DE19809747A1 - Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen - Google Patents
Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichenInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Sichern von
Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen,
umfassend mindestens eine an einer Wand der Laderäume befestigbare
Führungsschiene und eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische,
beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit
axialer Spannkraft, wobei die Sperrstange mittels eines Gelenkaufbaus
an seitlichen, sich gegenüberliegenden Tragflächen der Führungs
schiene geführt ist und wobei der Gelenkaufbau ein Durchgangsloch
im Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden
Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstan
genführung in der Führungsschiene aufweist.
Eine derartige Vorrichtung ist in der DE 43 05 818 A1 beschrieben.
Sie umfaßt eine C-förmige Führungsschiene, die z. B. an der Wan
dung eines allseits aus starren Wänden bestehenden Laderaumes eines
LKW, eines Containers oder eines anderen bewegbaren Laderaumes
für Stückgut angebracht wird, und eine Sperrstange mit axialer
Spannkraft, deren beide Enden Formschlußmittel aufweisen, die mit
Formschlußmitteln in der Führungsschiene und in einer weiteren
Schiene, die der Führungsschiene in der gegenüberliegenden Lader
aumwand gegenüberliegt, zusammenwirken. Das Sperrstangenende, das
der Führungsschiene zugekehrt ist, weist einen Gelenkaufbau auf, der
einen die Sperrstange endseits durchdringenden Gelenkbolzen und
eine Führungsplatte mit starren, an den Gelenkbolzen angelenkten
Verbindungsarmen umfaßt. Die in der Führungsschiene unverlierbar
gleitende Führungsplatte weist schienenseitig eine Tiefenstrukturie
rung auf, die zu Postitionierzwecken der Sperrstange mit einer Ge
gentiefenstrukturierung der C-förmigen Führungsschiene in Eingriff
bringbar ist, und an ihren Längsrändern unterseitig Gleitflächen auf,
die auf innenseitigen Gleitflächen der kurzen C-Schenkel der Füh
rungsschiene gleiten. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil,
daß die Sperrstange nicht leichtgängig in der Führungsschiene zu
bewegen ist und daß die Gefahr besteht, daß die Führungsplatte bei
schnellerem Verschieben der Sperrstange verkantet, so daß die beider
seitigen Formschlußmittel aneinander geraten mit der Folge, daß das
Verschieben der Sperrstange in der Führungsschiene häufig blockiert
bzw. gestoppt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung der einleitend
angeführten Vorrichtung dahingehend, daß die Sperrstange leicht
gängig und ohne Blockierungsgefahr in der Führungsschiene bewegt
werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich, ausgehend von der
einleitend angeführten Vorrichtung, weiter dadurch, daß die Füh
rungsmittel der Sperrstange aus losen Rollen bestehen, die auf den
seitlichen, als Laufflächen dienenden Tragflächen der Führungsschie
ne laufen.
Durch diese Lösung kann die Sperrstange leichtgängig und ohne
Ruckbewegungen in der Führungsschiene zur vorbestimmten Posi
tionsstelle verschoben werden, um dann mittels ihrer Spannkraftein
richtung sowohl an der Führungsschiene als auch an einer dieser
Schiene gegenüberliegenden Schiene oder dergleichen festgestellt
werden zu können, wobei die jeweiligen Formschlußmittel ineinander
greifen. Diese Lösung ist ferner kostengünstig herzustellen sowie
robust und widerstandsfähig aufgebaut, so daß die Sperrstange einem
rauhen Betrieb bzw. einer rauhen Handhabung langfristig standhält.
Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß eine einfache Zapfen-Loch-
Konstruktion als Formschlußmittel für die Positionierung der Sperr
stange in der Führungsschiene verwendet werden kann, die auch bei
größerer Abnutzung noch eine zuverlässige Stangenpositionierung
gewährleistet.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rol
lenführung der Sperrstange kann je nach Belastung der Führungs
schiene durch die Sperrstange so vorgegangen sein, daß für die
beiden Längsseiten der Führungsschiene jeweils eine einzige lose
Rolle oder ein loses Rollenpaar vorgesehen ist, die bzw. das in der
zugehörigen Tragfläche der Führungsschiene läuft. Hierdurch wird die
Tragbelastung der Führungsschiene durch das Gewicht der Sperr
stange gleichmäßig auf die Führungsschiene verteilt.
In einer anderen vorteilhaften Weiterbildung kann so vorgegangen
sein, daß die Tragflächen der Führungsschiene für die losen Rollen
entgegengesetzt verneigt verlaufen, wodurch die Sperrstange in der
Führungsschiene eine gewisse Zentrierung erfährt, was den leicht
gängigen Lauf der Sperrstange in der Führungsschiene weiter verbes
sert. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung besteht darin, daß die Außenseite der die geneigten
Tragflächen aufweisenden Wandteile der Führungsschiene für die
losen Rollen als schräge Einführungshilfen für das Sperrstangenende
in die Führungsschiene oder für die Formschußmittel ausgebildet
sind, die am Sperrstangenende vorgesehen sind und in Formschluß
mittel der Führungsschiene eingreifen. Hierdurch wird das ineinander
greifen der Formschlußmittel der Sperrstange und der Führungsschie
ne erleichtert, wenn sich das Oberende der vertikal verstellbaren
Sperrstange durch Betätigung der Stangenspanneinrichtung anhebt und
dabei die Formschlußmittel in Eingriff gelangen. Dies ist insbeson
dere dann von Vorteil, wenn die Formschlußmittel relativ hoch be
messen sind, z. B. aus einem hohen Zapfen am Sperrbalkenende und
einem Loch in der Führungsschiene bestehen. Hierzu ist es ferner
vorteilhaft, daß das den Gelenkbolzen aufnehmende Durchgangsloch
des Gelenkaufbaus der Sperrstange ein axiales Langloch ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden Zeich
nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch das gesamte Aus
führungsbeispiel,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch den oberen End
bereich des Ausführungsbeispieles nach Fig.
1,
Fig. 3 einen Axialschnitt durch den oberen End
bereich einer ersten Änderung des Ausfüh
rungsbeispiels nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Axialschnitt durch den oberen End
bereich einer zweiten Änderung des Aus
führungsbeispiels nach Fig. 2.
Nach Fig. 1 umfaßt das Ausführungsbeispiel mindestens eine Füh
rungsschiene 1, die beispielsweise an der oberen Wand 2 eines Lade
raumes eines Fahrzeuges, eines Containers oder dergleichen befestig
bar ist, und mindestens eine in der Führungsschiene angeordnete,
teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperr
stange 3 von grundsätzlich üblichem Aufbau. Dieser Aufbau umfaßt
zwei Teleskoprohre 4 und 5, eine allgemein mit 6 angedeutete Spann
krafteinrichtung mit axialer Wirkung sowie endseitige Formschluß
mittel 7 und 8. Während das obere Formschlußmittel 7 mit der Füh
rungsschiene 1 zusammenwirkt, greift das untere Formschlußmittel 8
in ein Gegenformschlußmittel einer unteren Schiene 9 ein, die z. B.
im Boden 10 des Laderaumes befestigt ist und der oberen Führungs
schiene 1 gegenüberliegt.
Die Sperrstange 3 umfaßt ferner einen oberen Gelenkaufbau 11, der
die Sperrstange gelenkig mit der Führungsschiene 1 verbindet. Mit
tels des Gelenkaufbaus ist die feststellbare Sperrstange in der Füh
rungsschiene in deren Längsrichtung verstellbar und an gewünschter
Stelle im Laderaum positionierbar, um das im Laderaum vorhandene
Stückgut nach Feststellung der Sperrstange in bekannter Weise gegen
Verrutschen während des Transportes zu sichern. Die Sperrstange 3
ist des weiteren in der Führungsschiene unverlierbar angeordnet, so
daß die Sperrstange nicht unbeabsichtigt verlegt werden kann. Im
nicht benötigten Zustand kann die Sperrstange in hochgeschwenkter
Lage an der Führungsschiene 1 mit einer (nicht gezeigten) Halteein
richtung gesichert sein.
Nach einer ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2 umfaßt die Füh
rungsschiene 1 einen mittleren Steg 12 und an jeder Längsseite ein
Gehäuse 13, das durch Vorsehen eines durchgehenden Längsschlitzes
14 nach unten offen ist. Der Längsschlitz 14 jedes Gehäuses 13 ist
durch vorzugsweise nach unten geneigte Laufflächen 15 begrenzt, auf
denen Rollen 16 und 17 laufen. In dem Beispiel nach Fig. 2 bilden
die Rollen 16 und 17 in jedem Gehäuse 13 ein Rollenpaar, die an
dem Gelenkaufbau 11 vorgesehen sind. Durch die geneigten Lauf
flächen 15 wird bewirkt, daß sich jedes Rollenpaar 16, 17 etwa in
der Mitte des Gehäuses bzw. des zugehörigen Schlitzes 14 selbsttätig
zentriert, wodurch der leichte Lauf der Rollenpaare in ihren Gehäusen
gesichert wird. Der leichte Lauf der Rollenpaare wird auch dadurch
sichergestellt, daß sich die inneren geneigten Laufflächen 15, die der
Sperrstange 3 zugekehrt sind, entgegengesetzt geneigt verlaufen.
Außer den Rollen 16 und 17 umfaßt der Gelenkaufbau 11 zwei seitli
che Gelenkarme 18, an deren Oberende die Laufrollen 16 und 17
gelagert sind und an deren Unterenden ein Gelenkbolzen 19 starr
befestigt ist. Dieser Gelenkbolzen durchquert mit Spiel die Sperr
stange 3. Abhängig von der Höhe des Formschlußmittels 7 am Obe
rende der Sperrstange 3 ist das vorerwähnte Spiel für das den Ge
lenkbolzen 19 aufnehmende Durchgangsloch 20 der Sperrstange mehr
oder weniger groß zu wählen, um ein sicheres Lösen des Formschluß
mittels 7 von der Führungsschiene 1 und eine ungehinderte Verschie
bung der Sperrstange 3 in der Führungsschiene zu gewährleisten.
Wird als Formschlußmittel 7 ein Zapfen gewählt, wie es in allen
Figuren dargestellt ist, der in ein Loch 21 im Steg 12 der Führungs
schiene 1 eingreift. Wie es dargestellt ist, besteht das Durchgangsloch
20 für den Gelenkbolzen 19 vorteilhaft aus einem axialen Langloch
paar. Hierdurch wird gewährleistet, daß die vertikale Bewegung der
Sperrstange 3 ausreichend groß ist, während quer dazu nur ein gerin
ges Spiel für den Gelenkbolzen gegeben ist, um unnötige Klapperge
räusche bei der Verstellung der Sperrstange zu vermeiden. Der Zapfen
7 als oberes Formschlußmittel der Sperrstange 3 ist an einem End
element 22 vorgesehen, das mittels eines Querbolzen 23 am Tele
skoprohr 4 der Sperrstange befestigt ist. Zwecks erleichterten Ein
greifens des Zapfens 7 in das Loch 21 im Steg 12 der Führungs
schiene 1 kann der Zapfen zumindest an seinem freien Endbereich
konisch verjüngt ausgebildet sein.
Zusätzlich oder alternativ kann zur erleichterten Einführung des
Zapfens 7 in das Loch 21 auch so vorgegangen sein, daß Einfüh
rungshilfen 24 an der Führungsschiene 1 vorgesehen sind. Beim
Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind dies die inneren Wandteile 24
der beiden Gehäuse 13, die dem Oberende der Sperrstange 3 zuge
kehrt sind. Man erkennt, daß zunächst die geneigten Abschnitt der
Wandteile, welche die Laufflächen 15 für die Rollen 16, 17 aufwei
sen, durch ihre Außenseiten eine Einführungsfunktion ausüben, die
dann durch die vertikalen Außenseiten der Wandteile 24 unterstützt
wird.
Im überwiegenden Umfang entspricht die Ausführungsform nach Fig.
3 derjenigen nach Fig. 2. Der Unterschied besteht darin, daß anstelle
zweier Laufrollenpaare 16, 17 nur jeweils eine Laufrolle 25 an den
Gelenkarmen 18 des Gelenkaufbaus 11 vorgesehen ist. Dementspre
chend sind im Vergleich zu Fig. 2 nur halbe Gehäuse 26 an der
Führungsschiene 1 vorgesehen, wobei der vertikale Wandteil 24
dieser Gehäuse, der auch bei diesem Beispiel eine Einführungshilfe
für die Sperrstange 3 darstellt, unmittelbar dem Oberende der Sperr
stange 3 zugekehrt ist. Diese Ausführungsform wird vorgesehen,
wenn die Gewichtsbelastung der Lauffläche 15 der Führungsschiene
1 durch die Sperrstange 3 relativ gering ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 gleicht im wesentlichen derjenigen
nach Fig. 3. Auch in diesem Fall ist nur eine Laufrolle an dem
jeweiligen Gelenkarm 18 vorgesehen, wobei sich die jeweilige Lauf
rolle 27 an der Außenseite der Gelenkarme 18 befinden. Dement
sprechend sind auch die Halbgehäuse 28 der Führungsschiene 1 so
ausgebildet, daß sie keine Innenwandteile, sondern nur Außenwand
teile 29 aufweisen, welche an ihrem unteren Endbereich die Lauf
flächen 15 für die Rollen 27 aufweisen.
Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 3 als auch bei derjenigen
nach Fig. 4 sind die Laufflächen 15 entgegengesetzt geneigt angeord
net, um einen selbstzentrierenden Lauf der Sperrstange 3 in der Füh
rungsschiene 1 zu erreichen. Die erleichterte Einführung der Sperr
stange 3 in das Formschlußloch 21 der Führungsschiene 1 wird da
durch erzielt, daß einerseits die Sperrstange auf dem Gelenkbolzen 19
ein geringes Spiel in Längsrichtung diese Bolzens aufweist und daß
andererseits die eine konische Verjüngung 7a des Formschlußzapfens
7 der Sperrstange ein erleichtertes Einführen der Sperrstange in das
Formschlußloch 21 unterstützt werden kann. Entsprechend der äuße
ren Lage der Laufrollen 27 weisen die Halbgehäuse 28 auch nur
äußere Wandteile 29 für den Lauf dieser Rollen auf.
Claims (10)
1. Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von
Fahrzeugen, Containern und dergleichen, umfassend mindestens eine
an einer Wand der Laderäume befestigbare Führungsschiene und
mindestens eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische, beidendig
kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit axialer Spann
kraft, wobei die Sperrstange mittels eines Gelenkaufbaus an seitli
chen, sich gegenüberliegenden Laufflächen der Führungsschiene
geführt ist und wobei der Gelenkaufbau ein Durchgangsloch im
Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden
Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstan
genführung in der Führungsschiene aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungsmittel der Sperrstange aus losen Rollen (16, 17; 25;
27) bestehen, die auf den als Laufflächen (15) dienenden seitlichen
Tragflächen der Führungsschiene (1) laufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für
die beiden Längsseiten der Führungsschiene (1) jeweils eine lose
Rolle (25; 27) vorgesehen ist, die in der zugehörigen Lauffläche (15)
der Führungsschiene (1) läuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für
die beiden Längsseiten der Führungsschiene (1) jeweils ein Rollen
paar (16, 17) vorgesehen ist und daß für jede Rolle der beiden Rol
lenpaare eine eigene Lauffläche (15) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laufflächen (15) der Führungsschiene (1) für die losen Rol
len entgegengesetzt geneigt verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die losen Rollen (16, 17; 25; 27) an Gelenkarmen
(18) gelagert sind, die an den Endbereichen des Gelenkbolzens (19)
starr befestigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die der Sperrstange (3) zugekehrten, die Laufflä
rf
chen (15) für die Rollen des Gelenkaufbaus (11) aufweisenden Wand
teile (24) der Führungsschiene (1) als schräge Einführungshilfen für
das Sperrstangenende und/oder für Formschlußmittel (7, 7a) ausgebil
det sind, die am Sperrstangenende vorgesehen sind und in Form
schlußmittel (21) der Führungsschiene (1) eingreifen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Formschlußmittel aus einem Zapfen (7, 7a) am Sperrstangenende und
einem Loch (21) in der Führungsschiene (1) bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Zapfen (7) am Sperrstangenende zumindest an seinem freien Endbe
reich (7a) konisch verjüngt ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß das den Gelenkbolzen (19) aufnehmende Durch
gangsloch (20) der Sperrstange (3) ein axialen Langloch ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998109747 DE19809747C2 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998109747 DE19809747C2 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19809747A1 true DE19809747A1 (de) | 1999-09-09 |
| DE19809747C2 DE19809747C2 (de) | 2002-11-28 |
Family
ID=7860022
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998109747 Expired - Lifetime DE19809747C2 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19809747C2 (de) |
Cited By (4)
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| CN109229350A (zh) * | 2017-07-11 | 2019-01-18 | 上海伯镭智能科技有限公司 | 一种多旋翼无人机用机臂快拆结构 |
| CN109941421A (zh) * | 2019-03-20 | 2019-06-28 | 庆安集团有限公司 | 一种应用于飞机货舱内的侧导轨系统 |
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1998
- 1998-03-06 DE DE1998109747 patent/DE19809747C2/de not_active Expired - Lifetime
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19809747C2 (de) | 2002-11-28 |
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