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DE19809747A1 - Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen - Google Patents

Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen

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Publication number
DE19809747A1
DE19809747A1 DE1998109747 DE19809747A DE19809747A1 DE 19809747 A1 DE19809747 A1 DE 19809747A1 DE 1998109747 DE1998109747 DE 1998109747 DE 19809747 A DE19809747 A DE 19809747A DE 19809747 A1 DE19809747 A1 DE 19809747A1
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DE
Germany
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guide rail
locking rod
locking
rollers
hole
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Application number
DE1998109747
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English (en)
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DE19809747C2 (de
Inventor
Kurt-Rudolf Born
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WISTRA GmbH
Original Assignee
WISTRA GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61DBODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D45/00Means or devices for securing or supporting the cargo, including protection against shocks
    • B61D45/006Fixing by movable walls
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means
    • B60P7/15Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bar
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/24Means for preventing unwanted cargo movement, e.g. dunnage
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C1/00Fuselages; Constructional features common to fuselages, wings, stabilising surfaces or the like
    • B64C1/22Other structures integral with fuselages to facilitate loading, e.g. cargo bays, cranes

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
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  • Platform Screen Doors And Railroad Systems (AREA)

Description

Die Erfindung geht aus von einer Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen, umfassend mindestens eine an einer Wand der Laderäume befestigbare Führungsschiene und eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit axialer Spannkraft, wobei die Sperrstange mittels eines Gelenkaufbaus an seitlichen, sich gegenüberliegenden Tragflächen der Führungs­ schiene geführt ist und wobei der Gelenkaufbau ein Durchgangsloch im Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstan­ genführung in der Führungsschiene aufweist.
Eine derartige Vorrichtung ist in der DE 43 05 818 A1 beschrieben. Sie umfaßt eine C-förmige Führungsschiene, die z. B. an der Wan­ dung eines allseits aus starren Wänden bestehenden Laderaumes eines LKW, eines Containers oder eines anderen bewegbaren Laderaumes für Stückgut angebracht wird, und eine Sperrstange mit axialer Spannkraft, deren beide Enden Formschlußmittel aufweisen, die mit Formschlußmitteln in der Führungsschiene und in einer weiteren Schiene, die der Führungsschiene in der gegenüberliegenden Lader­ aumwand gegenüberliegt, zusammenwirken. Das Sperrstangenende, das der Führungsschiene zugekehrt ist, weist einen Gelenkaufbau auf, der einen die Sperrstange endseits durchdringenden Gelenkbolzen und eine Führungsplatte mit starren, an den Gelenkbolzen angelenkten Verbindungsarmen umfaßt. Die in der Führungsschiene unverlierbar gleitende Führungsplatte weist schienenseitig eine Tiefenstrukturie­ rung auf, die zu Postitionierzwecken der Sperrstange mit einer Ge­ gentiefenstrukturierung der C-förmigen Führungsschiene in Eingriff bringbar ist, und an ihren Längsrändern unterseitig Gleitflächen auf, die auf innenseitigen Gleitflächen der kurzen C-Schenkel der Füh­ rungsschiene gleiten. Diese bekannte Vorrichtung hat den Nachteil, daß die Sperrstange nicht leichtgängig in der Führungsschiene zu bewegen ist und daß die Gefahr besteht, daß die Führungsplatte bei schnellerem Verschieben der Sperrstange verkantet, so daß die beider­ seitigen Formschlußmittel aneinander geraten mit der Folge, daß das Verschieben der Sperrstange in der Führungsschiene häufig blockiert bzw. gestoppt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Verbesserung der einleitend angeführten Vorrichtung dahingehend, daß die Sperrstange leicht­ gängig und ohne Blockierungsgefahr in der Führungsschiene bewegt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich, ausgehend von der einleitend angeführten Vorrichtung, weiter dadurch, daß die Füh­ rungsmittel der Sperrstange aus losen Rollen bestehen, die auf den seitlichen, als Laufflächen dienenden Tragflächen der Führungsschie­ ne laufen.
Durch diese Lösung kann die Sperrstange leichtgängig und ohne Ruckbewegungen in der Führungsschiene zur vorbestimmten Posi­ tionsstelle verschoben werden, um dann mittels ihrer Spannkraftein­ richtung sowohl an der Führungsschiene als auch an einer dieser Schiene gegenüberliegenden Schiene oder dergleichen festgestellt werden zu können, wobei die jeweiligen Formschlußmittel ineinander­ greifen. Diese Lösung ist ferner kostengünstig herzustellen sowie robust und widerstandsfähig aufgebaut, so daß die Sperrstange einem rauhen Betrieb bzw. einer rauhen Handhabung langfristig standhält. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß eine einfache Zapfen-Loch- Konstruktion als Formschlußmittel für die Positionierung der Sperr­ stange in der Führungsschiene verwendet werden kann, die auch bei größerer Abnutzung noch eine zuverlässige Stangenpositionierung gewährleistet.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Rol­ lenführung der Sperrstange kann je nach Belastung der Führungs­ schiene durch die Sperrstange so vorgegangen sein, daß für die beiden Längsseiten der Führungsschiene jeweils eine einzige lose Rolle oder ein loses Rollenpaar vorgesehen ist, die bzw. das in der zugehörigen Tragfläche der Führungsschiene läuft. Hierdurch wird die Tragbelastung der Führungsschiene durch das Gewicht der Sperr­ stange gleichmäßig auf die Führungsschiene verteilt.
In einer anderen vorteilhaften Weiterbildung kann so vorgegangen sein, daß die Tragflächen der Führungsschiene für die losen Rollen entgegengesetzt verneigt verlaufen, wodurch die Sperrstange in der Führungsschiene eine gewisse Zentrierung erfährt, was den leicht­ gängigen Lauf der Sperrstange in der Führungsschiene weiter verbes­ sert. Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht darin, daß die Außenseite der die geneigten Tragflächen aufweisenden Wandteile der Führungsschiene für die losen Rollen als schräge Einführungshilfen für das Sperrstangenende in die Führungsschiene oder für die Formschußmittel ausgebildet sind, die am Sperrstangenende vorgesehen sind und in Formschluß­ mittel der Führungsschiene eingreifen. Hierdurch wird das ineinander­ greifen der Formschlußmittel der Sperrstange und der Führungsschie­ ne erleichtert, wenn sich das Oberende der vertikal verstellbaren Sperrstange durch Betätigung der Stangenspanneinrichtung anhebt und dabei die Formschlußmittel in Eingriff gelangen. Dies ist insbeson­ dere dann von Vorteil, wenn die Formschlußmittel relativ hoch be­ messen sind, z. B. aus einem hohen Zapfen am Sperrbalkenende und einem Loch in der Führungsschiene bestehen. Hierzu ist es ferner vorteilhaft, daß das den Gelenkbolzen aufnehmende Durchgangsloch des Gelenkaufbaus der Sperrstange ein axiales Langloch ist.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines in der anliegenden Zeich­ nung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch das gesamte Aus­ führungsbeispiel,
Fig. 2 einen Axialschnitt durch den oberen End­ bereich des Ausführungsbeispieles nach Fig. 1,
Fig. 3 einen Axialschnitt durch den oberen End­ bereich einer ersten Änderung des Ausfüh­ rungsbeispiels nach Fig. 2,
Fig. 4 einen Axialschnitt durch den oberen End­ bereich einer zweiten Änderung des Aus­ führungsbeispiels nach Fig. 2.
Nach Fig. 1 umfaßt das Ausführungsbeispiel mindestens eine Füh­ rungsschiene 1, die beispielsweise an der oberen Wand 2 eines Lade­ raumes eines Fahrzeuges, eines Containers oder dergleichen befestig­ bar ist, und mindestens eine in der Führungsschiene angeordnete, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperr­ stange 3 von grundsätzlich üblichem Aufbau. Dieser Aufbau umfaßt zwei Teleskoprohre 4 und 5, eine allgemein mit 6 angedeutete Spann­ krafteinrichtung mit axialer Wirkung sowie endseitige Formschluß­ mittel 7 und 8. Während das obere Formschlußmittel 7 mit der Füh­ rungsschiene 1 zusammenwirkt, greift das untere Formschlußmittel 8 in ein Gegenformschlußmittel einer unteren Schiene 9 ein, die z. B. im Boden 10 des Laderaumes befestigt ist und der oberen Führungs­ schiene 1 gegenüberliegt.
Die Sperrstange 3 umfaßt ferner einen oberen Gelenkaufbau 11, der die Sperrstange gelenkig mit der Führungsschiene 1 verbindet. Mit­ tels des Gelenkaufbaus ist die feststellbare Sperrstange in der Füh­ rungsschiene in deren Längsrichtung verstellbar und an gewünschter Stelle im Laderaum positionierbar, um das im Laderaum vorhandene Stückgut nach Feststellung der Sperrstange in bekannter Weise gegen Verrutschen während des Transportes zu sichern. Die Sperrstange 3 ist des weiteren in der Führungsschiene unverlierbar angeordnet, so daß die Sperrstange nicht unbeabsichtigt verlegt werden kann. Im nicht benötigten Zustand kann die Sperrstange in hochgeschwenkter Lage an der Führungsschiene 1 mit einer (nicht gezeigten) Halteein­ richtung gesichert sein.
Nach einer ersten Ausführungsform gemäß Fig. 2 umfaßt die Füh­ rungsschiene 1 einen mittleren Steg 12 und an jeder Längsseite ein Gehäuse 13, das durch Vorsehen eines durchgehenden Längsschlitzes 14 nach unten offen ist. Der Längsschlitz 14 jedes Gehäuses 13 ist durch vorzugsweise nach unten geneigte Laufflächen 15 begrenzt, auf denen Rollen 16 und 17 laufen. In dem Beispiel nach Fig. 2 bilden die Rollen 16 und 17 in jedem Gehäuse 13 ein Rollenpaar, die an dem Gelenkaufbau 11 vorgesehen sind. Durch die geneigten Lauf­ flächen 15 wird bewirkt, daß sich jedes Rollenpaar 16, 17 etwa in der Mitte des Gehäuses bzw. des zugehörigen Schlitzes 14 selbsttätig zentriert, wodurch der leichte Lauf der Rollenpaare in ihren Gehäusen gesichert wird. Der leichte Lauf der Rollenpaare wird auch dadurch sichergestellt, daß sich die inneren geneigten Laufflächen 15, die der Sperrstange 3 zugekehrt sind, entgegengesetzt geneigt verlaufen.
Außer den Rollen 16 und 17 umfaßt der Gelenkaufbau 11 zwei seitli­ che Gelenkarme 18, an deren Oberende die Laufrollen 16 und 17 gelagert sind und an deren Unterenden ein Gelenkbolzen 19 starr befestigt ist. Dieser Gelenkbolzen durchquert mit Spiel die Sperr­ stange 3. Abhängig von der Höhe des Formschlußmittels 7 am Obe­ rende der Sperrstange 3 ist das vorerwähnte Spiel für das den Ge­ lenkbolzen 19 aufnehmende Durchgangsloch 20 der Sperrstange mehr oder weniger groß zu wählen, um ein sicheres Lösen des Formschluß­ mittels 7 von der Führungsschiene 1 und eine ungehinderte Verschie­ bung der Sperrstange 3 in der Führungsschiene zu gewährleisten.
Wird als Formschlußmittel 7 ein Zapfen gewählt, wie es in allen Figuren dargestellt ist, der in ein Loch 21 im Steg 12 der Führungs­ schiene 1 eingreift. Wie es dargestellt ist, besteht das Durchgangsloch 20 für den Gelenkbolzen 19 vorteilhaft aus einem axialen Langloch­ paar. Hierdurch wird gewährleistet, daß die vertikale Bewegung der Sperrstange 3 ausreichend groß ist, während quer dazu nur ein gerin­ ges Spiel für den Gelenkbolzen gegeben ist, um unnötige Klapperge­ räusche bei der Verstellung der Sperrstange zu vermeiden. Der Zapfen 7 als oberes Formschlußmittel der Sperrstange 3 ist an einem End­ element 22 vorgesehen, das mittels eines Querbolzen 23 am Tele­ skoprohr 4 der Sperrstange befestigt ist. Zwecks erleichterten Ein­ greifens des Zapfens 7 in das Loch 21 im Steg 12 der Führungs­ schiene 1 kann der Zapfen zumindest an seinem freien Endbereich konisch verjüngt ausgebildet sein.
Zusätzlich oder alternativ kann zur erleichterten Einführung des Zapfens 7 in das Loch 21 auch so vorgegangen sein, daß Einfüh­ rungshilfen 24 an der Führungsschiene 1 vorgesehen sind. Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 sind dies die inneren Wandteile 24 der beiden Gehäuse 13, die dem Oberende der Sperrstange 3 zuge­ kehrt sind. Man erkennt, daß zunächst die geneigten Abschnitt der Wandteile, welche die Laufflächen 15 für die Rollen 16, 17 aufwei­ sen, durch ihre Außenseiten eine Einführungsfunktion ausüben, die dann durch die vertikalen Außenseiten der Wandteile 24 unterstützt wird.
Im überwiegenden Umfang entspricht die Ausführungsform nach Fig. 3 derjenigen nach Fig. 2. Der Unterschied besteht darin, daß anstelle zweier Laufrollenpaare 16, 17 nur jeweils eine Laufrolle 25 an den Gelenkarmen 18 des Gelenkaufbaus 11 vorgesehen ist. Dementspre­ chend sind im Vergleich zu Fig. 2 nur halbe Gehäuse 26 an der Führungsschiene 1 vorgesehen, wobei der vertikale Wandteil 24 dieser Gehäuse, der auch bei diesem Beispiel eine Einführungshilfe für die Sperrstange 3 darstellt, unmittelbar dem Oberende der Sperr­ stange 3 zugekehrt ist. Diese Ausführungsform wird vorgesehen, wenn die Gewichtsbelastung der Lauffläche 15 der Führungsschiene 1 durch die Sperrstange 3 relativ gering ist.
Die Ausführungsform nach Fig. 4 gleicht im wesentlichen derjenigen nach Fig. 3. Auch in diesem Fall ist nur eine Laufrolle an dem jeweiligen Gelenkarm 18 vorgesehen, wobei sich die jeweilige Lauf­ rolle 27 an der Außenseite der Gelenkarme 18 befinden. Dement­ sprechend sind auch die Halbgehäuse 28 der Führungsschiene 1 so ausgebildet, daß sie keine Innenwandteile, sondern nur Außenwand­ teile 29 aufweisen, welche an ihrem unteren Endbereich die Lauf­ flächen 15 für die Rollen 27 aufweisen.
Sowohl bei der Ausführungsform nach Fig. 3 als auch bei derjenigen nach Fig. 4 sind die Laufflächen 15 entgegengesetzt geneigt angeord­ net, um einen selbstzentrierenden Lauf der Sperrstange 3 in der Füh­ rungsschiene 1 zu erreichen. Die erleichterte Einführung der Sperr­ stange 3 in das Formschlußloch 21 der Führungsschiene 1 wird da­ durch erzielt, daß einerseits die Sperrstange auf dem Gelenkbolzen 19 ein geringes Spiel in Längsrichtung diese Bolzens aufweist und daß andererseits die eine konische Verjüngung 7a des Formschlußzapfens 7 der Sperrstange ein erleichtertes Einführen der Sperrstange in das Formschlußloch 21 unterstützt werden kann. Entsprechend der äuße­ ren Lage der Laufrollen 27 weisen die Halbgehäuse 28 auch nur äußere Wandteile 29 für den Lauf dieser Rollen auf.

Claims (10)

1. Vorrichtung zum Sichern von Stückgut in Laderäumen von Fahrzeugen, Containern und dergleichen, umfassend mindestens eine an einer Wand der Laderäume befestigbare Führungsschiene und mindestens eine darin unverlierbar gehaltene, teleskopische, beidendig kraft- und formschlüssig feststellbare Sperrstange mit axialer Spann­ kraft, wobei die Sperrstange mittels eines Gelenkaufbaus an seitli­ chen, sich gegenüberliegenden Laufflächen der Führungsschiene geführt ist und wobei der Gelenkaufbau ein Durchgangsloch im Endbereich der Sperrstange und einen dieses Loch durchquerenden Gelenkbolzen mit ihm zugeordneten Führungsmitteln zur Sperrstan­ genführung in der Führungsschiene aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel der Sperrstange aus losen Rollen (16, 17; 25; 27) bestehen, die auf den als Laufflächen (15) dienenden seitlichen Tragflächen der Führungsschiene (1) laufen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Längsseiten der Führungsschiene (1) jeweils eine lose Rolle (25; 27) vorgesehen ist, die in der zugehörigen Lauffläche (15) der Führungsschiene (1) läuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die beiden Längsseiten der Führungsschiene (1) jeweils ein Rollen­ paar (16, 17) vorgesehen ist und daß für jede Rolle der beiden Rol­ lenpaare eine eigene Lauffläche (15) vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufflächen (15) der Führungsschiene (1) für die losen Rol­ len entgegengesetzt geneigt verlaufen.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die losen Rollen (16, 17; 25; 27) an Gelenkarmen (18) gelagert sind, die an den Endbereichen des Gelenkbolzens (19) starr befestigt sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die der Sperrstange (3) zugekehrten, die Laufflä­ rf
chen (15) für die Rollen des Gelenkaufbaus (11) aufweisenden Wand­ teile (24) der Führungsschiene (1) als schräge Einführungshilfen für das Sperrstangenende und/oder für Formschlußmittel (7, 7a) ausgebil­ det sind, die am Sperrstangenende vorgesehen sind und in Form­ schlußmittel (21) der Führungsschiene (1) eingreifen.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Formschlußmittel aus einem Zapfen (7, 7a) am Sperrstangenende und einem Loch (21) in der Führungsschiene (1) bestehen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (7) am Sperrstangenende zumindest an seinem freien Endbe­ reich (7a) konisch verjüngt ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das den Gelenkbolzen (19) aufnehmende Durch­ gangsloch (20) der Sperrstange (3) ein axialen Langloch ist.
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