DE19809666C1 - Hydraulische Formschließvorrichtung für eine Spritzgießmaschine - Google Patents
Hydraulische Formschließvorrichtung für eine SpritzgießmaschineInfo
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Abstract
Die Formschließvorrichtung weist eine bewegbare Formplatte (1) sowie zwei Schließkolben (3) auf, wobei letztere über ihre Schließkolbenstangen (2) mit der Formplatte (1) verbunden sind. Ferner sind zwei doppelt wirkende Fahrkolben (7) vorgesehen, deren Fahrkolbenstangen (8) an den Schließzylindergehäusen (4) befestigt sind. Die Fahrzylindergehäuse werden von den Schließkolbenstangen (2) gebildet, in welche die Fahrkolben (7) eintauchen. Die Fahrkolbenstangen (8) bilden Hohlräume (11), die über radiale Öffnungen mit den kolbenstangenseitigen Räumen der Fahrzylinder in Verbindung stehen. Die Hohlräume (11) der Fahrkolbenstangen (8) sind ebenso wie die kolbenseitigen Räume der Fahrzylinder wahlweise an eine Hydraulik-Pumpe (P) und/oder einen Hydraulik-Tank (T) anschließbar. Die kolbenseitigen und kolbenstangenseitigen Räume (5, 6) der Schließzylinder sind unter Zwischenschaltung eines als Druckübersetzer arbeitenden Absperrventils (28) miteinander verbunden. Auf diese Weise ist die Fahrfunktion von der Funktion des Schließkraftaufbaus abgekoppelt.
Description
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Formschließvor
richtung für eine Spritzgießmaschine, insbesondere zur Ver
arbeitung von Kunststoff, mit
- - einer bewegbaren Formplatte,
- - mindestens einem Schließkolben, der über seine Schließkolbenstange mit der Formplatte verbunden ist,
- - einem Schließzylindergehäuse, das einen Schließzylin der mit kolbenseitigem und kolbenstangenseitigem Raum für den Schließkolben bildet,
- - einem Hydraulik-Tank und
- - einer Hydraulik-Pumpe.
Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise aus der DE
31 07 004 C2 bekannt.
Die Leistungsfähigkeit von Spritzgießmaschinen hängt
nicht zuletzt davon ab, wie schnell die Form geöffnet und
geschlossen werden kann und wie schnell sich der Schließ
druck aufbauen läßt. Ausschlaggebend für beide Gesichtspunk
te ist die Förderleistung der Pumpe. Man ist daher bestrebt,
die einzelnen Funktionen mit einer möglichst geringen För
dermenge an Hydraulikflüssigkeit zu erfüllen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die eingangs
genannte Formschließvorrichtung in dieser Richtung weiterzu
entwickeln.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die eingangs genannte
Formschließvorrichtung gemäß Anspruch 1 erfindungsgemäß gekennzeichnet durch
- - mindestens einen doppelt wirkenden Fahrkolben, der über seine Fahrkolbenstange mit einem der Bauteile "Formplatte" und "Schließzylindergehäuse" verbunden ist, und
- - ein Fahrzylindergehäuse, das mit dem anderen der bei
den Bauteile "Formplatte" und "Schließzylindergehäuse" ver
bunden ist sowie einen Fahrzylinder mit kolbenseitigem und
kolbenstangenseitigem Raum für den Fahrkolben bildet,
wobei die beiden Räume des Fahrzylinders wahlweise an den Tank und/oder die Pumpe anschließbar sind.
Zwar ist aus der DE 41 17 852 C2 ein doppelt wirkender,
mit der bewegbaren Formplatte verbundener Fahrkolben be
kannt, der sich unabhängig vom Schließkolben steuern läßt,
jedoch sind die beiden Funktionen "Fahrbewegung" und
"Schließkraftaufbau" miteinander verzahnt, da nämlich der
Schließkolben als Druckübersetzer in den Fahrkolben ein
greift und über diesen die Schließkraft auf die bewegbare
Formplatte überträgt.
Bei der Konstruktion nach der Erfindung hingegen sind
die Fahrbewegungen der bewegbaren Formplatte völlig abge
koppelt von der Funktion des Schließkraftaufbaus. Für den
Schließkraftaufbau sorgt der in seinem Schließzylinder be
wegbare Schließkolben, und zwar völlig losgelöst von der
Erzeugung der Fahrbewegungen. Für letztere ist einzig und
allein der in seinem Fahrzylinder bewegbare Fahrkolben zu
ständig.
Der wesentliche Vorteil liegt darin, daß die beiden
Räume des Fahrzylinders mit extrem kleinen Volumina gestal
tet werden können. Es bedarf also lediglich sehr geringer
Mengen an Hydraulikflüssigkeit, um die erforderlichen Fahr
bewegungen zu bewirken. Eine entsprechend hohe Bewegungsge
schwindigkeit ist die Folge.
Letzteres gilt insbesondere dann, wenn beide Räume des
Fahrzylinders gleichzeitig an die Pumpe angeschlossen wer
den. Die Hydraulikflüssigkeit kann dann vom kolbenstangen
seitigen Raum in den kolbenseitigen Raum überströmen, wobei
die Pumpe lediglich die Differenzmenge zu liefern hat.
Diese Eilgang-Funktion kann allerdings nur beim Aus
schieben der Fahrkolbenstange genutzt werden. Es bietet sich
daher an, dieser Bewegungsrichtung das Auffahren der Form
zuzuordnen. Daneben ist in dieser Richtung auch eine lang
same Fahrbewegung möglich, wenn nämlich der kolbenseitige
Raum an die Pumpe und der kolbenstangenseitige Raum an den
Tank angeschlossen wird. Für die entgegengesetzte Bewegungs
richtung werden die beiden letztgenannten Anschlüsse gegen
einander vertauscht.
Die Unabhängigkeit des Schließdruckaufbaus von den Fahr
bewegungen bietet die besonders vorteilhafte Möglichkeit,
die Erfindung auf solche Systeme anzuwenden, bei denen die
beiden Räume des Schließzylinders über eine Leitung mitein
ander verbindbar sind, in der ein Absperrventil angeordnet
ist. Während der Fahrbewegungen wird dieses Absperrventil
geöffnet. Die Hydraulikflüssigkeit kann also zwischen den
beiden Räumen des Schließzylinders überströmen. Erst wenn
der Aufbau des Schließdrucks erfolgt, werden die beiden
Räume durch Schließen des Absperrventils voneinander ge
trennt.
Ein Überströmen der Hydraulikflüssigkeit zwischen den
Räumen des Schließzylinders ist an sich bekannt, und zwar in
Verbindung mit sogenannten Differential-Umlaufsystemen. Bei
diesen Systemen übernimmt allerdings der Schließkolben
gleichzeitig die Fahrfunktion. Er ist daher mit einem Hilfs
kolben verbunden, der in einem separaten Hilfszylinder ar
beitet und beim Ausschieben der Schließkolbenstange zusätz
lich mit Hydraulikflüssigkeit beaufschlagt wird. Eine ent
sprechend langgestreckte Bauform ist die Folge. Demgegenüber
kann der erfindungsgemäße Fahrantrieb beliebig gestaltet und
positioniert werden.
Das in der Leitung zwischen den beiden Räumen des
Schließzylinders angeordnete Absperrventil ist vorzugsweise
als Druckübersetzer ausgebildet, wobei das Absperrventil
durch seine Schließbewegung den Schließdruck aufbaut. So
entsteht eine sehr kompakte, strömungstechnisch günstige
Bauform.
Dabei wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen,
daß das Absperrventil ein Kolbenelement aufweist, welches
einen Hochdruckkolben und einen Niederdruckkolben bildet,
wobei der Hochdruckkolben beim Aufbau des Schließdrucks ab
dichtend in einen Hochdruckzylinder eintaucht, der einen Ab
schnitt der die beiden Räume des Schließzylinders miteinan
der verbindenden Leitung bildet. Derartige Druckübersetzer
haben sich in der Praxis hervorragend bewährt. Das Kolben
element wird von einem rohrförmigen Fahrkolben in die
Schließposition vorgeschoben. Bei dieser Bewegung wandert
der Niederdruckkolben durch einen im Durchmesser vergrößer
ten Raum hindurch und kann von der Hydraulikflüssigkeit um
strömt werden. Beim Eintritt des Hochdruckkolbens in den
Hochdruckzylinder tritt auch der Niederdruckkolben in den
Niederdruckzylinder ein. Gleichzeitig hat das Kolbenelement
radiale Öffnungen des rohrförmigen Fahrkolbens freigegeben,
so daß der Pumpendruck am Niederdruckkolben ansteht. Zur Be
wegungsumkehr wird der rohrförmige Fahrkolben von der Pumpe
abgetrennt und an den Tank angeschlossen. Die Öffnungsbewe
gung kann durch eine gesonderte, am Kolbenelement angrei
fende Kolben-Zylinder-Einheit unterstützt werden. Eine aus
führliche Beschreibung des Druckübersetzers findet sich in
der DE 195 23 420 C1.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß
der kolbenstangenseitige Raum des Schließzylinders zum Auf
bau des Schließdrucks dient und daß der kolbenseitige Raum
an eine Druckhalte-Einrichtung angeschlossen ist. Beim
Schließen der Form pumpt der Schließkolben die Hydraulik
flüssigkeit aus dem kolbenseitigen Raum des Schließzylinders
über den Druckübersetzer in den kolbenstangenseitigen Raum.
Da dieser kleiner ist als der kolbenseitige Raum, wird die
überschüssige Hydraulikflüssigkeit über die Druckhalte-Ein
richtung abgegeben. Beim Auffahren der Form kehren sich die
Verhältnisse um. Es entsteht dann im kolbenseitigen Raum ein
Defizit an Hydraulikflüssigkeit, das über die Druckhalte-
Einrichtung ausgeglichen wird. Letztere bestimmt in allen
Fällen einen vorgegebenen Fülldruck, der sicherstellt, daß
die Zylinderräume beim Überströmen der Hydraulikflüssigkeit
vakuumfrei gefüllt bleiben.
Als bevorzugte Druckhalte-Einrichtung hat sich eine Kom
bination aus zwei Rückschlagventilen erwiesen, von denen das
eine in Richtung auf den Tank und das andere in Richtung auf
den Schließzylinder öffnet. Gleichermaßen kann es vorteil
haft sein, daß die Druckhalte-Einrichtung ein in Richtung
auf den Tank öffnendes Rückschlagventil und ein beim Auffah
ren der Form an die Pumpe anschließbares Druckminderventil
aufweist. In jedem Falle ist sichergestellt, daß in den Räu
men des Schließzylinders beim Überströmen der Hydraulikflüs
sigkeit kein Vakuum entsteht.
In wesentlicher Weiterbildung der Erfindung wird vorge
schlagen, mindestens einen Ausgleichs-Schließkolben zu ver
wenden, der eine axial durch den kolbenseitigen Raum seines
Ausgleichs-Schließzylinders hindurchgehende und sich aus
letzterem herauserstreckende Ausgleichsstange trägt, wobei
einerseits die kolbenseitigen und andererseits die kolben
stangenseitigen Räume des Schließzylinders und des Aus
gleichs-Schließzylinders miteinander verbunden sind. Der we
sentliche Vorteil dieser Konstruktion liegt darin, daß die
Kompensationsmenge an Hydraulikflüssigkeit, die einerseits
an den Tank abgegeben und andererseits wieder zugeführt wer
den muß, auf ein Minimum reduziert werden kann. Der Schließ
druck läßt sich also sehr rasch aufbauen. Rein rechnerisch
bestünde die Möglichkeit, die Kompensationsmenge auf Null zu
reduzieren. Dies würde allerdings Durchmessermaße mit Bruch
teilen von Millimetern bedingen. Da letzteres nicht möglich
ist, verbleibt eine wenn auch minimale Kompensationsmenge.
Dabei wird die Anordnung so getroffen, daß vorzugsweise die
Summe der kolbenseitigen Räume des Schließzylinders und des
Ausgleichs-Schließzylinders größer als die Summe der kolben
stangenseitigen Räume ist. Deren zuverlässige Füllung wird
also primär sichergestellt, bevor in ihnen der Schließdruck
aufgebaut wird.
Bei Verwendung mehrerer Schließkolben sind vorteilhaf
terweise einerseits die kolbenseitigen und andererseits die
kolbenstangenseitigen Räume der Schließzylinder miteinander
verbunden. Das System arbeitet bevorzugt mit einem einzigen
Druckübersetzer.
Einer Mehrzahl von Schließkolben können durchaus mehrere
Ausgleichs-Schließkolben zugeordnet sein. Vorteilhafter kann
es unter Umständen sein, mindestens einen Zu
satz-Schließkolben mit einem Zusatz-Schließzylinder einzu
setzen, dessen kolbenstangenseitiger Raum mit den kolben
stangenseitigen Räumen der Schließzylinder - und dement
sprechend auch mit denen der Ausgleichs-Schließzylinder -
verbunden ist und dessen kolbenseitiger Raum mit der At
mosphäre in Verbindung steht. Dies bietet die Möglichkeit,
auch bei Einsatz mehrerer Schließkolben mit einem einzigen
Ausgleichs-Schließkolben auszukommen, was von Vorteil ist,
da letzterer, verglichen mit einem Zusatz-Schließzylinder,
einen erhöhten konstruktiven Aufwand bedingt.
Als besonders praxisgerecht hat sich eine Konstruktion
erwiesen, bei der zwei Schließkolben, ein Aus
gleichs-Schließkolben und ein Zusatz-Schließkolben in einem
4-Punkt-Muster derart angeordnet sind, daß die Schließkolben
auf einer Diagonalen liegen. Ausgleichs- und Zusatz-Schließ
kolben liegen naturgemäß auf der anderen Diagonalen, wobei
der Ausgleichs-Schließkolben vorteilhafterweise auf der der
Bedienseite abgewandten Seite der Spritzgießmaschine den un
teren Punkt des Musters bildet.
Wie bereits erwähnt, besteht ein hohes Maß an Freiheit,
was die Ausgestaltung und Anordnung des Fahrkolbens und des
Fahrzylinders anbelangt. Ganz besonders vorteilhaft ist es
allerdings, eine aus Fahrkolben und Fahrzylinder bestehende
Einheit in eine aus Schließkolben und Schließzylinder oder
aus Zusatz-Schließkolben und Zusatz-Schließzylinder beste
hende Einheit zu integrieren. Eine derartige Gestaltung bie
tet ein Maximum an Kompaktheit. Selbstverständlich können
sämtliche aus Fahrkolben und Fahrzylinder bestehende Einhei
ten in zugehörige aus Schließkolben und Schließzylinder bzw.
aus Zusatz-Schließkolben und Zusatz-Schließzylinder beste
hende Einheiten integriert werden.
Eine konstruktive Gestaltung dieser Integration kenn
zeichnet sich dadurch,
- - daß das Fahrzylindergehäuse von der Schließkolbenstan ge gebildet wird,
- - daß sich die Fahrkolbenstange axial aus dem Schließ kolben heraus durch den kolbenseitigen Raum des Schließ zylinders hindurcherstreckt und am Schließzylindergehäuse befestigt ist und
- - daß die Fahrkolbenstange einen wahlweise an den Tank und die Pumpe anschließbaren Hohlraum bildet, der über min destens eine radiale Öffnung an den kolbenstangenseitigen Raum des Fahrzylinders angeschlossen ist.
Es bedarf keiner Erwähnung, daß diese konstruktive Ge
staltung gleichermaßen auf Zusatz-Schließkolben und Zusatz-
Schließzylinder anwendbar ist. Dabei ergibt sich der zusätz
liche Vorteil, daß die Fahrkolbenstange ohne zusätzliche
Dichtung aus dem kolbenseitigen Raum des Zusatz-Schließ
zylinders herausgeführt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfin
dungsgemäßen Formschließvorrichtung;
Fig. 2 eine Einzelheit aus Fig. 1 in vergrößertem
Maßstab;
Fig. 3-9 Darstellungen entsprechend Fig. 1 in unter
schiedlichen Schaltzuständen.
Die folgende Beschreibung gliedert sich in zwei Teile.
Im ersten Teil wird das Auf- und Zufahren der Form beschrie
ben, im zweiten Teil der Auf- und Abbau des Schließdrucks.
Fig. 1 zeigt die Formschließvorrichtung bei aufgefahre
ner Form. Hierzu ist eine bewegbare Formplatte 1 nach links
verfahren worden.
Die Formplatte 1 ist über zwei Schließkolbenstangen 2
mit zugehörigen Schließkolben 3 verbunden. Letztere sind je
weils in einem Schließzylindergehäuse 4 angeordnet und defi
nieren einen kolbenseitigen Raum 5 und einen kolbenstangen
seitigen Raum 6 des Schließzylinders.
Zum Bewegen der Formplatte 1 ist jeweils ein Fahrkolben
7 vorgesehen, dessen Fahrkolbenstange 8 durch den kolbensei
tigen Raum 5 des Schließzylinders hindurchgeht und stirnsei
tig am Schließzylindergehäuse 4 befestigt ist.
Wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, wird das Fahr
zylindergehäuse des Fahrkolbens 7 von der Schließkolbenstan
ge 2 gebildet. Der Fahrkolben 7 definiert einen kolbenseiti
gen Raum 9 und einen kolbenstangenseitigen Raum 10.
Die Fahrkolbenstange 8 bildet einen Hohlraum 11, der
über radiale Bohrungen 12 mit dem kolbenstangenseitigen Raum
10 des Fahrzylinders in Verbindung steht. Im übrigen sind
die Hohlräume 11 der beiden Fahrkolbenstangen 8 über eine
gemeinsame Leitung 13 an ein erstes Steuerventil 14 ange
schlossen. Gleichermaßen stehen die kolbenseitigen Räume 9
der beiden Fahrzylinder über eine gemeinsame Leitung 15 mit
dem ersten Steuerventil 14 in Verbindung. Wie erwähnt, zeigt
Fig. 1 die Position bei geöffneter Form. Die beiden Leitun
gen 13 und 15 sind über das erste Steuerventil 14 an einen
durch den Buchstaben T symbolisierten Hydraulik-Tank ange
schlossen.
Um die Form zuzufahren, wird das erste Steuerventil 14
in die in Fig. 3 gezeigte Position geschaltet. Dabei bleibt
die Leitung 15 mit dem Tank T verbunden, während die Leitung
13 an eine durch den Buchstaben P symbolisierte Hydraulik-
Pumpe angeschlossen wird. Die Hydraulikflüssigkeit gelangt
über die Hohlräume 11 der Fahrkolbenstangen 8 in die kolben
stangenseitigen Räume 10 der Fahrzylinder und bewirken, daß
die Schließkolbenstangen 2 nach rechts gezogen werden. Auf
diese Weise gelangt die Formschließvorrichtung in die Posi
tion nach Fig. 4, in der die Form geschlossen ist. Das erste
Steuerventil 14 kann dabei in seine Ruhestellung zurückge
schaltet werden.
Fig. 5 zeigt die Position des ersten Steuerventils 14,
die erforderlich ist, um die Form langsam zu öffnen. Hierbei
wird die Leitung 15 an die Pumpe P angeschlossen, während
die Leitung 13 mit dem Tank T in Verbindung bleibt. Dabei
gelangt der kolbenseitige Raum 9 des Fahrzylinders unter
Druck, während der kolbenstangenseitige Raum 10 zum Tank hin
geöffnet ist.
Fig. 6 zeigt die zugehörige Eilgangschaltung. Dabei sind
beide Leitungen 13 und 15 an die Pumpe P angeschlossen. Es
findet also ein Überströmen der Hydraulikflüssigkeit vom
kolbenstangenseitigen Raum 10 in den kolbenseitigen Raum 9
des Fahrzylinders statt, wobei die Pumpe lediglich die Dif
ferenzmenge an Hydraulikflüssigkeit zu liefern hat. Am Ende
der Öffnungsbewegung wird die Position nach Fig. 7 erreicht.
Die beiden Fahrkolben einschließlich ihrer Fahrzylinder
sind in die zugehörigen Schließkolben und Schließkolbenstan
gen integriert. Daraus resultiert eine äußerst kompakte Bau
weise. Im übrigen können die Fahrkolben und ihre Fahrzylin
der so dimensioniert werden, daß mit geringstmöglicher Lie
fermenge an Hydraulikflüssigkeit sehr rasche Fahrbewegungen
erzielbar sind. Vor allen Dingen ist die Fahrfunktion völlig
abgekoppelt vom Aufbau der Schließkraft.
Wie aus den Figuren ersichtlich, weist die Formschließ
vorrichtung zusätzlich zu den Schließkolben 3 und ihren
Schließzylindergehäusen 4 einen Ausgleichs-Schließkolben 16
auf, der in einem Ausgleichs-Schließzylindergehäuse 17 ar
beitet und einen kolbenseitigen Raum 18 sowie einen kolben
stangenseitigen Raum 19 definiert. Der Ausgleichs-Schließ
kolben 16 trägt eine Ausgleichsstange 20, die sich durch den
kolbenseitigen Raum 18 hindurcherstreckt und abgedichtet aus
dem Ausgleichs-Schließzylindergehäuse 17 herausgeführt ist.
Der Ausgleichs-Schließkolben 16 ist über seine Ausgleichs-
Schließkolbenstange 21 mit der bewegbaren Formplatte 1 ver
bunden.
Ferner ist ein Zusatz-Schließkolben 22 vorgesehen, der
in einem Zusatz-Schließzylindergehäuse 23 arbeitet und einen
kolbenseitigen Raum 24 sowie einen kolbenstangenseitigen
Raum 25 definiert. Auch der Zusatz-Schließkolben 22 steht
über seine Zusatz-Schließkolbenstange 26 mit der bewegbaren
Formplatte 1 in Verbindung. Der kolbenseitige Raum 24 des
Zusatz-Schließzylindergehäuses 23 ist an die Atmosphäre an
geschlossen.
Die Figuren zeigen ferner, daß die kolbenseitigen Räume
5 der Schließzylindergehäuse 4 und der kolbenseitige Raum 18
des Ausgleichs-Schließzylindergehäuses 17 über gemeinsame
Leitungsabschnitte 27 mit einem als Druckübersetzer arbei
tenden Absperrventil 28 verbunden sind.
Gleichermaßen sind die kolbenstangenseitigen Räume 6 der
Schließzylindergehäuse 4 zusammen mit dem kolbenstangensei
tigen Raum 19 des Ausgleichs-Schließzylindergehäuses 17 und
dem kolbenstangenseitigen Raum 25 des Zusatz-Schließzylin
dergehäuses 23 über gemeinsame Leitungsabschnitte 29 an das
Absperrventil 28 angeschlossen.
Während der Verfahrbewegungen sind sämtliche Räume im
wesentlichen drucklos. Das Absperrventil 28 nimmt dabei
seine Öffnungsstellung ein, in der die Leitungsabschnitte 27
und 29 eine gemeinsame Leitung bilden. Die Hydraulikflüssig
keit kann also zwischen den jeweiligen Räumen der Zylinder
gehäuse überströmen, so daß eine sehr rasche Arbeitsweise
gewährleistet werden kann.
Wird die Vorrichtung aus der Position nach Fig. 1 in die
Postion nach Fig. 7 verfahren, so wandert die Hydraulikflüs
sigkeit aus den Räumen 5 und 18 in die Räume 6, 19 und 25.
Die Ausgleichsstange 20 sorgt dafür, daß das gemeinsame Vo
lumen der Räume 5 und 18 nur geringfügig größer ist als das
der Räume 6, 19 und 25. Der Überschuß wird über ein Rück
schlagventil 30 an den Tank T abgegeben.
Wird die Form geöffnet, so erfolgt das Überströmen der
Hydraulikflüssigkeit in Gegenrichtung. Gefüllt werden also
die Räume 5 und 18, wobei ein gewisses Defizit an Hydraulik
flüssigkeit ausgeglichen werden muß. Dies kann durch Ansau
gen über ein Rückschlagventil 31 erfolgen. Als Alternative
kann ein Druckminderventil 32 vorgesehen werden, das beim
Auffahren der Form an die Pumpe P angeschlossen wird. In je
dem Falle werden die Zylinderräume während des Überströmens
der Hydraulikflüssigkeit vakuumfrei gefüllt gehalten.
Das als Druckübersetzer arbeitende Absperrventil 28
weist ein Kolbenelement 33 auf, welches an seinem oberen En
de einen Hochdruckkolben und an seinem unteren Ende einen
Niederdruckkolben bildet. In der Ruhestellung nimmt das Kol
benelement 33 die beispielsweise in Fig. 1 gezeigte Position
ein. Dabei stehen die Leitungsabschnitte 27 und 29 miteinan
der in Verbindung. Verfahrbewegungen der Formschließvorrich
tung werden also zugelassen.
Sobald das Absperrventil mit Hydraulikfluid beaufschlagt
wird, tritt der Hochdruckkolben des Kolbenelements 33 ab
dichtend in einen Hochdruckzylinder 34 ein und sperrt dabei
die Verbindung zwischen den Leitungsabschnitten 27 und 29.
Gleichzeitig wird über die Leitungsabschnitte 29 der
Schließdruck aufgebaut, und zwar in den kolbenstangenseiti
gen Räumen 6, 19 und 25 der Schließzylinder bzw. des Aus
gleichs-Schließzylinders und des Zusatz-Schließzylinders.
Der Antrieb des Kolbenelements 33 erfolgt über einen
rohrförmigen Fahrkolben 35, der niederdruckseitig in das
Kolbenelement 33 eintaucht. Sobald der Hochdruckkolben in
den Hochdruckzylinder 34 eintritt, bewegt sich auch der Nie
derdruckkolben in seinen zugehörigen Niederdruckzylinder.
Gleichzeitig gibt das Kolbenelement 33 radiale Öffnungen im
rohrförmigen Fahrkolben 35 frei, so daß also der Nieder
druckkolben mit Hydraulikflüssigkeit beaufschlagt wird.
Zur Steuerung des Absperrventils 28 dienen ein schaltba
res Rückschlagventil 36 sowie ein zweites Steuerventil 37.
Soll der Schließdruck aufgebaut werden, so wird das
zweite Steuerventil 37 aus der in Fig. 1 gezeigten Position
in die in Fig. 7 gezeigte Position umgeschaltet. Daraufhin
öffnet das Rückschlagventil 36, so daß das Kolbenelement 33
seine aufwärts gerichtete Bewegung durchführen kann, und
zwar bis in die in Fig. 8 gezeigte Position hinein, worauf
hin das Rückschlagventil 36 wieder schließt. Die Schließ
kraft ist aufgebaut und wird gehalten. Das zweite Steuerven
til 37 kann in seine Ruhestellung zurückkehren.
Zum Abbau der Schließkraft wird das zweite Steuerventil
37 in die in Fig. 9 gezeigte Position geschaltet. Das Rück
schlagventil 36 öffnet und entlastet den Niederdruckkolben
des Kolbenelements 33. Dabei sorgt der in den Leitungsab
schnitten 29 herrschende Druck für eine Rückstellung des
Kolbenelements 33, so daß also die Leitungsabschnitte 29
wieder mit den Leitungsabschnitten 27 in Verbindung treten.
Die Rückzugbewegung des Kolbenelements 33 kann unterstützt
werden durch eine Kolben-Zylinder-Einheit 38.
Sobald der Abbau des Schließdruckes erfolgt ist, wird
das zweite Steuerventil 37 in die in Fig. 1 gezeigte Posi
tion zurückgeschaltet, womit der Zustand nach Fig. 4 wieder
hergestellt ist.
Erwähnt sei noch, daß bei der Anordnung nach dem Ausfüh
rungsbeispiel der Ausgleichs-Schließkolben auf der der Be
dienseite der Spritzgießmaschine abgewandten Seite den unte
ren Punkt des 4-Punkt-Musters bildet.
Im übrigen sind im Rahmen der Erfindung durchaus andere
Anordnungen möglich. Vor allen Dingen ist es nicht unbedingt
erforderlich, die Fahrkolben und Fahrzylinder in die
Schließkolben und Schließzylinder zu integrieren. Die
Fahrkolbenstange kann auch dann einen wahlweise an den Tank
und die Pumpe anschließbaren Hohlraum bilden, der über
mindestens eine radiale Öffnung an den kolbenstangenseitigen
Raum des Fahrzylinders angeschlossen ist, wenn Fahrkolben
und Fahrzylinder nicht in die Schließkolben und
Schließzylinder integriert sind. Außerdem kann mit einem
einzigen Schließkolben in Verbindung mit einem Ausgleichs-
Schließkolben gearbeitet werden. Einen oder mehrere
Zusatz-Schließkolben wird man einsetzen, wenn mit mehreren
Schließkolben gearbeitet wird. Anstelle eines Zusatz-
Schließkolbens ist ohne weiteres der Einsatz eines weiteren
Ausgleichs-Schließkolbens möglich, wobei die Durchmesser der
Ausgleichsstangen entsprechend anzupassen sind. Einfacher im
Aufbau ist natürlich ein Zusatz-Schließkolben. Er eignet
sich auch sehr gut zur Integration eines Fahrkolbens und
eines Fahrzylinders. Im Falle des Ausführungsbeispiels wird
die Formplatte beim Schließen der Form gegen die
Schließzylinder gezogen. Dies ist zwar besonders vorteil
haft, jedoch kann auch mit kinematischer Umkehr gearbeitet
werden.
Claims (14)
1. Hydraulische Formschließvorrichtung für eine Spritz
gießmaschine, insbesondere zur Verarbeitung von Kunststoff,
mit
- 1. einer bewegbaren Formplatte (1),
- 2. mindestens einem Schließkolben (3), der über seine Schließkolbenstange (2) mit der Formplatte (1) verbunden ist,
- 3. einem Schließzylindergehäuse (4), das einen Schließzy linder mit kolbenseitigem und kolbenstangenseitigem Raum (5, 6) für den Schließkolben (3) bildet,
- 4. einem Hydraulik-Tank (T) und
- 5. einer Hydraulik-Pumpe (P),
- 1. mindestens einen doppelt wirkenden Fahrkolben (7), der über seine Fahrkolbenstange (8) mit einem der Bauteile "Formplatte" (1) und "Schließzylindergehäuse" (4) verbunden ist, und
- 2. ein Fahrzylindergehäuse, das mit dem anderen der bei den Bauteile "Formplatte" (1) und "Schließzylindergehäuse" (4) verbunden ist sowie einen Fahrzylinder mit kolbenseiti gem und kolbenstangenseitigem Raum (9, 10) für den Fahrkolben (7) bildet,
- 3. wobei die beiden Räume (9, 10) des Fahrzylinders wahl weise an den Tank (T) und/oder die Pumpe (P) anschließbar sind.
2. Formschließvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die beiden Räume (5, 6) des Schließzylin
ders über eine Leitung (27, 29) miteinander verbindbar sind,
in der ein Absperrventil (28) angeordnet ist.
3. Formschließvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Absperrventil (28) als Druckübersetzer
ausgebildet ist und durch seine Schließbewegung den Schließ
druck aufbaut.
4. Formschließvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Absperrventil (28) ein Kolbenelement
(33) aufweist, welches einen Hochdruckkolben und einen Nie
derdruckkolben bildet, wobei der Hochdruckkolben beim Aufbau
des Schließdrucks abdichtend in einen Hochdruckzylinder (12)
eintaucht, der einen Abschnitt der die beiden Räume des
Schließzylinders miteinander verbindenden Leitung (27, 29)
bildet.
5. Formschließvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß der kolbenstangenseitige Raum
(6) des Schließzylinders zum Aufbau des Schließdrucks dient
und daß der kolbenseitige Raum (5) an eine Druckhalte-Ein
richtung angeschlossen ist.
6. Formschließvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckhalte-Einrichtung ein in Richtung
auf den Tank (T) öffnendes und ein in Richtung auf den
Schließzylinder öffnendes Rückschlagventil (30, 31) aufweist.
7. Formschließvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Druckhalte-Einrichtung ein in Richtung
auf den Tank (T) öffnendes Rückschlagventil (30) und ein
beim Auffahren der Form an die Pumpe (P) anschließbares
Druckminderventil (32) aufweist.
8. Formschließvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
7, gekennzeichnet durch mindestens einen Ausgleichs-Schließ
kolben (16), der eine axial durch den kolbenseitigen Raum
(18) seines Ausgleichs-Schließzylinders durchgehende und
sich aus letzterem heraus erstreckende Ausgleichsstange (20)
trägt, wobei einerseits die kolbenseitigen und andererseits
die kolbenstangenseitigen Räume (5, 18; 6, 19) des Schließzy
linders und des Ausgleichs-Schließzylinders miteinander ver
bunden sind.
9. Formschließvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
8, dadurch gekennzeichnet, daß bei Verwendung mehrerer
Schließkolben (3) einerseits die kolbenseitigen und anderer
seits die kolbenstangenseitigen Räume (5, 6) der Schließzy
linder miteinander verbunden sind.
10. Formschließvorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeich
net durch mindestens einen Zusatz-Schließkolben (22) mit
einem Zusatz-Schließzylinder, dessen kolbenstangenseitiger
Raum (25) mit den kolbenstangenseitigen Räumen (6) der
Schließzylinder verbunden ist und dessen kolbenseitiger Raum
(24) mit der Atmosphäre in Verbindung steht.
11. Formschließvorrichtung nach Anspruch 10, dadurch ge
kennzeichnet, daß zwei Schließkolben (3), ein Ausgleichs-
Schließkolben (16) und ein Zusatz-Schließkolben (22) in
einem 4-Punkt-Muster derart angeordnet sind, daß die
Schließkolben (3) auf einer Diagonalen liegen.
12. Formschließvorrichtung nach Anspruch 11, dadurch ge
kennzeichnet, daß der Ausgleichs-Schließkolben (16) auf der
der Bedienseite abgewandten Seite der Spritzgießmaschine den
unteren Punkt des Musters bildet.
13. Formschließvorrichtung nach einem der Ansprüche 1
bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine aus Fahrkolben (7)
und Fahrzylinder bestehende Einheit in eine aus Schließkol
ben (3) und Schließzylinder oder Zusatz-Schließkolben (22)
und Zusatz-Schließzylinder bestehende Einheit integriert
ist.
14. Formschließvorrichtung nach Anspruch 13, dadurch ge
kennzeichnet,
- 1. daß das Fahrzylindergehäuse von der Schließkolben stange (2) gebildet wird,
- 2. daß sich die Fahrkolbenstange (8) axial aus dem Schließkolben (3) heraus durch den kolbenseitigen Raum (5) des Schließzylinders hindurcherstreckt und am Schließzylin dergehäuse (4) befestigt ist und
- 3. daß die Fahrkolbenstange (8) einen wahlweise an den Tank (T) und die Pumpe (P) anschließbaren Hohlraum (11) bil det, der über mindestens eine radiale Öffnung (12) an den kolbenstangenseitigen Raum (10) des Fahrzylinders ange schlossen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998109666 DE19809666C1 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Hydraulische Formschließvorrichtung für eine Spritzgießmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998109666 DE19809666C1 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Hydraulische Formschließvorrichtung für eine Spritzgießmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19809666C1 true DE19809666C1 (de) | 1999-09-23 |
Family
ID=7859971
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998109666 Expired - Fee Related DE19809666C1 (de) | 1998-03-06 | 1998-03-06 | Hydraulische Formschließvorrichtung für eine Spritzgießmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19809666C1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2002032638A3 (de) * | 2000-10-16 | 2002-06-27 | Karl Hehl | Schliesseinrichtung an einer kunststoff-spritzgiessmaschine |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2834895A1 (de) * | 1978-08-09 | 1980-03-13 | Boy Gmbh Dr | Hydraulische formschliessvorrichtung fuer spritzgiessmaschinen |
| DE3203835A1 (de) * | 1982-02-04 | 1983-08-11 | Peter 8109 Wallgau Florjancic | Hydraulische schliessvorrichtung, insbesondere fuer spritzgiessmaschinen |
| DE3107004C2 (de) * | 1981-02-25 | 1985-11-28 | Krauss-Maffei AG, 8000 München | Formschließvorrichtung |
| DE4117852C2 (de) * | 1991-05-31 | 1994-12-01 | Hemscheidt Maschf Hermann | Hydraulische Schließvorrichtung für eine Spritzgießform |
-
1998
- 1998-03-06 DE DE1998109666 patent/DE19809666C1/de not_active Expired - Fee Related
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