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DE19809630A1 - Wischanlage für Scheiben an einem Fahrzeug - Google Patents

Wischanlage für Scheiben an einem Fahrzeug

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DE19809630A1
DE19809630A1 DE1998109630 DE19809630A DE19809630A1 DE 19809630 A1 DE19809630 A1 DE 19809630A1 DE 1998109630 DE1998109630 DE 1998109630 DE 19809630 A DE19809630 A DE 19809630A DE 19809630 A1 DE19809630 A1 DE 19809630A1
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DE
Germany
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wiper system
vehicle part
threaded bolt
damping body
wiper
Prior art date
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DE1998109630
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English (en)
Inventor
Andreas Fink
Michael Grosmann
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ITT Manufacturing Enterprises LLC
Original Assignee
ITT Manufacturing Enterprises LLC
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Publication date
Application filed by ITT Manufacturing Enterprises LLC filed Critical ITT Manufacturing Enterprises LLC
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Publication of DE19809630A1 publication Critical patent/DE19809630A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/02Cleaning windscreens, windows or optical devices
    • B60S1/04Wipers or the like, e.g. scrapers
    • B60S1/043Attachment of the wiper assembly to the vehicle
    • B60S1/0441Attachment of the wiper assembly to the vehicle characterised by the attachment means
    • B60S1/0444Attachment of the wiper assembly to the vehicle characterised by the attachment means comprising vibration or noise absorbing means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F1/00Springs
    • F16F1/36Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers
    • F16F1/373Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape
    • F16F1/3732Springs made of rubber or other material having high internal friction, e.g. thermoplastic elastomers characterised by having a particular shape having an annular or the like shape, e.g. grommet-type resilient mountings
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    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/02Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of fastening members using screw-thread
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Wischanlage für Scheiben an einem Fahrzeug mit wenigstens einer Wischerwelle, die über ein Getriebe von einem Elektromotor antreibbar ist, wobei an der Wischanlage im Abstand voneinander Be­ festigungspunkte vorgesehen sind, an denen die Wischanlage mit Befestigungsmitteln an einem Fahrzeugteil befestigbar ist, zu denen ein an der Wischanlage gehaltener Dämpfungs­ körper mit einem Durchgangsloch und ein das Durchgangsloch durchgreifender und an dem Fahrzeugteil verschraubbarer Ge­ windebolzen gehören. Unter Fahrzeugteil ist hierbei die Fahrzeugkarosserie oder ein mittelbar oder unmittelbar an der Fahrzeugkarosserie befestigtes Bauteil zu verstehen.
Eine Scheibenwischanlage dieser Art ist beispielsweise aus der DE 40 36 367 A1 bekannt. An einem Tragrahmen sind minde­ stens eine Wischerwelle, ein diese Wischerwelle antreibendes Koppelgestänge und ein das Koppelgestänge antreibender Elek­ tromotor vorgesehen, die als vormontierte Wischanlage an der Karosserie des Fahrzeugs befestigbar ist. Für die Befesti­ gung dieser Wischanlage sind an dazu bestimmten Be­ festigungspunkten ringförmige Dämpfungselemente an der Wischanlage angebracht, in dem die Dämpfungselemente jeweils mit einer Umfangsnut in einen entsprechenden Durchbruch an der Wischanlage eingeknöpft sind. Zur Erleichterung des Ein­ knöpfvorganges können die Ausnehmungen der Wischanlage auch über eine seitliche Einschuböffnung zugängig sein. Um eine gute Wischqualität der Scheibenwischvorrichtung zu gewähr­ leisten, muß die wenigstens eine Wischerwelle, auf der der Scheibenwischerarm befestigt wird, in einem vorgeschriebenen Winkel zu der zu wischenden Scheibe ausgerichtet sein. Die starre bzw. unveränderbare Ausbildung der zuvor beschriebe­ nen Wischanlage erfordert deshalb, daß die Fahrzeugkarosse­ rie bzw. die Fahrzeugteile, an denen die Wischanlage befe­ stigt wird, mit hoher Maßgenauigkeit gefertigt ist, weil eine nachträgliche Justierung der Winkelstellung der Wi­ scherwelle zu der Scheibe nicht vorgesehen ist bzw. nur durch großen Montageaufwand, beispielsweise Unterlegen ent­ sprechend starker Scheiben, an den Befestigungspunkten, mög­ lich ist.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Wischvorrichtung für Scheiben an Fahrzeugen der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß eine gute Wischqualität bei größeren Toleranzen der Fahrzeugkarosserie gewährleistet ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe bei einer Wischanlage für Scheiben an einem Fahrzeug mit wenigstens einer Wischerwel­ le, die über ein Getriebe von einem Elektromotor antreibbar ist, wobei an der Wischanlage im Abstand voneinander Befe­ stigungspunkte vorgesehen sind, an denen die Wischanlage mit Befestigungsmitteln an einem Fahrzeugteil befestigbar ist, zu denen ein an der Wischanlage gehaltener Dämpfungskörper mit einem Durchgangsloch und ein das Durchgangsloch durch­ greifender und an dem Fahrzeugteil verschraubbarer Gewinde­ bolzen gehören, dadurch gelöst, daß wenigstens an einem Be­ festigungspunkt der Wischanlage die Befestigungsmittel für eine Verstellung des Abstandes zwischen Fahrzeugteil und Wischanlage ausgebildet sind. Diese Ausbildung der Wisch­ anlage, insbesondere der Befestigungsmittel der Wischanlage, ermöglicht, daß während oder nach der Montage der Wischanla­ ge am Fahrzeug durch die Verstellbarkeit an wenigstens einem Befestigungspunkt die Wischanlage in bezug auf die Winkel­ stellung der wenigstens einen Wischerwelle zu der zu wi­ schenden Scheibe justierbar ist. Dadurch können beim Karos­ seriebau aufgetretene Toleranzen leicht ausgeglichen werden. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Eine besondere Ausführung der Erfindung sieht vor, daß der zu den Befestigungsmitteln gehörende Gewindebolzen für die Verstellung des Abstandes zwischen Fahrzeugteil und Wisch­ anlage ausgebildet ist. Dieses hat den Vorteil, daß gegen­ über den bekannten Wischanlagen keine zusätzlichen Bauteile benötigt werden, um die Verstellbarkeit des Abstandes zwi­ schen Fahrzeugteil und Wischanlage zu gewährleisten.
Eine weitere besondere Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungskörper mit seinen in bezug auf das Durchgangsloch gegenüberliegenden Stirnseiten zwi­ schen einem am Gewindebolzen vorgesehenen fixen axialen An­ schlag und einer auf den Gewindebolzen aufgeschraubten Mut­ ter eingespannt ist, und daß der Gewindebolzen nach Lockern der Mutter dem gewünschten Abstand zwischen Wischanlage und Fahrzeug entsprechend weit in ein an dem Fahrzeugteil be­ festigtes Gewindestück einschraubbar ist. Durch das Zusam­ menwirken des Dämpfungselementes mit dem am Gewindebolzen vorgesehenen fixen Anschlag wird der Dämpfungskörper und damit die Wischanlage in einer definierten Position an dem Gewindebolzen gehalten, während der Abstand zwischen Fahr­ zeugteil und Wischanlage durch die unterschiedliche Ein­ schraubtiefe des Gewindebolzens in das am Fahrzeugteil be­ festigte Gewindestück bestimmt wird. Die Einspannung des Dämpfungskörpers zwischen dem axialen Anschlag des Gewinde­ bolzens und einer Mutter sorgt für eine sichere Befestigung der Wischanlage an dem Gewindebolzen und verhindert außer­ dem, daß sich der Gewindebolzen aufgrund von Vibrationen ungewollt relativ zu dem am Fahrzeugteil befestigten Gewin­ destück verdreht. Letzteres würde ansonsten zu einer unge­ wollten Verstellung des Abstandes zwischen Fahrzeugteil und Wischeranlage und damit der Winkellage der Wischerwelle in bezug auf die Scheibe bedeuten.
Die gewünschte Verstellbarkeit des Abstandes zwischen Fahr­ zeugteil und Wischeranlage ohne die Verwendung zusätzlicher Bauteile gegenüber bekannten Ausführungen kann in vorteil­ haft einfacher Weise durch eine andere besondere Ausführung der Erfindung erreicht werden, welche dadurch gekennzeichnet ist, daß der Dämpfungskörper für die Verstellung des Abstan­ des zwischen Fahrzeugteil und Wischanlage ausgebildet ist.
Eine weitere besondere Ausführung der Erfindung geht von solchen bekannten Ausführungen einer Wischanlage bzw. deren Befestigungsmittel aus, bei der als Gewindebolzen eine Be­ festigungsschraube das Durchgangsloch des Dämpfungskörpers durchgreift und der Dämpfungskörper mit seinen in bezug auf das Durchgangsloch gegenüberliegenden Stirnseiten zwischen dem Kopf der Befestigungsschraube bzw. einer auf die Befe­ stigungsschraube aufgeschraubten Mutter und dem Fahrzeugteil einspannbar ist. Die besondere Ausführung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungskörper in seiner Außenseite eine gewindeartige Steigungsnut aufweist, in wel­ che die Ränder des Durchbruches an dem Befestigungspunkt der Wischanlage in der Art eingreifen, daß nach Lockern der Be­ festigungsschraube bzw. Mutter der Dämpfungskörper zur Ein­ stellung des Abstandes zwischen Fahrzeugteil und Wischanlage in dem Durchbruch am Befestigungspunkt der Wischanlage ver­ drehbar ist. Ein solcher Dämpfungskörper, dessen Außenseite zylindrisch oder vieleckig ausgebildet sein kann, ist ein­ fach herstellbar. In diesem Fall nimmt der Dämpfungskörper immer den gleichen Abstand zu dem Fahrzeugteil ein, durch seine unterschiedliche Einschraubtiefe in den Durchbruch am Befestigungspunkt der Wischanlage wird der Abstand zwischen Wischanlage und Fahrzeugteil bestimmt. Durch die Einspannung des Dämpfungskörpers zwischen dem Fahrzeugteil und dem Kopf bzw. der Mutter der Befestigungsschraube wird eine sichere Befestigung der Wischanlage am Fahrzeugteil gewährleistet und ein ungewolltes Verdrehen des Dämpfungskörpers in dem Durchbruch der Wischanlage sicher verhindert.
Weitere vorteilhafte Ausführungen der Erfindung, die sich aus den Unteransprüchen ergeben, und Einzelheiten der Erfin­ dung werden nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Wischanlage für die Frontscheibe eines Kraft­ fahrzeuges,
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel verstellbarer Befe­ stigungsmittel einer Wischanlage und
Fig. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel verstellbarer Be­ festigungsmittel einer Wischanlage.
Die in Fig. 1 als vormontierte Einheit in einem Kraftfahr­ zeug zu montierende, schematisch dargestellte Wischanlage ist als Rohrrahmenanlage ausgebildet. An einem unter Verwen­ dung von zwei Rohrstücken 1 gebildeten Tragrahmen 2 sind zwei Wischlager 3 mit jeweils einer Wischerwelle 4 und ein Elektromotor 5 mit integriertem Motorgetriebe befestigt. Die Abtriebswelle des Elektromotors 5 ist über ein aus Kurbel­ schwingen und Koppelstangen gebildetes Getriebe 6 so mit den Wischerwellen 4 verbunden, daß diese bei umlaufender Drehung der Abtriebswelle des Elektromotors 5 in eine pendelnde Drehbewegung versetzt werden. Dadurch werden die nicht ge­ zeigten, auf den Wischerwellen 4 zu befestigenden Wischhebel in eine pendelnde Wischbewegung zum Wischen der Fahrzeug­ scheibe versetzt. Die in Fig. 1 gezeigte Wischanlage besitzt drei Befestigungspunkte 7, an denen sie an der Fahrzeugka­ rosserie bzw. an einem an der Fahrzeugkarosserie angebrach­ ten Fahrzeugteil zu befestigen ist. Während ein Be­ festigungspunkt 7 an dem Elektromotor 5 bzw. an dem zu dem Elektromotor 5 gehörenden Motorgetriebe ausgebildet ist, ist an den Wischlagern 3 jeweils ein weiterer Befestigungspunkt 7 ausgebildet. Die Befestigung der Wischanlage am Fahrzeug erfolgt bekanntermaßen über Dämpfungskörper 8, welche die Übertragung beim Betrieb der Wischanlage entstehender Schwingungen auf die Fahrzeugkarosserie verhindern sollen.
Gemäß der Erfindung ist vorgesehen, daß wenigstens an einem der drei Befestigungspunkte 7 die für die Befestigung der Wischanlage am Fahrzeug verwendeten Befestigungsmittel für eine Verstellung des Abstandes zwischen dem betreffenden Fahrzeugteil und der Wischanlage ausgebildet sind. Durch die aus Fig. 1 ersichtliche örtliche Verteilung der drei Befe­ stigungspunkte 7 ergibt sich daraus die Möglichkeit einer Veränderung der für eine gute Wischqualität bedeutsamen Win­ kelstellung der Wischerwellen 4 in bezug auf die zu wischen­ de Scheibe. Damit können in einfacher Weise beim Karosserie­ bau aufgetretene Toleranzen ausgeglichen werden. Im Hinblick auf Fig. 1 ist leicht verständlich, daß die Justierung der Wischerwellen 4 noch genauer vorgenommen werden kann, wenn die Befestigungsmittel an zwei oder an allen drei Befesti­ gungspunkten 7 der Wischanlage für eine Verstellung des Ab­ standes zwischen dem Fahrzeug und der Wischanlage ausgebil­ det sind. In diesem Fall können auch größere Toleranzen aus­ geglichen werden als mit nur einem verstellbaren Befesti­ gungspunkt 7.
Bei dem in Fig. 2 schematisch in Schnittdarstellung gezeig­ ten ersten Ausführungsbeispiel ist ein hohlzylindrischer Dämpfungskörper 8 dadurch an einem flachen Abschnitt der Wischanlage 9 gehalten, daß dieser mit einer Umfangsnut 10 in einen Durchbruch 11 in dem Befestigungsabschnitt der Wischanlage 9 eingeknöpft ist. Der Dämpfungskörper 8 ist außerdem in einer definierten axialen Position an dem Ge­ windebolzen 12 festgelegt, der das Durchgangsloch 13 des Dämpfungskörpers 8 durchgreift. Dabei ist der Dämpfungskör­ per 8 mit seinen in bezug auf das Durchgangsloch 13 gegen­ überliegenden Stirnseiten 14 und 15 zwischen dem am Gewinde­ bolzen 12 ausgebildeten, fixen axialen Anschlag 16 und der auf den Gewindebolzen 12 aufgeschraubten Mutter 17 einge­ spannt. Der Anschlag 16 des Gewindebolzens 12 ist dabei in einfachster Weise durch einen am Umfang des Gewindebolzens umlaufenden Absatz gebildet. Anstelle dieses Absatzes könnte auch ein radial abstehender Bund vorgesehen sein. Um eine möglichst hohe Sicherheit der so gebildeten Verbindung zwi­ schen dem Gewindebolzen 12 und dem Dämpfungskörper 8 zu er­ reichen, sind zwischen der unteren Stirnseite 14 des Dämp­ fungskörpers 8 und dem Anschlag 16 des Gewindebolzens 12 einerseits sowie zwischen der oberen Stirnseite 15 und der Mutter 17 andererseits die Unterlegscheiben 18 angeordnet.
An einem Fahrzeugteil 19, welches ein Teil der Fahrzeugka­ rosserie oder ein an der Fahrzeugkarosserie befestigtes Bau­ teil sein kann, ist als Gewindestück 20 eine Mutter in der Art angeschweißt, daß der Gewindebolzen 12 mit seinem unte­ ren Ende in dieses Gewindestück 20 einschraubbar ist. Durch unterschiedlich tiefes Einschrauben des Gewindebolzens 12 in das Gewindestück 20 kann der Abstand A zwischen der Wisch­ anlage 9 und dem Fahrzeugteil 19 verändert werden. Zwecks Einstellung eines gewünschten Abstandes A wird die Mutter 17 so weit gelockert, daß der Gewindebolzen 12 in dem Gewinde­ stück 20 verdreht werden kann. Durch Verdrehung des Gewinde­ bolzens 12 in die eine oder in die andere Richtung wird eine axiale Verschiebung in die eine oder in die andere Richtung Richtung des in Fig. 2 auf dem Gewindebolzen 12 angebrachten Doppelpfeiles erreicht. Dementsprechend wird auch der Dämp­ fungskörper 8 und damit die Wischanlage 9 im Bereich des Befestigungspunktes 7 in die eine oder andere Richtung des Doppelpfeiles bewegt. Wenn der gewünschte Abstand A zwischen Fahrzeugteil 19 und Wischanlage 9 erreicht ist, wird die Mutter 17 wieder festgedreht, um eine ordnungsgemäße Befe­ stigung der Wischanlage zu gewährleisten und ein ungewolltes Verdrehen des Gewindebolzens 12 auszuschließen. In Fig. 2 ist am oberen Ende des Gewindebolzens 12 noch ein zum Anset­ zen eines Schraubendrehers geeigneter Schlitz 21 erkennbar. Anstelle des Schlitzes 21 könnte an dem oberen Ende des Ge­ windebolzens 12 auch ein anderes geeignetes Innen- oder Au­ ßenprofil zum Angriff mit einem gebräuchlichen Werkzeug vor­ gesehen sein. Diese Ausbildung ermöglicht eine exakte und feinfühlige Einstellung des Abstandes A. In vorteilhafter Weise sind der Schlitz 21 und die Mutter 17 von der gleichen Seite der Wischanlage her zugänglich.
In Fig. 2 ist noch zu erkennen, daß der als Verstell­ abschnitt dienende untere Teil des Gewindebolzens 12 ein Außengewinde trägt, während das am Fahrzeugteil 19 befestig­ te Gewindestück 20 mit einem korrespondierenden Innengewinde ausgestattet ist. In diesem Zusammenhang ist auch eine Aus­ gestaltung denkbar, bei dem an dem unteren Teil des Gewinde­ bolzens 12 ein Innengewinde vorgesehen ist, welches mit ei­ nem am Fahrzeugteil 19 befestigten Gewindestück zusammen­ wirkt, welches dann mit einem korrespondierenden Außenge­ winde ausgestattet ist.
Im Unterschied zu dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungs­ beispiel ist bei dem in Fig. 3 schematisch dargestellten Ausführungsbeispiel der Dämpfungskörper 8 für die Verstel­ lung des Abstandes A zwischen dem Fahrzeugteil 19 und der Wischanlage 9 ausgebildet. Der Dämpfungskörper 8 ist ein im wesentlichen hohlzylindrischer Körper, in dessen Mantelflä­ che eine gewindeartige Steigungsnut 22 eingearbeitet ist. Die teilweise geschnittene Darstellung von Fig. 3 läßt er­ kennen, daß die Ränder eines in den flachen Befestigungs­ abschnitt der Wischanlage 9 eingebrachten Durchbruches 11 in die Steigungsnut 22 des Dämpfungskörpers 8 eingreifen. Diese Anordnung ist dabei so ausgeführt, daß der Dämpfungskörper 8 im entspannten Zustand in dem Durchbruch 11 verdreht werden kann. Um eine solche Verdrehung zu erleichtern, ist am obe­ ren Teil des Dämpfungskörpers ein Sechskant 23 zum Ansetzen eines Mutternschlüssels ausgebildet.
In Fig. 3 ist ein Zustand dargestellt, in dem die Wischanla­ ge mit dem Befestigungspunkt 7 an einem Fahrzeugteil 19 be­ festigt ist. Hierbei ist als Gewindebolzen 12 eine Befesti­ gungsschraube mit einem Schraubenkopf 24 verwendet worden, welche von oben her in das nicht sichtbare Durchgangsloch des Dämpfungskörpers 8 einsteckt ist und dieses durchgreift. Das untere Ende dieser Befestigungsschraube ist in ein an dem Fahrzeugteil 19 angeschweißtes Gewindestück 20 einge­ schraubt. Das Gewindestück 20 kann wiederum eine an das Fahrzeugteil 19 angeschweißte Mutter sein. Natürlich ist nicht Bedingung, daß das Gewindestück 20 am Fahrzeugteil angeschweißt ist, diese Ausbildung erleichtert jedoch erheb­ lich die Montage der Wischanlage. In Fig. 3 ist zu erkennen, daß der Dämpfungskörper 8 mit seinen in bezug auf das Durch­ gangsloch gegenüberliegenden Stirnseiten 14 und 15 zwischen dem Fahrzeugteil 19 und dem Schraubenkopf 14 axial einge­ spannt ist. Die zwischen dem Schraubenkopf 24 und der oberen Stirnseite 15 angeordnete Unterlegscheibe 18 erlaubt dabei eine bessere Kräfteverteilung auf die gesamte Stirnseite 15.
Um zwecks Justierung der Wischanlage einen gewünschten Ab­ stand A zwischen Fahrzeugteil 19 und Wischanlage 9 einzu­ stellen, wird nach Lockern der als Gewindebolzen 12 dienen­ den Befestigungsschraube der Dämpfungskörper 8 in dem Durch­ bruch 11 der Wischanlage 9 verdreht. Entsprechend der Stei­ gung der gewindeartigen Steigungsnut 22 des Dämpfungskör­ pers, wird dabei je nach Drehrichtung des Dämpfungskörpers die Wischanlage 9 am Befestigungspunkt 7 in die eine oder andere Richtung des an der Wischanlage 9 eingebrachten Dop­ pelpfeiles bewegt. Dementsprechend verändert sich der Ab­ stand A. Wenn der Abstand A dem erforderlichen Maß ent­ spricht, wird die Befestigungsschraube wieder angezogen, um eine sichere Befestigung der Wischanlage an dem Fahrzeugteil 19 zu gewährleisten und ein ungewolltes selbsttätiges Ver­ drehen des Dämpfungskörpers 8 in dem Durchbruch 11 zu ver­ hindern.
Zusammenfassend kann also festgestellt werden, daß bei Ver­ wendung der Erfindung ohne zusätzliche Bauteile mit einfa­ chen, gebräuchlichen Montagewerkzeugen eine Justierung einer am Fahrzeug angebauten Wischanlage zum Zweck der exakten Einstellung der Winkelstellung der Wischerwellen in bezug auf die zu wischende Scheibe ermöglicht wird.
Bezugszeichenliste
1
Rohrstück
2
Tragrahmen
3
Wischlager
4
Wischerwelle
5
Elektromotor
6
Getriebe
7
Befestigungspunkt
8
Dämpfungskörper
9
Wischanlage
10
Umfangsnut
11
Durchbruch
12
Gewindebolzen
13
Durchgangsloch
14
Stirnseite
15
Stirnseite
16
Anschlag
17
Mutter
18
Unterlegscheibe
19
Fahrzeugteil
20
Gewindestück
21
Schlitz
22
Steigungsnut
23
Sechskant
24
Schraubenkopf
A Abstand

Claims (9)

1. Wischanlage für Scheiben an einem Fahrzeug mit wenig­ stens einer Wischerwelle (4), die über ein Getriebe (6) von einem Elektromotor (5) antreibbar ist, wobei an der Wischanlage (9) im Abstand voneinander Befestigungspunk­ te (7) vorgesehen sind, an denen die Wischanlage (9) mit Befestigungsmitteln an einem Fahrzeugteil (19) befestig­ bar ist, zu denen ein an der Wischanlage (9) gehaltener Dämpfungskörper (8) mit einem Durchgangsloch (13) und ein das Durchgangsloch (13) durchgreifender und an dem Fahrzeugteil (19) verschraubbarer Gewindebolzen (12) gehören, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens an einem Befestigungspunkt (7) der Wischanlage (9) die Befesti­ gungsmittel für eine Verstellung des Abstandes (A) zwi­ schen Fahrzeugteil (19) und Wischanlage (9) ausgebildet sind.
2. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindebolzen (12) für die Verstellung des Abstandes (A) zwischen Fahrzeugteil (19) und Wischanlage (9) aus­ gebildet ist.
3. Wischanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungskörper (8) mit seinen in bezug auf das Durchgangsloch (13) gegenüberliegenden Stirnseiten (14, 15) zwischen einem am Gewindebolzen (12) vorgesehe­ nen fixen axialen Anschlag (16) und einer auf den Ge­ windebolzen (12) aufgeschraubten Mutter (17) eingespannt ist und daß der Gewindebolzen (12) nach Lockern der Mut­ ter (17) dem gewünschten Abstand (A) zwischen Wischanla­ ge (9) und Fahrzeugteil (19) entsprechend weit in ein an dem Fahrzeugteil (19) befestigtes Gewindestück (20) ein­ schraubbar ist.
4. Wischanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der fixe axiale Anschlag (16) an dem Gewindebolzen (12) durch einen am Umfang umlaufenden Absatz oder durch ei­ nen radial abstehenden Bund gebildet ist.
5. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellabschnitt des Gewindebolzens (12) Außengewinde trägt und in ein am Fahrzeugteil (19) befestigtes Gewindestück (20) mit In­ nengewinde einschraubbar ist.
6. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gewindebolzen (12) Mittel zum Ansetzen eines Werkzeuges zum Verdrehen des Gewindebolzens (12) vorgesehen sind, vorzugsweise an dem aus der Mutter (17) herausragenden Ende des Gewinde­ bolzens (12).
7. Wischanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungskörper (8) für die Verstellung des Abstan­ des (A) zwischen Fahrzeugteil (19) und Wischanlage (9) ausgebildet ist.
8. Wischanlage nach Anspruch 7, wobei als Gewindebolzen (12) eine Befestigungsschraube das Durchgangsloch (13) des Dämpfungskörpers (8) durchgreift und der Dämpfungs­ körper (8) mit seinen in bezug auf das Durchgangsloch (13) gegenüberliegenden Stirnseiten (14, 15) zwischen dem Kopf (24) der Befestigungsschraube bzw. einer auf die Befestigungsschraube auf geschraubten Mutter und dem Fahrzeugteil (19) einspannbar ist, dadurch gekennzeich­ net, daß der Dämpfungskörper (8) in seiner Außenseite eine gewindeartige Steigungsnut (22) aufweist, in welche die Ränder eines Durchbruches (11) an dem Befestigungs­ punkt (7) der Wischanlage (9) so eingreifen, daß nach Lockern der Befestigungsschraube bzw. Mutter der Dämp­ fungskörper (8) zur Einstellung des Abstandes (A) zwi­ schen Fahrzeugteil (19) und Wischanlage (9) in dem Durchbruch (11) am Befestigungspunkt (7) der Wischanlage (9) verdrehbar ist.
9. Wischanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Dampfungskör­ per (8) Mittel zum Ansetzen eines Werkzeuges zum Ver­ drehen des Dämpfungskörpers (8) vorgesehen sind, vor­ zugsweise an der von dem Fahrzeugteil (19) entfernten Seite des Dämpfungskörpers (8).
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