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DE19808315A1 - Nehmerzylinder mit einem Druckstutzen, an den ein Adapter anschließbar ist, der durch eine Öffnung des Kupplungsgehäuses einführbar ist - Google Patents

Nehmerzylinder mit einem Druckstutzen, an den ein Adapter anschließbar ist, der durch eine Öffnung des Kupplungsgehäuses einführbar ist

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Publication number
DE19808315A1
DE19808315A1 DE19808315A DE19808315A DE19808315A1 DE 19808315 A1 DE19808315 A1 DE 19808315A1 DE 19808315 A DE19808315 A DE 19808315A DE 19808315 A DE19808315 A DE 19808315A DE 19808315 A1 DE19808315 A1 DE 19808315A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adapter
connection
line connection
release system
pressure
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19808315A
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaeffler Buehl Verwaltungs GmbH
Original Assignee
INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INA Waelzlager Schaeffler OHG filed Critical INA Waelzlager Schaeffler OHG
Priority to DE19808315A priority Critical patent/DE19808315A1/de
Priority to US09/251,285 priority patent/US6019204A/en
Priority to KR1019990006021A priority patent/KR100649785B1/ko
Priority to BR9900810-6A priority patent/BR9900810A/pt
Publication of DE19808315A1 publication Critical patent/DE19808315A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D25/00Fluid-actuated clutches
    • F16D25/12Details not specific to one of the before-mentioned types
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D25/082Fluid-actuated clutches with fluid-actuated member not rotating with a clutching member the line of action of the fluid-actuated members co-inciding with the axis of rotation
    • F16D25/083Actuators therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K23/00Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for
    • B60K23/02Arrangement or mounting of control devices for vehicle transmissions, or parts thereof, not otherwise provided for for main transmission clutches
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16D48/02Control by fluid pressure
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    • F16D2300/08Details or arrangements of sealings not provided for in group F16D3/84

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Description

Gebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ausrücksystem, das auch als Nehmerzylin­ der oder Zentralausrücker bezeichnet werden kann. Das Ausrücksystem umfaßt eine konzentrisch zur Antriebswelle angeordnete Kolben-Zylindereinheit, die am Getriebegehäuse befestigt und von einem Kupplungsgehäuse umschlossen ist. Zur Aktivierung des Ausrücksystems, d. h. zur Druckmittelbeaufschlagung des Nehmerzylinders ist ein manuell zu betätigender Geberzylinder vorgesehen, der über eine Hydraulikleitung mit der Kolben-Zylindereinheit verbunden ist. Zum vereinfachten Anschluß der Hydraulikleitung ist das Ausrücksystem einstückig mit einem Druckstutzen versehen, der einen radialen Abstand zwischen der Kolben-Zylindereinheit und dem Kupplungsgehäuse überwindet. Am freien Ende weist der Druckstutzen einen Leitungsanschluß auf, an dem die Hydrauliklei­ tung anschließbar ist.
Hintergrund der Erfindung
Ein Ausrücksystem in einer gattungsbildenden Bauart zeigt die US-A 4,609,087. Das Gehäuse dieses Ausrücksystems ist im Bereich der Anflanschfläche des Getriebegehäuses einstückig mit einem Druckstutzen versehen, der eine Druck­ mittelführung sowie einen separaten Entlüftungskanal beinhaltet. Der Druck­ stutzen ist dabei so gestaltet, daß der Leitungsanschluß sowie die Entlüftung in der Einbaulage aus der Öffnung des Kupplungsgehäuses ragen. In der Einbaula­ ge ist der Druckstutzen in einer speziellen Leitungsführung des Kupplungs­ gehäuses eingesetzt. Das Kupplungsgehäuse besitzt dazu stirnseitig einen U-förmig gestalteten, radial nach innen gerichteten Kanal, der den Endbereich des Druckstutzens umgreift. Zur Abdichtung ist ein elastisches Dichtelement vor­ gesehen, das gegenüber dem Leitungsanschluß am Druckstutzen radial tieferlie­ gend im Kupplungsgehäuse eingesetzt ist und dabei sich der U-förmigen Form­ gebung des Kanals abdichtend an paßt. Aufgrund der großen Länge des Dicht­ elements übernimmt dieses Bauteil gleichzeitig eine Abstützung des Druckstut­ zens am Kupplungsgehäuse. Die Lage des Dichtelementes ermöglicht die Einlagerung von Verunreinigungen in dem Zwischenraum oberhalb des Dicht­ elementes, der sich zwischen dem Druckstutzen und der Wandung des Kupp­ lungsgehäuses bildet. Außerdem erfordert das zwei Funktionen ausübende Dichtelement eine aufwendige Montage, da dieses über den radial aufgeweite­ ten Leitungsanschluß des Druckstutzens gestülpt werden muß sowie eine erhöhte Vorsicht beim axialen Zusammenfügen des Kupplungsgehäuses an das Getriebegehäuse. Das bekannte Ausrücksystem erfordert weiterhin ein speziell auf den Druckstutzen abgestimmtes, aufwendig gestaltetes Kupplungsgehäuse.
Aufgabe der Erfindung
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Ausrücksystem mit einem Druck­ stutzen zu schaffen, dessen Leitungsanschluß eine einfache, kostenoptimierte Montage eines Adapters sowie der zugehörigen Anschlußleitung ermöglicht.
Zusammenfassung der Erfindung
Erfindungsgemäß umfaßt das Druckgehäuse einen Druckstutzen, der bis nahe an die Öffnung des Kupplungsgehäuses geführt ist. Nach der Montage des Druck­ stutzens kann durch die Öffnung des Kupplungsgehäuses ein Adapter mit dem Leitungsanschluß verbunden werden. Die sich durch die Erfindung ergebende Einbaulage des Leitungsanschlusses nimmt vorteilhaft keinen Einfluß auf die stirnseitige Gestaltung des Kupplungsgehäuses, da die Lage vom Leitungsan­ schluß nicht festgelegt ist. Außerdem ermöglicht die Erfindung, den Druck­ stutzen derartig steif auszubilden, daß dieser innerhalb des Kupplungsgehäuses keiner Abstützung bedarf. Gleichzeitig schließt die Erfindung jedoch auch eine Abstützung des Adapters oder des Druckstutzens am Kupplungsgehäuse ein, falls die Notwendigkeit dazu besteht. Da der Leitungsanschluß bis nahe an die Öffnung im Kupplungsgehäuse geführt ist, kann diese den Abmessungen vom Adapteranschluß entsprechend relativ klein dimensioniert sein, was sich gleich­ zeitig günstig auf die Abdichtung der Öffnung auswirkt.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 17.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Adapter über eine Steckverbindung mit dem Leitungsanschluß des Druckstutzens verbunden. Ein zusätzlich vorgesehenes Sicherungsmittel verhindert ein selbsttätiges Lösen des Adapters. Zur Bildung der Steckverbindung ist vorgesehen, den Adapter endseitig mit einem axial vorstehenden Stutzen zu versehen, der in ein als Aufnahmeteil gestaltetes Ende des Leitungsanschlusses eingepaßt ist. Dabei bildet der Stutzen des Adapters ein Innenteil und der Leitungsanschluß ein Außenteil. Alternativ schließt die Erfindung ebenfalls eine umgekehrte Ausbildung der die Steckverbindung bildenden Bauteile ein, bei dem der Leitungsanschluß ein Innenteil und der Adapter ein Außenteil bildet. Unabhängig von der Ausgestal­ tung der eine Steckverbindung bildenden Bauteile sind diese abgedichtet zusammengefügt.
Weiterhin schließt die Erfindung eine Steckverbindung ein, bei der das aus Kunststoff hergestellte Innenteil zur Bildung eines Anschlagverbinders eine sägezahnartige Mantelstruktur aufweist. Die Mantelstruktur besitzt zum Innen­ durchmesser des Aufnahmeteils ein Übermaß, wodurch der Adapter unter Kraftanwendung in das Aufnahmeteil einzupressen ist. Eine derartig kraftschlüs­ sige, den Adapter sicher haltende Anschlagverbindung stellt darüberhinaus eine wirksame Abdichtung der Steckverbindung sicher, ohne separate weitere Dicht­ elemente. Alternativ schließt die Erfindung weiterhin ein als Rohrabschnitt gestaltetes Zwischenstück ein, das an beiden Enden sägezahnartige Mantel­ strukturen besitzt, die im eingebauten Zustand in eine Aufnahmebohrung des Geberzylinders und gegenseitig in eine entsprechende Aufnahmebohrung des Adapters eingepreßt sind.
Als Maßnahme, mit der ein lageorientierter Einbau des Adapters gegenüber dem Druckstutzen bzw. dem Leitungsanschluß sichergestellt werden kann, ist erfin­ dungsgemäß vorgesehen, das Innenteil der Steckverbindung mit einem Zentrier­ ansatz zu versehen, der im eingebauten Zustand in eine entsprechende Aus­ nehmung des Aufnahmeteils eingreift. Der Zentrieransatz dient dabei als eine Drehmomentsicherung beim Einschnauben der Entlüfterschraube und allgemein bei der Montage des Adapters. Damit kann auf eine zusätzliche Abstützung bzw. Verdrehsicherung verzichtet werden.
Zur Erzielung einer schwingungsfreien Anbindung des Adapters am Druck­ stutzen des Ausrücksystems bzw. des Nehmerzylinders sieht eine weitere Ausführungsform der Erfindung vor, die eine Steckverbindung bildenden Berei­ che des Adapters und des Leitungsanschlusses zur Erzielung eines Klemmkonus oder eines Klemmverbandes konisch zu gestalten. Neben einer steifen, schwin­ gungsfreien Anbindung des Adapters ermöglicht ein derartig gestalteter Klemm­ konus eine vereinfachte Montage, da die zueinander konisch gestalteten Bautei­ le eine gewisse Zentrierhilfe ermöglichen.
Die Erfindung schließt als Alternative zu einer Steckverbindung auch eine Schraubverbindung ein, wobei vorzugsweise der mit einem Außengewinde versehene Adapter in das Aufnahmeteil einschraubbar ist.
Als weiteres Sicherungsmittel für Steckverbindungen schließt die Erfindung einen Bajonettverschluß bzw. eine Schub-Drehverbindung ein.
Ein bevorzugtes Sicherungsmittel zwischen dem Adapter und dem Druckstutzen ist erfindungsgemäß eine Schnappverbindung. Dabei bietet es sich an, ein Bauteil der Steckverbindung mit einer Haltenase zu versehen, das in der Ein­ baulage in eine entsprechende Ausnehmung oder Hinterschneidung des zu­ gehörigen weiteren Bauteils verrastet. Zur Unterstützung bzw. zur Verstärkung des Sicherungsmittels kann dabei in das Aufnahmeteil bzw. Außenteil eine federnde, verliergesicherte Halteklammer eingesetzt werden, die sich beim Einführen des zugehörigen weiteren Bauteils radial nach außen spreizt und bei einer Lageübereinstimmung mit einer entsprechenden Ausnehmung, insbesonde­ re Ringnut, in der Mantelfläche des eingeführten Bauteils verrastet. Alternativ zu einer federnden Halteklammer kann weiterhin ein federnder Bolzen oder eine federnde Verstiftung als Sicherungsmittel eingesetzt werden.
Die Ausgestaltung des Adapters sieht ausgehend von der Einbaulage des Druck­ stutzens vorzugsweise einen rechtwinkelig ausgerichteten Leitungsanschluß am Adapter vor. Gleichzeitig schließt die Erfindung einen beliebig abgewinkelten Leitungsanschluß ein. Ein derartiger Leitungsanschluß ermöglicht eine Ver­ ringerung des radialen Bauraums beim Anschluß der Verbindungsleitung an den Adapter, der eine Verlängerung des Druckstutzens bildet.
Erfindungsgemäß schließt der Adapter ebenfalls ein Entlüftungsventil ein, über das im Ausrücksystem eingeschlossene Luft bei Bedarf evakuiert werden kann. Das Entlüftungsventil kann dabei bedarfsabhängig rechtwinkelig zur Adapter­ längsachse oder in Längsachse des Adapters ausgerichtet sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, im Adapter ein Zusatzelement zu integrieren, wie beispielsweise ein Vordruckventil, einen Spit­ zenmomentbegrenzer oder einen Kribbelfilter, der Druckschwingungen kom­ pensiert, die im Hydrauliksystem auftreten. Diese Zusatzelemente sind dabei mit der Druckmittelführung im Adapter verbunden. Diese Bauteilkombination bewirkt eine Montagevereinfachung sowie eine Reduzierung des Bauteileum­ fangs.
Als eine weitere vorteilhafte Maßnahme, zur Verringerung des Montageauf­ wandes ist der Adapter erfindungsgemäß mit einer elastischen Abdeckkappe versehen, die einen Eintritt von Verunreinigungen in das Kupplungsgehäuse wirksam unterbindet. Die Ausbildung und Anordnung dieser Abdeckkappe ist dabei an die für die Montage des Adapters vorgesehene Öffnung im Kupplungs­ gehäuse angepaßt.
Zur Schaffung eines kostengünstig in großen Stückzahlen herstellbaren Adapters, ist dieser aus Kunststoff, insbesondere aus Polymeren hergestellt. Als geeigneter Werkstoff für den Nehmerzylinder eignen sich insbesondere Aluminiumlegie­ rungen. Alternativ ist zur Erzielung einer übereinstimmenden Werkstoffpaarung mit dem Adapter der Nehmerzylinder ebenfalls aus einem Polymere-Kunststoff herstellbar.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Ausführungsbeispiele sind in den Zeichnungen dargestellt, die beispielhaft die Erfindung veranschaulichen; es zeigen:
Fig. 1 die Ansicht eines erfindungsgemäßen Ausrücksystem;
Fig. 2 in einem vergrößerten Maßstab eine Steckverbindung, bei der ein als Stutzen ausgebildetes Innenteil des Adapters in ein Aufnahmeteil des Nehmerzylinders eingepaßt ist;
Fig. 3 eine Alternative zu Fig. 2 mit einem ein Aufnahmeteil bil­ denden Adapter, in das ein Innenteil des Nehmerzylinders eingesetzt ist;
Fig. 4 ein als Schnappverbindung gestaltetes Sicherungsmittel zwi­ schen dem Adapter und dem Nehmerzylinder;
Fig. 5 ein zu Fig. 4 alternativ gestaltetes Sicherungsmittel;
Fig. 6 eine Steckverbindung, die mit einem Bajonettverschluß gesi­ chert ist;
Fig. 7 eine Schraubverbindung zur Befestigung des Adapters am Nehmerzylinder;
Fig. 8 eine Steckverbindung, versehen mit einem Klemmkonus zwi­ schen dem Adapter und dem Nehmerzylinder;
Fig. 9 ein als Innenteil ausgebildeter Stutzen mit einer sägezahn­ artigen Mantelstruktur.
Ausführliche Beschreibung der Zeichnungen
Die Fig. 1 zeigt ein hydraulisch betätigtes Ausrücksystem, das einen Nehmer­ zylinder 1 umfaßt, dessen Druckgehäuse 2 an einem Getriebegehäuse 3 ver­ schraubt ist. Der konzentrisch um eine Antriebswelle 4 angeordnete Nehmer­ zylinder 1 ist versehen mit einem einstückig radial aus dem Druckgehäuse 2 austretenden Druckstutzen 5, über den zur Betätigung einer Reibungskupplung ein Druckmittel zugeführt wird. Der Druckstutzen 5 ist dabei bis nahe an eine Öffnung 6 in einem Kupplungsgehäuse 7 geführt, das die Reibungskupplung und sowie den Nehmerzylinder 1 umschließt. Aufgrund eines steif ausgebilde­ ten Druckstutzens 5 erfordert dieses Bauteil keine Abstützung am Kupplungs­ gehäuse 7, was den erforderlichen Montageaufwand reduziert. Der am freien Ende des Druckstutzens 5 angeordnete Leitungsanschluß 8 dient zur Aufnahme eines Adapters 9. Der Adapter 9 bildet dabei ein Mehrfunktionsteil, d. h. einen vereinfachten Anschluß einer Verbindungsleitung 10, über die eine Druckmittel­ zufuhr von einem Geberzylinder zu dem Nehmerzylinder 1 erfolgt. Weiterhin ist der Adapter 9 mit einem Entlüftungsventil 11 versehen, über das im Neh­ merzylinder 1 eingeschlossene Luft evakuiert werden kann. In den Adapter 9 kann außerdem ein Zusatzelement 12 integriert sein, d. h. ein Vordruckventil, ein Kribbelfilter oder ein Spitzenmomentbegrenzer. Erfindungsgemäß kann bei Bedarf der Adapter 9 auch mit mehr als einem Zusatzelement 12 bestückt werden. Als Maßnahme, mit der ein lagerorientierter Einbau des Adapters 9 gegenüber dem Druckstutzen 5 erreicht werden kann, verfügt der Adapter 9 über einen Zentrieransatz 13, der in eine entsprechende Ausnehmung 14 des Leitungsanschlusses 8 eingefügt ist. Zur Abdichtung der Öffnung 6 im Kupp­ lungsgehäuse 7 ist der Adapter 9 mit einem Dichtelement 31 versehen. Das in einer Radialnut 32 des Adapters 9 lagepositionierte Dichtelement 31 stützt sich in der Einbaulage, die Öffnung 6 abdeckend, am Kupplungsgehäuse 7 ab.
Die Fig. 2 bis 9 zeigen in einem vergrößerten Maßstab die Einzelheit "Z" aus Fig. 1, d. h. die Anbindung des Adapters in unterschiedlichen Ausgestal­ tungen an den Leitungsanschluß 8.
Der in Fig. 2 abgebildete Adapter 15a bildet mit dem Leitungsanschluß 8 eine Steckverbindung 16, wobei der als Aufnahmeteil 17 ausgebildete Leitungs­ anschluß 8 zur Aufnahme eines Innenteils 18 dient, das einen einstückig mit dem Adapter 15a bildenden Stutzen darstellt. Zur wirksamen Abdichtung der Steckverbindung 16a dient ein Dichtring 19, der in eine Radialnut 20 des Innenteils 18 eingesetzt ist und an einer Bohrungswandung 21 des Aufnahme­ teils 17 anliegt.
Die in Fig. 3 abgebildete Steckverbindung 16b umfaßt einen als Innenteil 22 gestalteten Leitungsanschluß 8, der in ein Aufnahmeteil 23 des Adapters 15b eingesetzt ist.
Der in Fig. 4 abgebildete Adapter 15c ist über eine der Fig. 2 entsprechende Steckverbindung 16a mit dem Leitungsanschluß 8 verbunden. Als Sicherungs­ mittel ist der Adapter 15c zusätzlich mit einer Schnappverbindung 24a ver­ sehen, die zwei am Adapter 15c gegenüberliegend angeordnete, axial vor­ stehende Halteelemente 25a, 25b umfaßt, die endseitig eine jeweils radial nach innen weisende Haltenase 26a, 26b aufweisen, die in einer Einbaulage des Adapters 15c an einer Hinterschneidung 27 des Leitungsanschlusses 8 verrasten. Zur Erzielung einer vorgespannten, d. h. kraftschlüssigen Anordnung des Adap­ ters 15c im Leitungsanschluß 8 stützt sich an der Stirnseite des Innenteils 18 ein Federelement 28 ab. Das vorzugsweise als gelochte Tellerfeder gestaltete Feder­ element 28 liegt dabei an einer Stufe 29 der als Stufenbohrung 30 ausgebildeten Druckmittelführung im Leitungsanschluß 8 an.
Die Fig. 5 zeigt das Sicherungsmittel 24b, bei dem ein an der Stirnseite vom Leitungsanschluß 8 angeordneter Vorsprung 33 mit einem radialen Ansatz 34 des Adapters 15d verstiftet ist. Der Vorsprung 33 besitzt dabei eine Längser­ streckung, die durch die Öffnung 6 des Kupplungsgehäuses 7 ragend eine Montage des Haltestiftes 35 außerhalb des Kupplungsgehäuses 7 ermöglicht.
Als ein weiteres Sicherungsmittel 24c ist in Fig. 6 eine Schub-Drehverbindung 36 abgebildet, die auch als ein Bajonettverschluß bezeichnet werden kann. Dazu ist der Adapter 15e mit einem axial ausgerichteten Halteelement 38 versehen, das am Ende einen radial nach innen gerichteten Führungsansatz 39 aufweist. Die Formgebung des Führungsansatzes 39 ist dabei der Geometrie einer Axialnut 40 und einer Radialnut 41 angepaßt. Zur Sicherung des Adapters 15e wird der Führungsansatz 39 zunächst in die Axialnut 40 eingeführt und bei Erreichen der Radialnut 41 in Pfeilrichtung verdreht. Aufgrund einer schräg ausgerichteten Radialnut 41 verlagert sich der Adapter 15e synchron zur Ver­ drehung axial in Richtung des Leitungsanschlusses 8 und bewirkt dabei ein Verpressen des zwischen dem Leitungsanschluß 8 und dem Adapter 15e einge­ setzten Dämpfungselementes 37. Mit dem Dämpfungselement 37 ist eine gewünschte Vorspannung dieser Bauteile erzielbar, mit der die Funktion des als Schub-Drehverbindung 36 gestalteten Sicherungsmittels 24c verstärkt ist.
Aus der Fig. 7 ist eine Schraubverbindung 42 zu entnehmen, mit der der Adapter 15f an dem Leitungsanschluß 8 verbunden ist. Dazu ist das Innenteil 18 mit einem Außengewinde versehen, das in eine Gewindebohrung des Auf­ nahmeteils 17 eingeschraubt ist.
Als eine weitere Alternative zur Befestigung eines Adapters im Leitungsanschluß ist gemäß Fig. 8 ein Klemmkonus 43 vorgesehen. Dazu ist der Adapter 15g mit einem Innenteil 18 versehen, dessen Mantelfläche einen Konus bzw. Kegel­ stumpf bildet, und in eine entsprechende konische Innenkontur des Aufnahme­ teils 17 eingepaßt ist. Der Klemmkonus 43 bewirkt eine gegen Schwingungen gesicherte Befestigung des Adapters 15g im Leitungsanschluß 8.
Gemäß der in Fig. 9 abgebildeten Steckverbindung 16c besitzt das Innenteil 18 des Adapters 15h eine sägezahnartige Struktur der Mantelfläche. Der Außen­ umfang dieser sägezahnartigen Struktur des vorzugsweise aus Kunststoff herge­ stellten Adapters 15h besitzt dabei ein Übermaß gegenüber der Bohrungswan­ dung 21 des Aufnahmeteils 17. Das unter Krafteinwirkung in das Aufnahmeteil 17 eingepreßte Innenteil 18 bewirkt eine Verformung der äußeren sägezahn­ artigen Mantelfläche, die sich an der Bohrungswand 21 verkeilt und damit eine dauerhafte, sichere und abgedichtete Befestigung bzw. Halterung des Adapters 15h im Leitungsanschluß 8 sicherstellt. Aufgrund der Montageart ist die Steck­ verbindung 16c auch als eine Anschlagverbindung zu bezeichnen.
Bezugszeichenliste
1
Nehmerzylinder
2
Druckgehäuse
3
Getriebegehäuse
4
Antriebswelle
5
Druckstutzen
6
Öffnung
7
Kupplungsgehäuse
8
Leitungsanschluß
9
Adapter
10
Verbindungsleitung
11
Entlüftungsventil
12
Zusatzelement
13
Zentrieransatz
14
Ausnehmung
15
a Adapter
15
b Adapter
15
c Adapter
15
d Adapter
15
e Adapter
15
f Adapter
15
g Adapter
15
h Adapter
16
a Steckverbindung
16
b Steckverbindung
16
c Steckverbindung
17
Aufnahmeteil
18
Innenteil
19
Dichtring
20
Radialnut
21
Bohrungswandung
22
Innenteil
23
Aufnahmeteil
24
a Sicherungsmittel
24
b Sicherungsmittel
24
c Sicherungsmittel
25
a Halteelement
25
b Halteelement
26
a Haltenase
26
b Haltenase
27
Hinterschneidung
28
Federelement
29
Stufe
30
Stufenbohrung
31
Dichtelement
32
Radialnut
33
Vorsprung
34
Ansatz
35
Haltestift
36
Schub-Drehverbindung
37
Dämpfungselement
38
Halteelement
39
Führungsansatz
40
Axialnut
41
Radialnut
42
Schraubverbindung
43
Klemmkonus

Claims (17)

1. Hydraulisch betätigtes Ausrücksystem für eine von einem Kupplungsgehäuse (7) umschlossene Reibungskupplung von Fahrzeugen, ausgebildet als ein Neh­ merzylinder (1) mit einem konzentrisch, eine Antriebswelle (4) umschließenden Druckgehäuse (2), das an einem Getriebegehäuse (3) befestigt ist, mit einer Druckmittelbeaufschlagung des Druckraums über einen Druckstutzen (5), der einstückig mit dem Druckgehäuse (2) verbunden ist und der einen radialen Abstand zwischen dem Druckgehäuse (2) und dem Kupplungsgehäuse (7) überbrückt und am freien Ende einen Leitungsanschluß (8) aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Leitungsanschluß (8) des Druckstutzens (5) innerhalb des Kupplungsgehäuses (7) nahe einer Öffnung (6) des Kupplungsgehäuses (7) angeordnet ist und nach einer Montage des Druckgehäuses (2) ein Adapter (9; 15a bis 15h) durch die Öffnung (6) in das Kupplungsgehäuse (7) einführbar und an den Leitungsanschluß (8) anschließbar ist.
2. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (15a bis 15e) mittels einer Steckverbindung (16a, 16b) an dem Leitungsanschluß (8) befestigt und über ein Sicherungsmittel (24a bis 24c) lagepositioniert ist (Fig. 4, Fig. 5, Fig. 6).
3. Ausrücksystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (15a) zur Bildung der Steckverbindung (16a) endseitig einen axial vorstehenden, ein Innenteil (18) bildenden Stutzen aufweist, der in ein als Aufnahmeteil (17) ausgebildetes Ende des Leitungsanschlusses (8) eingesetzt ist (Fig. 2).
4. Ausrücksystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (15b) ein Aufnahmeteil (23) bildet, in das ein als Innenteil (22) gestaltetes Ende des Leitungsanschlusses (8) eingesetzt ist (Fig. 3).
5. Ausrücksystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenteil (18) der Steckverbindung (16c) zur Bildung eines Einschlagverbinders eine sägezahnartige Mantelstruktur aufweist, und der Adapter (15h) unter Kraftein­ wirkung in das Aufnahmeteil (17) einpreßbar ist, wobei sich die elastisch verformbare Mantelstruktur des Innenteils (18) an einer Bohrungswandung (21) des Aufnahmeteils (17) verklemmt (Fig. 9).
6. Ausrücksystem nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein als Kegelstumpf gestaltetes Innenteil (18), das in ein einen Innenkonus bildendes Aufnahmeteil (17) zur Bildung eines Klemmkonus (43) eingepaßt ist (Fig. 8).
7. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (9) einen Zentrieransatz (13) aufweist, der in einer Einbaulage in eine Aus­ nehmung (14) des Leitungsanschlusses (8) eingepaßt ist (Fig. 1).
8. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (15e) über eine Steckverbindung (16a) in den Leitungsanschluß (8) eingesetzt ist und als Sicherungsmittel (24c) zwischen diesen Bauteilen eine Schub-Drehver­ bindung (36) vorgesehen ist (Fig. 6).
9. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schraubverbindung (42) zur Befestigung des Adapters (15f) im Leitungsanschluß (8) vorgesehen ist (Fig. 7).
10. Ausrücksystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Siche­ rungsmittel (24a) der Steckverbindung (16a) eine Schnappverbindung zwischen dem Adapter (15c) und dem Leitungsanschluß (8) vorgesehen ist.
11. Ausrücksystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Adap­ ter (15c) zumindest ein axial vorstehendes Halteelement (25a, 25b) aufweist, das endseitig eine Haltenase (26a, 26b) umfaßt, die in einer Einbaulage des Adapters (15c) an einer Hinterschneidung (27) des Leitungsanschlusses (8) verschnappt (Fig. 4).
12. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ver­ bindungsleitung (10) rechtwinkelig zu einer Einbaulage des Leitungsanschlusses (8) am Adapter (9) angeschlossen ist.
13. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (9) ein versetzt zum Anschluß der Verbindungsleitung (10) angeordnetes Entlüf­ tungsventil (11) aufweist (Fig. 1).
14. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Adapter (9) zumindest ein Zusatzelement (12), wie z. B. ein Vordruckventil, ein Kribbel­ filter oder ein Spitzenmomentbegrenzer integriert ist (Fig. 1).
15. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (9) ein sich radial erstreckendes Dichtelement (31) aufweist, das in der Ein­ baulage des Adapters (9) die Öffnung (6) im Kupplungsgehäuse (7) abdichtet (Fig. 1).
16. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Adapter (9; 15a bis 15h) aus einem polymeren Kunststoff hergestellt ist.
17. Ausrücksystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzie­ lung einer übereinstimmenden Werkstoffpaarung das Druckgehäuse (2) ein­ schließlich des Druckstutzens (5) und des Adapters (9; 15a bis 15h) aus einem polymeren Kunststoff hergestellt sind.
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