DE19808619A1 - Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung - Google Patents
Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-VerstelleinrichtungInfo
- Publication number
- DE19808619A1 DE19808619A1 DE19808619A DE19808619A DE19808619A1 DE 19808619 A1 DE19808619 A1 DE 19808619A1 DE 19808619 A DE19808619 A DE 19808619A DE 19808619 A DE19808619 A DE 19808619A DE 19808619 A1 DE19808619 A1 DE 19808619A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drive wheel
- impeller
- wing
- locking
- pressure
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L1/00—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
- F01L1/34—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift
- F01L1/344—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear
- F01L1/3442—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear using hydraulic chambers with variable volume to transmit the rotating force
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
- F01L1/00—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear
- F01L1/34—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift
- F01L1/344—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear
- F01L1/3442—Valve-gear or valve arrangements, e.g. lift-valve gear characterised by the provision of means for changing the timing of the valves without changing the duration of opening and without affecting the magnitude of the valve lift changing the angular relationship between crankshaft and camshaft, e.g. using helicoidal gear using hydraulic chambers with variable volume to transmit the rotating force
- F01L2001/3445—Details relating to the hydraulic means for changing the angular relationship
- F01L2001/34479—Sealing of phaser devices
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10T—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
- Y10T74/00—Machine element or mechanism
- Y10T74/21—Elements
- Y10T74/2101—Cams
- Y10T74/2102—Adjustable
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Valve Device For Special Equipments (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum
Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine,
insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung, bestehend aus einem als
Außenrotor ausgebildeten, mit einer Kurbelwelle der Brennkraftmaschine über
ein Zugmittel in Antriebsverbindung stehenden Antriebsrad, welches einen
durch eine Umfangswand und zwei Seitenwände gebildeten Hohlraum aufweist,
und einem in diesen Hohlraum eingesetzten, sowie als Innenrotor ausgebilde
ten, drehfest mit einer Nockenwelle der Brennkraftmaschine verbundenen
Flügelrad, welches am Umfang seiner Radnabe mindestens einen, in einer
Axialnut angeordneten und sich radial von der Radnabe weg erstreckenden
Flügel aufweist, wobei im Hohlraum des Antriebsrades durch von der Innenseite
der Umfangswand des Antriebsrades ausgehende sowie zur Längsmittelachse
der Vorrichtung gerichtete Zwischenwände mindestens eine Arbeitskammer
gebildet wird, die durch jeweils einen sich in jede Arbeitskammer erstreckenden
Flügel des Flügelrades wiederum in zwei hydraulische Druckräume unterteilt
wird, welche durch wahlweise, zeitlich versetzte oder gleichzeitige Druckbeauf
schlagung mit einem hydraulischen Druckmittel eine Schwenkbewegung und/oder
eine Fixierung des Flügelrades gegenüber dem Antriebsrad bewirken,
während bei fehlender Druckbeaufschlagung jeweils eines Druckraumes das
Flügelrad und das Antriebsrad in mindestens einer bevorzugten Stellung zuein
ander mechanisch miteinander koppelbar sind.
Eine derartige Vorrichtung ist gattungsbildend aus der US-PS 48 58 572 vor
bekannt. In einer bevorzugten Ausführungsform werden bei dieser Vorrichtung
zwischen sechs im Hohlraum des Antriebsrades in umlaufender Richtung sich
gegen überliegend angeordneten Zwischenwänden sechs gleich große Arbeits
kammern gebildet, die wiederum durch sechs starr an der Radnabe eines mit
der Nockenwelle verbundenen Flügelrades befestigte Flügel in jeweils einen
ersten und einen zweiten flüssigkeitsdicht zueinander ausgebildeten Druckraum
unterteilt werden. Die mechanische Koppelung zwischen dem Flügelrad und
dem Antriebsrad der Vorrichtung erfolgt dabei derart, daß von zwei jeweils in
einer Radialbohrung in einer Zwischenwand des Antriebsrades angeordneten,
federbeaufschlagten Verriegelungspins wechselweise je ein Verriegelungspin in
jeweils eine zwischen zwei Flügeln der Radnabe angeordnete radiale Aufnah
mebohrung einrastet, wenn die Flügel des Flügelrades in einer ihrer beiden
Endstellungen an den Zwischenwänden des Antriebsrades anschlagen und die
ersten oder die zweiten Druckräume der Vorrichtung von der Druckbeauf
schlagung mit dem hydraulischen Druckmittel abgeschaltet sind. Wird dann bei
erneuter Druckbeaufschlagung der jeweils abgeschalteten Druckräume ein
bestimmter Wert des Druckmitteldrucks überschritten, wird der jeweils ver
riegelte Verriegelungspin entgegen seiner Federkraft wieder aus der Aufnahme
bohrung in der Radnabe heraus vollständig in die Radialbohrung in der Zwi
schenwand hineingeschoben, so daß die mechanische Koppelung zwischen
dem Flügelrad und dem Antriebsrad wieder aufgehoben ist.
Eine weitere Möglichkeit der mechanischen Koppelung zwischen dem Flügelrad
und dem Antriebsrad wird durch die in der DE-OS 196 23 818 offenbarte
Lösung vorgeschlagen. Bei dieser, speziell für eine sogenannte Schwenkflügel-
Verstelleinrichtung geeigneten Lösung, die vom Aufbau her grundsätzlich mit
einer Flügelzellen-Verstelleinrichtung vergleichbar ist, jedoch durch massivere
Flügel am Flügelrad und durch zumeist nur eine bis vier Arbeitskammer(n) sich
von dieser unterscheidet, ist innerhalb eines der radialen Flügel des Flügelrades
ein axialer Verriegelungspin angeordnet, der parallel zur Längsmittelachse der
Vorrichtung verschiebbar ist und bei nachlassendem Druck des hydraulischen
Druckmittels über eine Druckfederkraft in eine axiale Eingriffsöffnung in einer
mit dem Antriebsrad verbundenen Frontplatte geschoben wird. Die Eingriffsöff
nung steht dabei mit einem der Druckräume innerhalb der Vorrichtung in
hydraulischer Verbindung, so daß das Druckmittel auch auf die in der Eingriffs
öffnung befindliche Stirnfläche des verriegelten Verriegelungspins wirken kann
und bei Überschreitung eines bestimmten Wertes des Druckmitteldrucks diesen
wieder in seine Entriegelungsstellung innerhalb des Flügels schiebt.
Diese zum einen als Radialverriegelungspin und zum anderen als Axialver
riegelungspin ausgebildeten mechanischen Koppelungen zwischen dem Flügel
rad und dem Antriebsrad einer Flügelzellen- bzw. Schwenkflügel-Verstelleinrich
tung haben jedoch den Nachteil, daß sie aus einer Mehrzahl zusätzlicher
Einzelteile gebildet werden, die im Zusammenhang mit dem notwendigen
Mehraufwand für deren Fertigung und Montage die Herstellungskosten einer
derart ausgebildeten Flügelzellen- bzw. Schwenkflügel-Verstelleinrichtung
nachteilig erhöhen. Darüber hinaus besteht bei Ausbildung der Verriegelungs
pins als einfache Druckstifte bei beiden Varianten die Gefahr, daß diese sich bei
Aufnahme großer Spannungen, die in beide Drehrichtungen des Flügelrades
wirken, in nachteiliger Weise verformen, so daß eine weitere einwandfreie
Verriegelung der Vorrichtung nicht mehr in jedem Fall gewährleistet ist. Ebenso
ist die Stirnfläche derartiger als Druckstifte ausgebildeter Verriegelungspins als
zum Entriegeln nutzbare Druckangriffsfläche relativ klein ausgebildet, so daß
sich ein zum Entriegeln ausreichender Druckmitteldruck erst relativ spät aufbaut
und die Entriegelungszeit der Vorrichtung nachteilig verlängert.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Verriegelungseinrich
tung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselven
tilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstell
einrichtung, zu konzipieren, welche sich sowohl durch eine möglichst geringe
Anzahl von Einzelteilen und somit durch geringe Herstellungs- und Montageko
sten als auch durch eine möglichst große Druckangriffsfläche zum hydraulischen
Entriegeln der Vorrichtung auszeichnet sowie geeignet ist, auch nach Aufnahme
großer Spannungen in beiden Drehrichtungen des Flügelrades eine weitere
einwandfreie Verriegelung der Vorrichtung zu gewährleisten.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einer Vorrichtung nach dem Oberbe
griff des Anspruchs 1 derart gelöst, daß die mechanische Koppelung zwischen
dem Flügelrad und dem Antriebsrad der Vorrichtung durch mindestens einen
sowohl als Flügelradverschwenkelement als auch zugleich als Verriegelungs
element ausgebildeten Flügel des Flügelrades herstellbar ist, welcher bei Unter
schreitung eines zum Verschwenken des Flügelrades notwendigen Druckes des
hydraulischen Druckmittels durch eine Hilfsenergie in einer Verriegelungs
stellung am Antriebsrad sowie bei Überschreitung eines bestimmten Druckes
des hydraulischen Druckmittels durch den Druckmitteldruck in einer Entriege
lungs-Verschwenkstellung innerhalb der ihm zugeordneten Arbeitskammer
arretierbar ist.
In zweckmäßiger Weiterbildung der Erfindung ist dabei jeder als Verriegelungs
element ausgebildete Flügel des Flügelrades innerhalb seiner Axialnut in der
Radnabe des Flügelrades axial beweglich angeordnet und steht mit einer seiner
radialen Dichtflächen zu den Seitenwänden des Antriebsrades in einer oder
mehreren Verriegelungsstellungen der Vorrichtung mit jeweils einer radialen
Fixiernut in der Innenseite einer der Seitenwände des Antriebsrades formschlüs
sig in Eingriff. Dabei sind bevorzugt alle Flügel des Flügelrades, egal ob sie
zugleich als Verriegelungselement ausgebildet sind oder nicht, innerhalb ihrer
Axialnut in der Radnabe bevorzugt auf einer Blatt- oder Schraubenfeder auflie
gend zusätzlich radial federnd gelagert, um an der gegenüberliegenden freien
Stirnseite jedes Flügels zur Verbesserung der Druckmitteldichtheit zwischen den
jeweils angrenzenden Druckräumen einen ständigen Anpreßdruck zur Innen
seiten der Umfangswand des Antriebsrades zu erzeugen.
Als besonders kostengünstig hat es sich erwiesen, unabhängig von der Anzahl
der Flügel bevorzugt nur einen Flügel des Flügelrades als Verriegelungselement
der Vorrichtung auszubilden, welcher entsprechend der Montage der Vorrich
tung an einer Einlaß- oder Auslaßnockenwelle in nur einer seiner Endstellungen
mit dem Antriebsrad in Arretierungsverbindung steht. Die erforderliche radiale
Fixiernut dieses Flügels ist dementsprechend in unmittelbarer Nähe einer der
seine Arbeitskammer bzw. Druckräume begrenzenden Zwischenwände des
Antriebsrades sowie parallel zu deren Anschlagflächen verlaufend bevorzugt in
die nockenwellenabgewandte Seitenwand des Antriebsrades eingearbeitet,
wobei es jedoch auch möglich ist, die radiale Fixiernut in gleicher Weise in der
nockenwellenzugewandten Seitenwand des Antriebsrades anzuordnen. Ebenso
sollen vom Schutzumfang der Erfindung auch solche Lösungen eingeschlossen
sein, bei denen zwei oder mehrere Flügel als Verriegelungselemente ausgebildet
sind, die entweder alle in einer ihrer Endstellungen oder auch durch Anordnung
einer weiteren radialen Fixiernut in der nockenwellenabgewandten oder -zuge
wandten Seitenwand des Antriebsrades innerhalb jeder Arbeitskammer, in ihren
beiden Endstellungen verriegelbar sind. Möglich ist es auch, einen oder mehrere
Flügel des Flügelrades in der einen Endstellung sowie einen oder mehrere
Flügel in der anderen Endstellung der Flügel arretierbar auszubilden und/oder
durch Anordnung weiterer radialer Fixiernuten in den Arbeitskammern, das
Flügelrad auch in einer oder mehreren Stellung(en) zwischen den Endstellungen
zu fixieren, wenn dies bestimmte Betriebszustände der Brennkraftmaschine
erfordern.
In Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung wird es
darüber hinaus vorgeschlagen, daß die radiale Fixiernut in der Innenseite der
nockenwellenabgewandten Seitenwand des Antriebsrades eine annähernd der
Höhe des verriegelbaren Flügels entsprechende Länge aufweist und auf einen
Teil ihrer Länge durch eine weitere Druckmittelführungsnut geringfügig vertieft
ausgebildet ist, wobei die nicht vertieften Teile des Nutgrundes der radialen
Fixiernut als axiale Anschlagflächen des verriegelbaren Flügels vorgesehen sind.
Die in etwa der Dicke des verriegelbaren Flügels entsprechende Breite der
radialen Fixiernut ist darüber hinaus derart bemessen, daß sowohl ein leicht
gängiges Hineingleiten des Flügels in die Fixiernut möglich als auch ein Klap
pern des Flügels in seiner Arretierungsstellung verhindert ist und die Seiten
flächen der Fixiernut als Anschlagflächen des verriegelbaren Flügels in beiden
Umlaufrichtungen des Flügelrades wirken. Zur weiteren Erleichterung des
Hineingleitens des Flügels in die radiale Fixiernut ist es auch von Vorteil, die
Längskanten der mit der Fixiernut in Wirkverbindung stehenden Dichtfläche des
Flügels zusätzlich anzufasen oder abzurunden oder auch als äquivalente Maß
nahme dazu die Fixiernut leicht konisch auszubilden bzw. deren Kanten ab
zurunden.
Ein weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung ist es,
daß die Druckmittelführungsnut innerhalb der radialen Fixiernut bevorzugt an
ihrem der Längsmittelachse der Vorrichtung zugewandten Ende über eine von
der Innenseite der nockenwellenabgewandten Seitenwand des Antriebsrades
zum Grund der Druckmittelführungsnut führende Druckmitteleinfüllschräge mit
der Druckmittelzuleitung zu dem die radiale Fixiernut beinhaltenden Druck
raum der Vorrichtung in Verbindung steht. Durch diese Druckmitteleinfüll
schräge gelangt das hydraulische Druckmittel, ausgehend von einer aus der
Radnabe des Flügelrades zu dem die radiale Fixiernut beinhaltenden Druckraum
der Vorrichtung führenden Druckmittelzuleitung, in die Druckmittelzuführungs
nut innerhalb der radialen Führungsnut, so daß der in Verriegelungsstellung des
Flügels auf den nicht auf den Anschlagflächen der Fixiernut aufliegenden und
somit als Druckangriffsfläche ausgebildeten Teil der radialen Dichtfläche des
Flügels wirkende Druck des hydraulischen Druckmittels bei Überschreitung
eines bestimmten Druckwertes eine axiale Verschiebung des Flügels in dessen
Entriegelungsstellung bewirkt. Alternativ dazu ist eine hydraulische Entriegelung
des verriegelten Flügels in gleicher Weise möglich, wenn anstelle der Druck
mittelführungsnut innerhalb der radialen Fixiernut in die mit der Fixiernut in
Wirkverbindung stehende Dichtfläche des Flügels eine vorzugsweise zu den
Längskanten dieser Dichtfläche parallele Druckangriffsnut eingearbeitet wird,
wobei die Druckmitteleinfüllschräge die gleiche Anordnung und Ausbildung
wie bei der zuvor genannten Ausführung der Fixiernut mit vertiefter Druck
mittelführungsnut aufweist. Als vorteilhaft hat es sich in diesem Zusammenhang
erwiesen, wenn die Zwischenwände im Hohlraum des Antriebsrades jeweils an
ihren die Verriegelungsstellung des Flügelrades definierenden Anschlagflächen
in an sich bekannter Weise als Freischnitte ausgebildete Druckmitteltaschen
aufweisen, die das Befüllen der in Verriegelungsstellung der Vorrichtung volu
menminimierten Druckräume bei deren Druckbeaufschlagung beschleunigen.
Die Druckmittelzuleitung zu dem die radiale Fixiernut beinhaltenden und in
Verriegelungsstellung der Vorrichtung volumenminimierten Druckraum mündet
somit zunächst in die Druckmitteltasche der angrenzenden Zwischenwand,
welche wiederum in die Druckmitteleinfüllschräge zur Druckmittelführungsnut
innerhalb der axialen Fixiernut mündet. Damit ist bei Druckbeaufschlagung der
volumenminimierten Druckräume eine nahezu ungehinderte Weiterleitung des
Druckmitteldrucks auf den als Druckangriffsfläche ausgebildeten Teil der radia
len Dichtfläche des verriegelten Flügels möglich und eine schnelle und sichere
axiale Verschiebung des Flügels in seine Entriegelungsstellung gewährleistet.
In fertigungstechnischer Hinsicht hat es sich als besonders vorteilhaft und
kostengünstig erwiesen, die Fixiernut, die Druckmittelführungsnut und die
Druckmitteleinfüllschräge in die nockenwellenabgewandte Seitenwand des
Antriebsrades einzusintern. Dieses spanlose Fertigungsverfahren vermeidet von
vornherein, daß durch eventuelle Spanrückstände später die Funktion der
Vorrichtung beeinträchtigt wird. Es ist jedoch auch möglich, die Fixiernut, die
Druckmittelführungsnut und die Druckmitteleinfüllschräge durch spanende
Fertigungsverfahren, wie beispielsweise Fräsen oder dergleichen, in die Seiten
wand des Antriebsrades einzuarbeiten, wobei jedoch sorgfältige Reinigungs
arbeiten der Bearbeitungsstellen unerläßlich sind.
Weiterhin wird es in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen,
daß die für die Arretierung des Flügels in seiner Verriegelungsstellung notwendi
ge Hilfsenergie durch mindestens ein mit einer Vorspannkraft ausgebildetes und
in Verriegelungsrichtung wirkendes Federmittel erzeugbar ist. Besonders vor
teilhaft haben sich hierfür beispielsweise zwei jeweils innerhalb einer axialen
Grundbohrung in der nockenwellenzugewandten radialen Dichtfläche des
verriegelbaren Flügels angeordnete Schraubendruck- oder Kegelfedern erwiesen,
wobei deren Anzahl und Vorspannkraft entsprechend den Platzverhältnissen
beliebig variierbar bzw. den entsprechenden Bedingungen anpaßbar sind. Um
dabei eine Relativbewegung zwischen den derart angeordneten Federmitteln
und der nockenwellenzugewandten Seitenwand des Antriebsrades zu vermeiden
sowie zur Führung der bei solchen Anwendungen leicht ausknickenden Feder
mittel wird jedes Federmittel in weiterer Konkretisierung der erfindungsgemäßen
Verriegelungseinrichtung innerhalb seiner Grundbohrung im verriegelbaren
Flügel einen axialen Führungsstift umschließend ausgebildet, welcher an seinem
nockenwellenzugewandten Ende eine in Entriegelungsstellung des Flügels in der
Grundbohrung versenkbare Querschnittsverdickung aufweist. Dadurch stützen
sich die Federmittel einerseits am Boden der Grundbohrung und andererseits an
der ringförmigen Querschnittsübergangsfläche ihres Führungsstiftes ab, während
die nockenwellenzugewandte Stirnfläche jedes Führungsstiftes permanent an der
nockenwellenzugewandten Seitenwand des Antriebsrades anliegt. Zur Reduzie
rung der Reibung zwischen den Führungsstiften und der nockenwellenzuge
wandten Seitenwand des Antriebsrades während des Verstellbetriebes der
Vorrichtung ist deshalb als weiteres erfindungsgemäßes Merkmal die nocken
wellenzugewandte Stirnfläche jedes Führungsstiftes für die Federmittel bevor
zugt konvex ausgebildet, so daß diese mit der Innenseite der nockenwellen
zugewandten Seitenwand des Antriebsrades nur noch punktförmig in Gleitver
bindung stehen. Zur weiteren Verbesserung der Verschleißfestigkeit der Füh
rungsstifte ist es darüber hinaus vorteilhaft, diese gehärtet auszuführen oder,
anstelle der konvexen Ausbildung der nockenwellenzugewandten Stirnseite der
Führungsstifte diese Stirnseite mit einer Kunststoffbeschichtung zur Reibungs
reduzierung zu versehen bzw. die Führungsstifte komplett als Spritzgießteil aus
Kunststoff oder als Gußteil aus Zink oder Messing auszuführen.
Schließlich wird es als weiteres Merkmal der erfindungsgemäßen Verriegelungs
einrichtung noch vorgeschlagen, daß sowohl die Mantelfläche jedes Führungs
stiftes als auch die Mantelfläche seiner Querschnittsverdickung in Längsrichtung
der Grundbohrung konisch ausgebildet sind und jeder Führungsstift eine bevor
zugt als Durchgangsbohrung entlang seiner Längsmittelachse ausgebildete
Druckausgleichsleitung für das hydraulische Druckmittel aufweist. Durch die
sich in nockenwellenabgewandte Richtung verjüngend ausgebildeten konischen
Führungsstifte wird deren Eingleiten in ihre Grundbohrungen beim Entriegeln
des Flügels erleichtert, wobei dies auch dadurch erreicht werden kann, wenn
die Grundbohrungen im verriegelbaren Flügel und deren Ansenkung für die
Querschnittsverdickung der Führungsstifte anstelle der Mantelflächen der Füh
rungsstifte konisch ausgebildet werden. Die als Durchgangsbohrung ausgebilde
te Druckausgleichsleitung in den Führungsstiften dient dabei der leichteren
Verdrängung von in den Grundbohrungen befindlichen hydraulischen Druck
mittel bei der Entriegelung des Flügels, wobei dies auch durch andere geeignete
Maßnahmen, wie beispielsweise durch eine einseitige axiale Abflachung der
Mantelflächen der Führungsstifte oder durch eine gewindeförmige Abflußnut in
der Mantelfläche jedes Führungsstiftes, realisierbar ist.
Die erfindungsgemäße Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum
Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine
vom Typ einer Flügelzellen-Verstelleinrichtung weist somit gegenüber den aus
dem Stand der Technik bekannten Verriegelungseinrichtungen den Vorteil auf,
daß durch die gleichzeitige Verwendung eines Flügels des Flügelrades als
Verschwenk- und Verriegelungselement nur ein Minimum an zusätzlichen
Einzelteilen oder Arbeitsschritten notwendig ist, um eine Verriegelung des
Flügelrades gegenüber dem Antriebsrad in einer oder mehreren Stellungen
zueinander realisieren zu können. Dadurch hebt sich die erfindungsgemäße
Verriegelungseinrichtung von den bekannten Verriegelungen vorteilhaft durch
einen enorm günstigen Material- und Fertigungsaufwand ab, so daß sich die
Herstellungskosten bei einer mit einer derartigen Verriegelung ausgebildeten
Flügelzellen-Verstelleinrichtung gegenüber Flügelzellen-Verstelleinrichtungen
ohne Verriegelung nur unwesentlich erhöhen. Darüber hinaus zeichnet sich die
erfindungsgemäße Verriegelungseinrichtung durch eine hohe Funktionssicher
heit hinsichtlich der Aufnahme großer Spannungen in beiden Drehrichtungen
des Flügelrades aus, da der als Verriegelungselement vorgesehene Flügel auf
seiner gesamten radialen Länge in einer in gleicher Länge in eine Seitenwand
des Antriebsrades eingearbeiteten Fixiernut arretiert wird und somit über ein für
eine dauerhafte, einwandfreie Verriegelung notwendiges Kraftaufnahmever
mögen verfügt. Ebenso ist die zum Entriegeln des Flügels nutzbare radiale
Dichtfläche des Flügels größer als die bei dem bekannten Verriegelungspins
nutzbare Stirnfläche der Verriegelungspins, so daß der zum Entriegeln des
Flügels notwendige Druckmitteldruck und somit auch die Entriegelungszeit des
Flügels niedriger ist.
Eine Besonderheit der erfindungsgemäßen Verriegelungseinrichtung ist es
darüber hinaus, daß in Verriegelungsstellung des verriegelbaren Flügels ein
hydraulischer Kurzschluß zwischen den an dem Flügel angrenzenden Druck
räumen vorliegt, da durch dessen Axialverschiebung zwischen der nockenwel
lenzugewandten Dichtfläche des Flügels und der Innenseite der nockenwellen
zugewandten Seitenwand des Antriebsrades ein etwa der Tiefe der radialen
Fixiernut entsprechender Spalt entsteht. Dadurch kommt es bei Druckbeauf
schlagung der in Verriegelungsstellung volumenminimierten Druckräume dazu,
daß beide an den verriegelten Flügel angrenzenden Druckräume zunächst
gleichzeitig mit Druckmittel befüllt werden, ehe eine Aufhebung der Verriege
lung des Flügels erfolgt. Dieser an sich unerwünschte Effekt bietet jedoch
insbesondere bei vorgesehener Verriegelung des Flügels in einer zwischen
dessen Endstellungen gelegenen Zwischenposition den Vorteil, daß das Flügel
rad bei unmittelbar nach der Entriegelung beabsichtigter Verstellung relativ zum
Antriebsrad zumindest über ein Druckraumpaar der Vorrichtung bereits hydrau
lisch eingespannt ist und daß dieses Druckraumpaar durch die Durchströmung
mit hydraulischem Druckmittel komplett entlüftet ist.
Zur Vermeidung des hydraulischen Kurzschlusses zwischen dem an den ver
riegelbaren Flügel anliegenden Druckräumen und den daraus resultierenden
Effekten ist es lediglich notwendig, die Druckmitteltasche an derjenigen An
schlagfläche der Zwischenwand im Hohlraum des Antriebsrades, an welcher der
verriegelbare Flügel in Verriegelungsstellung anliegt, wegzulassen. Dadurch
strömt das hydraulische Druckmittel bei entsprechender Druckbeaufschlagung
zunächst nur in die übrigen, nach wie vor mit Druckmitteltaschen ausgebildeten
volumenminimierten Druckräume, während die Druckmittelzuleitung zu dem
an den verriegelbaren Flügel angrenzenden volumenminimierten Druckraum
durch die entsprechende Zwischenwand des Antriebsrades gesperrt ist. Da die
Druckmittelzuleitung hierbei jedoch nach wie vor mit der Druckmitteleinfüll
schräge verbunden und somit ein Druckmittelzufluß in die radiale Fixiernut des
verriegelten Flügels möglich ist, wird dieser durch die Druckbeaufschlagung
zumindest entriegelt. Ein Befüllen des an den verriegelbaren Flügel angrenzen
den volumenminimierten Druckraumes wird dann anschließend an die En
triegelung des Flügels möglich, wenn eine aus dem Befüllen der übrigen volu
menminimierten Druckräume resultierende Drehung des Flügelrades relativ zum
Antriebsrad die Sperrung der Druckmittelzuleitung durch die Zwischenwand des
Antriebsrades selbsttätig aufhebt.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles näher
erläutert. In den dazugehörigen Zeichnungen zeigen dabei:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung
mit erfindungsgemäßer Verriegelungseinrichtung;
Fig. 2 die Draufsicht auf eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung mit
erfindungsgemäßer Verriegelungseinrichtung bei entfernter
nockenwellenabgewandter Seitenwand des Antriebsrades;
Fig. 3 die vergrößerte Darstellung der Ansicht X nach Fig. 1 auf
einen erfindungsgemäß als Verriegelungselement ausgebilde
ten Flügel des Flügelrades;
Fig. 4 die vergrößerte Darstellung der Ansicht Y nach Fig. 2 auf
einen erfindungsgemäß als Verriegelungselement ausgebilde
ten Flügel des Flügelrades;
Fig. 5 die Draufsicht auf die erfindungsgemäß mit einer radialen
Fixiernut ausgebildete Innenseite der nockenwellenabgewand
ten Seitenwand des Antriebsrades;
Fig. 6 die vergrößerte Darstellung der Ansicht Z nach Fig. 5 auf die
radiale Fixiernut in der nockenwellenabgewandten Seiten
wand des Antriebsrades;
Fig. 7 die vergrößerte Darstellung des Schnittes A-A nach Fig. 5
entlang der Längsmittelachse der radialen Fixiernut in der
nockenwellenabgewandten Seitenwand des Antriebsrades;
Fig. 8 die vergrößerte Seitenansicht eines Führungsstiftes für die
Federmittel zur Erzeugung der Hilfsenergie für den erfindungs
gemäß verriegelbaren Flügel des Flügelrades.
Aus den Fig. 1 und 2 geht deutlich eine als Flügelzellen-Verstelleinrichtung
ausgebildete Vorrichtung 1 zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechsel
ventilen einer Brennkraftmaschine hervor, welche aus einem als Außenrotor
ausgebildeten, mit einer nicht dargestellten Kurbelwelle der Brennkraftmaschine
über ein Zugmittel in Antriebsverbindung stehenden Antriebsrad 2 und einem
als Innenrotor ausgebildeten, drehfest mit einer Nockenwelle 7 der Brennkraft
maschine verbundenen Flügelrad 8 besteht. Den Fig. 1 und 2 ist darüber
hinaus entnehmbar, daß das Antriebsrad 2 einen durch eine Umfangswand 3
und zwei Seitenwände 4, 5 gebildeten Hohlraum 6 aufweist, in welchem durch
vier von der Innenseite 13 der Umfangswand 3 ausgehende sowie zur Längs
mittelachse der Vorrichtung 1 gerichtete Zwischenwände 14 vier Arbeitskam
mern 15 gebildet werden. In diesen Hohlraum 6 ist das Flügelrad 8 eingesetzt,
welches am Umfang 9 seiner Radnabe 10 vier jeweils in einer Axialnut 11
angeordnete und sich radial von der Radnabe 10 wegerstreckende Flügel 12
aufweist, die sich in jeweils eine Arbeitskammer 15 im Antriebsrad 2 erstrecken
und diese wiederum in jeweils zwei hydraulische Druckräume 16, 17 unter
teilen. Durch wahlweise, zeitlich versetzte oder gleichzeitige Druckbeaufschla
gung dieser Druckräume 16, 17 mit einem hydraulischen Druckmittel kann
somit eine Schwenkbewegung und/oder Fixierung des Flügelrades 8 gegenüber
dem Antriebsrad 2 realisiert werden, so daß sich die Nockenwelle 7 gegenüber
der Kurbelwelle der Brennkraftmaschine in an sich bekannter Weise relativ
verdreht und/oder hydraulisch eingespannt wird.
Um beim Start der Brennkraftmaschine, bei dem sich die Vorrichtung 1 im
weitestgehend drucklosen Zustand befindet, eine unerwünschte Geräusch
entwicklung, die bedingt durch die Wechselmomente der Nockenwelle 7 aus
dem hochfrequenten Anschlagen der Flügel 12 des Flügelrades 8 an die Zwi
schenwände 14 des Antriebsrades 2 resultiert, zu vermeiden, ist bei der Vor
richtung 1 zwecks an sich bekannter mechanischer Kopplung zwischen dem
Flügelrad 8 und dem Antriebsrad 2 erfindungsgemäß mindestens ein Flügel 12
des Flügelrades 8 sowohl als Flügelradverschwenkelement als auch zugleich als
Verriegelungselement ausgebildet, welcher bei Unterschreitung eines zum
Verschwenken des Flügelrades 8 notwendigen Druckes des hydraulischen
Druckmittels durch eine Hilfsenergie in einer Verriegelungsstellung am Antriebs
rad 2 sowie bei Überschreitung eines bestimmten Druckes des hydraulischen
Druckmittels durch den Druckmitteldruck in einer Entriegelungs-Verschwenk
stellung innerhalb der ihm zugeordneten Arbeitskammer 15 arretierbar ist.
In den Fig. 2 und 3 ist dabei zu sehen, daß von den vier Flügeln 12 des
Flügelrades 8, die alle innerhalb ihrer Axialnut 11 in der Radnabe 10 zur
Erzeugung eines ständigen Anpreßdruckes ihrer freien Stirnseite 24 zur Innensei
te 13 der Umfangswand 3 auf Blattfedern 23 aufliegend radial federnd gelagert
sind, nur ein Flügel 12 als Verriegelungselement ausgebildet ist, in dem dieser
innerhalb seiner Axialnut 11 in der Radnabe 10 des Flügelrades 8 axial ver
schiebbar angeordnet ist und mit seiner radialen Dichtfläche 18 zur Seitenwand
4 des Antriebsrades 2 mit einer in den Fig. 5 bis 7 ersichtlichen radialen
Fixiernut 20 in der Innenseite 21 der Seitenwand 4 formschlüssig in Eingriff
steht. Diese axiale Fixiernut 20 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel in
unmittelbarer Nähe der die Arbeitskammer 15 des verriegelbaren Flügels 12
bzw. dessen Druckraum 16 begrenzenden Zwischenwand 14 des Antriebsrades
2 sowie parallel zu deren in Fig. 4 näher bezeichneten Anschlagfläche 25
verlaufend in die nockenwellenabgewandte Seitenwand 4 des Antriebsrades 2
eingesintert, so daß der Flügel 12 nur in einer seiner Endstellungen bzw. im
konkreten Fall in der für den Start der Brennkraftmaschine günstigen Startstel
lung der Nockenwelle 7 am Antriebsrad 2 arretierbar ist.
Aus Fig. 3 ist darüber hinaus ersichtlich, daß die radiale Fixiernut 20 in der
Innenseite 21 der nockenwellenabgewandten Seitenwand 4 des Antriebsrades
2 eine annähernd der Höhe des verriegelbaren Flügels 12 entsprechende Länge
aufweist und auf einem Teil ihrer Länge durch eine weitere, ebenfalls eingesin
terte Druckmittelführungsnut 26 geringfügig vertieft ausgebildet ist. Die Fig.
6 und 7 zeigen dabei, daß die nicht vertieften Teile des Nutgrundes der radia
len Fixiernut 20 als axiale Anschlagflächen 27 des verriegelbaren Flügels 12 in
dessen Arretierungsstellung vorgesehen sind und daß die Druckmittelführungs
nut 26 innerhalb der radialen Fixiernut 20 an ihrem der Längsmittelachse der
Vorrichtung 1 zugewandten Ende eine von der Innenseite 21 der nockenwellen
abgewandten Seitenwand 4 des Antriebsrades 2 zum Grund der Druckmittel
führungsnut 26 führende Druckmitteleinfüllschräge 28 aufweist, die ebenfalls
durch Sintern eingearbeitet ist. Die Druckmittelführungsnut 26 steht somit über
diese Druckmitteleinfüllschräge 28 sowie über eine in die Anschlagfläche 25
der Zwischenwand 14 des Antriebsrades 2 eingearbeitete Druckmitteltasche 30
in der in Fig. 4 angedeuteten Weise mit der Druckmittelzuleitung 29 zu dem
die radiale Fixiernut 20 beinhaltenden Druckraum 16 der Vorrichtung 1 in
Verbindung, so daß gleichzeitig mit der Druckbeaufschlagung des Druckraumes
16 die Aufhebung der Verriegelungsstellung der Vorrichtung 1 bzw. die Rück
bewegung des verriegelbaren Flügels 12 in seine Entriegelungsstellung erfolgt.
Weiterhin ist in Fig. 3 dargestellt, daß die für die Arretierung des Flügels 12 in
seiner Verriegelungsstellung notwendige Hilfsenergie in der gezeigten Aus
führungsform durch zwei jeweils innerhalb einer axialen Grundbohrung 32 in
der nockenwellenzugewandten Dichtfläche 19 des verriegelbaren Flügels 12
angeordnete sowie als Kegelfedern ausgebildete Federmittel 31 erzeugbar ist,
die mit einer bestimmten Vorspann kraft in Verriegelungsrichtung wirken. Diese
Federmittel 31 umschließen innerhalb ihrer Grundbohrungen 32 im verriegel
baren Flügel 12 jeweils einen axialen Führungsstift 33 der in Fig. 8 vergrößert
dargestellten Art, welcher an seinem nockenwellenzugewandten Ende eine in
der Grundbohrung 32 versenkbare Querschnittsverdickung 34 aufweist. Da
durch stützen sich die Federmittel 31 einerseits am Boden 35 der Grundboh
rung 32 und andererseits an der ringförmigen Querschnittsübergangsfläche 36
ihres Führungsstiftes 33 ab und sind gegen Verknicken während der Relativbe
wegung zwischen dem Antriebsrad 2 und dem Flügelrad 8 gesichert.
Schließlich ist aus Fig. 8 noch entnehmbar, daß die nockenwellenzugewandte
Stirnfläche 37 jedes Führungsstiftes 34 zur Reduzierung der Reibung zwischen
den Führungsstiften 33 und der nockenwellenzugewandten Seitenwand 5 des
Antriebsrades konvex ausgebildet ist und somit mit der Innenseite 22 der
Seitenwand 5 nur noch punktförmig in Gleitverbindung steht. Darüber hinaus
ist sowohl die Mantelfläche 38 jedes Führungsstiftes 33 als auch die Mantel
fläche 39 seiner Querschnittsverdickung 34, wie in der gleichen Zeichnung
dargestellt, konisch ausgebildet, um ein Eingleiten der Führungsstifte 33 in ihre
Grundbohrungen 32 beim Entriegeln des Flügels 12 zu erleichtern. Eine als
Durchgangsbohrung entlang der Längsmittelachse der Führungsstifte 33 ausge
bildete Druckausgleichsleitung 40 dient dabei der leichteren Verdrängung von
in den Grundbohrungen 32 befindlichem hydraulischem Druckmittel.
1
Vorrichtung
2
Antriebsrad
3
Umfangswand
4
nockenwellenab
gewandte Seitenwand
5
nockenwellenzu
gewandte Seitenwand
6
Hohlraum
7
Nockenwelle
8
Flügelrad
9
Umfang des Flügelrades
10
Radnabe
11
Axialnut
12
Flügel
13
Innenseite der Umfangswand
14
Zwischenwände
15
Arbeitskammer
16
Druckraum
17
Druckraum
18
nockenwellen
abgewandte Dichtfläche
19
nockenwellen
zugewandte Dichtfläche
20
Fixiernut
21
Innenseite
22
Innenseite
23
Blattfeder
24
freie Stirnseite
25
Anschlagflächen
26
Druckmittelführungsnut
27
Anschlagflächen
28
Druckmitteleinfüllschräge
29
Druckmittelzuleitung
30
Druckmitteltaschen
31
Federmittel
32
Grundbohrung
33
Führungsstift
34
Querschnittsverdickung
35
Boden
36
Querschnittsübergangsfläche
37
Stirnfläche
38
Mantelfläche
39
Mantelfläche
40
Druckausgleichsleitung
Claims (10)
1. Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzei
ten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine
Flügelzellen-Verstelleinrichtung, bestehend aus einem als Außenrotor ausgebil
deten, mit einer Kurbelwelle der Brennkraftmaschine über ein Zugmittel in
Antriebsverbindung stehenden Antriebsrad (2), welches einen durch eine
Umfangswand (3) und zwei Seitenwände (4, 5) gebildeten Hohlraum (6) auf
weist, und einem in diesen Hohlraum (6) eingesetzten sowie als Innenrotor
ausgebildeten, drehfest mit einer Nockenwelle (7) der Brennkraftmaschine
verbundenen Flügelrad (8), welches am Umfang (9) seiner Radnabe (10) minde
stens einen, in einer Axialnut (11) angeordneten und sich radial von der Radna
be (10) weg erstreckenden Flügel (12) aufweist, wobei im Hohlraum (6) des
Antriebsrades (2) durch von der Innenseite (13) der Umfangswand (3) des An
triebsrades (2) ausgehende sowie zur Längsmittelachse der Vorrichtung (1)
gerichtete Zwischenwände (14) mindestens eine Arbeitskammer (15) gebildet
wird, die durch jeweils einen sich in jede Arbeitskammer (15) erstreckenden
Flügel (12) des Flügelrades (8) wiederum in jeweils zwei hydraulische Druck
räume (16, 17) unterteilt wird, welche durch wahlweise, zeitlich versetzte oder
gleichzeitige Druckbeaufschlagung mit einem hydraulischen Druckmittel eine
Schwenkbewegung und/oder eine Fixierung des Flügelrades (8) gegenüber dem
Antriebsrad (2) bewirken, während bei fehlender Druckbeaufschlagung jeweils
eines Druckraumes (16 oder 17) das Flügelrad (8) und das Antriebsrad (2) in
mindestens einer bevorzugten Stellung zueinander mechanisch miteinander
koppelbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die mechanische Koppelung
zwischen dem Flügelrad (8) und dem Antriebsrad (2) der Vorrichtung (1) durch
mindestens einen sowohl als Flügelradverschwenkelement als auch zugleich als
Verriegelungselement ausgebildeten Flügel (12) des Flügelrades (8) herstellbar
ist, welcher bei Unterschreitung eines zum Verschwenken des Flügelrades (8)
notwendigen Druckes des hydraulischen Druckmittels durch eine Hilfsenergie
in einer Verriegelungsstellung am Antriebsrad (2) sowie bei Überschreitung
eines bestimmten Druckes des hydraulischem Druckmittels durch den Druck
mitteldruck in einer Entriegelungs-Verschwenkstellung innerhalb der ihm
zugeordneten Arbeitskammer (15) arretierbar ist.
2. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jeder als Verriegelungselement ausgebildete Flügel (12) des Flügelrades (8) in
nerhalb seiner Axialnut (11) in der Radnabe (10) des Flügelrades (8) axial be
weglich angeordnet ist und mit einer seiner radialen Dichtflächen (18, 19) zu
den Seitenwänden (4, 5) des Antriebsrades (2) in einer oder mehreren Verriege
lungsstellung(en) der Vorrichtung (1) mit jeweils einer radialen Fixiernut (20) in
der Innenseite (21 oder 22) einer der Seitenwände (4 oder 5) des Antriebsrades
(2) formschlüssig in Eingriff steht.
3. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß nur
ein Flügel (12) des Flügelrades (8) zugleich als Verriegelungselement der Vor
richtung (1) vorgesehen ist, welcher bevorzugt in nur einer seiner Endstellungen
mit dem Antriebsrad (2) in Arretierungsverbindung steht, wobei dessen radiale
Fixiernut (20) bevorzugt in unmittelbarer Nähe einer der seine Arbeitskammer
(15) bzw. Druckräume (16, 17) begrenzenden Zwischenwände (14) des An
triebsrades (2) sowie parallel zu deren Anschlagflächen (25) verlaufend in die
nockenwellenabgewandte Seitenwand (4) des Antriebsrades (2) eingearbeitet ist.
4. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die radiale Fixiernut (20) in der Innenseite (21) der nockenwellenabgewand
ten Seitenwand (4) des Antriebsrades (2) eine annähernd der Höhe des ver
riegelbaren Flügels (12) entsprechende Länge aufweist und auf einem Teil ihrer
Länge durch eine weitere Druckmittelführungsnut (26) geringfügig vertieft
ausgebildet ist, wobei die nicht vertieften Teile des Nutgrundes der radialen
Fixiernut (20) als axiale Anschlagflächen (27) des verriegelbaren Flügels (12) in
dessen Arretierungsstellung vorgesehen sind.
5. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Druckmittelführungsnut (26) innerhalb der radialen Fixiernut (20) bevorzugt an
ihrem der Längsmittelachse der Vorrichtung (1) zugewandten Ende über eine
von der Innenseite (21) der nockenwellenabgewandten Seitenwand (4) des
Antriebsrades (2) zum Grund der Druckmittelführungsnut (26) führende Druck
mitteleinfüllschräge (28) mit der Druckmittelzuleitung (29) zu dem die radiale
Fixiernut (20) beinhaltenden Druckraum (16) der Vorrichtung (1) in Verbindung
steht.
6. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fixiernut (20), die Druckmittelführungsnut (26) und die Druckmittelein
füllschräge (28) bevorzugt in die nockenwellenabgewandte Seitenwand (4) des
Antriebsrades (2) eingesintert sind.
7. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die für die Arretierung des Flügels (12) in seiner Verriegelungsstellung not
wendige Hilfsenergie durch mindestens ein mit einer Vorspannkraft ausgebilde
tes und in Verriegelungsrichtung wirkendes Federmittel (31), beispielsweise
durch zwei jeweils innerhalb einer axialen Grundbohrung (32) in der nocken
wellenzugewandten radialen Dichtfläche (19) des verriegelbaren Flügels (12)
angeordnete Schraubendruck- oder Kegelfedern, erzeugbar ist.
8. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Federmittel (31) innerhalb seiner Grundbohrung (32) im verriegelbaren
Flügel (12) einen axialen Führungsstift (33) umschließend ausgebildet ist, wel
cher an seinem nockenwellenzugewandten Ende eine in der Grundbohrung (32)
versenkbare Querschnittsverdickung (34) aufweist, wobei die Federmittel (31)
sich jeweils einerseits am Boden (35) der Grundbohrung (32) und andererseits
an der ringförmigen Querschnittsübergangsfläche (36) ihres Führungsstiftes (33)
abstützend angeordnet sind.
9. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die
nockenwellenzugewandte Stirnfläche (37) jedes Führungsstiftes (33) für die
Federmittel (31) bevorzugt konvex ausgebildet ist und mit der Innenseite (22)
der nockenwellenzugewandten Seitenwand (5) des Antriebsrades (2) punkt
förmig in Gleitverbindung steht.
10. Verriegelungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
sowohl die Mantelfläche (38) jedes Führungsstiftes (33) als auch die Mantel
fläche (39) seiner Querschnittsverdickung (34) in Längsrichtung der Grundboh
rung (32) konisch ausgebildet sind und jeder Führungsstift (33) eine bevorzugt
als Durchgangsbohrung entlang seiner Längsmittelachse ausgebildete Druckaus
gleichsleitung (40) für das hydraulische Druckmittel aufweist.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808619A DE19808619A1 (de) | 1998-02-28 | 1998-02-28 | Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung |
| US09/623,148 US6289862B1 (en) | 1998-02-28 | 1998-11-20 | Locking unit for a device for modifying the timing of charge change valves in internal combustion engines |
| DE19882271.5T DE19882271B4 (de) | 1998-02-28 | 1998-11-20 | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung mit einem als Verriegelungselement ausgebildeten Flügel |
| PCT/EP1998/007465 WO1999043928A1 (de) | 1998-02-28 | 1998-11-20 | Verriegelungseinrichtung für eine vorrichtung zum verändern der steuerzeiten von gaswechselventilen einer brennkraftmaschine, insbesondere für eine flügelzellen-verstelleinrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808619A DE19808619A1 (de) | 1998-02-28 | 1998-02-28 | Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19808619A1 true DE19808619A1 (de) | 1999-09-02 |
Family
ID=7859305
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808619A Withdrawn DE19808619A1 (de) | 1998-02-28 | 1998-02-28 | Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung |
| DE19882271.5T Expired - Fee Related DE19882271B4 (de) | 1998-02-28 | 1998-11-20 | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung mit einem als Verriegelungselement ausgebildeten Flügel |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19882271.5T Expired - Fee Related DE19882271B4 (de) | 1998-02-28 | 1998-11-20 | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung mit einem als Verriegelungselement ausgebildeten Flügel |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US6289862B1 (de) |
| DE (2) | DE19808619A1 (de) |
| WO (1) | WO1999043928A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001011202A1 (de) * | 1999-08-04 | 2001-02-15 | INA Wälzlager Schaeffler oHG | Vorrichtung zum variieren der ventilsteuerzeiten einer brennkraftmaschine, insbesondere nockenwellen-verstelleinrichtung mit schwenkflügelrad |
| DE19962981A1 (de) * | 1999-12-24 | 2001-07-05 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine insbesondere hydraulische Nockenwellen-Verstelleinrichtung in Rotationskolbenbauart |
| DE102004047817B3 (de) * | 2004-09-29 | 2005-12-08 | Gkn Sinter Metals Gmbh | Nockenwellenversteller für eine Verbrennungskraftmaschine |
| US7079968B2 (en) | 2003-03-21 | 2006-07-18 | Aft Atlas Fahrzeugtechnik Gmbh | Measuring system |
| EP2362074A1 (de) * | 2010-02-26 | 2011-08-31 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Vorrichtung zur variablen Einstellung der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine |
| WO2014135158A1 (de) * | 2013-03-08 | 2014-09-12 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Hydraulische nockenwellenvorrichtung mit kugelabschnittsartiger verriegelung |
| DE102010049286B4 (de) * | 2009-10-28 | 2017-05-24 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Antriebsstrangbaugruppe mit einem Nockenphasensteller mit zwei Verriegelungspositionen |
| DE102005013141B4 (de) * | 2005-03-22 | 2017-10-19 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Vorrichtung zur Nockenwellenverstellung einer Brennkraftmaschine |
| DE102018105760A1 (de) * | 2018-03-13 | 2019-01-24 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Nockenwellenversteller mit Hydraulikkanälen aufweisendem Rotor |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19936921A1 (de) * | 1999-08-05 | 2001-02-08 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere hydraulische Nockenwellen-Verstelleinrichtung in Rotationskolbenbauart |
| DE19963094B4 (de) * | 1999-12-24 | 2014-08-21 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere hydraulische Nockenwellen-Verstelleinrichtung in Rotationskolbenbauart |
| JP2003013759A (ja) * | 2001-06-29 | 2003-01-15 | Sanshin Ind Co Ltd | 船外機用4サイクルエンジンのバルブタイミング制御装置 |
| DE10143862A1 (de) * | 2001-09-07 | 2003-03-27 | Ina Schaeffler Kg | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere Rotationskolben-Verstelleinrichtung zur Drehwinkelverstellung einer Nockenwelle gegenüber einer Kurbelwelle |
| DE102014214610B4 (de) * | 2014-07-25 | 2017-05-18 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Nockenwellenverstellvorrichtung für eine Brennkraftmaschine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4858572A (en) * | 1987-09-30 | 1989-08-22 | Aisin Seiki Kabushiki Kaisha | Device for adjusting an angular phase difference between two elements |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5823152A (en) | 1995-06-14 | 1998-10-20 | Nippondenso Co., Ltd. | Control apparatus for varying a rotational or angular phase between two rotational shafts, preferably applicable to a valve timing control apparatus for an internal combustion engine |
| US6170447B1 (en) * | 1997-11-06 | 2001-01-09 | Ina Schaeffler Ohg | Inner seal for a camshaft adjusting device in an internal combustion engine, specially a blade cell adjusting device |
-
1998
- 1998-02-28 DE DE19808619A patent/DE19808619A1/de not_active Withdrawn
- 1998-11-20 WO PCT/EP1998/007465 patent/WO1999043928A1/de not_active Ceased
- 1998-11-20 US US09/623,148 patent/US6289862B1/en not_active Expired - Lifetime
- 1998-11-20 DE DE19882271.5T patent/DE19882271B4/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4858572A (en) * | 1987-09-30 | 1989-08-22 | Aisin Seiki Kabushiki Kaisha | Device for adjusting an angular phase difference between two elements |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2001011202A1 (de) * | 1999-08-04 | 2001-02-15 | INA Wälzlager Schaeffler oHG | Vorrichtung zum variieren der ventilsteuerzeiten einer brennkraftmaschine, insbesondere nockenwellen-verstelleinrichtung mit schwenkflügelrad |
| US6601554B1 (en) | 1999-08-04 | 2003-08-05 | Ina Walzlager Schaeffler Ohg | Device for varying the valve control times of an internal combustion engine, especially a camshaft adjusting device with a pivotal impeller wheel |
| DE10082316B4 (de) * | 1999-08-04 | 2006-10-05 | Schaeffler Kg | Vorrichtung zum Variieren der Ventilsteuerzeiten einer Brennkraftmaschine, insbesondere Nockenwellen-Verstelleinrichtung mit Schwenkflügelrad |
| DE19962981A1 (de) * | 1999-12-24 | 2001-07-05 | Schaeffler Waelzlager Ohg | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine insbesondere hydraulische Nockenwellen-Verstelleinrichtung in Rotationskolbenbauart |
| US6363897B2 (en) | 1999-12-24 | 2002-04-02 | Ina Walzlager Schaeffler Ohg | Device for changing the control timing of the gas exchange valves of an internal combustion engine, in particular a hydraulic camshaft adjustment device of the rotary piston type |
| US7079968B2 (en) | 2003-03-21 | 2006-07-18 | Aft Atlas Fahrzeugtechnik Gmbh | Measuring system |
| WO2006034752A1 (de) | 2004-09-29 | 2006-04-06 | Gkn Sinter Metals Holding Gmbh | Nockenwellenversteller für eine verbrennungskraftmaschine |
| DE102004047817B3 (de) * | 2004-09-29 | 2005-12-08 | Gkn Sinter Metals Gmbh | Nockenwellenversteller für eine Verbrennungskraftmaschine |
| DE102005013141B4 (de) * | 2005-03-22 | 2017-10-19 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Vorrichtung zur Nockenwellenverstellung einer Brennkraftmaschine |
| DE102010049286B4 (de) * | 2009-10-28 | 2017-05-24 | GM Global Technology Operations LLC (n. d. Ges. d. Staates Delaware) | Antriebsstrangbaugruppe mit einem Nockenphasensteller mit zwei Verriegelungspositionen |
| EP2362074A1 (de) * | 2010-02-26 | 2011-08-31 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Vorrichtung zur variablen Einstellung der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine |
| WO2014135158A1 (de) * | 2013-03-08 | 2014-09-12 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Hydraulische nockenwellenvorrichtung mit kugelabschnittsartiger verriegelung |
| US9657610B2 (en) | 2013-03-08 | 2017-05-23 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Hydraulic camshaft adjusting device with spherical section-like lock |
| DE102018105760A1 (de) * | 2018-03-13 | 2019-01-24 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Nockenwellenversteller mit Hydraulikkanälen aufweisendem Rotor |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19882271D2 (de) | 2000-09-07 |
| WO1999043928A1 (de) | 1999-09-02 |
| US6289862B1 (en) | 2001-09-18 |
| DE19882271B4 (de) | 2014-08-07 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102010004591B4 (de) | Gebauter Nockenträger für Ventiltrieb | |
| DE10150856B4 (de) | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere Rotationskolben-Verstelleinrichtung zur Drehwinkelverstellung einer Nockenwelle gegenüber einer Kurbelwelle | |
| DE102009035233B3 (de) | Flügelzellennockenwellenversteller mit einer Spiralfeder | |
| DE102011003556B4 (de) | Vorrichtung zur Veränderung der relativen Winkellage einer Nockenwelle gegenüber einer Kurbelwelle einer Brennkraftmaschine | |
| EP0335083A1 (de) | Vorrichtung zur relativen Winkelverstellung zwischen zwei in Antriebsverbindung stehenden Wellen | |
| DE102013209054C5 (de) | Nockenwellenversteller mit einer Federaufnahme | |
| DE19808619A1 (de) | Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung | |
| DE19834143B4 (de) | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere Nockenwellenverstelleinrichtung mit Flügelrad | |
| EP0978638B1 (de) | Vorrichtung zur relativen Drehlagenänderung einer Welle zum Antriebsrad | |
| DE19882272B4 (de) | Verriegelungseinrichtung für eine Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere für eine Flügelzellen-Verstelleinrichtung | |
| DE102014007287A1 (de) | Nockenwelle | |
| WO2014005739A1 (de) | Hydraulischer nockenwellenversteller mit mittenverriegelung und einstellbarem verriegelungsspiel | |
| DE102014214610B4 (de) | Nockenwellenverstellvorrichtung für eine Brennkraftmaschine | |
| DE102015200535A1 (de) | Mittenzentrierter Nockenwellenversteller mit Rückschlagventilvarianten | |
| EP1811139B1 (de) | Rotor eines Nockenwellenverstellers | |
| DE10082316B4 (de) | Vorrichtung zum Variieren der Ventilsteuerzeiten einer Brennkraftmaschine, insbesondere Nockenwellen-Verstelleinrichtung mit Schwenkflügelrad | |
| EP1387047B1 (de) | Schwenkmotor für eine Nockenwellenverstelleinrichtung | |
| DE10036546B4 (de) | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere hydraulische Nockenwellen-Verstelleinrichtungen in Rotationskolbenbauart | |
| DE10083949B4 (de) | Rotationskolbenversteller | |
| DE19932299B4 (de) | Vorrichtung zur Drehwinkelverstellung einer Nockenwelle gegenüber der Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors | |
| DE19781754C1 (de) | Flügelzellen-Verstelleinrichtung für eine Nockenwelle in einer Brennkraftmaschine | |
| DE102010022897A1 (de) | Vorrichtung zur variablen Einstellung der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine sowie Schraube für eine solche Vorrichtung | |
| DE102011000591B4 (de) | Zentralventil für einen Schwenkmotorversteller | |
| DE10332881A1 (de) | Vorrichtung zum Verändern der Steuerzeiten von Gaswechselventilen einer Brennkraftmaschine, insbesondere Rotationskolben-Verstelleinrichtung zur Drehwinkelverstellung einer Nockenwelle gegenüber einer Kurbelwelle | |
| DE4204048C2 (de) | Nockenwellenanordnung mit zumindest einem deaktivierbaren Nocken |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8143 | Lapsed due to claiming internal priority |