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DE19808421C1 - Blockform zur Herstellung von Blöcken variabler Breite aus schäumbarem Polystyrol - Google Patents

Blockform zur Herstellung von Blöcken variabler Breite aus schäumbarem Polystyrol

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Publication number
DE19808421C1
DE19808421C1 DE1998108421 DE19808421A DE19808421C1 DE 19808421 C1 DE19808421 C1 DE 19808421C1 DE 1998108421 DE1998108421 DE 1998108421 DE 19808421 A DE19808421 A DE 19808421A DE 19808421 C1 DE19808421 C1 DE 19808421C1
Authority
DE
Germany
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side wall
block shape
shape according
door
seals
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Application number
DE1998108421
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English (en)
Inventor
Karl Dr Ing Giesler
Juergen Bayer
Stefan Trommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PLASTTECHNIK ENGINEERING GREIZ GMBH, 07973 GREIZ,
Original Assignee
Plasttechnik Greiz 07973 Greiz De GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C44/00Shaping by internal pressure generated in the material, e.g. swelling or foaming ; Producing porous or cellular expanded plastics articles
    • B29C44/34Auxiliary operations
    • B29C44/58Moulds
    • B29C44/586Moulds with a cavity increasing in size during foaming

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Blockform zur Herstellung von quaderförmigen Blöcken variabler Breite und unterschiedlicher Dichte aus schäumbaren Polystyrol.
Derartige Blockformen besitzen druckdichte Außenwände und perforierte Innenwände, zwischen denen Dampfkammern gebildet werden, in die Anschlüsse zum Zu- und Abführen des Heizmediums münden.
Die Variabilität der Blöcke wird durch Veränderung der Größe des Formhohlraumes infolge Verschiebens zumindest einer Wand der Blockform erzielt. Das kann eine Seiten- oder Rückwand, aber auch die Bodenplatte sein.
Grundsätzlich unterscheidet man zwei Bauweisen von derartigen Blockformen, die "geschlossene" und die "offene".
Bei der geschlossenen Bauweise sind die druckdichten Außenwände der Blockform in ihrer Position fixiert, während innerhalb dieser Blockform die Größe des Formhohlraumes durch zumindest eine verschiebbare Wand zum Zwecke der Veränderung der Größe und/oder Dichte der herzustellenden Blöcke variiert wird. Mit Verkleinerung des Formhohlraumes ist zwangsläufig eine gleichzeitige Vergrößerung der auszudampfenden Dampfkammern innerhalb der feststehenden Außenwände der Blockform verbunden. Aus der DE-PS 21 52 248 ist eine derartige Blockform bekannt. Innerhalb der druckdichten Außenwände ist eine der stirnseitigen Innenwände stufenlos in den Formraum hinein verschiebbar, wobei die die verstellbare Innenwand umgebenden Innenwände in diesem Bereich bis an die druckdichte Außenwand verlängert sind. Bei dieser Blockform wird die Bedampfung des nicht für die Blockausschäumung genutzten Teiles des Formhohl­ raumes zwischen der festen Außenwand und der stirnseitigen Innenwand in Kauf genommen. Daraus resultiert ein zusätzlicher Dampfverbrauch und damit eine Erhöhung der Energiekosten. Es ist ferner eine Blockform in offener Bauweise bekannt, bei der die Seitenwand in zwei Stufen verschiebbar ist und die Dampfkammern der die verschiebbare Seitenwand umschließenden Wände gestuft zu- oder wegschaltbar sind. Das Verschieben der Seitenwand erfolgt durch Arbeitszylinder, wobei durch deren Endlagen die beiden Lagen der Seitenwand bereits festgelegt sind.
Daraus folgt eine eingeschränkte Variabilität der herstellba­ ren Blockbreiten. Zudem ist mittels der stufenweise verstellbaren Seitenwand eine Dichteregulierung des Blockes nicht möglich. Bei der Verarbeitung von regeneriertem Material mit eingeschränktem Treibmittelanteil wirkt sich das besonders nachteilig aus.
Aus Patent Abstracts of Japan, M-282, 1984, Vol. 8, No. 54, JP 58-205 740 A ist eine zweiteilige Metallform zum Schäumen von Kunstharz bekannt. Um den Formhohlraum und um eine Ab­ schlußkante in der Trennfläche der beiden Formhälften ist in beiden Formhälften eine umlaufende Nut angeordnet. In dieser Nut befindet sich eine Dichtung. Sie ist als elasti­ scher Hohlkörper ausgebildet, dessen Innenraum beim Formen druckbeaufschlagt wird, infolge dessen sich seine Außenflächen der Nut anpassen und an die Abschlußkante in der Trennfläche der Formhälften abdichtend anlegen.
Diese Dichtanordnung soll die Bildung von Grat an dem ge­ schäumten Formstück verhindern und die Herstellung unbrauch­ barer Formteile vermindern.
Diese Dichtanordnung ist bezüglich ihrer Größe auf einen Formhohlraum festgelegt und deshalb nicht verwendbar bei Formen mit einem Hohlraum variabler Größe.
Das durch die Erfindung zu lösende Problem besteht darin, eine Blockform nachzuweisen, mit der mit niedrigem Aufwand, auch unter Verwendung von regeneriertem Polystyrol, Blöcke mit stufenlos innerhalb eines vorgegebenen Bereiches vorgebbarer Breite und gewünschter Dichte hergestellt werden können.
Das Problem wird mit der in Patentanspruch 1 angegebenen Blockform gelöst.
Die stufenlos verfahrbare Seitenwand erlaubt die Herstellung von Blöcken variierbarer Breite. Dadurch, daß die kastenförmige, verfahrbare Seitenwand gegenüber den anderen Außenwänden im Bereich der versteiften Ecksäulen in jeder Verfahrstellung in einfacher, aber wirksamer Weise abgedichtet ist, braucht auch nur der der Größe des Blockes entsprechende Dampf gefüllt und auch wieder entleert zu werden.
Daraus resultiert eine Dampf- und Energieeinsparung sowie eine Verkürzung der Zykluszeit, die eine wirtschaftlichere Herstellung der Blöcke aus Polystyrol ermöglichen.
Durch die stufenlosen Verstellbarkeit der verschiebbaren Seitenwand in beiden Verfahrrichtungen kann die Dichte des Materials, auch nach erfolgtem Füllvorgang als Bearbeitungszwischenstufe, in feinen Abstufungen reguliert werden.
Das ist insbesondere dann von Vorteil, wenn Regenerat verarbeitet werden soll, was damit bis zu 100% Anteil möglich ist. Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Verstelleinrichtung als Antrieb mit selbsthemmendem Spindeltrieb ausgestaltet. Dadurch ist gewährleistet, daß durch den Dampf- oder Schaumdruck im gefüllten Formhohlraum keine Ver­ schiebung der verstellbaren Seitenwand erfolgt, und damit keine Formhohlraumvergrößerung und Blockmaß- und Dichteabweichungen zu befürchten sind.
Eine andere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht die Anordnung eines Wegmeßsystems längs des Verfahrweges der verfahrbaren Seitenwand vor. Dadurch wird ermöglicht, in Abhängigkeit von der ermittelten Position der verfahrbaren Seitenwand die Formhohlraumgrößen vorzugeben und zu reproduzieren.
Die Regulierung der in die Steuerung eingegebenen, gewünschten Dichte erfolgt in ständiger Auswertung der Wiegewerte des vor­ geschäumten Materials einer Silowaage und dem von der Steuer­ ung in Abhängigkeit davon vorgegebenem Verfahrweg der verfahrbaren Seitenwand längs des Wegmeßsystems.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Parallellauf der Dichteflächen der kastenförmigen, verfahrbaren Seitenwand mittels Stützrollen und Gleitstücken hinsichtlich der Dichtungen einstell- und ausrichtbar, wodurch die Dichtwirkung gesichert und erhöht wird.
Dieser Zielstellung dient auch, daß die Dichtungen gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung jeweils getrennt mit den einzelnen Dichtflächen in Wirkverbindung treten. Dadurch wird insbesondere gesichert, daß die relativ schwierig abzudichtenden Eckbereiche wirksam abgedichtet werden können.
Nach einer anderen Ausgestaltung sind die Dichtungen im Be­ darfsfalle aktivierbar. Das bietet insbesondere den Vorteil, daß sie länger sind. Im inaktivierten Zustand werden sie, zwischen den Führungsschienen liegend, geschützt.
Dafür ist ihre Ausführung als Hohlprofil aus volumenvergrößerndem, aufblasbarem flexiblerem Material, insbesondere einem geeigneten Kunststoff, besonders geeignet. Durch angepaßten Luftdruck in jeder einzelnen Dichtung kann sowohl den unter­ schiedlichen Anforderungen hinsichtlich der verschiedenen Dichtflächen, als auch bezüglich der zu erwartenden Drücke im Formhohlraum besser entsprochen werden.
Auch darin ist eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung zu sehen, daß das aufblasbare Hohlprofil annähernd viereckigen Querschnitt besitzt. Es wird formschlüssig, in Halte- und Füh­ rungsschienen gehalten. Durch Anpressen der gestreckten Seiten­ teile der Dichtungen an die seitlichen Führungen der Halte- und Führungsschienen wird zusätzlich ein gewisser Dichteffekt erzielt.
Die Dichtwirkung läßt sich mit einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung erhöhen, nach der die Dichtungen an der Ober- und der Unterseite der kastenförmigen, verfahrbaren Seitenwand, in Verfahrrichtung gesehen, vor oder hinter den beiden an den Seitenflächen angeordneten Dichtungen liegen. Dadurch wird eine völlig gestreckte Anlage ihrer Dichtköpfe über die gesamte Breite der Dichtflächen erreicht.
Zusätzlich die Dichtwirkung verstärkend ist, daß im Eckbereich der aneinanderstoßenden Dichtflächen die Dichtungen, welche über die Breite der Dichtflächen hinausragen, von den seitli­ chen Führungen der Halte- und Führungsschienen freigegeben, rechtwinklig direkt aneinander anliegen.
Ferner besteht eine vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungs­ gemäßen Blockform darin, daß an der verfahrbaren Seitenwand, in einem umlaufenden Klemmprofil, mit den perforierten Innenwänden der Rückwand, der Decke, des Bodens und der Tür in Wirkverbin­ dung stehende Abstreifer für das Material angeordnet sind. Diese Abstreifer können aus elastischem Material bestehen und mehrlagig ausgebildet sein. Sie verhindern, daß Material in den Spalt zwischen den perforierten Innenwänden und den Dicht­ flächen der verfahrbaren Seitenwand, vor der Dichtung, ein­ dringt, dort eventuell verhärtet und so möglicherweise zu Funktionsstörungen führt.
Auch darin ist eine Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Block­ form zu sehen, daß die im Gestell in Türscharnieren drehbar angelenkte Tür mittels einer Türverriegelung an der benachbar­ ten versteiften Ecksäule arretiert wird. Dadurch ist eine sichere Halterung und Abdichtung gewährleistet.
Gemäß weiterer Ausgestaltungen sind in der der Tür gegenüber­ liegenden Rückwand Auswerfer zur Ausformung des geschäumten Blockes durch die geöffnete Tür in der Weise angeordnet, daß auch unterschiedlich große Blöcke sicher ausgeformt werden können.
Schließlich besteht auch darin eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung, daß zwecks besseren Gleichlaufes der verfahr­ baren Seitenwand der Antrieb aus zwei miteinander verbundenen Spindeltrieben besteht.
Nachstehend soll die Erfindung in Ausführungsbeispielen näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung stellen dar:
Fig. 1: Blockform in perspektivischer Darstellung der Türsei­ te und der verfahrbaren Seitenwand, ohne perforierte Innenwände gezeichnet,
Fig. 2: Blockform nach Fig. 1 in perspektivischer Darstellung der feststehenden Seitenwand und der Rückseite,
Fig. 3: Blockform, im Längsschnitt,
Fig. 4: Blockform in Draufsicht, geschnitten dargestellt,
Fig. 5: Dichtungsanordnung im Eckbereich, in perspektivischer Darstellung,
Fig. 6: Aufblasbare Dichtung, in Schnittdarstellung,
Fig. 7: Eckbereich der verfahrbaren Seitenwand, in Draufsicht.
In den Fig. 1 und Fig. 2 ist eine erfindungsgemäße Blockform in offener Bauweise gezeigt. Durch stufenlose Verstellbarkeit der verfahrbaren Seitenwand 2 können in dem Formhohlraum 28 Blöcke aus Polystyrolschaum mit variabler Breite hergestellt werden. Da nur der der Blockform entsprechende Formhohlraum 28 über die Dampfanschlüsse 30 mit Dampf beaufschlagt zu werden braucht, lassen sich erhebliche Dampf- und Energieeinsparungen bei jedem Arbeitszyklus erzielen.
Die stufenlose Verstellbarkeit der verfahrbaren Seitenwand 2 läßt sich ferner für die Verdichtung des Materials benutzen, welches über die Füller 6 dem Formhohlraum 28 zugeführt wird. Daraus resultiert die Möglichkeit der Verarbeitung von Regene­ rat in Anteilen bis zu 100%. Beispielsweise durch eine Verdich­ tung des Materials infolge des Verfahrens der Seitenwand 2 um 15 bis 20 mm läßt sich der in dem Regenerat enthaltene Rest Treibmittel in dem Umfange aktivieren, daß ein vollständiges Ausschäumen des Blockes mit gewünschter Dichte gelingt.
Das Gestell 1 der Blockform ist mit zwei besonders steif aus­ geführten Ecksäulen 22 und einer Stütztraverse 20 verbunden. Das verrippte Gestell 1 trägt, aus Sicht der mittels Türschar­ nieren 4 befestigten Tür 3 gesehen, die Rückwand 23, die fest­ stehende Seitenwand 24, die Decke 27, den Boden 21 und die zwischen den Ecksäulen 22 verfahrbare Seitenwand 2.
Sie besitzen alle dampfdichte Außenwände und lösbar mit diesen verbundene perforierte Innenwände 32, die in Fig. 1 weggelassen sind. Die von den Außenwänden und den Innenwänden 32 gebildeten Dampfkammern werden über rohrförmige Dampfanschlüsse 30 oder, im Falle der verfahrbaren Seitenwand 2, über nicht dargestellte Schläuche beaufschlagt.
Die verfahrbare Seitenwand 2 mit der stirnseitigen perforier­ ten Innenwand 32 ist ein verrippter Kasten mit großer Steife, dessen beide Seitenflächen, die Oberseite und die Unterseite als Dichtflächen 31 fungieren, die mit Dichtungen 10 in Wirk­ verbindung stehen, welche im Bereich der Ecksäulen 22 an dem Gestell 1 auf Leisten 25 in Halte- und Führungsschienen 11 befestigt sind. Die Dichtungen 10 sind einzeln aktivierbar. Sie bestehen aus aufblasbaren Hohlprofilen mit annähernd recht­ eckigem Querschnitt. Nasen 13 werden formschlüssig durch Sei­ tenführungen 12 gehalten. Beim Aufblasen legen sich die Falten 14 an den Seitenführungen 12 an, wodurch gleichzeitig eine gewisse Dichtwirkung erzielt wird. Gleichzeitig tritt der Dichtkopf 15, annähernd parallel, über die Seitenführung 12 mit abgerundeten oberen Kanten heraus und legt sich an den Dicht­ flächen 31 dichtend an.
Die Kante 16 am Übergang des Dichtkopfes 15 zu der Falte 14 ist, soweit das material- und fertigungsbedingt möglich ist, mit kleinstmöglichem Radius abgerundet. Das hat den Vorteil, daß im Eckbereich der längs der gedachten Ecklinie 29 verfahrenen Seitenwand 2, wie aus Fig. 5 ersichtlich, wo die Dichtungen 10 annähernd rechtwinklig aneinanderliegen, eine möglichst große Dichtwirkung bezüglich des im Formhohlraum 28 wirkenden Druckes erzielt wird.
Um zu verhindern, daß Material aus dem Formhohlraum 28 in die Spalten zwischen den Dichtflächen 31 der verfahrbaren Seiten­ wand 2 und den perforierten Innenwänden 32 vor den Dichtungen 10 eintritt, dort aushärtet und zu eventuellen Funktionsstörungen führt, sind wie in Fig. 7 gezeigt, an der verfahrbaren Seitenwand 2 in umlaufenden Klemmprofilen 33, Abstreifer 34 angeordnet. Die Abstreifwirkung läßt sich erhöhen, wenn die Abstreifer 34 mehrlagig und/oder aus flexiblem Material ausgeführt werden.
Die verfahrbare Seitenwand 2 wird seitlich und am Boden abge­ stützt. Dabei kommen einstellbare Stützrollen 8, vorzugsweise am Boden mittig, ein Gleitstück 9 zum Einsatz, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Dadurch erfahren die Dichtflächen 31 der verfahrbaren Seitenwand 2 wirkungsverbessernd gleichzeitig eine Ausrichtung bezüglich der Dichtungen 10 und die Abstreifer 34 in bezug auf die anliegenden Innenwände 32.
An der offenen Rückseite der kastenförmigen verfahrbaren Seitenwand 2 greifen Verstelleinrichtungen an, wie in den Fig. 3 und Fig. 4 dargestellt, die aus in Schutzrohren 26 befestigten Spindelmuttern und mit diesen in Wirkverbindung stehenden Spindelbetrieben 17 bestehen.
Die Bewegung der Seitenwand 2 wird vorzugsweise mit zwei derartigen Spindelbetrieben 17 vorgenommen, wobei jeder Spindeltrieb 17 separat von einem Antrieb 18 angetrieben wird, der in der Stütztraverse 20 befestigt ist. Zur Gewährleistung des Gleichlaufes der Antriebe 18 der Spindeltriebe 17 sind erstere über eine Antriebskoppel 19 miteinander verbunden.
Die Entformung der Blöcke erfolgt durch die geöffnete Tür 3 deren Türverriegelung 5 in der benachbarten Ecksäule 22 ange­ ordnet ist. In der Rückwand 23 sind mindestens drei Auswerfer 7 angebracht, wie Fig. 3 zeigt. Der Antrieb der Auswerfer 7 erfolgt in üblicher Weise und ist nicht dargestellt. Vorzugsweise sind im unteren Bereich zwei Auswerfer 7 nebeneinander und im oberen Bereich ein Auswerfer 7 seitlich außermittig angeord­ net. Durch diese vorteilhafte Anordnung der Auswerfer 7 können Blöcke unterschiedlicher Breite sicher ausgestoßen werden. Die Verarbeitung von ausschließlich Polystyrol-Recyclingmate­ rial mit der erfindungsgemäßen Blockform erfolgt beispielswei­ se wie nachfolgend beschrieben:
Die verfahrbare Seitenwand 2 wird mit Hilfe des nicht darge­ stellten Wegmeßsystems positioniert. Dabei beträgt die Positio­ niergenauigkeit der Spindelantriebe +/- 1 mm.
Die selbsthemmenden Spindeltriebe 17 verhindern ein selbstän­ diges Verschieben der Seitenwand 2 durch den Dampf- und Schaumdruck im Formhohlraum 28. Durch die stufenlose Verstell­ barkeit der Seitenwand 2 lassen sich beliebige Blockbreiten innerhalb des durch die Spindeltriebe 17 begrenzten Verstell­ bereiches erzielen, der beispielsweise 650 mm beträgt.
In einem bestimmten Bereich ist auch die Dichte regulierbar. Die Dichteregulierung wird vorgenommen im Ergebnis ständiger Auswertungen der Meßergebnisse einer nicht gezeigten Silowaage des vorgeschäumten Materials und dem Verfahren der Seitenwand 2. Die Bedienperson gibt zu Beginn die ermittelte Dichte des vorgeschäumten Materials sowie die gewünschte Dichte des herzustellenden Blockes sowie dessen Breite in die Steuerung der Blockform ein. Die Steuerung errechnet den notwendigen Verfahrweg der Seitenwand 2 und positioniert diese entspre­ chend, damit das erforderliche Ladevolumen über die Füller 6 in den Formhohlraum 28 geladen werden kann. Während des Füllvor­ ganges wird mit der Silowaage die Masse der Füllmenge des vor­ geschäumten Materials festgestellt. Aus dem errechneten Füllvo­ lumen und der gemessenen Masse wird die korrigierte Dichte des vorgeschäumten Materials, und darauf aufbauend, der korrigierte Verfahrweg der verfahrbaren Seitenwand 2 längs der Wegmeß­ einrichtung berechnet.
Bezogen auf PS20 ist mittels dieser Verfahrensschritte die gewünschte Blockdichte im Bereich von +/- 0,2 g/cm3 erreich­ bar. Sollte die Dichteregulierung in beschriebener Weise aus dem möglichen Bereich der Verstellbarkeit der Seitenwand 2 herauslaufen, stoppt die Steuerung die Blockform mit Fehlermel­ dung.
In der geschilderten Weise lassen sich Verdichtungen bis 25% erzielen. So ist es möglich, mit einem vorgeschäumten Material PS15 einen Block PS20 herzustellen.
Das Bedampfen kann sowohl vor als auch nach dem Verdichten erfolgen. Dem Verdichten nach dem Bedampfen sind allerdings insoweit Schranken gesetzt, als die Seitenwand 2 zusätzlich gegen den Schäumdruck anfahren muß.
Das Verdichten vor dem Bedampfen wird zur Erzielung einer besseren Dichteverteilung in drei Schritten vorgenommen. Zunächst wird vorverdichtet. Danach wird ein Dichteausgleich in der Weise vorgenommen, daß die Seitenwand 2 über einen geringen Weg wieder zurückfährt. Dadurch entspannt sich die Schüttung. Schließlich wird endgültig verdichtet.
Bezugszeichenliste
1
Gestell
2
Seitenwand
3
Tür
4
Türscharnier
5
Türverriegelung
6
Füller
7
Auswerfer
8
Stützrolle
9
Gleitstück
10
Dichtung
11
Halte- und Führungsschiene
12
Seitenführung
13
Nase
14
Falte
15
Dichtkopf
16
Kante
17
Spindeltrieb
18
Antrieb
19
Antriebskoppel
20
Stütztraverse
21
Boden
22
Ecksäule
23
Rückwand
24
Seitenwand
25
Leiste
26
Schutzrohr
27
Decke
28
Formhohlraum
29
Ecklinie
30
Dampfanschluß
31
Dichtfläche
32
Innenwand
33
Klemmprofil
34
Abstreifer

Claims (18)

1. Blockform zur Herstellung von quaderförmigen Blöcken variab­ ler Breite und unterschiedlicher Dichte aus schäumbarem Polystyrol, mit um einen Formhohlraum herum angeordneten druckdichten Außenwänden, die jeweils mit im Abstand zu ihnen angeordneten perforierten Innenwänden Dampfkammern mit An­ schlüssen für das Zu- und Abführen eines Heizmediums bilden, wobei die Breite des Formhohlraumes mittels einer Verstell­ einrichtung stufenlos verstellbar eingerichtet ist, wobei
  • - ein Gestell (1) mit zwei versteiften Ecksäulen (22) und einer Stütztraverse (20) verbunden ist,
  • - perforierte Innenwände (32) und druckfeste Außenwände, Dampfkammern bildend, in gleichbleibend großem Abstand lösbar miteinander verbunden sind und eine Rückwand (23), eine Seitenwand (24), eine Decke (27), einen Boden (21), eine Tür (3) und eine mittels der Verstelleinrichtung verfahrbare Seitenwand (2) bilden, wobei
  • - die verfahrbare Seitenwand (2) stirnseitig mit der den Formhohlraum (28) begrenzenden, perforierten Innenwand (32) und mit der mit dieser lösbar verbundenen druckdichten Außenwand als versteifter Kasten mit gleitenden Dichtflä­ chen (31) zu seinen beiden Seiten, an seiner Decke und an seinem Boden ausgebildet ist,
  • - an dem Gestell (1) die Rückwand (23), die Seitenwand (24), die Decke (27) und der Boden (21) fest und in Türscharnie­ ren (4) die Tür (3) drehbar befestigt sind,
  • - im Bereich der beiden versteiften Ecksäulen (22) an dem Gestell (1) in Halte- und Führungsschienen (11) mit den gleitenden Dichtflächen (31), an der Oberseite, an der Un­ terseite und an den beiden Seitenflächen der kastenförmi­ gen, verfahrbaren Seitenwand (2), in Wirkverbindung stehende Dichtungen (10) befestigt sind.
2. Blockform nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstelleinrichtung für die verfahrbare Seitenwand (2) aus einem an der Stütztraverse (20) befestigten Antrieb (18) mit einem selbsthemmenden Spindeltrieb (17) besteht, der mit einer in einem Schutzrohr (26) rückseitig an der verfahrba­ ren Seitenwand (2) befestigten Spindelmutter in Wirkverbin­ dung steht.
3. Blockform nach den Patentansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß längs des Verfahrweges der verfahrbaren Seitenwand (2) für deren Positionierung ein Wegmeßsystem angeordnet ist.
4. Blockform nach den Patentansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung und Ausrichtung der Dichtflächen (31) der verfahrbaren Seitenwand (2) einstellbare Stützrollen (8) und Gleitstücke (9) vorgesehen sind.
5. Blockform nach den Patentansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Gestell (1) befestigten, in Halte- und Führungs­ schienen (11) gehaltenen Dichtungen (10), jeweils getrennt, mit den einzelnen Dichtflächen (31) an der Oberseite, der Unterseite und den beiden Seitenflächen der verfahrbaren Seitenwand (2) in Wirkverbindung stehen.
6. Blockform nach Patentanspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (10) aktivierbar sind.
7. Blockform nach Patentanspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (10) aus volumenvergrößernden, aufblasbaren Hohlprofilen aus flexiblem Material bestehen.
8. Blockform nach Patentanspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß jede Dichtung (10) mit einem Druckluftanschluß ausgerüstet ist.
9. Blockform nach den Patentansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (10) aus einem Hohlprofil mit annähernd vier­ eckigem Querschnitt bestehen, an dessen Unterseite Nasen (13) zur formschlüssigen Halterung durch die Halte- und Führungs­ schiene (11) und deren Seitenführung (12), und an dessen beiden Seiten, deren Verlängerung im aufgeblasenen Zustand gestattende, Falten (14) angeordnet sind und dessen Oberseite als über die seitlichen Führungen (12) der Halte- und Füh­ rungsschiene (11) im aufgeblasenem Zustand parallel heraus tretender, mit den Dichtungsflächen (31) in Wirkverbindung tretender Dichtkopf (15) mit materialbedingt weitgehend rechtwinkligen Kanten (16) ausgebildet ist.
10. Blockform nach Patentanspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den Dichtflächen (31) an der Oberseite und an der Unterseite der kastenförmigen, verfahrbaren Seitenwand (2) in Wirkverbindung stehenden, am Gestell (1) angeordneten Dichtungen (10), in Verfahrrichtung der verfahrbaren Seiten­ wand (2) gesehen, neben den mit den beiden Dichtflächen (31) an den Seitenflächen des verfahrbaren Seitenwand (2) in Wirkverbindung stehenden Dichtungen (10) angeordnet sind.
11. Blockform nach Patentanspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (10), von den Seitenführungen (12) im Eckbe­ reich freigegebenen, im aufgeblasenen Zustand, mit ihren Kanten (16) der Dichtköpfe (15) und mit ihren gestreckten Seiten­ flächen rechtwinklig aneinander liegen.
12. Blockform nach den Patentansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der verfahrbaren Seitenwand (2), hinter deren den Form­ hohlraum (28) begrenzenden perforierten Innenwand (32), in einem allseitig umlaufenden Klemmprofil (33) ein mit den perforierten Innenwänden (32) der Rückwand (23), der Decke (27), des Bodens (21) und der Tür (3) in Wirkverbindung stehender Abstreifer (34) angeordnet ist.
13. Blockform nach Patentanspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (34) aus elastischem Material besteht.
14. Blockform nach den Patentansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstreifer (34) mehrschichtig ausgebildet ist.
15. Blockform nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Seite der im Gestell (1) in Türscharnieren (4) drehbar gelagerten Tür (3) an der Ecksäule (22) eine Türver­ riegelung (5) angeordnet ist.
16. Blockform nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der der Tür (3) gegenüberliegenden Rückwand (23) Auswer­ fer (7) für die Ausformung des geschäumten quaderförmigen Blockes durch die Öffnung der Tür (3) vorgesehen sind.
17. Blockform nach Patentanspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich der Rückwand (23) zwei Auswerfer (7) nebeneinander und im oberen Bereich wenigstens ein Auswerfer (7) außermittig, näher zur Seitenwand (24), angeordnet ist.
18. Blockform nach Patentanspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (18) aus zwei jeweils von Motoren getriebenen, durch eine Antriebskoppel (19) verbundenen Spindeltrieben (17) besteht.
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