DE19807887A1 - Einspannvorrichtung - Google Patents
EinspannvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einspannvorrichtung für flexible
Membranen als gasdichte Abdeckung von Behältern zur Speicherung
von Gasen im Niederdruckbereich, durch welche die Membran am
Behältergehäuserand fixiert wird.
In Gasbehältern zur Speicherung von Gasen im Niederdruckbereich
werden entweder geschlossene Membransäcke oder in einer Ein
spannung fixierte und abgedichtete Membranfolien eingesetzt.
Im ersten Fall wird in einen Schutzkasten aus Blech oder ähnli
chem Material ein geschlossener Membransack eingebaut. Dichtig
keitsprobleme im Bereich der Einspannung ergeben sich in der
Regel nicht. Eine derartige Lösung bietet sich jedoch lediglich
bei der Speicherung kleinerer Gasvolumina an.
Zur Speicherung größerer Gasvolumina werden ovale bzw zylin
drische Behälter mit Durchmessern, die über 20 m liegen können,
eingesetzt. In diesen Behältern wird in etwa halber Höhe die
Membranfolie im Randbereich des Behälters eingespannt.
Die Einspannung wird bislang in der Regel auf zwei verschiedene
Arten bewerkstelligt.
Bei der einen Alternative besteht die Einspannvorrichtung aus
einem Flanschenpaar, wobei die Membranfolie zwischen den beiden
Flanschenflächen eingeklemmt wird. Die Klemmkraft wird durch
eine Vielzahl von auf dem Flanschumfang vorgesehenen Verschrau
bungen aufgebracht, wobei die Schraubenbolzen die Membranfolie
durchbohren bzw. durch zuvor eingebrachte Lochungen hindurch
geführt sind. Nachteilig bei dieser Alternative ist zum einen
die durch die Lochungen hervorgerufene Schwächung der Membrane
und zum anderen die Tatsache, daß die Flansche biegesteife Ele
mente sind, die zur zuverlässigen Abdichtung sehr exakt vorge
fertigt werden müssen, was die Konstruktion sehr aufwendig und
kostenintensiv macht. Darüber hinaus besteht an fertigungsbe
dingt notwendigen Stoßstellen der Flanschenpaare bei dem vor
liegenden sehr großen Durchmesser die Gefahr einer Undichtig
keit.
Die zweite angesprochene Alternative besteht darin, die Mem
branfolie mittels eines Rundprofils auf den Behälterflansch an
zudrücken, wobei die Klemmkraft durch eine Vielzahl von auf dem
Umfang verteilten Klemmkloben aufgebracht wird, die durch ein
zelne Verschraubungen auf das Rundprofil drücken. Eine Lochung
der Membranfolie ist hierbei nicht erforderlich, da der Folien
rand um ein hinter dem klemmenden Rundprofil angeordnetes wei
teres Rundprofil geschlungen wird und ebenfalls unter das klem
mende Rundprofil zu liegen kommt. Die Montage ist hierdurch je
doch zeitaufwendig. Darüber hinaus muß zur Aufbringung einer
homogenen Klemmkraft auf das Rundprofil eine sehr hohe Anzahl
an Klemmkloben eingesetzt werden. An den Stoßstellen des Rund
profils besteht auch hier die Gefahr einer Undichtigkeit. Somit
ist auch diese Konstruktion aufwendig und kostenintensiv.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Einspannvorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestal
ten, daß eine zuverlässig abdichtende und dabei konstruktiv
einfache Einspannung der Membranfolie gewährleistet ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe gemäß dem kennzeichnenden Teil
des Patentanspruchs 1 dadurch, daß der Behältergehäuserand an
seiner Außenseite eine den gesamten Behälter zumindest stück
weise umgebende Aufnahme aufweist, in die mindestens ein den
Behälter umschlingendes, die Membran gegen die Gehäusewand an
pressendes biegeschlaffes Klemmelement eingelegt ist, welches
mittels einer Spannvorrichtung spannbar ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegen
stand der Unteransprüche.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung entfallen bis auf die
eventuell bei der Spannvorrichtung benötigten sämtliche Ver
schraubungen, was die Montage und auch die Herstellung der Vor
richtung entscheidend vereinfacht. Die Verwendung eines biege
schlaffen Spannelements reduziert den Vorfertigungsaufwand der
Vorrichtung und führt durch die gleichmäßige Kraftwirkung zu
einer homogenen Klemmung und dadurch zu einer zuverlässigen Ab
dichtung über den gesamten Umfang des Behälters.
Die Vorrichtung besteht nur aus wenigen Einzelelementen, was zu
einer Kostenreduzierung gegenüber den bislang gebräuchlichen
Vorrichtungen führt.
Die Montage ist - wie gesagt - einfach und zeitunaufwendig. Die
einzuspannende Membranfolie wird mit ihrem Rand über den Behäl
terrand und die an der Behälterwand vorgesehene Aufnahme gelegt
und vorausgerichtet. Danach wird das biegeschlaffe Verspannele
ment um den Behälter geschlungen und gespannt, so daß es sich
mit der dazwischen befindlichen Folie in die Aufnahme legt, und
beim Spannen des Klemmelements die Folie dichtgeklemmt wird.
Um auch im Bereich der Spannvorrichtung auf einfache Weise ab
solute Dichtigkeit zu erreichen, umschlingt das Klemmelement
gemäß Anspruch 2 den Behälter um mehr als 360°, so daß sich die
Enden des Klemmelements überlappen.
Um die Membranfolie im Übergang zur Aufnahme vor Beschädigungen
zu schützen, sieht der Anspruch 3 vor, diesen Bereich abzurun
den.
Die Aufnahme kann auf verschiedene Weise ausgestaltet sein. Es
ist beispielsweise denkbar, in die Behälterwand eine umlaufende
sickenartige Vertiefung einzuformen.
Konstruktiv einfacher (und auch bei vorhandenen Behältern
leicht nachzurüsten) ist es, unterhalb des Behälterrandes ein
umlaufendes Rundeisen anzuschweißen, wobei dieses Rundeisen zum
einen die zum Schutz der Folie erforderliche Abrundung bildet
und zum anderen ein Verrutschen des eingespannten Klemmelements
nach oben verhindert.
Bevorzugt werden jedoch gemäß Anspruch 4 zwei parallel zueinan
der verlaufende Rundeisen vorgesehen, so daß die durch die bei
den Profile gebildete Nut eine sichere Fixierung und Führung
des Klemmelements gewährleistet.
Zur Verstärkung des Einspannbereichs sieht der Anspruch 5 vor,
daß der Behälterrand durch ein umlaufendes U- Profil gebildet
ist, dessen U-Schenkel in Richtung Behälterachse weisen, und
auf dessen Umfangsfläche das/die Rundeisen aufgeschweißt
ist/sind.
Wird dieses U-Profil gemäß Anspruch 6 in entgegengesetzter Ori
entierung aufgeschweißt, besteht die Möglichkeit, daß der Zwi
schenraum zwischen den U-Schenkeln als Aufnahme für das Klemm
element verwendet wird, wobei jedoch zumindest der obere
U-Schenkel einen entsprechend großen Kantenradius aufweisen muß,
damit die Folie in diesem Bereich vor Beschädigungen hinrei
chend geschützt ist.
Als weiteren Schutz vor Beschädigung der Folie wird das Kleb
element gemäß Anspruch 7 in einer flexiblen glatten, schlauchar
tigen Hülse geführt, bzw. gemäß Anspruch S auf flexiblen Gleit
blechen. Hierdurch werden die Reibungskräfte des Spannelements
auf der Membran verringert, die eine gleichmäßige Spannung auf
dem Umfang erschweren.
Zur Steigerung der Dichtigkeit und vor allen Dingen zur Vergrö
ßerung der Sicherheit werden gemäß Anspruch 9 zwei parallel zu
einander verlaufende Klemmelemente vorgesehen, so daß beim
eventuellen Riß eines Klemmelement die Dichtfunktion weiter
gewährleistet ist.
Als Klemmelemente bieten sich heile (Anspruch 10) oder auch Ge
webebänder (Anspruch 11) bzw. Stahlbänder (Anspruch 12) an.
Zur Erleichterung der Ausrichtung der Membran vor dem eigentli
chen Einspannvorgang weist der verstärkte Folienrand auf seinem
Umfang verteilte Löcher bzw. Laschen auf, die der besseren
Handhabung dienen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im nachfolgenden an
hand von Zeichnungen dargestellt und näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 den Randbereich eines Gasbehälters mit Einspannvor
richtung,
Fig. 2 Detail X aus Fig. 1 in vergrößerter Darstellung,
Fig. 3 Detail x gemäß Fig. 2 mit zwei biegeschlaffen Klemm
elementen.
Die Fig. 1 zeigt im Ausschnitt den Einspannbereich für eine
Membranfolie 1 in einem ansonsten nicht weiter dargestellten
Gasbehälter. Der Einspannbereich besteht aus einem umlaufenden
U-förmigen Stahlprofil 2, dessen U-Schenkel 3 in Richtung Be
hälterachse a weisen. Auf die den Schenkeln 3 entgegengesetzte
plane Fläche 4 des U-Profils 2 sind leicht über die Flächenkan
ten vorstehende Rundeisen 5 aufgeschweißt, die den Umfang des
Profils 2 umgeben. Zwischen den Rundeisen 5 verbleibt ein Zwi
schenraum, der als Aufnahme 6 für ein biegeschlaffes Klemmele
ment 7, beispielsweise ein Seil, dient.
Das Klemmelement 7 umschlingt den Behälter bzw. das Befesti
gungsprofil 2 um mehr als 360°, so daß sich die Enden des Klem
melements 7 überlappen. Mittels einer nicht dargestellten
Spannvorrichtung wird das Klemmelement 7 nach Einlegen in die
Aufnahme 6 gespannt, so daß es sich zusammen mit dem über die
Aufnahme 6 gezogenen Membranfolienrand gegen die Fläche 4 des
Befestigungsprofils 2 pressend anlegt.
Dabei dient das obere Rundeisen 5 nicht nur der Sicherung gegen
Verrutschen des Klemmelements 7 nach oben, sondern auch als
Schutz gegen Beschädigung der umgelegten Membranfolie 1.
In der Fig. 3 ist als Alternative die Einspannvorrichtung mit
zwei parallel zueinander verlaufenden Klemmelementen 7 ausge
stattet, wobei jedes Klemmelement 7 in einer glatten, flexi
blen, schlauchförmigen Hülse 8 geführt ist.
Die Hülse 8 dient ebenfalls der Schonung der Membranfolie 1 und
darüber hinaus zur Vergleichmäßigung der Spannkraft auf dem Um
fang.
Die Anordnung zweier Klemmelemente 7 in der Aufnahme 6 erhöht
die Sicherheit der Klemmung und der Dichtigkeit, da, auch wenn
ein Klemmelement 7 einmal reißen sollte, die Klemmung und da
mit die Dichtigkeit durch das andere Klemmelement 7 voll erhal
ten bleibt.
Claims (12)
1. Einspannvorrichtung für flexible Membranen als gasdichte
Abdeckung von Behältern zur Speicherung von Gasen im Nie
derdruckbereich, durch welche die Membran am Behälterge
häuserand fixiert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behältergehäuserand an seiner Außenseite eine den
gesamten Behälter zumindest stückweise umgebende Aufnahme
(6) aufweist, in die mindestens ein den Behälter
umschlingendes, die Membran (1) gegen die Gehäusewand (4)
anpressendes biegeschlaffes Klemmelement (7) eingelegt
ist, welches mittels einer Spannvorrichtung spannbar ist.
2. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine biegeschlaffe Klemmelement (7) den
Behälter um mehr als 360° umschlingt.
3. Einspannvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Bereich zwischen der Oberkante des Gehäuserandes
und der Aufnahme (6) abgerundet ist.
4. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufnahme (6) durch den Zwischenraum zwischen zwei
auf den Gehäuserand (4) aufgeschweißten, parallel zueinan
der verlaufenden Rundeisen (15) gebildet ist.
5. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behältergehäuserand (4) durch ein umlaufendes
U-Profil (2) gebildet ist, dessen U-Schenkel (3) in Richtung
Behälterachse (a) weisen.
6. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behältergehäuserand durch ein umlaufendes U-Profil
(2) gebildet ist, dessen U-Schenkel (3) von der Behälter
achse (a) weg weisen und die Aufnahme (6) für das minde
stens eine Klemmelement (7) durch den Zwischenraum zwi
schen den Schenkeln (3) des Profils (2) gebildet ist.
7. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine biegeschlaffe Klemmelement (7) in
einer flexiblen glatten Hülse geführt ist.
8. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine biegeschlaffe Klemmelement (7) auf
flexiblen Gleitblechen geführt ist.
9. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei biegeschlaffe Klemmeelemente (7) vorgesehen sind.
10. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine Klemmelement (7) ein Seil ist.
11. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine biegeschlaffe Klemmelement (7) ein
Gurt aus textilem Gewebe ist.
12. Einspannvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß das mindestens eine biegeschlaffe Klemmelement (7) ein
Metallband ist.
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|---|---|---|---|
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| DE1998107887 Expired - Fee Related DE19807887C2 (de) | 1998-02-25 | 1998-02-25 | Einspannvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20108781U1 (de) | 2001-05-25 | 2001-09-13 | Reinelt, Markus, 49124 Georgsmarienhütte | Speicherbehälter, insbesondere Niederdruck-Gasspeicher, mit mindestens einer flexiblen, dichtenden Membran |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2600445A1 (de) * | 1976-01-08 | 1977-07-14 | Charles Edwin Meginnis | Schauglas-anordnung |
-
1998
- 1998-02-25 DE DE1998107887 patent/DE19807887C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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