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DE19807724A1 - Zweiteiliges Wandskihalterungssystem - Google Patents

Zweiteiliges Wandskihalterungssystem

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DE19807724A1
DE19807724A1 DE1998107724 DE19807724A DE19807724A1 DE 19807724 A1 DE19807724 A1 DE 19807724A1 DE 1998107724 DE1998107724 DE 1998107724 DE 19807724 A DE19807724 A DE 19807724A DE 19807724 A1 DE19807724 A1 DE 19807724A1
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ski
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mounting system
head part
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DE1998107724
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C11/00Accessories for skiing or snowboarding
    • A63C11/02Devices for stretching, clamping or pressing skis or snowboards for transportation or storage
    • A63C11/028Storage in cupboards or ski-racks, e.g. with clamping devices

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges Skihalterungssystem für eine Wandmontage.
Ski stellen bei einer Lagerung ein relativ sperriges Gut dar. Bei einer stehenden Lagerung an einer Wand kippen sie schnell um. Bei einer liegenden Lagerung verbrauchen sie relativ viel Platz und liegen nicht vernünftig aufeinander. In Kaufhäusern werden Ski daher in der Regel auf ein bodennahes Tragregal gestellt und seitlich von Führungsstangen gegen ein Umkippen gehindert. Diese sind sehr teuer und für den Hausgebrauch zu sperrig.
Für eine Montage auf einem Autodach sind Systeme bekannt, bei denen die Ski endseitig mit Klemmeinrichtungen gehalten wer­ den. Ähnliche Systeme sind für eine Montage an einer Heck­ klappe eines Fahrzeugs bekannt. Alle diese Systeme sind letztendlich für den Hausgebrauch zu aufwendig und in jedem Fall zu teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Wandski­ halterungssystem für den Hausgebrauch bereit zu stellen, das besonders einfach und preiswert herstellbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem zweiteiligen Wandskihalterungssystem gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen angegeben.
Mit dem neuen Wandskihalterungssystem ist eine besonders ein­ fache Befestigung von Ski für den Hausgebrauch gegeben. Es läßt sich sehr einfach herstellen und ist auch in seiner Mon­ tage und Anwendung besonders anwenderfreundlich. Bevorzugt ist das Wandskihalterungssystem derart ausgebildet, daß es sich für eine horizontale, vertikale oder auch schräge Lage­ rung der Ski verwenden läßt. Dazu weist das Fußteil an einer weiteren Seitenwand ebenfalls Mittel zur Wandmontage auf. Das Fußteil und das Kopfteil können auf einfache Weise an die Wand angenagelt oder geschraubt werden. Dadurch ist eine gro­ ße Variabilität gegeben, wozu sich das System an nahezu alle Räumlichkeiten, z. B. im Keller, in der Garage oder der Besen­ kammer, und Situationen der Skilagerung anpassen läßt.
Dabei ist es günstig, wenn zur Ausrichtung der beiden Teile in ihrer Lage eine Ausrichtmöglichkeit gegeben ist. Dazu kön­ nen beispielsweise die Bohrungen als Langlöcher ausgebildet sein. Durch die Zweiteilung ist das System bei seiner Montage an beliebige Skilängen anpaßbar und ist daher für alle Ski­ sorten geeignet.
Das Kopfteil dient bevorzugt gleichzeitig als Aufhängeein­ richtung für Skistöcke. Damit kann das Fußteil besonders klein gehalten werden und braucht daher nicht für die gesamte Traglast ausgelegt sein. Im Fußteil kann zusätzlich auch ein Tropfloch vorgesehen sein, so daß gegebenenfalls Feuchtigkeit von den Ski abtropfen kann.
Das Wandskihalterungssystem kann beispielsweise als Preß- oder Biegeteil aus Metall gefertigt sein. Alternativ ist auch eine Ausführung als einstückiges Spritzteil aus Kunststoff möglich. Dies läßt eine besonders schnelle und preiswerte Herstellung, insbesondere bei großen Stückzahlen, zu. Kopf- und/oder Fußteil können auch als Träger für einen Werbeauf­ druck dienen. Das Fußteil kann auch faltbar oder aus mehreren Stücken zusammensetzbar ausgeführt werden. Damit ist ein kleines Verpackungsvolumen erzielt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, weitere Vorteile und Details werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläu­ tert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 das Wandskihalterungssystem bei Wandmontage,
Fig. 3 bis 5 das Fußteil in Detailansichten und
Fig. 6 bis 8 das Kopfteil in Detailansichten.
In der nachfolgenden Beschreibung wird gegebenenfalls auf mehrere Detailansichten von Fuß- und Kopfteil gleichzeitig Bezug genommen.
Fig. 1 und 2 zeigen das Wandskihalterungssystem (nachfolgend als System 1 bezeichnet) in einer Front- bzw. Seitenansicht in montiertem Zustand an einer senkrechten Wand 6. Das System 1 umfaßt ein Fußteil 3 und ein Kopfteil 5. Das Fußteil 3 dient bei dieser etwa vertikalen Lagerstellung der Ski 7 als Tragvorrichtung und ist daher für eine Aufnahme ei­ ner Last für bis zu ca. 10 kg, bevorzugt für etwa 4 bis 6 kg, ausgelegt. Die Ski 7 sind dabei endseitig in das etwa wannen­ förmig ausgebildete Fußteil 3 abgestellt, welches in einem vorgebbaren Abstand vom Boden 4 und von der Decke 4a montiert ist. Dadurch ist eine trockene Lagerstellung erzielt.
An ihrem oberen Ende sind die Ski 7 an das Kopfteil 5 ange­ lehnt, das die Ski 7 vor einem Umkippen zur Seite oder in den Raum hinein - also von der Wand 6 weg - hindert. Auf das Fuß­ teil 3 und das Kopfteil 5 wird nachfolgend anhand der weite­ ren Figuren noch näher eingegangen. Wie in der Fig. 1 gut zu sehen ist, dient das Kopfteil 5 zusätzlich noch zum Tragen eines oder der Skistöcke 8. Sie werden dazu einfach mit ihren nicht näher bezeichneten Schlaufen an das Kopfteil 5 ange­ hängt.
Wie in der Fig. 1 gut zu sehen ist, sind das Fußteil 3 und das Kopfteil 5 derart ausgebildet oder angeordnet, daß die Ski 7 leicht schräg, z. B. in einem Winkel w kleiner als 10 Grad, insbesondere 4 bis 5 Grad, stehen. Dazu können das Fuß­ teil 3 und das Kopfteil 5 schräg zueinander (oder zueinander versetzt) angeordnet sein. Damit eine bessere Auf- oder Anla­ gefläche gegeben ist, können das Fußteil 3 und das Kopfteil 5 dazu auch jeweils leicht schräg an der Wand 6 befestigt wer­ den. Dazu ist es günstig, wenn die Teile geeignete Ausricht­ mittel aufweisen, welche eine Verstellbarkeit bei der Montage erlauben. In der Zeichnung ist die versetzte Montage durch die lotrecht herabhängenden Skistöcke 8 gut zu erkennen.
Das gezeigte System 1 eignet sich sowohl für eine senkrechte als auch eine waagerechte Montage. Wie zu erkennen ist, weist das Fußteil 3 relativ große Seitenwände auf, die ebenfalls als Auflagefläche dienen können. Auf diese Weise kann das Sy­ stem 1 also auch in einer waagerechten oder gegebenenfalls auch in einer schrägen Lage an der Wand 6 montiert werden.
Dazu kann es gegebenenfalls günstig sein, daß die Ski 7 nicht flach sondern seitlich aufrecht gelagert werden, so daß Feuchtigkeit besser abtropfen kann. Eine derartige Lagerung ist möglich, wenn entweder das Fußteil 3 entsprechend groß dimensioniert ist, oder wenn bevorzugt an einer der weiteren Seitenwände ebenfalls Befestigungsmittel vorgesehen sind, so daß das Fußteil 3 mit einer seitlichen Anbringung an der Wand 6 angeordnet werden kann. Es ergeben sich also bei einer der­ artig variablen Ausgestaltung des Systems 1 eine Vielzahl von Lagerstellungen. Die Dimensionierung von Fuß- und Kopfteil 3, 5 muß dann im Hinblick auf die Lasttragfähigkeit des Sy­ stems 1 jeweils entsprechend der gewünschten Lagerstellung, ggf. für alle, ausgelegt sein.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen das Fußteil 3 in einer Drauf- Seiten- bzw. Stirnansicht. Das Fußteil 3 weist dabei ein wan­ nenförmiges Bodenteil 9 auf. Dieses kann beispielsweise in seiner Bodenwand 11 eine oder mehrere Öffnungen 13 aufweisen, so daß bei einer vertikalen Lagerstellung Feuchtigkeit aus dem Bodenteil 9 abtropfen kann.
Das Bodenteil 9 wird seitlich zumindest von einer ersten und einer zweiten Seitenwand 15 bzw. 17 begrenzt. Die erste Sei­ tenwand 15 dient für eine vertikale Wandmontage und weist ei­ ne außenseitige der Wand 6 zuordbare Befestigungsfläche 19 auf. Als Mittel zur Wandmontage sind Öffnungen 21 vorgesehen, so daß eine Befestigung mit Schrauben oder Nägel an der Wand 6 möglich ist. Die zweite Seitenwand 17 ist etwa dreieckig oder trapezförmig ausgebildet, so daß eine günstige Kraftver­ teilung im Fußteil 3 gegeben ist. Die vordere Seitenwand 23 ist bevorzugt sehr kurz ausgeführt so daß eine leichte Ent­ nahme der Ski 7 gegeben ist.
Bevorzugt ist das Fußteil 3 symmetrisch ausgebildet, so daß die der zweiten Seitenwand 17 gegenüberliegende weitere Sei­ tenwand 27 etwa gleich ausgebildet ist. Im Hinblick auf Mate­ rialeinsparungen kann diese weitere Seitenwand 27 jedoch auch kürzer ausgebildet sein, so daß ihre obere Begrenzung bei­ spielsweise an der strichliert gezeichneten Linie 25 ver­ läuft.
Die zweite Seitenwand 17 weist ebenfalls Öffnungen 21 für ei­ ne Wandmontage auf. Die Öffnungen oder Bohrungen 21 können bevorzugt zumindest teilweise wie angedeutet als Langlöcher ausgebildet sein, so daß eine Ausrichtung möglich ist. Dieses gilt selbstverständlich sinngemäß auch für das nachfolgend beschriebene Kopfteil 5. In der gegenüberliegenden weiteren Seitenwand 27 sind ebenfalls Öffnungen 29 vorgesehen, so daß beispielsweise mit einem Schraubenzieher durch diese Öffnun­ gen 29 jeweils eine Schraube in die Öffnung 21 eingeführt und mit dem Schraubenzieher befestigt werden kann.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen das Kopfteil 5 in einer Drauf-, Seiten- bzw. Stirnansicht. Das Kopfteil 5 ist als U-förmiges Teil ausgebildet und kann beispielsweise aus einem Profilma­ terial hergestellt sein. Es hat annähernd eine U- oder C-Form. Die erste Seitenwand 31 weist dabei analog zum Fußteil 3 ebenfalls Öffnungen 21 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln auf. Die gegenüberliegende Seitenwand 33 weist entsprechende Öffnungen 29 für die Zugänglichkeit der zur Befestigung vor­ gesehenen Schrauben auf.
Zusätzlich kann an der weiteren Seitenwand 33 auch noch ein Vorsprung 35 vorgesehen sein (strichliert angedeutet), so daß eine zusätzliche Sicherung der Ski 7 vor einem Herausfallen gegeben ist. Die Mittelwand 37 weist innenseitig eine Aufla­ gefläche 39 auf, die zur Anlage der Ski 7 dient. Diese Aufla­ gefläche kann einerseits durch das Ausrichten des Kopfteils 5 an der Wand 6 an die Neigung der Ski ausgerichtet werden.
Andererseits ist es auch denkbar, daß die Mittelwand 37 schräg angeordnet ist, so daß bei einer waagerechten Montage die Schräge entsprechend dem Aufstellwinkel der Ski 7 ausge­ bildet ist. Dazu ist rein beispielhaft in der Fig. 8 der strichlierte Verlauf 41 der Mittelwand 37 angedeutet.
Das System 1 mit seinem Fußteil 3 und Kopfteil 5 ist beson­ ders einfach aus Metall oder Kunststoff herstellbar. Bei ei­ ner Herstellung aus Metall kann es sich dabei um Preß- oder Stanzteile handeln. Auch ist eine Herstellung in Biegetechnik denkbar. Als Metall bietet sich insbesondere Aluminium an, da dieses sehr einfach zu verarbeiten ist und ein geringes Ge­ wicht hat. Außerdem ist dabei keine Korrosion gegeben. Dies ist von besonderem Interesse, da die gelagerten Ski 7 oftmals feucht sind.
Alternativ ist eine Herstellung aus Kunststoff möglich. Dabei bietet sich insbesondere eine Herstellung als Spritzteil an, so daß eine besonders preiswerte Herstellung bei großen Stückzahlen möglich ist. Gegebenenfalls ist bei einer derar­ tigen Herstellung auch als Material ein Gummi, insbesondere ein Hartgummi, denkbar. Bei allen Herstellungsmethoden ist eine dem Gewicht der Ski 7 entsprechende Dimensionierung des Materials vorzusehen, damit die erforderliche Tragfähigkeit für das Skigewicht (bis zu ca. 10 Kg, insbesondere 4 bis 7 Kg) gegeben ist. Gegebenenfalls können auch zusätzliche Trag­ verstrebungen zur Erhöhung der Stabilität vorgesehen werden.
Bevorzugt sind Fußteil 3 oder Kopfteil 5 jeweils einstückig ausgeführt. Insbesondere das Fußteil 3 kann auch faltbar aus Kunststoff ausgeführt sein. Damit verringert sich das Ver­ packungsvolumen, wobei auch fertigungstechnische Vorteile ge­ geben sein können. Alternativ sind auch mehrstückige Ausfüh­ rungen, z. B. als steckbarer oder zusammenschraubbarer Körper denkbar.
Die Seitenwände (31, 33, 37, 15, 17) von Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) können im übrigen auch nahezu kantenlos ineinander übergehen, so daß weiche Übergänge, gegebenenfalls bogenarti­ ge, gegeben sind. Prinzipiell ist die U-Form auch rund, also mit bogenförmigen Seitenwänden ausführbar.
Das System 1 läßt sich bei großen Stückzahlen sehr preiswert herstellen, wobei es gegebenenfalls sogar als Zugabe beim Skikauf oder als Werbemittel einsetzbar ist. Beim Einsatz als Werbemittel kann beispielsweise an sichtbaren Seitenwänden von Fußteil 3 oder Kopfteil 5 ein Träger oder eine Werbeflä­ che für einen Werbeaufdruck vorgesehen werden. Für den Ver­ kauf kann das System 1 auch besonders einfach verpackt wer­ den, da das Kopfteil 5 in das Fußteil 3 als Verpackungsein­ heit eingelegt werden kann. Gegebenenfalls ist das System 1 dabei lediglich mit einem Klebestreifen versehen bereits ver­ kaufsfertig. Eine weitere Verpackung entfällt daher.
Bezugszeichenliste
1
Wandskihalterungssystem
3
Fußteil
4
Boden
4
a Decke
5
Kopfteil
6
Wand
7
Ski
8
Skistock
9
Bodenteil
11
Bodenwand
13
Öffnung
15
erste Seitenwand
17
zweite Seitenwand
19
Befestigungsfläche
21
Öffnung
23
weitere Seitenwand
25
Linie
27
weitere Seitenwand
29
Öffnung
31
erste Seitenwand
33
gegenüberliegende Seitenwand
35
Vorsprung
37
Mittelwand
39
Anlagefläche
41
schräge Seitenwand
w Winkel

Claims (14)

1. Zweiteiliges Wandskihalterungssystem (1) mit einem Fußteil (3) und einem Kopfteil (5),
wobei das Fußteil (3) ein wannenartiges Bodenteil (9) und zumindest zwei hieran an- und aneinandergrenzende Seitenwände (15, 17) zur tragenden Aufnahme zumindest eines Ski aufweist,
wobei das Kopfteil (3) als in etwa U-förmiges Führungsprofil mit zumindest zwei Seitenwänden (31, 33, 37) ausgebildet ist,
wobei Kopf- und Fußteil (5, 3) jeweils
  • - an einer ersten Seitenwand (15 bzw. 31) außenseitig eine der Wand zuordbare Befestigungsfläche (19), die Mittel für eine Wandmontage hat, und
  • - an einer an die erste Seitenwand (15 bzw. 31) angrenzenden zweiten Seitenwand (17 bzw. 37) eine innenseitige Anlagefläche (39) für eine Flachseite eines Ski (7) aufweisen.
2. Wandskihalterungssystem nach Anspruch 1, wobei zumindest die ersten und zweite Seitenwand (15, 17) des Fußteils (3) gegenüber den/der übrigen Seitenwand/wänden verlängert sind.
3. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, wobei das Fußteil (3) zur variablen Befestigung an seiner zweiten Seitenwand (17) ebenfalls Mittel zur Wandmontage aufweist.
4. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei die Mittel zur Wandmontage jeweils als Bohrungen (21) zur Aufnahme einer Schraube oder eines Nagels ausgebildet sind.
5. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei die Mittel zur Wandmontage Ausrichtmittel, insbesondere Langlöcher, zur Lageeinstellung aufweisen.
6. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die jeweiligen ersten und zweiten Seitenwände (15, 31 bzw. 17, 37) von Kopf- und Fußteil (3 bzw. 7) zur gegenüberliegenden Montage in einem vorgebbaren Abstand zur Aufnahme des/der Ski gegeneinander ausrichtbar sind.
7. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei das Kopfteil (5) als Aufhängevorrichtung für zumindest einem Skistock (8) dient.
8. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei das wannenartige Bodenteil (9) in seiner Bodenwand ein Tropfloch (13) aufweist.
9. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) aus Metall gefertigt sind.
10. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) jeweils als einstückiges Spritzteil aus Kunststoff ausgebildet sind.
11. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, wobei an Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) ein Träger oder eine Werbefläche mit/oder einem/ein Werbeaufdruck angeordnet ist.
12. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, wobei das Fußteil (3) faltbar oder aus mehreren Teilen zusammensteckbar ausgeführt ist.
13. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 12, wobei Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) gemeinsam eine Traglast von bis zu 10 Kg, insbesondere 4 bis 6 Kg, aufweisen.
14. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 13, wobei die Seitenwände (31, 33, 37, 15, 17) von Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) nahezu kantenlos ineinander übergehen.
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WO2003061784A1 (de) 2002-01-24 2003-07-31 Koeck Roland Vorrichtung zur aufbewahrung von skiern, snowboards oder dergleichen
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