DE19807724A1 - Zweiteiliges Wandskihalterungssystem - Google Patents
Zweiteiliges WandskihalterungssystemInfo
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- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein zweiteiliges Skihalterungssystem
für eine Wandmontage.
Ski stellen bei einer Lagerung ein relativ sperriges Gut dar.
Bei einer stehenden Lagerung an einer Wand kippen sie schnell
um. Bei einer liegenden Lagerung verbrauchen sie relativ viel
Platz und liegen nicht vernünftig aufeinander. In Kaufhäusern
werden Ski daher in der Regel auf ein bodennahes Tragregal
gestellt und seitlich von Führungsstangen gegen ein Umkippen
gehindert. Diese sind sehr teuer und für den Hausgebrauch zu
sperrig.
Für eine Montage auf einem Autodach sind Systeme bekannt, bei
denen die Ski endseitig mit Klemmeinrichtungen gehalten wer
den. Ähnliche Systeme sind für eine Montage an einer Heck
klappe eines Fahrzeugs bekannt. Alle diese Systeme sind
letztendlich für den Hausgebrauch zu aufwendig und in jedem
Fall zu teuer.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Wandski
halterungssystem für den Hausgebrauch bereit zu stellen, das
besonders einfach und preiswert herstellbar ist.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem zweiteiligen
Wandskihalterungssystem gemäß Anspruch 1 gelöst. Vorteilhafte
Weiterbildungen der Erfindung sind in den übrigen Ansprüchen
angegeben.
Mit dem neuen Wandskihalterungssystem ist eine besonders ein
fache Befestigung von Ski für den Hausgebrauch gegeben. Es
läßt sich sehr einfach herstellen und ist auch in seiner Mon
tage und Anwendung besonders anwenderfreundlich. Bevorzugt
ist das Wandskihalterungssystem derart ausgebildet, daß es
sich für eine horizontale, vertikale oder auch schräge Lage
rung der Ski verwenden läßt. Dazu weist das Fußteil an einer
weiteren Seitenwand ebenfalls Mittel zur Wandmontage auf. Das
Fußteil und das Kopfteil können auf einfache Weise an die
Wand angenagelt oder geschraubt werden. Dadurch ist eine gro
ße Variabilität gegeben, wozu sich das System an nahezu alle
Räumlichkeiten, z. B. im Keller, in der Garage oder der Besen
kammer, und Situationen der Skilagerung anpassen läßt.
Dabei ist es günstig, wenn zur Ausrichtung der beiden Teile
in ihrer Lage eine Ausrichtmöglichkeit gegeben ist. Dazu kön
nen beispielsweise die Bohrungen als Langlöcher ausgebildet
sein. Durch die Zweiteilung ist das System bei seiner Montage
an beliebige Skilängen anpaßbar und ist daher für alle Ski
sorten geeignet.
Das Kopfteil dient bevorzugt gleichzeitig als Aufhängeein
richtung für Skistöcke. Damit kann das Fußteil besonders
klein gehalten werden und braucht daher nicht für die gesamte
Traglast ausgelegt sein. Im Fußteil kann zusätzlich auch ein
Tropfloch vorgesehen sein, so daß gegebenenfalls Feuchtigkeit
von den Ski abtropfen kann.
Das Wandskihalterungssystem kann beispielsweise als Preß- oder
Biegeteil aus Metall gefertigt sein. Alternativ ist auch
eine Ausführung als einstückiges Spritzteil aus Kunststoff
möglich. Dies läßt eine besonders schnelle und preiswerte
Herstellung, insbesondere bei großen Stückzahlen, zu. Kopf-
und/oder Fußteil können auch als Träger für einen Werbeauf
druck dienen. Das Fußteil kann auch faltbar oder aus mehreren
Stücken zusammensetzbar ausgeführt werden. Damit ist ein
kleines Verpackungsvolumen erzielt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, weitere Vorteile und
Details werden nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläu
tert. Es zeigen:
Fig. 1 und 2 das Wandskihalterungssystem bei Wandmontage,
Fig. 3 bis 5 das Fußteil in Detailansichten und
Fig. 6 bis 8 das Kopfteil in Detailansichten.
In der nachfolgenden Beschreibung wird gegebenenfalls auf
mehrere Detailansichten von Fuß- und Kopfteil gleichzeitig
Bezug genommen.
Fig. 1 und 2 zeigen das Wandskihalterungssystem
(nachfolgend als System 1 bezeichnet) in einer Front- bzw.
Seitenansicht in montiertem Zustand an einer senkrechten Wand
6. Das System 1 umfaßt ein Fußteil 3 und ein Kopfteil 5. Das
Fußteil 3 dient bei dieser etwa vertikalen Lagerstellung der
Ski 7 als Tragvorrichtung und ist daher für eine Aufnahme ei
ner Last für bis zu ca. 10 kg, bevorzugt für etwa 4 bis 6 kg,
ausgelegt. Die Ski 7 sind dabei endseitig in das etwa wannen
förmig ausgebildete Fußteil 3 abgestellt, welches in einem
vorgebbaren Abstand vom Boden 4 und von der Decke 4a montiert
ist. Dadurch ist eine trockene Lagerstellung erzielt.
An ihrem oberen Ende sind die Ski 7 an das Kopfteil 5 ange
lehnt, das die Ski 7 vor einem Umkippen zur Seite oder in den
Raum hinein - also von der Wand 6 weg - hindert. Auf das Fuß
teil 3 und das Kopfteil 5 wird nachfolgend anhand der weite
ren Figuren noch näher eingegangen. Wie in der Fig. 1 gut zu
sehen ist, dient das Kopfteil 5 zusätzlich noch zum Tragen
eines oder der Skistöcke 8. Sie werden dazu einfach mit ihren
nicht näher bezeichneten Schlaufen an das Kopfteil 5 ange
hängt.
Wie in der Fig. 1 gut zu sehen ist, sind das Fußteil 3 und
das Kopfteil 5 derart ausgebildet oder angeordnet, daß die
Ski 7 leicht schräg, z. B. in einem Winkel w kleiner als 10
Grad, insbesondere 4 bis 5 Grad, stehen. Dazu können das Fuß
teil 3 und das Kopfteil 5 schräg zueinander (oder zueinander
versetzt) angeordnet sein. Damit eine bessere Auf- oder Anla
gefläche gegeben ist, können das Fußteil 3 und das Kopfteil 5
dazu auch jeweils leicht schräg an der Wand 6 befestigt wer
den. Dazu ist es günstig, wenn die Teile geeignete Ausricht
mittel aufweisen, welche eine Verstellbarkeit bei der Montage
erlauben. In der Zeichnung ist die versetzte Montage durch
die lotrecht herabhängenden Skistöcke 8 gut zu erkennen.
Das gezeigte System 1 eignet sich sowohl für eine senkrechte
als auch eine waagerechte Montage. Wie zu erkennen ist, weist
das Fußteil 3 relativ große Seitenwände auf, die ebenfalls
als Auflagefläche dienen können. Auf diese Weise kann das Sy
stem 1 also auch in einer waagerechten oder gegebenenfalls
auch in einer schrägen Lage an der Wand 6 montiert werden.
Dazu kann es gegebenenfalls günstig sein, daß die Ski 7 nicht
flach sondern seitlich aufrecht gelagert werden, so daß
Feuchtigkeit besser abtropfen kann. Eine derartige Lagerung
ist möglich, wenn entweder das Fußteil 3 entsprechend groß
dimensioniert ist, oder wenn bevorzugt an einer der weiteren
Seitenwände ebenfalls Befestigungsmittel vorgesehen sind, so
daß das Fußteil 3 mit einer seitlichen Anbringung an der Wand
6 angeordnet werden kann. Es ergeben sich also bei einer der
artig variablen Ausgestaltung des Systems 1 eine Vielzahl von
Lagerstellungen. Die Dimensionierung von Fuß- und Kopfteil
3, 5 muß dann im Hinblick auf die Lasttragfähigkeit des Sy
stems 1 jeweils entsprechend der gewünschten Lagerstellung,
ggf. für alle, ausgelegt sein.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen das Fußteil 3 in einer Drauf-
Seiten- bzw. Stirnansicht. Das Fußteil 3 weist dabei ein wan
nenförmiges Bodenteil 9 auf. Dieses kann beispielsweise in
seiner Bodenwand 11 eine oder mehrere Öffnungen 13 aufweisen,
so daß bei einer vertikalen Lagerstellung Feuchtigkeit aus
dem Bodenteil 9 abtropfen kann.
Das Bodenteil 9 wird seitlich zumindest von einer ersten und
einer zweiten Seitenwand 15 bzw. 17 begrenzt. Die erste Sei
tenwand 15 dient für eine vertikale Wandmontage und weist ei
ne außenseitige der Wand 6 zuordbare Befestigungsfläche 19
auf. Als Mittel zur Wandmontage sind Öffnungen 21 vorgesehen,
so daß eine Befestigung mit Schrauben oder Nägel an der Wand
6 möglich ist. Die zweite Seitenwand 17 ist etwa dreieckig
oder trapezförmig ausgebildet, so daß eine günstige Kraftver
teilung im Fußteil 3 gegeben ist. Die vordere Seitenwand 23
ist bevorzugt sehr kurz ausgeführt so daß eine leichte Ent
nahme der Ski 7 gegeben ist.
Bevorzugt ist das Fußteil 3 symmetrisch ausgebildet, so daß
die der zweiten Seitenwand 17 gegenüberliegende weitere Sei
tenwand 27 etwa gleich ausgebildet ist. Im Hinblick auf Mate
rialeinsparungen kann diese weitere Seitenwand 27 jedoch auch
kürzer ausgebildet sein, so daß ihre obere Begrenzung bei
spielsweise an der strichliert gezeichneten Linie 25 ver
läuft.
Die zweite Seitenwand 17 weist ebenfalls Öffnungen 21 für ei
ne Wandmontage auf. Die Öffnungen oder Bohrungen 21 können
bevorzugt zumindest teilweise wie angedeutet als Langlöcher
ausgebildet sein, so daß eine Ausrichtung möglich ist. Dieses
gilt selbstverständlich sinngemäß auch für das nachfolgend
beschriebene Kopfteil 5. In der gegenüberliegenden weiteren
Seitenwand 27 sind ebenfalls Öffnungen 29 vorgesehen, so daß
beispielsweise mit einem Schraubenzieher durch diese Öffnun
gen 29 jeweils eine Schraube in die Öffnung 21 eingeführt und
mit dem Schraubenzieher befestigt werden kann.
Die Fig. 6 bis 8 zeigen das Kopfteil 5 in einer Drauf-,
Seiten- bzw. Stirnansicht. Das Kopfteil 5 ist als U-förmiges
Teil ausgebildet und kann beispielsweise aus einem Profilma
terial hergestellt sein. Es hat annähernd eine U- oder
C-Form. Die erste Seitenwand 31 weist dabei analog zum Fußteil
3 ebenfalls Öffnungen 21 zur Aufnahme von Befestigungsmitteln
auf. Die gegenüberliegende Seitenwand 33 weist entsprechende
Öffnungen 29 für die Zugänglichkeit der zur Befestigung vor
gesehenen Schrauben auf.
Zusätzlich kann an der weiteren Seitenwand 33 auch noch ein
Vorsprung 35 vorgesehen sein (strichliert angedeutet), so daß
eine zusätzliche Sicherung der Ski 7 vor einem Herausfallen
gegeben ist. Die Mittelwand 37 weist innenseitig eine Aufla
gefläche 39 auf, die zur Anlage der Ski 7 dient. Diese Aufla
gefläche kann einerseits durch das Ausrichten des Kopfteils 5
an der Wand 6 an die Neigung der Ski ausgerichtet werden.
Andererseits ist es auch denkbar, daß die Mittelwand 37
schräg angeordnet ist, so daß bei einer waagerechten Montage
die Schräge entsprechend dem Aufstellwinkel der Ski 7 ausge
bildet ist. Dazu ist rein beispielhaft in der Fig. 8 der
strichlierte Verlauf 41 der Mittelwand 37 angedeutet.
Das System 1 mit seinem Fußteil 3 und Kopfteil 5 ist beson
ders einfach aus Metall oder Kunststoff herstellbar. Bei ei
ner Herstellung aus Metall kann es sich dabei um Preß- oder
Stanzteile handeln. Auch ist eine Herstellung in Biegetechnik
denkbar. Als Metall bietet sich insbesondere Aluminium an, da
dieses sehr einfach zu verarbeiten ist und ein geringes Ge
wicht hat. Außerdem ist dabei keine Korrosion gegeben. Dies
ist von besonderem Interesse, da die gelagerten Ski 7 oftmals
feucht sind.
Alternativ ist eine Herstellung aus Kunststoff möglich. Dabei
bietet sich insbesondere eine Herstellung als Spritzteil an,
so daß eine besonders preiswerte Herstellung bei großen
Stückzahlen möglich ist. Gegebenenfalls ist bei einer derar
tigen Herstellung auch als Material ein Gummi, insbesondere
ein Hartgummi, denkbar. Bei allen Herstellungsmethoden ist
eine dem Gewicht der Ski 7 entsprechende Dimensionierung des
Materials vorzusehen, damit die erforderliche Tragfähigkeit
für das Skigewicht (bis zu ca. 10 Kg, insbesondere 4 bis 7
Kg) gegeben ist. Gegebenenfalls können auch zusätzliche Trag
verstrebungen zur Erhöhung der Stabilität vorgesehen werden.
Bevorzugt sind Fußteil 3 oder Kopfteil 5 jeweils einstückig
ausgeführt. Insbesondere das Fußteil 3 kann auch faltbar aus
Kunststoff ausgeführt sein. Damit verringert sich das Ver
packungsvolumen, wobei auch fertigungstechnische Vorteile ge
geben sein können. Alternativ sind auch mehrstückige Ausfüh
rungen, z. B. als steckbarer oder zusammenschraubbarer Körper
denkbar.
Die Seitenwände (31, 33, 37, 15, 17) von Fuß- und Kopfteil (3
bzw. 5) können im übrigen auch nahezu kantenlos ineinander
übergehen, so daß weiche Übergänge, gegebenenfalls bogenarti
ge, gegeben sind. Prinzipiell ist die U-Form auch rund, also
mit bogenförmigen Seitenwänden ausführbar.
Das System 1 läßt sich bei großen Stückzahlen sehr preiswert
herstellen, wobei es gegebenenfalls sogar als Zugabe beim
Skikauf oder als Werbemittel einsetzbar ist. Beim Einsatz als
Werbemittel kann beispielsweise an sichtbaren Seitenwänden
von Fußteil 3 oder Kopfteil 5 ein Träger oder eine Werbeflä
che für einen Werbeaufdruck vorgesehen werden. Für den Ver
kauf kann das System 1 auch besonders einfach verpackt wer
den, da das Kopfteil 5 in das Fußteil 3 als Verpackungsein
heit eingelegt werden kann. Gegebenenfalls ist das System 1
dabei lediglich mit einem Klebestreifen versehen bereits ver
kaufsfertig. Eine weitere Verpackung entfällt daher.
1
Wandskihalterungssystem
3
Fußteil
4
Boden
4
a Decke
5
Kopfteil
6
Wand
7
Ski
8
Skistock
9
Bodenteil
11
Bodenwand
13
Öffnung
15
erste Seitenwand
17
zweite Seitenwand
19
Befestigungsfläche
21
Öffnung
23
weitere Seitenwand
25
Linie
27
weitere Seitenwand
29
Öffnung
31
erste Seitenwand
33
gegenüberliegende Seitenwand
35
Vorsprung
37
Mittelwand
39
Anlagefläche
41
schräge Seitenwand
w Winkel
w Winkel
Claims (14)
1. Zweiteiliges Wandskihalterungssystem (1) mit einem Fußteil
(3) und einem Kopfteil (5),
wobei das Fußteil (3) ein wannenartiges Bodenteil (9) und zumindest zwei hieran an- und aneinandergrenzende Seitenwände (15, 17) zur tragenden Aufnahme zumindest eines Ski aufweist,
wobei das Kopfteil (3) als in etwa U-förmiges Führungsprofil mit zumindest zwei Seitenwänden (31, 33, 37) ausgebildet ist,
wobei Kopf- und Fußteil (5, 3) jeweils
wobei das Fußteil (3) ein wannenartiges Bodenteil (9) und zumindest zwei hieran an- und aneinandergrenzende Seitenwände (15, 17) zur tragenden Aufnahme zumindest eines Ski aufweist,
wobei das Kopfteil (3) als in etwa U-förmiges Führungsprofil mit zumindest zwei Seitenwänden (31, 33, 37) ausgebildet ist,
wobei Kopf- und Fußteil (5, 3) jeweils
- - an einer ersten Seitenwand (15 bzw. 31) außenseitig eine der Wand zuordbare Befestigungsfläche (19), die Mittel für eine Wandmontage hat, und
- - an einer an die erste Seitenwand (15 bzw. 31) angrenzenden zweiten Seitenwand (17 bzw. 37) eine innenseitige Anlagefläche (39) für eine Flachseite eines Ski (7) aufweisen.
2. Wandskihalterungssystem nach Anspruch 1, wobei zumindest
die ersten und zweite Seitenwand (15, 17) des Fußteils (3)
gegenüber den/der übrigen Seitenwand/wänden verlängert sind.
3. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
wobei das Fußteil (3) zur variablen Befestigung an seiner
zweiten Seitenwand (17) ebenfalls Mittel zur Wandmontage
aufweist.
4. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
wobei die Mittel zur Wandmontage jeweils als Bohrungen (21)
zur Aufnahme einer Schraube oder eines Nagels ausgebildet
sind.
5. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
wobei die Mittel zur Wandmontage Ausrichtmittel, insbesondere
Langlöcher, zur Lageeinstellung aufweisen.
6. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
wobei die jeweiligen ersten und zweiten Seitenwände (15, 31
bzw. 17, 37) von Kopf- und Fußteil (3 bzw. 7) zur
gegenüberliegenden Montage in einem vorgebbaren Abstand zur
Aufnahme des/der Ski gegeneinander ausrichtbar sind.
7. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
wobei das Kopfteil (5) als Aufhängevorrichtung für zumindest
einem Skistock (8) dient.
8. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
wobei das wannenartige Bodenteil (9) in seiner Bodenwand ein
Tropfloch (13) aufweist.
9. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
wobei Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) aus Metall gefertigt sind.
10. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
wobei Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) jeweils als einstückiges
Spritzteil aus Kunststoff ausgebildet sind.
11. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
10, wobei an Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) ein Träger oder
eine Werbefläche mit/oder einem/ein Werbeaufdruck angeordnet
ist.
12. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
11, wobei das Fußteil (3) faltbar oder aus mehreren Teilen
zusammensteckbar ausgeführt ist.
13. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
12, wobei Fuß- und Kopfteil (3 bzw. 5) gemeinsam eine
Traglast von bis zu 10 Kg, insbesondere 4 bis 6 Kg,
aufweisen.
14. Wandskihalterungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis
13, wobei die Seitenwände (31, 33, 37, 15, 17) von Fuß- und
Kopfteil (3 bzw. 5) nahezu kantenlos ineinander übergehen.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2003061784A1 (de) | 2002-01-24 | 2003-07-31 | Koeck Roland | Vorrichtung zur aufbewahrung von skiern, snowboards oder dergleichen |
| DE102004009637B3 (de) * | 2004-02-27 | 2005-09-01 | Corina Feulner | Mobiler Brettständer für Snowboards |
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1998
- 1998-02-24 DE DE1998107724 patent/DE19807724C2/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19807724C2 (de) | 2001-05-23 |
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