DE19807721A1 - Ventilschaft-Stößel Verbindung eines Aktors zur elektromagnetischen Ventilsteuerung - Google Patents
Ventilschaft-Stößel Verbindung eines Aktors zur elektromagnetischen VentilsteuerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Ventilsteuerung mit einen
Stößel aufweisenden Aktoren und mit einen Ventilschaft aufweisenden
Gaswechselventilen.
Die Aktoren bestehen im wesentlichen aus einem Öffnermagnet und einem
Schließermagnet, die durch mindestens ein Gehäuseteil miteinander ver
bunden sind. Der Öffnermagnet und der Schließermagnet sind Elektroma
gneten, die jeweils aus einer Spule und einem Joch bestehen. Zwischen dem
Öffnermagnet und dem Schließermagnet befindet sich eine Ankerplatte aus
einem ferromagnetischen Werkstoff. Die Ankerplatte wird durch Bestromen
der Spule des Öffnermagneten oder der Spule des Schließermagneten in
dies jeweilige Richtung bewegt. Der Öffnermagnet weist eine Durchführung
für den Stößel auf, der die Ankerplatte mit einem Aktorfederteller verbin
det. Zwischen dem Aktorfederteller und dem Gehäuseteil bzw. der Außen
seite des Öffnermagneten ist eine Aktorfeder angeordnet.
Ein Aktor bildet mit einem Gaswechselventil zur elektromagnetischen Ven
tilsteuerung eine funktionelle Einheit, wobei das Gaswechselventil, entspre
chend einem konventionellen Zylinderkopf mit Nockenwellen, mittels einer
Ventilfeder und einem Ventilfederteller in den Ventilsitz des Zylinderkopfes
gezogen wird. Die Aktoren zur elektromagnetischen Ventilsteuerung sind in
den Aktorschächten eines Aktorhalters angeordnet, der auf dem Zylinder
kopf aufgeschraubt ist.
Die Verbindung der funktionellen Einheit aus einem Aktor und einem Gas
wechselventil erfolgt im an der Brennkraftmaschine montierten Zustand
durch die Aktorfeder und die Ventilfeder, die einander entgegenwirken,
und die über den am Ventilschaft befestigten Ventilfederteller und den am
Stößel befestigten Aktorfederteller den Ventilschaft und den Stößel fest
gegeneinander pressen. In der Ruhelage der funktionellen Einheit befindet
sich die Ankerplatte exakt in der Mitte zwischen dem Öffnermagnet und
dem Schließermagnet.
Die Aktorschächte, die zur Aufnahme der Aktoren dienen, sind jeweils mit
den Winkeln zur Bodenfläche des Aktorträgers derart ausgefräst, daß der
Stößel der Aktoren mit dem Ventilschaft der Gaswechselventile eine Gerade
bildet.
Ein wesentlicher Vorteil der elektromagnetischen Ventilsteuerung besteht
in der Möglichkeit, die Ventilstellzeiten der Gaswechselventile der Brenn
kraftmaschine unabhängig von der Kurbelwellendrehzahl vorgeben zu kön
nen. Durch geringe Ventilstellzeiten auch im unteren Bereich der Kurbelwel
lendrehzahlen können durch die spontanere Be- und Entladung der Brenn
räume die Schadstoffemissionen und der Brennstoffbedarf der Brenn
kraftmaschine gesenkt werden.
Der Nachteil dieser Anordnung besteht darin, daß die Elektromagneten der
Aktoren zur elektromagnetischen Ventilsteuerung beim Betrieb der Brenn
kraftmaschine zur Bereitstellung der geforderten Ventilstellzeiten derart
hohe Stellkräfte aufbringen, daß sich trotz der hohen Rückstellkräfte der
Aktorfeder und der Ventilfeder die Verbindung zwischen dem Ventilschaft
des Gaswechselventils und dem Stößels des Aktors löst. Die Folgen sind ein
erhöhter Verschleiß an der verbindungsstelle und eine hohe Geräuschent
wicklung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß des
Oberbegriffs der Patentansprüche 1 und 2 zur elektromagnetische Ventil
steuerung anzugeben, bei der sich die Verbindung zwischen dem Stößel
eines Aktors und dem Ventilschaft eines Gaswechselventils auch bei einer
maximalen Beschleunigung oder Verzögerung der Ankerplatte nicht löst.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Patentan
sprüche 1 und 2 gelöst, wobei der Ventilschaft eines Gaswechselventils mit
dem Stößel eines Aktors durch ein Schraubelement verbunden ist. Dieses
Schraubelement wird durch den rohrförmigen Stößel in eine axiale Bohrung
mit einem Innengewinde eingeschraubt, die im Ventilschaft oder in ein
direkt am Ventilschaft befestigtes Verbindungsteil eingearbeitet ist.
Gegebenenfalls kann an dem Ventilschaft des Gaswechselventils ein Verb in
dungsteil befestigt sein, das die axiale Bohrung mit dem Innengewinde
aufweist, mit dem das durch den rohrförmigen Stößel geführte Schraube
lement verschraubt ist.
Das Schraubelement weist ein Kopfstück auf, das sich auf der dem Gaswech
selventil entgegengesetzten Seite des Stößels an dem Stößel abstützt.
Zur Kompensation eines radialen Versatzes zwischen dem Ventilschaft eines
Gaswechselventils und dem Stößel eines Aktors ist der Innendurchmesser
des rohrförmigen Stößels groß gegenüber dem Durchmesser des Schraub
elementes.
Zur Kompensation von axialen Winkelfehlern zwischen dem Ventilschaft
eines Gaswechselventils und dem Stößel eines Aktors weisen das Gewinde
des Schraubelementes sowie die axiale Bohrung mit dem Innengewinde des
Ventilschaftes bzw. des Verbindungsteils ausreichend Bewegungsspiel auf.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist zur Kraftübertragung von der Ven
tilfeder und der Aktorfeder auf den Ventilschaft und den Stößel anstelle
eines Aktorfedertellers und eines Ventilfedertellers ein gemeinsamer Feder
teller vorgesehen.
Durch die erfindungsgemäße elektromagnetische Ventilsteuerung mit der
Verbindung des Ventilschaftes und des Stößels durch ein Schraubelement
wird das Auftreten von Verschleiß an der verbindungsstelle sowie eine Ge
räuschentwicklung wirksam vermieden.
Im folgenden wird die erfindungsgemäße elektromagnetische Ventilsteue
rung mit der Verbindung zwischen dem Ventilschaft eines Gaswechselventils
und dem Stößel eines Aktors anhand von einem Ausführungsbeispiel im
Zusammenhang mit einer Figur dargestellt und erläutert.
Es zeigt:
Figur: die schematische Darstellung der funktionellen Einheit aus
einem Aktor zur elektromagnetischen Ventilsteuerung und ei
nem Gaswechselventil, wobei der Stößel des Aktors und der
Ventilschaft des Gaswechselventils über ein als Formschluß
element ausgeführtes Verbindungsteil durch ein Schraubele
ment miteinander verbunden sind.
In der Figur ist die aus einem Gaswechselventil GV und einem Aktor-A zur
elektromagnetischen - Ventilsteuerung bestehende funktionelle Einheit
dargestellt.
Der Aktor A besteht im wesentlichen aus einem Öffnermagnet ÖM und ei
nem Schließermagnet SM mit jeweils einer Durchführung; die durch ein
Gehäuseteil GT miteinander verbunden sind. Der Öffnermagnet ÖM und der
Schließermagnet SM sind Elektromagneten, die jeweils aus einem Joch und
einer Spule bestehen. Zwischen dem Öffnermagnet ÖM und dem Schließer
magnet SM ist eine Ankerplatte AP aus einem ferromagnetischen Werkstoff
angeordnet. Die Ankerplatte AP ist mit einen Stößel S verbunden, der rohr
förmig ausgeführt ist. Der rohrförmige Stößel S wird durch die Durchfüh
rung des- Öffnermagneten ÖM geführt und ist mit einem Aktorfederteller
AFT verbunden. Zwischen dem Aktorfederteller AFT und der Außenseite des
Öffnermagneten ÖM ist eine Aktorfeder AF angeordnet.
Das Gaswechselventil GV wird von einer Ventilfeder VF über einen am Ventil
schaft VS des Gaswechselventils GV befestigten Ventilfederteller VFT in den
Ventilsitz VZ des Zylinderkopfes ZK gezogen. Der Ventilfederteller VFT ban
dagiert dabei ein geteiltes Formschlußelement FE, das sich um eine Nut am
Ende des Ventilschaftes VS des Gaswechselventils GV fügt. In das geteilte
Formschlußelement FE ist das Innengewinde zum Einschrauben des Schrau
belementes SE eingearbeitet. Alternativ könnte zur Aufnahme des Schraube
lementes SE auch in das Ende des Ventilschaftes VS eine axiale Bohrung mit
einem Innengewinde eingearbeitet werden.
In der Ruhelage einer funktionellen Einheit aus einem Gaswechselventil GV
und einem Aktor A befindet sich die Ankerplatte AP exakt in einer Mittellage
zwischen dem Öffnermagneten ÖM und dem Schließermagneten SM. Dabei
sind die Ventilfeder VF und die Aktorfeder AF vorgespannt und der Ventiltel
ler VT befindet sich in einer Mittelstellung zwischen dem Ventilsitz VZ und
der Position, bei der das Gaswechselventil GV vollständig geöffnet ist.
Durch die einander entgegenwirkende Ventilfeder VF und Aktorfeder AF
werden der Ventilschaft VS des Gaswechselventils GV und der rohrförmige
Stößel S des Aktors A fest gegeneinander gepreßt.
Zudem wird die Verbindung zwischen dem rohrförmige-Stößel S und dem
Ventilschaft VS zusätzlich durch das Schraubelement SE unterstützt, das ein
Kopfstück KS aufweist. Das Schraubelement SE wird durch die Durchführung
des- Schließermagneten SM und durch den rohrförmigen Stößel S in das
Innengewinde des geteilten Formschlußelementes FE eingeschraubt; Das
Kopfstück KS des Schraubelementes SE stützt sich dabei auf der dem Gas
wechselventil GV entgegengesetzten Seite des Stößels S ab. Alternativ könn
te sich das Kopfstück KS des Schraubelementes- SE auch auf eine Stufe in
nerhalb des rohrförmigen Stößels S abstützen.
Beim Betrieb der Kolbenbrennkraftmaschine verhindert das Schraubele
ment SE ein Lösen der Verbindung zwischen dem Ventilschaft VS und dem
Stößel S beispielsweise beim Öffnen eines Gaswechselventils GV.
Zum Öffnen des Gaswechselventils GV wird der Öffnermagnet ÖM bestromt,
wodurch die Ankerplatte AP über den Stößel S das Gaswechselventil GV in
den Brennraum hinein verschiebt. Durch die hohe Stellkraft des Öffnerma
gneten ÖM, die zum Erreichen kurzer Ventilstellzeiten erforderlich ist, wirkt
eine derart hohe Beschleunigung auf das Gaswechselventile GV ein, daß das
Gaswechselventil GV trotz der sich spannenden Ventilfeder VF über die
maximale Auslenkung des Stößels S hinaus schwingen kann. Dieses Aus
schwingen des Gaswechselventils GV wird durch das Schraubelement SE
unterdrückt.
Die Folge des Ausschwingens eines Gaswechselventils GV wäre, daß durch die
Rückstellkraft der Ventilfeder VF der Ventilschaft VS heftig auf den Stößel S
zurückschlagen würde, was zu einer heftigen Geräuschentwicklung und zum
Auftreten von Verschleißerscheinungen führen könnte.
Zur Reduzierung der durch den Öffnermagneten ÖM und den Schließerma
gneten SM zu beschleunigenden Masse kann der Aktorfederteller AFT und
der Ventilfederteller VFT als ein gemeinsamer Federteller ausgeführt wer
den. Da in diesem Fall das Schraubelement SE die gesamte Zugkraft von
dem Schließermagnet SM auf die Aktorfeder AF übertragen würde, müßte
das Schraubelement SE für diese höhere Belastungen ausgelegt werden.
Zur Kompensation eines durch unvermeidliche Fertigungstoleranzen be
dingten, radialen Versatzes zwischen dem Ventilschaft VS und dem Stößel S
ist der Innendurchmesser des rohrförmigen Stößels S groß gegenüber dem
Durchmesser des Schraubelementes SE.
Zur Kompensation von axialen Winkelfehlern zwischen dem Ventilschaft VS
und dem Stößel S, die ebenfalls also Folge von Fertigungstoleranzen auftre
ten können, weisen das Gewinde des Schraubelementes SE. und das Innen
gewinde in der axialen Bohrung des Ventilschaftes VS bzw. des geteilten
Formschlußelementes FE- ausreichend Bewegungsspiel auf.
Durch die beschriebene Verbindung des Ventilschaftes VS mit dem Stößel S
wird das Auftreten von Verschleiß an der Verbindungsstelle sowie eine Ge
räuschentwicklung wirksam vermieden.
Claims (6)
1. Elektromagnetische Ventilsteuerung mit einen Stößel (S) aufweisenden
Aktoren (A) und mit einen Ventilschaft (VS) aufweisenden Gaswechselven
tilen (GV), dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschaft (VS) eines Gas
wechselventils (GV) mit dem Stößel (S) eines Aktors (A) durch ein Schraube
lement (SE) verbunden ist, wobei der Ventilschaft (VS) zum Einschrauben
des Schraubelementes (SE) eine axiale Bohrung mit einem Innengewinde
aufweist und der Stößel(S) zur Durchführung des Schraubelementes (SE)
rohrförmig ausgebildet ist.
2. Elektromagnetische Ventilsteuerung mit einen Stößel (S) aufweisenden
Aktoren (A,) und mit einen Ventilschaft (VS) aufweisenden Gaswechselven
tilen (GV), dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilschaft (VS) eines- Gas
wechselventils (GV) mit dem Stößel (S) eines Aktors (A) durch ein Schraub
element (SE) verbunden ist, wobei ein direkt am Ventilschaft (VS) befestig
tes Verbindungsteil (FE) zum Einschrauben des Schraubelementes (SE) ei
ne axiale Bohrung mit einem Innengewinde aufweist und der Stößel (S)
zur Durchführung des Schraubelementes (SE) rohrförmig ausgebildet ist.
3. Elektromagnetische Ventilsteuerung nach den Ansprüchen 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das Schraubelement (SE) ein Kopfstück (KS)
aufweist, das sich auf der dem Gaswechselventil (GV) entgegengesetzten
Seite des Stößels (S) an dem Stößel (S) abstützt.
4. Elektromagnetische Ventilsteuerung nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation eines radia
len Versatzes zwischen dem Ventilschaft (VS) und dem Stößel (S) der In
nendurchmesser des rohrförmigen Stößels (S) groß ist gegenüber dem
Durchmesser des Schraubelementes (SE).
5. Elektromagnetische Ventilsteuerung nach einem der Vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation von axialen
Winkelfehlern zwischen dem Ventilschaft (VS) und dem Stößel (S) das Ge
winde des Schraubelementes (SEC sowie die axiale Bohrung mit dem In
nengewinde zum Einschrauben des Schraubelementes (SE) des- Ventil
schaftes (VS) bzw. des Verbindungsteils (FE) Bewegungsspiel aufweisen.
6. Elektromagnetische Ventilsteuerung nach einem der vorangegangenen
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gaswechselventil (GV) min
destens eine Ventilfeder (VF) und der Aktor (A) mindestens eine Aktorfe
der (AF) aufweist, die über einen gemeinsamen Federteller mit dem Ven
tilschaft (VS) des Gaswechselventils (GV und den Stößel (S) des Aktors (A)
verbunden sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19807721A DE19807721A1 (de) | 1998-02-24 | 1998-02-24 | Ventilschaft-Stößel Verbindung eines Aktors zur elektromagnetischen Ventilsteuerung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19807721A DE19807721A1 (de) | 1998-02-24 | 1998-02-24 | Ventilschaft-Stößel Verbindung eines Aktors zur elektromagnetischen Ventilsteuerung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19807721A1 true DE19807721A1 (de) | 1999-09-02 |
Family
ID=7858746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19807721A Withdrawn DE19807721A1 (de) | 1998-02-24 | 1998-02-24 | Ventilschaft-Stößel Verbindung eines Aktors zur elektromagnetischen Ventilsteuerung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19807721A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1134362A1 (de) * | 2000-03-02 | 2001-09-19 | TRW Deutschland GmbH, Motorkomponenten | Elektromagnetischer Ventiltrieb für ein Gaswechselventil |
| WO2003018969A1 (de) * | 2001-08-22 | 2003-03-06 | Robert Bosch Gmbh | Lösbare verbindung zum kuppeln eines gaswechselventils einer brennkraftmaschine mit einem aktor |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0328194A1 (de) * | 1988-02-08 | 1989-08-16 | Magnavox Electronic Systems Company | Ventilvorrichtung mit potentiellem magnetischen Antrieb |
-
1998
- 1998-02-24 DE DE19807721A patent/DE19807721A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0328194A1 (de) * | 1988-02-08 | 1989-08-16 | Magnavox Electronic Systems Company | Ventilvorrichtung mit potentiellem magnetischen Antrieb |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP1134362A1 (de) * | 2000-03-02 | 2001-09-19 | TRW Deutschland GmbH, Motorkomponenten | Elektromagnetischer Ventiltrieb für ein Gaswechselventil |
| WO2003018969A1 (de) * | 2001-08-22 | 2003-03-06 | Robert Bosch Gmbh | Lösbare verbindung zum kuppeln eines gaswechselventils einer brennkraftmaschine mit einem aktor |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TEMIC TELEFUNKEN MICROELECTRONIC GMBH, 90411 NUERN |
|
| 8130 | Withdrawal |