DE19807665A1 - Meßsystem und Verfahren zum Erfassen hydrologischer Parameter - Google Patents
Meßsystem und Verfahren zum Erfassen hydrologischer ParameterInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Meßsystem zum
Erfassen hydrologischer Parameter nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 sowie ein Verfahren zum Erfassen hydrologischer
Parameter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 14.
Fig. 3 zeigt ein Meßsystem zum Erfassen hydrologischer
Parameter im Stand der Technik. Dieses System weist eine
Meßsonde 21 und eine Übertragungseinheit 22 auf. Die Meß
sonde 21 ist derart in einem zu untersuchenden Gewässer 25
vorgesehen, daß notwendige Meßwerte genommen werden können.
Die Übertragungseinheit 22 ist in einer Meßstation 23 un
tergebracht und ist weiterhin mit einer Antenne 24 gekop
pelt, so daß eine Datenfernübertragung möglich ist. Weiter
hin befindet sich ein Lattenpegel 26 in dem Gewässer 25. An
dem Lattenpegel 26 kann von einer Person ein vorhandener
Wasserstand abgelesen werden.
Die Funktionsweise dieses Meßsystems ist wie folgt.
Mittels der Meßsonde 21 werden verschiedene Meßwerte bezüg
lich eines Wasserstands, einer Wasserqualität, einer Strö
mungsgeschwindigkeit, usw. des zu untersuchenden Gewässers
25, wie zum Beispiel eines Flusses, einer Wasserstelle,
usw., erfaßt. Die von der Meßsonde 21 erfaßten Werte werden
der Übertragungseinheit 22 in der Meßstation 23 zugeführt.
Die Übertragungseinheit 22 überträgt dann die erfaßten
Werte zu einer fernen Zentralstation (nicht gezeigt), wie
es mittels des Pfeils 27 angedeutet ist. Bei dieser Zen
tralstation werden erfaßte Meßwerte mehrerer Meßstellen,
die das zuvor beschriebene Meßsystem aufweisen, gesammelt.
Das zuvor beschriebene Systeme weist jedoch die folgen
den Nachteile auf. Es besteht keine Möglichkeit, einen auf
grund eines Defekts der Meßsonde 21 oder ähnlichem falsch
angezeigten Wasserstand an der fernen Zentralstation zu er
kennen und/oder einen derartigen falsch angezeigten Wasser
stand zu korrigieren.
Die vorhergehenden Nachteile bringen die Notwendigkeit
mit sich, daß eine Person in regelmäßigen Abständen die
verschiedenen Meßsysteme an verschiedenen Meßstellen auf
ihre Funktionsfähigkeit und ihren Zustand hin überprüfen
muß. Bei dieser Überprüfung kann eine Person den Wasser
stand an dem Lattenpegel 26 ablesen, diesen mit einem von
der Meßsonde 21 erfaßten Meßwert vergleichen und aufgrund
des Vergleichsergebnisses die Meßsonde 21 entsprechend neu
kalibrieren.
Da jedoch die zuvor beschriebenen Meßsysteme häufig in
unwirtlichen Gegenden der Erde, wie zum Beispiel in einem
Urwald oder einer Wüste, verwendet werden und sie weiterhin
häufig an Meßstellen verwendet werden, die weit voneinander
entfernt sind, bringt diese Überprüfung der einzelnen Meß
stellen einen hohen Zeitaufwand und große Anstrengungen für
die diese Überprüfung durchführende Person mit sich.
Da jedoch ein defektes Meßsystem ausschließlich mittels
der Überprüfung durch eine Person erkannt werden kann, hän
gen die Zuverlässigkeit, die Genauigkeit und die Betriebs
sicherheit des Meßsystems stark von den Abständen der Über
prüfung ab. Auch bei Verwendung des zuvor beschriebenen
Meßsystems in Industrieländern ergeben sich die zuvor er
wähnten oder ähnliche Nachteile.
Fig. 4 zeigt eine weitere Anwendung des zuvor beschrie
benen Meßsystems an einem Wehr bzw. Stauwerk. An einem Wehr
in einem Gewässer 25 ist eine Meßschwelle 28 vorgesehen, um
eine zufriedenstellende Messung mit einer Meßsonde 21 auch
bei niedrigem Wasserstand durchführen zu können. Der wei
tere Aufbau des Meßsystems ist zu dem in Fig. 3 gezeigten
und zuvor beschriebenen Meßsystem ähnlich und wird hier
deshalb nicht weiter erläutert. In dem Fall, in dem sich
Verunreinigungen 29, wie zum Beispiel Laub, Steine, usw.,
in der Meßschwelle 28 ablagern, wird somit eine falsche Er
fassung eines dem Wasserstand entsprechenden Meßwerts mit
tels der Meßsonde 21 durchgeführt. Dies kann zum Beispiel
dann eine gefährliche Situation ergeben, wenn das Meßsystem
zum Erfassen eines kritischen Wasserstands dient, bei dem
die Gefahr einer Überschwemmung umliegender Gebiete droht
und die Meßsonde 21 aufgrund der Verunreinigung 29 oder ei
nes Defekts der Meßsonde 21 einen Meßwert liefert, der ei
nem niedrigeren Wasserstand entspricht, als er tatsächlich
gegeben ist. Demgemäß muß auch in diesem Fall regelmäßig
eine Überprüfung des Meßsystems durch eine Person durchge
führt werden, um das Meßsystem zumindest in einem einiger
maßen zufriedenstellenden Zustand betreiben zu können.
In keinem der vorhergehenden Meßsysteme kann jedoch
auch bei häufigen und regelmäßigen Überprüfungen einer Meß
stelle ein Fehlverhalten des Meßsystems ausgeschlossen wer
den, da ein derartiges Fehlverhalten zu einem beliebigen
Zeitpunkt, wie zum Beispiel kurzzeitig nach einer Überprü
fung, auftreten kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht demgemäß
darin, ein Meßsystem und Verfahren zum Erfassen hydrologi
scher Parameter zu schaffen, welche eine erhöhte Zuverläs
sigkeit, Genauigkeit und Betriebssicherheit aufweisen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß hinsichtlich des
Meßsystems mit den im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 1
angegebenen Maßnahmen und hinsichtlich des Verfahrens mit
den im Kennzeichnungsteil des Anspruchs 14 angegebenen Maß
nahmen gelöst.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der vorliegenden
Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Gemäß der vorliegenden Erfindung beinhaltet ein Meßsy
stem zum Erfassen hydrologischer Parameter einen Lattenpe
gel, eine Meßsonde, eine Übertragungseinheit, eine Abtast-
oder Aufnahmeeinheit sowie eine Auswerteeinheit. Mit dem
Lattenpegel wird ein Wasserstand abgelesen, der als ein er
ster Meßwert dient. Parallel dazu wird von der Meßsonde ein
zweiter Meßwert erfaßt, der ebenso dem Wasserstand ent
spricht. Mit der Übertragungseinheit ist mindestens dieser
zweite Meßwert zu einer Zentralstation übertragbar. Zum Ka
librieren der Meßsonde werden der erste Meßwert und der
zweite Meßwert verglichen. Kennzeichnend für die vorlie
gende Erfindung ist es hierbei, daß eine Aufnahmeeinheit
zum Aufnehmen einer mindestens den ersten Meßwert enthal
tenden Information und weiterhin eine Auswerteeinheit vor
gesehen ist, mittels welcher der in der Information enthal
tene erste Meßwert mit dem zweiten Meßwert verglichen und
ein Korrekturfaktor berechnet wird, falls sich der erste
Meßwert und der zweite Meßwert um einen vorbestimmten Be
trag voneinander unterscheiden. Anhand der Verwendung der
Aufnahmeeinheit und der Auswerteeinheit ist es demgemäß
möglich, eine redundante Messung des Wasserstands derart
durchzuführen, daß ein Referenzwert für den Meßwert der
Meßsonde zum Verfügung steht, so daß es ohne Überprüfung
einer Meßstelle durch eine Person möglich ist, einen Fehler
in der Messung zu erkennen und gegebenenfalls zu korrigie
ren, womit das Meßsystem eine hohe Zuverlässigkeit, Genau
igkeit und Betriebssicherheit aufweist.
Die Aufnahmeeinheit ist vorzugsweise eine Bildaufnahme
einheit und die Information ist demgemäß eine Bildinforma
tion. Die Bildaufnahmeeinheit ist dabei zum Beispiel eine
Kamera oder eine digitale Videokamera. Dadurch kann ein
Meßsystem realisiert werden, das mit einer einfachen Maß
nahme große Vorteile erzielen kann.
Weiterhin kann das Meßsystem derart ausgestaltet sein,
daß die Bildaufnahmeeinheit weiterhin eine Bildinformation
über die mit der Meßsonde versehene Meßstelle, eine oder
mehrere andere Einrichtungen und/oder eine Umgebung der
Meßstelle aufnimmt. Dadurch besteht der Vorteil, daß all
das, was von der Bildaufnahmeeinheit an Informationen zu
sätzlich zu dem ersten Meßwert erfaßt wird, zur Überprüfung
des Zustands und/oder der ordnungsgemäßen Funktionsfähig
keit des Meßsystems verwendet werden kann.
Eine der anderen Einrichtungen kann dabei zum Beispiel
eine Meßschwelle sein, wodurch eine Verunreinigung dieser
Meßschwelle erkennbar ist.
Weiterhin kann das Meßsystem eine Einheit zum Berechnen
einer Strömungsgeschwindigkeit des zu untersuchenden Gewäs
sers aus mindestens zwei unterschiedlichen von der Bildauf
nahmeeinheit aufgenommenen Bildinformationen aufweisen. Da
durch ist es möglich, weitere Messungen bezüglich des zu
untersuchenden Gewässers durchzuführen.
Ferner ist die Übertragungseinheit vorzugsweise eine
Einheit zur drahtlosen Übertragung, wie zum Beispiel mit
tels eines Funk- oder Mobilfunkmodems zur Signal- und Bild
informationsübertragung, wodurch eine einfache Übertragung
zu der Zentralstation möglich ist. Anwendbar sind selbst
verständlich auch leitungsgebundene Systeme, wie zum Bei
spiel Telefone, usw.
Weiterhin kann eine einzige Auswerteeinheit mehreren
Meßstellen zugeordnet sein und können mindestens die ersten
und zweiten Meßwerte mittels der an jeder Meßstelle vorge
sehenen Übertragungseinheit zu der Auswerteeinheit übertra
gen werden, wodurch die erforderliche Anzahl der Auswerte
einheiten verringert wird und somit das Meßsystem insgesamt
kostengünstiger wird. Vorzugsweise kann die Auswerteeinheit
dabei in der Zentralstation untergebracht sein.
Ebenso kann die Meßsonde eine Multiparametersonde sein,
welche mehrere Meßwerte erfassen kann, die hydrologischen
Parametern, wie zum Beispiel der Temperatur, der Leitfähig
keit, dem Sauerstoffgehalt oder dem pH-Wert, entsprechen,
wobei diese Meßwerte mittels der Übertragungseinheit zu der
Zentralstation übertragen werden können.
Ein erfindungsgemäßes Verfahren zum Erfassen hydrologi
scher Parameter beinhaltet ein Ablesen eines als ersten
Meßwert dienenden Wasserstands, ein paralleles Erfassen ei
nes dem Wasserstand entsprechenden zweiten Meßwerts, ein
Übertragen mindestens des zweiten Meßwerts zu einer Zen
tralstation, ein Aufnehmen einer mindestens den ersten Meß
wert enthaltenden Information, ein Vergleichen des in der
Information enthaltenen ersten Meßwerts mit dem erfaßten
zweiten Meßwert sowie ein Berechnen eines Korrekturfaktors,
falls sich diese beiden Meßwerte um einen vorbestimmten Be
trag voneinander unterscheiden. Anhand des Aufnehmens einer
mindestens den ersten Meßwert enthaltenden Information, des
Erfassens des zweiten Meßwerts und des Vergleichens der
zwei Meßwerte ist es demgemäß möglich, eine redundante Mes
sung des Wasserstands derart durchzuführen, daß ein Refe
renzwert für den erfaßten Meßwert zur Verfügung steht, so
daß es ohne Überprüfung einer Meßstelle durch eine Person
möglich ist, einen Fehler in der Messung zu erkennen und
gegebenenfalls zu korrigieren, womit das Verfahren eine
hohe Zuverlässigkeit, Genauigkeit und Betriebssicherheit
gewährleistet.
Vorzugsweise ist die Information eine Bildinformation.
Dadurch kann ein Verfahren realisiert werden, das mit einer
einfachen Maßnahme große Vorteile erzielen kann.
Weiterhin kann mittels mindestens zwei unterschied
lichen auf genommenen Bildinformationen eine Strömungsge
schwindigkeit ermittelt werden, so daß weitere Werte eines
zu untersuchenden Gewässers verfügbar sind.
Vorzugsweise kann mittels den Bildinformationen eine
Sichtkontrolle einer Meßstelle und ihrer Umgebung erfolgen,
womit der Vorteil besteht, daß ein Zustand und eine Funk
tionsfähigkeit der Meßstelle von einer Zentralstation aus
überprüft werden können.
Die vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand der
Beschreibung von Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf
die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Meßsystems ge
mäß einem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegen
den Erfindung:
Fig. 2 eine schematische Darstellung eines Meßsystems ge
mäß einem zweiten Ausführungsbeispiel der vorlie
genden Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung eines Meßsystems im
Stand der Technik; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer weiteren Anwen
dung des Meßsystems im Stand der Technik.
Es folgt die Beschreibung von Ausführungsbeispielen der
vorliegenden Erfindung.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines ersten Aus
führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung eines Meßsy
stems gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung. Dieses System weist eine Meßsonde 1 auf. Es ist
anzumerken, daß diese Meßsonde 1 eine Multiparametersonde
sein kann, die mehrere hydrologische Parameter, wie zum
Beispiel eine Temperatur, eine Leitfähigkeit, einen Sauer
stoffgehalt, einen pH-Wert, usw., erfassen kann. Weiterhin
weist das Meßsystem einen Lattenpegel 6, eine Abtast- oder
Aufnahmeeinheit 9 sowie eine Meßstation 3 auf. In der Meß
station 3 sind weitere für das Meßsystem erforderliche Ein
heiten, wie zum Beispiel eine Übertragungseinheit und eine
Auswerteeinheit untergebracht, wobei diese weiteren Einhei
ten als eine Einheit zusammengefaßt mit dem Bezugszeichen
10 bezeichnet sind. Die in der Meßstation vorgesehene Ein
heit 10 ist mit einer Antenne 4 zur Datenfernübertragung
gekoppelt. Die Aufnahmeeinheit 9 und die Meßsonde 1 sind
weiterhin mit der Einheit 10 gekoppelt. Die Meßsonde 1 ist
derart in einem zu untersuchenden Gewässer 5, wie zum Bei
spiel einem Fluß, einer Wasserstelle, usw., vorgesehen, daß
sie Meßwerte bezüglich dieses Gewässers 5 erfassen kann.
Die Funktionsweise dieses Meßsystems gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung ist wie
folgt.
Mittels der Aufnahmeeinheit 9 wird ein erster Meßwert
von dem Lattenpegel 6 aufgenommen, wobei dieser erste Meß
wert einem Wasserstand des zu untersuchenden Gewässers ent
spricht. Es ist anzumerken, daß die Abtast- oder Aufnahme
einheit 9 vorzugsweise eine Bildaufnahmeeinheit, wie zum
Beispiel eine Kamera, eine digitale Videokamera, usw., sein
kann, mittels der ein an dem Lattenpegel angezeigter Was
serstand optisch aufgenommen wird. Alternativ könnte auch
eine Abtastung durch Laserstrahl oder ein anderes berüh
rungsloses Abtastverfahren oder durch einen mechanischen
Abtaster erfolgen. Weiterhin wird parallel zu dem Aufnehmen
des ersten Meßwerts mittels der Aufnahmeeinheit 9 minde
stens ein dem Wasserstand entsprechender zweiter Meßwert
von der Meßsonde 1 erfaßt. Diese beiden Meßwerte werden in
die Einheit 10 eingegeben, wobei sie in dieser mittels ei
ner Auswerteeinheit miteinander verglichen werden. Wenn
sich die beiden Meßwerte um einen vorbestimmten Betrag von
einander unterscheiden, wird ein Korrekturfaktor berechnet.
Mit diesem Korrekturfaktor kann die Meßsonde 1 neu kali
briert werden. Demgemäß ist eine redundante Messung bezüg
lich des Wasserstands vorgesehen, mittels welcher ein von
der Meßsonde 1 erfaßter Meßwert unter Verwendung eines un
ter Zuhilfenahme des Lattenpegels 6 und der Aufnahmeeinheit
9 aufgenommenen Referenzmeßwerts verglichen werden kann.
Dadurch weist das Meßsystem eine hohe Zuverlässigkeit, Ge
nauigkeit und Betriebssicherheit auf.
Die Meßsonde 1 kann weitere Meßwerte außer dem Wasser
stand erfassen, die anderen hydrologischen Parametern ent
sprechen. Diese Meßwerte können zum Beispiel eine Tempera
tur, eine Leitfähigkeit, einen Sauerstoffgehalt, und/oder
den pH-Wert oder eine beliebige Kombination dieser Meßwerte
des zu untersuchenden Gewässers 5 umfassen. Die von der
Meßsonde 1 erfaßten Meßwerte werden ebenso der Einheit 10
in der Meßstation 3 zugeführt und werden mittels einer
Übertragungseinheit zu einer fernen Zentralstation (nicht
gezeigt) übertragen. Es können hierbei bekannte Übertra
gungsverfahren, wie zum Beispiel D1, D2, GSM, Kurzfunk,
Funk, Bündelfunk, Datenfunk (Modacom oder ähnliches), Sa
tellitenfunk, Modem verwendet werden.
Bei der fernen Zentralstation werden Daten von mehreren
Meßsystemen gesammelt, die den zuvor beschriebenen Aufbau
aufweisen, und können diese Daten weiter ausgewertet und
verarbeitet werden.
Gemäß dem zuvor beschriebenen Meßsystem wird von der
Aufnahmeeinheit 9 eine Information aufgenommen, die einen
ersten Meßwert enthält, der dem Wasserstand entspricht. Je
doch kann die Information der Aufnahmeeinheit 9, insbeson
dere wenn es sich um eine Bildaufnahmeeinheit handelt, wei
tere Informationsinhalte enthalten. Zum Beispiel kann die
Aufnahmeeinheit 9 so angeordnet sein, daß sie außer einer
Bildinformation über den Lattenpegel 6 ebenso eine Bildin
formation über die Meßsonde 1 und die Meßstation 3 liefert
(mittels gestrichelter Pfeile in Fig. 1 gezeigt). Wenn
diese weiteren Informationen mittels der Übertragungsein
heit zu der fernen Zentralstation übertragen werden, be
steht demgemäß die Möglichkeit, einen Zustand und eine
Funktionsfähigkeit des Meßsystems unter Zugrundelegung der
aufgenommenen Bildinformationen an der fernen Zentralsta
tion zu überprüfen. So kann bei Vorhandensein einer Diffe
renz zwischen dem mittels der Aufnahmeeinheit 9 aufgenomme
nen ersten Meßwert und dem von der Meßsonde 1 erfaßten
zweiten Meßwert mittels entsprechender Bildinformationen
von der fernen Zentralstation aus überprüft werden, ob zum
Beispiel eine Beschädigung der Meßsonde 1 vorliegt. Ferner
kann eine Bildinformation zum Beispiel eine Umgebung der
Meßstelle enthalten, so daß auch diese an der fernen Zen
tralstation beobachtet werden kann.
Eine weitere Möglichkeit eines Verwertens einer von der
Aufnahmeeinheit 9 aufgenommenen Bildinformation besteht
darin, daß zum Beispiel eine Strömungsgeschwindigkeit des
zu untersuchenden Gewässers 5 wie folgt berechnet werden
kann. Zwei zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommene
Bildinformationen werden miteinander verglichen und unter
Zuhilfenahme der Zeitdifferenz zwischen dem Aufnehmen die
ser beiden Bildinformationen wird die Strömungsgeschwindig
keit ermittelt.
Bezüglich der in der Meßstation 3 vorgesehenen Einheit
10 ist weiterhin folgendes anzumerken. Es ist nicht notwen
dig, daß jede Meßstelle eine Auswerteeinheit enthält. Meh
reren Meßstellen kann zum Beispiel eine einzige Auswerte
einheit zugewiesen sein. Die ersten und zweiten Meßwerte
einer jeweiligen Meßstelle, wie sie von der Aufnahmeeinheit
9 bzw. der Meßsonde 1, die an der jeweiligen Meßstelle vor
gesehen sind, erfaßt werden, können mittels einer Übertra
gung (mit dem gestrichelten Pfeil 8 in Fig. 1 gezeigt) von
einer jeweiligen Meßstelle zu der Auswerteeinheit übertra
gen werden, die zum Beispiel an einer der mehreren Meßstel
len zentral für diese mehreren Meßstellen vorgesehen ist.
In Fig. 1 ist es mit den Bezugszeichen 11 und 12 angedeu
tet, daß in der Meßstation 3 ebenso Einheiten enthalten
sind, die die von anderen Meßstellen mittels der Übertra
gung 8 gelieferten Meßwerte aufnehmen. Die Übertragung 8
kann dabei Übertragungsverfahren verwenden, wie sie bereits
bezüglich der Übertragung 7 erwähnt worden sind. Die Aus
werteeinheit kann weiterhin in der fernen Zentralstation
vorgesehen sein und Meßwerte aller Meßstellen auswerten.
Wie es aus der vorhergehenden Beschreibung des Meßsy
stems gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel ersichtlich ist,
besteht ein durchgeführter Verfahrensablauf darin, daß ein
erster Meßwert bezüglich eines Wasserstands eines zu unter
suchenden Gewässers 5 abgelesen wird und parallel dazu min
destens ein zweiter Meßwert bezüglich des Wasserstands er
faßt wird, wobei diese beiden Meßwerte auf unterschiedliche
Weisen ermittelt werden. Weiterhin wird mindestens der er
faßte zweite Meßwert zu der fernen Zentralstation übertra
gen. Es wird eine mindestens eine den ersten Meßwert ent
haltende Information, vorzugsweise eine Bildinformation,
aufgenommen, und der in dieser Information enthaltene erste
Meßwert wird mit dem zweiten Meßwert verglichen. Wenn sich
eine vorbestimmte Differenz zwischen den beiden Meßwerten
ergibt, wird ein diese Differenz berücksichtigender Korrek
turfaktor berechnet. Weiterhin kann gemäß dem Verfahrensab
lauf aus zu unterschiedlichen Zeitpunkten aufgenommenen
Bildinformationen eine Strömungsgeschwindigkeit des zu un
tersuchenden Gewässers berechnet werden und kann eine opti
sche Kontrolle einer Meßstelle und ihrer Umgebung erfolgen.
Weitere vorteilhafte Verfahrensabläufe sind aus der zu
vor beschriebenen Funktionsweise des Meßsystems gemäß dem
ersten Ausführungsbeispiel ersichtlich.
Nachstehend erfolgt die Beschreibung eines zweiten Aus
führungsbeispiels der vorliegenden Erfindung.
Fig. 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Meßsy
stems gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegen
den Erfindung. Es ist anzumerken, daß alle vorhergehenden
bezüglich des ersten Ausführungsbeispiels gemachten Erläu
terungen ebenso für dieses zweite Ausführungsbeispiel gel
ten und das zweite Ausführungsbeispiel lediglich die nach
stehend näher dargelegten Unterschiede zu dem ersten Aus
führungsbeispiel aufweist.
Gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel ist das Meßsystem
mit einer Meßschwelle 13 versehen und kann an einem Wehr
bzw. einem Stauwerk oder ähnlichem angewendet werden. Diese
Meßschwelle 13 dient dazu, auch bei einem verhältnismäßig
niedrigen Wasserstand eines zu untersuchenden Gewässers 5,
bei dem sich Wasser lediglich in der Meßschwelle 13 befin
det und die Umgebung der Meßschwelle 13 trocken ist, eine
zufriedenstellende Messung des Wasserstands durchführen zu
können. Hierbei besteht jedoch die Möglichkeit, daß die
Meßschwelle 13 bei einem derartigen niedrigen Wasserstand
durch eine Verunreinigung 14, wie zum Beispiel Laub,
Steine, usw. verunreinigt wird, wodurch sich zum Beispiel
bei erneutem Ansteigen des Wasserstands ein von der Meß
sonde 1 falsch erfaßter Meßwert ergibt. Wenn nunmehr das in
Fig. 1 gezeigte Meßsystem vorgesehen ist, besteht die Mög
lichkeit eines Vergleichs des von der Meßsonde 1 erfaßten
Meßwerts (zweiten Meßwerts) mit dem mittels einer Aufnahme
einheit 9 aufgenommenen Meßwert (ersten Meßwert), der an
einem Lattenpegel 6 angezeigt wird. Ebenso kann in dem
Fall, in dem die Aufnahmeeinheit 9 eine Bildaufnahmeeinheit
ist, mittels dieser Bildaufnahmeeinheit der Zustand der
Meßschwelle 13 als Bildinformation zu einer fernen Zentral
station übertragen werden und kann demgemäß eine Verunrei
nigung 14 der Meßschwelle 13 an der fernen Zentralstation
erkannt werden.
Alle übrigen bezüglich des ersten Ausführungsbeispiels
erläuterten möglichen Ausgestaltungen und Verfahrensabläufe
sind ebenso an dem zweiten Ausführungsbeispiel anwendbar.
Gemäß der vorhergehenden Beschreibung der Ausführungs
beispiele der vorliegenden Erfindung ist es ersichtlich,
daß verschiedene Vorteile erzielt werden können.
So besteht ein Vorteil darin, daß eine redundante Meß
werterfassung durchgeführt wird, wodurch eine Meßwertkor
rektur durchgeführt werden kann. Wenn eine Bildaufnahmeein
heit verwendet wird, kann weiterhin eine optische Kontrolle
der Meßstelle und der Meßwerterfassung durchgeführt werden.
Ein entscheidender Vorteil ist weiterhin darin zu sehen,
daß eine vollständig autonome Meßstelle realisiert werden
kann, bei welcher keine personenbezogene Überprüfung des
Zustands und/oder der Funktionsfähigkeit der Meßstelle er
forderlich ist. Aufgrund der vorhergehenden Ausführungen
weist das Meßsystem eine hohe Zuverlässigkeit, Genauigkeit
und Betriebssicherheit auf.
Das zuvor beschriebene Meßsystem weist ebenso weitere
mögliche Anwendungsbereiche auf. So kann das Meßsystem zum
Beispiel zur Überwachung wasserbaulicher Anlagen, wie zum
Beispiel einer Deichkontrolle während Hochwasserereignis
sen, sowie einer Überwachung und Kontrolle von Meßstellen
in den Bereichen Grundwasser, Meteorologie und Abwasser an
gewendet werden.
Bezüglich noch weiterer, nicht näher erläuterter Wir
kungen und Vorteile der Erfindung wird ausdrücklich auf die
Offenbarung der Figuren verwiesen.
Claims (17)
1. Meßsystem zum Erfassen hydrologischer Parameter mit:
einem Lattenpegel (6) zum Ablesen eines als erster Meß wert dienenden Wasserstands;
einer Meßsonde (1) zum parallelen Erfassen mindestens eines dem Wasserstand entsprechenden zweiten Meßwerts; und
einer Übertragungseinheit, mittels welcher mindestens der zweite Meßwert zu einer Zentralstation übertragbar ist, wobei
zum Kalibrieren der Meßsonde (1) der von dem Lattenpe gel (6) abgelesene erste Meßwert mit dem von der Meß sonde (1) erfaßten zweiten Meßwert verglichen wird,
gekennzeichnet durch
eine Abtast- oder Aufnahmeeinheit (9) zum Aufnehmen ei ner mindestens den ersten Meßwert enthaltenden Informa tion; und
eine Auswerteeinheit zum Vergleichen des in der Infor mation enthaltenen ersten Meßwerts mit dem von der Meß sonde (1) erfaßten zweiten Meßwert und zum Berechnen eines Korrekturfaktors, falls sich der erste Meßwert und der zweite Meßwert um einen vorbestimmten Betrag voneinander unterscheiden.
einem Lattenpegel (6) zum Ablesen eines als erster Meß wert dienenden Wasserstands;
einer Meßsonde (1) zum parallelen Erfassen mindestens eines dem Wasserstand entsprechenden zweiten Meßwerts; und
einer Übertragungseinheit, mittels welcher mindestens der zweite Meßwert zu einer Zentralstation übertragbar ist, wobei
zum Kalibrieren der Meßsonde (1) der von dem Lattenpe gel (6) abgelesene erste Meßwert mit dem von der Meß sonde (1) erfaßten zweiten Meßwert verglichen wird,
gekennzeichnet durch
eine Abtast- oder Aufnahmeeinheit (9) zum Aufnehmen ei ner mindestens den ersten Meßwert enthaltenden Informa tion; und
eine Auswerteeinheit zum Vergleichen des in der Infor mation enthaltenen ersten Meßwerts mit dem von der Meß sonde (1) erfaßten zweiten Meßwert und zum Berechnen eines Korrekturfaktors, falls sich der erste Meßwert und der zweite Meßwert um einen vorbestimmten Betrag voneinander unterscheiden.
2. Meßsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Aufnahmeeinheit (9) eine Bildaufnahmeeinheit ist
und die Information eine Bildinformation ist.
3. Meßsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bildaufnahmeeinheit eine Kamera aufweist.
4. Meßsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Kamera eine digitale Videokamera ist.
5. Meßsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Bildaufnahmeeinheit ebenso eine
Bildinformation über die mit der Meßsonde (1) versehene
Meßstelle, eine oder mehrere andere Einrichtungen
und/oder eine Umgebung der Meßstelle aufnimmt.
6. Meßsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
eine der anderen Einrichtungen eine Meßschwelle (13)
ist.
7. Meßsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, gekenn
zeichnet durch eine Einheit zum Berechnen einer Strö
mungsgeschwindigkeit aus mindestens zwei unterschied
lichen von der Bildaufnahmeeinheit aufgenommenen Bild
informationen.
8. Meßsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Übertragungseinheit eine
drahtlose Übertragung durchführt.
9. Meßsystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die drahtlose Übertragung mittels eines Funk- oder Mo
bilfunkmodems zur Signal- und Bildinformationsübertra
gung durchgeführt wird.
10. Meßsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß mehreren Meßstellen eine ein
zige Auswerteeinheit zugeordnet ist und mindestens die
ersten und zweiten Meßwerte mittels der an jeder Meß
stelle vorgesehenen Übertragungseinheit zu der Auswer
teeinheit übertragbar sind.
11. Meßsystem nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Auswerteeinheit in der Zentralstation enthalten
ist.
12. Meßsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da
durch gekennzeichnet, daß die Meßsonde (1) eine Multi
parametersonde ist, die mehrere Meßwerte erfaßt, die
verschiedenen hydrologischen Parametern entsprechen und
diese mehreren Meßwerte der Zentralstation zugeführt
werden.
13. Meßsystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
die Meßsonde (1) Meßwerte erfaßt, die den hydrologi
schen Parametern der Temperatur und/oder der Leitfähig
keit und/oder des Sauerstoffgehalts und/oder des pH-Werts
oder einer beliebigen Kombination dieser hydrolo
gischen Parameter entsprechen.
14. Verfahren zum Erfassen hydrologischer Parameter mit den
folgenden Schritten:
Ablesen eines als ersten Meßwert dienenden Wasser stands;
paralleles Erfassen mindestens eines dem Wasserstand entsprechenden zweiten Meßwerts; und
Übertragen mindestens des zweiten Meßwerts zu einer Zentralstation;
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
Aufnehmen einer mindestens den ersten Meßwert enthal tenden Information;
Vergleichen des in der Information enthaltenen ersten Meßwerts mit dem erfaßten zweiten Meßwert; und
Berechnen eines Korrekturfaktors, falls sich der erste Meßwert und der zweite Meßwert um einen vorbestimmten Betrag voneinander unterscheiden.
Ablesen eines als ersten Meßwert dienenden Wasser stands;
paralleles Erfassen mindestens eines dem Wasserstand entsprechenden zweiten Meßwerts; und
Übertragen mindestens des zweiten Meßwerts zu einer Zentralstation;
gekennzeichnet durch die folgenden Schritte:
Aufnehmen einer mindestens den ersten Meßwert enthal tenden Information;
Vergleichen des in der Information enthaltenen ersten Meßwerts mit dem erfaßten zweiten Meßwert; und
Berechnen eines Korrekturfaktors, falls sich der erste Meßwert und der zweite Meßwert um einen vorbestimmten Betrag voneinander unterscheiden.
15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß
die Information eine Bildinformation ist.
16. Verfahren nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß
aus mindestens zwei unterschiedlichen aufgenommenen
Bildinformationen eine Strömungsgeschwindigkeit berech
net wird.
17. Verfahren nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekenn
zeichnet, daß mittels der Bildinformation eine Sicht
kontrolle einer Meßstelle und ihrer Umgebung erfolgt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998107665 DE19807665B4 (de) | 1998-02-24 | 1998-02-24 | Meßsystem und Verfahren zum Erfassen hydrologischer Parameter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998107665 DE19807665B4 (de) | 1998-02-24 | 1998-02-24 | Meßsystem und Verfahren zum Erfassen hydrologischer Parameter |
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| DE19807665B4 DE19807665B4 (de) | 2013-03-14 |
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ID=7858708
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998107665 Expired - Lifetime DE19807665B4 (de) | 1998-02-24 | 1998-02-24 | Meßsystem und Verfahren zum Erfassen hydrologischer Parameter |
Country Status (1)
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| DE (1) | DE19807665B4 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10028841A1 (de) * | 2000-06-15 | 2001-12-20 | Iar Systems Ag | Funkstrecke zur paketorientierten Datenübertragung |
| DE102021128166A1 (de) | 2021-10-28 | 2023-05-04 | Vega Grieshaber Kg | Messsystem mit Verifikationseinrichtung |
| CN119147780A (zh) * | 2024-11-19 | 2024-12-17 | 江苏禹治流域管理技术研究院有限公司 | 一种基于车载平台的堤坝险情隐患快速探测装备 |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102020134966A1 (de) | 2020-12-28 | 2022-06-30 | Okeanos Consulting GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Dr. Henning Oppel, 44799 Bochum; Dr. Benjamin Mewes, 44795 Bochum) | Messtechnische Anordnung zum Auswerten von Wasserstands-Messdaten zur nicht-invasiven Wasserstand-Abflussmengen-Korrelation in Fließgewässern sowie Verfahren und Verwendung |
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| DE4325467A1 (de) * | 1993-07-29 | 1995-02-02 | Rudolf Rammner | Verfahren und Vorrichtungen zur Ermittlung von diskreten Werten von Füllständen und Pegelhöhen mit Fernabfragung für Medien begrenzt hoher Viskosität und für Flüssigkeiten unter Verwendung einer Nachlaufsteuerung |
| DE9318849U1 (de) * | 1993-12-08 | 1994-04-14 | Seba Hydrometric GmbH, 87600 Kaufbeuren | Meßgerät zur Erfassung eines Fluidpegels und von Qualitätsparametern eines Fluids, insbesondere von Wasser |
| DE29608551U1 (de) * | 1996-05-12 | 1996-07-25 | Sailer, Josef, 87474 Buchenberg | Meßvorrichtung mit absenkbarer Meßsonde, insbesondere für Grundwassermessungen |
| DE19650727A1 (de) * | 1996-10-21 | 1998-04-23 | Seba Hydrometric Gmbh | Meßgerät |
-
1998
- 1998-02-24 DE DE1998107665 patent/DE19807665B4/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10028841A1 (de) * | 2000-06-15 | 2001-12-20 | Iar Systems Ag | Funkstrecke zur paketorientierten Datenübertragung |
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| DE19807665B4 (de) | 2013-03-14 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SEBA HYDROMETRIE GMBH, 87600 KAUFBEUREN, DE |
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| R071 | Expiry of right |