DE19807645A1 - Entwickler für eine Bilderzeugungseinrichtung, die eine elektrophotographische Entwicklungstechnik verwendet - Google Patents
Entwickler für eine Bilderzeugungseinrichtung, die eine elektrophotographische Entwicklungstechnik verwendetInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein eine
Bilderzeugungseinrichtung, die eine elektrophotographische
Entwicklungstechnik verwendet, und betrifft insbesondere
einen Entwickler, der vorzugsweise in einer derartigen
Einrichtung eingesetzt wird, und eine Kontakt-,
Einkomponenten- und nichtmagnetische Entwicklungstechnik
verwendet, mit welcher dadurch ein Bild entwickelt werden
kann, das unmagnetischer Toner auf ein latentes
elektrostatisches Bild auf einer lichtempfindlichen Trommel
aufgebracht wird.
Wie Fachleuten auf diesem Gebiet wohlbekannt ist, wurde die
elektrophotographische Entwicklungstechnik häufig und in
weitem Ausmaß bei verschiedenen Bilderzeugungseinrichtungen
eingesetzt, beispielsweise bei Kopiergeräten, LBPs
(Laserstrahldruckern) und PPFs (Normalpapier-Telefaxgeräte).
Der Bearbeitungsvorgang bei einer derartigen Technik läuft in
folgender Reihenfolge ab: elektrische Aufladung, Belichtung,
Entwicklung, Übertragung und Fixierung.
Fig. 1 zeigt schematisch den Aufbau des Antriebsmechanismus
eines typischen Laserstrahldruckers (LBP), der ein Beispiel
für eine Bilderzeugungseinrichtung darstellt, welche eine
derartige elektrophotographische Entwicklungstechnik
verwendet. Fig. 2 zeigt sowohl den Aufbau eines Entwicklers,
der bei dem LBP von Fig. 1 vorgesehen ist, als auch das
Anlagen von Vorspannungen an verschiedene Teile des
Entwicklers. Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, weist der
LBP eine lichtempfindliche Trommel, einen Entwickler und eine
Übertragungsrolle auf, welche in diesen beiden Zeichnungen
mit dem Bezugszeichen 100, 102 bzw. 114 bezeichnet sind. Der
Entwickler 102 weist eine Spannungsanlegungsrolle 128 auf,
eine Entwicklerrolle 130, eine Tonerzufuhrrolle 132, eine
Tonereinstellklinge 134, und eine Toneraufrührvorrichtung
136, wie am deutlichsten aus Fig. 2 hervorgeht. Beim
Druckbetrieb eines derartigen LBP nehmen die
lichtempfindliche Trommel 100, die Rollen 114, 128, 130, 132
und die Rührvorrichtung 136 die Drehantriebskraft eines
Antriebsmotors über einen Kraftübertragungsmechanismus (nicht
gezeigt) auf, und werden so im Uhrzeigersinn oder im
Gegenuhrzeigersinn gedreht, wie in Fig. 2 durch Pfeile
angedeutet ist, und führen so den Druckvorgang durch. Während
eines derartigen Druckbetriebes werden Papierblätter
regelmäßig von einer Papierkassette 106 zugeführt, und gehen
durch einen Papierkanal 126, bevor sie schließlich von dem
LBP über einen Papierauslaß ausgestoßen werden.
Bei dem voranstehend geschilderten Betrieb des LBP führt der
Entwickler 102 einen elektrophotographischen
Entwicklungsvorgang durch, der nachstehend genauer erläutert
wird. Wie voranstehend erwähnt wird ein derartiger
elektrophotographischer Entwicklungsvorgang in der
Reihenfolge der elektrischen Aufladung, Belichtung,
Entwicklung, Übertragung und Fixierung durchgeführt. Bei dem
Aufladungsschritt wird an die lichtempfindliche Trommel 100
eine negative Vorspannung Vch angelegt, beispielsweise etwa
-1,4 kV, nämlich durch die Spannungsanlegungsrolle 130, und
weist so ein gleichmäßiges negatives elektrisches Potential
von etwa -800 V auf ihrer Oberfläche auf. Mit der
aufgeladenen Oberfläche der Trommel 100 wird dann ein
Belichtungsschritt durchgeführt, während die Trommel 100
gedreht wird. Die aufgeladene Oberfläche der Trommel 100 wird
daher durch eine Laserscannereinheit (LSU) 104 entsprechend
Bilddaten belichtet, so daß sich auf ihr ein latentes
elektrostatisches Bild ausbildet. Unbelichtete Bereiche auf
der Oberfläche der Trommel behalten hierbei ihr negatives
elektrisches Potential (-800 V) ohne irgendwelche Änderung
bei, wodurch bildfreie Bereiche ausgebildet werden. Das
elektrische Potential belichteter Bereiche auf der Oberfläche
der Trommel wird jedoch von -800 V auf einige 10 V einer
negativen Spannung verringert. Die belichteten Bereiche der
Oberfläche der Trommel mit dem latenten elektrostatischen
Bild erreichen einen Entwicklungsbereich, infolge der Drehung
der Trommel 100. Der Entwicklungsbereich ist die
Einquetschstelle zwischen der lichtempfindlichen Trommel und
der Entwicklerrolle 130, an welcher der Entwicklungsschritt
durchgeführt wird.
Im Entwicklungsbereich wird das latente elektrostatische Bild
auf der Oberfläche der Trommel entwickelt. Das latente Bild
der Trommel 100 wird durch den Toner von der Entwicklerrolle
130 entwickelt, und ändert sich daher zu einem sichtbaren
Bild. An einem Ort um die Entwicklungsrolle 130 herum ist die
Tonerversorgungsrolle 132 so angebracht, daß sie in Berührung
mit der Entwicklungsrolle 130 gebracht wird. Die
Tonerversorgungsrolle 132 führt eine Reibungsaufladung bei
dem Toner aus dem Tonerbehälter des Entwicklers 102 durch,
und legt den Toner gleichmäßig an die Oberfläche der
Entwicklungsrolle 130 an. Die Tonerversorgungsrolle 132
empfängt darüber hinaus auf ihrer Oberfläche übrigbleibenden
Toner von der Entwicklungsrolle 130 bei jeder Umdrehung der
Rolle 130, und entfernt so den übrigbleibenden Toner von der
Entwicklungsrolle 130, wie nachstehend noch genauer erläutert
wird. Die Rührvorrichtung 136 ist in dem Tonberbehälter des
Entwicklers 102 angebracht und rührt den Toner in dem
Tonerbehälter auf. Diese Rührvorrichtung 136 rührt auch neuen
und übrigbleibenden Toner an einem Ort um sowohl die
Entwicklungsrolle 130 als auch die Versorgungsrolle 132 herum
auf, so daß der neue Toner und der übrigbleibende Toner
wirksam miteinander vermischt werden. Hierbei ist mit dem
Begriff "übrigbleibender Toner" jener Toner bezeichnet, der
auf der Oberfläche der Entwicklungsrolle 130 nach jeder
Umdrehung der Rolle 130 übrigbleibt, wogegen mit dem Begriff
"neuer Toner" jener Toner bezeichnet wird, der durch die
Tonerversorgungsrolle 132 neu auf die Oberfläche der
Entwicklungsrolle 130 aufgebracht wird.
Hierbei wird an die Entwicklungsrolle 130 eine negative
Entwicklungsvorspannung Vb angelegt, beispielsweise -300 V,
so daß sie ein negatives Entwicklungspotential auf ihrer
Oberfläche aufweist. Die Tonerversorgungsrolle 132 wird an
eine negative Vorspannung Vm angelegt, beispielsweise -500 V.
Infolge der Potentialdifferenz zwischen den negativen
Vorspannungen, die auf die Entwicklungsrolle 130 bzw. die
Tonerversorgungsrolle 132 aufgebracht werden, wird bei dem
Toner auf der Versorgungsrolle 132 eine Reibungsaufladung mit
einer negativen Spannung durchgeführt, und wird dieser Toner
durch eine Entwicklungskraft auf die Entwicklungsrolle 130
bewegt. Der auf die Entwicklungsrolle 130 aufgebrachte Toner
wird durch die Tonereinstellklinge 132 eingestellt, und weist
daher eine gleichmäßige Dicke auf. Der Toner auf der
Entwicklungsrolle 130 wird dann zum Belichtungsbereich der
lichtempfindlichen Trommel 100 bewegt und haftet dort an,
infolge der statischen Elektrizität, die durch die
Potentialdifferenz zwischen dem Belichtungspotential der
Trommel 100 und dem Entwicklungspotential der Rolle 130
ausgebildet wird, wodurch ein Bild entwickelt wird. Diese
Entwicklungstechnik, bei welcher die Oberfläche der
lichtempfindlichen Trommel 100 in Berührung mit der
Oberfläche der Entwicklungsrolle 130 gebracht wird, um ein
Bild zu entwickeln, wird als Kontakt-Entwicklungstechnik
bezeichnet. Insbesondere wenn unmagnetischer, polymerisierter
Toner allein bei einer derartigen Kontakt-Entwicklungstechnik
verwendet wird, wird diese Technik als Kontakt-,
Einkomponenten- und unmagnetische Entwicklungstechnik
bezeichnet.
Im Betrieb eines derartigen LPB wird ein Papierblatt, welches
von der Papierkassette 106 durch eine Aufnehmerrolle 108
zugeführt wird, hauptsächlich an seiner Vorderkante durch
eine Ausrichtungsrolle 128 ausgerichtet, bevor es der
Übertragungsrolle 114 über den Papierkanal zugeführt wird.
Nach einer gewissen Zeit erreicht die Vorderkante des Papiers
die Einquetschstelle zwischen der lichtempfindlichen Trommel
100 und der Übertragungsrolle 114, an welcher der
Übertragungsschritt durchgeführt wird. Wenn nämlich die
lichtempfindliche Trommel 100 nach den voranstehend
geschilderten Belichtungs- und Entwicklungsschritten
weitergedreht wird, und so den Übertragungsbereich erreicht,
wird mit dem Übertragungsschritt begonnen. Hierbei wird an
die Übertragungsrolle 114 eine positive
Übertragungsvorspannung Vt von einigen Hundert oder einigen
Tausend kV angelegt, wodurch eine Potentialdifferenz zwischen
der lichtempfindlichen Trommel 100 und der Übertragungsrolle
114 erzeugt wird, und statische Elektrizität in dem
Übertragungsbereich erzeugt wird. Infolge der statischen
Elektrizität in dem Übertragungsbereich wird der Toner von
der lichtempfindlichen Trommel 100 auf das Papier übertragen,
wodurch der Übertragungsschritt durchgeführt wird. Das Papier
mit dem auf es übertragenen Toner wird dann mit Druck
beaufschlagt und erwärmt, durch die Andruckrolle 118 bzw. die
Heizrolle 120 einer Fixiereinheit 116. Auf diese Weise wird
der Toner auf dem Papier fixiert und erzeugt ein Bild auf dem
Papier. Das Papier von der Fixiereinheit 116 wird aus dem
Papierauslaß des LBP ausgestoßen. Die voranstehend
geschilderten Schritte der elektrischen Aufladung, der
Belichtung, der Entwicklung, der Übertragung und der
Fixierung werden ordnungsgemäß durchgeführt, bis ein
Druckvorgang für ein Papierblatt vollständig beendet ist.
Während des Betriebs des LBP wird der Toner auf der
Entwicklungsrolle 130 teilweise auf die lichtempfindliche
Trommel 100 bewegt, und zwar an Orten, welche den belichteten
Bereichen auf der lichtempfindlichen Trommel entsprechen. Der
Toner auf der Entwicklungsrolle 130 wird daher zum Teil bei
jeder Umdrehung der Rolle 130 benutzt, wogegen der
übrigbleibende Toner unbenutzt auf der Rolle 130 bleibt. Der
Entwickler 102 ist jedoch so ausgelegt, daß er den
übrigbleibenden Toner von der Entwicklungsrolle 130 entfernt,
durch die Tonerversorgungsrolle 132, an der Einquetschstelle
zwischen den beiden Rollen 130 und 132 nach jeder Umdrehung
der Entwicklungsrolle 130. Der übrigbleibende Toner wird
daher von der Entwicklungsrolle 130 auf die
Tonerversorgungsrolle 132 übertragen, wodurch erreicht wird,
daß nach jeder Umdrehung die Entwicklungsrolle 130 sauber
gehalten bleibt. Bei dem voranstehend geschilderten
Entwickler 102 treten jedoch folgende Schwierigkeiten auf.
Wenn der Entwickler 102 über einen längeren Zeitraum benutzt
wurde, kann die erwartete Betriebsfunktion der
Tonerversorgungsrolle 132 beeinträchtigt werden, infolge
eines Abriebs wegen der Reibung an der Oberfläche der Rolle,
oder infolge eines Eindringens von Toner in die Oberfläche
der Rolle, die aus einem geschäumten, schaumartigen Material
besteht. In diesem Fall kann es geschehen, daß die
Tonerversorgungsrolle 132 nicht mehr den übrigbleibenden
Toner von der Entwicklungsrolle 130 vollständig entfernt, so
daß der übrigbleibende Toner durch Reibung erneut an der
Einquetschstelle zwischen der Entwicklungsrolle 130 und der
Zufuhrrolle 132 aufgeladen wird, bevor er im nächsten
Entwicklungsschritt erneut benutzt wird. Die
Reibungsaufladungsleistung des Entwicklers in Bezug auf den
Toner kann daher verringert werden, was dazu führt, daß die
Vorspannung für jedes Teil des Entwicklers nicht mehr
gleichmäßig ist, und hierdurch verschlechtert sich die
Bildqualität bei den durchlaufenden Papierblättern.
Die vorliegende Erfindung wurde daher unter Berücksichtigung
der voranstehend geschilderten Schwierigkeiten entwickelt,
die beim Stand der Technik auftreten, und ein Vorteil der
vorliegenden Erfindung besteht in der Bereitstellung eines
Entwicklers für eine Bilderzeugungseinrichtung, unter
Verwendung einer elektrophotographischen Entwicklungstechnik,
welcher praktisch vollständig irgendwelche Beeinträchtigung
der erwarteten Betriebsfunktion einer Tonerversorgungsrolle
verhindert, selbst wenn der Entwickler über einen längeren
Zeitraum verwendet wird, wodurch wirksam irgendeine
Beeinträchtigung der Bildqualität durchlaufender
Papierblätter infolge einer derartigen Beeinträchtigung der
Betriebsfunktion der Tonerversorgungsrolle verhindert wird.
Um den voranstehend geschilderten Vorteil zu erzielen, stellt
die vorliegende Erfindung einen Entwickler für eine
Bilderzeugungseinrichtung zur Verfügung, welcher die
elektrophotographische Entwicklungstechnik verwendet und
aufweist: eine Rücksetzrolle, die um die
Tonerversorgungsrolle herum so angeordnet ist, daß sie in
Berührung mit der Tonerversorgungsrolle gebracht wird, und so
den übrigbleibenden Toner von der Tonerversorgungsrolle auf
ihre Oberfläche bringt, wodurch die Tonerversorgungsrolle
gereinigt wird; und eine Reinigungs- oder Abstreiferklinge,
die so angeordnet ist, daß ihre Kante in Berührung mit der
Oberfläche der Rücksetzrolle gelangt, wodurch der
übrigbleibende Toner von der Rücksetzrolle entfernt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch
dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus
welchen weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden
Erfindung hervorgehen. Es zeigt:
Fig. 1 den Aufbau des Mechanismus eines typischen
Laserstrahldruckers (LBP), als Beispiel für eine
Bilderzeugungseinrichtung, welche die
elektrophotographische Entwicklungstechnik
verwendet;
Fig. 2 den Aufbau eines in dem LBP von Fig. 1 enthaltenen
Entwicklers und das Anlegen von Vorspannungen an
verschiedene Teile des Entwicklers; und
Fig. 3 den Aufbau eines Entwicklers für eine
Bilderzeugungseinrichtung gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sowie
das Anlegen von Vorspannungen an verschiedene Teile
des Entwicklers.
Fig. 3 zeigt sowohl den Aufbau eines Entwicklers für eine
Bilderzeugungseinrichtung gemäß der bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung als auch das
Anlegen von Vorspannungen an verschiedene Teile des
Entwicklers. Wie aus dieser Zeichnung hervorgeht, ist der
grundsätzliche Aufbau des Entwicklers 102 gemäß der
vorliegenden Erfindung ebenso wie bei der typischen
Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2, jedoch ist der
Entwickler 102 gemäß der vorliegenden Erfindung sowohl mit
einer Rücksetzrolle 142 als auch mit einer Reinigungsklinge
144 an Orten um die Tonerversorgungsrolle 132 herum versehen,
im Unterschied zur typischen Ausführungsform. Gleiche Teile
wie bei der typischen Ausführungsform werden daher durch die
gleichen Bezugszeichen wie bei der typischen Ausführungsform
bezeichnet, und werden nachstehend nicht notwendigerweise
erneut beschrieben.
Bei dem Entwickler 102 gemäß der vorliegenden Erfindung ist
die Tonerversorgungsrolle 132 so angebracht, daß sie in
Berührung mit der Entwicklungsrolle 130 gebracht wird, und
wird zur Reibungsaufladung von Toner aus dem Tonerbehälter
des Entwicklers 102 und zum gleichmäßigen Aufbringen des
Toners auf die Oberfläche der Entwicklungsrolle 130
verwendet. Der Tonerversorgungsrolle 132 wird darüber hinaus
übrigbleibender Toner zugeführt, nämlich auf ihre Oberfläche,
von der Entwicklungsrolle 130 bei jeder Umdrehung der Rolle
130, wodurch der übrigbleibende Toner von der
Entwicklungsrolle 130 entfernt wird, wie dies im Zusammenhang
mit dem Stand der Technik beschrieben wurde. Andererseits ist
jedoch die Rücksetzrolle 142 um die Tonerversorgungsrolle 132
an einem Ort gegenüberliegend der Entwicklungsrolle 130
angebracht, und wird so in Berührung mit der
Tonerversorgungsrolle 132 gebracht, daß sich eine
Einquetschstelle zwischen den beiden Rollen 132 und 142
ausbildet. Die voranstehend geschilderte Rücksetzrolle 142,
die in entgegengesetzte Richtung wie die
Tonerversorgungsrolle 132 gedreht wird, wird zum Entfernen
des übrigbleibenden Toners von der Tonerversorgungsrolle 132
verwendet, wobei der übrigbleibende Toner von der
Entwicklungsrolle 130 auf die Versorgungsrolle 132 bewegt
wird.
Die Rücksetzrolle 142 wird mit einer niedrigen negativen
Vorspannung Vr von beispielsweise etwa -100 V beaufschlagt,
die niedriger ist als die Vorspannung Vm für die
Tonerversorgungsrolle 132. Der auf der Versorgungsrolle 132
übrigbleibende Toner wird daher wirksam auf die Rücksetzrolle
142 übertragen, infolge der Potentialdifferenz zwischen den
beiden Rollen 132 und 142, wodurch die Versorgungsrolle 132
sauber gehalten wird. Die Reinigungsklinge 144 ist so
angeordnet, daß der Rand der Klinge 144 in Berührung mit der
Oberfläche der Rücksetzrolle 142 gelangt, wodurch der
übrigbleibende Toner von der Rücksetzrolle 142 entfernt wird.
Im Betrieb des Entwicklers 102 gemäß der vorliegenden
Erfindung wird der auf der Tonerversorgungsrolle 132
übrigbleibende Toner praktisch vollständig auf die
Rücksetzrolle 142 übertragen, die ständig durch die
Reinigungsklinge 144 gereinigt wird. Auf diese Weise wird die
Oberfläche der Tonerversorgungsrolle 132 ständig sauber
gehalten, und daher behält die Versorgungsrolle 132 ihr
erwartetes Betriebsverhalten bei, nämlich die
Reibungsaufladung des Toners an der Einquetschstelle zwischen
der Entwicklungsrolle 130 und der Versorgungsrolle 132 und
das Entfernen übrigbleibenden Toners von der
Entwicklungsrolle 130.
Selbst wenn der Entwickler 102 über einen längeren Zeitraum
eingesetzt wird, tritt bei der Tonerversorgungsrolle 132 kein
Abrieb infolge von Reibung bei der Oberfläche der Rolle auf,
oder ein Eindringen von Toner in die Oberfläche der Rolle,
wodurch das erwartete Betriebsverhalten beibehalten wird. Die
Tonerversorgungsrolle 132 entfernt daher wirksam
übrigbleibenden Toner von der Entwicklungsrolle 130 während
des Betriebs der Bilderzeugungseinrichtung, wodurch die
Reibungsaufladungsleistung des Entwicklers 102 in Bezug auf
den Toner verbessert wird, und die Aufladung infolge der
Vorspannungen bei jedem Teil des Entwicklers vergleichmäßigt
wird, und daher die Bildqualität bei durchlaufenden
Papierblättern verbessert wird.
Wie voranstehend geschildert stellt die vorliegende Erfindung
einen Entwickler für eine Bilderzeugungseinrichtung zur
Verfügung, welche die elektrophotographische
Entwicklungstechnik verwendet. Der erfindungsgemäße
Entwickler verhindert praktisch vollständig eine
Beeinträchtigung des erwarteten Betriebsverhaltens einer
Tonerversorgungsrolle, selbst wenn der Entwickler über
längere Zeiträume eingesetzt wird, wodurch wirksam eine
Beeinträchtigung der Bildqualität bei den durchlaufenden
Papierblättern infolge einer derartigen Verschlechterung des
Betriebsverhaltens der Tonerversorgungsrolle verhindert wird.
Zwar wurden die bevorzugten Ausführungsformen der
vorliegenden Erfindung zum Zwecke der Erläuterung
beschrieben, jedoch wird Fachleuten auf diesem Gebiet
deutlich werden, daß sich verschiedene Abänderungen,
Hinzufügungen und Weglassungen durchführen lassen, ohne vom
Wesen und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, die
sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen
ergeben und von den beigefügten Patentansprüchen umfaßt sein
sollen.
Claims (4)
1. Entwickler für eine Bilderzeugungseinrichtung, welcher
die elektrophotographische Entwicklungstechnik
verwendet, mit welcher ein Bild durch Aufbringen
unmagnetischen Toners von einer Entwicklungsrolle auf
ein latentes elektrostatisches Bild auf einer
lichtempfindlichen Trommel entwickelt wird, mit:
einer Tonerversorgungsrolle, die so um die Entwicklungsrolle herum angeordnet ist, daß sie in Kontakt mit der Entwicklungsrolle gebracht wird, wobei die Tonerversorgungsrolle dazu ausgebildet ist, eine Reibungsaufladung von Toner durchzuführen, um den Toner auf die Oberfläche der Entwicklungsrolle aufzubringen, und übrigbleibenden Toner von der Entwicklungsrolle auf ihrer Oberfläche bei jeder Umdrehung der Entwicklungsrolle aufzunehmen, um die Entwicklungsrolle zu reinigen;
einer Rücksetzrolle, die so um die Tonerversorgungsrolle herum angeordnet ist, daß sie in Berührung mit der Tonerversorgungsrolle gebracht wird, wodurch sie auf ihrer Oberfläche den übrigbleibenden Toner von der Tonerversorgungsrolle aufnimmt, um die Tonerversorgungsrolle zu reinigen; und
einer Reinigungsklinge, die so angeordnet ist, daß ihr Rand in Berührung mit der Oberfläche der Rücksetzrolle gelangt, wodurch der übrigbleibende Toner von der Rücksetzrolle entfernt wird.
einer Tonerversorgungsrolle, die so um die Entwicklungsrolle herum angeordnet ist, daß sie in Kontakt mit der Entwicklungsrolle gebracht wird, wobei die Tonerversorgungsrolle dazu ausgebildet ist, eine Reibungsaufladung von Toner durchzuführen, um den Toner auf die Oberfläche der Entwicklungsrolle aufzubringen, und übrigbleibenden Toner von der Entwicklungsrolle auf ihrer Oberfläche bei jeder Umdrehung der Entwicklungsrolle aufzunehmen, um die Entwicklungsrolle zu reinigen;
einer Rücksetzrolle, die so um die Tonerversorgungsrolle herum angeordnet ist, daß sie in Berührung mit der Tonerversorgungsrolle gebracht wird, wodurch sie auf ihrer Oberfläche den übrigbleibenden Toner von der Tonerversorgungsrolle aufnimmt, um die Tonerversorgungsrolle zu reinigen; und
einer Reinigungsklinge, die so angeordnet ist, daß ihr Rand in Berührung mit der Oberfläche der Rücksetzrolle gelangt, wodurch der übrigbleibende Toner von der Rücksetzrolle entfernt wird.
2. Entwickler nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Rücksetzrolle in entgegengesetzter Richtung zur
Drehrichtung der Tonerversorgungsrolle gedreht wird.
3. Entwickler für eine Bilderzeugungseinrichtung, welcher
die elektrophotographische Entwicklungstechnik
verwendet, durch welche ein Bild durch Aufbringen
unmagnetischen Toners von einer Entwicklungsrolle auf
ein latentes elektrostatisches Bild auf einer
lichtempfindlichen Trommel entwickelt wird, mit:
einer Tonerversorgungsrolle, die um die Entwicklungsrolle herum so angebracht ist, daß sie in Berührung mit der Entwicklungsrolle gebracht wird, wobei die Tonerversorgungsrolle dazu ausgebildet ist, eine Reibungsaufladung von Toner mit einer negativen Vorspannung durchzuführen, um den Toner auf die Oberfläche der Entwicklungsrolle aufzubringen, und übrigbleibenden Toner auf ihrer Oberfläche von der Entwicklungsrolle bei jeder Umdrehung der Entwicklungsrolle aufzunehmen, um die Entwicklungsrolle zu reinigen;
einer Rücksetzrolle, die um die Tonerversorgungsrolle herum so angebracht ist, daß sie in Berührung mit der Tonerversorgungsrolle gebracht wird, wobei die Rücksetzrolle durch eine niedrige negative Vorspannung aufgeladen wird, die niedriger ist als die Vorspannung für die Tonerversorgungsrolle, wodurch sie den übrigbleibenden Toner auf ihrer Oberfläche von der Tonerversorgungsrolle aufnimmt, infolge der Potentialdifferenz zwischen der Tonerversorgungsrolle und der Rücksetzrolle, wodurch die Tonerversorgungsrolle gereinigt wird; und
einer Reinigungsklinge, die so angebracht ist, daß ihr Rand in Berührung mit der Oberfläche der Rücksetzrolle gelangt, wodurch der übrigbleibende Toner von der Rücksetzrolle entfernt wird.
einer Tonerversorgungsrolle, die um die Entwicklungsrolle herum so angebracht ist, daß sie in Berührung mit der Entwicklungsrolle gebracht wird, wobei die Tonerversorgungsrolle dazu ausgebildet ist, eine Reibungsaufladung von Toner mit einer negativen Vorspannung durchzuführen, um den Toner auf die Oberfläche der Entwicklungsrolle aufzubringen, und übrigbleibenden Toner auf ihrer Oberfläche von der Entwicklungsrolle bei jeder Umdrehung der Entwicklungsrolle aufzunehmen, um die Entwicklungsrolle zu reinigen;
einer Rücksetzrolle, die um die Tonerversorgungsrolle herum so angebracht ist, daß sie in Berührung mit der Tonerversorgungsrolle gebracht wird, wobei die Rücksetzrolle durch eine niedrige negative Vorspannung aufgeladen wird, die niedriger ist als die Vorspannung für die Tonerversorgungsrolle, wodurch sie den übrigbleibenden Toner auf ihrer Oberfläche von der Tonerversorgungsrolle aufnimmt, infolge der Potentialdifferenz zwischen der Tonerversorgungsrolle und der Rücksetzrolle, wodurch die Tonerversorgungsrolle gereinigt wird; und
einer Reinigungsklinge, die so angebracht ist, daß ihr Rand in Berührung mit der Oberfläche der Rücksetzrolle gelangt, wodurch der übrigbleibende Toner von der Rücksetzrolle entfernt wird.
4. Entwickler nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Rücksetzrolle in entgegengesetzter Richtung zur Richtung
der Tonerversorgungsrolle gedreht wird.
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