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DE19806249A1 - Vorrichtung zur Überwachung von Fluidleitungsrohren - Google Patents

Vorrichtung zur Überwachung von Fluidleitungsrohren

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Publication number
DE19806249A1
DE19806249A1 DE1998106249 DE19806249A DE19806249A1 DE 19806249 A1 DE19806249 A1 DE 19806249A1 DE 1998106249 DE1998106249 DE 1998106249 DE 19806249 A DE19806249 A DE 19806249A DE 19806249 A1 DE19806249 A1 DE 19806249A1
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Germany
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temperature
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DE1998106249
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Jeinsen
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Individual
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    • G01M3/26Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors
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    • G01M3/283Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by measuring rate of loss or gain of fluid, e.g. by pressure-responsive devices, by flow detectors for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves ; for welds for pipes for double-walled pipes
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
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    • G01M3/16Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means
    • G01M3/18Investigating fluid-tightness of structures by using fluid or vacuum by detecting the presence of fluid at the leakage point using electric detection means for pipes, cables or tubes; for pipe joints or seals; for valves; for welds; for containers, e.g. radiators

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Über­ wachung von Aufbewahrungs- oder Leitungsvorrichtungen für Fluide, die eine Einrichtung zum Messen von mindestens einem der Werte, ausgewählt aus dem Druck, dem elektrischen Wider­ stand, der Feuchtigkeit und der Temperatur eines von einem äu­ ßeren und einem inneren Behälter gebildeten Zwischenraums, und eine Einrichtung zum Übertragen der Meßwerte umfaßt.
Stahlmantel- und Kunststoffmantelrohrsysteme werden zur Zeit für die meisten in der Fernwärme- und Kälteversorgung üblichen Medien, Temperaturen, Rohrdimensionen und Druckstufen einge­ setzt. Darüber hinaus finden sie in Industrie und Haushalt als Produktleitungen vielseitigen Einsatz. Stahlmantelrohre sind insbesondere bei extrem hohen Temperaturen und Drücken geeig­ net, und weisen, insbesondere als Korrosionsschutz, eine PE- Beschichtung o. ä. auf. In zunehmendem Maße werden auch Mantel­ rohre aus Kunststoff eingesetzt, die nicht korrosionsanfällig und besonders wirtschaftlich sind.
Bei der Verlegung der Rohre werden die einzelnen Segmente der Innen- bzw. Außenrohre gas- und wasserdicht miteinander ver­ bunden und dann der Zwischenraum mit einer Wärmedämmung aus hochsilikaten Mineralwollfasern oder Hartschaum gefüllt. Ins­ besondere bei Stahlmantelrohren wird der Zwischenraum zwischen dem Innen- und dem Mantelrohr (Außenrohr) evakuiert. Durch diese Evakuierung wird mögliche Restfeuchte entfernt; gleich­ zeitig wird die Isolierwirkung des Systems erheblich verbes­ sert.
Schon kleinere Undichtigkeiten oder Baufeuchten können jedoch zu großen Schäden führen. Wärmeverluste, Korrosion und mecha­ nische Beschädigungen der Rohrleitungen und Betriebsunterbre­ chungen sind die Folgen. Im Stand der Technik werden deshalb Lecküberwachungssysteme angeboten, welche mit Hilfe von zwei eingeschäumten blanken Kupferdrähten eine Überwachung der Rohrleitungsstrecke auf Durchfeuchtung und Rohrleitungsschäden ermöglichen. In den Rohrstangen und allen Formstücken werden dazu durchgängig zwei Kupferdrähte als Meldeadern einge­ schäumt. Die Drähte werden vor dem Ausschäumen der Verbin­ dungsmuffen der einzelnen Rohre aufgerauht und gesäubert und danach verbunden, wobei pro Verbindung mindestens zwei Ab­ standshalter montiert werden müssen. Abschließend werden die Verbindungen zusätzlich verlötet, um hohe Übergangswiderstände auszuschließen.
Die als Dämmaterial für das Rohrsystem verwendete Isolierung hat einen sehr großen Widerstand. Bei einer Beschädigung des Außenrohrs z. B. durch eine defekte Schweißnaht oder Klebe­ stelle, Gewalteinwirkung von außen bei Tiefbauarbeiten, Korro­ sion durch Streuströme bei schadhafter Polyethylenumhüllung des Mantelrohres oder einer Beschädigung des Innenrohrs kommt es zu einer Durchfeuchtung des Schaumes, so daß der Widerstand zwischen den Kupferdrähten (Meldeadern, Fühleradern) und dem Stahlrohr sinkt. Zur Kontrolle ist ein stationäres Überwa­ chungsgerät vorgesehen, das von Kontrollpersonal in regelmäßi­ gen Abständen angefahren und überprüft wird.
Dieses System weist jedoch mehrere Nachteile auf. So müssen die Rohre bei der Produktion, dem Transport und der Verlegung mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden, wobei insbesondere ein Durchbiegen der Rohre vermieden werden muß, um ein Abrei­ ßen der Drähte zu verhindern. Kommt es dennoch, z. B. bei der Montage der Rohre vor Ort oder der Verbindung der Kupferdrähte zu Fühleraderabrissen, so ist eine Überwachung nicht mehr mög­ lich. Insbesondere Stahlmantelrohre weisen Gleitlager auf, die zur Führung und Lagerung der Innenrohre im Mantelrohr dienen und die leicht eine Beschädigung der Fühleradern bewirken kön­ nen. Der Abrißort muß dann geortet, das in einer Tiefe von 2 bis 3 Metern verlegte und mit Sand oder Kies bedeckte Rohr muß freigelegt, das gesamte System gegebenenfalls gelüftet und das gesamte defekte Rohr ersetzt werden.
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß Inhomogenitäten des Isolationsmaterials, die nicht immer identische Lage der Mel­ deadern, Übergangswiderstände an den Verbindungsstellen der Drähte und die nicht immer exakt gleiche Lage der Meldeadern die elektrischen Eigenschaften des Rohrsystems verfälschen. Außerdem verdampft Wasser aus der Leckage, wenn die Temperatu­ ren in dem Mediumrohr sehr groß sind, und selbst bei Tempera­ turen unter 100°C, wenn der Druck im Zwischenraum entspre­ chend klein ist, so daß häufig nur große Leckagen erkannt wer­ den. Schließlich kommt es wegen des großen Hohlraums und des Gefälles leicht zu Fehlortungen.
Ein weiterer Nachteil dieses Systems ist, daß die stationären Überwachungsstationen regelmäßig von Bedienungspersonal ange­ fahren werden müssen, um vor Ort zu überprüfen, ob ein Defekt aufgetreten ist.
Ferner sind insbesondere die Temperaturen aber auch die Drücke der Medien starken Änderungen unterworfen: So kann in einem Stahlmantelrohr z. B. Heißwasser mit einer Temperatur von 100-130°C oder Heißdampf transportiert werden, der erheblich hö­ here Temperaturen von 150-200°C aufweist. Dadurch kommt es zu erheblichen Schwankungen der Zustandsgrößen im Zwischen­ raum, was zu Fehlalarmen führen kann.
Mit den Fühleradern kann ferner nur eine Veränderung der Leit­ fähigkeit festgestellt werden. Kommt es aber zu einem Zusam­ menbruch des Vakuums ohne daß größere Feuchtigkeitsmengen ein­ treten, so wird sich der Widerstand der Drähte kaum verändern. Der Fehler kann mit derartigen Systemen nicht registriert wer­ den, so daß in Folge der mangelhaften Isolierung große Wärme­ verluste auftreten und gegebenenfalls sogar die Beschichtungen der Mantelrohre beschädigt oder zerstört werden.
So havarierte im Dezember 1995 in Bautzen eine 1,5 km lange Fernwärmeleitung, wobei eine Vakuumumgehung in Folge des hohen Drucks abgerissen wurde und Wasserdampf fontänenartig aus dem Erdreich entwich. Ursache des Schadens war ein defektes Lüf­ tungsventil, durch welches über einen längeren Zeitraum der Zwischenraum (Ringraum mit Isolierung) mit Medium gefüllt wurde. Da die Rohrleitung nur unregelmäßig oder überhaupt nicht überwacht wurde, konnte der Schaden nicht frühzeitig er­ kannt werden. Der Zwischenraum wurde überflutet, durch den im Innenrohr transportierten Heißdampf weiter aufgeheizt und schließlich das Mantelrohr mit zu hohen Temperaturen belastet, so daß die Rohrleitung fast vollständig zerstört wurde. Insbe­ sondere die Polyethylenumhüllung des Mantelrohrs, die nur für Temperaturen von maximal 60°C ausgelegt ist, wurde vollstän­ dig zerstört.
Demgegenüber ist es die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung auch zur permanenten Überwachung der Tempera­ tur, des Feuchtegehalts, des Drucks oder des elektrischen Wi­ derstands in Behältern wie Aufbewahrungs- oder Leitungsvor­ richtungen für Fluide, insbesondere in Stahlmantel- oder Kunststoffmantelrohrsystemen oder Tanks bereit zustellen, die die Nachteile des Stands der Technik überwindet.
Es ist insbesondere eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereit zustellen, bei der auf eine Kontrolle der Meßstationen vor Ort durch Bedienungspersonal verzichtet werden kann.
Es ist noch eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung bereit zustellen, mit der der Zustand des Zwi­ schenraums zwischen einem Innen- und einem koaxialen Außenrohr in Abhängigkeit von den Zustandsgrößen des im Innenrohr trans­ portierten Mediums überwacht werden kann.
Diese Aufgaben werden durch eine Vorrichtung zur Überwachung von Aufbewahrungs- oder Leitungsvorrichtungen für Fluide ge­ löst, die eine innere, das Fluid zurückhaltende oder leitende Einrichtung, und eine äußere, die innere Einrichtung zumindest teilweise umfassende Einrichtung (10) aufweist, wobei beide Einrichtungen einen Zwischenraum (11) umschließen, gekenn­ zeichnet durch
  • (a) eine Einrichtung (3, 4) zum Messen von mindestens einer Eigenschaft, ausgewählt aus dem Druck, dem elektrischen Widerstand, der Feuchtigkeit und der Temperatur im Zwi­ schenraum und
  • (b) eine Einrichtung (9) zum Übertragen der Meßwerte.
Durch ein derartiges System wird es insbesondere möglich, den Zustand im Zwischenraum permanent zu überwachen, wobei auf Kontrollfahrten und Noteinsätze von Bedienungspersonal ver­ zichtet werden kann.
Als Aufbewahrungs- oder Leitungs-(Führungs-)vorrichtungen für Fluide wie z. B. Wasser oder Dampf kommen insbesondere doppel­ wandige Rohre, wie Stahlmantel- oder Kunststoffmantelrohre oder doppelwandige Tanks in Frage.
Als Einrichtungen zum Messen einer Eigenschaft (eines Zu­ standswertes) des Zwischenraums, z. B. zwischen dem Innen- oder Mediumrohr und dem Mantelrohr werden Temperaturmeßgeräte, Druckmeßgeräte, Feuchtigkeitsmeßgeräte und Geräte zum Messen des elektrischen Widerstands eingesetzt. Insbesondere das Tem­ peratur-, Druck- und/oder Feuchtigkeitsmeßgerät zum Messen der Eigenschaften des Zwischenraums wird bevorzugt an einem Stut­ zen (Ansatzstück) angebracht. Der Stutzen kann z. B. an einer bereits vorhandenen Muffe wie einer Schweißmuffe an einem Rohr oder sonstigen Behälter angebracht werden. Dadurch wird die Installation wesentlich erleichtert. Der Stutzen kann ein mit einem Motors angetriebenes Ventil wie ein Kugelventil aufwei­ sen, mit dem der Stutzen z. B. belüftet werden kann. Zusätzlich kann am Stutzen am zum Rohr oder dem Behälter führenden Teil (Ende) ein Ventil vorgesehen werden, das z. B. bei Montage des Stutzens und bei der Wartung der Meßgeräte geschlossen werden kann, bei Normalbetrieb aber geöffnet ist.
Somit kann das erfindungsgemäße System leicht bei bestehenden Anlagen nachgerüstet bzw. mit ihnen kombiniert werden, ohne daß ein Vakuumverlust auftreten würde oder eine Betriebsunter­ brechung nötig wäre.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfaßt die Einrichtung zum Übertragen der Meßwerte ein Modem wie ein Funkmodem oder ein an ein Funkgerät, ein lokales Funknetz oder ein Mobiltele­ fon angeschlossenes Modem, mit dem die Meßwerte an eine Zen­ tralstation übertragen werden können. Dabei können die Meß­ werte entweder in bestimmten Abständen, kontinuierlich oder auf Abruf von der Zentralstation übertragen werden.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform umfaßt die erfindungsge­ mäße Vorrichtung einen Temperaturtransmitter (ein Temperatur­ meßgerät), der die Temperatur des im Innenrohr befindlichen Mediums mißt und die gemessenen Werte zu der Einrichtung zum Übertragen der Meßwerte (z. B. einem Modem) überträgt. Dadurch wird es möglich, Aussagen über die Relevanz der im Zwischen­ raum gemessenen Werte zu machen. Z.B. kann nämlich die Tempe­ ratur des Zwischenraums von der Temperatur des Mediums im In­ nenrohr abhängig sein: Wird im Innenrohr z. B. Heißdampf mit einer Temperatur von 200°C transportiert, so kann die Tempe­ ratur und der Dampfdruck eventuell vorhandener (Rest-)Feuch­ tigkeit im Zwischenraum erheblich höher sein, als wenn Heiß­ wasser mit einer Temperatur von ca. 100°C transportiert wird. Ohne genaue Informationen über den Ist-Zustand im Innenrohr sind gegebenenfalls aber sinnvolle Aussagen über die einzelnen Meßwerte im Zwischenraum nicht möglich. Somit läßt sich durch diese bevorzugte Ausführungsform ein Fehlalarm vermeiden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die er­ findungsgemäße Vorrichtung zum Überwachen von Fluidleitungs­ rohren/Tanks einen Feuchtetransmitter (Feuchtefühler, Feuch­ tigkeitsmeßgerät) auf, der die Feuchtigkeit an einem Tiefpunkt der Rohre/Tanks mißt, wodurch es möglich wird, frühzeitig über an dem Tiefpunkt des Rohres/Tanks sich sammelndes Wasser in­ formiert zu werden. Ferner kann am Tiefpunkt des Rohres/Tanks zusätzlich ein Ventil vorgesehen werden, das automatisch oder ferngesteuert geöffnet werden kann, wenn es zu Leckagen des Systems, und damit zu Wasseransammlungen am Tiefpunkt des Sy­ stems z. B. durch einen Riß des Innenrohrs kommt. Dadurch kann insbesondere vermieden werden, daß das gesamte Rohrsystem durch aus dem Innenrohr austretenden Heizdampf zerstört wird.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform weist das Sy­ stem einen Meßverteiler (Stutzen) für Transmitter (1), einen freien Meßstutzen (2), gegebenenfalls mit einem Motorkugelven­ til zum Belüften, einen Feuchte- und Temperaturtransmitter (3), einen Drucktransmitter (4), ein Kugelventil (5) und einen Vakuumanschluß (6) auf. Der Meßverteiler (1) mit den Einrich­ tungen (2) bis (6) kann an einer bereits vorhandenen Ein­ schweißmuffe bzw. an mindestens einem der bereits vorhandenen Evakuierungsanschlüsse eines Rohres (10) installiert werden. Am Medienrohr (Innenrohr) (12) ist ein Meßfühler (7) zum Mes­ sen der Temperatur des Fluids (Mediums) vorgesehen. Weiter weist das System an einem Tiefpunkt des Rohrs einen Feuchte­ fühler (14) und ein Kugelventil (8) auf, das mit einem Motor geöffnet und geschlossen werden kann.
Die mit dem Meßfühlern (3), (4), (7) und (14) gemessenen Werte können an das Modem (9) weitergeleitet werden, von dem sie über ein Telefon, ein Funkgerät, ein lokales Funknetz, ein Handy etc. an eine Zentralstation übertragen werden.
Tritt z. B. eine Leckage auf, die durch eine defekte Schweiß­ naht, einen defekten Kompensator oder andere stark bean­ spruchte Bauteile, durch Materialermüdung, Materialschwächung nach unsachgemäßer Fertigung, Verlegung usw. bewirkt wird, so verändert sich zumindest einer der von den Transmittern (3, 4, 14) gemessenen Werte (Druck, Temperatur, Feuchte, elektrischer Widerstand) im Ringraum sofort: durch in den Ringraum eintre­ tendes Medium (z. B. Heißwasser, Dampf) steigen der Druck, die Temperatur und die Feuchte und nimmt der in gegebenenfalls vorhandenen Drähten gemessene Widerstand ab; durch Rißbildung o. ä. in der Außenhaut nimmt zumindest der Druck im Zwischen­ raum von unter Unterdruck stehenden Rohren zu. Die kontinuier­ lich oder in bestimmten Intervallen über das Modem (9) an die Servicestation (Warte) übermittelten Ist-Werte werden dort vorzugsweise per Computer erfaßt und gegebenenfalls mit der über das Temperaturmeßgerät (7) gemessenen Temperatur des Fluids abgeglichen. Dann werden durch Vergleichen der Ist- mit den Sollzuständen fehlerhafte Betriebszustände des Rohrsystems sofort erkannt. Entsprechende Meldungen können an die Rohrbe­ treiber bzw. an das Servicepersonal weitergeleitet bzw. in der Servicestation ausgewertet werden und gegebenenfalls per Fern­ bedienung oder automatisch (Ventile (2), (8)) erste Maßnahmen zur Vermeidung von Schäden am Rohr etc. ergriffen werden.
Wird die erfindungsgemäße Überwachungsanlage so eingestellt, daß bei einem Störungsfall ständig oder in kurzen Abständen die aktuellen Meßwerte übermittelt werden, so kann durch Ana­ lyse des zeitlichen Ablaufs des Störungsfalles später Größe, Umfang und Art des Schadens genau diagnostiziert und zwischen handhabungs- und systembedingten Fehlern unterschieden werden. Gegebenenfalls können so Gewährleisungsansprüche belegt wer­ den.
Nach Erreichen von kritischen Grenzwerten kann von der zentra­ len Überwachungsstation aus durch Bedienungspersonal oder au­ tomatisch ein am Meßverteiler befindliches Motorventil (2) ge­ öffnet werden. Der Ringraum (11) wird dadurch auf atmosphäri­ schen Druck belüftet; anschließend wird das Motorkugelventil (8) geöffnet, so daß anstehendes Medium ohne weitere Schäden zu bewirken entweichen kann.
Insbesondere wenn eine Leckage am Mantelrohr auftritt, wird sich die Temperatur im Rohr in vielen Fällen nur in einem Aus­ maß verändern, daß es nicht zu einer Schädigung des Dämmateri­ als und des Außenrohrs mit der Polyethylenbeschichtung kommt, wenn die Leckage schnell erkannt und eintretenden Feuchtigkeit schnell entfernt werden kann.
Auch bietet das erfindungsgemäße System den Vorteil, daß die Meßergebnisse mehrerer Meßpunkte direkt miteinander verglichen werden können; die "Rohdaten" an die Service zentrale weiterge­ leitet werden können, wodurch eine genaue Analyse der Daten ermöglicht wird, und keine Definition der Höhe der Melde­ schwelle mehr nötig ist, da der Kunde die Schwelle selbst fle­ xibel einstellen kann.
Ferner können auch in den Rohren eingeschäumte Drähte (bzw. ihr Widerstand (ihre Leitfähigkeit)) mittels des erfindungsge­ mäßen Übertragungssystems überwacht werden, wobei insbesondere die Durchfeuchtung des Schaumes oder die Beschädigung oder der Abriß der Meßadern permanent überwacht werden kann. Das System ist dabei insbesondere für Rohrabschnitte geeignet, die nicht unmittelbar an eine Zentrale oder Unterstation angeschlossen sind und durch Personal mit Handtestgeräten überwacht werden müssen.
Ein derartiges System ist insbesondere für Kunststoffrohre ge­ eignet. Auch in diesem Fall können zusätzlich zu dem Meßdraht zumindest Temperaturmeßgeräte und zusätzliche Feuchtigkeits­ meßgeräte eingesetzt werden. Auch die in der Erfindung vorge­ sehenen Ventile können zum Einsatz kommen. Steht der Zwischen­ raum unter Vakuum können auch die erfindungsgemäßen Druckmeß­ geräte verwendet werden.
Die Stromversorgung der Vorrichtung, d. h. also der verschie­ denen Meßeinrichtungen, der gegebenenfalls mit einem Motor be­ triebenen Ventile und der Übertragungsvorrichtung wie Modem, Funktelefon etc. kann über eine normale Stromleitung oder über eine Photovoltaikanlage, die gegebenenfalls mit einer Spei­ chervorrichtung wie einer Batterie ausgerüstet sind, erfolgen.
Bezugszeichenliste
1
Meßverteiler für Transmitter
2
Freier Meßstutzen/Motorkugelventil z. Belüften
3
Feuchte- und Temperaturtransmitter
4
Drucktransmitter
5
Kugelventil DN 32
6
Vakuumanschluß KF 40 mit Blindkappe und Schelle
7
Temperaturtransmitter-Medium
8
Motorkugelventil 220 Volt od. 24 Volt
9
Modem mit integriertem Funktelefon D1, D2, e-Plus, sonstige
10
Mantelrohr
11
Ringraum mit Isolierung
12
Mediumrohr
13
AKV
14
Feuchtefühler

Claims (18)

1. Vorrichtung zur Überwachung von Aufbewahrungs- oder Lei­ tungsvorrichtungen für Fluide, die eine innere, das Fluid zu­ rückhaltende oder leitende Einrichtung (12), und eine äußere, die innere Einrichtung zumindest teilweise umfassende Einrich­ tung (10) aufweist, wobei beide Einrichtungen einen Zwischen­ raum (11) umschließen, gekennzeichnet durch
  • (a) eine Einrichtung (3, 4) zum Messen von mindestens einer Ei­ genschaft, ausgewählt aus dem Druck, dem elektrischen Wi­ derstand, der Feuchtigkeit und der Temperatur im Zwischen­ raum und
  • (b) eine Einrichtung (9) zum Übertragen der Meßwerte.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufbewahrungs- oder Leitungsvorrichtungen für Fluide dop­ pelwandige Rohre wie Stahlmantel- oder Kunststoffmantelrohre oder doppelwandige Tanks sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einrichtung (3, 4) zum Messen von Eigenschaften mindestens ein Temperaturmeßgerät, ein Druckmeßgerät oder ein Feuchtigkeitsmeßgerät umfaßt.
4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einrichtung (3, 4) zum Messen von Eigenschaften mindestens ein Gerät zum Messen des elektrischen Widerstands umfaßt.
5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Einrichtung (3, 4) zum Messen von Eigenschaften an einem Stutzen (1) zur Anbringung an ein doppelwandiges Rohr oder einem doppelwandigen Tank an­ gebracht ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Stutzen (1) ein mit einem Motor angetriebenes Ventil auf­ weist.
7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das zumindest eine Meßgerät (3, 4) mit der Einrichtung (9) zum Übertragen der Meßwerte funktionell ver­ bunden ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (9) zum Übertragen der Meßwerte ein Modem ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch ein weiteres Meßgerät (14), das die Feuchtig­ keit an einem tiefgelegenen Punkt der äußeren Einrichtung mißt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, gekennzeichnet durch ein mit einem Motor angetriebenes Ventil (8), das an einem tiefgelege­ nen Punkt der äußeren Einrichtung (10) angeordnet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch ein weiteres Meßgerät (7), das die Temperatur in der inneren Einrichtung mißt.
12. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch eine Warte, die mit dem Modem (9) in funktio­ neller Beziehung steht.
13. Verfahren zur Überwachung von Aufbewahrungs- oder Lei­ tungsvorrichtungen für Fluide, die eine innere, das Fluid zu­ rückhaltende oder leitende Einrichtung (12) und eine äußere, die innere Einrichtung zumindest teilweise umfassende Einrich­ tung (10) aufweisen, wobei beide Einrichtungen einen Zwischen­ raum (11) umschließen, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Eigenschaft, ausgewählt aus dem Druck, dem elektrischen Widerstand, der Feuchtigkeit und der Temperatur im Zwischen­ raum gemessen und der zumindest eine Meßwert mit einer Ein­ richtung (9) zum Übertragen des Meßwertes an eine Warte über­ tragen wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich die Feuchtigkeit an einem tiefgelegenen Punkt der äußeren Einrichtung gemessen und der Meßwert mit der Einrich­ tung (9) zum Übertragen der Meßwerte an eine Warte übertragen wird.
15. Verfahren nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeich­ net, daß zusätzlich die Temperatur in der inneren Einrichtung gemessen und der Meßwert mit der Einrichtung (9) zum Übertra­ gen der Meßwerte an eine Warte übertragen wird.
16. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 15, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der Zwischenraum mit einem mit einem Motor betriebenen Ventil belüftet werden kann.
17. Verfahren nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch ge­ kennzeichnet, daß aus einem tiefgelegenen Punkt des Zwischen­ raums Fluid mit einem mit einem Motor betriebenen Ventil (8) abgelassen werden kann.
18. Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12 zur Überwachung von Aufbewahrungs- oder Leitungsvor­ richtungen.
DE1998106249 1998-02-16 1998-02-16 Vorrichtung zur Überwachung von Fluidleitungsrohren Withdrawn DE19806249A1 (de)

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