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DE19806648A1 - Kontrollsystem zur Registrierung von Waren mittels Scanner durch den Kunden selbst - Google Patents

Kontrollsystem zur Registrierung von Waren mittels Scanner durch den Kunden selbst

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Publication number
DE19806648A1
DE19806648A1 DE1998106648 DE19806648A DE19806648A1 DE 19806648 A1 DE19806648 A1 DE 19806648A1 DE 1998106648 DE1998106648 DE 1998106648 DE 19806648 A DE19806648 A DE 19806648A DE 19806648 A1 DE19806648 A1 DE 19806648A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
goods
customer
scale
weight
scales
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998106648
Other languages
English (en)
Inventor
Derendorf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Derendorf Paul Joachim 34233 Fuldatal De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998106648 priority Critical patent/DE19806648A1/de
Publication of DE19806648A1 publication Critical patent/DE19806648A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47FSPECIAL FURNITURE, FITTINGS, OR ACCESSORIES FOR SHOPS, STOREHOUSES, BARS, RESTAURANTS OR THE LIKE; PAYING COUNTERS
    • A47F9/00Shop, bar, bank or like counters
    • A47F9/02Paying counters
    • A47F9/04Check-out counters, e.g. for self-service stores
    • A47F9/046Arrangement of recording means in or on check-out counters
    • A47F9/047Arrangement of recording means in or on check-out counters for recording self-service articles without cashier or assistant
    • A47F9/048Arrangement of recording means in or on check-out counters for recording self-service articles without cashier or assistant automatically
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G1/00Cash registers
    • G07G1/0036Checkout procedures
    • G07G1/0045Checkout procedures with a code reader for reading of an identifying code of the article to be registered, e.g. barcode reader or radio-frequency identity [RFID] reader
    • G07G1/0054Checkout procedures with a code reader for reading of an identifying code of the article to be registered, e.g. barcode reader or radio-frequency identity [RFID] reader with control of supplementary check-parameters, e.g. weight or number of articles
    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07GREGISTERING THE RECEIPT OF CASH, VALUABLES, OR TOKENS
    • G07G3/00Alarm indicators, e.g. bells
    • G07G3/003Anti-theft control

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Cash Registers Or Receiving Machines (AREA)

Description

Problematik
Bei herkömmlichen Kassen sind meist Verkäufer als Kassierer vorhanden. Personal muß dann vom Innenbereich des Ladens an die Kassen gerufen werden, wenn Andrang an den Kassen ist, Kontrollaufgaben und Serviceleistungen im Innenbereich des Ladens werden somit gerade dann vernachläßigt wenn besonders viel Kundschaft im Laden ist.
Das Personal an den Kassen ist mit dem Kassiervorgang selbst zu beschäftigt um Manipulationen oder Diebstähle des Kunden zu bemerken, die Kassen liegen zudem meist so, daß das Innere des Ladens nicht beobachtet werden kann. Ruft man Personal vom Innenbereich ab so erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Diebstählen.
Hohe Kontrollen der Kundschaft durch Personal an den Kassen, wird schnell als persönliches Mißtrauen gedeutet und kann in Gegenwart anderer Kunden demütigend sein.
Die Ladenkräfte verstärkt für Verkaufs-, Präsentations- und Kontrollaufgaben im Innern des La­ dens zur Verfügung zu halten, ist eine wünschenswerte Zielsetzung.
Werden die Kräfte auch trotz starkem Andrang an den Kassen, im Innern des Ladens gehalten ist die Situation oft so, daß der Kunde erst vor der Kasse lange warten muß, um sich dann an der Kasse gehetzt zu fühlen. Häufige lange Wartezeiten an den Kassen können dazu führen, daß Kun­ den die zeitlich knapp sind das Geschäft ganz meiden. Ein anderes Problem ist, daß der Kunde der in einer Schlange vor einer Kasse steht und falsche Ware gewählt hat, statt zurück zugehen und die richtige Ware zu nehmen, wahrscheinlich die falsche Ware irgendwohin legt und um sich nicht nochmals anstellen zu müssen, auf die Mitnahme der richtigen Ware verzichtet. Der Händ­ ler zieht sich hier den Unmut des Kunden zu und muß darüberhinaus Umsatzeinbußen und erhöh­ ten Aufwand zum Aufräumen einrechnen.
Mittlerweile verbreitet ist, daß ein Kunde seine Ware auf ein Band oder eine Theke legt, der Kas­ sierer diese Ware einscannt und weiterschiebt der Kunde die Ware dann zahlt, ggf. die Ware nochmals in den Wagen packen muß, um sie dann später selbst einpacken muß. Der Kunde muß die Ware zwei- bis viermal bewegen.
Lösung
Eine Lösung ist dem Kunden das Einscannen und somit den Kassiervorgang selbst zu übertragen. Voraussetzungen um dies erfolgreich umzusetzen sind,
  • a) die Erfolgsaussichten für Manipulationen an den neuen Kassen dürfen nicht wesentlich ver­ schieden von denen bisherigen sein,
  • b) der Kundenservice an den neuen Kassen muß gleichwertig, möglichst aber besser als bisher sein, d. h. der Kunde sollte z. B. in der Summe nicht mehr "arbeiten" als bisher,
  • c) die Kontrolle auf Diebstahl an den neuen Kassen muß gleichwertig, möglichst aber besser als bisher sein.
  • d) Kontrollen an den neuen Kassen sollten technischer Natur sein, um nicht den Eindruck per­ sönlichen Mißtrauens beim Kunden hervorzurufen.
  • e) Die Bedienung muß intuitiv möglich sein, also möglich nahe am bereits Bekannten liegen.
Stand der Technik von dem ausgegangen wird, Scanner-Kassensysteme die Ware automatisch er­ fassen, Kassencomputer die alle Artikel eines Ladens gespeichert haben, Industriewaagen mit Schnittstellen zu Computern.
Das Hauptproblem bei der Registrierung der Ware durch den Kunden selbst ist, daß der Scanner zwar erkennt welche Ware eingescannt wurde (vorausgesetzt die Barcodeetikettierung ist korrekt), aber nicht erkennt ob zuviel oder zuwenig Ware erfaßt wurde, oder ob eine Ware doppelt eine ande­ re dafür nicht erfaßt wurde. Dies Problem kann mit Hilfe zweier Waagen so gelöst werden, daß immer nur genau ein Teil bewegt werden kann.
Die Video-Kontrolle und die elektromagnetische Kontrolle, verfolgen das Ziel den Kunden daran zu hindern Ware anderswo als in den zur alleinigen Erfassung vorgesehenen Eingabebereich zu legen, beide dienen einer erhöhten Sicherheit vor Diebstahl, sowie dem Ziel bei den Kunden den Eindruck zu verstärken, daß Manipulationen oder Diebstahl beobachtet und erkannt wird. Die Kontrolle durch die Waagen soll jedoch möglichst unauffällig sein, um Manipulationen zu erschweren.
Waagenkontrollsystem
Tor 1 (Fig. 2) ist offen wenn der vorhergehende Kunde fertig ist.
Der Kunde legt die Waren komplett in den Eingabebereich.
Die gesamte Ablagefläche des Eingabebereichs ist mit einer Waage (Waage 1) (Fig. 1) verbunden, der Kunde kann keine Ware im Eingabebereich plazieren die nicht gewogen wird.
Die Waagenablagen können flach, als Rutschen oder als Rollbahnen ausgebildet sein. Rutschen oder Rollbahnen empfehlen sich immer genau dann, wenn es sich um viele Waren handelt, so wird verhindert, daß Ware mehr als nötig bewegt werden muß.
Wobei Rollbahnen gegenüber Rutschen weniger steil ausgebildet sein können, d. h. die Ware wird langsamer transportiert.
Es befindet sich ein Hinweisschild bei Tor 1: "Bitte, die gesamte Ware in Fach 1 legen, danach gelbe (rote, . . .) Taste drücken".
Der Kunde muß wenn alle Ware eingegeben ist, Tür 1 (Fig. 2) durch Drücken der gelben (ro­ ten, . . .) Taste Kassen-Eingang öffnen" öffnen. Tor 1 schließt sich nun.
Die Ware auf Waage 1 wird gewogen und das ermittelte Gewicht als Startgewicht gespeichert.
Es befinden sich im System fernerhin eine Ausgabewaage Waage 2, eine Stornowaage Waage 3 und eine Waage für Körbe Waage 4 und eine Waage am Scanner selbst (s. Fig. 1).
Hat der Kunde einen Warenkorb (des Händlers), so kann er die Ware darin belassen und den kom­ pletten Korb auf die Waage 1 legen.
Wenn er fertig ist geht er durch die elektromagnetische Kontrolle, führt der Kunde elektromagnetisch gesicherte Ware am Mann erfolgt ein Alarm. Nun geht der Kunde durch die Lichtschranke bei Tür 1 und an die zentrale Überwachung wird ein Signal geleitet, daß eine Kontrolle ob wirklich alle Ware auf Waage 1 liegt, erfolgen soll. Diese Kontrolle kann über Videomonitor, oder wenn Kontrolle und Kasse entsprechend liegen direkt oder über einen Spiegel erfolgen, oder auch über Videoaufzeich­ nung (wobei hier nur eine Manipulation im Nachhinein entdeckt wird) erfolgen. Eine Videoaufzeich­ nung als alleinige Kontrolle kommt vorwiegend dann in Frage, wenn die Kunden persönlich bekannt sind oder mit Kundenkarte einkaufen.
Der Kunde ist nun im Innern und gibt nun im Bedienfeld ein ob er bar oder mit Karte (Kreditkar­ te, Bankkarte, Kundenkarte etc.) zahlt.
Will er mit Karte zahlen so muß er diese nun in den dafür vorgesehenen Schacht einführen.
Der Scanner, die elektromagnetische Kontrolle und alle Waagen sind über Schnittstellen mit einem Computer verbunden.
Der Computer prüft permanent ob, das Gewicht an den Waagen unverändert bleibt.
Eine Veränderung an einer Waage muß mehrmals hintereinander als konstant bleibend gemessen werden, damit der Computer die entsprechende Variable auch ändert, andernfalls wird davon ausge­ gangen, daß es sich nur um einen Impuls durch Berühren mit der Hand handelt.
Der Kunde nimmt genau ein Teil von Waage 1. Beim ersten Vorgang Ware von Waage 1 nehmen schließt das System Tür 1.
Stellt der Kunde nun fest, daß er sich vergriffen hat und die Ware eigentlich gar nicht kaufen wollte, legt er dieses Teil ins Stornofach.
Andernfalls führt er dieses Teil über den Scanner, d. h. der Barcode wird eingelesen und insoweit die Ware elektromagnetisch gesichert ist wird diese Sicherung während des Scannens automatisch ent­ fernt. Ist ein Einscannen nicht möglich so ruft der Kunde die Kontrolle.
Ein Display zeigt nun den Namen sowie den Preis der Ware an.
Diese Anzeige muß auch für den Kontrolleur über Kamera 1 gut zu sehen sein, oder der Name und Preis der Ware müssen auch auf dem Monitor oder bei dem Kontrollmonitor direkt zu sehen sein, sowie auf der entsprechenden Videoaufzeichnung zu sehen sein. Name des Artikels und Preis des Artikel auf der Videoaufzeichnung zu haben, verfolgt das Ziel bei Fehlern oder Reklamationen ein Mittel zur nachträglichen Überprüfung zu besitzen.
Wenn kein Preis im Computer gespeichert ist, erfolgt eine entsprechende Fehlermeldung an die Kon­ trolle.
Das Sollgewicht dieses Artikel ist entweder jetzt vom Barcode abgelesen worden oder ist auf dem Barcode direkt kein Gewicht vermerkt so wird per Computer überprüft, ob schon ein Sollgewicht (vom Händler) vorgegeben ist. Ist bisher kein Gewicht zu diesem Artikel gewogen worden so wird jetzt das aktuelle Gewicht als Sollgewicht gespeichert (aber nur insofern kein vorher für alle Artikel eingegebenes Maximalgewicht überschritten ist, dann würde der Vorgang unterbrochen und ein Kon­ trolleur gerufen) [Ist jedoch das erste Mal das falsche Gewicht gespeichert worden, so wird dies aller Voraussicht nach, bei der zweiten Wareneingabe auffallen und dann muß das Sollgewicht vom Kon­ trolleur neu gesetzt werden. Selbst bei einer zweiten Fehleingabe ist es unwahrscheinlich, daß die Fehlergröße konstant bleibt, und der Fehler somit unentdeckt bleibt.]
Das aktuelle Gewicht wird als Differenzgewicht aus dem Startgewicht und der Summe der Gewichte an Waage 1, Waage 2, der Gewichtsveränderung während des gesamten bisherigen Vorgangs an Waage 3 (und Waage 4) gebildet. Weicht das aktuelle Gewicht nun wesentlich vom Sollgewicht ab, wird davon ausgegangen, daß der Kunde eben nicht genau ein Teil von Waage 1 genommen hat. Er wird nun informiert, daß der Vorgang nicht eingescannt wurde und aufgefordert immer nur ein Teil aus Waage 1 zu nehmen und jetzt bitte alle Teile, die auf dem Scanner liegen oder die er in der Hand hat, wieder auf Waage 1 zu legen, um den Vorgang jetzt erneut mit genau einem Teil durchzufüh­ ren.
Fall 1) War der Vergleich erfolgreich, so kann der Kunde die Ware, wenn er sich z. B. bezüglich des Preis geirrt hat, in den Stornokasten legen oder er legt die Ware in Waage 2 um die Ware mitzuneh­ men.
Fall 2) War der Vergleich nicht erfolgreich, so kann der Kunde die Ware in den Stornokasten legen oder er legt die Ware in Waage 1 zurück und probiert es nochmals oder er ruft per Tastendruck die Kontrolle an oder die Kontrolle wird (bei mehrmaligen Fehlversuchen) automatisch informiert.
Im Fall 1) wird jetzt geprüft ob die Bedingung röm. I. daß das Startgewicht gleich der Summe der Ge­ wichte an Waage 1, Waage 2 und der Gewichtsveränderung während des gesamten bisherigen Vor­ gangs an Waage 3 (Storno) und Waage 4 (Korbrückgabe) sein soll erfüllt ist. Ist dies nicht erfüllt, so erfolgt eine Fehlermeldung an die Kontrolle, Überprüfen des Vorgangs durch die Kontrolle und ggf. Abbruch des Vorgangs.
Liefen alle Gewichtsvergleiche positiv ab, so kann ein neues Teil von Waage 1 genommen werden.
Liegt die Ware nun in Waage 2, so wird die Ware und ihr Preis im Computer entsprechen des Kas­ senvorgangs gespeichert. Liegt die Ware in Waage 3 geschieht nichts.
Optional kann dem Kunden die Möglichkeit gegeben werden auch von Waage 2, Ware in das Stor­ nofach zu legen, diese muß jedoch wie gehabt einzeln bewegt und vorher nochmal eingescannt werden und die entsprechende Ware mit ihrem Preis im Computer entsprechen des Kassenvor­ gangs wieder gelöscht werden.
Der bisher genannte Vorgang wiederholt sich solange bis kein Gewicht auf Waage 1 mehr liegt [Ist noch ein Korb in Waage 1 vorhanden muß dieser auf Waage 4 gestellt werden, das Gewicht des Korbes wird mit dem Sollgewicht eines Korbes verglichen, der Korb kann auch vorher abgestellt wor­ den sein.]
Nun muß ggf. die Geheimnummer im Bedienfeld eingegeben werden, die Magnetkarte entnommen und am Geldautomaten und/oder die Rechnung entnommen und an einer Kasse bezahlt werden, so­ bald der Betrag gebucht wurde kann die Ware von Waage 2 genommen werden. Der Bar-Kunde zahlt entweder an einer normalen Kasse und der Kassierer gibt die Waage und somit die Ware frei oder er zahlt an einem Kassenautomaten (ähnlich den in Parkhäusern verwendeten) und erhält eine Kennzeichnung auf der Magnetkarte die die Waage freigibt.
Ist die Kontrolle informiert worden sei es automatisch weil kein Preis vorhanden war oder der ein­ zelne Vorgang zu lange dauerte, oder manuell weil der Artikel nicht einzuscannen ging oder der Ver­ gleich der Gewichte nicht stimmte, so erhält der Kontrolleur das entsprechende Video-Bild der Kasse, er kann nun an Hand des Video-Bildes korregierend eingreifen so z. B. den Preis einge­ ben.
Der Kontrolleur hat die Möglichkeit das System in einen früheren Zustand zu überführen (er läßt den Videorecorder den Kassiervorgang rückwärts wiedergeben und überprüft dabei auf Bedienungsfeh­ ler, er schaltet die Funktionen der Waagen ab, legt dem Kunden die entsprechende Ware in Waage 1 zurück und schaltet die Funktion der Waagen wieder an, das Computerprogramm setzt dabei automatisch alle entsprechenden Variablen auf die entsprechenden alten Werte zurück). Es kann so dem Kunden eine komplette Wiederholung des gesamten Vorgangs erspart bleiben.
Der Kontrolleur hat die Möglichkeit das System in einen Lernmodus zu schalten und so falsche Soll­ gewichte zu überschreiben.
Der Kontrolleur hat auch die Möglichkeit das System in einen Prüfmodus zu schalten, d. h. sämtliche eingescannten Artikel des Kunden sind abgespeichert und der Kontrolleur prüft bei einigen Artikel durch nochmaliges Einscannen nach ob diese auch wirklich eingescannt worden sind.
Der Scanner selbst ist auch in einer Waage integriert, um lose Ware oder Sollgewichte exakter zu­ fassen.
Der Kontrolleur kann auch die Funktionen der Waagen abschalten, z. B. um einem Kunden beim Ein­ packen der Ware zu helfen oder beim Einscannen zu helfen.
Der Kontrolleur hat auch die Möglichkeit wenn eine Ware nicht zu einzuscannen war, den Preis über eine Tastatur einzugeben. Er schaut dazu auf seinen Monitor oder der Kunde zeigt ihm direkt die Ware und der Kontrolleur gibt den Preis ein.
"Noch etwas vergessen?"
Tür zum Laden öffnen?: Hat der Kunde Waren vergessen so drückt er diese Taste. Hat er nun alle Ware so auf den Waagen liegen, daß die Bedingung röm. I. erfüllt ist so öffnet sich Tür 1, er kann in den Laden zurück andernfalls wird der Kunde gebeten den Vorgang solange weiter zu betreiben bis die Bedingung röm. I. erfüllt ist.
Eine Signallampe blinkt und zeigt anderen Kunden an, daß der Automat besetzt ist. Der Kunde geht raus und die Lichtschrank schließt Tür 1 hinter ihm. Er kehrt mit der zusätzlichen Ware zurück und muß Tor 1 und Tür 1 öffnen. Er legt die zusätzliche Ware in Waage 1 das Startgewicht wird entspre­ chend der zusätzlichen Ware erhöht. Beim nächsten Vorgang Ware von Waage 1 nehmen schließt das System Tür 1 und Tor 1.
Diese Funktion ist durch die Kontrolle abschaltbar oder schaltet sich automatisch bei hoher Kassen­ frequenz ab.
Sicherungen gegen Fehlbedienungen
  • - Gelbe Leuchten in Pfeilform, zeigen auf die Bereiche des Systems die für den nächsten Vorgang in Frage kommen. Rote Leuchten kennzeichnen die Bereiche die beim nächsten Vorgang nicht bedient werden dürfen. Eine grüne Leuchte gibt an, daß der Einkauf beendet ist und die Ware von Waage 2 genommen werden kann.
  • - Lichtschranke 2 im Kassenbereich. Es wird ein (akustisches) Warnsignal abgegeben, sobald meh­ rere nicht zusammenhängende Bereiche der Lichtschranke 2 unterbrochen sind. Wird ein Bereich der Lichtschranke unterbrochen hinter dem ein Bereich des Kassensystems liegt der beim nächsten Vorgang nicht bedient werden dürfte, wird ein (akustisches) Warnsignal abgegeben.
    Diese Lichtschranke gibt wenn Tor 1 offen steht und die Lichtschranke unterbrochen wird eine Mel­ dung an die Kontrolle.
  • - Sollte der Kunde trotzdem eine Fehlbedienung haben, so kann er diese wenn keine Manipulations­ gefahr besteht rückgängig machen. Z.B. er hebt ein Teil von Waage 1, obwohl er gerade schon ein Teil von Waage 1 gehoben hat, er erhält eine entsprechende Fehlermeldung und muß nun beide Teile zurück auf Waage 1 legen.
  • - Das Stornofach ist so gestaltet, daß ein erneutes Rausholen der Ware nur sehr schlecht möglich ist.
  • - Sollte das System mit Ware beschickt sein und innerhalb einer bestimmten Zeitspanne keine Vor­ gänge erfolgen so geht eine Meldung an die Kontrolle.
  • - Sollte der Kunde eine Fehlbedienung haben bei der Manipulationsgefahr besteht, oder der Kunde zuviel Zeit für eine Korrektur verstreichen lassen, so ergeht eine Meldung an die Kontrolle und der Vorgang wird ggf. abgebrochen.
Plastiktüten liegen im Ausgabebereich: Sie müssen wie die übliche Ware eingescannt werden, das Startgewicht erhöht sich automatisch um das Gewicht der eingescannten Tüten. Der Kunde kann also die Ware die er in Waage 2 stellt gleich in Plastiktüten packen.
Videokontrollsystem
Die optische Kontrolle ist notwendig sobald der Kunde den Innenbereich des Kassensystems betritt, durch die Lichtschranke 1 geht eine Meldung an eine Kontrolle.
Die Kontrolle kann wenn der Kontrolleur in der Nähe ist über einen Spiegel oder mit dem Augen­ schein erfolgen.
Eine Kamera 1 ist gegenüber dem Durchgang angebracht sein. Der Kontrolleur kann dann ggf. den einzelnen Kunden auf einem entsprechenden Video-Monitor betrachten.
Der Vorgang des Einscannens wird über Kamera 2 festgehalten und mit einem Videorecorder aufge­ nommen, dabei muß Kamera 2 das Display erfassen oder der Name und Preis des Artikels wird di­ rekt in das Kamerabild eingeblendet. Kamera 1, Kamera 2 und Kamera 3 sind an einen Videorecor­ der angeschlossen.
Die Videorecorder müssen das Datum und die Uhrzeit oder die Nummer des Vorgangs so erfassen so genau erfassen, daß der gesamte Vorgang rekonstruiert werden kann.
Eine elektronische Kamera die ein Einzelbild an den Computer des Kontrolleurs sendet, vereinfacht die Kontrolle, der Kontrolleur kann nun ein Bild einer Kasse oder die Bilder mehrerer Kassen gleich­ zeitig betrachten, der Kontrolleur braucht nun nicht mehr den Augenblick abzupassen in dem der Kunde die Lichtschranke unterbricht, sondern kann auch später noch kontrollieren.
Videokontrollsystem mit Kundenwaage
Im Eingangsbereich des Ladens sind z. B. im Bereich eines Drehkreuzes Waagen angebracht die die Kunden beim Eintritt wiegen. Der Kunde wird gleichzeitig von einer elektronischen Kamera aufge­ nommen die ein Einzelbild des Kunden sowie sein Gewicht an den Kontrollrechner überträgt.
Beim Hinausgehen betritt der Kunde die Waage 6 und sein Bild wird von Kamera 1 zusammen mit seinem Gewicht an den Rechner des Kontrolleurs übertragen. Der Kontrolleur vergleicht nun die Bil­ der von Kunden die in der letzten Zeit den Laden betreten mit dem Bild von Kamera 1.
Wobei der Rechner automatisch Bilder von Kunden ähnlichen Gewichts anbietet wie dem des Kun­ den im Kassensystem. Wird der Kunde nicht gefunden oder erscheint dem Kontrolleur die Gewichts­ differenz zu groß, so kann er den Kunden kontrollieren.
Hat er den Kunden gefunden "klickt" er ihn an und die Bilder werden gelöscht.
An Standardkassen die mit Kassierern besetzt sind soll auch so ein Monitor stehen, eine Waage für den Kunden muß vorhanden sein, eine Kamera ist überflüssig. Zur weiteren Kontrolle können auf diese Monitore auch Bilder von weiteren im Innern des Marktes befindlichen mit Waagen und Video­ recordern verbundenen Kameras gelenkt werden.
Voraussetzung für die Zuverlässigkeit ist natürlich, daß die Kunden im Markt nicht verköstigt werden und die Toiletten möglichst außerhalb des Marktes sind.
Videorecorder
Alle Kameras sind mit einem Videorecorder verbunden.
Bei Kunden die mit Karte zahlen, sind Name und Anschritt bekannt und Kamera 3 nimmt den Kun­ den auf, somit können Manipulationen oder Diebstahl auch später entdeckt und geahndet werden.
Pfand-Korbsystem
Alle tragbare Einkaufkörbe erhalten einen Barcordestreifen. Will der Kunde einen Korb z. B. nach Hause mitnehmen so kann er dies gegen einen Pfandbetrag tun, dieser wird automatisch mit auf die Rechnung gesetzt. Ein Selbstklebeetikett mit Artikelnummer und Datum in Klartext und als Barcode wird ausgedruckt. An dem Korb wird das Selbstklebetikett angebracht. Die Computerkasse regi­ striert das Datum und wenn der Kunde den Korb zu einer Automatikkasse des Marktes (oder einer anderen Filiale) zurückbringt, ist die Erfassung automatisch. Bringt der Kunde den Korb an eine nor­ male Kasse so muß die Kassiererin die Erfassung übernehmen. Dies kann ihr dadurch erleichtert sein, daß mehrere Barcodes für Rückgabe und erneutes Ausleihen und für verschiedene Zeiträume angebracht sind. Ein entsprechender Leihbetrag kann abgerechnet werden. Bei diesem System kann der Kunde Körbe auch in anderen Filialen als denen wo er den Korb ausgeliehen hat abgeben.
Geschlossenes Systeme
Der Automat kann auch bis auf den Bereich der Lichtschranke 2 und dem Tor 1 vollständig geschlos­ sen sein.
Geschlossenes System mit Einhandeingriff
Der Automat kann auch mit einem Einhandeingriff versehen werden siehe Fig. 4. Dieser Eingriff ist rol­ lend auf Betestigungsschienen in einer Lichtschrankenanlage untergebracht. Die Anzahl der Licht­ schranken die unterbrochen sein dürfen entspricht der Länge des Eingriffs, wird neben dem Eingriff eingelangt wird eine Fehlermeldung verursacht.
Hinter der ersten Lichtschrankenanlage befindet sich eine zweite Lichtschrankenanlage, wird durch den Eingriff eingelangt wird diese unterbrochen, im Innern befindet sich ein Infrarotsensor ist die zwei­ te Lichtschrankenanlage unterbrochen und es liegt keine Aktivität am Infrarotsensor vor erfolgt eine Fehlermeldung.
Rollbahnen
Das System kann auch mit Transportbänder oder Rollbahnen ergänzt werden.
So können wenn zwischen Kassieren und Abholen der Ware viel Zeit vergeht (Entnahme am einem Autoschalter) andere Kunden an das System. Die Ware der einzelnen Kunden ist durch Tore mit Lichtschranken voneinander getrennt. Die Ware von Waage 2 muß allerdings weggeschoben wer­ den, z. B. durch Anheben der Waageplatte.
Manipulationsmöglichkeiten
Die einzig sinnvolle Möglichkeit der Manipulation bei diesem System liegt darin, den Barcode von einer preiswerten Ware zu entfernen und dann statt des Barcodes der gewichtsgleichen teureren Ware eben diesen einzuscannen. Da hierfür meist nur wenige Warengruppen in Frage kommen kann man spezielle Meldungen bei diesen Gruppen an die Kontrolle vorsehen. Oder aber man kann diese Arti­ kel mit eigenen Barcodes und fortlaufenden Nummern versehen, so daß zumindest ein mehrmaliges Einscannen unmöglich gemacht werden kann.
Oder man gibt in den Computer ein, welche Waren (Warengruppen) elektromagnetisch gesichert sind und installiert im Bereich des Laden-Ausgangs nochmals eine Elektromagnetische-Kontrolle. Wobei dann nur bei den Barcodes bei denen der Computer eine Elektromagnetische-Sicherung als vorhanden gespeichert, diese auch automatisch entfernt wird.
Wird ein neues Kassensystem direkt gegenüber eines schon vorhandenen dauernd besetzten alten Kassensystems installiert, so sind die Voraussetzungen a) b) und c) damit schon zumindest zum Teil erfüllt. Auf technische Kontrollen kann dementsprechend zumindest zum Teil verzichtet werden.
Kühlware im Stornofach ist ein Problem, welches bedingt, daß entweder das Stornofach öfters ge­ leert werden muß, das Fach als Kühlschrank ausgebildet ist oder ein Infrarotsensor (oder Thermo­ meter) im Fach installiert ist, der Kühlware meldet.
Die Kassensysteme können auch so ausgebildet werden, daß sie auch mit Kassierern wie herkömm­ liche Kassen besetzt werden können. Es empfiehlt sich hierbei ein System mit Rollbahnen um keine zu große Tiefe der Waagenablagen zu bekommen, der Kassierer muß im Sitzen in der Lage sein die Ware hochzunehmen. Der Kassierer sitzt hinter dem Scanner, also dürfen keine festen Aufbauten auf dem Platz des Scanners sein.
Bezugszeichenliste Fig. 1
1
Kamera 1
2
Kamera 2
3
Kamera 3
4
Gelbe Leuchten in Pfeilform
5
Rote Leuchte
6
Waage 1
7
Waage 2
8
Einzelne Industriewagen
9
Waage 3
10
Waage 4
11
Einkaufkorb-Rückgabe
12
Waageplatte als Rutsche ausgebildet
13
Stornofach
14
Monitor/Display
15
Bedienfeld
16
Elektromagnetische Kontrolle
17
Scanner
18
Lichtschrankenanlage (Lichtschranke 2)
19
Tür mit elektrisch betätigten Klappbügeln
Fig. 2
1
Eingabefach Tor 1
2
Eingang Tür 1 (mit elektrisch betätigten Klappbügeln)
3
Schalter zum Öffnen von Tor 1
4
Schalter zum Öffnen von Tür 1
5
Elektromagnetische Kontrolle
6
Schiebetür zu Tor 1
7
Lichtschrankenanlage für Schiebetür zu Tor 1
8
Trennwand
9
Lichtschrankenanlage gegen Überreichen von Ware
10
Kamera 2
Fig. 3 Bedienfeld
1
Lautsprecher
2
Taste "Ware vergessen, zurück in den Laden"
3
Serviceruf
4
Alphanumerisches Feld zur Eingabe von Geheimzahlen und für Sonderfunktionen der Kontrolle
5
Eingabe für Bankkarten, Kundenkarten etc.
6
Ausgabe für Magnetkarten
7
Rechnungsausgabe
8
Ausgabe von Selbstklebeetikett mit Datum
9
Schalter für Barzahler
10
Schalter für Bankkarten-, Kunden-, Kreditkartenzahler etc.
Fig. 4
1
Kamera 1
2
Infrarotsensor
3
Kamera 3
4
Gelbe Leuchten in Pfeilform
5
Warenausgabefach mit Lichtschrankenanlage und Schiebetür
6
Lichtschrankenanlage
7
Einhandeingriff
8
Kamera 2
9
Scanner
10
Bedienfeld
11
Waage 1
12
Waage 2
13
Einzelne Industriewagen
14
Elektromagnetische Kontrolle
15
Monitor/Display
16
Waageplatte als Rollbahn ausgebildet
Fig. 5
Monitorbild mit Bildern verschiedener Kunden mit ähnlichem Gewicht
Fig. 6
1
Kamera 1
2
Vorrichtung zum Heben von Waage 2 (manuell/Elektromotor)
3
Kamera 3
4
Gelbe Leuchten in Pfeilform
5
Rote Leuchte
6
Waage 1
7
Waage 2
8
Einzelne Industriewagen
9
Waage 3
10
Lichtschranken mit elektrischen Schiebetüren
11
Rollbahn
12
Ausgabe
13
Stornofach
14
Monitor/Display
15
Bedienfeld
16
Elektromagnetische Kontrolle
17
Scanner
18
Lichtschrankenanlage

Claims (9)

1. Auf ein Kontrollsystem (um Voraussetzung a) zu gewährleisten) mit mindestens zwei Waagen, daß kontrolliert ob das gewogene Gewicht und der eingescannte Barcode der Ware, mit dem gespei­ cherten Gewicht und gespeicherten Barcode übereinstimmt, sowie ob Eingabe- und Ausgabegewicht übereinstimmen.
2. Auf ein Videokontrollsystem mit Kundenwaage (um Voraussetzung a) und c) zu gewährleisten). Der Kunde der wesentlich schwerer raus- als reingeht wird entdeckt.
3. Auf ein Pfand-Korbsystem, daß die Benutzung von Plastiktüten überflüssig macht (um Voraussetzung b) zu gewährleisten).
4. In Verbindung mit Anspruch 1 oder 2, auf ein Videokontrollsystem (um Voraussetzung a) und c) zu gewährleisten).
5. In Verbindung mit Anspruch 1, 2 oder 3, auf ein Rückgabesystem für Körbe mittels Waage (um Vor­ aussetzung b) zu gewährleisten).
6. In Verbindung mit Anspruch 1, 2 oder 4 auf ein Stornosystem für nicht mehr gewünschte Ware (um Voraussetzung a) zu gewährleisten).
7. Geschlossenes System mit Einhandeingriff (um Voraussetzung a) und c) zu gewährleisten).
8. In Verbindung mit Anspruch 1 auf eine Lichtschrankenanlage (Lichtschranke 2) (um Voraussetzung a) und e) zu gewährleisten).
9. In Verbindung mit Anspruch 1 Ausbildung der Waagen als Rutschen oder Rollbahnen (um Voraussetzung b) zu gewährleisten).
DE1998106648 1998-02-18 1998-02-18 Kontrollsystem zur Registrierung von Waren mittels Scanner durch den Kunden selbst Withdrawn DE19806648A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998106648 DE19806648A1 (de) 1998-02-18 1998-02-18 Kontrollsystem zur Registrierung von Waren mittels Scanner durch den Kunden selbst

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998106648 DE19806648A1 (de) 1998-02-18 1998-02-18 Kontrollsystem zur Registrierung von Waren mittels Scanner durch den Kunden selbst

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19806648A1 true DE19806648A1 (de) 1999-08-19

Family

ID=7858086

Family Applications (1)

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DE1998106648 Withdrawn DE19806648A1 (de) 1998-02-18 1998-02-18 Kontrollsystem zur Registrierung von Waren mittels Scanner durch den Kunden selbst

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008016459A1 (de) 2008-03-31 2009-10-01 Drawert, Alf Verfahren und Vorrichtung, das die einen geringeren Personaleinsatz bei dem Verkauf und/oder der Erfassung von Waren und/oder sonstigen Gegenständen notwendig macht
DE102013205669A1 (de) * 2013-03-28 2014-10-02 Siemens Aktiengesellschaft Verfahren und Vorrichtungen zum manipulationssicheren Transport eines Gegenstandes
CN108492486A (zh) * 2018-04-16 2018-09-04 广西科技大学 一种图书自动借还装置
CN114365926A (zh) * 2021-12-08 2022-04-19 深圳市德润赛尔光电有限公司 显示内容物品的物联网售卖冰箱

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