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DE19805840C1 - Verfahren und Anlage zum Färben einer textilen Warenbahn nach dem Kalt-Klotz-Verweilverfahren - Google Patents

Verfahren und Anlage zum Färben einer textilen Warenbahn nach dem Kalt-Klotz-Verweilverfahren

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Publication number
DE19805840C1
DE19805840C1 DE19805840A DE19805840A DE19805840C1 DE 19805840 C1 DE19805840 C1 DE 19805840C1 DE 19805840 A DE19805840 A DE 19805840A DE 19805840 A DE19805840 A DE 19805840A DE 19805840 C1 DE19805840 C1 DE 19805840C1
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DE
Germany
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winding
web
film
turn
plastic film
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Application number
DE19805840A
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Duesterwald
Rosemarie Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
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Publication date
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B17/00Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours
    • D06B17/04Storing of textile materials in association with the treatment of the materials by liquids, gases or vapours in wound form

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine Anlage nach dem Ober­ begriff des Anspruchs 3.
Ein gattungsgemäßes Verfahren und eine solche Anlage gehen aus der DE 44 08 416 A1 hervor, die in ihrem Aus­ führungsbeispiel eine Naßbehandlungsanlage mit nachge­ schaltetem Spülbecken erkennen läßt, aus dem die Warenbahn auf eine Kaule auf gewickelt wird. Wenn es sich bei der Naßbehandlung um einen Färbevorgang nach dem Kalt-Klotz- Verweilverfahren (KKV-Verfahren) handelt, muß die geklotz­ te Ware auf der Kaule in Kunststoffolie eingewickelt wer­ den, damit sie bei ca. 10-stündigem Verweilen nicht an­ trocknet (DE-Z: Chemiefasern/Textilindustrie Mai 1983, Seite 322).
Das Einwickeln der Kaule in Kunststoffolie geschieht bis heute von Hand. Wegen der Größe der Kaule, die bis zu 2 m Durchmesser und 3 m Länge aufweisen kann, ist dies ein umständlicher und zeitraubender Vorgang.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Vorgang des Einwickelns der Kaule in die Kunststoffolie zu verbes­ sern.
Diese Aufgabe wird in ihrem verfahrensmäßigen Aspekt durch die in Anspruch 1 wiedergegebene Erfindung gelöst.
Der Grundgedanke hierbei ist, die Kunststoffolien­ bahn, nachdem die Kaule fertiggewickelt ist, mit der glei­ chen Wickeleinrichtung um die Kaule zu wickeln und nach Bildung mindestens einer Windung aus der Kunststoffolien­ bahn das voreilende Ende der Windung mit dem um die Kaule gewickelten Teil der Folienbahn dicht zu verbinden. Die Folienbahn wird dann abgetrennt. Damit ist der schwierige Teil des Einwickelns, nämlich die Bildung der Windung, unter Zuhilfenahme der vorhandenen Wickeleinrichtung erle­ digt. Die Folienbahn ist etwas breiter als die textile Warenbahn und wird an den Rändern der Stirnseiten einge­ schlagen und mit einer Abdeckung der Stirnseiten der Kaule mittels Klebestreifen dicht verbunden. Dieser Vorgang kann noch von Hand ausgeführt werden, da er leichter zu bewerk­ stelligen ist als das Bilden der Windung. Es können nur eine Windung oder zwei oder mehr Windungen der Kunststof­ folienbahn aufgewickelt werden, bevor die Verbindung erfolgt, d. h. die Kunststoffolienbahn kann an der Verbin­ dungsstelle ein- oder mehrlagig sein.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung erfolgt das Verbinden des voreilenden Endes der Windung mit der die Windung bildenden Folienbahn durch Verschwei­ ßen.
Der apparative Aspekt der Erfindung ist Gegenstand des Anspruchs 3.
Die Mittel zum Abtrennen der Folienbahn außerhalb der Verbindungsstelle können an der Wickeleinrichtung vorgese­ hen sein, obwohl auch das Abtrennen von Hand nicht ausge­ schlossen sein soll.
In Anspruch 4 ist die konstruktive Ausbildung für die Bereithaltung der Kunststoffolienbahn wiedergegeben.
Das Verschweißen der Kunststoffolienbahn kann mittels eines Schweißbalkens nach Anspruch 6 geschehen, der gemäß Anspruch 6 an Schwenkarmen angeordnet sein kann, um nach Fertigstellung einer Kaule gegen die Oberfläche der durch die Wickeleinrichtung gebildeten Windung der Kunststoffo­ lienbahn anschwenkbar ist.
Gemäß Anspruch 7 kann an den Schwenkarmen des Schweißbalkens auch die Schneidvorrichtung angeordnet sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch wiedergegeben. Sie zeigt eine Sei­ tenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Die als Ganzes mit 100 bezeichnete Vorrichtung dient zum KKV-Färben einer textilen Warenbahn 10, die von einer auf einem Kaulenwagen 1 gelagerten Großkaule 2 abgewickelt wird. Die Warenbahn 10 läuft von der Kaule 2 in den Trog 3 eines als Ganzes mit 4 bezeichneten Foulards und wird nach dem Verlassen des Troges 3 in dem Quetschwerk 5 des Foulards 4 auf eine vorgegebene Rest feuchte gleichmäßig abgequetscht.
Mit dieser Rest feuchte wird die Warenbahn 10 in einer als Ganzes mit 6 bezeichneten Wickelvorrichtung auf eine Kaule 12 aufgewickelt, die am anderen Ende der Vorrichtung 100 auf einem Kaulenwagen 11 gelagert ist. Die Wickelvor­ richtung 6 besitzt einen Maschinenständer 7, an dessen oberem Ende seitlich außerhalb der Warenbahn 10 zwei auf- und niederschwenkbare Wickelarme 8 um eine Achse 9 schwenkbar gelagert sind. Am freien Ende der Wickelarme 8 ist eine Andrückwalze 13 gelagert, die sich quer über die Breite der Warenbahn 10 erstreckt und radial von außen gegen die Kaule 12 angedrückt wird, um eine ordnungsgemäße Ausbildung derselben beim Wickeln zu gewährleisten.
In der Nähe der Andrückwalze 13 ist an von den Wic­ kelarmen 8 nach oben ragenden Lagerböcken 14 eine in der Zeichnung nur angedeutete Vorratsrolle 15 drehbar gela­ gert, auf der eine gestrichelt wiedergegebene luft- und wasserdichte Kunststoffolienbahn 20 aufgewickelt ist, die etwas breiter als die Warenbahn 10 ist.
Solange die Warenbahn 10 auf die Kaule 12 aufgewic­ kelt wird, verbleibt die Kunststoffolienbahn 20 auf der Vorratsrolle 15. Wenn die Kaule 12 fertiggewickelt ist, wird die Kunststoffolienbahn 20 von der Vorratsrolle 15 abgezogen und in den Wickelspalt 16 zwischen der Andrück­ walze 13 und der Kaule 12 eingeführt. Dann wird die Kaule 12 wieder in Drehung versetzt und es wird auf dem Umfang der Kaule mindestens eine Windung 21 aus der Kunststoffo­ lienbahn 20 gebildet, so daß die Kaule 12 in Umfangsrich­ tung ganz von der Kunststoffolienbahn 20 umgeben ist und sich das voreilende Ende der Kunststoffolienbahn 20 und der nachfolgende Bereich derselben überlappen. Dieser Zustand ist in der Zeichnung wiedergegeben. Die Kaule 12 wird dann angehalten, und es wird ein sich quer über die Kunststoffolienbahn 20 erstreckender Schweißbalken 17 gegen den Umfang der Kaule 12 angeschwenkt. Der Schweiß­ balken 17 ist an den Enden zweier Schwenkarme 18 angeord­ net, die mit ihren anderen Enden in der Nähe der Andrück­ walze 13 an den Wickelarmen 8 um eine Schwenkachse 19 schwenkbar gelagert sind. Der Schweißbalken 17 bewegt sich also in einen Bogen 22 gegen den Außenumfang der Windung 21 und verschweißt die aufeinanderliegenden Bereiche der Windung 21 der Kunststoffolienbahn 20 luft- und wasser­ dicht.
In den Schweißbalken 17 ist eine nicht dargestellte Schneidvorrichtung integriert, mit der das nachfolgende Ende der Kunststoffolienbahn 20 abtrennbar ist.
Nach dem Abtrennen wird das freie Ende der Kunststof­ folienbahn 20 auf die Vorratsrolle 15 zurückgewickelt und beginnt das Aufwickeln der nächsten Kaule 12.
Die über die Stirnseite der Kaule 12 überstehenden Enden der Kunststoffolienbahn 20 werden vor die Stirnsei­ ten der Kaule 12 umgelegt und dort mittels Klebeband mit einer Deckscheibe für die Stirnseiten verklebt.

Claims (7)

1. Verfahren zum Färben einer textilen Warenbahn (10) nach dem Kalt-Klotz-Verweilverfahren, bei welchem die Warenbahn (10) mit einem definierten Auftrag an Behand­ lungsflotte versehen und in feuchtem Zustand auf eine Kaule (12) aufgewickelt und in luftdicht in eine Kunst­ stoffolie eingewickeltem Zustand verweilengelassen wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufwickeln der letzten Lage der Waren­ bahn (10) auf die Kaule (12) mittels der gleichen Wickel­ einrichtung (6) mindestens eine Windung (21) einer Kunst­ stoffolienbahn (20) auf die Kaule (12) gewickelt und das voreilende Ende dieser Windung (21) mit der Kunststoffo­ lienbahn (20) dicht verbunden und von der nachfolgenden Kunststoffolienbahn (20) abgetrennt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das voreilende Ende der Windung (21) mit der Folien­ bahn (20) verschweißt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 oder 2, mit einer Einrichtung (4) zum definier­ ten Auftrag einer Färbeflotte auf die Warenbahn (10) und einer Wickeleinrichtung (6) zum Aufwickeln der mit der Färbeflotte versehenen Warenbahn (10) auf eine Kaule, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorratsrolle (15) einer Kunststoffolienbahn (20) an der Wickeleinrichtung (6) gelagert und mittels der Wickeleinrichtung (6) eine Windung (21) der Kunststoffo­ lienbahn (20) um die fertiggewickelte Kaule (12) wickelbar ist und daß Mittel zum dichten Verbinden der in Umfangs­ richtung gelegenen Enden der Windung (21) und der Folien­ bahn (20) und zum Abtrennen der Kunststoffolienbahn (20) außerhalb der Verbindungsstelle vorgesehen sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, bei der die Wickel­ einrichtung (6) seitlich außerhalb der Warenbahn (10) angeordnete Wickelarme (8, 8) umfaßt, die einenends um eine horizontale Achse schwenkbar sind und zwischen denen ande­ renends eine an der Kaule (12) unter Bildung eines Wickel­ spalts (16) anliegende Andrückwalze (13) gelagert ist, über die die Warenbahn (10) auf die Kaule (12) leitbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Andrück­ walze (13) an den Wickelarmen (8, 8) eine Vorratsrolle (15) für die Kunststoffolienbahn (20) gelagert ist, von der die Kunststoffolienbahn (20) bei fertiggewickelter Kaule (12) durch den Wickelspalt (16) in einer Windung (21) um die Kaule (12) herumleitbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Einrichtung zum Verbinden des vor­ eilenden Endes der Windung (21) der Kunststoffolienbahn (20) mit der Kunststoffolienbahn (20) einen quer über die Kunststoffolienbahn (20) reichenden Schweißbalken (17) umfaßt, der an der Windung (21) zum Angriff bringbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß der Schweißbalken (17) an den Enden von Schwenk­ armen (18, 18) angeordnet ist, die mit ihren anderen Enden an den Wickelarmen (8, 8) schwenkbar gelagert sind.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schwenkarmen (18, 18) eine Schneidvorrichtung angeordnet ist, mittels derer die Kunststoffolienbahn (20) nach dem Verbinden außerhalb der Verbindungsstelle ab­ trennbar ist.
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