DE1980563U - Kastenartige vorrichtung zum einbau in kraftfahrzeugen. - Google Patents
Kastenartige vorrichtung zum einbau in kraftfahrzeugen.Info
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R21/00—Arrangements or fittings on vehicles for protecting or preventing injuries to occupants or pedestrians in case of accidents or other traffic risks
- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/06—Safety nets, transparent sheets, curtains, or the like, e.g. between occupants and glass
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
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- B60R21/02—Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
- B60R21/026—Rigid partitions inside vehicles, e.g. between passengers and load compartments
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- B60R—VEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60R5/00—Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like
- B60R5/04—Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle
-
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- B60R5/044—Compartments within vehicle body primarily intended or sufficiently spacious for trunks, suit-cases, or the like arranged at rear of vehicle luggage covering means, e.g. parcel shelves
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- Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)
Description
Die Feuerung bezieht sich auf eine kastenartige Vorrichtung
zum Ausfüllen der Lücke zwischen zwei nebeneinander befindlichen Sitzen in einem Kraftfahrzeug, die wenigstens durch
eine auf ihrer Oberseite gepolsterte klappebare Abdeckung verschließbAR
IST.
In den meisten Fällen sind die bekannten Vorrichtungen dieser
Art als flache Schalen ausgebildet und selbst die Formen, die sich etwa einem Kasten annähern, können nur so bemessen sein,
oder
daß viele Gebrauchsgegenstände/auch zu befördernde V/are η aus Platzmangel ei in einer solchen Vorrichtung keine Aufnahme finden können.
daß viele Gebrauchsgegenstände/auch zu befördernde V/are η aus Platzmangel ei in einer solchen Vorrichtung keine Aufnahme finden können.
Man hat sich mit diesem Übelstand bisher ausnahmslos abgefunden,
und in einigen Fällen ttH# die Vorrichtung noch mit einer klappbaren
Rückenlehne ausgerüstet, um nach deren Herunterklappen
eine Armauflage zu erhalten. Hierdurch wird der gesamte zur Verfügung stehende Raum durch Sitz und Rückenpolster ausgefüllt.
In allen Fällen ist die Klappe bzw, die klappbare Teil für den Fahrer insbesondere auch zur "Bedienung während der Fahrt
unhandlich. Dadurch haben die bekannten Vorrichtungen bisietzt
wenig Eingang in die Praxis finden können. Außerdem ist die Vorrichtung bei Vorhandensein von Sicherheitsgurten oft nicht
anzubringen, meistens wirkt sie sich mindestens iedoch hemmend für deren unterbringung ans. Schließlich können die bekannten
Vorrichtungen nur für einen ganz bestimmten Kraftfahrzeugtyp benutzt werden, für den sie konstruiert sind, was eine große
Lagerhaltung für die verschiedenen Modelle bedeutet und nicht zuletzt sich auch auf die Herstellungszeit ungünstig auswirkt.
Aufgabe der Feuerung ist es, die Vorrichtung handlicher zu
machen und die so zu gestalten, daß sie efe sich mit Sicherheitsgurten
vereinigen läßt und vor allem in verschiedenen Kraftfahrzeugtypen
untergebracht v/erden kann.
Eine lösung dieser Aufgabe wurde darin gefunden, daß die zur
Abdeckung dienende Klappe um eine parallel zur Fahrtrichtag
des Fahrzeugs liegende, an einer Seitenwand des Fastens befindliche Achse schwenkbar ist. Da sich nunmehr die Klappe im &e-r
öffneten Zustand auf der dem Bedienenden abgewandten Peite befindet,iet der Innenraura des Kastens ungehindert zugänglich
und kann z.B. auch von dem+Fahrer während der Fahrt bedient werden.
Boll der Kasten 1OeIspielsweise von dem Beifahrer ver?/endet
werden, so kann die Klappe wahlweise an der anderen Seite des Kastens angeschlossen werden.
■Ferner ist vorgesehen,daß an einer senkrecht zur Fahrtrichtung
liegenden Wand, insbesondere an der Rückwand des Kastens eine
oder mehrere Öffnungen oder herausbrechbare Vorstanzungen zur Durchführung von Sicherheitsgurten angebracht sind. Hierdurch
können die Sicherheitsgurte z.B. bei nichtgebrauch in dem Kasten untergebracht werden.
schließlich noch im "Bereich der TJnterkante der Seitenwände
herausbrechbare Vorstanzungen angebracht werden, dann kann der
Kasten mit einigen Handgriffen an verschiedene Kraftfahrzeugtypen
angepasst und eingebaut werden.
Auf der Zelt ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung darge-r
stellt und zwar zeigen:
Pig. 1 eine Ansicht zweier Autositze mit eine*1 dazwischenliegenden
Kasten gem.!Teuerung;
Pig. 2 den neueartigen Kasten im. herausgenommenen Zustand.
Pig. 2 den neueartigen Kasten im. herausgenommenen Zustand.
Zwischen den beiden Sitzen 1 und 2 eines Kraftfahrzeuges befindet
sich die kastenartige Vorrichtung 3> die mit ihrer
Unterseite 4 beispielsweise auf dem Kardantenne! 5 des Wagens
aufsitzt. An der Oberseite ist der Kasten offen und an einer
-A-
Seitenwand 6, an deren Oberkante, befindet sich eine Schwenkachse
7 fmrdie verschließbare Klappe 8_. Der Ksßfeen kann so ausgebildet
sein, daß die Klappe auoh mit einigen Handgriffen an
der gegenüberliegenden Seitenwand angeschlossen wenden kann.
An der Rückwand 9 des Kastens ist im oberen Bereich entweder
eine Öffnung 10 oder eine herausbrechbare Vorstanzung vorgesehen, um beispielsweise die Sicherheitsgurte bei lichtgebrauch
und bei geschlossener Klappe 8 unterbringen zu können.
An den Seitenwand β ist im unteren Bereich ebenfalls eine Öffnung
11 oder eine leicht herausbrechbare Vorstanzung erkennbar,
die dann benützt wird, wenn der Kasten beispielsweise in einem
ande3?e-2m Kraftfahrzeugtyp eingebaut werden soll, bei welchem die
entsprechende Stelle ausgespart sein muss. Selbstverständlich können an den verschiedensten Stellen solche Öffnungen oder
Vorstanzimgen, entsprechend den jeweiligen Typen, in die der
Kasten eingebaut werden soll, vorgesehen werden-
Claims (3)
1. Kastenartige Vorrichtung zum Ausfüllen der Lücke
zwischen zwei nebeneinanderbefindlichen Sitzen in einem Kraftfahrzeug, die wenigstens durch eine auf
ihrer Oberseite gepolsterte klappebare Abdeckung verschließbar ist, dadurch Gekennzeichnet, daß die znr Abdeckung dienende Klappe!8)(
um eine parallel zur Fahrtrichtung des "Fahrzeuges liegende an einer Seitenwand (6) des Kastens (3) befindliche
Achse (7) schwenkbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekenn-
z e i"ch η e t , daß die Klappe (8) wählbar an der einen
oder anderen Seite anschließbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dad ure h Gekennzeichnet
, daß an einer senkrecht zur Fahrtrichtung liegenden T*rand, insbesondere an der Rückwand (9)
des Kastens eine oder mehrere Öffnungen (10) oder hefausbrechbare Vorstanzungen zur Durchführung von Sicherheitsgurten
od.dgl. angebracht
4· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der TJnterkante der
Seitenwand (6) herausbrechbare Vprstanzungen (11) oder Öffnungen angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW40681U DE1980563U (de) | 1967-09-27 | 1967-09-27 | Kastenartige vorrichtung zum einbau in kraftfahrzeugen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW40681U DE1980563U (de) | 1967-09-27 | 1967-09-27 | Kastenartige vorrichtung zum einbau in kraftfahrzeugen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1980563U true DE1980563U (de) | 1968-03-07 |
Family
ID=33391948
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW40681U Expired DE1980563U (de) | 1967-09-27 | 1967-09-27 | Kastenartige vorrichtung zum einbau in kraftfahrzeugen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1980563U (de) |
-
1967
- 1967-09-27 DE DEW40681U patent/DE1980563U/de not_active Expired
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