DE19804128A1 - Federenergiespeicher für Fahrräder - Rekuperationsbremsgetriebe zur Umwandlung von kinetischer Energie in mechanisch-gespeicherte Federenergie - Google Patents
Federenergiespeicher für Fahrräder - Rekuperationsbremsgetriebe zur Umwandlung von kinetischer Energie in mechanisch-gespeicherte FederenergieInfo
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- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62M—RIDER PROPULSION OF WHEELED VEHICLES OR SLEDGES; POWERED PROPULSION OF SLEDGES OR SINGLE-TRACK CYCLES; TRANSMISSIONS SPECIALLY ADAPTED FOR SUCH VEHICLES
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- B62M1/10—Rider propulsion of wheeled vehicles involving devices which enable the mechanical storing and releasing of energy occasionally, e.g. arrangement of flywheels
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Description
Bei der Vorwärtsfahrt kann zum Bremsen die Feder dazugeschaltet werden; dabei spannt sie sich.
Daraufhin kann die gespannte Feder das Fahrrad antreiben bzw. bei der Beschleunigung unterstützend
wirken - und zwar natürlich wieder in Vorwärtsrichtung. Während des Spannvorganges läßt die Feder also
eine Kraft auf das Laufrad wirken, die der Fahrtrichtung entgegengerichtet ist, also das Abbremsen
verursacht. Zum Beschleunigen muß die Richtung, in der die Kraft wirkt, in Fahrtrichtung zeigen.
Also ist hierfür ein Getriebe notwendig, das als primäre Aufgabe hat, die Drehrichtung umzukehren.
Darüber hinaus muß es noch einige Schaltaufgaben übernehmen (z. B. in den Leerlauf schalten - also das
Getriebe komplett mechanisch vom Laufrad entkoppeln, wenn es nicht benutzt wird).
Die Grundlage des Getriebes, welches die Richtung der Federkraft beim Umschalten von "Bremsen" auf
"Beschleunigen" umdreht, ist ein Planetengetriebe.
Das Planetengetriebe ist schematisch in Abb. 1 dargestellt. Es besteht aus dem Sonnenrad (1), den
Planetenzahnrädern (2) und dem innenverzahnten Rad (3). Um das Sonnenrad, welches ständig starr an der
Achse, also fest mit dem Rahmen des Fahrrades verbunden ist, kreisen drei (alternativ vier)
Planetenzahnräder, deren Achsen im Planetendreieck (2) frei drehbar gelagert sind. Die Planetenzahnräder
greifen auf der Außenseite in ein innenverzahntes Rad (3). In dessen Nabe, die auf der Achse gelagert ist,
wird die Spiralfeder an ihrem innenseitigen Ende eingehängt. Das äußere Ende der Feder ist mit dem
Federgehäuse (4) verbunden.
Es existieren vier Schaltzustände: (siehe dazu auch Tabelle und Zeichnung, Abb. 1).
Hierzu muß das Planetendreieck (2) fest mit der Achse, also dem Sonnenrad (1) gekoppelt werden. Dadurch
ist das innenseitige Federende über Teil 3 wie mit der festen Achse verbunden. Da das Federgehäuse über
Teil 7 mit dem Laufradnabengehäuse verbunden ist, wird die Feder direkt durch Drehung des Laufrades
gespannt.
Nun muß das Planetendreieck (2) fest mit dem Nabengehäuse (also der Felge) gekoppelt werden.
Gleichzeitig wird die Kopplung von Teil 2 mit der Achse (9) aufgehoben. Die Verbindung
Teil 4/Nabengehäuse bleibt bestehen. Jetzt wird also Teil 3 von der gespannten Feder relativ zur Felge in
Vorwärtsrichtung bewegt. Dadurch rollen die Planetenzahnräder in gleicher Richtung über dem Sonnenrad
ab, und so bewegt das Planetendreieck die Felge in Vorwärtsrichtung - diesmal allerdings mit Untersetzung,
d. h. der Antrieb erfolgt über eine größere Fahrstrecke als die Bremsstrecke betrug. Dafür ist die Kraft
kleiner, doch sie unterstützt den Fahrer.
Der ganze Federmechanismus wird außer Betrieb genommen, wenn Teil 7 außer Eingriff steht, das
Federgehäus (4) also frei beweglich ist.
Zum Konservieren der gespeicherten Federenergie für spätere Nutzung dürfen die beiden Federenden (innen
und außen) keine Relativbewegung zueinander ausführen. Also muß Teil 3a (inneres Federende) fest mit der
Nabe oder Felge (äußeres Federende) verbunden werden.
Dies wird noch nicht von der in der Abbildung gezeigten Möglichkeit realisiert. Hierfür sind ein zweiter,
separat gesteuerter und von der anderen Achsseite in die Nabe geführter Schaltzug und ein weiteres
Schaltelement erforderlich (ohne Abbildung).
Es besteht die Möglichkeit, die Funktionen von Spannen und Entspannen zu vertauschen. Das heißt, es ist
auch möglich, die Feder im Schaltzustand II zu spannen und im Getriebezustand I zu entspannen. Für das
vertauschen der Funktionen Spannen/Entspannen muß lediglich das Vorderrad umgedreht werden. Hierbei
würde nun das Aufladen über eine größere Strecke - dafür weniger stark abbremsend - erfolgen. Etwa bei
Bergabfahrt kann dies sinnvoll sein. Beim Nutzen der Spannarbeit wird das Fahrrad dann um so kräftiger
beschleunigt.
Für den Benutzer wäre es am komfortabelsten, am Lenker einen Schalthebel, ähnlich wie für eine
Nabenschaltung zu haben. Möchte der Fahrer nun während der Fahrt bremsen, so schaltet er von "Leerlauf
auf "Bremsen" - und der Energiespeicher wird aufgeladen.
Soll dem System Fahrer/Fahrrad keine kinetische Energie mehr entzogen werden, so kann der Fahrer
einfach auf "Leerlauf mit Speicherung" schalten; bzw. bei voller Feder (nach einer genau definierten Zahl
von Federwicklungsumdrehungen) müßte der Schalthebel automatisch auf "Leerlauf mit Speicherung"
schalten. Die Feder bliebe dann gespannt, bis der Fahrer durch betätigen des Hebels auf "Beschleunigen"
sich von der Federkraft unterstützen läßt - etwa beim Anfahren, Überwinden von Steigungen oder bei
Gegenwind.
Leider sind diese Wünsche an die Getriebeschaltung technisch nur schwer zu bewältigen. Daher muß ich
vorerst Kompromisse eingehen.
Abb. 1 zeigt die Nabe mit dem Getriebe im Innern im Schnitt (ohne Lager und Dichtungen). Hierbei
ist nun die Feder selbst im Nabengehäuse integriert. Falls die Spiralfeder einen größeren Durchmesser
benötigt, läßt sich das Nabengehäuse deme~sprechend anpassen. Die Einrichtung wird über einen einfachen
Schalthebel (z. B. den Schalthebel "Torpedo" der 3-Gang Nabenschaltung von Fichtel & Sachs) und über
einen Bowdenzug bedient.
Der Bowdenzug läuft zur Achse des Vorderrades. Wie bei der genannten 3-Gang Nabenschaltung läuft ein
Schaltkettchen ins Innere der Achse und bewegt dort die Schaltwelle. Über drei Langlöcher in der Achse
werden drei Schaltelemente gesteuert. Die Tabelle unter der Zeichnung zeigt, welches Teil wann welche
Verbindung im Getriebe herstellt.
Abb. 2 zeigt das Planetendreieck, das im Getriebe zwei mal vorhanden ist (links und rechts vom
Sonnenrad (1)). Die Schaltelemente Teile 5 und 6 greifen mit ihren Klauen in die Lücken des Kranzes auf dem
Planetendreieck, wenn eine feste Kopplung bewirkt werden soll. Diese Kupplung (Teil 5/6) sowie die
Steuerung über kleine Stifte, die durch die Schlitze der Achse gehen, hat sich bereits in der oben erwähnten
Nabenschaltung bewährt. Die Stifte haben in der Mitte ein kleines Loch mit Gewinde, um dort mit der
Schaltwelle verbunden zu werden.
Die Führungen für die Stifte in Teil 5 und 6 (in Abb. 1 gestrichelt dargestellt) lassen etwas Spiel zu, damit
diese Kupplungen erst für Schaltzustand II (Position 2) bewegt werden.
Teile 5 und 7 besitzen noch Verzahnungen, die in einer am Nabengehäuse festen Innenverzahnung gleitet.
Druckfedern bringen alle Kupplungsteile in Normalposition zurück.
Die Benutzung der Rekuperations-Bremseinrichtung, wie in Abb. 1 gezeigt, sieht z. B. wie folgt aus:
Mit 27 km/h nähert sich der Radfahrer einer roten Ampel. Er möchte allmählich abbremsen. Da er die Federspeicher-Bremseinrichtung in der Vorderradnabe hat, drückt er den Rekuperationshebel von "Leerlauf" auf "Bremsen". Bis zur Ampel sind es noch ca. 30 m. Aus Erfahrung hat er diese Entfernung im Gefühl. Kurz vor der Kreuzung stoppt sein Rad. Er zieht die vordere Handbremse an und schaltet den Hebel auf "Beschleunigen". Die Ampel wechselt auf grün. Der Fahrer löst die Handbremse und wird von der Federkraft beschleunigt. Wenn die Kraft nachläßt, schaltet er den Hebel wieder auf "Leerlauf" und tritt nun selbst weiter.
Mit 27 km/h nähert sich der Radfahrer einer roten Ampel. Er möchte allmählich abbremsen. Da er die Federspeicher-Bremseinrichtung in der Vorderradnabe hat, drückt er den Rekuperationshebel von "Leerlauf" auf "Bremsen". Bis zur Ampel sind es noch ca. 30 m. Aus Erfahrung hat er diese Entfernung im Gefühl. Kurz vor der Kreuzung stoppt sein Rad. Er zieht die vordere Handbremse an und schaltet den Hebel auf "Beschleunigen". Die Ampel wechselt auf grün. Der Fahrer löst die Handbremse und wird von der Federkraft beschleunigt. Wenn die Kraft nachläßt, schaltet er den Hebel wieder auf "Leerlauf" und tritt nun selbst weiter.
Beim Beginn des Bremsvorganges darf keine zu starke Verzögerung auftreten, da dies zu einem Unfall
führen könnte. Dies ist auch erfüllt, denn im ersten Moment des Federspannens ist die bremsende Kraft
durch die charakteristische Federkennlinie gleich Null.
Damit die Feder nicht rückwärts aufgezogen und dadurch zerstört werden kann, wird in Teil 3 oder 4 ein
aus einer Sägezahnverzahnung und einer Druckfeder bestehender Freilauf integriert.
Gegen Überspannen der Feder eignet sich eine Rutschkupplung. Sie verhindert auch, daß die Verzögerung
zu groß werden oder das Vorderrad blockieren kann.
Weiterhin ist es möglich, anstelle der Kupplungsteile 5-7 Reibscheibenkupplungen zu verwenden, welche
einen allmählichen Schaltwechsel ermöglichen.
Claims (9)
1. Federenergiespeicher für Fahrräder, dadurch gekennzeichnet, daß der Energiespeicher aus einer Spiralfeder
besteht, die koaxial zur Nabe eines Laufrades angeordnet ist,
daß das innenseitige Ende der Spiralfeder über die auf der Nabenachse (9) gelagerte Nabe (3a) eines
innenverzahnten Zahnrades (3) aufwickelbar ist
und daß Kupplungen (5, 7) vorgesehen sind, die das andere Ende der Spiralfeder mit dem Nabengehäuse (8)
bzw. der Nabenachse (9) verbinden.
2. Federenergiespeicher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein Planetengetriebe, dessen
Planetenradträger (2) entweder über die auf der Nabenachse (9) verschieblich geführte und drehbar gelagerte
Kupplung (5) mit dem Nabengehäuse (8) drehstarr verbunden werden kann oder über die auf der Nabenachse
axial verschieblich aber drehfest geführte Kupplung (6) mit der Nabenachse drehstarr verbunden werden kann.
3. Federenergiespeicher nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein drehbar auf der Nabenachse gelagertes
Federgehäuse (4), das zur Fixierung des äußeren Endes der Spiralfeder sowie zur Aufnahme der abgewickelten,
entspannten Spiralfeder dient.
4. Federenergiespeicher nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabe des
Federgehäuses (4) wahlweise über eine Kupplung (7) mit dem Nabengehäuse drehstarr verbunden werden kann.
5. Federenergiespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federgehäuse (4),
Planetenträger (2), innenverzahntes Zahnrad (3) sowie das Nabengehäuse (8) drehbar und nicht axial
verschieblich auf der Nabenachse gelagert sind.
6. Federenergiespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nabenachse (9) hohl ausgeführt
ist und an drei bestimmten Stellen jeweils zwei gegenüberliegende Langlöcher (also ein durchgehendes
Langloch) oder alternativ nur jeweils ein Langloch besitzt, durch welche jeweils ein Führungsstift, der fest auf der
Schaltwelle, die axial beweglich im Innern der Hohlachse (9) läuft, fixiert ist, herausragt.
7. Federenergiespeicher nach den Ansprüchen 2, 4, 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungen (5), (6), (7)
über die in sie eingreifenden Führungsstifte, welche aus der Hohlachse (9) aus den Langlöchern herausragen,
axial verschoben werden können.
8. Federenergiespeicher nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Federenergiespeicher in das
Naben-Schaltgetriebe eines Fahrrad-Laufrades integriert ist, wobei das Schaltgetriebe eine Hohlachse (9) mit
einem Schaltkettchen (10) aufweist.
9. Federenergiespeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sonnenrad (1) des
Planetengetriebes fest auf der Nabenachse (9) sitzt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998104128 DE19804128A1 (de) | 1998-02-03 | 1998-02-03 | Federenergiespeicher für Fahrräder - Rekuperationsbremsgetriebe zur Umwandlung von kinetischer Energie in mechanisch-gespeicherte Federenergie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998104128 DE19804128A1 (de) | 1998-02-03 | 1998-02-03 | Federenergiespeicher für Fahrräder - Rekuperationsbremsgetriebe zur Umwandlung von kinetischer Energie in mechanisch-gespeicherte Federenergie |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19804128A1 true DE19804128A1 (de) | 2000-04-20 |
Family
ID=7856468
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998104128 Withdrawn DE19804128A1 (de) | 1998-02-03 | 1998-02-03 | Federenergiespeicher für Fahrräder - Rekuperationsbremsgetriebe zur Umwandlung von kinetischer Energie in mechanisch-gespeicherte Federenergie |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19804128A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| CN103332177A (zh) * | 2013-07-22 | 2013-10-02 | 黄东子 | 人力交通工具制动储放能量机构 |
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| ES2597152A1 (es) * | 2015-07-14 | 2017-01-16 | Universidad De Burgos | Dispositivo de freno regenerativo neumático |
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1998
- 1998-02-03 DE DE1998104128 patent/DE19804128A1/de not_active Withdrawn
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