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DE19804624A1 - Verbinderaufbau, der ein Abschirmungsteil enthält - Google Patents

Verbinderaufbau, der ein Abschirmungsteil enthält

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DE19804624A1
DE19804624A1 DE19804624A DE19804624A DE19804624A1 DE 19804624 A1 DE19804624 A1 DE 19804624A1 DE 19804624 A DE19804624 A DE 19804624A DE 19804624 A DE19804624 A DE 19804624A DE 19804624 A1 DE19804624 A1 DE 19804624A1
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DE
Germany
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connector
connector assembly
shielded electrical
metal sleeve
housing
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DE19804624A
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DE19804624C2 (de
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Masaaki Murata
Masaharu Hirota
Isao Kameyama
Satoru Kaneko
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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Description

Hintergrund der Erfindung Feld der Erfindung
Diese Erfindung bezieht sich auf einen Verbinderaufbau, der ein Abschirmungsteil enthält, zum Verbinden von abgeschirmten, elektrischen Leitungen, die für elektrische Verbindungen von in einem Auto montierten Audiogeräten oder Ähnlichem verwendet werden.
Beschreibung des Stands der Technik
Bisher sind verschiedene, ein Abschirmungsteil enthaltende Verbinderaufbauten zum Verbinden von abgeschirmten elektrischen Leitungen bekannt geworden. Z.B. ist ein in Fig. 7 und 8 gezeig­ ter Verbinderaufbau 51 in der japanischen Ungeprüften Gebrauchs­ musterveröffentlichung Nr. 4-69878 offengelegt worden. Der Ver­ binderaufbau 51 ist entworfen worden, daß ein als Stecker aus­ geführter Verbinder 52 in einen als Buchse ausgeführten Verbin­ der 53 eingeführt und miteinander verbunden wird.
Eine Kerbe 55 ist in dem Mittelabschnitt des Steckergehäuses 54 des Steckerverbinders 52 vorgesehen, so daß der Buchsenver­ binder 53 mit dem Steckerverbinder 54 über den Kerbabschnitt 55 verbunden und verriegelt ist. Ferner wird eine abgeschirmte elektrische Leitung W im Inneren des hinteren Endabschnitts des Steckergehäuses 54 gehalten. Ein Abdeckungsabschnitt der abge­ schirmten elektrischen Leitung W in dem Steckergehäuse 54 wurde entfernt, so daß die Leitungslitzen 56 und das Abschirmungs­ geflecht S nach außen freigelegt sind. Wie in Fig. 8 gezeigt, ist das Abschirmungsgeflecht S entsprechend zur Innenform des Steckergehäuses 54, z. B. eines quadratischen Abschnitts, ausge­ breitet, und ein rechteckiges, röhrenförmiges Abschirmungs­ geflechtsverbindungsteil 57 ist als Abschirmungsteil mit den führenden Enden des Abschirmungsgeflechts S verlötet. Übrigens stößt das Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 57 an dem Kerb­ abschnitt 55 an, so daß der Kerbabschnitt 55 mittels des Abschirmungsgeflechtsverbindungsteils 57 von innen abgeschlossen ist. Ferner sind die Leitungsseelen 56 mit einem Steckeranschluß 58 verbunden, der in vorderen Endabschnitt des Steckergehäuses 54 eingebettet ist.
Der Buchsenverbinder 53 hat einen Stiftanschluß 60, der mit dem Steckeranschluß 58 verbunden wird. Der Stiftanschluß 60 ist so vorgesehen, daß er von dem hinteren Bodenwandabschnitt eines Buchsengehäuses 59 vom Sockeltyp hervorragt. Ein rückwärtiger Anschluß 61 ragt aus der rückwärtigen Oberfläche der Bodenwand heraus, so daß der Buchsenverbinder 53 mit einem Gerätekörper (nicht gezeigt) über einen elektrischen Draht verbunden ist. Zwei Blattfedern 62 sind in das Buchsengehäuse 59 eingebettet. Die überstehenden Abschnitte 63 sind so vorgesehen, daß sie aus dem Buchsengehäuse 59 nach außen herausragen. Zwei Blattfeder­ noppen 64 sind im Innern des Buchsengehäuses 59 vorgesehen. Die vorderen Endabschnitte der Blattfedern 62 ragen vom vorderen Ende des Buchsengehäuses 59 nach außen, so daß die Abschnitte 65 zum Einführen des Steckergehäuses 54 gebildet werden. Übrigens ist ein Flanschabschnitt 66 des Buchsengehäuses 59 in einem für den Buchsenverbinder vorgesehenen Montageloch des Gehäuses mon­ tiert, welches auch zur Abschirmung des Gerätekörpers dient. Dementsprechend wird das Steckergehäuse 60 in einen Abschir­ mungsbereich eingeführt, so daß eine allgemeine elektrische Leitung, die nicht abgeschirmt ist, mit dem rückwärtigen Anschluß 61 verbunden ist.
Wenn in dem das Abschirmungsteil enthaltenden Verbinder­ aufbau, der in der oben beschriebenen Art konfiguriert ist, der Buchsenverbinder 53 mit seinem Flanschabschnitt 66 in dem Montageloch des Gerätekörpers montiert ist, werden die über­ hängenden Abschnitte 63 der Blattfeder 62 in Kontakt mit dem Gehäuse gebracht, das auch zur Abschirmung des Gerätekörpers dient. Dementsprechend funktionieren die Blattfedern 62 als Abschirmungsteile.
Wenn der Steckerverbinder 52 in den Buchsenverbinder 53 ein­ geführt wird, werden die Einführungsabschnitte 65 und die Noppen 64 der Blattfedern 62 gezwungen, sich zu spreizen. Folglich wird der Stiftanschluß 60 eingesteckt und in dem Buchsenanschluß 58 verbunden, und gleichzeitig rasten die Noppen 64 der Blattfedern 62 in dem Kerbabschnitt 66 von außen ein, so daß das Stecker­ gehäuse 54 verriegelt wird. Bei dieser Gelegenheit wird das Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 57 gegen die entfernten Enden der Blattfedernoppen 64 gedrückt, um so in Kontakt mit den entfernten Enden der Blattfedernoppen 6.4 gebracht zu werden. Dementsprechend wird das Abschirmungsgeflecht S geschirmt, so daß der das Abschirmungsteil enthaltende Verbinderaufbau 51 zusammen mit der abgeschirmten elektrischen Leitung W in der Abschirmungszone eingeschlossen ist.
In dem konventionellen, das Abschirmungsteil enthaltenden Verbinderaufbau sollten jedoch das Steckergehäuse 54 und das Buchsengehäuse 59 voneinander getrennt werden können, während die zwei Einführungsabschnitte 65 der Blattfedern 62 nach außen gezogen werden, wenn es die Gelegenheit fordert. Es besteht das Problem, daß die Abtrenneffizienz des Verbinders schlecht ist.
Ferner sind die Einführungsabschnitte 65 nach außen frei­ gelegt, selbst wenn der Steckerverbinder 52 und der Buchsen­ verbinder 53 ineinander eingeführt und miteinander verbunden sind. Dementsprechend besteht eine Möglichkeit eines Kurz­ schlusses, so daß ein Sicherheits- und Zuverlässigkeitsproblem des Verbinders vorliegt.
Zusammenfassung der Erfindung
Unter solchen Umständen ist ein Ziel der vorliegenden Erfin­ dung, einen ein Abschirmungsteil enthaltenden Verbinderaufbau vorzusehen, in dem der Steckerverbinder und der Buchsenverbinder leicht voneinander getrennt werden können, und auch die Abschir­ mungsteile und elektrisch leitende Teile daran gehindert werden, nach außen freizuliegen.
Entsprechend einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält ein Verbinderaufbau: einen Buchsenverbinder, der ein Buchsengehäuse mit einem Buchsenanschluß enthält, an den eine abgeschirmte elektrische Leitung elektrisch angeschlossen ist, und der eine Metallhülse mit einen hohlen Abschnitt enthält, die das Buchsengehäuse aufnimmt, wobei der hohle Abschnitt eine an seiner Innenseite ausgebildete Pille aufweist und die Metall­ hülse mit dem Schirm der abgeschirmten elektrischen Leitung elektrisch verbunden ist; und einen Steckerverbinder, der ein Steckergehäuse mit einem Steckeranschluß enthält, an den eine abgeschirmte elektrische Leitung angeschlossen ist, und der ein mit dem Schirm der abgeschirmten elektrischen Leitung verbun­ denes Abschirmungsteil enthält, das mit einer Vielzahl von elastischen Stücken ausgerüstet ist, die mindestens eine Ein­ griffsnoppe haben, und der ein am äußeren Umfang des Abschir­ mungsteils vorgesehenes Gleitteil enthält, wobei das Gleitteil einen derart ausgebildeten Kerbabschnitt hat, daß die Eingriffs­ noppe des Abschirmungsteils vorsteht, und eine Andruckwand hat, welche die elastischen Stücke zur axialen Mitte drückt, bei dem bei Zusammenführen des Steckerverbinders und des Buchsenverbin­ ders die Eingriffsnoppen in den Rillenabschnitt eingreifen. Ferner wird das Buchsengehäuse in der Metallhülse aufgenommen.
In dem wie oben beschrieben konfigurierten Verbinderaufbau sind der Steckerverbinder und der Buchsenverbinder mit der Metallhülse bzw. dem Abschirmungsteil abgedeckt und ferner greifen die an den elastischen Stücken vorgesehenen Eingriffs­ noppen in den Rillenabschnitt zum Zeitpunkt des Verbindens der Verbinder ein. Dementsprechend sind die Verbinder fest mit­ einander verbunden und sicher miteinander verriegelt. Ferner ist das Gleitteil an dem äußeren Umfang des Abschirmungsteils mit den darauf angebrachten Eingriffsnoppen vorgesehen, so daß das Gleitteil axial verschieblich ist. Der Kerbabschnitt ist in dem Gleitteil vorgesehen, so daß die Eingriffsnoppen von dem Kerbabschnitt vorragen können. Der Wandabschnitt des Gleitteils vor dem Kerbabschnitt funktioniert als eine Andruckwand, die die Eingriffsnoppen zur axialen Mitte drückt.
Falls der Buchsenverbinder und der Steckerverbinder vonein­ ander weggezogen werden, um voneinander getrennt zu werden, bewegt sich der Gleitteil dementsprechend in die Verbinder­ abtrennrichtung, und die Andruckwand verursacht, daß sich die Eingriffsnoppen zusammen mit den elastischen Stücken vom Rillen­ abschnitt lösen. Dementsprechend ist es leicht, die Verbinder zu trennen, so daß die Handhabungseffizienz verbessert werden kann.
Vorzugsweise ist der äußere Umfang des Buchsenverbinders mit einem aus elektrisch nichtleitenden Material gebildeten Schrumpfschlauch bedeckt.
In dem wie oben beschrieben konfigurierten, ein Abschirmungs­ teil enthaltenden Verbinderaufbau kann das Gleitteil als der äußere Umfang des Steckerverbinders aus einem elektrisch nicht­ leitenden Material gebildet werden, und ferner ist die Metall­ hülse als äußerer Umfang des Buchsenverbinders wie eine einfache Röhre geformt. Dementsprechend kann die Metallhülse leicht mit dem elektrisch nichtleitenden Schrumpfschlauch bedeckt werden.
Selbst in dem Fall, bei dem ein anderes elektrisch leitendes Material in Kontakt mit dem äußeren Umfang des Verbinderaufbaus gebracht wird, besteht kein Risiko eines Kurzschlusses. Sicher­ heit und Zuverlässigkeit des Verbinderaufbaus können verbessert werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Fig. 1 ist eine Längsschnittdarstellung, die eine Ausfüh­ rungsform der vorliegenden Erfindung als ein ein Abschirmungs­ teil enthaltender Verbinderaufbau mit Verriegelungsnoppen zeigt;
Fig. 2 ist eine Längsschnittdarstellung des in Fig. 1 abge­ bildeten Verbinderaufbaus;
Fig. 3 ist eine Längsschnittdarstellung des in Fig. 1 abge­ bildeten Steckerverbinders;
Fig. 4 ist eine Längsschnittdarstellung des in Fig. 1 abge­ bildeten Buchsenverbinders;
Fig. 5 ist eine Betriebserklärungsdarstellung, die die Auf­ trennung des in Fig. 1 abgebildeten Verbinders darstellt;
Fig. 6A bis 6C sind Erklärungsdarstellungen, die eine Proze­ dur des Zusammenbaus des in Fig. 1 abgebildeten Steckerverbin­ ders zeigt, Fig. 6A zeigt einen Zustand, in dem ein Stiftan­ schluß mit einer abgeschirmten elektrischen Leitung verbunden wird, Fig. 6B zeigt einen Zustand, in dem ein Gleitteil zusam­ mengebaut wird, Fig. 60 zeigt einen Zustand, in dem die elasti­ schen Stücke zusammengebaut werden;
Fig. 7 ist eine Längsschnittdarstellung, die ein Beispiel eines konventionellen, ein Abschirmungsteil enthaltenden Verbin­ deraufbaus zeigt; und
Fig. 8 ist eine perspektivische Detaildarstellung, die einen Hauptteil des in Fig. 7 abgebildeten, konventionellen Verbinder­ aufbaus zeigt.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform Im folgenden wird eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung im Detail und mit Bezug auf die Fig. 1 bis 5 und Fig. 6A-6C beschrieben.
Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, enthält ein ein Abschirmungsteil enthaltender Verbinderaufbau 1 einen Buchsenverbinder 2 und einen Steckerverbinder 3, die jeweils mit abgeschirmten elek­ trischen Leitungen W verbunden sind.
Wie in Fig. 3 gezeigt, hat der Steckerverbinder 3 ein Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 6 , das aus einem elek­ trisch leitenden Material wie etwa Metall oder Ähnlichem gebildet ist, und ein Steckergehäuse 8 zum Halten des Stecker­ anschlusses 7, das aus einem elektrisch nichtleitenden Material wie etwa Kunstharz oder Ähnlichem gebildet ist. Das Abschir­ mungsgeflechtsverbindungsteil 6 dient als ein Abschirmungsteil, das mit dem Schirm S zur Abschirmung der abgeschirmten elektri­ schen Leitung W verbunden ist. Das Abschirmungsgeflechtsverbin­ dungsteil 6 hat eine geeignete Anzahl von elastischen Stücken 9, die so geformt sind, daß sie sich zum äußeren Umfangsabschnitt des Steckergehäuses 8 erstrecken. Eine geeignete Anzahl von Ein­ griffsnoppen 10 ist auf den elastischen Stücken 9 vorgesehen, um so in Eingriff mit einem Rillenabschnitt 5 zu kommen. Ein aus einem elektrisch nichtleitenden Material wie Kunstharz oder Ähnlichem gebildetes Gleitteil 11 ist am äußeren Umfang des Abschirmungsteil 6 angebracht, um axial verschieblich zu sein. Ein Kerbabschnitt 12 ist in dem Gleitteil 11 ausgebildet, so daß die Eingriffsnoppen 10 über den Kerbabschnitt vorragen können. Eine Andruckwand 13 ist in dem Wandabschnitt des Gleitstücks 11 vor dem Kerbabschnitt 12 ausgebildet, so daß die Eingriffsnoppen 10 zusammen mit den elastischen Stücken 9 durch die Andruckswand 13 zur axialen Mitte gedrückt werden können.
Im größeren Detail ist im Gegensatz zu den elastischen Stücken 9 mit den Eingriffsnoppen 10 mindestens ein elastisches Stück 14 in dem Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 6 vorgese­ hen. Das elastische Stück 14 hat an seinem Ende einen Kontakt 15, der in Kontakt mit der Innenwand einer Metallhülse 4 des Buchsenverbinders 2 gebracht wird, um so damit elektrisch ver­ bunden zu sein. Dementsprechend ist ein Kerbabschnitt 16 in dem Gleitteil 11 vorgesehen, so daß der Kontakt 15 über den Kerb­ abschnitt 16 hervorragen kann. Ferner ist eine nach innen und schräg nach rückwärts gerichtete Lanze 17 an einem vorderen Endabschnitt des Abschirmungsteil 6 vorgesehen, und eine nach außen und schräg nach vorwärts gerichtete Lanze 18 ist an einem Zwischenabschnitt des Abschirmungsteil 6 vorgesehen, so daß die jeweiligen Lanzen 17 und 18 einen Stufenabschnitt 19 der äußeren Wand des Steckergehäuses 6 bzw. einen Stufenabschnitt 20 der inneren Wand des Gleitteils 11 verriegeln.
Ferner ist eine nach außen und schräg nach rückwärts gerich­ tete Lanze 22 am äußeren Umfang eines Stiftanschlusses 21 aus­ gebildet, der am vorderen Endabschnitt des Steckeranschlusses 7 vorgesehen ist, so daß die Lanze 22 einen in der inneren Wand des vorderen Endabschnitts des Steckergehäuses 8 vorgesehenen Stufenabschnitt 23 verriegelt. Ferner sind Verriegelungsnoppen 24 an dem rückwärtigen Endabschnitt des Gleitteils 11 vorgese­ hen, so daß eine hintere Kappe 25 in einem Verriegelungsloch 26 verriegelt wird. Ferner wird die hintere Kappe 25 in Kontakt mit der rückwärtigen Endoberfläche des Gleitteils 11 und der rück­ wärtigen Endoberfläche des Abschirmungsteils 6 gebracht.
Die Prozedur des Zusammenbaus des Steckerverbinders 3 ist wie folgt. Wie in Fig. 6A gezeigt, wird zuerst eine von der abge­ schirmten Leitung W freigelegte Leitungsseele Wa in den Stecker­ anschluß 7 von der rückwärtigen Endoberfläche her eingeführt. Dann werden die Leitungsseele Wa und eine umhüllte Leitungsseele Wb durch den Steckeranschluß 7 eingeklemmt. Übrigens ist die abgeschirmte elektrische Leitung im voraus auf eine vorbestimmte Länge eingestellt, die ausreichend für die Freilegung der Lei­ tungsseele Wa, der umhüllten Leitungsseele Wb und des Abschir­ mungsgeflechts S ist, so daß sich die in Fig. 3 gezeigten Ver­ gleichspositionen ergeben, wenn der Steckerverbinder 3 zusammen­ gebaut ist.
Wenn dann das Steckergehäuse 8 über den Steckeranschluß 21 von der Vorderseite des Steckeranschlusses 21 aus aufgezogen wird, wie in Fig. 6B gezeigt, wird der Stufenabschnitt 23 durch die Lanze 22 verriegelt. Das Gleitteil 11 wird dann in das Steckergehäuse 8 von rückwärts eingefügt, bis das Gleitteil 11 gegen den vorderen Endflanschabschnitt des Steckergehäuses 8 anstößt.
Wie in Fig. 60 gezeigt, wird dann das Abschirmungsgeflechts­ verbindungsteil 6 in das Steckergehäuse 8 von rückwärts ein­ gefügt, bis das Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 6 gegen den vorderen Endflanschabschnitt des Steckergehäuses 8 anstößt. Wie in Fig. 2 gezeigt, wird schließlich die hintere Kappe 25 in dem Verriegelungsloch 26 durch die Verriegelungsnoppen 24 am rück­ wärtigen Ende des Gleitteils 11 verriegelt.
Übrigens müssen die Teile, die von rückwärts des Stecker­ anschlusses 7 eingebaut werden, notwendigerweise in der Lage sein, die abgeschirmte elektrische Leitung W im voraus durch­ zulassen, bevor die abgeschirmte elektrische Leitung W durch den Steckeranschluß festgeklemmt wird.
Wie in Fig. 4 gezeigt, enthält andererseits der Buchsen­ verbinder 2 ein Buchsengehäuse 37, das den Buchsenanschluß 30 aufnimmt, mit dem die abgeschirmte elektrische Leitung W elek­ trisch verbunden ist, und die Metallhülse 4 mit einer im wesent­ lichen hohlen, zylindrischen Form. Ein Rillenabschnitt 5 ist an der Innenseite der Metallhülse 4 ausgebildet. Die Metallhülse 4 ist mit dem Abschirmungsgeflecht S der abgeschirmten elektri­ schen Leitung W über ein Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 31 verbunden. Ferner sind eine Vielzahl von Führungsnoppen 34 an der Innenwand des vorderen Endabschnitts der Metallhülse 4 vor­ gesehen, um das Gleitteil 11 des Steckerverbinders 3 zu führen. Ferner ist eine nach innen und schräg nach vorwärts gerichtete Lanze 33 an der Innenwand des hinteren Endabschnitts der Metall­ hülse 4 vorgesehen, um ein Verriegelungsloch 32 des Abschir­ mungsgeflechtsverbindungsteils 31 zu verriegeln, das mit dem Abschirmungsgeflecht S der abgeschirmten elektrischen Leitung W auf der Seite des Buchsenverbinders 2 verbunden ist.
Ferner ist ein Federkontakt 35 in einem Kontaktgehäuse des Buchsenanschlusses 30 vorgesehen, um mit dem Stiftanschluß 21 des Steckeranschlusses 7 elektrisch verbunden zu sein. Ferner ist der äußere Umfang des Buchsenverbinders 2 mit einem aus einem elektrisch nichtleitenden Material hergestellten Schrumpf­ schlauch 36 überzogen.
In dem wie oben beschrieben konfigurierten, ein Abschirmungs­ teil enthaltenden Verbinderaufbau 1 nach der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung werden der Steckerverbinder 3 und der Buchsenverbinder 2 leicht ineinander gesteckt und miteinander verbunden, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt, wenn der Steckerverbin­ der 3 und der Buchsenverbinder 2 gegeneinander gedrückt werden, während ihre vorderen Enden zueinander ausgerichtet sind. Bei dieser Gelegenheit werden der Steckeranschluß 7 und der Buchsen­ anschluß 30 miteinander über den Federkontakt 35 elektrisch ver­ bunden, und ebenso ist die Außenseite des Steckeranschlusses 7 und des Buchsenanschlusses 30 mit Teilen bedeckt, die abschirm­ mäßig mit den Abschirmungsgeflechten auf der Stecker- bzw. Buchsenseite verbunden sind. D.h., das Abschirmungsgeflecht S auf der Steckerseite, das Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 6, die elastischen Stücke 14, der Kontakt 15, die Metallhülse 4, die Lanze 33, das Verriegelungsloch 32, das Abschirmungs­ geflechtsverbindungsteil 31 und das Abschirmungsgeflecht S auf der Buchsenseite sind in dieser Reihenfolge abschirmmäßig elek­ trisch verbunden.
Da ferner die durch die elastischen Stücke 9 nach außen gedrückten Eingriffsnoppen 10 in den Rillenabschnitt 5 eingrei­ fen, sind der Steckerverbinder 3 und der Buchsenverbinder 2 sicher ineinander gesteckt und miteinander verbunden, so daß der Verbinderaufbau 1 sich in der Betriebscharakteristik und der Zuverlässigkeit auszeichnet.
Wenn die miteinander verbundenen Buchsenverbinder 2 und Steckerverbinder 3 voneinander zu trennen sind, wird die fol­ gende Operation ausgeführt. Wenn die mit dem Schrumpfschlauch 36 bedeckte Metallhülse 4 des Buchsenverbinders 2 und entweder das Gleitteil 11 oder die hintere Kappe 25 des Steckerverbinders 3 auseinander gezogen werden, während die Metallhülse 4 und das Gleitteil 11 oder die hintere Kappe 25 mit den Fingern gehalten werden, wird das Gleitteil 11 zuerst in die Verbindertrennrich­ tung verschoben, so daß die elastischen Stücke 9 und 14 durch die Andruckwand 13 axial verengt werden, wie in Fig. 5 gezeigt. Dementsprechend lösen sich die Eingriffsnoppen 10 von dem Rillenabschnitt 5, so daß der Kontakt 15 von der inneren Ober­ fläche der Metallhülse 4 abgetrennt wird.
Wenn das Gleitteil 11 weiter in Verbindertrennrichtung gezo­ gen wird, stößt der in Fig. 2 gezeigte Stufenabschnitt 20 gegen die Lanze 18 des Abschirmungsgeflechtsverbindungsteils 6 an, so daß das Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 6 ebenfalls in Ver­ bindertrennrichtung gezogen wird. Da die Lanze 17 gegen den Stu­ fenabschnitt 19 des Steckergehäuses 8 anstößt und gleichzeitig der in Fig. 3 gezeigte Stufenabschnitt 23 gegen die Lanze 22 des Stiftanschlusses 21 anstößt, wird dementsprechend der in Fig. 5 gezeigte Steckeranschluß 7 von dem Buchsenanschluß 30 getrennt.
Wenn, wie oben beschrieben, die Metallhülse 4, die eine äußere Hülse des Buchsenverbinders 2 und des Steckerverbinders 3 ist, und das Abschirmungsgeflechtsverbindungsteil 6 bloß vonein­ ander in Verbindertrennrichtung weggezogen werden, kann der Ver­ bindungszustand des Buchsenverbinders mit dem Steckerverbinder aufgehoben werden. Dementsprechend kann die Handhabungseffizienz verbessert werden.
Übrigens ist es selbstverständlich, daß die vorliegende Erfindung nicht begrenzt ist auf die vorbeschriebene Ausfüh­ rungsform, sondern die vorliegende Erfindung kann durch eine andere Ausführungsform ausgeführt werden, wenn geeignete Ände­ rungen gemacht werden. Obgleich die oben angeführte Ausführungs­ form für den Fall beschrieben wurde, daß die elastischen Stücke 9 mit den Eingriffsnoppen 10 und die elastischen Stücke 14 mit dem Kontakt 15 vorgesehen sind, daß sie sich in einem und dem­ selben Abschnitt gegenüberstehen, wie in Fig. 1 gezeigt, ist es selbstverständlich, daß ein Paar von elastischen Stücken 9 mit jeweils einer Eingriffsnoppe 10 vorgesehen sind, daß sie sich in einem und demselben Abschnitt gegenüberstehen, und daß ein elastisches Stück 14 mit einem Kontakt 15 in einem anderen Abschnitt vorgesehen sein kann.

Claims (11)

1. Verbinderaufbau, der enthält:
einen ersten Verbinder, der enthält:
ein erstes Gehäuse mit einem ersten Anschluß, an den eine erste abgeschirmte elektrische Leitung elektrisch angeschlossen ist, und
eine Metallhülse mit einem hohlen Abschnitt, die das erste Gehäuse aufnimmt, wobei der hohle Abschnitt eine an seiner Innenseite ausgebildete Rille aufweist und die Metallhülse mit dem Schirm der ersten abgeschirmten elektrischen Leitung abschirmmäßig verbunden ist; und
einen zweiten Verbinder, der enthält:
ein zweites Gehäuse mit einem zweiten Anschluß, an den eine zweite abgeschirmte elektrische Leitung elektrisch ange­ schlossen ist,
ein zweites Abschirmungsteil, das mit der zweiten abge­ schirmten elektrischen Leitung abschirmmäßig verbunden ist, und das mit einer Vielzahl von elastischen Stücken ausgerüstet ist, die mindestens eine Eingriffsnoppe haben, und
ein Gleitteil, das am äußeren Umfang des Abschirmungs­ teils vorgesehen ist, und das einen derart ausgebildeten Kerb­ abschnitt hat, daß die Eingriffsnoppe des zweiten Abschirmungs­ teils vorstehen kann, und das eine Andruckwand hat, welche die elastischen Stücke zur axialen Mitte drücken kann, wobei beim Zusammenführen des ersten Verbinders und des zweiten Verbinders die Eingriffsnoppen in den Rillenabschnitt eingrei­ fen.
2. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, der ferner einen aus einem elektrisch nichtleitenden Material gebildeten Schrumpfschlauch enthält, der den äußeren Umfang der ersten Verbinders bedeckt.
3. Verbinderaufbau nach Anspruch 2, wobei der Schrumpfschlauch den äußeren Umfang der Metallhülse bedeckt.
4. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, wobei die Metallhülse eine hohle, zylindrische Form hat.
5. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, wobei der erste Verbinder ferner ein erstes Abschirmungsteil enthält, und wobei die Metallhülse über das erste Abschirmungsteil mit der ersten abgeschirmten elektrischen Leitung abschirmmäßig verbunden ist.
6. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, wobei beim Zusammenstecken des ersten Verbinders und des zweiten Verbinders mindestens eines der elastischen Stücke elektrischen Kontakt mit der Metallhülse hat.
7. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, wobei die erste abgeschirmte elektrische Leitung und die zweite abgeschirmte elektrische Leitung jede eine Leitungsseele, die umhüllt ist, und ein Abschirmungsgeflecht zur Abschirmung der Leitungsseele hat.
8. Verbinderaufbau nach Anspruch 7, wobei beim Zusammenstecken des ersten Verbinders und des zweiten Verbinders die Leitungs­ seele der ersten abgeschirmten elektrischen Leitung und die Leitungsseele der zweiten abgeschirmten elektrischen Leitung miteinander elektrisch verbunden werden, und das Abschirmungs­ geflecht der ersten abgeschirmten elektrischen Leitung und das Abschirmungsgeflecht der zweiten abgeschirmten elektrischen Leitung miteinander elektrisch verbunden werden.
9. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, wobei das erste Gehäuse in der Metallhülse aufgenommen wird.
10. Verbinderaufbau nach Anspruch 1, wobei beim Trennen der mit­ einander verbundenen ersten und zweiten Verbinder das Gleitteil verschoben wird, so daß die elastischen Stücke durch die Andruckwand axial verengt werden.
11. Verbinderaufbau nach Anspruch 10, wobei beim Trennen der miteinander verbundenen ersten und zweiten Verbinder die elasti­ schen Stücke durch die Andruckwand axial verengt werden, so daß die Eingriffsnoppe von dem Rillenabschnitt gelöst wird.
DE19804624A 1997-02-05 1998-02-05 Verbinderaufbau mit einem Abschirmungsteil Expired - Lifetime DE19804624C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP02281497A JP3417782B2 (ja) 1997-02-05 1997-02-05 シールド部材を有するコネクタ

Publications (2)

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DE19804624A1 true DE19804624A1 (de) 1998-08-06
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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19804624A Expired - Lifetime DE19804624C2 (de) 1997-02-05 1998-02-05 Verbinderaufbau mit einem Abschirmungsteil

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