DE19803130A1 - Verfahren zur Bewegung einer Person sowie Vorrichtung für die Ausführung eines solchen Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Bewegung einer Person sowie Vorrichtung für die Ausführung eines solchen VerfahrensInfo
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Description
Bei der Erfindung handelt es sich um eine Verfahren für
die Bewegung einer Person aus einer ersten,
beispielsweise sitzenden in eine zweite, beispielsweise
stehende Position und umgekehrt mit Hilfe einer
Vorrichtung mit einem Rahmen und einem um eine
horizontale Achse schwenkbaren, in der Länge
verstellbaren Hebearm, der an einer der horizontalen
Schwenkachse abgewandten Seite mit voneinander entfernten
Angriffspunkten für ein Trageband versehen ist, wobei der
Hebearm während der Bewegung der Person um die
horizontale Achse geschwenkt wird.
Bei der Erfindung handelt es sich gleichzeitig um eine
Vorrichtung, die für die Ausführung eines solchen
Verfahrens geeignet ist.
Bei einem ähnlichen, aus der niederländischen
Veröffentlichung 190471 bekannten Verfahren und einer
Vorrichtung wird ein Trageband um den Rücken und unter
den Armen des Patienten hindurch vor die Brust des
Patienten geführt. Die Enden des Tragebands werden an den
Angriffspunkten des U-förmigen Hebearms befestigt, wonach
der Hebearm um die horizontale Achse geschwenkt wird. Die
Angriffspunkte führen hierbei eine kreisförmige Bewegung
aus. Bevor das Trageband an den Angriffspunkten befestigt
wird, kann die Länge des Hebearms eingestellt werden, so
daß der Radius der kreisförmigen Bewegung angepaßt werden
kann. Außerdem kann vor dem Befestigen des Tragebands am
Hebearm die Höhe der Schwenkachse eingestellt werden. Bei
der anschließenden Bewegung einer Person aus einer
sitzenden in eine stehende Position oder umgekehrt führen
die Angriffspunkte jedoch immer eine kreisförmige
Bewegung aus. Die Bewegung, die durch den Oberkörper des
Patienten ausgeführt wird, ist demzufolge auch immer
nahezu kreisförmig.
Es wurde festgestellt, daß abhängig von der Behinderung
der zu bewegenden Person und insbesondere der Größe der
Person eine andere als eine kreisförmige Bewegung
wünschenswert ist, wobei die gewünschte Bewegung von
Person zu Person unterschiedlich ist. Auch ist es
möglich, daß eine Person in der Rehabilitation im Verlauf
der Rehabilitation eine sich ihren Möglichkeiten
angepaßte Bewegung ausführen möchte.
Bei dem bekannten Verfahren und der bekannten Vorrichtung
ist eine solche Bewegung nicht möglich.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zu schaffen,
bei dem die Bewegung der Angriffspunkte des Tragebands am
Hebearm von beispielsweise den Wünschen der zu bewegenden
Person abhängig sind.
Diese Aufgabe wird bei dem Verfahren gemäß der Erfindung
dadurch erreicht, daß während des Schwenkens des Hebearms
gleichzeitig die Länge des Hebearms verstellt wird.
Indem während des Schwenkens des Hebearms gleichzeitig
die Länge des Hebearms angepaßt wird, kann eine Bewegung
der Angriffspunkte des Tragearms erreicht werden, die den
Möglichkeiten und Wünschen der zu bewegenden Person
angepaßt ist. Die Angriffspunkte des Hebearms können
während der Bewegung einer fast beliebigen Bahn folgen.
Eine Ausführungsform des Verfahrens gemäß der Erfindung
zeichnet sich dadurch aus, daß in einer Einstelleinheit
mindestens zwei Winkeleinstellungen und die zugehörige
Länge des Hebearms gespeichert sind, wobei der Hebearm
mit Hilfe der Einstelleinheit geschwenkt und in der Länge
verstellt wird.
Indem die Winkeleinstellungen und die zugehörige Länge
des Hebearms in einer Einstelleinheit gespeichert werden,
kann eine Person jeweils auf die gleiche Weise aus einer
sitzenden in eine stehende Position und umgekehrt bewegt
werden.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es gleichzeitig, eine
Vorrichtung zu schaffen, bei der die Nachteile der
bekannten Vorrichtung vermieden werden.
Dieses Ziel wird bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung
erreicht, indem der in der Länge verstellbare Hebearm
mindestens zwei zueinander in Längsrichtung des Hebearms
bewegliche Teile umfaßt, die mit Hilfe eines Antriebs
aufeinander zu- und voneinander wegbewegt werden können.
Mit einer solchen Vorrichtung kann die Länge des Hebearms
auf relativ einfache Weise eingestellt werden. Indem die
Teile aufeinander zu- und voneinander wegbewegt werden,
wird der Radius des Hebearms auf einfache Weise angepaßt.
Die Erfindung wird anhand von Zeichnungen näher
erläutert, in denen
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung gemäß der
Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Ansicht von oben auf einen Hebearm der in
Fig. 1 dargestellten Vorrichtung zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht einer anderen Vorrichtung
gemäß der Erfindung zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der Kniestützen
der in Fig. 3 dargestellten Vorrichtung zeigt,
Fig. 5 eine perspektivisch dargestellte Ansicht einer
mit Fig. 1 übereinstimmenden Vorrichtung zeigt.
In den Figuren sind die entsprechenden Teile mit
derselben Bezugsziffer gekennzeichnet.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer Vorrichtung 1 gemäß
der Erfindung, die mit einem Rahmen 2 und einem um eine
Schwenkachse 3 mit dem Rahmen 2 verbundenen schwenkbaren
Hebearm 4 ausgestattet ist. Der Rahmen 2 ist mit einem
U-förmigen Untergestell 5 und einem ab einem Brückenelement
6 vom Untergestell fast vertikal verlaufenden Ständer 7
ausgestattet, der an einer dem Untergestell abgewandten
Seite mit der Schwenkachse 3 versehen ist. Das U-förmige
Untergestell besitzt vier Räder 8, von denen mindestens
zwei schwenkbar sind. Zwischen den Beinen 9 des
U-förmigen Untergestells ist eine Fußplatte 10 angebracht.
Am Ständer 7 ist ein Bügel 11 befestigt, der an einem dem
Ständer 7 abgewandten Ende mit Kniestützen 12 versehen
ist. Der am Ende des Ständers 7 um die Schwenkachse 3
schwenkbare Hebearm 4 besitzt ein erstes U-förmiges Teil
13, das verschiebbar mit einem zweiten Teil 14 verbunden
ist. Das erste Teil 13 umfaßt ein Brückenteil 15, das an
den gegenüberliegenden Seiten mit Beinen 16, 17 verbunden
ist. Jedes Bein ist an einem dem Brückenteil 15
abgewandten Ende mit einem Tragebandangriffspunkt 18
versehen. Jedes Bein 16, 17 ist zudem nahe dem Ende mit
einem von der zu bewegenden Person gut zu erreichenden
Handgriff 19 ausgestattet. An einer den Beinen
abgewandten Seite ist das Brückenteil 15 mit zwei
parallel verlaufenden Stangen 20 ausgestattet, die
verschiebbar in am zweiten Teil 14 vorgesehenen Rohren 21
lagern. Zwischen den parallel verlaufenden Stangen 20 ist
eine Schraubspindel 22 angebracht, die mit einem Ende am
Brückenteil 15 befestigt ist. Die Schraubspindel 22 ist
mit einem dem Brückenteil 15 abgewandten Ende mit einem
elektrischen Antrieb 23 gekoppelt, der am zweiten Teil 14
befestigt ist. Das zweite Teil 14 ist ferner mit zwei
voneinander entfernten Flanschen 24 und 25 versehen. Der
Flansch 24 ist mit der Schwenkachse 3 verbunden. Der
Flansch 25 ist mit einem Scharnier mit einem Ende 26
einer Schraubspindel 27 verbunden. Die Schraubspindel 27
ist mit einem dem Flansch 25 abgewandten Ende mit einem
elektrischen Antrieb 28 gekoppelt, der an einem der
Spindel 27 abgewandten Ende mit einem Scharnier, das sich
um Scharnierpunkt 29 bewegt, mit dem Bügel 11 verbunden
ist. Die Vorrichtung 1 ist gleichzeitig mit zwei
voneinander entfernten Handgriffen 30 versehen, die um
die Schwenkachse 3 schwenkbar sind. Mit Hilfe der
Handgriffe 30 kann eine die Vorrichtung 1 bedienende
Person, zum Beispiel ein Pfleger oder Arzt, die
Vorrichtung 1 bewegen.
Die Funktion der in Fig. 1 und 2 dargestellten
Vorrichtung 1 ist wie folgt. Eine zu bewegende Person
stellt aus einer sitzenden Position heraus ihre Füße auf
die Fußstützen 10, wobei die Knie gegen die Kniestützen
12 anliegen. Anschließend wird ein Trageband (nicht
dargestellt) unter den Achseln hindurch um den Rücken des
Patienten geführt, so daß die Enden des Tragebands auf
der Brust der Person liegen. Die Enden des Tragebands
werden dann mit den Angriffspunkten 18 des ersten Teils
13 verbunden. Anschließend wird der elektrische Antrieb
28 eingeschaltet, wodurch die Schraubspindel 27 in die
mit Pfeil P1 angegebene Richtung bewegt wird und der
Hebearm 4 demzufolge in der mit Pfeil P2 angegebenen
Richtung um die Schwenkachse 3 geschwenkt wird.
Gleichzeitig wird der elektrische Antrieb 23
eingeschaltet, wodurch die Schraubspindel 22 in der oder
entgegen der mit Pfeil P3 angegebenen Richtung bewegt
wird. Die mit dem Brückenteil 15 verbundenen Stangen 20
schieben sich hierbei aus den oder in die rohrförmigen
Elemente 21 und dienen als verschiebbare Führung für das
erste Teil 13 hinsichtlich des zweiten Teils 14. Die
Richtung, in der das erste Teil 13 hinsichtlich des
zweiten Teils 14 bewegt wird, hängt von der gewünschten
Bewegung der Angriffspunkte 18 und dem damit verbundenen
Trageband ab. Die zu jeder Einstellung der Schraubspindel
27 gehörende Einstellung der Schraubspindel 22 wird in
einer Einstelleinheit (nicht eingezeichnet) gespeichert,
von der aus die Vorrichtung 1 gesteuert wird, falls
dieselbe Person erneut mit Hilfe der Vorrichtung 1 von
einer sitzenden in eine stehende Position bewegt werden
soll. Bei der Bewegung der Person aus der stehenden in
die sitzende Position kann eine umgekehrte Bewegung der
Angriffspunkte 18 erfolgen, es ist aber auch möglich, die
Angriffspunkte 18 eine andere Bewegung ausführen zu
lassen.
Fig. 3 und 4 zeigen eine Seitenansicht bzw. eine
perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform
einer Vorrichtung gemäß der Erfindung, bei der der
elektrische Antrieb 28 in die Bügel 11 integriert ist,
was ein gepflegtes Aussehen bewirkt. Die Schraubspindeln
27, 22 sind unter balgförmigen Manschetten 31 verborgen.
In Abb. 3 sind verschiedene Positionen des ersten Teils
13 dargestellt. Das erste Teil 13 kann durch das
Antreiben der Schraubspindel 22 in der mit Pfeil P3
angegebenen Richtung in die mit 13' angegebene Position
bewegt werden, wobei sich die Angriffspunkte 18 in die
mit 18' angegebene Position bewegen. Der Radius des
Hebearms 4 nimmt hierbei von R1 auf R2 zu. Durch das
Schwenken des Hebearms 4 in die mit Pfeil P2 angegebene
Richtung kann das erste Teil jede zwischen 13'' und 13'''
angegebene Position einnehmen, wobei die Angriffspunkte
18 jede zwischen 18' und 18'' wiedergegebene Position
einnehmen können. Während des Schwenkens des Hebearms 4
können die Angriffspunkte 18 jede beliebige Bahn im
schraffierten Bereich 32 durchlaufen. Hierdurch ist es
beispielsweise möglich, daß die Angriffspunkte 18 in
einer geraden Linie L bewegt werden.
Fig. 5 zeigt eine perspektivisch dargestellte Ansicht
einer Vorrichtung 35 gemäß der Erfindung, die in groben
Zügen mit der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung 1
übereinstimmt. Die Vorrichtung 25 ist mit einer
Einstelleinheit 36 versehen, mit deren Hilfe die
elektrischen Antriebe 23, 28 eingeschaltet werden und in
denen die gewünschte Bewegung der Angriffspunkte 18
gespeichert wird. Der Antrieb der Schraubspindeln 23, 28
ist relativ einfach, da durch das Antreiben der mit dem
Antrieb 28 verbundenen Schraubspindel 27 eine rotierende
Bewegung des Hebearms erreicht wird, während durch das
Antreiben der mit dem Antrieb 27 verbundenen
Schraubspindel 22 eine Verlängerung des Hebearms 4
bewerkstelligt wird. Hierbei ist die Länge des Hebearms
direkt abhängig von der Länge der Schraubspindel 22. Die
gewünschte Länge des Hebearms 4 kann daher durch das
relativ einfache Antreiben der Schraubspindel 22 erreicht
werden. Hierbei ist die Längenverstellung des Hebearms
von der zugehörigen Drehung des Hebearms unabhängig.
Auf Wunsch kann die Fußstütze 10 einklappbar angefertigt
werden, so daß die Vorrichtung 1 gleichzeitig als
Laufübungsgerät für Personen in der Rehabilitation
verwendet werden kann.
Claims (10)
1. Verfahren für die Bewegung einer Person aus einer
ersten, beispielsweise sitzenden in eine zweite,
beispielsweise stehende Position und umgekehrt mit Hilfe
einer Vorrichtung mit einem Rahmen und einem um eine
horizontale Achse schwenkbaren, in der Länge
verstellbaren Hebearm, der an einer der horizontalen
Schwenkachse abgewandten Seite mit voneinander entfernten
Angriffspunkten für ein Trageband versehen ist, wobei der
Hebearm während der Bewegung der Person um die
horizontale Achse geschwenkt wird, mit der Eigenschaft,
daß während des Schwenkens des Hebearms gleichzeitig die
Länge des Hebearms verstellt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in
einer Einstelleinheit mindestens zwei Winkeleinstellungen
und die zugehörige Länge des Hebearms gespeichert werden,
wobei der Hebearm mit Hilfe der Einstelleinheit
geschwenkt und in der Länge verstellt wird.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Angriffspunkte auf einer geraden Linie bewegt werden.
4. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach
einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei die Vorrichtung
geeignet ist mit einem Rahmen und einem um eine
horizontale Achse schwenkbaren, in der Länge
verstellbaren Hebearm versehen ist, der an einer der
horizontalen Schwenkachse abgewandten Seite mit
voneinander entfernten Angriffspunkten für ein Trageband
versehen ist, mit der Eigenschaft, daß der
längenverstellbare Hebearm mindestens zwei zueinander in
Längsrichtung des Hebearms bewegliche Teile umfaßt, die
mit Hilfe eines Antriebs aufeinander zu- und voneinander
wegbewegt werden können.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
erste Teil einen U-förmigen Bügel umfaßt, wobei die Enden
der Beine des U-förmigen Bügels mit den
Tragebandangriffspunkten versehen sind, wobei ein die
Beine verbindendes Brückenteil des U-förmigen Bügels an
einer den Beinen abgewandten Seite mit mindestens einem
langgestreckten Element versehen ist, das verschiebbar im
zweiten Teil lagert, das mit einem Scharnier um die
Schwenkachse gelagert ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das
langgestreckte Element und das zweite Teil mit Hilfe
einer elektrisch angetriebenen Schraubspindel aufeinander
zu- und voneinander wegbewegt werden können.
7. Vorrichtung gemäß Schutzanspruch 5 oder 6, mit der
Eigenschaft, daß das zweite Teil mit Antriebsmitteln
verbunden ist, um das zweite Teil um die Schwenkachse
schwenken zu können.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebsmittel eine elektrisch angetriebene
Schraubspindel umfassen, die mit einem Ende in einigem
Abstand zur Schwenkachse mit dem zweiten Teil und mit dem
anderen Ende mit dem Rahmen verbunden ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Rahmen mit Kniestützen ausgestattet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kniestützen höhenverstellbar sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| NL1005103A NL1005103C1 (nl) | 1997-01-28 | 1997-01-28 | Werkwijze voor het verplaatsen van een persoon alsmede inrichting voor het uitvoeren van een dergelijke werkwijze. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE19803130A1 true DE19803130A1 (de) | 1998-07-30 |
Family
ID=19764286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998103130 Withdrawn DE19803130A1 (de) | 1997-01-28 | 1998-01-28 | Verfahren zur Bewegung einer Person sowie Vorrichtung für die Ausführung eines solchen Verfahrens |
Country Status (3)
| Country | Link |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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