DE19803046A1 - Zündschloß für ein mit einer elektrischen Wegfahrsperreneinrichtung ausgerüstetes Kraftfahrzeug - Google Patents
Zündschloß für ein mit einer elektrischen Wegfahrsperreneinrichtung ausgerüstetes KraftfahrzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Zündschloß für ein mit einer elek
tronischen Wegfahrsperreinrichtung ausgerüstetes Kraftfahr
zeug gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Elektronische Wegfahrsperreinrichtungen, bei denen ein Be
rechtigungscode von einer Person eingegeben wird oder vom
Fahrzeug von einem von einer Person mitgeführten Transponder
abgefragt wird und mit einem im Fahrzeug gespeicherten oder
berechneten Code verglichen wird, woraufhin ein Zugang zum
Fahrzeug oder eine Inbetriebsetzung nur bei positivem Ver
gleich möglich ist, haben sich zunehmend durchgesetzt.
Bei einem bekannten gattungsgemäßen Zündschloß (DE 36 15 890 A1
) ist ein drehbares Teil des Zündschlosses, das normaler
weise durch Einstecken eines Zündschlüssels gedreht wird, mit
Betätigungsansätzen versehen, so daß das Zündschloß ohne
Schlüssel betätigt werden kann, wenn die Wegfahrsperreinrich
tung beispielsweise dadurch freigegeben wurde, daß ein von
einer von dem Fahrer mitgeführtem Karte ausgelesenes Signal
als Berechtigungssignal erkannt wurde. Eine Eigenart dieses
Zündschlosses liegt darin, daß unterschiedliche Zündschlösser
verwendet werden müssen, je nach dem ob das Fahrzeug mit oder
ohne elektronische Wegfahrsperreinrichtung angeboten wird.
Aus der US PS 4,719,460 ist ein schlüsselloses Zugangskon
trollsystem bekannt, mittels dessen eine Fahrzeugtüre, ein
Kofferraumdeckel, eine Lenksäule usw. ohne Zündschlüssel ge
sperrt oder freigegeben werden können. Dabei ist das Zünd
schloß als Drehknopf ausgebildet, mit dem die verschiedenen
Betriebsstellungen und zugehörigen Schaltungen eines konven
tionellen Zündschlosses aktiviert werden können. Auch dieses
Zugangskontrollsystem erfordert unterschiedliche Typen von
Zündschlössern, je nach dem, ob das Fahrzeug damit ausgerü
stet ist oder nicht.
Bekannt ist auch, bei mit elektronischen Wegfahrsperren ge
schützten Autos einen gesonderten Anlasserknopf am Schalthe
bel oder in der Schalttafel vorzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Zündschloß für
ein mit einer elektronischen Wegfahrsperreinrichtung ausgerü
stetes Kraftfahrzeug zu schaffen, das ohne Modifizierungen
für unterschiedliche Ausbaustufen der elektronischen Wegfahr
sperreinrichtung einsetzbar ist.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Hauptanspruchs ge
löst.
Mit Hilfe des erfindungsgemäß vorgesehenen Adapterbauteils
ist es möglich, das gleiche Zündschloß beispielsweise für
Wegfahrsperreinrichtungen zu verwenden, die mit einem mit ei
nem Transponder versehenen Zündschlüssel arbeiten, dessen
Code von dem Zündschloß abgefragt wird, oder die mit einem
Zugangskontrollsystem arbeiten, das einen Zutritt zum Fahr
zeug nur bei positiver Berechtigungsüberprüfung zuläßt. Der
Berechtigungscode kann dabei von dem Fahrer beispielsweise
über eine Tastatur eingegeben werden, von dem Fahrzeugschlüs
sel bei dessen Einschieben in das Türschloß abgefragt werden,
bei Annäherung des Fahrers selbsttätig durch Dialog mit einem
von ihm mitgeführten Transponder abgefragt werden, durch Auf
legen eines Fingers auf einen biometrischen Sensor abgefragt
werden usw. . Wenn die Berechtigungsüberprüfung mit positivem
Ergebnis erfolgt ist, kann das Zündschloß mittels des Adap
terteils betätigt werden. Für den Fall, daß das Zündschloß
für einen Schlüssel mit Bartkennung vorgesehen ist, hat das
Adapterbauteil einen entsprechenden Bart oder einen Bart, mit
dem es nach Art eines Dietrichs die unterschiedlichsten Zünd
schlösser mechanisch entsperrt.
Mit Vorteil ist das Adapterbauteil in dem Zündschloß unver
lierbar gehalten, so daß der zur Benutzung eines Kraftfahr
zeug Berechtigte bei biometrischer Zugangskontrolle kein Be
tätigungsbauteil mit führen muß oder bei Berechtigungskontrol
le über Magnetkarte oder einen Transponder lediglich das ent
sprechende Bauteil mitführen muß.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 3 wird erreicht, daß das mit
Adapterbauteil versehene Zündschloß auch mit einem elektroni
schen Schlüssel verwendbar ist. Ein entsprechend ausgerüste
tes Fahrzeug kann sowohl mit einer Wegfahrsperreinrichtung
verwendet werden, die den in das Zündschloß bzw. die Ein
schuböffnung des Adapterbauteils eingesetzten Zündschlüssel
überprüft als auch in einem Fahrzeug, das mit einem gegebe
nenfalls berührungslos arbeitenden elektronischen Zugangskon
trollsystem versehen ist.
Mit den Merkmalen des Anspruchs 4 ist es möglich, das gleiche
Zündschloß bei einer elektronischen Wegfahrsperreinrichtung
zu verwenden, die beispielsweise in Basisausführung des Fahr
zeugs durch Abfrage eines Transponders eines elektronischen
Schlüssels funktioniert, oder als Mehrausstattung ein Zu
gangskontrollsystem enthält, das von einer zur Benutzung des
Fahrzeugs berechtigten Person ohne jedwelche manuelle Tätig
keit überwunden werden kann, wenn die Person das mit dem Be
rechtigungscode versehene Bauteil mit sich führt oder sich
auf andere Weise (Fingerabdruck, PIN usw.) ausweist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeich
nungen beispielsweise und mit weiteren Einzelheiten erläu
tert.
Es stellen dar:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer Wegfahrsperreinrichtung,
Fig. 2 verschiedene Ausführungen von Bauteilen zum Betätigen
des Zündschlosses oder zum Überwinden des Zugangskon
trollsystems,
Fig. 3 eine schematische Ansicht verschiedener Schaltstel
lungen des Zündschlosses und
Fig. 4 ein Flußbild zur Erläuterung der Funktion der Weg
fahrsperre im Zusammenwirken mit dem Zündschloß.
Gemäß Fig. 1 ist in der Nähe eines Lenkrades 2 ein Zündschloß
4 angeordnet, das eine mit einem Steuergerät 6 einer elektro
nischen Wegfahrsperre verbundene Sende-/Empfangsantenne 8
aufweist.
Mit dem Steuergerät 6 sind eine Zentralverriegelung 10 für
die Türschlösser des Fahrzeugs, ein Kofferraumdeckelschloß
12, eine beispielsweise im linken Außenrückspiegel befindli
che Sende-/Empfangsantenne 14 sowie ein Motorsteuergerät 16
verbunden.
Der Aufbau und die Funktion der einzelnen genannten Baugrup
pen sind an sich bekannt und werden daher nicht im einzelnen
erläutert. Lediglich anhand der Fig. 4 folgt nachfolgend eine
Beschreibung des Funktionsablaufes.
Fig. 2 zeigt in a) das Zündschloß 4, dessen Innenteil 20 mit
einer Einschuböffnung 22 versehen ist und relativ zum ring
förmigen Außenteil 24 drehbar ist. Verschiedene Rastpositio
nen O, R und Z entsprechen den Betriebsstellungen "Fahrzeug
und Motorelektrik außer Betrieb", "Radio ein", "Zündung ein".
Die Stellung M rastet nicht sondern wird gegen federnden Wi
derstand erreicht und bedeutet "Motor an" bzw. "Anlasser
ein".
In die Einschuböffnung 22 ist ein Adapterbauteil 30 ein
schiebbar, das einen in die Einschuböffnung 22 einschiebbaren
Ansatz 32 und einen Griff 34 zur Betätigung hat. Da das Fahr
zeug mit einer elektronischen Wegfahrsperreinrichtung ausge
rüstet ist, kann eine mechanische Codierung des Zündschlosses
4 sowie eine entsprechende Ausbildung des Ansatzes 32 als
Bart entfallen. Der Ansatz 32 weist vorteilhafterweise Rast
nasen (nicht dargestellt) auf, die in entsprechende Ausneh
mungen der Einschuböffnung eingreifen, so daß das Adapterbau
teil 30 unverlierbar im Zündschloß 4 aufgenommen ist.
Fig. 2 zeigt ein Adapterbauteil 40, das ebenfalls mit einem
Ansatz 42 und einem Griff 44 ausgebildet ist und zusätzlich
eine Einschuböffnung 36 enthält, die der Einschuböffnung 22
des Zündschlosses 4 entspricht.
Zusätzlich ist gemäß Fig. 2b) ein Zündschlüssel 50 versehen,
der mit einem Ansatz 52 in die Einschuböffnung 46 einschieb
bar ist und einen Transponder 58 enthält, der bei in das Ad
apterbauteil 40 eingeschobenen Zündschlüssel 50 und in das
Zündschloß 4 eingeschobenen Adapter sich im Empfangsbereich
der Antenne 8 befindet.
Fig. 2c) zeigt eine in Form einer Scheckkarte ausgebildete
Berechtigungskarte 60, die einen Transponder 62 enthält.
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf das Zündschloß 4 mit einem
Sichtfenster 66 im Innenteil 20, das den Kennbuchstaben der
jeweiligen Stellung O, R, Z oder M freigibt. Ein Pfeil 68
symbolisiert die Herstellung verschiedener elektrischer Ver
bindungen über Kontakte 70 entsprechend den unterschiedlichen
Drehstellungen des Zündschlosses, wobei die elektrischen Ver
bindungen zwischen den Kontakten 70 und der Fahrzeug- bzw.
Motorelektrik nicht dargestellt sind.
Fig. 4 zeigt ein Ablaufdiagramm eines Funktionsbeispiels:
Bei Annäherung einer Person, die die Berechtigungskarte 60 trägt, an das Fahrzeug empfängt der Transponder 62 in Stufe 80 ein von der Antenne 14 abgestrahltes Anfragesignal. In Stufe 82 antwortet der Transponder 62 mit einem Signal, das einen im Transponder 62 gespeicherten Berechtigungscode ent hält. In Stufe 84 erfolgt im Steuergerät 6 ein Vergleich des empfangenen Berechtigungssignals mit einem im Steuergerät 6 gespeicherten Berechtigungscode. Bei positivem Vergleich sen det das Steuergerät 6 an die Zentralverriegelung 10 sowie ggf. das Kofferraumdeckelschloß 12 ein Öffnungssignal (Stufe 86), wodurch die Türschlösser entriegelt werden und die Per son Zutritt zum Fahrzeug hat. Mit Hilfe des in dem Zündschloß befindlichen Adapterbauteils 30 oder des Adapterbauteils 40 kann das Zündschloß gedreht werden (Stufe 88), woraufhin in der Stellung R ein Radio in Betrieb gesetzt werden kann. Wird das Zündschloß weitergedreht, so wird ein in Fig. 3 durch ei nen Kreis dargestellter Kontakt 70 überfahren, woraufhin in Stufe 90 eine den Stufen 80, 82 und 84 entsprechende Berech tigungsüberprüfung erfolgt. Verläuft diese Berechtigungsüber prüfung positiv, so wird bei weiterer Drehung des Zündschlos ses in der Stellung Z in Stufe 92 die Zündung eingeschaltet. Bei negativem Ergebnis der Berechtigungsüberprüfung wird die Zündung nicht aktiviert. Es versteht sich, daß die Anzahl der Überprüfungsstufen bedarfsgerecht verändert werden kann, bei spielsweise auch schon vor der Stellung R eine Überprüfung erfolgen kann.
Bei Annäherung einer Person, die die Berechtigungskarte 60 trägt, an das Fahrzeug empfängt der Transponder 62 in Stufe 80 ein von der Antenne 14 abgestrahltes Anfragesignal. In Stufe 82 antwortet der Transponder 62 mit einem Signal, das einen im Transponder 62 gespeicherten Berechtigungscode ent hält. In Stufe 84 erfolgt im Steuergerät 6 ein Vergleich des empfangenen Berechtigungssignals mit einem im Steuergerät 6 gespeicherten Berechtigungscode. Bei positivem Vergleich sen det das Steuergerät 6 an die Zentralverriegelung 10 sowie ggf. das Kofferraumdeckelschloß 12 ein Öffnungssignal (Stufe 86), wodurch die Türschlösser entriegelt werden und die Per son Zutritt zum Fahrzeug hat. Mit Hilfe des in dem Zündschloß befindlichen Adapterbauteils 30 oder des Adapterbauteils 40 kann das Zündschloß gedreht werden (Stufe 88), woraufhin in der Stellung R ein Radio in Betrieb gesetzt werden kann. Wird das Zündschloß weitergedreht, so wird ein in Fig. 3 durch ei nen Kreis dargestellter Kontakt 70 überfahren, woraufhin in Stufe 90 eine den Stufen 80, 82 und 84 entsprechende Berech tigungsüberprüfung erfolgt. Verläuft diese Berechtigungsüber prüfung positiv, so wird bei weiterer Drehung des Zündschlos ses in der Stellung Z in Stufe 92 die Zündung eingeschaltet. Bei negativem Ergebnis der Berechtigungsüberprüfung wird die Zündung nicht aktiviert. Es versteht sich, daß die Anzahl der Überprüfungsstufen bedarfsgerecht verändert werden kann, bei spielsweise auch schon vor der Stellung R eine Überprüfung erfolgen kann.
Wird das Zündschloß aus Stufe 92 heraus weiter betätigt, so
erfolgt in der Stellung M ein Anlassen des Motors, wobei vor
her eine weitere Berechtigungsüberprüfung erfolgen kann.
Mit dem beschriebenen Funktionsablauf ist, wie erläutert, ein
berührungsloser Zutritt zum Fahrzeug möglich, was außeror
dentlich komfortabel ist; auch das Einführen eines Zünd
schlüssels in ein Zündschloß entfällt.
Das geschilderte berührungslos arbeitende Zugangskontrollsy
stem kann als Mehrausstattung in einem Fahrzeug angeboten
werden, dessen Basisausstattung nur das Zündschloß 4 mit dem
Steuergerät 6 und der Antenne 8 umfaßt oder sogar gar keine
elektronische Wegfahrsperre enthält und ein rein mechanisches
Zündschloß aufweist. Im letzteren Fall enthält der Ansatz 32
des Adapterbauteils 30 einen Bart, der die Mechanik des Zünd
schlosses 4 außer Betrieb setzt. Im ersteren Fall wird der
Adapter 40 beispielsweise unverlierbar in das Zündschloß 4
eingesetzt, so daß das Zündschloß nach berührungsfreier Über
prüfung der Berechtigung mittels des Adapters 40 gedreht wer
den kann oder bei eingesetztem elektronischen Zündschlüssel
40 betätigt wird, woraufhin die Berechtigungsüberprüfung an
hand des Transponders 58 des Zündschlüssels 50 und dessen
Kommunikation mit der Antenne 8 erfolgt.
Es versteht sich, daß zahlreiche Abwandlungen der beschriebe
nen Vorrichtung und des Funktionsablaufes möglich sind. Bei
spielsweise kann eine Zugangsberechtigungsüberprüfung dadurch
erfolgen, daß der Transponder 68 des elektronischen Zünd
schlüssels 50 beim Einschieben in ein Fahrzeugschloß abge
fragt wird oder daß biometrische Daten des Benutzers (z. B.
Fingerabdruck) vor dessen Zugang in das Fahrzeug mittels ei
nes am Türschloß oder an anderer geeigneter Stelle befindli
chen Sensors abgefragt werden. Der genannte Transponder kann
durch ein anderes elektronisches System mit entsprechenden
Funktionsumfängen ersetzt werden. Die Datenübertragung kann
anstelle elektromagnetischer auch optischer oder durch Ultra
schall oder sonstwie erfolgen.
Zusammenfassend erlaubt die Erfindung die Verwendung gleicher
Zündschlösser in Fahrzeugen, die mit unterschiedlichen Aus
baustufen von Wegfahrsperren ausgerüstet sind, wobei eine Ba
sisversion lediglich mit einem rein mechanisch arbeitenden
Zündschloß ausgerüstet sein kann. Das Adapterbauteil kann bei
mit elektronischen Wegfahrsperren ausgerüsteten Ausführungs
formen, die mit vom Adapterbauteil getrennten Codiereinrich
tungen arbeiten, weitestgehend im Fahrzeug verbleiben.
Claims (5)
1. Zündschloß für ein mit einer elektronischen Wegfahr
sperreinrichtung (6, 8, 14; 58; 60) ausgerüstetes Kraftfahr
zeug,
welches Zündschloß (4) eine Einschuböffnung (22) für einen Schlüssel aufweist, mit dem es aus einer inaktiven Stellung in wenigstens eine Betriebsstellung bringbar ist, die einen Betriebszustand hervorruft, in dem mit dem Fahrzeug weggefahren werden kann,
wobei die Aktivierung des Betriebszustandes nur er folgt, nachdem in der Wegfahrsperreinrichtung ein Vergleich eines empfangenen, mit einem Berechtigungscode versehenen Be rechtigungssignals mit einem in ihr gespeicherten Berechti gungscode ein positives Ergebnis erbracht hat, dadurch gekennzeichnet, daß
in die Einschuböffnung (22) des Zündschlosses (4) ein Adapterbauteil (30; 40) eingeschoben ist, mit dem das Zünd schloß in seine unterschiedlichen Stellungen bewegbar ist.
welches Zündschloß (4) eine Einschuböffnung (22) für einen Schlüssel aufweist, mit dem es aus einer inaktiven Stellung in wenigstens eine Betriebsstellung bringbar ist, die einen Betriebszustand hervorruft, in dem mit dem Fahrzeug weggefahren werden kann,
wobei die Aktivierung des Betriebszustandes nur er folgt, nachdem in der Wegfahrsperreinrichtung ein Vergleich eines empfangenen, mit einem Berechtigungscode versehenen Be rechtigungssignals mit einem in ihr gespeicherten Berechti gungscode ein positives Ergebnis erbracht hat, dadurch gekennzeichnet, daß
in die Einschuböffnung (22) des Zündschlosses (4) ein Adapterbauteil (30; 40) eingeschoben ist, mit dem das Zünd schloß in seine unterschiedlichen Stellungen bewegbar ist.
2. Zündschloß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Adapterbauteil (30; 40) in dem Zündschloß unverlier
bar gehalten ist.
3. Zündschloß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Adapterbauteil (40) eine Einschuböffnung
(46) zum Einschieben eines elektronischen Schlüssels (50)
aufweist, der mit einem Transponder (58) mit darin gespei
chertem Berechtigungscode versehen ist, welcher Transponder
bei in das Adapterbauteil eingeschobenem elektronischen
Schlüssel von einer am Zündschloß vorgesehenen Sende-
/Empfangsantenne (8) aktivierbar und auslesbar ist.
4. Zündschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Zündschloß (4) durch einen mechani
schen Schlüsselbart entriegelbar ist.
5. Zündschloß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Wegfahrsperreinrichtung (6, 8, 14;
58; 60) ein Zugangskontrollsystem (14, 6, 10; 58; 62) umfaßt,
das einen Zugang in das Fahrzeug und/oder ein Inbetriebsetzen
des Fahrzeugs ohne Betätigung eines von einer Person mit zu
führenden Gerätes (60) ermöglicht, welches Gerät eine elek
tronische Baugruppe (62) mit darin gespeicherten Berechti
gungscode aufweist, der von dem Zugangskontrollsystem abge
fragt und mit einem im Zugangskontrollsystem gespeicherten
Berechtigungscode verglichen wird, wobei der Zugang in das
Fahrzeug und/oder die Inbetriebsetzbarkeit des Fahrzeugs bei
positivem Vergleich der Codes freigegeben wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998103046 DE19803046A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Zündschloß für ein mit einer elektrischen Wegfahrsperreneinrichtung ausgerüstetes Kraftfahrzeug |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998103046 DE19803046A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Zündschloß für ein mit einer elektrischen Wegfahrsperreneinrichtung ausgerüstetes Kraftfahrzeug |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19803046A1 true DE19803046A1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=7855788
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998103046 Withdrawn DE19803046A1 (de) | 1998-01-27 | 1998-01-27 | Zündschloß für ein mit einer elektrischen Wegfahrsperreneinrichtung ausgerüstetes Kraftfahrzeug |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19803046A1 (de) |
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- 1998-01-27 DE DE1998103046 patent/DE19803046A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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