DE19803827A1 - Tintendrucker - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tintendrucker mit den Merkmalen des Gattungsbegriffes
im Patentanspruch 1.
Ein bekannter Tintendrucker (DE 34 17 116 A1) weist eine erste Aufzeichnungsflüs
sigkeitsspeicherkammer mit einem großen Aufnahmevermögen und eine zweite Auf
zeichnungsflüssigkeitsspeicherkammer mit einem kleinen Aufnahmevermögen auf,
wobei die zweite Aufzeichnungsflüssigkeitsspeicherkammer zum Speichern einer
Flüssigkeitsmenge für zumindest einen Aufzeichnungsbogen bemessen sein soll.
Die erste, große Aufzeichnungsflüssigkeitsspeicherkammer ist stationär angeordnet
und die zweite, kleinere Aufzeichnungsflüssigkeitskammer bildet zusammen mit ei
nem oder mehreren Düsenköpfen eine Einheit und befindet sich auf dem vor dem
aufliegenden Aufzeichnungsträger mit Schreibabstand parallel hin- und herbewegba
ren Schlitten. Eine Pumpe hält die Menge der Aufzeichnungsflüssigkeit in der zwei
ten Speicherkammer entsprechend einem erzeugten Druck von zwei Druckstufen
konstant. Aufgrund der ersten Druckstufe wird die Aufzeichnungsflüssigkeit in Trop
fen aus einem Düsenkopf ausgestoßen, und durch die zweite Druckstufe erfolgt die
Zuführung der Tintenflüssigkeit von der ersten (stationären) Speicherkammer zur
zweiten (bewegten) Speicherkammer. Außerdem ist innerhalb der zweiten Speicher
kammer eine Niveauregelung vorgesehen. Die erste Aufzeichnungsflüssigkeits
speicherkammer, die Pumpe und eine Abdeckeinrichtung sind mittels flexibler
Schläuche miteinander verbunden. An die erste, stationäre Aufzeichnungsflüssig
keitsspeicherkammer ist ein Abzugstank angekoppelt, in den über eine Saugöffnung
in der Abdeckeinrichtung Tinte von der mitbewegten zweiten Aufzeichnungsflüssig
keitsspeicherkammer durch die Pumpe abgesaugt wird.
Eine derartige Anordnung weist einen nachteiligen konstruktiven Zwang zur Anord
nung des ersten und des zweiten Tintenvorratsbehälters im Verhältnis zur Pumpe
auf. Entweder muß eine entsprechend aufwendig ausgestattete Pumpe mit Pum
penmotor eingesetzt werden, die vorhandene Höhenunterschiede zwischen dem
großen stationären Tintenflüssigkeitstank und dem bewegten, kleineren Tintenflüs
sigkeits-Schlittentank überbrückt oder es müssen von vornherein beachtenswerte
Höhenunterschiede vermieden werden. Eine freie Auswahl der Anordnung des gro
ßen und des kleinen Tintenflüssigkeitstanks kann nicht stattfinden. Ein weiterer
Nachteil ergibt sich bei abgeschalteter Pumpe, beim Transportieren des Tintendruc
kers und beim Aufstellen des Tintendruckers, wenn noch in dem großen Tintenflüs
sigkeitstank vorhandene restliche Tintenflüssigkeit von einem höheren Niveau in das
tiefere Niveau der Schlittentanks fließt und durch die Düsenkanäle der Düsenköpfe
austritt. Entsprechende Höhen-Anordnungen der Tintenflüssigkeitstanks können je
doch aus konstruktiven Gründen und aus Gründen der Handhabung des Tintendruc
kers oft nicht eingehalten werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei Anwendung einer Schlauchpumpe
das Auslaufen von Tintenflüssigkeit von einem höher gelagerten Tintenflüssigkeits
tank zu einem niedrigeren Tintenflüssigkeitstank an einer geeigneten Stelle zu ver
hindern.
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem sta
tionären Tintenflüssigkeits-Vorratsbehälter und dem Schlittentank bzw. dem Ni
veautank bzw. einer Absaugstation ein Ventil gebildet ist, das aus einem die
Tintenflüssigkeit bzw. Luft führenden Schlauch und einem den Tintenflüssig
keitsstrom im Schlauch abstoppenden Klemm-Element besteht. Dadurch kann kon
struktiv die Anordnung von höher und/oder tiefer gelegenen Tintenflüssigkeitstanks
großer oder kleiner Kapazität frei gewählt werden. Weder beim Transportieren oder
Aufstellen des Druckers kann bei steuerungstechnisch geschlossenem Ventil Tinten
flüssigkeit an irgendeiner Stelle im Drucker austreten. Dabei kommt die Bauweise
des gekennzeichneten Ventils besonders günstig bei Verwendung einer Schlauch
pumpe zustande. Das so geschaffene Ventil kann sowohl vor dem Schlittentank, ei
nem Niveautank oder einer Absaugstation eingesetzt werden.
Das Ventil benötigt nur wenige Teile, indem das den Tintenflüssigkeitsstrom abstop
pende Klemm-Element aus einem Anstell-Element und einem Klemmstück besteht.
Eine Beschränkung der Mittel zur Schaffung des Ventils findet auch insoweit nicht
statt, als das den Tintenflüssigkeitsstrom abstoppende Klemm-Element aus einem
elektrisch oder mechanisch betätigbaren Anstell-Element und dem Klemmstück ge
bildet ist.
Eine andere Ausgestaltung sieht vor, daß das Klemm-Element aus zumindest einer
Klemmrolle besteht.
Eine besonders vorteilhafte Kombination aus Ventil und Pumpe erhält man dadurch,
daß zwei diametral am Außenumfang gegenüberliegende Klemmrollen an einem,
innerhalb eines kreiszylindrischen Innenraums rotierbaren Arm drehbar gelagert
sind. Im Stillstand bildet das System ein Ventil. Beim Drehen des Arms entsteht eine
Pumpe.
Das Ventil-Pumpen-System ist jedoch nicht auf zwei solcher Klemmrollen be
schränkt. Es kann auch derart verwirklicht werden, daß bei zwei oder mehr an
Armen am Außenumfang gelagerten Klemmrollen eine ausgewählte Klemmrolle als
Klemm-Element für den Schlauch dient.
Konstruktiv im Sinn einer einfachen Bauweise wird weiter vorgeschlagen, daß die
dem Schlauch zugewandte Klemmrolle diesen in Ruhestellung (Ventilwirkung) ver
schließt und eine diametral gegenüberliegende Klemmrolle an einem Umfangsab
schnitt des kreiszylindrischen Innenraums in Ruhestellung abgestützt ist, wobei der
Schlauch jeweils neben diesem Umfangsabschnitt durch einen Eingang bzw. durch
einen Ausgang des kreiszylindrischen Innenraums geführt ist und der Schlauch dem
kreiszylindrischen Innenraum folgend anliegt.
Für die Ventilwirkung ist ferner günstig, daß der durch den Eingang des kreiszylindri
schen Innenraums geführte Schlauchabschnitt an den stationären Tintenflüssigkeits-
Vorratsbehälter großer Kapazität angeschlossen ist. Die in diesem Tintenbehälter
enthaltene Restmenge jeglichen Umfangs kann daher sicher vor einem Abfließen in
tiefere Bereiche geschützt werden.
Auch für weitere Stellen, die ein Austreten oder Weiterströmen von ungewollter Tin
tenflüssigkeitsströmung zulassen könnten, ist es ebenfalls vorteilhaft, daß der durch
den Ausgang des kreiszylindrischen Innenraums geführte Schlauchabschnitt an den
stationären Tintenflüssigkeitstank oder an den Schlittentank bzw. an die Absaugsta
tion bzw. an diese weiterführend angeschlossen ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug
nahme auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipdarstellung der wesentlichen Bauteile eines Tintendruckers
als Systemdarstellung und
Fig. 2 eine vollständige Schaltungsanordnung für eine geschlossene
Tintenführung eines Tintendruckers.
Ein Druckergestell ist mit Seitenwänden 1 und 2 gebildet und nimmt in zwischen den
Seitenwänden 1 und 2 gebildeten Aufnahmetaschen 3 und 4 jeweils einen Tinten
flüssigkeits-Vorratstank 5 für Tintenflüssigkeit 6 auf. Ein erster ebenfalls stationärer
und niveauregulierter Tintenflüssigkeitstank 7 großer Kapazität ist leicht zugänglich
an der linken Seitenwand 1 (oder in einer dort geformten Ausnehmung) angeordnet.
Vor einem üblichen (nicht gezeigten) Schreibwiderlager ist ein Schlitten 8 mit einem
oder mehreren Düsenköpfen 9, 10 usw. hin- und herverfahrbar. Düsenkanäle 11
(z. B. in einer Anzahl von 128 Düsen pro Düsenkopf 9, 10) sind an einen auf dem
Schlitten 8 mitgeführten Schlittentank 12 bzw. 13, die jeweils einen zweiten Tinten
flüssigkeitstank bilden, angeschlossen. Die Schlittentanks 12 bzw. 13 besitzen eine
weitestgehend verminderte Kapazität, um eine geringe zu bewegende Masse zu
schaffen.
Die Tintenflüssigkeit 6 wird mittels einer ersten Pumpe 14, die gleichzeitig ein Ventil
14a bildet, aus zumindest einem Tintenflüssigkeits-Vorratstank 5, der vom Benutzer
im Druckergestell 1, 2 leicht zugänglich auswechselbar ist, über eine Verbindungslei
tung 15 dem ebenfalls von außen am Druckergestell 1, 2 zugänglichen, ersten, all
seitig geschlossenen, belüftbaren Tintenflüssigkeitstank 7 zugeführt. Der Tintenspie
gel 16 ist mittels einer Niveauregelung 17 in dem ersten, stationären Tintenflüssig
keitstank 7 regelbar. Die Regelung erfolgt mittels eines oberen Niveausensors 18a
und eines unteren Niveausensors 18b, die die erste Pumpe 14 ein- bzw. ausschal
ten. Vom ersten stationären Tintenflüssigkeitstank 7 wird die Tintenflüssigkeit 6 mit
tels kommunizierender, flexibler Schlauchröhren 19 und/oder 20, die jeweils einem
Düsenkopf 9 bzw. 10 einzeln zugeordnet sind, in den jeweiligen Schlittentank 12
bzw. 13, die beide von geringer Kapazität sind, in Abhängigkeit des momentan herr
schenden Tintenspiegels 16 im ersten Tintenflüssigkeitstank 7, gefördert.
Dieser erste, stationäre Tintenflüssigkeitstank 7 liegt höher oder niedriger als ein
Schlittentank 12 bzw. 13. Außerdem ist der Tintenflüssigkeitstank 7 mit einer Neben
kammer 21 mittels einer Filterwand 22 von einer Hauptkammer 23 getrennt, wobei
von den Düsenköpfen 9 bzw. 10 abgesaugte Tintenflüssigkeit 6 in die Nebenkammer
21 zurückgeführt wird.
An den allseitig verschlossenen, zweiten Tintenflüssigkeitstank, den Schlittentank 12
bzw. 13 ist ein abhängig betätigbares Belüftungsventil 24 bzw. 25 angeschlossen.
Ebenso befindet sich am ersten, stationären Tintenflüssigkeitstank 7 am Ende einer
Ventilleitung 26 ein Belüftungsventil 27, das der Hauptkammer 23 zugeordnet ist.
Der Schlitten 8 mit zumindest einem Düsenkopf 9 ist in eine Absaugstation 28 dec
kungsgleich und dichtend über jeweils ein elastisches Mundstück 29 bzw. 30 ver
fahrbar und die Tintenflüssigkeit 6 kann mittels einer zweiten Pumpe 31 bei an das
Mundstück 29 bzw. 30 jeweils angeschlossenem bzw. an den jeweiligen Schlit
tentank 12 bzw. 13 jeweils angeschlossenen und jeweils verschlossenem Belüf
tungsventil 24 bzw. 25 absaugbar. Eine Verbindungsleitung 32 führt von der zweiten
Pumpe 31 in die Nebenkammer 21.
Bei geschlossenem Belüftungsventil 34 bzw. 35 des Mundstücks 29 bzw. 30 ist mit
tels der zweiten Pumpe 31 an das Mundstück 29 bzw. 30 jeweils kurzzeitig ein Un
terdruckpotential anlegbar, wonach zeitlich verschoben das Belüftungsventil 24 bzw.
25 jeweils für einen Druckausgleich gegenüber der Atmosphäre geöffnet wird. Eine
Verbindungsleitung 33 führt von der zweiten Pumpe 31 jeweils zu einem Mundstück
29 bzw. 30.
Der Druckvorgang erfolgt über den Düsenkopf 9 bzw. 10 jeweils mittels aus dem
Schlittentank 12 bzw. 13 entnommener Tintenflüssigkeit 6, die über die flexiblen
kommunizierenden Schlauchrohre 19 bzw. 20 aus der Hauptkammer 23 des ersten
Tintenflüssigkeitstanks 7 ausgelöst durch einen Schwimmer 36 unverzüglich niveau
gleich ersetzt wird. Die Schlittentanks 12 bzw. 13 sind über Kopfleitungen 37 bzw. 38
an die Düsenköpfe 9, 10 angeschlossen. Die flexiblen Schlauchrohre 19, 20 fangen
die Bewegungen des Schlittens 8 auf und werden durch eine Schlauchhalterung 39
geführt.
Zwischen dem stationären, auswechselbaren Tintenflüssigkeits-Vorratsbehälter 5
und dem Schlittentank 12 bzw. 13 bzw. dem Niveautank 7 bzw. der Absaugstation
28 ist das auf eine Schlauchpumpe abgestellte Ventil 14a eingeschaltet. Das Ventil
14a besteht aus einem die Tintenflüssigkeit 6 bzw. Luft führenden Schlauch 15a und
einem den Tintenflüssigkeitsstrom im Schlauch 15a abstoppenden Klemm-Element
40. Das Klemm-Element 40 ist aus einem Anstell-Element 41 und einem Klemm
stück 42 gebildet. Das Anstell-Element kann auch elektrisch (elektromagnetisch)
oder mechanisch betätigbar sein. Wie gezeichnet kann das Klemm-Element 40 aus
zumindest einer Klemmrolle 43 bestehen. Dabei sind zwei diametral am Außenum
fang 44 eines kreiszylindrischen Innenraums 45 gegenüberliegende Klemmrollen
43a und 43b an einem rotierbaren, d. h. durch einen Motor antreibbaren Arm 46, je
weils drehbar gelagert. Die Anzahl der Arme 46a und 46b wird nur durch den Au
ßenumfang 44 des Innenraums 45 beschränkt. Bei zwei oder mehr an Armen 46a
und 46b am Außenumfang 44 gelagerten Klemmrollen 43 kann eine Klemmrolle 43b
ausgewählt werden, die als Klemm-Element 40 für den Schlauch 15a dient.
Die dem Schlauch 15a zugewandte Klemmrolle 43b verschließt durch ihre Um
fangsposition und ihre Ruhestellung den Schlauchinnenquerschnitt zu flach auflie
genden Schlauchwänden, so daß Tintenflüssigkeit 6 nicht mehr hindurchfließen
kann. Eine diametral stehende, gegenüberliegende Klemmrolle 43a stützt sich an
einem Umfangsabschnitt 45a des kreiszylindrischen Innenraums 45 ab, wobei der
Schlauch 15a jeweils neben diesem Umfangsabschnitt 45a durch einen Eingang 48
bzw. durch einen Ausgang 47 des kreiszylindrischen Innenraums 45 geführt ist und
der Schlauch 15a dem kreiszylindrischen Innenraum 45 folgend anliegt.
Der durch den Eingang 48 des kreiszylindrischen Innenraums 45 geführte
Schlauchabschnitt 15b ist an den stationären Tintenflüssigkeits-Vorratsbehälter 5
großer Kapazität angeschlossen. Der andere, durch den Ausgang 47 des kreiszylin
drischen Innenraums 45 geführte Schlauchabschnitt 15c ist demgegenüber an den
stationären Tintenflüssigkeitstank 7 mit der Niveauregelung 17 oder an den Schlit
tentank 12 bzw. 13 bzw. an die Absaugestation 28 bzw. an diese weiterführend an
geschlossen. Bei Drehung des rotierbaren Arms 46 in Pfeilrichtung (Fig. 1) setzt un
verzüglich die Pumpwirkung des dann als Schlauchpumpe arbeitenden Ventils 14a
ein, so daß Tintenflüssigkeit 6 wie beschrieben gefördert wird.
1
Seitenwand (Druckergestell)
2
Seitenwand (Druckergestell)
3
Aufnahmetasche
4
Aufnahmetasche
5
Tintenflüssigkeits-Vorratstank
6
Tintenflüssigkeit
7
niveauregulierter Tintenflüssig
keitstank
8
Schlitten
9
Düsenkopf
10
Düsenkopf
11
Düsenkanäle
12
Schlittentank
13
Schlittentank
14
erste Pumpe
14
a Ventil
15
Verbindungsleitung
15
a Schlauch
15
b Schlauchabschnitt
15
c Schlauchabschnitt
16
Tintenspiegel
17
Niveauregelung
18
a oberer Niveausensor
18
b unterer Niveausensor
19
flexibles Schlauchrohr
20
flexibles Schlauchrohr
21
Nebenkammer
22
Filterwand
23
Hauptkammer
24
Belüftungsventil
25
Belüftungsventil
26
Ventilleitung
27
Belüftungsventil/Tinten
flüssigkeitstank
28
Absaugstation
29
Mundstück
30
Mundstück
31
zweite Pumpe
32
Verbindungsleitung
33
Verbindungsleitung
34
Belüftungsventil/Mundstück
35
Belüftungsventil/Mundstück
36
Schwimmer
37
Kopfleitung
38
Kopfleitung
39
Schlauchhalterung
40
Klemm-Element
41
Anstell-Element
42
Klemmstück
43
Klemmrolle
43
a Klemmrolle
43
b Klemmrolle
44
Außenumfang
45
Innenraum
45
a Umfangsabschnitt
46
rotierbarer Arm
46
a rotierbarer Arm
46
b rotierbarer Arm
47
Ausgang
48
Eingang
Claims (9)
1. Tintendrucker mit einem stationären Tintenflüssigkeitstank großer Kapazität,
mit zumindest einem in Schreibrichtung parallel zu einem aufliegenden
Aufzeichnungsträger auf einem hin- und herbewegbar geführten Schlitten
angeordneten Düsenkopf, dessen Düsenkanäle an zumindest einen auf dem
Schlitten mitgeführten Tintenflüssigkeits-Schlittentank geringer Kapazität
angeschlossen ist, wobei Tintenflüssigkeit mittels einer Pumpe über eine
Speiseleitung in einen stationären Niveautank und von dort in den
mitbewegten Schlittentank förderbar und der Tintenspiegel in dem Niveautank
kontinuierlich auf ein vorgegebenes Niveau regelbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem stationären Tintenflüssigkeits-Vorratsbehälter (5) und dem
Schlittentank (12 bzw. 13) bzw. dem Niveautank (7) bzw. einer Absaugstation
(28) ein Ventil (14a) gebildet ist, das aus einem die Tintenflüssigkeit (6) bzw.
Luft führenden Schlauch (15a) und einem den Tintenflüssigkeitsstrom im
Schlauch (15a) abstoppenden Klemm-Element (40) besteht.
2. Tintendrucker nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das den Tintenflüssigkeitsstrom abstoppende Klemm-Element (40) aus
einem Anstell-Element (41) und einem Klemmstück (42) besteht.
3. Tintendrucker nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das den Tintenflüssigkeitsstrom abstoppende Klemm-Element (40) aus
einem elektrisch oder mechanisch betätigbaren Anstell-Element (41) und dem
Klemmstück (42) gebildet ist.
4. Tintendrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Klemm-Element (40) aus zumindest einer Klemmrolle (43) besteht.
5. Tintendrucker nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwei diametral am Außenumfang (44) gegenüberliegende Klemmrollen
(43a; 43b) an einem, innerhalb eines kreiszylindrischen Innenraums (45)
rotierbaren Arm (46) drehbar gelagert sind.
6. Tintendrucker nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei zwei oder mehr an Armen (46a, 46b) am Außenumfang (44)
gelagerten Klemmrollen (43) eine ausgewählte Klemmrolle (43b) als Klemm
element (40) für den Schlauch (15a) dient.
7. Tintendrucker nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Schlauch (15a) zugewandte Klemmrolle (43b) diesen in
Ruhestellung verschließt und eine diametral gegenüberliegende Klemmrolle
(43a) an einem Umfangsabschnitt (45a) des kreiszylindrischen Innenraums
(45) in Ruhestellung abgestützt ist, wobei der Schlauch (15a) jeweils neben
diesem Umfangsabschnitt (45a) durch einen Eingang (48) bzw. durch einen
Ausgang (47) des kreiszylindrischen Innenraums (45) geführt ist und der
Schlauch (15a) dem kreiszylindrischen Innenraum (45) folgend anliegt.
8. Tintendrucker nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der durch den Eingang (48) des kreiszylindrischen Innenraums (45)
geführte Schlauchabschnitt (15b) an den stationären Tintenflüssigkeits-
Vorratsbehälter (5) großer Kapazität angeschlossen ist.
9. Tintendrucker nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der durch den Ausgang (47) des kreiszylindrischen Innenraums (45)
geführte Schlauchabschnitt (15c) an den stationären Tintenflüssigkeitstank (7)
oder an den Schlittentank (12; 13) bzw. an die Absaugstation (28) bzw. an
diese weiterführend angeschlossen ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998103827 DE19803827A1 (de) | 1998-01-31 | 1998-01-31 | Tintendrucker |
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| DE1998103827 DE19803827A1 (de) | 1998-01-31 | 1998-01-31 | Tintendrucker |
Publications (1)
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| DE19803827A1 true DE19803827A1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=7856276
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998103827 Ceased DE19803827A1 (de) | 1998-01-31 | 1998-01-31 | Tintendrucker |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19803827A1 (de) |
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