DE19803643A1 - Kapazitiver Sensor - Google Patents
Kapazitiver SensorInfo
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- G01V3/08—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices
- G01V3/088—Electric or magnetic prospecting or detecting; Measuring magnetic field characteristics of the earth, e.g. declination, deviation operating with magnetic or electric fields produced or modified by objects or geological structures or by detecting devices operating with electric fields
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- G—PHYSICS
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- G01D—MEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- G01D5/12—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means
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- G01D5/24—Mechanical means for transferring the output of a sensing member; Means for converting the output of a sensing member to another variable where the form or nature of the sensing member does not constrain the means for converting; Transducers not specially adapted for a specific variable using electric or magnetic means influencing the magnitude of a current or voltage by varying capacitance
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- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K17/00—Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
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Description
Die Erfindung betrifft nach einer ersten Lehre einen
kapazitiven Sensor mit mindestens einer Kondensatorplatte
und mit mindestens einer mindestens eine nicht geerdete
Kondensatorplatte ansteuernden Steuer- und
Auswerteschaltung, wobei die Steuer- und
Auswerteschaltung mindestens ein eine Beeinflussung der
Kapazität der nicht geerdeten Kondensatorplatte
anzeigendes Ausgangssignal liefert. Weiter betrifft die
Erfindung gemäß einer zweiten Lehre ein Verfahren zur
Auswertung mindestens eines Ausgangssignals eines
kapazitiven Sensors.
Kapazitive Sensoren, teilweise auch als kapazitive
Näherungsschalter bezeichnet, werden in einer Vielzahl
von Anwendungsfällen zur Detektion von Gegenständen
eingesetzt. Besonders im Bereich der
Automatisierungstechnik werden heute kapazitive Sensoren
in großer Vielzahl eingesetzt. Auch der Einsatz
kapazitiver Sensoren zur Detektion von Personen ist an
sich bekannt. Kapazitive Sensoren sind prinzipiell so
aufgebaut, daß sie zumindest eine nicht geerdete
Kondensatorplatte aufweisen, die von einer Steuer- und
Auswerteschaltung angesteuert wird. In diesem
Zusammenhang ist der Begriff Kondensatorplatte so zu
verstehen, daß es sich bei dem so bezeichneten Bauteil um
einen leitfähigen Gegenstand beliebiger Form handelt.
Kapazitive Sensoren sind insbesondere nicht darauf
beschränkt, daß das Bauteil der Kondensatorplatte dem
Wortsinne nach als Platte, also als ebenes Bauteil
geringer Dicke, ausgebildet ist. Für das als
Kondensatorplatte bezeichnete Bauteil kommt nahezu jede,
an den jeweiligen Anwendungszweck angepaßte räumliche
Gestaltung in Frage. Bei einem kapazitiven Sensor weist
nun diese nicht geerdete Kondensatorplatte eine
veränderliche Kapazität gegenüber weiteren, in der
Umgebung vorhandenen Gegenständen-. insbesondere der
Einfachheit halber ebenfalls als Kondensatorplatten
bezeichneten, geerdeten, leitfähigen Gegenständen, auf.
Teilweise ist bei kapazitiven Sensoren eine Verbindung
zum Erdpotential hergestellt, so daß eine leitende
Verbindung zwischen dem kapazitiven Sensor und in der
Umgebung angeordneten geerdeten Kondensatorplatten
besteht. Alternativ sind kapazitive Sensoren auch derart
ausgestaltet, daß eine zweite Kondensatorplatte, geerdet
oder nicht geerdet, direkt mit der Steuer- und
Auswerteschaltung verbunden ist. Insgesamt gibt es eine
Vielzahl von Möglichkeiten, einen funktionsfähigen
kapazitiven Sensor aufzubauen, die zusammengefaßt den
Ausgangspunkt der vorliegenden Erfindung bilden.
Bei den aus dem Stand der Technik bekannten kapazitiven
Sensoren, von denen die Erfindung ausgeht, ist
problematisch, daß teilweise Veränderungen im
Ausgangssignal der Steuer- und Auswerteschaltung auf
Störungen zurückgehen. Da nun die Ursache für eine
Veränderung des Ausgangssignals für eine im oder
außerhalb des kapazitiven Sensors angeordnete
Steuereinrichtung bei den bekannten kapazitiven Sensoren
nicht erkennbar ist, wird eine solche Änderung im
Ausgangssignal mit einer Beeinflussung der Kapazität der
Kondensatorplatte bzw. der Kondensatorplatten des
kapazitiven Sensors gleichgesetzt. Eine solche
Gleichsetzung ist selbstverständlich unerwünscht, da sie
in der Konsequenz beispielsweise zur Fehlsteuerung in
automatisierten Fertigungsabläufen oder auch zu
Fehlzählungen bei etwa der Zählung von Personen führt.
Ausgehend von dem zuvor beschriebenen Problem liegt also
der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen kapazitiven
Sensor bzw. ein Verfahren zur Auswertung mindestens eines
Ausgangssignals eines kapazitiven Sensors zur Verfügung
zu stellen, der bzw. das eine deutlich verbesserte
Störunterdrückung der die Ausgangssignale des kapazitiven
Sensors beeinflussenden Störungen gewährleistet.
Gemäß der ersten Lehre der Erfindung ist die zuvor
hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe dadurch gelöst, daß
ein, ein elektrisches Signal bei Vorliegen einer
elektromagnetischen Störung erzeugender Störsensor
vorgesehen ist und/oder daß die Meßdauer der
Kapazitätsmessung durch die Steuer- und Auswerteschaltung
in einem ganzzahligen Verhältnis zur Dauer der Halbwelle
einer Netzspannungsperiode steht. Die erfindungsgemäße
Anordnung eines Störsensors zur Detektion von
elektromagnetischen Störungen ermöglicht die
Unterdrückung von Veränderungen in dem Ausgangssignal
oder den Ausgangssignalen der Steuer- und
Auswerteschaltung bei Vorliegen Einer elektromagnetischen
Störung, die ohne Störunterdrückung eine Veränderung des
Ausgangssignals verursacht hätte. Ein solcher Störsensor
sollte so angeordnet sein, daß er möglichst keinen
Einflüssen durch die eigentlich zu detektierenden
Gegenstände ausgesetzt ist. Er sollte nach Möglichkeit
nur auf Einflüsse durch elektromagnetische Störungen
reagieren, um zu vermeiden, daß Veränderungen im
Ausgangssignal unterdrückt werden, die tatsächlich auf
eine Beeinflussung der Kapazität der nicht geerdeten
Kondensatorplatte zurückgehen.
Alternativ oder kumulativ zur Anordnung des Störsensors
führt die Wahl der Meßdauer der Kapazitätsmessung durch
die Steuer- und Auswerteschaltung in einem ganzzahligen
Verhältnis zur Dauer der Halbwelle einer
Netzspannungsperiode zur Unterdrückung von Störungen
elektromagnetischer Störstrahlungen mit der
Netzspannungsfrequenz, die im Störstrahlungsspektrum
besonders häufig sind.
Eine geeignete und preiswerte Ausgestaltung des
Störsensors besteht darin, einen hochohmigen Eingang
eines Vorverstärkers oder Logikgatters als Störsensor zu
verwenden. Alternativ ist es auch möglich, als Störsensor
eine von einer Steuer- und Auswerteschaltung angesteuerte
nicht geerdete Kondensatorplatte zu verwenden, die so
angeordnet ist, daß sie vorzugsweise nicht durch die zu
detektierenden Gegenstände beeinflußbar ist.
Gemäß einer zweiten Lehre betrifft die Erfindung ein
Verfahren zur Auswertung mindestens eines Ausgangssignals
eines kapazitiven Sensors, mit Hilfe mindestens einer
Kondensatorplatte und mit Hilfe mindestens einer
mindestens eine nicht geerdete Kondensatorplatte
ansteuernden Steuer- und Auswerteschaltung, bei welchem
von der Steuer- und Auswerteschaltung mindestens ein eine
Beeinflussung der Kapazität der nicht geerdeten
Kondensatorplatte anzeigendes Ausgangssignal geliefert
wird.
Die einleitend hergeleitete und aufgezeigte Aufgabe ist
gemäß der zweiten Lehre der Erfindung dadurch gelöst, daß
eine die Beeinflussung der Kapazität anzeigende
Veränderung des Ausgangssignals bei einem gleichzeitig
anliegenden Störsignal bei der Auswertung unterdrückt
wird. Das Verfahren gemäß der zweiten Lehre der Erfindung
gewährleistet also, daß gleichzeitig mit einem Störsignal
auftretende Veränderungen des Ausgangssignals nicht in
die abschließende Auswertung mit einbezogen werden.
Eine Unterdrückung der aus einer äußeren
elektromagnetischen Störung resultierenden Veränderungen
im Ausgangssignal ist dadurch gewährleistet, daß das
Störsignal von einem ein Signal bei Vorliegen einer
elektromagnetischen Störung erzeugenden Störsensor
geliefert wird.
Auf einen separaten Störsensor kann u. U. für den Fall
verzichtet werden, in dem der kapazitive Sensor eine
Mehrzahl von mit der Steuer- und Auswerteschaltung
verbundenen, nicht geerdeten Kondensatorplatten aufweist.
Für diesen Fall ist das erfindungsgemäße Verfahren
vorteilhaft dadurch ausgestaltet, daß bei gleichzeitiger
Änderung in einer Mehrzahl, insbesondere in allen
Kondensatorplatten zugeordneten Ausgangssignalen, ein
Störsignal erzeugt wird. Diese Ausgestaltung des
Verfahrens macht sich die Tatsache zu eigen, daß die
Wahrscheinlichkeit für eine gleichzeitige Beeinflussung
der Kapazität mehrerer nicht geerdeter Kondensatorplatten
durch einen zu detektierenden Gegenstand, je nach
Anordnung der nicht geerdeten Kondensatorplatten, gering
ist und somit bei einer gleichzeitigen Änderung in einer
Mehrzahl von Ausgangssignalen davon ausgegangen werden
kann, daß diese Änderungen auf eine elektromagnetische
Störung zurückzuführen sind.
Ist für die entsprechende Anwendung des kapazitiven
Sensors überschaubar, in welchem Spektrum in Hinblick auf
Dauer und Stärke die Kapazitäten durch einen zu
detektierenden Gegenstand beeinflußt werden, so ist eine
vorteilhafte Störunterdrückung dadurch gewährleistet, daß
bei Veränderung im zumindest einer Kondensatorplatte
zugeordneten Ausgangssignal länger oder kürzer als die zu
erwartenden Veränderungen durch zu detektierende Objekte
mindestens für die betreffende Kondensatorplatte ein
Störsignal erzeugt wird und/oder das bei Veränderungen im
zumindest einer Kondensatorplatte zugeordneten
Ausgangssignal schwächer oder stärker als die zu
erwartenden Veränderungen durch zu detektierende Objekte
mindestens für die betroffene Kondensatorplatte ein
Störsignal erzeugt wird. In Frage kommen hier etwa
dauerhafte Beeinflussungen der Kapazitäten einer
Kondensatorplatte durch das unbeabsichtigte oder
unerwünschte Pflegen eines Gegenstandes in der Nähe des
kapazitiven Sensors oder auch elektromagnetische
Störungen, die sich beispielsweise aufgrund der Kürze
ihres Auftretens deutlich von den erwarteten
Beeinflussungen der Kapazität unterscheiden.
Schließlich erfährt das erfindungsgemäße Verfahren eine
weitere vorteilhafte Ausgestaltung dadurch, daß bei Zeit-
Amplituden-Mustern im mindestens einer Kondensatorplatte
zugeordneten Ausgangssignal abweichend von zu erwartenden
Zeit-Amplituden-Mustern durch zu detektierende Objekte
mindestens für die betreffende Kondensatorplatte ein
Störsignal erzeugt wird. Es sind eine Reihe von
Anwendungsfälle für kapazitive Sensoren bekannt oder
denkbar, bei denen die Beeinflussung der kapazitiven
Sensoren durch die zu detektierenden Objekte in
bestimmten Zeit-Amplituden-Mustern erfolgt.
Beispielsweise ist für einen am Fußboden angeordneten
kapazitiven Sensor zur Detektion vorbeigehender Personen
entweder mit einer starken, langen Beeinflussung durch
einen im Vorbeigehen direkt auf eine Kondensatorplatte
gesetzten Fuß oder zwei kurzen, schwachen Beeinflussungen
durch im Vorbeigehen an der Kondensatorplatte
vorbeibewegte Füße einer Person zu rechnen. Beiden
Ereignissen kann ein bestimmtes Zeit-Amplituden-Muster
zugeordnet werden. Diese Information über das zu
erwartende Zeit-Amplituden-Muster läßt sich vorteilhaft
zur Unterdrückung von störenden Veränderungen im
Ausgangssignal verwenden, die dadurch erkennbar sind, daß
ihr Zeit-Amplituden-Muster von den zu erwartenden Mustern
abweicht.
Im einzelnen gibt es nun eine Vielzahl von Möglichkeiten,
den erfindungsgemäßen kapazitiven Sensor und das
erfindungsgemäße Verfahren zur Aufwertung mindestens
eines Ausgangssignals eines kapazitiven Sensors
auszugestalten und weiterzubilden. Dazu wird einerseits
auf die den Patentansprüchen 1 und 3 nachgeordneten
Patenansprüche sowie andererseits auf die Beschreibung in
Verbindung mit der Zeichnung verwiesen. In der Zeichnung
zeigt die einzige Figur ein Ausführungsbeispiel für ein
Zeit-Amplituden-Muster anhand dessen ein Störsignal
erzeugt wird.
Das in der einzigen Figur dargestellte
Ausführungsbeispiel eines Zeit-Amplituden-Musters ist so
konstruiert, daß es kein Störsignal nur für den Fall
ausgibt, in dem die Veränderung in einer
Kondensatorplatte zugeordneten Ausgangssignal eine
vorgegebene untere Zeitschwelle nicht unterschreitet und
eine vorgegebene obere Zeitschwelle nicht überschreitet
sowie eine vorgegebene untere Amplitudenschwelle nicht
unterschreitet und eine vorgegebene obere
Amplitudenschwelle nicht überschreitet.
Claims (8)
1. Kapazitiver Sensor mit mindestens einer
Kondensatorplatte und mit mindestens einer mindestens
eine nicht geerdete Kondensatorplatte ansteuernden
Steuer- und Auswerteschaltung, wobei die Steuer- und
Auswerteschaltung mindestens ein eine Beeinflussung der
Kapazität der nicht geerdeten Kondensatorplatte
anzeigendes Ausgangssignal liefert,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein ein elektrisches Signal bei Vorliegen einer
elektromagnetischen Störung erzeugender Störsensor
vorgesehen ist und/oder daß die Meßdauer der
Kapazitätsmessung durch die Steuer- und Auswerteschaltung
in einem ganzzahligen Verhältnis zur Dauer der Halbwelle
einer Netzspannungsperiode steht.
2. Kapazitiver Sensor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein hochohmiger Eingang eines Verstärkers oder
Logikgatters den Störsensor bildet.
3. Verfahren zur Auswertung mindestens eines
Ausgangssignals eines kapazitiven Sensors, mit Hilfe
mindestens einer Kondensatorplatte und mit Hilfe
mindestens einer mindestens eine nicht geerdete
Kondensatorplatte ansteuernden Steuer- und
Auswerteschaltung, bei welchem von der Steuer- und
Auswerteschaltung mindestens ein eine Beeinflussung der
Kapazität der nicht geerdeten Kondensatorplatte
anzeigendes Ausgangssignal geliefert wird, insbesondere
zur Verwirklichung in einem kapazitiven Sensor nach
Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine die Beeinflussung der Kapazität anzeigende
Veränderung des Ausgangssignals bei einem gleichzeitig
anliegenden Störsignal bei der Aufwertung unterdrückt
wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3
dadurch gekennzeichnet, daß
das Störsignal von einem ein Signal bei Vorliegen einer
elektromagnetischen Störung erzeugenden Störsensor
geliefert wird.
5. Verfahren nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei gleichzeitiger Änderung in einer Mehrzahl,
insbesondere allen Kondensatorplatten zugeordneten
Ausgangssignalen, ein Störsignal erzeugt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei Veränderung im zumindest einer Kondensatorplatte
zugeordneten Ausgangssignal länger oder kürzer als die zu
erwartenden Veränderungen durch zu detektierende Objekte
mindestens für die betreffende Kondensatorplatte ein
Störsignal erzeugt wird.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei Veränderungen im zumindest einer Kondensatorplatte
zugeordneten Ausgangssignal schwächer oder stärker als
die zu erwartenden Veränderungen durch zu detektierende
Objekte mindestens für die betreffende Kondensatorplatte
ein Störsignal erzeugt wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß
bei Zeit-Amplituden-Mustern im mindestens einer
Kondensatorplatte zugeordneten Ausgangssignal abweichend
von zu erwartenden Zeit-Amplituden-Mustern durch zu
detektierende Objekte mindestens für die betreffende
Kondensatorplatte ein Störsignal erzeugt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803643A DE19803643A1 (de) | 1998-02-02 | 1998-02-02 | Kapazitiver Sensor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803643A DE19803643A1 (de) | 1998-02-02 | 1998-02-02 | Kapazitiver Sensor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19803643A1 true DE19803643A1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=7856161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803643A Withdrawn DE19803643A1 (de) | 1998-02-02 | 1998-02-02 | Kapazitiver Sensor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19803643A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1841069A1 (de) * | 2006-03-30 | 2007-10-03 | Kiekert Aktiengesellschaft | Apparat zum Erkennen eines Objektes im Detektionsbereich einer Sensorvorrichtung und Verfahren zu dessen Betrieb |
| CN106292383A (zh) * | 2015-05-11 | 2017-01-04 | 阿里巴巴集团控股有限公司 | 控制系统及方法 |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4100556A1 (de) * | 1991-01-10 | 1992-07-16 | Diehl Gmbh & Co | Abfrageschaltung fuer einen kapazitiven positionsgeber |
| DE4205989C2 (de) * | 1992-02-27 | 1994-12-22 | Mannesmann Kienzle Gmbh | Schaltungsanordnung für einen Geber |
| US5424650A (en) * | 1993-09-24 | 1995-06-13 | Rosemont Inc. | Capacitive pressure sensor having circuitry for eliminating stray capacitance |
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1998
- 1998-02-02 DE DE19803643A patent/DE19803643A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8130 | Withdrawal |