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DE19803614C2 - Kuppelbare Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle auf eine Antriebsgelenkwelle - Google Patents

Kuppelbare Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle auf eine Antriebsgelenkwelle

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DE19803614C2
DE19803614C2 DE19803614A DE19803614A DE19803614C2 DE 19803614 C2 DE19803614 C2 DE 19803614C2 DE 19803614 A DE19803614 A DE 19803614A DE 19803614 A DE19803614 A DE 19803614A DE 19803614 C2 DE19803614 C2 DE 19803614C2
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DE
Germany
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drive
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Heinrich Bernhard Strautmann
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    • B62D59/00Trailers with driven ground wheels or the like
    • B62D59/02Trailers with driven ground wheels or the like driven from external propulsion unit
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    • B60D1/00Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
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    • B60D1/02Bolt or shackle-type couplings
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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine kuppelbare Vorrichtung zur Über­ tragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle eines Traktors auf eine längenveränderliche Antriebsgelenkwelle eines landwirt­ schaftlichen Arbeitsgerätes, das mit dem Traktor verbunden ist, mit folgenden Teilen:
  • - einer Zapfwelle mit einem im wesentlichen konischen Zapf­ wellen-Kupplungselement am Ende der Zapfwelle,
  • - einer Antriebsgelenkwelle mit einem kompatiblen, im wesent­ lichen trichterförmigen Antriebsgelenkwellen-Kupplungsele­ ment am Ende der Antriebsgelenkwelle, einer überstehenden Außenkonturierung am Zapfwellen-Kupplungselement
  • - und mit einer korrespondierenden, beim Kupplungsvorgang und während des gekoppelten Zustandes die Außenkontur des Zapf­ wellen-Kupplungselements aufnehmenden Innenkontur des An­ triebsgelenkwellen-Kupplungselements.
Die US 30 07 535 zeigt eine kuppelbare Vorrichtung zur Über­ tragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle eines Traktors auf eine längenveränderliche Antriebsgelenkwelle eines landwirtschaftlichen Arbeitsgerätes. Die Vorrichtung besitzt ein ke­ gelförmiges Kupplungselement, das am Umfang seines Kegelman­ tels mehrere stegartige Vorsprungelemente aufweist, die sämt­ lich in axialen Schnittebenen angeordnet sind. Ein entspre­ chendes trichterförmiges Gegenstück weist achsparallele Nuten auf, in die beim Kupplungsvorgang die stegartige Vorsprunge­ lemente des kegelförmigen Kupplungselements einzuschieben sind. Hierdurch wird mittels einer Flächenpressung an den seitlichen Flächen der Vorsprünge bzw. Nuten eine Drehmo­ mentübertragung zwischen den Kupplungselementen erreicht. Um die Kupplungselemente zusammenzuhalten, sind zusätzliche Ver­ riegelungselemente notwendig. Die Vorsprungelemente sind kippbar angeordnet, so daß sie hinter den Verriegelungsele­ menten einschnappen. Dies führt zu einer sehr aufwendigen Konstruktionsweise der Kupplungsvorrichtung. Auch könne die Kupplungselemente nicht in der Weise synchronisiert werden, daß Nut und Feder sich beim Einkuppeln gegenüberliegen, das Einkuppeln kann dann nur mit laufender Welle bewirkt werden. Das plötzliche Einrasten der Kupplungselemente ineinander be­ wirkt dann hohe, sprungartige Belastungen an den kippbaren Vorsprungelementen, die zu einer mechanischen Beschädigung führen können.
Es stellt sich demnach die Aufgabe, eine kuppelbare Vorrich­ tung zur Übertragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle eines Traktors auf eine längenveränderliche Antriebsgelenkwelle ei­ nes landwirtschaftlichen Arbeitsgerätes so auszubilden, daß sie sich nach dem Ineinanderfahren der beiden Kupplungsele­ mente zuverlässig miteinander verbindet, ohne zusätzliche Verriegelungselemente verwenden zu müssen, so daß bei leich­ tem Druck der beiden Teile ineinander, wie es üblicherweise durch eine Feder oder dgl. ausgeübt wird, ein ungewolltes Entkuppeln nicht mehr möglich ist.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruchs 1 und des Anspruchs 6 gelöst.
Bei der einen Ausführungsform weisen die aufeinander zugerichteten Mantelflächen der beiden Kupplungselemente jeweils wenigstens einen schräg ge­ genüber einer Mantellinie (M) der Mantelfläche verlaufenden, länglichen Vorsprung und/oder wenigstens eine ebenso angeord­ nete Nut auf, so daß die Drehmomentübertragung durch Flanken­ pressung der schräg angeordneten Vorsprung-Paare oder Vor­ sprung-Nut-Paare erfolgt. Hierdurch reicht es beim Anhängen eines Arbeitsgerätes bereits, die beiden Kupplungselemente nur soweit ineinander zu stecken, daß die Formschlußteile in den Eingriff miteinander zu bringen sind, also eine wenig­ stens teilweise radiale Überdeckung vorliegt.
Bei der anderen Ausführungsform ist die Stirnfläche des Zapf­ wellen-Kurbelelementes mit einem federnd längsverschieblichen Bolzen versehen, der in einer Vertiefung oder gegen eine Er­ höhung, insbesondere eine Querstrebe, in der Stirnseite des Antriebswellen-Kupplungselementes rastet.
Dabei ist die gegenseitige Schrägstellung der Vorsprünge bzw. Nuten so gewählt, daß beim Antrieb in der üblichen Antriebs­ drehrichtung eine Kraft ausgeübt wird, die zu einer noch en­ geren Verzahnung führt. Sollen die beiden Kupplungselemente auseinander gefahren werden, so müssen sie in Gegenrichtung verdreht werden.
Insbesondere vorteilhaft ist es, wenn die Vorsprung-Paare oder Vorsprung-Nut-Paare als Spiralabschnitte gestaltet sind. Hier genügen schon wenige Vorsprünge, im Gegensatz zu einer Vollverzahnung gemäß Stand der Technik, um eine zuverlässige Verbindung zu erzeugen.
Der oder die länglichen Vorsprünge am Innenkegel des An­ triebsgelenkwellen-Kupplungselementes sind in ihrem Quer­ schnitt jeweils etwa rechteckig, wobei ihre einer Längsachse des Innenkegels zugewandte Oberfläche die Mantelfläche des Zapfwellen-Kupplungselementes im gekoppelten Zustand kontak­ tiert.
In einfacher Weise ist eine Montage möglich, wenn die über die Mantelfläche des Zapfwellen-Kupplungselementes ragenden, länglichen Vorsprünge in Form von länglichen Brammen in eine Auskehlung eingesetzt und mittels wenigstens einer Feststell­ schraube fixiert sind.
Die Federkraft wird vorzugsweise durch eine längsaxial an der Antriebsgelenkwelle angeordnete Schraubenfeder vorgenommen, deren Auseinanderziehen von einem längenverstellbaren Zugmit­ tel begrenzt ist. Dabei ist insbesondere neu und erfinde­ risch, daß das Zugmittel ein innerhalb der Schraubenfeder axial verlaufendes Zugseil ist, dessen wenigstens eines sei­ ner beiden Enden aufwickelbar an einem Querbolzen befestigt ist, und daß die Schraubenfeder innerhalb eines teleskopier­ baren Rohrmantels der Antriebsgelenkwelle angeordnet ist. Hierdurch ergibt sich insbesondere eine Kurvensicherheit des Fahrzeugs mit dem Arbeitsgerät.
Zum Aufwickeln wird ein Querbolzen drehbar, vorzugsweise am antriebsseitigen Ende der Antriebsgelenkwelle, gelagert. Der Querbolzen sollte zur einfacheren Montage eine quer zur Bol­ zenachse angeordnete Bohrung zur Aufnahme des Zugseils auf­ weisen.
Der Querbolzen kann ferner eine längsaxial angeordnete Gewin­ debohrung zur Aufnahme einer Spannschraube aufweisen, die die Lage des Querbolzens fixiert.
Weitere Einzelheiten werden in der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels erläutert. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 in schematisierter Seitenansicht eine kuppelbare Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes in einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 die Anbringung des Zugseils an der einen Seite der Antriebsgelenkwelle;
Fig. 3a und 3b zwei Phasen des Aufwickelns des Zugseils in verschiedenen Ansichten;
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des Querbolzens für die Aufwickelvorrichtung;
Fig. 5 in perspektivischer Ansicht die Kupplungselemente für die kuppelbare Vorrichtung;
Fig. 6 eine stirnseitige Draufsicht auf das Antriebsge­ lenkwellen-Kupplungselement;
Fig. 7a und b sowie 8 und 9 weitere Ausführungsmöglichkei­ ten von Kupplungselementen.
Ausgehend von den Fig. 1 bis 3 ist eine Seitenansicht einer kuppelbaren Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes von einer Zapfwelle 12, die als üblicher Zapfwellenstumpf dargestellt ist, wobei diese mit einem Keilwellenprofil ver­ sehen ist und an ihrem Ende mit einem Zapfwellen-Kupplungs­ element 13 versehen ist. Das Zapfwellen-Kupplungselement 13 ist demnach fest mit der Zapfwelle verbunden.
Das Zapfwellen-Kupplungselement 13 hat eine im wesentlichen konische Form, wobei der Konus in Richtung einer Antriebsge­ lenkwelle 15 konvergiert.
Die Antriebsgelenkwelle besitzt an ihrem Ende ein Kreuzgelenk 6, das in ein Antriebsgelenkwellen-Kupplungselement 26 über­ geht. Das Element 26 ist in seinem Inneren in etwa trichter­ förmig ausgestaltet und kann auf das konische Element 13 auf­ geschoben werden.
Beim Anhängevorgang fährt ein Zugfahrzeug mit der Zapfwelle auf ein Anhängerfahrzeug mit dem Arbeitsgerät zu, wobei das Kupplungselement 13 in das Kupplungselement 26 eingeführt wird. Beim Weiterdrehen zentrieren sich die beiden Teile in­ einander gegen den Druck einer Feder 22.
Wie aus den Fig. 5 und 6 zu erkennen ist, sind die Mantelflä­ chen 31, 32 der beiden Kupplungselemente 26 und 13 jeweils mit wenigstens einem schräg gegenüber einer Mantellinie M der Mantelfläche 31, 32 verlaufenden, länglichen Vorsprung 42 bzw. 43 verbunden. Die sich dabei ergebende resultierende Kraft zieht die Kupplungselemente ineinander. Die Vorsprünge pressen sich beim Drehen mit ihren Flankenflächen aneinander und ermöglichen so eine Drehmomentübertragung, ohne daß es möglich ist, die beiden Kupplungselemente ohne weiteres aus­ einander zu ziehen; sie besitzen demnach eine Eigensicherung. Insbesondere sind diese Vorsprung-Paare, wie auch aus Fig. 6 erkennbar ist, als gegenüber der Mantellinie M gewickelte Spiralabschnitte gebildet. Sollten die Spitzen der Vorsprünge 42 und 43 zufällig aufeinander stehen, so rasten sie nach dem Einschalten der Zapfwelle durch den Druck der Feder automa­ tisch ein.
Im vorliegenden Fall sind lediglich drei Vorsprünge vorgese­ hen; die Zahl kann auch erhöht werden. Während im Kupplungs­ element 26 der Zapfwelle Ausnehmungen 52 oder Überstände 42 vorhanden sind, werden auf dem Kegelmantel des Kupplungsele­ mentes der Zapfwelle Einfräsungen vorgenommen, in die kurze Passfedern oder längliche Laschen eingelegt und mit Hilfe einer Schraube 38 fest aufgeschraubt sind. Hierdurch ist auch eine relativ preiswerte Fertigung der Kupplungsteile möglich. Bei Verschleiß kann ebenfalls leicht ausgewechselt werden. Wie zu erkennen ist, sind der oder die länglichen Vorsprünge 42 am Innenkegel 50 des Antriebsgelenkwellen-Kupplungs­ elementes 26 in ihrem Querschnitt jeweils ebenfalls etwa rechteckig, wobei ihre, eine Längsachse L des Innenkegels zu­ gewandten Oberflächen 44 der Kupplungselemente die Mantelflä­ che 31 des Zapfwellen-Kupplungselementes im gekoppelten Zu­ stand kontaktieren.
Angedeutet werden soll aber auch, daß nicht nur eine exakte Kegelform mit verschiedenen Böschungswinkeln anwendbar ist, sondern daß von dieser kegeligen Form abweichende, beispiels­ weise zylindrische, hyperbolische oder kalottenförmige Man­ telflächen verwendbar sind, soweit diese miteinander kompati­ bel sind und ein Ineinanderschieben gestatten.
Die für das Aufeinanderdrücken der beiden Kupplungselemente 13 und 26 im wesentlichen verantwortliche Schraubenfeder 22 liegt längsaxial und konzentrisch innerhalb des üblicherweise als Teleskoprohr gestalteten Mittelteils der Antriebsgelenk­ welle. Das Auseinanderziehen der Schraubenfeder 22 ist durch ein Zugmittel, hier Stahlseil 29, begrenzt. Am Ende des Tele­ skoprohres ist ein Kreuzgelenk 7 angebracht, das in die Welle 1 übergeht. Das das Innenrohr der Teleskopwelle überfangende Außenrohr ist mit einem weiteren Kreuzgelenk 6 verbunden. In­ nerhalb der Teleskoprohre ist das Zugseil 29 vorgesehen, wel­ ches auf der rechten Seite, das heißt am Kreuzgelenk 7, in einem Bolzen aufgehängt ist. Auf der gegenüberliegenden Sei­ te, in der Fig. 3a/3b linken Seite, ist das Zugseil 29 auf­ wickelbar an einem Querbolzen 19 befestigt. Der Querbolzen 19 weist dazu eine quer zur Bolzenachse B angeordnete Bohrung 23 zur Aufnahme des Zugseils 29 auf. Der Querbolzen 19 ist drehbar, vorzugsweise am antriebsseitigen Ende 48 der Antriebsge­ lenkwelle 15 gelagert. Hierdurch wird eine einfache Anpassung der Gelenkwellen an verschiedene Schleppertypen möglich.
Weiterhin weist der Querbolzen 19 eine längsaxial angeordnete Gewindebohrung 54 zur Aufnahme einer Spannschraube 20 auf, mit der die Lage des Querbolzens 19 fixierbar ist. Die Spann­ schraube 20 kann, wie erkennbar, gegen eine kegelige oder flache Stirnfläche 19.1 des Querbolzens 19 angezogen werden.
Der Querbolzen 19 ist an seinem der Stirnfläche 19.1 entge­ gengesetzten Ende 19.2 mit einem Außen- oder Mehrkant, 49, Schlitz oder dgl. zur Aufnahme eines Schraubendrehers oder dgl. versehen, so daß er nach Lösen der Spannschraube auch nachgezogen werden kann, wobei das Zugseil 29 verlängert oder gekürzt werden kann. Üblicherweise geschieht diese Einstel­ lung aber nur einmal vor der Endmontage. Die Feder 22 wird unter einer gewissen Vorspannung gehalten und zwar mittels des Zugseils 29. Die Feder 22 erlaubt in Verbindung mit dem Zugseil, daß das Teleskoprohr zusammengefahren wird, wobei die Feder 22 zunehmend gespannt wird. Beim Arbeiten und Ver­ fahren ist das Teleskoprohr in einer mittleren Vertikalebene stabilisiert. Trotzdem kann beim Verfahren ein gewisses seit­ liches Verschwenken und ein Auf- und Abwärtsschwenken des Te­ leskoprohres ermöglicht werden.
Weitere Ausführungsformen sind in den Fig. 7 bis 9 darge­ stellt. Ausgehend von den Fig. 7a und b ist eine Seitenan­ sicht einer kuppelbaren Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes von einer Zapfwelle 12 dargestellt, die an ihrem Ende mit einem Zapfwellen-Kupplungselement 63 versehen ist. Das Zapfwellen-Kupplungselement 63 ist demnach fest mit der Zapfwelle verbunden.
Das Zapfwellen-Kupplungselement 63 hat eine im wesentlichen konische Form, wobei der Konus in Richtung der Antriebsgelenkwelle 65 konvergiert. Die Antriebsgelenkwelle besitzt an ihrem Ende ein Kreuzgelenk, das in ein Antriebsgelenkwellen- Kupplungselement 66 übergeht. Das Element 66 ist in seinem Inneren in etwa trichterförmig ausgestattet und kann auf das konische Element 63 aufgeschoben werden.
Die Stirnfläche 60 des Zapfwellen-Kupplungselementes 63 ist mit einem in einer Stirnflächen-Bohrung 70 befindlichen und verschieblichen Bolzen 72 versehen, der gegen die Kraft der Feder 74 eingedrückt werden kann. Außenseitig endet der Bol­ zen 72 in einer Verdickung 71.
Beim Anhängevorgang fährt ein Zugfahrzeug mit der Zapfwelle auf ein Anhängerfahrzeug mit dem Arbeitsgerät zu, wobei das Kupplungselement 63 in das Kupplungselement 66 eingeführt wird. Beim Weiterdrehen zentrieren sich die beiden Teile in­ einander. Dabei rastet die Verdickung 71 des Bolzens 72 in einer Vertiefung 73 in der Stirnseite des Antriebsgelenkwel­ len-Kupplungselementes 66. Letzteres besitzt zwei gegenüber­ liegende Vertiefungen 73 (Fig. 9).
Anstelle der Vertiefungen kann auch eine überstehende Quer­ strebe 76 an der inneren Stirnseite des Kupplungselementes 66 angebracht sein (Fig. 8). An deren Seitenflanken können sich die Seiten des Kopfes 71 andrücken.
Die Feder 74 ermöglicht es dabei, daß bei einer nichtpassen­ den Kuppelstellung der Kopf "eingezogen" wird. Beim Anfahren der Zapfwelle rastet dann der Kopf 71 in erwünschter Weise.
Bezugszeichenliste
1
Welle
2
3
4
5
6
Kreuzgelenk
7
Kreuzgelenk
8
9
10
11
12
Zapfwelle
13
ZW-Kupplungselement
14
15
Antriebsgelenkwelle
15.1
Rohrmantel
16
17
Bolzen
18
19
Querbolzen
19.1
Stirnfläche
19.2
Ende (v.
19
)
20
Spannschraube
21
22
23
Bohrung (v.
19
)
24
25
26
AGW-Kupplungselement
27
28
29
Zugmittel (Stahlseil)
30
31
Mantelfläche
32
Mantelfläche
33
34
35
36
37
Auskehlung
38
Feststellschraube
39
40
41
42
Vorsprung
43
Vorsprung
44
Oberfläche
45
48
Ende (v.
19
)
49
Innenmehrkant
50
Innenkegel
51
52
Nut
53
Nut
54
Gewindebohrung
59
Führungsbahn
60
Stirnfläche
63
ZW-Kupplungselement
65
Antriebsgelenkwelle
66
AW-Kupplungselement
70
Stirnflächen-Bohrung
71
Verdickung
72
Bolzen
73
Vertiefung
76
Querstrebe
M Mantellinie
B Bolzenachse
L Längsachse

Claims (15)

1. Kuppelbare Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle (12) eines Traktors auf eine längenverän­ derliche Antriebsgelenkwelle (15) eines landwirtschaftli­ chen Arbeitsgerätes, das mit dem Traktor verbunden ist, mit folgenden Teilen:
  • - einem im wesentlichen konischen Zapfwellen-Kupplungs­ element (13), das mit dem Ende einer Zapfwelle (12) fest verbunden ist oder das am Ende einer Zapfwelle (12) anzubringen ist,
  • - einem kompatiblen, im wesentlichen trichterförmigen Antriebsgelenkwellen-Kupplungselement (26), das mit dem Ende einer Antriebsgelenkwelle (15) fest verbunden ist oder das am Ende einer Antriebsgelenkwelle (15) anzubringen ist,
  • - einer überstehenden Außenkonturierung (43) am Zapfwel­ len-Kupplungselement (13) und einer korrespondieren­ den, beim Kupplungsvorgang und während des gekoppelten Zustandes die Außenkontur des Zapfwellen-Kupplungs­ elements (13) aufnehmende Innenkontur des Antriebsge­ lenkwellen-Kupplungselements (26);
wobei die aufeinander zugerichteten Mantelflächen (31; 32) der beiden Kupplungselemente (26, 13; 63, 66) je­ weils wenigstens einen schräg gegenüber einer Mantel­ linie (M) der Mantelfläche (31; 32) verlaufenden länglichen Vor­ sprung (42; 43) aufweisen, so daß die Drehmomentüber­ tragung durch Flankenpressung der Vorsprung-Paare (42, 43) erfolgt,
oder wobei jeweils eine Mantelfläche (31, 32) minde­ stens einen schräg gegenüber der Mantellinie (M) ver­ laufenden Vorsprung (42, 43) und die andere Mantelflä­ che (31, 32) mindestens eine ebenso verlaufende Nut (52; 53) aufweist, so daß die Drehmomentübertragung durch Flankenpressung der Vorsprung-Nut-Paare (42, 52; 53) erfolgt; und mit
einer entlang der Antriebsgelenkwelle (15) angeordne­ ten längsachsenausgerichteten Feder (22), die die Kupplungselemente (13, 26) über die Verbindung des Traktors mit dem Arbeitsgerät ineinander drückt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorsprung-Paare (42, 43) oder Vorsprung-Nut-Paare (42, 52) als Spiralabschnitte gestaltet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß der oder die länglichen Vorsprünge (42) am In­ nenkegel (50) des Antriebsgelenkwellen-Kupplungselementes (26) in ihrem Querschnitt jeweils etwa rechteckig sind, wobei ihre einer Längsachse (L) des Innenkegels (50) zu­ gewandte Oberflächen (44) der Kupplungselemente die Man­ telfläche (31) des Zapfwellen-Kupplungselementes (13) im gekoppelten Zustand kontaktieren.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die über die Mantelfläche (31) des Zapfwellen-Kupplungselementes (13) ragenden, länglichen Vorsprünge (43) in Form von länglichen Brammen in eine Auskehlung (37) eingesetzt und mittels wenigstens einer Feststellschraube (38) fixiert sind.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Mantellinie (M) eine von der kegeligen abweichende, beispielsweise eine zylindri­ sche, hyperbolische oder kalottenförmige Mantelfläche be­ schreibt.
6. Kuppelbare Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle (12) eines Traktors auf eine längenverän­ derliche Antriebsgelenkwelle (15) eines landwirtschaftli­ chen Arbeitsgerätes, das mit dem Traktor verbunden ist, mit folgenden Teilen:
  • - einem im wesentlichen konischen Zapfwellen-Kupplungs­ element (13), das mit dem Ende einer Zapfwelle (12) fest verbunden ist oder das am Ende einer Zapfwelle (12) anzubringen ist,
  • - einem kompatiblen, im wesentlichen trichterförmigen Antriebsgelenkwellen-Kupplungselement (26), das mit dem Ende einer Antriebsgelenkwelle (15) fest verbunden ist oder das am Ende einer Antriebsgelenkwelle (15) anzubringen ist,
  • - einer überstehenden Außenkonturierung (43) am Zapfwel­ len-Kupplungselement (13) und einer korrespondieren­ den, beim Kupplungsvorgang und während des gekoppelten Zustandes die Außenkontur des Zapfwellen-Kupplungs­ elements (13) aufnehmende Innenkontur des Antriebsge­ lenkwellen-Kupplungselements (26),
    wobei die aufeinander zugerichteten Stirnflächen der beiden Kupplungselemente (26, 13; 63, 66) jeweils we­ nigstens einen Vorsprung (42; 43) aufweisen, so daß die Drehmomentübertragung durch Flankenpressung der Vorsprung-Paare (42, 43) erfolgt,
    oder wobei jeweils eine Stirnfläche mindestens einen Vorsprung (42, 43) und die andere Stirnfläche minde­ stens eine Nut (52; 53) aufweist, so daß die Drehmomentübertragung durch Flankenpressung der Vorsprung- Nut-Paare (42, 52; 53) erfolgt; und mit
  • - einer entlang der Antriebsgelenkwelle (15) angeordne­ ten längsachsenausgerichteten Feder (22), die die Kupplungselemente (13, 26) über die Verbindung des Traktors mit dem Arbeitsgerät ineinander drückt,
  • - und mit einem federnd an der Stirnfläche (60) des Zapfwellen-Kupplungselementes (63) angebrachten, längsverschieblichen Bolzen (72), der in einer Vertie­ fung (73) oder gegen eine Erhöhung (Querstrebe 76) in der Stirnseite des Antriebswellen-Kupplungselementes (66) rastet, wobei der Bolzen (72) endseitig eine ke­ gelige Verdickung (71) aufweist und wobei die Kontakt­ fläche der Vertiefung (73) und der Erhöhung (Querstre­ be 76) mit der kegeligen Verdickung (11) des Bolzens (72) dieser entsprechend ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Vertiefungen (73) in der Stirnsei­ te des Antriebswellen-Kupplungselementes (66) vorgesehen sind.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 oder 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine längsaxial an der An­ triebsgelenkwelle (15) angeordnete Schraubenfeder (22) vorhanden ist, deren Auseinanderziehen von einem längen­ verstellbaren Zugmittel (29) begrenzt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugmittel (29) ein innerhalb der Schraubenfeder (22) axial verlaufendes Zugseil (39) ist, dessen wenigstens eines seiner beiden Enden (39.1, 39.2) aufwickelbar an einem Querbolzen (19) befestigt ist, und daß die Schraubenfeder (22) innerhalb eines teleskopierbaren Rohrman­ tels (15.1) der Antriebsgelenkwelle (15) angeordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (19) drehbar, vorzugsweise am antriebssei­ tigen Ende (48) der Antriebsgelenkwelle (15) gelagert ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (19) eine quer zur Bolzenachse (B) angeordnete Bohrung (23) zur Aufnahme des Zugseils (29) aufweist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (19) eine längsaxial angeordnete Gewindebohrung (54) zur Aufnahme einer Spann­ schraube (20) aufweist, die die Lage des Querbolzens (19) fixiert.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannschraube (20) gegen eine kegelige oder flache Stirnfläche (19.1) des Querbolzens (19) anziehbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (19) an seinem der Stirnfläche (19.1) entgegengesetzten Ende (19.2) mit ei­ nem Außen- oder Innenmehrkant (49), Schlitz oder derglei­ chen zur Werkzeugaufnahme versehen ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (19) mit einer spira­ ligen Führungsbahn (59) oder Rille für das gleichmäßige Auf- und Entwickeln des Zugseils (29) versehen ist.
DE19803614A 1997-01-31 1998-01-30 Kuppelbare Vorrichtung zur Übertragung eines Drehmomentes einer Zapfwelle auf eine Antriebsgelenkwelle Expired - Fee Related DE19803614C2 (de)

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