DE19803443A1 - Transportables Klein-Behältnis zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen Instrumenten - Google Patents
Transportables Klein-Behältnis zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen InstrumentenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein transportables Klein-Behältnis zum Mitführen in
Kraftfahrzeugen zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen In
strumenten zur Versorgung von verletzten Personen, insbesondere Verbands
kasten, Verbandstasche, Notfall-Box, Notfall-Koffer oder Arztkoffer, mit minde
stens einem Aufnahmebereich zur Lagerung des Verbandsmaterials und/oder
der ärztlichen Instrumente.
Im Stand der Technik ist ein Kleinkoffer bekannt (DE-U-94 13 768), der einen
Aufnahmebereich zur Lagerung von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen In
strumenten aufweist. In diesem Kleinkoffer werden vzw. wärmeempfindliche
Materialien wie Kunststoffhandschuhe, Alkoholtupfer, Ampullen oder derglei
chen gelagert. Aber auch weniger wärmeempfindliche Materialien wie Mund
spachtel, Schere, Pinzette, Binden, Pflaster, Spritzen, Nadeln, Schläuche, Re
zeptblöcke, Blutdruckapparate, Stethoskope, Ohrenspekula oder dergleichen
können in diesem Kleinkoffer untergebracht werden. Der hier dargestellte
Kleinkoffer weist ein aufklappbares, nämlich schwenkbar angelenktes Decke
lelement auf. Dieser Kleinkoffer ist entsprechend ausgeführt, um besonders
wärmeempfindliche Produkte bzw. Materialien zu lagern, insbesondere diese
Produkte bzw. Materialien vor allzugroßer Wärmeeinstrahlung, also größerer
Hitze, zu schützen. Hierzu weist der Kleinkoffer ein elektrisch betriebenes
Kühlaggregat auf, das in den Kleinkoffer integriert ist. Weiterhin kann der hier
beschriebene Kleinkoffer auch als Kosmetikkoffer verwendet werden, um bei
spielsweise wärmeempfindliche kosmetische Produkte entsprechend zu schüt
zen bzw. zu kühlen.
Die Praxis hat gezeigt, daß die derzeitigen transportablen Klein-Behältnisse,
nämlich die derzeit bekannten Verbandskästen, Notfall-Boxen, Notfall-Koffer,
die in Kraftfahrzeugen gesetzlich mitzuführen sind, oder auch die derzeitigen
Arztkoffer, die von den Ärzten in den Rettungswagen mitgeführt werden, nicht
optimal ausgebildet sind. Insbesondere auf dem Gebiet der Hilfeleistung beruf
lich nicht vorgebildete Personen haben oft Schwierigkeiten, beispielsweise bei
einem Verkehrsunfall verletzten Personen schnell, rasch und sicher Hilfe zu
leisten.
Dies ist einerseits darauf zurückzuführen, daß oftmals das im Aufnahmebereich
gelagerte Verbandsmaterial und/oder die ärztlichen Instrumente, die zur Ver
sorgung von verletzten Personen benötigt werden, innerhalb dieses Aufnahme
bereichs nicht sehr übersichtlich angeordnet sind, was dazu führt, daß das ent
sprechende Verbandsmaterial und/oder das bestimmte ärztliche Instrument von
der Hilfe leistenden Person erst einmal "gesucht" werden muß. Andererseits
sind die zuerst den Unfallort erreichenden Helfer auf dem Gebiet der Hilfelei
stung nicht beruflich vorgebildet, so daß eine Hilfe leistende Person oftmals
auch die entsprechende Erste-Hilfe-Broschüre lesen muß, um zu wissen, wie
der verletzten Person nun am besten zu helfen ist. Folglich sollte daher auch die
Erste-Hilfe-Broschüre von einer Hilfe leistenden Person möglichst schnell in
dem Aufnahmebereich des transportablen Klein-Behältnis gefunden werden,
was aus Gründen der Übersichtsproblematik nicht immer direkt der Fall ist.
Die Praxis hat gezeigt - wobei diese Erfahrung die Anmelderin selbst gemacht
hat, daß insbesondere bei Dunkelheit, also vzw. in der Nacht oder bei schlech
ten Sichtverhältnissen wie Nebel oder dergleichen die Hilfe leistenden Personen
Schwierigkeiten haben, das richtige Verbandsmaterial oder das bestimmte
"Hilfswerkzeug" zu finden und auch Schwierigkeiten haben, die Erste-Hilfe-
Broschüre - wenn sie denn schnell gefunden wird - aufgrund der Sichtverhält
nisse überhaupt zu lesen. So nehmen Hilfe leistende Personen oftmals Ta
schenlampen, Feuerzeuge oder dergleichen zu Hilfe, um das entsprechende
Verbandsmaterial oder das entsprechende ärztliche Instrument im Aufnahme
bereich finden oder die Erste-Hilfe-Broschüre lesen zu können. Ja sogar beruf
lich ausgebildete Ärzte, die in Rettungswagen mit ihren entsprechenden trans
portablen Erste-Hilfe-Koffer unterwegs sind, benutzen, um sich orientieren zu
können, kleine Hand-Taschenlampen. Aus den oben erwähnten Gründen ist ei
ne optimale Hilfeleistung für die verletzte Person bzw. die verletzten Personen
am Unfallort nicht gewährleistet, denn der Helfer bzw. die Hilfe leistende Per
son kann bei entsprechenden schlechten Sichtverhältnissen das bestimmte Ver
bandsmaterial bzw. das bestimmte ärztliche Instrument nicht schnell genug
finden und die Erste-Hilfe-Broschüre nicht zu Rate ziehen, wobei der Helfer
bzw. die Hilfe leistende Person bei der Hilfeleistung weiterhin dadurch behin
dert wird, daß mindestens eine Hand mit einem Feuerzug oder einer Taschen
lampe "belegt" ist. Hierdurch bedingt kann für die verletzte Person wertvolle
Zeit verstreichen, in der ihr nicht optimal geholfen werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein transportables Klein-
Behältnis der eingangs genannten Art derart auszugestalten und weiterzubil
den, daß die bei der Hilfeleistung für eine verletzte Person auftretenden
Schwierigkeiten für den Helfer bzw. die Hilfe leistende Person verringert sind.
Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß zur Beleuchtung des
Aufnahmebereichs mindestens ein Beleuchtungselement vorgesehen ist. Anders
ausgedrückt, das transportable Klein-Behältnis zum Mitführen in Kraftfahr
zeugen weist nun eine integrierte Lichtquelle auf, so daß die oben beschriebe
nen Nachteile vermieden werden können. Aufgrund der vorgesehenen Beleuch
tung des Aufnahmebereichs kann der Helfer bzw. die Hilfe leistende Person ei
nerseits das bestimmte Verbandsmaterial oder das bestimmte ärztliche In
strument - insbesondere bei Dunkelheit - sehr schnell finden und auch - falls
dies notwendig ist - die Erste-Hilfe-Broschüre lesen. Eine Übersicht über das im
Klein-Behältnis vorgesehene Verbandsmaterial und/oder die dort vorgesehenen
ärztlichen Instrumente ist folglich sofort möglich. Weiterhin ist nunmehr keine
externe Beleuchtung, beispielsweise mit einer Taschenlampe oder einem Feuer
zeug, bei Erste-Hilfe-Maßnahmen am Unfallort erforderlich. Der Helfer bzw.
die Hilfe leistende Person hat nunmehr zur Ausführung der Hilfeleistung beide
Hände frei und kann so besser und schneller handeln, wodurch unnötige Zeit
verluste vermieden werden, und kann optimaler helfen bis beispielsweise der
Rettungswagen vor Ort eintrifft. Insbesondere bei Unfällen mit mehreren Ver
letzten und nur einer - zufällig - im Auto befindlichen Taschenlampe können
mehrere Helfer mit mehreren erfindungsgemäßen transportablen Klein-
Behältnissen umgehend und schnell helfen, ohne daß die einzige Taschenlampe
gegebenenfalls weitergereicht werden muß. Aufgrund des vorgesehenen Be
leuchtungselements ist daher eine rasche und sichere Hilfeleistung gewährlei
stet, wobei die eingangs geschilderten Schwierigkeiten eliminiert sind.
Es gibt nun eine Vielzahl von Möglichkeiten, das erfindungsgemäße Klein-
Behältnis in vorteilhafter Weise auszugestalten und weiterzubilden. Hierfür
darf an dieser Stelle auf die dem Patentanspruch 1 nachgeordneten Patentan
sprüche verwiesen werden. Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
wird nun anhand einer das transportable Klein-Behältnis schematisch darstel
lenden Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 das erfindungsgemäße transportable Klein-Behältnis im geschlosse
nen Zustand in einer schematischen perspektivischen Darstellung
und
Fig. 2 das erfindungsgemäße transportable Klein-Behältnis aus Fig. 1 in
vollständig geöffnetem Zustand in einer schematischen perspektivi
schen Darstellung.
Die Fig. 1 und 2 zeigen ein transportables Klein-Behältnis 1 zum Mitführen in
einem nicht dargestellten Kraftfahrzeug. Das transportable Klein-Behältnis 1
dient zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen Instrumenten
zur Versorgung von verletzten Personen am Unfallort. Das Klein-Behältnis 1
kann als Verbandstasche, Notfall-Box, Notfall-Koffer oder Arztkoffer ausgebil
det sein. Das hier dargestellte Klein-Behältnis 1 ist als Verbandskasten ausge
bildet und weist einen Aufnahmebereich 2 zur Lagerung von nicht dargestell
tem Verbandsmaterial und/oder von nicht dargestellten ärztlichen Instrumen
ten auf.
Die eingangs beschriebenen Nachteile werden nun dadurch verhindert, d. h. ei
ne bessere Hilfeleistung ist nun dadurch möglich, daß zur Beleuchtung des
Aufnahmebereichs 2 mindestens ein Beleuchtungselement 3, hier zwei Beleuch
tungselemente 3 vorgesehen ist bzw. sind.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Klein-Behältnis 1 ist kofferähnlich ausge
bildet und weist ein Deckelelement 4 auf, das schwenkbar angelenkt ist. Die
Beleuchtungselemente 3 sind im Bereich des Deckelelements 4, nämlich auf der
Innenseite des Deckelelements 4 angeordnet. Die hier gezeigten Beleuchtung
selemente 3 sind als Leuchtröhren ausgeführt. Denkbar ist, daß die Beleuch
tungselemente 3 auch als kleine Glühbirnen oder dergleichen ausgeführt wer
den. Entscheidend ist, daß durch derartige Beleuchtungselemente 3 eine aus
reichende Beleuchtung des Aufnahmebereichs 2 gewährleistet ist.
Weiterhin kann ein Beleuchtungselement 3 auch im Aufnahmebereich 2, näm
lich an einer Seitenwand 5 angeordnet werden. Diese Möglichkeit ist hier je
doch nicht dargestellt.
Zum Betrieb des Beleuchtungselements 3, d. h. zur Beleuchtung des Aufnahme
bereichs 2 ist ein entsprechend nicht näher bezeichneter elektrischer Schalt
kreis vorgesehen. Der elektrische Schaltkreis weist mindestens ein Energie
speicherelement 6 auf. Das Energiespeicherelement 6 kann als Batterie oder
auch als Akkumulator ausgeführt sein. Bei der hier gezeigten Ausführungsform
ist das Energiespeicherelement 6 als Akkumulator ausgeführt. Zum Aufladen
des als Akkumulator ausgeführten Energiespeicherelements 6 ist das Energie
speicherelement 6 mit dem Stromkreislauf eines Kraftfahrzeugs und/oder mit
einer externen, nicht näher dargestellten Aufladevorrichtung verbindbar.
Fig. 2 läßt ein Schaltelement 7 erkennen, mit dessen Hilfe die Beleuchtungs
elemente 3 ein- bzw. ausschaltbar sind. Das hier dargestellte Schaltelement 7 ist
als eine Art Schieber ausgeführt und kann von dem Helfer bzw. der Hilfe lei
stenden Person entsprechend bedient werden. Es ist denkbar, daß der nicht nä
her bezeichnete Schaltkreis so ausgeführt ist, daß bei der Öffnung des Deckele
lements 4 die Beleuchtungselemente 3 automatisch aktiviert werden bzw. daß
bei der Schließung des Deckelelements 4 die Beleuchtungselemente 3 automa
tisch deaktiviert werden. Zur Realisierung der automatischen Aktivierung bzw.
Deaktivierung der Beleuchtungselemente 3 kann ein entsprechender Kontakt
schalter vorgesehen sein, der durch die entsprechende Stellung des Deckelele
ments 4 betätigt wird.
Bei der hier dargestellten Ausführungsform, was Fig. 2 erkennen läßt, ist das
Beleuchtungselement 3 zum Schutz durch eine lichtdurchlässige Scheibe 8, die
hier vzw. als Kunststoffscheibe ausgeführt ist, entsprechend abgedeckt. Das
Schaltelement 7 ist auf der Scheibe 8 angeordnet. Da die Beleuchtungselemente
3 hier als Leuchtröhren ausgeführt sind und auf der Innenseite des Deckele
ments 4 entsprechend angeordnet sind, deckt die Scheibe 8 im wesentlichen die
gesamte Innenseite des Deckelements 4 ab. Vzw. weist das Deckelelement 4 ent
sprechende Ausnehmungen zur Aufnahme der Beleuchtungselemente 3 auf. Die
Scheibe 8 wird im wesentlichen durch zwei am Deckelelement 4 vorgesehene
Schienen 9 geführt und kann beispielsweise zur Auswechslung der Beleuch
tungselemente 3 entsprechend aus dem Deckelement 4 herausgenommen, näm
lich herausgeschoben werden.
Zur Arretierung des Deckelelements 4 im verschlossenen Zustand sind zwei
Verschlußelemente 10 vorgesehen.
Weiterhin ist das Deckelement 4 - im geöffnetem Zustand - in verschiedenen
Winkelpositionen arretierbar. Hierzu ist eine das Deckelelement 4 arretierende
Haltevorrichtung 11 vorgesehen. Die Haltevorrichtung 11 kann ganz unter
schiedlich ausgeführt werden. Vzw. weist die Haltevorrichtung 11 mindestens
eine Art Zahnrad auf, mit dessen Hilfe das Deckelelement 4 in verschiedenen
Winkelpositionen arretierbar ist.
Weiterhin lassen Fig. 1 und 2 erkennen, daß der nicht näher bezeichnete Bo
denbereich des Klein-Behältnisses 1 außen mit mehreren Gumminoppen 12
versehen ist. Hierdurch kann das Klein-Behältnis 1 auch auf schrägem Unter
grund nicht abrutschen, so daß das Deckelelement 4 in einer entsprechenden
Winkelposition, beispielsweise 90° oder auch 120° mit Hilfe der Haltevorrich
tung 11 arretierbar ist und das Deckelelement 4 mit den hier angeordneten
Beleuchtungselementen 3 auch nicht bei Wind oder auf schrägem Untergrund
einfach herunterklappen kann. Obwohl in Fig. 2 das Deckelelement 4 zur bes
seren Übersicht der Darstellung hier vollständig aufgeklappt ist, wird nochmals
ausdrücklich erwähnt, daß das Deckelelement in verschiedenen Winkelpositio
nen arretierbar ist, um auch den Aufnahmebereich 2 ausleuchten zu können.
Weiterhin kann die Beleuchtung auch am Unfallort auf das Unfallopfer selbst
gerichtet werden, wenn dies notwendig ist. Das heißt, durch die Anordnung der
Beleuchtungselemente 3 innerhalb des Deckelelements 4 kann nicht nur der
Aufnahmebereich 2 entsprechend ausgeleuchtet werden, sondern auch ein Un
fallopfer zu gegebener Zeit zur besseren Hilfeleistung entsprechend beleuchtet
werden. Anders ausgedrückt, das transportable Klein-Behältnis 1 weist eine in
tegrierte Lichtquelle auf, die auch das Unfallopfer selbst entsprechend bei
Dunkelheit beleuchten kann, wodurch wiederum eine optimale Hilfeleistung
möglich ist.
Claims (27)
1. Transportables Klein-Behältnis (1) zum Mitführen in Kraftfahrzeugen zur
Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen Instrumenten zur Versor
gung von verletzten Personen, insbesondere Verbandskasten, Verbandstasche,
Notfall-Box, Notfall-Koffer oder Arztkoffer, mit mindestens einem Aufnahmebe
reich (2) zur Lagerung des Verbandsmaterials und/oder der ärztlichen Instru
mente, dadurch gekennzeichnet, daß zur Beleuchtung des Aufnahmebe
reichs (2) mindestens ein Beleuchtungselement (3) vorgesehen ist.
2. Klein-Behältnis nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Klein-Behältnis (1) kofferähnlich ausgebildet ist und ein
Deckelelement (4) aufweist.
3. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Deckelelement (4) schwenkbar angelenkt ist.
4. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (3) im Bereich des Deckelele
ments (4) angeordnet ist.
5. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (3) auf der Innenseite des
Deckelelements (4) angeordnet ist.
6. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mehrere Beleuchtungselemente (3) vorgesehen sind.
7. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (3) als Leuchtröhre ausgeführt
ist.
8. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (3) im Aufnahmebereich (2)
angeordnet ist.
9. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (3) an einer Seitenwand (5)
angeordnet ist.
10. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Betrieb des Beleuchtungselements (3) ein entspre
chender elektrischer Schaltkreis vorgesehen ist.
11. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der elektrische Schaltkreis mindestens ein Energiespei
cherelement (6) aufweist.
12. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Energiespeicherelement (6) als Batterie ausgeführt
ist.
13. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Energiespeicherelement (6) als Akkumulator ausge
führt ist.
14. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Aufladen des Akkumulators zumindest der Akku
mulator mit einem Stromkreislauf eines Kraftfahrzeugs und/oder mit einer ex
ternen Aufladevorrichtung verbindbar ist.
15. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Schaltelement (7) vorgesehen ist, mit dessen Hilfe
das Beleuchtungselement (3) ein- bzw. ausschaltbar ist.
16. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaltkreis so ausgeführt ist, daß bei der Öffnung
des Deckelelements (4) das Beleuchtungselement (3) automatisch aktiviert
wird.
17. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schaltkreis so ausgeführt ist, daß bei einer Schlie
ßung des Deckelelements (4) das Beleuchtungselement (3) automatisch deakti
viert wird.
18. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Realisierung der automatischen Aktivierung bzw.
Deaktivierung ein Kontaktschalter vorgesehen ist.
19. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement (3) zum Schutz durch eine
lichtdurchlässige Scheibe (8), vzw. eine Kunststoffseheibe, entsprechend abge
deckt ist.
20. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schaltelement (7) auf der Scheibe (8) angeordnet ist.
21. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheibe (8) im wesentlichen die gesamte Innenseite
des Deckelelements (4) abdeckt.
22. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Scheibe (8) im wesentlichen durch zwei am Deckel
element (4) vorgesehene Schienen (9) geführt ist.
23. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Verschlußelement (10) zur Arretierung
des Deckelelements (4) im verschlossenen Zustand vorgesehen ist.
24. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Deckelelement (4) - in geöffnetem Zustand - in ver
schiedenen Winkelpositionen arretierbar ist.
25. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß eine das Deckelelement (4) arretierende Haltevorrich
tung (11) vorgesehen ist.
26. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bodenbereich außen auf der Standfläche mit mehre
ren Gumminoppen (12) versehen ist.
27. Klein-Behältnis nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das Beleuchtungselement so dimensioniert und ausge
bildet ist, daß auch ein Unfallopfer selbst entsprechend beleuchtbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803443A DE19803443C2 (de) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Transportables Klein-Behältnis zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen Instrumenten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803443A DE19803443C2 (de) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Transportables Klein-Behältnis zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen Instrumenten |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19803443A1 true DE19803443A1 (de) | 1999-08-05 |
| DE19803443C2 DE19803443C2 (de) | 2003-11-27 |
Family
ID=7856033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803443A Expired - Fee Related DE19803443C2 (de) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Transportables Klein-Behältnis zur Aufnahme von Verbandsmaterial und/oder ärztlichen Instrumenten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19803443C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20310557U1 (de) | 2003-07-09 | 2003-09-18 | Ross Design GmbH, 77694 Kehl | Klappe oder Tür |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29511084U1 (de) * | 1995-07-07 | 1995-09-21 | Graspeuntner, Josef, 83359 Hufschlag | Koffer zur Aufnahme von Medikamenten |
| DE29711773U1 (de) * | 1997-07-04 | 1997-09-25 | Hans Hepp (GmbH & Co.), 22869 Schenefeld | Behälter zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Artikeln |
-
1998
- 1998-01-29 DE DE19803443A patent/DE19803443C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29511084U1 (de) * | 1995-07-07 | 1995-09-21 | Graspeuntner, Josef, 83359 Hufschlag | Koffer zur Aufnahme von Medikamenten |
| DE29711773U1 (de) * | 1997-07-04 | 1997-09-25 | Hans Hepp (GmbH & Co.), 22869 Schenefeld | Behälter zur Aufnahme von Erste-Hilfe-Artikeln |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE20310557U1 (de) | 2003-07-09 | 2003-09-18 | Ross Design GmbH, 77694 Kehl | Klappe oder Tür |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19803443C2 (de) | 2003-11-27 |
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| EP1742591A2 (de) | Ablage für chirurgisches material und besteck |
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