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DE19802345C2 - Elektrostaubsauger - Google Patents

Elektrostaubsauger

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DE19802345C2
DE19802345C2 DE1998102345 DE19802345A DE19802345C2 DE 19802345 C2 DE19802345 C2 DE 19802345C2 DE 1998102345 DE1998102345 DE 1998102345 DE 19802345 A DE19802345 A DE 19802345A DE 19802345 C2 DE19802345 C2 DE 19802345C2
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DE
Germany
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vacuum cleaner
suction unit
electric vacuum
housing
cleaner according
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DE1998102345
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Janusz Kordulski
Janusz Woda
Ryszard Kaczor
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Zelmer SA
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Zelmer SA
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/0081Means for exhaust-air diffusion; Means for sound or vibration damping
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L9/00Details or accessories of suction cleaners, e.g. mechanical means for controlling the suction or for effecting pulsating action; Storing devices specially adapted to suction cleaners or parts thereof; Carrying-vehicles specially adapted for suction cleaners
    • A47L9/22Mountings for motor fan assemblies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/02Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems
    • F16F15/04Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means
    • F16F15/08Suppression of vibrations of non-rotating, e.g. reciprocating systems; Suppression of vibrations of rotating systems by use of members not moving with the rotating systems using elastic means with rubber springs ; with springs made of rubber and metal

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Description

Die Erfindung betrifft einen insbesondere in Wohnungs- und Büroräumen einzusetzenden Elektrostaubsauger mit geringerer Lärmentwicklung bzw. Lautstärke.
Elektrostaubsauger, die mit einem Saugaggregat ausgestattet sind, zeichnen sich durch ein verhältnismäßig hohes Niveau des in die Umwelt emittierten Lärmes bzw. durch eine ver­ hältnismäßig große Lautstärke aus. Dieser Lärm wird sowohl durch einen hochtourigen elektrischen Antriebsmotor des Saugaggregates und eine Turbine der Sauganlage dieses Aggregates als auch durch den durch dieses Aggregat erzeugten und den Staubsauger hindurch fliessenden Luftstrom erzeugt. Darüberhinaus werden im Saugaggregat Schwingun­ gen erzeugt, die auf die restlichen Teile des Staubsaugers übertragen werden, wobei diese Schwingungen die Lebensdauer des Staubsaugers vermindern und eine Quelle des in die Umwelt zusätzlich emittierten Lärmes darstellen.
Bekannt sind Elektrostaubsauger, die mit verschiedenen technischen Mitteln ausgestattet sind, welche Mittel den Lärm in seinem Ursprungsort, d. h. in der für das Saugaggregat vorgesehenen Innenkammer des Gehäuses, abschirmen und absorbieren, die durch dieses Aggregat erzeugten Schwingungen dämpfen und den Fließweg des Ausgangsluftstromes aus dem im Inneren des Staubsaugergehäuses befindlichen Saugaggregat verlängern, zum Ver­ mindern der Geschwindigkeit und des Druckes dieses Ausgangsluftstromes und damit zum Herabsenken des durch diesen Luftstrom erzeugten und durch ihn übertragenen Lärmniveaus.
Bekannt ist, zum Beispiel aus der gattungsbildenden Patentveröffentlichung EP 0 528 451 A1, ein Elektrostaubsauger, bei welchem das Saugaggregat von allen seinen Seiten von einem den Lärm abschirmenden und absorbierenden Außengehäuse umgeben ist. Das Außengehäuse ist stirnseitig gegen Schwingungs-Außendämpfer, die auf Innenwänden des Staubsauger­ gehäuses abgestützt sind, gepreßt eingebaut. Das Saugaggregat ist in gleicher Weise innerhalb des Außengehäuses stirnseitig gegen Innendämpfer, die an den Wandungen des Außengehäuses abgestützt sind, gepreßt eingebaut. Diese Art der Aufhängung des Saugaggregats leitet noch einen relativ hohen Anteil der Motorschwingungen auf das Staubsaugergehäuse über. Außerdem ist diese Aufhängung wenig brauchbar für den Fall, daß man eine Typenreihe von Staubsaugern mit Saugaggregaten von verschiedener Länge herstellen möchte, die für verschiedene Leistungen des Antriebsmotors und verschiedener Kompressionsstufen benötigt werden. In diesem Fall, das heißt beim Wechsel des Saug­ aggregattyps, ist in der Praxis ein Wechsel von fast allen Abdeckungen bzw. Gehäusen und Dämpfern des Saugaggregats unentbehrlich.
Weitere Beispiele für Motoraufhängungen in Staubsaugern werden in den Druckschriften DE 22 53 986, DE 39 04 392 A1 und DE 911 926 offenbart.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsbildenden Elektrostaubsauger hinsichtlich seines Lärm- bzw. Schwingungsdämpfvermögens weiterzubilden. Dabei soll insbesondere eine Konstruktionslösung entwickelt werden, die es erlaubt, verschiedene Typen von Saugaggregaten in ein und demselben Staubsaugergehäuse einzusetzen.
Diese Aufgabe wird durch einen Elektrostaubsauger gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst. Weiterbildungen sind Gegenstand der auf diesen rückbezo­ genen Unteransprüche.
Beim Elektrostaubsauger gemäß der Erfindung ist der Innendämpfer des Saugaggregates ein schwingungsdämpfender Ring mit einem Mittelsitz, in welchem das Saugaggregat in der Nähe seines Schwerpunktes aufgehängt ist, im Abstand bzw. auf der Strecke seiner der Ringdicke entsprechenden Länge, vorzugsweise senkrecht zum Ringdämpfer. Ferner ist erfindungsgemäß der Ringdämpfer stirnseitig am Umfang zwischen dem Vorder- und Hinterteil des Außengehäuses in der Nähe seines Außenumfanges gepreßt eingebaut. Das Außengehäuse ist stirnseitig, von seiner Vorder- und Hinterstirnseite her, an die Außendämp­ fer gedrückt bzw. gepreßt eingebaut, wobei es mit seiner Umfangwand in der Umfangrille des in der Innenkammer des Gehäuses abgestützten Außendämpfers eingebettet ist.
Der Ring ist aus elastischem massivem bzw. vollem Material von geringer Härte ausgeführt, vorzugsweise aus Weichgummi, was eine gute Dämpfung von Axial-, Radial- und Torsions­ schwingungen des Saugaggregates ermöglicht.
Es ist günstig, wenn die vordere Gehäusehälfte des Außengehäuses mit der hinteren Gehäusehälfte lösbar verbunden und der Mittelsitz des Ringdämpfers mit seiner Gestalt an den Außenumriss des Saugaggregates im Querschnitt, der an der Aufhänge- bzw. Befesti­ gungsstelle dieses Aggregates im Ringdämpfer ausgeführt ist, angepaßt ist. Dies erleichtert die Montage des Aggregates in das Außengehäuse. Außerdem ist der Scheibendämpfer außerhalb des Saugaggregates für den durch das Saugaggregat fliessenden Luftstrom undurch­ lässig, während das Saugaggregat gegen Torsionsschwingungen und eine Rotation innerhalb des Ringdämpfers gesichert ist.
Weitere Vorteile im Sinne von Erleichterung der Montage des Staubsaugers und Erhöhung des Lärmdämpfungsvermögens werden erreicht, wenn der Ringdämpfer stirnseitig am Umfang an die hintere Stirnseite bzw. Stirnfläche des Gehäuses der Sauganlage des Saugaggregates mit Hilfe einer lärmabschirmenden und den Antriebsmotor des Saugaggregates umhüllenden Innenabdeckung angepreßt ist, welche Innenabdeckung mit dem Gehäuse der Sauganlage des Saugaggregates lösbar verbunden ist und an ihrer zylindrischen Wand seitliche Öffnungen zum Durchfluß des Ausgangsluftstromes aus dem Saugaggregat aufweist, und wenn die seitlichen Öffnungen mit einer lärmabsorbierenden und zwischen der Außenumfangoberfläche der Innenabdeckung und der Innenumfangoberfläche des Hinterteiles des Außengehäuses an­ geordneten Schwammauskleidung umhüllt sind.
Das Außengehäuse ist in seiner Gestalt einem Rohrabschnitt ähnlich, der von seiner Vorder- und Hinterstirnseite her geöffnet ist, wobei dieses Außengehäuse von der Seite des Eingangs des Luftstromes in das Saugaggregat her mit einer lärmabschirmenden und mit einem Ein­ gangsfilter umhüllten Trennwand abgeschlossen ist. Dagegen ist das Außengehäuse von der Seite des Ausgangs des Luftstromes aus dem Saugaggregat her mit einem Ausgangsfilter abgeschlossen. Eine solche Anordnung des Außengehäuses und der restlichen lärmabschir­ menden Elemente ist angesichts des hohen Lärmdämpfungsvermögens und minimaler Dimen­ sionen des Staubsaugergehäuses optimal.
Zusätzliche Vorteile im Sinne von erhöhtem Lärmdämpfungsvermögens liegen vor, wenn der Eingangsluftstrom aus der Vorderkammer des Staubbehälters durch einen konischen Diffusor- Kanal, der eine stetig in Luftstromdurchflußrichtung abnehmende Querschnittsfläche aufweist, in die Eingangsöffnung des Saugaggregates gerichtet wird, wobei der Diffusor-Kanal durch Wandungen der lärmabschirmenden und die Saugaggregat-Innenkammer von der Vorderkam­ mer des Staubbehälters separierenden Trennwand gebildet ist. Der Diffusor-Kanal ist in der Abschirmtrennwand durch deren konische Schutzwandung gebildet, wobei die Schutzwandung den Lärm, der im Inneren des Saugaggregates erzeugt wird und durch dessen Eingangsöffnung herauskommt, abschirmt. Die Schutzwandung ist durch Längsrippen mit einer konischen Außenwand der Abschirmtrennwand verbunden. Die im Diffusor-Kanal befindliche konische Schutzwandungsoberfläche der Abschirmtrennwand ist konkav und mit ihrem Konkavitäts- bzw. Krümmungsradius an die konvexe Oberfläche der konischen Außenwand der Abschirm­ wand angepaßt, und zwar zur Erzielung einer Stromliniengestalt des Diffusor-Kanals, der eine stetig in Luftstromrichtung abnehmende Querschnittsfläche aufweist.
Der Diffusor-Kanal endet von der Saugaggregat-Seite her mit einer Walzendichtung, die eine Mittelöffnung von konischer, mit der konischen Außenwand der Abschirmtrennwand tangen­ tialen Oberfläche, und eine hinter der Kante der Eingangsöffnung der Sauganlage dieses Saugaggregates angeordnete Abdichtlippe aufweist. Der Einsatz einer Walzendichtung ermöglicht die Montage von Saugaggregaten von verschiedener Länge, ohne den Typ der Außenabdeckung oder des Staubsaugergehäuses ändern zu müssen. Beim Ändern der Saugaggregatlänge reicht es aus, die Walzendichtung von anderer Länge einzusetzen.
Der Gegenstand der Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels in beispielhafter Weise und unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen dargelegt werden, wobei
Fig. 1 den Elektrostaubsauger im Längsschnitt,
Fig. 2 das Saugaggregat des Staubsaugers mit den den Lärm abschirmenden und absorbierenden Abdeckungen und mit den die Saugaggregats-Schwingungen dämpfenden Dämpfern in perspektivischer Ansicht, und
Fig. 3 ein Fragment des Elektrostaubsaugers mit dem in der Abschirmtrennwand geformten Diffusor-Kanal in vergrößertem Längsschnitt darstellt.
Der Staubsauger gemäß der Erfindung weist ein Traggehäuse 1 auf, das vom Vorderteil des Staubsaugers her mit einem Vorderdeckel 2 abgeschlossen ist, in welchem der Staubbehälter 3 vorgesehen ist, das hingegen vom Hinterteil des Staubsaugers her mit einem Hinterdeckel 4 abgeschlossen ist. Innerhalb des Gehäuses 1 ist eine Innenkammer 5 für das Saugaggregat 6 vorgesehen, welche Kammer von der Vorderkammer 7 des Staubbehälters 3 mit einer Trennwand 8 separiert ist, welche den durch das Saugaggregat 6 in der Innenkammer 5 erzeugten Lärm von dieser Vorderkammer 7 abschirmt.
Das Saugaggregat 6 besteht aus einer Sauganlage 9 und einem Antriebsmotor 10 und ist mit einem lärmabschirmenden Außengehäuse 11 umhüllt und innerhalb von diesem auf einem schwingungdämpfenden Innendämpfer gesetzt. Das Außengehäuse 11 ist in der Innenkammer 5 des Gehäuses 1 des Staubsaugers auf den lärmabsorbierenden und auf Wandungen des Gehäuses 1 abgestützten Außendämpfern 12 gesetzt.
Der Innendämpfer ist ein Ring- bzw. Scheibendämpfer 13 mit einem Mittelsitz 14, in wel­ chem das Saugaggregat 6 in der Nähe seines Schwerpunktes, im Abstand bzw. auf der Strecke seiner der Dicke des Ringdämpfers 13 entsprechenden Länge, vorzugsweise senkrecht zum Scheibendämpfer, gesetzt ist. Der Ringdämpfer 13 ist stirnseitig am Umfang zwischen dem Vorder- und Hinterteil 15, 16 des Außengehäuses 11 in der Nähe seines Außenumfanges gedrückt bzw. gepreßt eingebaut, wobei die Wandungen des Vorder- und Hinterteiles 15, 16 des Außengehäuses in die Nuten des Ringdämpfers 13 gesetzt sind, welche Nuten in dessen Stirnoberflächen ausgeführt sind.
Das Außengehäuse 11 ist stirnseitig von seiner Vorder- und Hinterstirnseite her an die Außendämpfer 12 gedrückt bzw. gepreßt eingebaut, wobei es mit seiner Umfangwand 18 in die Umfangrille des auf Wandungen der Innenkammer 5 des Gehäuses 1 des Staubsaugers abgestützten Außendämpfers 12 gesetzt ist.
Der Ringdämpfer 13 ist aus massivem bzw. vollem Gummi von geringer Härte ausgeführt und der Vorderteil 15 des Außengehäuses 11 ist mit dem Hinterteil 16 mit Hilfe von vier Schrauben 19 verbunden.
Der Mittelsitz 14 des Ringdämpfers 13 ist mit seiner Gestalt an den Außenumriss des Saugaggregates 6 im Querschnitt, der an der Aufhängestelle dieses Aggregates 6 im Ring­ dämpfer 13 ausgeführt ist, angepaßt.
Der Ringdämpfer 13 ist stirnseitig am Umfang 17 an die hintere Stirnseite des Gehäuses der Sauganlage 9 des Saugaggregates 6 mit Hilfe einer lärmabschirmenden und den Antriebsmotor 10 des Saugaggregates 6 umhüllenden Innenabdeckung 20 angedrückt bzw. angepreßt, die mit dem Gehäuse der Sauganlage 9 des Saugaggregates 6 mit Hilfe von vier Schrauben 21 verbun­ den ist und an ihrer zylindrischen Wand zum Durchfluß des Ausgangsluftstromes aus dem Saugaggregat 6 seitliche Öffnungen aufweist. Die seitlichen Öffnungen 22 der Innenabdeckung sind mit einer Schwammauskleidung 23 umhüllt, die Lärm absorbiert und zwischen der Außenumfangoberfläche der Innenabdeckung 20 und der Innenumfangoberfläche des Hinter­ teiles 16 des Außengehäuses 11 angeordnet ist.
Das Außengehäuse 11 ist in seiner Gestalt einem Rohrabschnitt ähnlich, der von seiner Vorder- und Hinterstirnseite her geöffnet ist, wobei dieses Außengehäues 11 von der Seite des Eingangs des Luftstromes in das Saugaggregat 6 mit einer lärmabschirmenden und mit einem Eingangsfilter 24 umhüllten Trennwand abgeschlossen ist. Dagegen ist das Außen­ gehäuse 11 von der Seite des Ausgangs des Luftstromes aus dem Saugaggregat 6 her mit einem Ausgangsfilter 25 abgeschlossen.
Der Eingangsluftstrom wird aus der Vorderkammer 7 des Staubbehälters 3 durch einen konischen Diffusor-Kanal 27, der eine stetig in Luftstromdurchflußrichtung abnehmende Querschnittsfläche aufweist, in die Eingangsöffnung 26 des Saugaggregates 6 gerichtet, wobei der Diffusor-Kanal 27 durch Wandungen der lärmabschirmenden und die für das Saug­ aggregat 6 vorgesehene Innenkammer 5 von der Vorderkammer 7 des Staubbehälters 3 separierenden Trennwand 8 gebildet ist. Der Diffusor-Kanal ist in der Trennwand 8 durch ihre konische Schutzwand 28, die durch Längsrippen 29 mit der konischen Außenwand 30 der Abschirmtrennwand 8 verbunden ist, gebildet, wobei die konische Oberfläche der Schutzwand 28 konkav und mit dem Konkavitätsradius an die konvexe Oberfläche der konischen Außen­ wand 30 in der Abschirmtrennwand 8 angepaßt ist.
Der Diffusor-Kanal 27 ist von der Seite des Saugaggregates 6 her mit einer Walzendichtung 31 abgeschloßen, die eine Mittelöffnung 32 von konischer, zur konischen Außenwand 30 der Abschirmtrennwand 8 tangentialen Oberfläche, und eine hinter der Kante der Eingangsöffnung 26 der Sauganlage 9 dieses Saugaggregates 6 angeordnete Abdichtlippe 33 aufweist.
Bezugszeichenliste
1
- Gehäuse
2
- Vorderdeckel
3
- Staubbehälter
4
- Hinterdeckel
5
- Innenkammer
6
- Saugaggregat
7
- Vorderkammer
8
- Trennwand
9
- Sauganlage
10
- Antriebsmotor
11
- Innengehäuse bzw. Innenabdeckung
12
- Außendämpfer
13
- Ring- bzw. Scheibendämpfer
14
- Mittelsitz
15
- Vorderteil bzw. vordere Gehäusehälfte
16
- Hinterteil bzw. hintere Gehäusehälfte
17
- Außenumfang
18
- Umfangwandung
19
,
21
- Schraube
20
- Außengehäuse bzw. Außenabdeckung
22
- seitliche Öffnung
23
- Schwammauskleidung
24
- Eingangsfilter
25
- Ausgangsfilter
26
- Eingangsöffnung
27
- Diffusor-Kanal
28
- Schutzwandung
29
- Längsrippe
30
- Außenwand
31
- Walzendichtung
32
- Mittelöffnung
33
- Abdichtlippe

Claims (13)

1. Elektrostaubsauger, bei dem ein Saugaggregat (6) in einem Außengehäuse (11) sitzt, das in ein Staubsaugergehäuse (1) eingebaut ist und zwei Gehäusehälften (15, 16) umfaßt, die jeweils stirnseitig gegen Außendämpfer (12) gepreßt eingebaut sind, die an Wandungen des Staubsaugergehäuses (1) abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Saugaggregat (6) in Längsrichtung betrachtet in der Nähe des Schwerpunkts in einem schwingungsdämpfenden Ring (13) sitzt, der in der Nähe seines Außenumfangs zwischen den Gehäusehälften (15, 16) des Außengehäuses (11) gepreßt eingebaut ist.
2. Elektrostaubsauger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Außen­ abdeckung (11) mit ihrer Umfangswandung (18) in einer Umfangrille des in der Innenkammer (5) des Gehäuses (1) abgestützten Außendämpfers (12) eingebettet ist.
3. Elektrostaubsauger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingungsdämpfende Ring (13) aus elastischem, vollem Material von geringer Härte, vorzugsweise aus Weichgummi, ausgebildet ist.
4. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die beiden Gehäusehälften (15, 16) des Außengehäuses lösbar miteinander verbunden sind.
5. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Form des Rings (13) an den Außenumriss des Saugaggregates (6) im auf der Aufhängestelle dieses Saugaggregates (6) im Scheibendämpfer (13) durchgeführten Querschnitt angepaßt ist.
6. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Ring (13) stirnseitig an seinem Umfang mit Hilfe einer lärmabschirmen­ den und den Antriebsmotor (10) des Saugaggregates (6) umhüllenden Innenabdeckung (20) gegen die Stirnfläche des Gehäuses der Sauganlage (9) des Saugaggregates (6) gepreßt wird.
7. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Innenabdeckung (20) mit dem Gehäuse der Sauganlage (9) des Saug­ aggregates (6) lösbar verbunden ist.
8. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Innenabdeckung (20) an ihrer zylindrischen Wandung seitliche Öff­ nungen (22) zum Durchfluß des Ausgangsluftstroms aus dem Saugaggregat (6) aufweist, welche Öffnungen mit einer lärmabsorbierenden Schwammauskleidung (23) umhüllt sind, die zwischen der Außenumfangoberfläche der Innenabdeckung (20) und der Innenumfang­ oberfläche des Hinterteiles (16) der Außenabdeckung (11) angeordnet ist.
9. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Außenabdeckung (11) in ihrer Gestalt einem Rohrabschnitt ähnlich ist, welcher Abschnitt von seiner Vorder- und Hinterstirnseite her geöffnet ist, wobei diese Außenabdeckung (11) von der Seite des Eingangs des Luftstromes in das Saugaggregat (6) her mit einer lärmabschirmenden und mit einem Eingangsfilter (24) umhüllten Trennwand abgeschlossen ist und von der Seite des Austritts des Luftstromes aus dem Saugaggregat (6) her mit einem Ausgangsfilter (25) abgeschlossen ist.
10. Elektrostaubsauger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der eintretende Luftstrom aus der Vorderkammer (7) des Staubbehälters (3) durch einen konischen Diffusor-Kanal (27), der eine stetig in Luftstromdurchflußrichtung abnehmende Querschnittsfläche aufweist, in die Eingangsöffnung (26) des Saugaggregates (6) gerichtet wird, wobei der Diffusor-Kanal (27) durch Wandungen der lärmabschirmen­ den Trennwand (8) gebildet ist, welche die für das Saugaggregat (6) vorgesehene Innen­ kammer (5) von der Vorderkammer (7) des Staubbehälters (3) separiert.
11. Elektrostaubsauger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Diffusor- Kanal (27) in der Abschirmtrennwand (8) durch deren konische Schutzwandung (28) gebildet ist, die durch Längsrippen (29) mit der konischen Außenwand (30) der Abschirm­ trennwand (8) verbunden ist.
12. Elektrostaubsauger nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß im Diffusor-Kanal (27) die konische Oberfläche der Schutzwandung (28) in der Abschirm­ trennwand (8) konkav und mit dem Konkavitätsradius an die konvexe Oberfläche der konischen Außenwand (30) in der Abschirmtrennwand (8) angepaßt ist.
13. Elektrostaubsauger nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Diffusor-Kanal (27) von der Seite des Saugaggregates (6) her mit einer Walzendichtung (31) abgeschlossen ist, die eine Mittelöffnung (32) von konischer, mit der konischen Oberfläche der Außenwand (30) in der Abschirmtrennwand (8) tangentialer Oberfläche und eine hinter der Kante der Eingangsöffnung (26) der Sauganlage (9) dieses Saugaggregates (6) angeordnete Abdichtlippe (33) aufweist.
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