DE19802104A1 - Anordnung eines Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses einer Riemenscheibe bei einem stufenlos veränderbaren Riemengetriebe - Google Patents
Anordnung eines Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses einer Riemenscheibe bei einem stufenlos veränderbaren RiemengetriebeInfo
- Publication number
- DE19802104A1 DE19802104A1 DE19802104A DE19802104A DE19802104A1 DE 19802104 A1 DE19802104 A1 DE 19802104A1 DE 19802104 A DE19802104 A DE 19802104A DE 19802104 A DE19802104 A DE 19802104A DE 19802104 A1 DE19802104 A1 DE 19802104A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- working fluid
- roller
- fluid passage
- cylinder chamber
- drive shaft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 239000012530 fluid Substances 0.000 title claims description 133
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 title claims description 30
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 8
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 claims description 8
- 238000010276 construction Methods 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 5
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 5
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 5
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 3
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 2
- OOKDYUQHMDBHMB-UHFFFAOYSA-N 3,6-dichloro-2-methoxybenzoic acid;2-(2,4-dichlorophenoxy)acetic acid;n-methylmethanamine Chemical compound CNC.CNC.COC1=C(Cl)C=CC(Cl)=C1C(O)=O.OC(=O)COC1=CC=C(Cl)C=C1Cl OOKDYUQHMDBHMB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H63/00—Control outputs from the control unit to change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion or to other devices than the final output mechanism
- F16H63/02—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
- F16H63/04—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism
- F16H63/06—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism the final output mechanism having an indefinite number of positions
- F16H63/065—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms a single final output mechanism being moved by a single final actuating mechanism the final output mechanism having an indefinite number of positions hydraulic actuating means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Transmissions By Endless Flexible Members (AREA)
- Pulleys (AREA)
Description
Der Inhalt der Anmeldung Nr. Heisei 9-011 625 mit Anmeldedatum 24. Januar 1997 in
Japan wird hiermit durch Inbezugnahme mit aufgenommen.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Aufbau eines Öldurchlasses einer
Riemenscheibe bei einem stufenlos verstellbaren Riemengetriebe für ein Fahrzeug,
welche die Verarbeitbarkeit des Öldurchlasses der Riemenscheibe verbessert.
Eine Erstveröffentlichung der japanischen Patentanmeldung Nr. Heisei 8-14 378, ver
öffentlicht am 16. Januar 1996, offenbart als Beispiel eine Antriebsvorrichtung einer be
weglichen Scheibe und Arten des Aufbaus eines Öldurchlasses für eine Riemenscheibe
eines eingangs vorgeschlagenen, stufenlos veränderbaren Riemengetriebes.
Im eingangs vorgeschlagenen, stufenlos verstellbaren Riemengetriebe, wie es in der
obengenannten Erstveröffentlichung der japanischen Patentanmeldung offenbart wurde,
wird eine bewegliche Scheibe auf einem Wellenteil so gehalten, daß sie nur in axiale
Richtung des Wellenteils mittels einer Rollennut verschoben werden kann. Eine Zufuhr
einer unter Druck stehenden Arbeitsflüssigkeit an eine Flüssigkeitsdruckzylinderkam
mer, die an einer einer rückwärtigen Seitenfläche der bewegbaren Scheibe angeformt
ist, bewegt die bewegbare Scheibe in Richtung einer gegenüberliegenden feststehen
den Scheibe. Die bewegbare Scheibe ist vorgespannt, so daß sie sich der feststehen
den Scheibe mittels einer Schraubenfeder annähert, deren eines Ende an einem Aufla
geabschnitt der bewegbaren Scheibe befestigt ist, der als Stufenabschnitt an der rück
wärtigen Fläche der beweglichen Scheibe innerhalb der Zylinderkammer der Arbeits
flüssigkeit ausgebildet ist.
Die unter Druck stehende Arbeitsflüssigkeit wird in die Zylinderkammer der Arbeitsflüs
sigkeit über einen sich in axialer Richtung erstreckenden Öldurchlaß eines Wellenteils,
einen sich in radialer Richtung erstreckenden Öldurchlaß eines Wellenteils und einen
Rollenöldurchlaß zugeführt. Der sich in axialer Richtung erstreckende Öldurchlaß des
Wellenteils erstreckt sich entlang der axialen Richtung von einer Mitte des Wellenteils.
Der sich radial erstreckende Öldurchlaß des Wellenteils erstreckt sich entlang einer ra
dialen Richtung des Wellenteils von einem Kopf des sich in axialer Richtung erstrecken
den Öldurchlasses des Wellenteils. Der Rollenöldurchlaß ist, wie oben beschrieben, am
Stufenabschnitt der bewegbaren Scheibe mit einer ausreichend dicken Wandstärke an
geordnet und eine axiale Mitte des Rollenöldurchlasses ist etwas schief in radialer
Richtung des Wellenteils geneigt.
Es ist anzumerken, daß, obwohl ein anderes, bereits vorgeschlagenes, stufenlos ver
stellbares Riemengetriebe mit einer Rollenbewegungsvorrichtung versehen ist, wie bei
der bewegbaren Scheibe, bei der die Schraubenfeder nicht innerhalb des Druckzylin
ders der Arbeitsflüssigkeit angeordnet ist, deren Öldurchlaß, der an der bewegbaren
Scheibe angeformt ist, durch den Stufenabschnitt der bewegbaren Scheibe hindurch
schief geneigt ist.
Wenn jedoch der Rollenöldurchlaß mit schiefliegender Achse gebohrt wird, ist es not
wendig, einen Arbeitsvorgang mit einem Werkzeug, wie beispielsweise einem Bohrer,
durchzuführen, um eine schief gesetzte Öffnung des Öldurchlasses zu fertigen. Daher
verschlechtert sich folglich die Verarbeitbarkeit des Rollenöldurchlasses.
Die vorliegende Erfindung hat daher zum Ziel, einen Aufbau eines Rollenöldurchlasses
eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes bereitzustellen, bei dem es nicht nötig ist,
den Rollenöldurchlaß schief zu bohren.
Das obenbeschriebene Ziel kann erreicht werden, indem ein Aufbau eines stufenlos
verstellbaren Riemengetriebes bereitgestellt wird, der folgende Merkmale aufweist:
a) ein längliches Wellenteil; b) eine auf dem Wellenteil befestigte, feststehende Scheibe
mit einer ersten, ungefähr schiefen Fläche; c) eine entlang des Wellenteils relativ zur
feststehenden Scheibe bewegbare Scheibe mit einer zweiten ungefähr schiefen Fläche;
d) einen Keilriemen, der endlos um die beiden sich jeweils gegenüberliegenden ersten
und zweiten schiefen Flächen der feststehenden Scheibe und der bewegbaren Scheibe
gewunden ist, durch die eine in etwa V-förmige Nut gebildet ist; e) eine Arbeitsflüssig
keits-Druckzylinderkammer, die gegen eine rückwärtige Fläche der bewegbaren Schei
be relativ zu deren zweiten, schiefen Fläche angeformt ist; f) eine unter Druck stehende
Arbeitsflüssigkeit, die der Arbeitsflüssigkeits-Druckzylinderkammer zugeführt wird, um so
die bewegbaren Scheibe in Richtung zu oder weg von der feststehenden Scheibe zu be
wegen, um einen Gangwechsel des stufenlos verstellbaren Riemengetriebes durchzu
führen; g) einen Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß des Wellenteils, der innerhalb des Wellen
teils vorgesehen ist, so daß unter Druck stehende Arbeitsflüssigkeit an die Arbeitsflüs
sigkeits-Druckzylinderkammer der Arbeitsflüssigkeit zugeführt werden kann; h) einen er
sten Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß, der mit dem Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß des Wellenteils
an dessen der bewegbaren Scheibe gegenüberliegenden Fläche und dem Wellenteil
verbunden ist und der sich entlang einer axialen Richtung des Wellenteils erstreckt; und
i) einen zweiten Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß, der radial durch die bewegbare Scheibe
hindurchgeht und der ein mit dem ersten Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß verbundenes Ende
aufweist, wobei sich das andere Ende zur Arbeitsflüssigkeits-Druckzylinderkammer öff
net.
Fig. 1 zeigt zur Erläuterung eine schematische Ansicht einer Leistungsübertra
gungsvorrichtung von der Art eines stufenlos verstellbaren Riemengetrie
bes, bei dem eine Anordnung eines Rollen-Öldurchlasses in einer bevor
zugten erfindungsgemäßen Ausführungsform anwendbar ist.
Fig. 2 zeigt eine seitliche Schnittansicht eines wesentlichen Teils des stufenlos
verstellbaren Riemengetriebes, um bei der erfindungsgemäßen Ausfüh
rungsform den Öl-(Arbeitsflüssigkeits-)durchlaß der Rolle zu erläutern.
Fig. 3 zeigt eine Schnittansicht, um eine Beziehung zwischen einem sich in
axialer Richtung erstreckenden Öldurchlaß (einer angetriebenen Welle)
und einen Öldurchlaß einer Rolle gemäß der Ausführungsform, wie sie in
Fig. 2 gezeigt ist, zu erläutern.
Fig. 4 zeigt eine Schnittansicht, um einen weiteren Öldurchlaß einer bewegbaren
Scheibe als eine Modifikation der Ausführungsform zu erläutern.
Im folgenden wird auf die Zeichnungen Bezug genommen, um das Verständnis der vor
liegenden Erfindung zu erleichtern.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipansicht einer Leistungsübertragung von der Bauart eines stu
fenlos schaltbaren Riemen-(sog. Keilriemen-)getriebes, bei dem eine erfindungsgemäße
Anordnung eines Öl-(Arbeitsflüssigkeits-)durchlasses einer Rolle anwendbar ist.
In Fig. 1 hat ein Motor 20 als primärer Antrieb eines Fahrzeugs eine Abtriebswelle 20a,
die mit einer Flüssigkeitskupplungsvorrichtung 22 als ein Flüssigkeitsübertragungsgerät
(insbesondere ein Drehmomentwandler) verbunden ist. Die Flüssigkeitskupplungsvor
richtung 22 ist mit einer Überbrückungsvorrichtung versehen.
Eine Abtriebswelle der Flüssigkeitskupplungsvorrichtung 22 ist mit einer Drehwelle 23
verbunden. Die Drehwelle 23 ist mit einer Vorwärts/Rückwärts-Umstellungsvorrichtung 25
verbunden. Die Vorwärts/Rückwärts-Umstellungsvorrichtung weist eine Planetenge
triebevorrichtung 27, eine Transportkupplung 40 und eine Rückbremse 45 auf.
Die Planetengetriebevorrichtung 27 weist ein Sonnenrad 29, einen Planetenträger 35
mit zwei Planetenrädern 31 und 33 sowie einen Innenzahnkranz 37 auf. Das Sonnenrad
29 ist mit der Drehwelle 23 verbunden, so daß es sich immer einteilig mit der Drehwelle
23 dreht. Der Planetenträger 35 kann mit der Drehwelle 23 über die Transportkupplung
40 verbunden werden. Darüber hinaus ist der Innenzahnkranz 37 mit einer Antriebs
welle 24 verbunden, die an einer äußeren Außenfläche der Drehwelle 23 angeordnet ist.
Eine Antriebsrolle 50 ist an der Antriebswelle 24 angeordnet.
Die Antriebsrolle 50 weist eine feststehende Scheibe 52 und eine bewegbare Scheibe
55 auf, wobei jede Scheibe eine schiefe Fläche aufweist, die sich jeweils gegenüberliegt,
um eine in etwa V-förmige Nut zu bilden. Ein Keilriemen 58 ist um die V-förmige Rollen
nut gewickelt, um einen Endlosriemen zu bilden. Die feststehende Scheibe 52 ist ein
stückig mit der Antriebswelle 24 verbunden. Die bewegbare Scheibe 68 ist an einer An
trietswelle 62 angebracht, 50 daß sie nur in axialer Richtung mittels einer Rollennut
einer Nutverbindung bewegt werden kann, und kann in der axialen Richtung der An
triebswelle 62 mittels eines Hydraulikdruckes bewegt werden, der auf eine an der rück
wärtigen Fläche einer Antriebsrolle angeformten Antriebsrollenzylinderkammer 66 einer
Arbeitsflüssigkeit wirkt.
Die Antriebsrolle 50, der Keilriemen 58 und eine Antriebsrolle 60 bilden ein stufenlos
verstellbares Keilriemengetriebe 70. Ein Antriebszahnrad 72 ist auf einer Antriebswelle
62 angebracht. Das Antriebszahnrad 72 befindet sich mit einem Zwischenzahnrad 76
auf einer Zwischenwelle 74 im Eingriff. Ein Ritzel 76, das auf der Zwischenwelle 74 an
geordnet ist, befindet sich immer mit einem letzten Zahnrad 78 im Eingriff. Ein Paar von
Ritzeln 82 und 84 kämmen mit einem Paar Nebenräder 86 und 88, wobei jedes Neben
rad 86 und 88 einer entsprechenden Welle eines Paars von Abtriebswellen 90 und 92
entspricht.
Eine Drehkraft, die von der Abtriebswelle 20a des Motors 20 in die Leistungsübertra
gungsvorrichtung eingeleitet wird, wird über die Flüssigkeitskupplungsvorrichtung 22
und die Drehwelle 23 an die Vorwärts/Rückwärtsumstellungsvorrichtung 25 übertragen.
Dabei ist die Transportkupplung 40 eingerückt. Wenn die Rückbremse 45 freigegeben
wird, wird die Drehkraft der Drehwelle 23 an die Antriebswelle 24 in derselben Drehrich
tung über die einstückig rotierende Planetengetriebevorrichtung 27 an die Antriebswelle
24 übertragen.
In einem Fall, bei dem die Transportkupplung 40 ausgerückt und die Rückbremse 45
eingerückt ist, bewirkt die Funktion der Planetengetriebevorrichtung 27 andererseits,
daß die Drehkraft der Drehwelle 23 an die Antriebswelle 24 mit umgekehrter Drehrich
tung übertragen wird. Die Drehkraft der Antriebswelle 24 wird an eine Differentialvor
richtung 80 über die Antriebsrolle 50, den Keilriemen 58, die Antriebsrolle 62, das An
triebsrad 72, das Nebenrad 76 auf der Nebenwelle 74, das Ritzel 76 und das letzte
Zahnrad 78 übertragen, so daß die Abtriebswellen 90 und 92 in Vorwärts- oder Rück
wärtsrichtung gedreht werden.
Es ist anzumerken, daß in einem Fall, bei dem sowohl die Transportkupplung 40 als
auch die Rückbremse 45 ausgerückt sind, sich die gesamte Leistungsübertragungsvor
richtung im Leerlaufzustand befindet.
Wenn eine Leistungsübertragung stattfindet, werden die bewegbare Scheibe 56 der
Antriebsrolle 50 und die bewegbare Scheibe 68 der Antriebsrolle 60 in deren axialen
Richtungen bewegt, der Radius der Punkte der bewegbaren Scheiben 56 und 68, die
den Keilriemen 58 berühren, ändert sich derart, daß ein Drehverhältnis zwischen der
Antriebsrolle 50 und der Antriebsrolle 60 geändert werden kann.
Wenn beispielsweise eine Breite der V-förmigen Rollennut der Antriebsrolle 50 vergrö
ßert wird, während gleichzeitig eine Breite der V-förmigen Rollennut der Antriebsrolle 60
verkleinert wird, werden die Radien der Punkte der jeweiligen bewegbaren Scheibe, die
den Keilriemen 58 an der Antriebsrolle 50 berühren, kleiner. Die Radien der Punkte der
entsprechenden bewegbaren Scheibe, die den Keilriemen 58 an der Antriebsrolle 60
berühren, bewegt werden dagegen größer. Als Folge kann ein großes Übersetzungs
verhältnis erzielt werden. Wenn die bewegbaren Scheiben 56 und 58 in die den oben
beschriebenen Richtungen entgegengesetzten Richtungen bewegt werden, wird dage
gen das Übersetzungsverhältnis verkleinert.
Als nächstes wird ein kennzeichnender Aufbau der Antriebsrolle 60 des in Fig. 1 ge
zeigten, stufenlos verstellbaren Riemengetriebes in Einzelheiten unter Bezugnahme auf
Fig. 2 und 3 beschrieben.
Es wird angemerkt, daß ein oberer Teil der Fig. 2 bezüglich der Antriebswelle 62 zeigt,
daß die bewegbare Scheibe 68 sich an der feststehenden Scheibe 64 abstützt, und ein
unterer Teil der Fig. 2 zeigt, wie sich die bewegbare Scheibe 68 an die feststehende
Scheibe 64 angenähert hat.
Die feststehende Scheibe 64 ist einstückig mit der Antriebswelle 62 verbunden, die ein
axiales, drehbar über Lager 107 und 108 an einem Gehäuse 109 gelagertes Bauteil
darstellt.
Die bewegbare Scheibe 68 umfaßt: einen Rollenhauptkörper 68a, der koaxial an einer
äußeren Außenfläche der Antriebswelle 62 angeordnet ist und eine der feststehenden
Scheibe 64 gegenüberliegende schiefe Oberfläche hat; und einen zylinderförmigen
Rollenverbindungsabschnitt 68b mit dünner Wandstärke, der einstückig mit einer rück
wärtigen Fläche des Rollenhauptkörpers 68a (eine nicht der feststehenden Scheibe 64
gegenüberliegende Fläche) verbunden ist.
Der Rollenverbindungsabschnitt 68b ist koaxial an der äußeren Außenfläche der An
triebswelle 62 angeordnet und mit der Antriebswelle 62 verbunden, so daß er in axialer
Richtung der Antriebswelle 62 mittels einer Rollennut der Nutverbindung, die zwischen
dem Rollenverbindungsabschnitt 68b und der Antriebswelle 62 ausgebildet ist, bewegt
werden kann. Es wird angemerkt, daß ein Bezugszeichen 100 in Fig. 2 Rollkörper
(Kugelkörner) der Rollennut bezeichnet.
Darüber hinaus weist ein Verbindungsabschnitt zwischen dem Rollenhauptkörper 68a
und dem Rollenverbindungsabschnitt 68b einen Stufenabschnitt 68c auf, der dicker als
der Rollenverbindungsabschnitt 68b ist. Der Stufenabschnitt 68c dient als Auflageab
schnitt einer Schraubenfeder 101, wie später beschrieben wird.
Eine Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle ist an einer rückwärtigen
Fläche der bewegbaren Scheibe 68 angebracht. Die Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer
66 der Antriebsrolle ist mit zwei durch ein Zylinderteil 102 und durch Kolbenteile 103 ge
trennten Kammern ausgebildet. Genau genommen wird ein vorbestimmter Raum durch
die einstückig mit der rückwärtigen Fläche des Rollenhauptkörpers 68a verbundenen
Kolbenteile 103 überdeckt und die Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebs
rolle wird durch das Zylinderteil 102 ausgebildet, das derart angeordnet ist, daß es den
vorbestimmten Raum, der vom Kolbenteil 103 überdeckt wird, unterteilt. Das Zylinderteil
102 weist ein inneres peripheres Ende, das an der Antriebswelle 62 befestigt ist, und ein
äußeres peripheres Ende auf, das eine innere Außenfläche der Kolbenteile 103 über ein
Dichtelement 104 berührt. In Fig. 2 bezeichnen Bezugszeichen 105 und 106 einen C-
förmigen Ring und eine Aufnahmehülse, die jeweils das Zylinderteil 102 an einer Bewe
gung hindern.
Des weiteren ist zumindest eine Schraubenfeder 101 zwischen dem Stufenabschnitt 68c
der bewegbaren Scheibe 68 und dem Zylinderteil 102 angeordnet und erstreckt sich in
nerhalb der Arbeitsflüssigkeitskammer 66 der Antriebsrolle. Die Schraubenfeder 101 ist
derart angeordnet, daß die bewegbare Scheibe 68 gegen die feststehende Scheibe 64
gedrückt wird, selbst wenn kein Arbeitsflüssigkeitsdruck auf die Arbeitsflüssigkeitszylin
derkammer 66 der Antriebsrolle wirkt, so daß sie den Keilriemen 58 an der V-förmigen
Nut halten kann. Die Schraubenfeder 101 ist koaxial zu der Antriebswelle 62 und über
der äußeren Außenfläche des Rollenverbindungsabschnittes 68b der beweglichen
Scheibe 68 angeordnet.
Der Arbeitsflüssigkeitsdruck der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebs
scheibe und die Schraubenfeder 101 bilden eine Rollenbewegungsvorrichtung.
Als nächstes wird im folgenden ein Öl-(unter Druck stehende Arbeitsflüssigkeit-)durch
laß beschrieben, über den die Arbeitsflüssigkeit der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer
66 der Antriebsrolle zugeführt wird.
Die Arbeitsflüssigkeit wird der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle
über einen sich in axialer Richtung erstreckenden Öl-(oder Arbeitsflüssigkeits-)durchlaß
1 der Antriebswelle und einem Öl-(Arbeitsflüssigkeits-)durchlaß 2 der Rolle zugeleitet,
wobei der sich in axialer Richtung erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 1 der An
triebswelle mit einem hydraulischen Regelventil in einem Hydraulikkreis (nicht gezeigt)
verbunden ist. Der Hydraulikkreis ist beispielhaft in einer bewilligten US-Amerikanischen
Patentanmeldung Serien-Nr. 08/450 642 beschrieben (deren Offenbarungsgehalt hier
mit durch Verweis mit einbezogen ist).
Der sich in axialer Richtung erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 1 der Antriebswelle
weist einen sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 1a und drei sich radial
erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 1b, 1b und 1b (oder eine Vielzahl hiervon)
auf.
Der sich axial erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 1a ist entlang der axialen Rich
tung der Antriebswelle 62 ausgebildet und durchbohrt. Die sich radial erstreckenden Ar
beitsflüssigkeitsdurchlässe 1b sind mit dem sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeits
durchlaß 1a an einer Spitze des Durchlasses 1a verbunden und erstrecken sich in ra
dialer Richtung der Antriebswelle 62, so daß sie sich an der äußeren Umfläche der An
triebswelle 62 öffnen. Wie in Fig. 3 gezeigt, erstrecken sich drei radial erstreckende Ar
beitsflüssigkeitsdurchlässe 1b von einem entsprechenden peripheren Ende des sich
axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 1a in radialer Richtung und sind der
art ausgebildet, daß sie einen gegenseitigen Phasenwinkel in Umfangsrichtung zu ei
nem weiteren, benachbarten Durchlaß 1b von ungefähr 120° einschließen.
Der Öl-(Arbeitsflüssigkeits-)durchlaß 2 der Rolle weist eine Vielzahl von (bzw. drei) sich
axial erstreckenden Öldurchlässe 2a der Rolle, welche einen ersten Arbeitsflüssigkeits-
(Öl-.)durchlaß bilden und eine Vielzahl von (bzw. drei) sich radial erstreckenden Öl
durchlässen 2b, 2b und 2b der Rolle auf, welche einen zweiten Arbeitsflüssigkeits-(Öl-)
durchlaß bilden.
Die sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2a der Rolle weisen eine
axiale Nut 3, die an der inneren, periphären Fläche des Rollenverbindungsabschnittes
68b angeformt ist, und einen Raum, der zwischen der axialen Nut 3 und einer gegen
überliegenden äußeren, periphären Fläche der angetriebenen Welle 62 gebildet wird
und sich entlang der axialen Richtung der Antriebswelle 62 erstreckt, auf.
Die axiale Nut 3 ist in einer Stellung angeordnet, so daß sie in Umfangsrichtung gegen
über den Öffnungen der sich radial erstreckenden Öldurchlässe 1b zu liegen kommt,
und erstreckt sich axial bis zu einem Ende 68d in axialer Richtung des Rollenverbin
dungsabschnittes 68b, so daß die sich axial erstreckenden Öldurchlässe 2a der Rolle
mit der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle verbunden sind.
Zusätzlich ist jedes Ende der sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b
der Rolle mit einem entsprechenden Ende der sich axial erstreckenden Arbeitsflüssig
keitsdurchlässe 2a der Rolle an einer sich in Umfangsrichtung befindenden Stelle ver
bunden, an der jeder sich radial erstreckende Öldurchlässe 2b einer Rolle mit jedem
sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2a der Rolle verbunden ist, und das
andere Ende des sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 2b öffnet sich
in die Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle, wobei ein jeder sich radial
erstreckender Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2b einer Rolle radial durch den Rollenverbin
dungsabschnitt 68b durchgeht, so daß der sich axial erstreckende Arbeitsflüssigkeits
durchlaß 2a einer Rolle mit der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle
verbunden ist.
Die Lage in axialer Richtung des sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlas
ses 2b einer Rolle befindet sich dort, wo seine Öffnung, die in Richtung der Arbeitsflüs
sigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle zeigt, in radialer Richtung gegenüber einer
Umgebung eines Mittelabschnittes der Schraubenfeder 101 liegt, die sich in einem am
stärksten zusammengedrückten Zustand befindet (ein Zustand, bei dem ein axiales En
de des Rollenverbindungsabschnittes 68b das Zylinderteil 102 der Arbeitsflüssigkeitszy
linderkammer 66 der Antriebsrolle berührt). Jeder der sich radial erstreckenden Arbeits
flüssigkeitsdurchlässe 2b einer Rolle ist so ausgestaltet, daß er sich in die Arbeitsflüs
sigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle über irgendeine, zwischen den jeweils ge
genüberliegenden, spiralförmig gewundenen Teilen der Schraubenfeder 101 im am
stärksten zusammengeschobenen Zustand gebildete Lücke öffnet.
Die durch den sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 1 der Antriebswelle
gegangene Arbeitsflüssigkeit wird an die Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der An
triebsrolle über die sich axial erstreckenden Durchlässe 2a der Rolle und über das
axiale Ende des Rollenverbindungsabschnittes 68b zugeführt, wird von den sich axial
erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässen 2b der Rolle abgezweigt und in die Ar
beitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle geleitet.
Der in der Arbeitsflüssigkeit herrschende Flüssigkeitsdruck bewegt die bewegbare
Scheibe 68 in axialer Richtung der Antriebswelle 62.
Wenn die bewegbare Scheibe 68 sich von der feststehenden Scheibe 64 trennt, bis sie
(Verbindungsabschnitt 68b) das Zylinderteil 102 berührt, dann wird die Öffnung 2c des
sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 2a der Rolle, der in Richtung der
Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle zeigt, durch das Zylinderteil 102
geschlossen.
Da sich in diesem Zustand die Öffnung des sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeits
durchlasses 2b der Rolle, der in Richtung der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der
Antriebsrolle weist, sich in einer Stellung befindet, bei der die Lücken, die zwischen ei
nem jeden spiralförmig gewickelten Abschnitt der Schraubenfeder 101 gebildet wird,
wobei die Schraubenfeder 101 eine größte Steigung aufweist, als Öffnung nicht durch
die Schraubenfeder 101 verschlossen sind, kann eine Verbindung zwischen dem sich
axial erstreckenden Öldurchlaß 1 und der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der An
triebswelle sichergestellt werden.
Wenn, wie oben beschrieben, die bewegbare Scheibe 68 nicht zurückgezogen wird, bis
die bewegbare Scheibe 68 das Zylinderteil 102 berührt, wird die Arbeitsflüssigkeit des
sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 1 an die Arbeitsflüssigkeitszylin
derkammer 66 der Antriebsrolle über die sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeits
durchlässe 2a der Rolle und den sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß
2b zugeführt.
Wenn dabei die bewegbare Scheibe 68 bewegt wird, kann eine oder mehrere der Öff
nungen der sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle, die in
Richtung der Arbeitsflüssigkeitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle zeigen, zeitweise
verschlossen sein. Hierbei treten keinerlei Probleme auf, wenn ein jeder sich axial er
streckender Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2a der Rolle immer mit der Zylinderkammer 66
der Antriebsrolle verbunden ist.
Folglich ist der sich axial erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 1 immer mit der Zylin
derkammer 66 der Antriebsrolle über den Arbeitsflüssigkeits-(Öl-)durchlaß 2 der Rolle
unabhängig von der Lage der bewegbaren Scheibe 68 verbunden.
Der Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2 der Rolle in der Ausführungsform wird durch Vorsehen
der axialen Nut 3 auf der inneren, peripheren Fläche des Rollenverbindungsabschnittes
68b der bewegbaren Scheibe 68 und durch Bohren von Öllöchern für die sich radial er
streckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle, die den Rollenverbindungsab
schnitt 68b in axialer Richtung (eine senkrecht zur Achse der Antriebswelle 68 verlau
fende Richtung) durch bohren, gefertigt. Daher ist es nicht notwendig, das Ölloch durch
die bewegbare Scheibe 68 mit einer geneigten Achse, wie unter HINTERGRUND DER
ERFINDUNG beschrieben, zu bohren und die Verarbeitbarkeit wird verbessert.
Bei der Ausführungsform ist es notwendig, die axiale Nut 3 vorzusehen. Wie in Fig. 3
gezeigt, ist es notwendig, eine Nutverzahnung 5 zur Verbindung der bewegbaren
Scheibe 68 mit der Antriebswelle 62 im Rollenverbindungsabschnitt 68b der bewegba
ren Scheibe 68 vorzusehen. Wenn die Nutverzahnung 5 gefertigt wird, muß die axiale
Nut 3 bearbeitet werden. Selbst wenn jede der sich axial erstreckenden Arbeitsflüssig
keitsdurchlässe 2a der Rolle vorgesehen ist, wird der Arbeitsaufwand nicht weiter er
höht.
Die Öllöcher für die sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle
in der Ausführungsform können leicht gebohrt werden, da deren Achsen in radiale Rich
tung weisen und durch den Rollenverbindungsabschnitt 68b, der dünner als der Stufen
abschnitt 68c ist, gebohrt werden. Daher wird die Bohrerqualität reduziert. Die Herstel
lung der Öllöcher durch die Bohrer kann erleichtert werden.
Die Lagen der sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle müs
sen bestimmt werden, um gegenüber eine der Lücken zwischen den spiralförmig gewic
kelten Teilen der Schraubenfeder 101 zu liegen zu kommen, während die bewegbare
Scheibe 68 von der feststehenden Scheibe 64 gelöst ist und sich die Schraubenfeder
101 im am stärksten zusammengezogenen Zustand befindet.
Da jedoch die Steigung der zusammengezogenen Schraubenfeder 101 in ihrer axialen
Mitte normalerweise weiter ist als an deren Enden, wird ein Herstellungsfehler bei der
Lage in axialer Richtung toleriert. Je größer die vorgesehene Lücke ist, umso mehr aus
reichende Öffnungsfläche kann sichergestellt werden. Des weiteren ist das Schrauben
federteil spiralförmig gewickelt. Folglich ist die Schraubenfeder klein.
Des weiteren ist die Schraubenfeder spiralförmig angeordnet. Obwohl drei sich radial
erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle im selben Querschnitt aufgrund
leichterer Herstellung angeordnet sind, kann eine genügend weite Öffnungsfläche
sichergestellt werden, da der axiale Mittelabschnitt der Schraubenfeder 101 eine relativ
große Steigung aufweist.
Obwohl in der in Fig. 3 gezeigten Ausführungsform die Querschnittsform der Axialnut 3,
die den sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2a der Rolle bildet, rechtec
kig ist, kann das zur Herstellung der Rollenverzahnungsnut 5 verwendete Werkzeug
benutzt werden, um die Axialnut 3 mit derselben Querschnittsform wie der Rollenver
zahnungsnut 5 herzustellen. Folglich kann die Verarbeitbarkeit weiter verbessert wer
den.
Die Axialnut 3, die den sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2a der Rolle
bildet, muß nicht auf die Seite der inneren Umfläche des Rollenverbindungsabschnittes
68b beschränkt sein, sondern sie kann auch als eine sich axial erstreckende Nut auf der
Antriebswelle 62 zusammen mit der Schraubenfedernut an der Antriebswelle 62 ausge
bildet sein, um den sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß 2a der Rolle zu
bilden.
Obwohl die sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle unge
fähr in der Mittelstellung des Rollenverbindungsabschnittes 68b in dessen axialer Rich
tung gesetzt sind, können die sich radial erstreckenden Öldurchlässe 2b der Rolle an
die Position gesetzt werden, an der sich eine beliebige Lücke zwischen jedem spiral
förmig gewickelten Teil der Schraubenfeder 101 befindet, wenn sich die Schraubenfeder
101 im oben beschriebenen, am stärksten zusammengedrückten Zustand befindet.
Obwohl bei der oben beschriebenen Ausführungsform zudem ein Ende 2c (vgl. Fig. 2)
eines jeden sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 2a der Rolle, der je
weils den ersten Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß bildet, mit der Arbeitsflüssigkeitszylinder
kammer 66 der Antriebsrolle verbunden ist, muß darüber hinaus das Ende eines jeden
sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 2a in einem Fall, bei dem die
Schraubenfeder nicht innerhalb der Nebenzylinderkammer 54 der Antriebswelle ange
ordnet ist, wie beispielsweise im Fall der Zylinderkammer 54 der Antriebsrolle, die die
bewegbare Scheibe 56 an der Antriebsrolle antreibt, nicht immer mit der Arbeitsflüssig
keitszylinderkammer 66 der Antriebsrolle verbunden sein. Dies kann deshalb so sein,
weil der sich radial erstreckende Arbeitsflüssigkeits-(Öl-)durchlaß der Rolle nicht durch
die Schraubenfeder verschlossen wird.
Des weiteren kann in einem Fall, bei dem die Schraubenfeder 101 an der äußeren Um
fläche des Rollenverbindungsabschnittes 68b angeordnet ist, beispielsweise eine sich in
axialer Richtung (eine Richtung, die die Schraubenrichtung der Schraubenfeder 101
kreuzt) der Antriebswelle 62 und durch die Öffnung eines jeden sich radial erstrecken
den Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses 2b der Rolle erstreckenden Nut ausgebildet sein, wie
in Fig. 4 gezeigt. Daraus ergibt sich ein Zustand, bei dem die sich radial erstreckenden
Arbeitsflüssigkeitsdurchlässe 2b der Rolle immer über die Nut 7 mit der Zylinderkammer
66 verbunden sind, ohne daß jeder der sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeits
durchlässe 2a mit der Zylinderkammer 66 verbunden ist.
Claims (10)
1. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes, der folgende Merkmale
aufweist:
- a) ein längliches Wellenteil;
- b) eine feststehende Scheibe, die an dem Wellenteil befestigt ist und eine erste im wesentlichen schiefe Fläche aufweist;
- c) eine bewegbare Scheibe, die entlang des Wellenteils bezüglich der fest stehenden Scheibe bewegbar ist und eine zweite im wesentlichen schiefe Fläche aufweist;
- d) ein Keilriemen, der in endloser Weise die beiden sich jeweils gegenüber liegenden ersten und zweiten schiefen Flächen der feststehenden Schei be und der bewegbaren Scheibe, durch die eine in etwa V-förmige Nut gebildet wird, umschlingt;
- e) eine Arbeitsflüssigkeits-Druckzylinderkammer, die an einer bezüglich der zweiten schiefen Fläche rückwärtigen Fläche der bewegbaren Scheibe ausgebildet ist;
- f) eine unter Druck stehende Arbeitsflüssigkeit, die der Arbeitsflüssigkeits- Druckzylinderkammer zugeführt wird, um die bewegbare Scheibe in Richtung zu oder in Richtung weg von der feststehenden Scheibe zu be wegen, um eine Gangschaltung des stufenlos verstellbaren Riemenge triebes auszuführen;
- g) einen Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß des Wellenteils, der im Wellenteil ange ordnet ist, so daß unter Druck stehende Arbeitsflüssigkeit an die Arbeits flüssigkeits-Druckzylinderkammer zuführbar ist;
- h) einen ersten Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß, der mit dem Arbeitsflüssigkeits durchlaß des Wellenteils an dessen der bewegbaren Scheibe und dem Wellenteil gegenüberliegenden Flasche verbunden ist und der sich entlang einer axialen Richtung des Wellenteils erstreckt; und
- i) einen zweiten Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß, der radial durch die bewegbare Scheibe hindurchreicht und dessen eines Ende mit dem ersten Arbeits flüssigkeitsdurchlaß verbunden ist und dessen anderes Ende sich in die Arbeitsflüssigkeits-Druckzylinderkammer öffnet.
2. Aufbau nach Anspruch 1, welcher des weiteren zumindest eine Schraubenfeder
aufweist, die in der Arbeitsflüssigkeits-Druckzylinderkammer angeordnet ist, um
die bewegbare Scheibe so vorzuspannen, daß sie sich der feststehenden Schei
be nähert, und wobei ein Ende des ersten Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses mit der
Arbeitsflüssigkeits-Druckzylinderkammer verbunden ist und das andere Ende
des zweiten Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses sich in die Arbeitsflüssigkeits-
Druckzylinderkammer öffnet, wobei dessen anderes Ende sich an einer Position
befindet, daß es einer beliebigen Lücke, die zwischen einem jeden schrauben
förmig gewickelten Teil der Schraubenfeder ausgebildet ist, gegenüberliegt, wo
bei sich die Schraubenfeder in einem am stärksten zusammengedrückten Zu
stand befindet und die bewegbare Scheibe von der feststehenden Scheibe sich
in einer am meisten beabstandeten Stellung befindet.
3. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 2, wobei
das andere Ende des zweiten Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses, der sich in die Ar
beitsflüssigkeit-Druckzylinderkammer öffnet, an der Position befindet, daß er ei
nen ungefähren Mittelabschnitt der Schraubenfeder, die sich im am stärksten zu
sammengedrückten Zustand befindet, in dem die bewegbare Scheibe von der
feststehenden Scheibe sich in der am meisten beabstandeten Stellung befindet,
gegenüberliegt.
4. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 3, wobei
die bewegbare Scheibe derart gelagert ist, daß sie in axialer Richtung des Wel
lenteils durch eine Keilnutverbindung bewegbar ist, und der erste Arbeitsflüssig
keitsdurchlaß eine an einer dem Wellenteil gegenüberliegenden Fläche der be
wegbaren Scheibe ausgebildete Nut aufweist, wobei die Nut dieselbe Quer
schnittsform wie eine Nut der Keilnutverbindung aufweist.
5. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 3, wobei
das Wellenteil eine Antriebswelle für eine Antriebsrolle des stufenlos verstellba
ren Riemengetriebes darstellt und der Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß des Wellenteils
einen sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß der Antriebswelle auf
weist, der sich in der Antriebswelle in axialer Richtung der Antriebswelle erstreckt
und eine Vielzahl von sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässen
der Antriebswelle aufweist, die alle mit einem entsprechenden Abschnitt von ei
nem Ende des sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses (1a) der
Antriebswelle verbunden sind und sich in einer radialen Richtung der Antriebs
welle erstrecken, um sich in eine äußere Umfläche der Antriebswelle zu öffnen.
6. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 5, wobei
der erste Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß eine sich axial erstreckende Nut, die an ei
ner inneren Umfläche eines Rollenverbindungsabschnittes der bewegbaren
Scheibe ausgebildet ist und eine Kammer aufweist, die an der äußeren Umfläche
der Antriebswelle gegenüber der sich axial erstreckenden Nut ausgebildet ist und
sich in axialer Richtung der Antriebswelle erstreckt, so daß sie sich in die Arbeits
flüssigkeits-Druckzylinderkammer an deren einen Ende öffnet.
7. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 6, wobei
die sich axial erstreckende Nut (3) an einer Position des Rollenverbindungsab
schnittes (68b) der bewegbaren Scheibe (68) derart angeordnet ist, daß deren
Umfangsrichtung einer Öffnung des sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeits
durchlasses der Antriebswelle gegenüberliegt und sich in axialer Richtung bis zu
einem axialen Endabschnitt des Rollenverbindungsabschnittes erstreckt, so daß
der sich axial erstreckende Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß der Rolle mit einer Ar
beitsflüssigkeits-Zylinderkammer der Antriebsrolle verbunden ist, welche die Ar
beitsflüssigkeits-Druckkammer darstellt.
8. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 7, wobei
ein jeder sich radial erstreckender Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß der Rolle ein Ende
aufweist, das mit dem sich axial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß der
Rolle verbunden ist und dessen anderes Ende sich in Richtung der Arbeitsflüs
sigkeits-Zylinderkammer der Antriebsrolle öffnet, so daß der sich axial erstrec
kende Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß der Rolle mit der Arbeitsflüssigkeits
zylinderkammer der Antriebsrolle verbunden ist.
9. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 8, wobei
die Vielzahl von sich radial erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlässen der An
triebswelle drei entspricht, die sich jeweils radial erstrecken und einen Phasen
winkel von ungefähr 120° bezüglich einem weiteren, benachbarten, sich radial
erstreckenden Arbeitsflüssigkeitsdurchlaß der Antriebswelle bilden.
10. Aufbau eines stufenlos verstellbaren Riemengetriebes nach Anspruch 9, wobei
das stufenlos verstellbare Riemengetriebe mit einem Fahrzeugmotor verbunden
ist, die Arbeitsflüssigkeit Öl ist, und wobei der Rollenverbindungsabschnitt der
bewegbaren Scheibe mit einer Nutverzahnung versehen ist, die zur Verbindung
der bewegbaren Scheibe mit der Antriebswelle vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP01162597A JP3259826B2 (ja) | 1997-01-24 | 1997-01-24 | ベルト式無段変速機のプーリ油路構造 |
| JP9-11625 | 1997-01-24 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19802104A1 true DE19802104A1 (de) | 1998-08-06 |
| DE19802104B4 DE19802104B4 (de) | 2012-11-08 |
Family
ID=11783120
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19802104A Expired - Lifetime DE19802104B4 (de) | 1997-01-24 | 1998-01-21 | Stufenlos verstellbares Riemengetriebe |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5941787A (de) |
| JP (1) | JP3259826B2 (de) |
| KR (1) | KR100282833B1 (de) |
| DE (1) | DE19802104B4 (de) |
| GB (1) | GB2321506B (de) |
Families Citing this family (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| KR100362955B1 (ko) * | 1994-12-28 | 2003-03-10 | 로베르트 보쉬 게엠베하 | 가요성구동부재장력조절시스템 |
| JP3248615B2 (ja) * | 1997-01-24 | 2002-01-21 | 愛知機械工業株式会社 | ベルト式無段変速機のプーリ用シリンダ構造 |
| DE19853334A1 (de) * | 1997-11-24 | 1999-05-27 | Luk Getriebe Systeme Gmbh | Getriebe |
| US7031143B2 (en) * | 2003-09-12 | 2006-04-18 | Hewlett-Packard Development Company, L.P. | Portable computing device with foldable keyboard |
| WO2006018010A2 (de) * | 2004-08-19 | 2006-02-23 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe, verfahren zu dessen herstellung sowie fahrzeug mit einem derartigen getriebe |
| JP4898654B2 (ja) * | 2007-12-27 | 2012-03-21 | アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 | 車両用動力伝達装置 |
| JP4898653B2 (ja) * | 2007-12-27 | 2012-03-21 | アイシン・エィ・ダブリュ株式会社 | 車両用動力伝達装置 |
| JP4670904B2 (ja) * | 2008-05-30 | 2011-04-13 | トヨタ自動車株式会社 | 無段変速機 |
| JP4725634B2 (ja) * | 2008-11-13 | 2011-07-13 | トヨタ自動車株式会社 | 無段変速機 |
| WO2012129417A1 (en) | 2011-03-22 | 2012-09-27 | Bombardier Recreational Products Inc. | Continuously variable transmission driving pulley |
| WO2015151033A1 (en) * | 2014-03-31 | 2015-10-08 | Bombardier Recreational Products Inc. | Continuously variable transmission drive pulley |
| CN106461035B (zh) | 2014-03-31 | 2019-05-28 | 庞巴迪动力产品公司 | 无级变速器的主动带轮 |
| US11306809B2 (en) * | 2018-11-28 | 2022-04-19 | Bombardier Recreational Products Inc. | Drive pulley for a continuously variable transmission |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1527214A (en) * | 1977-01-31 | 1978-10-04 | Doorne S Transmissie Bv Van | Infinitely variable transmissions |
| DE2963210D1 (en) * | 1978-02-07 | 1982-08-19 | Piv Antrieb Reimers Kg Werner | Continuously variable transmission mechanism |
| JPS5680550A (en) * | 1979-12-03 | 1981-07-01 | Aisin Warner Ltd | Belt driven type stepless speed changer |
| JPS57129955A (en) * | 1981-02-04 | 1982-08-12 | Aisin Warner Ltd | Belt-type stepless automatic speed change gear |
| US4552545A (en) * | 1984-06-18 | 1985-11-12 | General Motors Corporation | Centrifugal pressure compensator for a variable drive pulley |
| US4813914A (en) * | 1987-12-28 | 1989-03-21 | Borg-Warner Automotive, Inc. | Strap drive with a safety stop for reverse torques |
| US5244437A (en) * | 1991-06-26 | 1993-09-14 | Borg-Warner Automotive, Inc. | Double acting secondary sheave servo for cvt |
| DE4234294B4 (de) * | 1991-10-19 | 2008-04-03 | Luk Lamellen Und Kupplungsbau Beteiligungs Kg | Kegelscheibenumschlingungsgetriebe |
| DE4305102A1 (de) * | 1993-02-19 | 1994-08-25 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Einrichtung zur Führung einer beweglichen Scheibe |
| JP2956475B2 (ja) * | 1994-05-25 | 1999-10-04 | 日産自動車株式会社 | ロックアップ式無段変速装置 |
| JP3184046B2 (ja) * | 1994-06-27 | 2001-07-09 | 愛知機械工業株式会社 | 無段変速機のプーリ連結構造 |
| US5628700A (en) * | 1994-06-27 | 1997-05-13 | Nissan Moter Co, Ltd. | Pulley device for continuously variable transmission |
| US5730680A (en) * | 1995-10-05 | 1998-03-24 | Nissan Motor Co., Ltd. | Continuously variable transmission control method and apparatus |
-
1997
- 1997-01-24 JP JP01162597A patent/JP3259826B2/ja not_active Expired - Lifetime
-
1998
- 1998-01-12 GB GB9800580A patent/GB2321506B/en not_active Expired - Lifetime
- 1998-01-13 US US09/006,383 patent/US5941787A/en not_active Expired - Lifetime
- 1998-01-21 DE DE19802104A patent/DE19802104B4/de not_active Expired - Lifetime
- 1998-01-23 KR KR1019980002100A patent/KR100282833B1/ko not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5941787A (en) | 1999-08-24 |
| KR19980070784A (ko) | 1998-10-26 |
| GB9800580D0 (en) | 1998-03-11 |
| KR100282833B1 (ko) | 2001-04-02 |
| JP3259826B2 (ja) | 2002-02-25 |
| GB2321506A (en) | 1998-07-29 |
| GB2321506B (en) | 1999-03-17 |
| JPH10205597A (ja) | 1998-08-04 |
| DE19802104B4 (de) | 2012-11-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19802605B4 (de) | Aufbau eines Riemenscheibenzylinders in einem stetig veränderbaren Getriebe der Riementype | |
| DE68910680T2 (de) | Stufenlos regelbares Getriebe. | |
| DE60009769T2 (de) | Stufenloses Toroidgetriebe | |
| DE3203252C2 (de) | Automatisches Getriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge | |
| DE3887420T2 (de) | Getriebe mit mehreren Nebenwellen. | |
| DE19802104A1 (de) | Anordnung eines Arbeitsflüssigkeitsdurchlasses einer Riemenscheibe bei einem stufenlos veränderbaren Riemengetriebe | |
| DE19644133B4 (de) | Kraftfahrzeuggetriebe mit stufenlos veränderbarem Übersetzungsverhältnis | |
| DE602005005030T2 (de) | Stufenloses riemengetriebe | |
| DE2619898A1 (de) | Stufenloses geschwindigkeitswechselgetriebe | |
| DE4321476C2 (de) | Stufenloses Reibrollengetriebe mit toroidförmigen Reibscheiben | |
| DE10018243A1 (de) | Stufenlos übersetzungsverstellbares Kegelscheibenumschlingungsgetriebe | |
| DE69014491T2 (de) | Stufenloses Getriebe. | |
| DE10323198A1 (de) | Planetengetriebevorrichtung für ein Fahrzeug, welche eine mittels Rückhaltering ausgestattete Kupplungstrommel aufweist | |
| DE3214862C2 (de) | Stufenlos verstellbares Umschlingungs-Keilriemengetriebe für ein Kraftfahrzeug | |
| DE69908215T2 (de) | Stufenlos regelbares Toroidgetriebe | |
| DE69507079T2 (de) | Einrück-Steuerung für eine Drehmomentübertragungseinrichtung | |
| DE69609808T2 (de) | Stufenloses Getriebe | |
| DE4415739A1 (de) | Antriebsverbindung für die Einstellscheibe eines stetig veränderlichen Getriebes | |
| EP1849700B1 (de) | Mehrgangnabe mit Planetengetriebe | |
| DE102004006495A1 (de) | Kontinuierlich variable Getriebevorrichtung | |
| DE4439993C2 (de) | Stufenloses Getriebe | |
| DE3511148C2 (de) | ||
| DE19806538A1 (de) | Schmiersystem für einen Umkehrsensor eines stufenlos verstellbaren Toroidgetriebes | |
| DE10316434A1 (de) | Betätigungseinheit für ein Schaltgetriebe sowie Schaltwelle | |
| DE4222115C2 (de) | Getriebeanordnung für Fahrzeuge |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: NISSAN MOTOR CO., LTD., YOKOHAMA, KANAGAWA, JP |
|
| R018 | Grant decision by examination section/examining division | ||
| R020 | Patent grant now final |
Effective date: 20130209 |
|
| R071 | Expiry of right |