DE19802921A1 - Niederspannungs-Leistungsschalter mit einem Hilfsauslöser - Google Patents
Niederspannungs-Leistungsschalter mit einem HilfsauslöserInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Niederspannungs-
Leistungsschalter mit wenigstens einem Hilfsauslöser, der
einen Auslösemagnet aufweist sowie mechanisch am
Leistungsschalter befestigt und mit einer Hilfsstrom
klemmleiste des Leistungsschalters elektrisch verbunden ist.
Unter "Hilfsauslösern" werden hier Auslösemagnete
einschließlich der Elemente verstanden, die zu ihrer
mechanischen und elektrischen Verbindung mit dem
Leistungsschalter benötigt werden, wie Träger aus Blech oder
Kunststoff und Kontaktelemente für den Anschluß.
Derartige Hilfsauslöser sind in der Regel Arbeitsmagnete, die
von verschiedenen Quellen gespeist werden können, wie zum
Beispiel Einschaltmagnete, die den gespannten Federspeicher
zum Einschalten des Leistungsschalters freigeben, indem
beispielsweise eine Verklinkung freigegeben oder eine
Halbwelle gedreht wird, oder auch Unterspannungsauslöser, die
unabhängig von allen anderen Systemen den Schalter auslösen,
wenn im Netz eine zu niedrige Spannung vorhanden ist, was zu
Schäden an Verbrauchern führen kann, die zum Betrieb eine
bestimmte Mindestspannung benötigen. Alle derartigen
Einheiten werden häufig aus Montagegründen zu einer Baugruppe
zusammengefaßt, die üblicherweise aus einem Träger aus Metall
oder Kunststoff besteht, der vorbereitete Montageplätze
aufweist, auf denen nach Bedarf die gewünschten Magnete
montiert werden. Herkömmlich muß von dieser Baugruppe zu
anderen Stellen des Schalters eine Verdrahtung, üblicherweise
in der Form eines Kabelbaums, vorgesehen werden.
Eine bekannte Anordnung zur Montage von Hilfsauslösern ist in
der DE-OS 36 12 119 dargestellt. Nach dieser Lösung kann ein
Niederspannungs-Leistungsschalter mit einer variablen
Anordnung von Hilfsauslösern, wie Arbeitsstromauslösern,
Unterspannungsauslösern, Einschaltmagneten und wieder
einschaltsperren versehen werden, die auf einer gemeinsamen
Trägerplatte auf vorbereiteten Montageplätzen angeordnet
werden. Zur Übertragung der Auslösebewegung ist eine
Hilfswelle vorgesehen, die mit einem Mitnehmer zusammenwirkt,
der auf einer Auslösewelle sitzt. Die Hilfswelle besitzt
Tastfinger zur Übertragung der Auslösekraft von den
Auslöseorganen auf den Mitnehmer, sowie einen Fortsatz für
den Angriff einer Rückstellfeder. Die Trägerplatte ist
mittels vorbereiteter Befestigungsmittel, wie Zapfen und
Schraubenlöchern, an einer Wand im Tragwerk des Leistungs
schalters zu befestigen und bedarf keiner weiteren
Justierung. Diese Anordnung ermöglicht eine schnelle,
ausgerichtete Montage einer Hilfsauslöser-Baugruppe an einem
Niederspannungs-Leistungsschalter, aber sie erfordert nach
wie vor eine gesonderte Verkabelung für ihre elektrischen
Verbindungen.
Eine weitere bekannte Anordnung zur lösbaren Befestigung
einer Baugruppe zeigt die DE-PS 44 21 150. Hier ist die
Grundplatte einer Hilfsauslöser-Baugruppe für einen
Niederspannungs-Leistungsschalter mit einer Stecknase
versehen, die durch ein Fenster in einem zum Leistungs
schalter gehörenden Träger gesteckt wird und an einem
Widerlager des Trägers anliegt. Auf der gegenüberliegenden
Seite wirkt die genannte Grundplatte mit einer federnden
Rastnase zusammen, die durch ein Sperrstück gegen ein
unbeabsichtigtes Lösen von der Grundplatte gesichert ist.
Diese Anordnung ermöglicht ebenfalls eine schnelle,
ausgerichtete Montage einer Hilfsauslöser-Baugruppe an einem
Niederspannungs-Leistungsschalter, aber auch sie erfordert
eine gesonderte Verkabelung für ihre elektrischen Ver
bindungen, die normalerweise in Form eines Kabelbaums
ausgeführt ist, der zum Leistungsschalter führt.
Aus der EP-PS 0 133 155 ist eine Anordnung zum Anschluß von
Hilfsleitungen an ein Schaltgerät oder eine Schaltgeräte
kombination bekannt, bei welcher ein Zwischenstück mit einer
Gleitkontaktbahn am Leistungsschalter vorgesehen ist. Hier
ist die mögliche Anzahl der Kontakte verhältnismäßig gering,
so daß mehrere derartige Zwischenstücke vorgesehen werden
müssen. Mit dieser Leiste müßten dann auch die Auslösemagnete
verbunden werden, was entsprechend den Gegebenheiten nur über
eine flexibel ausgebildete Verdrahtung möglich ist.
Alle vorgenannten Lösungen haben also gemeinsam den Nachteil,
daß die Hilfsauslöser, die auf besonderen Trägern montiert
und in den Leistungsschalter eingesetzt sind, über gesondert
anzufertigende Kabelbäume mit der am Leistungsschalter
vorhandenen Hilfsstromklemmleiste zu verbinden sind.
Daraus folgernd besteht die Aufgabe der Erfindung darin,
diese Verbindung zwischen der Klemmleiste des Leistungs
schalters und den Hilfsauslösern so einfach wie möglich und
ohne gesonderte Verdrahtung auszuführen. Unter "Klemmleisten"
sollen im vorliegenden Zusammenhang vielpolige Vorrichtungen
verstanden werden, die wenigstens zwei Klemmstellen je Pol
besitzen. Sie können mit oder ohne Klemmschrauben, also auch
als Steckleiste z. B. für Flachstecker oder zum Klemmen loser
Leitungen oder in jeder anderen bekannten Form ausgeführt
sein. Bei Leistungsschaltern werden in der Regel spezielle
Konstruktionen benutzt, die nach Polzahl, Ausbildung der
Klemmstellen, Beschriftung, Kodierung und Befestigung an die
Anforderungen der jeweiligen Leistungsschalter angepaßt sind.
Zur Lösung der vorgenannten Aufgabe wird vorgeschlagen, daß
zur Herstellung der elektrischen Verbindung des Auslöse
magneten mit der Hilfsstromklemmleiste eine zweiteilige
Steckkontaktvorrichtung vorgesehen ist, wobei der eine Teil
der Steckkontaktvorrichtung am Auslösemagneten angeordnet und
der andere Teil der Steckkontaktvorrichtung Bestandteil der
Hilfsstromklemmleiste des Niederspannungs-Leistungsschalters
ist. Dies bedeutet, daß heißt, die Hilfsauslöser sollen so
angeordnet werden, daß die Auslösemagnete direkt mit dieser
genannten Hilfsstromklemmleiste in Verbindung bringbar sind.
Dieses Prinzip soll nicht nur für einzelne Auslösemagnete
anwendbar sein, sondern auch für Kombinationen von
Auslösemagneten, die zu einer Baugruppe zusammengefaßt sind.
Ebenso soll es sowohl für fest in der Anlage eingebaute
Schalter, als auch für in einem Einschubrahmen angeordnete
einschiebbare Leistungsschalter anwendbar sein, bei denen
bestimmte Funktionen des Leistungsschalters, was dessen
Verschiebbarkeit angeht, schon im Zusammenwirken zwischen dem
Rahmen und dem Schalter ablaufen, insbesondere auch die
bewegliche Übertragung von Hilfsanschlüssen z. B. über eine
biegsame Vielfachleitung mit einem Stecker oder Gleit
kontakten, die den konstruktiv vorgesehenen Fahrweg des
Leistungsschalters überbrücken können. Ebenso soll das
erfindungsgemäße Prinzip auf die bekannten Anordnungen von
Klemmleisten, insbesondere oben oder seitlich am Leistungs
schalter, anwendbar sein.
Im Rahmen der Erfindung können die Auslösemagnete vorteilhaft
Kontaktfahnen aufweisen, die direkt mit der im Leistungs
schalter angeordneten Hilfsstromklemmleiste unter gleich
zeitiger Kodierung in Eingriff gebracht werden können. Das
bedeutet, daß die einzelnen Hilfsmagnete jeweils unver
wechselbar nur an einer bestimmten Stelle einsteckbar sind.
Außerdem können die Hilfsauslöser Haltenasen oder ähnliche
Elemente aufweisen, die mit entsprechenden Aufnahmetaschen
oder ähnlichen Gegenelementen einer Tragplatte oder
Klemmleiste zusammenwirken.
Es kann auch eine mit einer Auslöserkombination bestückte
Tragplatte an der Hilfsstromklemmleiste angeschlossen werden.
Dann ist diese Tragplatte ihrerseits mittels Steckkontakten
mit der Hilfsstromklemmleiste verbunden. Sie kann auch
einstückig mit ihr ausgebildet und mit einer internen
Hilfsverdrahtung, vorteilhaft als starre oder biegsame
Leiterplatte, ausgeführt sein, auf der die Auslösemagnete
unverwechselbar angeordnet sind. Dann sind nur die von außen
heranzuführenden Leitungen an dieser Hilfsstromklemmleiste
anzuschließen. Die Anordnung der Hilfsauslöser kann durch
steckkontaktartige Vorrichtungen erfolgen, bei denen die
Sockel der Auslösemagnete und die Aufnahmen, eine für die
jeweilige Funktion charakteristische Form aufweisen und mit
Anschlüssen für die Stromzuführung zu den Auslösemagneten
versehen sind.
Diese Anordnung kann vorteilhaft sein, wenn der Abstand von
direkt an den Auslösemagneten angebrachten Steckkontakten
nicht sinnvoll mit den Gegenkontakten an der Hilfsstrom
klemmleiste des Leistungsschalters korrespondiert und daher
eine Umsetzung erwünscht ist oder wenn eine elektrische
Abhängigkeit verschiedener Hilfsauslöser voneinander
gewünscht oder erforderlich ist. Die interne Verdrahtung auf
der Tragplatte kann, wie oben erwähnt, in Form von Leiter
bahnen ausgebildet sein; es sind aber auch andere Ver
drahtungen möglich, wie Flachlitzen, die gegebenenfalls mit
Steckern versehen sind, wenn die Anschlüsse der Auslöse
magnete mit Steckkontakten versehen sind oder bekanntermaßen
einfache Drähte, die beispielsweise auf bekannte Weise mit
den Auslösemagneten verbunden werden.
Diese Baugruppe, die entsprechend den technischen Erforder
nissen gemäß den Wünschen des Bestellers konfiguriert ist
oder der einzelne Hilfsauslöser, wird dann in den
Leistungsschalter fest eingebaut. Dabei ist wegen des
Zusammenwirkens der Auslösemagnete mit Verklinkungsteilen der
Antriebsvorrichtung eine gegenseitige Ausrichtung zwischen
den Hilfsauslösern bzw. der mit einer Hilfsauslöser
kombination bestückten Tragplatte einerseits und der
Antriebsvorrichtung andererseits erforderlich. Hierzu wird
der Hilfsauslöser oder die Tragplatte vorteilhaft über
Stützglieder an der Antriebsvorrichtung ausgerichtet. Es kann
aber auch zweckmäßig eine Befestigung an einem der Schalt
pole, bei mehrpoligen Schaltern vorzugsweise am mittleren
Schaltpol, erfolgen. Dies führt gleichfalls zu der richtigen
Position, weil die Schaltpole und die Antriebsvorrichtung
ihrerseits gegeneinander ausgerichtet montiert sein müssen.
Die Hilfsstromklemmleiste kann, wie oben erwähnt, bei beiden
dieser Anordnungen einstückig mit der Tragplatte ausgebildet
sein. Unter "Schaltpol" ist vorstehend eine Baugruppe zu
verstehen, die ein Isoliergehäuse und eine darin unter
gebrachte Schaltkontaktanordnung umfaßt.
Die Befestigung der jeweiligen Hilfsauslöser erfolgt
zweckmäßig durch unverlierbar an der Tragplatte angebrachte
Riegel-schrauben oder dergleichen, die auch so angeordnet
sein können, daß zwei benachbarte Auslösemagnete von einer
Schraube erfaßt werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Figuren
dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispiels näher
erläutert.
Die Fig. 1 zeigt schematisch einen mehrpoligen
Niederspannungs-Leistungsschalter mit der erfindungsgemäßen
Anordnung der Hilfsauslöser.
Die Fig. 2 zeigt schematisch die Befestigung des Auslöse
magneten auf der Tragplatte.
Die Fig. 3 zeigt die Anordnung der Riegelschraube an der
Tragplatte.
Die Fig. 1 zeigt schematisch dargestellt einen
Niederspannungs-Leistungsschalter 1 mit oberen Anschluß
schienen 2 und unteren Anschlußschienen 3, einem Bedienpult
4, einer Schaltkontaktanordnung 5 mit einer Schaltwelle 6 und
einer in Form einer strichpunktierten Linie 7 schematisch
angedeuteten Kraftübertragung der Schaltenergie vom
Federspeicherantrieb 8 zur Schaltkontaktanordnung 5. Auf dem
Niederspannungs-Leistungsschalter 1 ist eine Hilfsstrom
klemmleiste 9 mit diversen Klemmen 10 angeordnet. Diese
können mit oder ohne Klemmschrauben, also auch als
Steckleiste z. B. für Flachstecker oder zum Klemmen loser
Leitungen oder in jeder bekannten Form ausgeführt sein. Der
Niederspannungs-Leistungsschalter 1 weist eine Antriebs
vorrichtung 11 auf, die eine Verklinkungseinrichtung mit
einer Halbwelle 12 und einem Klinkenhebel 13 enthält. Auf
einer Tragplatte 14, die mit Stützgliedern 15 gegenüber der
Antriebsvorrichtung 11 ausgerichtet ist, ist der
Auslösemagnet 16 eines Hilfsauslösers angeordnet, der mittels
Steckkontaktfahnen 17 mit Klemmen 10 der Hilfsstromklemm
leiste 9 elektrisch verbunden ist. Die Tragplatte 14 für die
Auslösemagnete 16 kann auch an einem der Schaltpole 24, bei
mehrpoligen Schaltern vorzugsweise dem mittleren, abgestützt
sein, wie es durch die gestrichelte Linie 21 schematisch
dargestellt ist. Das führt gleichfalls zur richtigen
Position, weil die Antriebsvorrichtung 11 und die Schaltpole
24 ihrerseits gegeneinander ausgerichtet montiert sein
müssen.
Der in der Fig. 2 dargestellte Einbau des Auslösemagneten 16
eines Hilfsauslösers geschieht in der weise, daß dieser so in
den Schalter eingesetzt wird, daß der elektrische Anschluß an
die Hilfsstromklemmleiste 9 direkt über die Steckkontakt
fahnen 17 erfolgt, das heißt ohne eine bisher übliche
Hilfsverdrahtung. Zugleich werden die jeweiligen Aus
lösemagnete 16 mechanisch an der Tragplatte 14 erfaßt, indem
sie an vorbestimmten Plätzen der Tragplatte 14 unverwechsel
bar angebracht werden. Die Betätigungsstößel 18 werden
hierdurch, wie in der Fig. 1 gezeigt, relativ zu den
Auslöseorganen des Antriebs, beispielsweise dem
Betätigungsarm 19 der Halbwelle 12 ausgerichtet.
Die Befestigung der jeweiligen Auslösemagnete 16 erfolgt
durch gemäß der Fig. 3 unverlierbar an der Tragplatte 14
angebrachte Riegelschrauben 20 oder dergleichen, die auch so
angeordnet sein können, daß zwei benachbarte Auslösemagnete
von einer Schraube erfaßt werden. Durch diese Ausführung wird
eine bequeme Handhabung durch den Benutzer ermöglicht, da
keine losen Schrauben oder Muttern vorhanden sind.
Die grundlegenden Vorteile der Erfindung bestehen darin, daß
durch diese Art der elektrischen Verbindung die herkömmlichen
Kabelbäume entfallen und damit alle damit verbundenen Kosten
und jeglicher damit verbundene Aufwand bei der Herstellung
und beim Einbau derselben.
Claims (16)
1. Niederspannungs-Leistungsschalter mit wenigstens einem
Hilfsauslöser, der einen Auslösemagnet aufweist sowie
mechanisch am Leistungsschalter befestigt und mit einer
Hilfsstromklemmleiste des Leistungsschalters elektrisch
verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß zur
Herstellung der elektrischen Verbindung des Auslösemagneten
(16) mit der Hilfsstromklemmleiste (16) eine zweiteilige
Steckkontaktvorrichtung (10; 17) vorgesehen ist, wobei der
eine Teil (17) der Steckkontaktvorrichtung (10, 17) am
Auslösemagneten (16) angeordnet und der andere Teil (10) der
Steckkontaktvorrichtung (10, 17) Bestandteil der Hilfsstrom
klemmleiste (9) des Niederspannungs-Leistungsschalters (1)
ist.
2. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Auslösemagnete (16) als Kontaktelemente Steckkontaktfahnen
(17) besitzen.
3. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Hilfsauslöser Haltenasen oder ähnliche Elemente aufweist, die
mit entsprechenden Aufnahmetaschen oder ähnlichen
Gegenelementen einer Tragplatte oder Klemmleiste
zusammenwirken.
4. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß eine
Kombination von Hilfsauslösern auf einer Tragplatte (14)
angeordnet ist, die über eine Steckkontaktvorrichtung (10; 17)
mit der Hilfsstromklemmleiste (9) des Niederspannungs-
Leistungsschalters (1) verbunden ist.
5. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragplatte (14) mit der Hilfsstromklemmleiste (9) des
Niederspannungs-Leistungsschalters (1) einstückig ausgebildet
ist.
6. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragplatte (14) eine interne Hilfsverdrahtung aufweist.
7. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Tragplatte (14) als starre oder biegsame Leiterplatte
ausgeführt ist, auf der Leiterbahnen angebracht sind.
8. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Hilfsauslöser auf der Tragplatte (14) mit steckkontaktartigen
Vorrichtungen in stecksockelartigen Aufnahmen mit Anschlüssen
für die Stromzuführung zu den Auslösemagneten (16)
unverwechselbar angeordnet ist.
9. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
steckkontaktartigen Vorrichtungen der Auslösemagnete (16) und
die stecksockelartigen Aufnahmen der Tragplatte (14) für die
jeweilige Funktion eine unterschiedliche charakteristische
Form aufweisen.
10. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die interne
Verdrahtung der Tragplatte (14) durch Flachlitzen mit
Steckern gebildet ist.
11. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 1 und 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zur
Sicherung des Zusammenwirkens der Betätigungsstößel (18) der
Auslösemagnete (16) mit Verklinkungsteilen (12; 19) der
Antriebsvorrichtung (11) eine gegenseitige Ausrichtung
zwischen dem Hilfsauslöser bzw. der mit einer Hilfsaus
löserkombination bestückten Tragplatte (14) einerseits und
der Antriebsvorrichtung (11) des Niederspannungs-
Leistungsschalters (1) andererseits vorhanden ist.
12. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Auslösemagnet (16) des Hilfsauslösers oder die Tragplatte
(14) über Stützglieder (15) an der Antriebsvorrichtung (11)
des Niederspannungs-Leistungsschalters (1) ausgerichtet ist.
13. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Auslösemagnet (16) des Hilfsauslösers oder die Tragplatte
(14) an einem der Schaltpole (24) des Niederspannungs-
Leistungsschalters (1) ausgerichtet ist.
14. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Auslösemagnet (16) des Hilfsauslösers oder die Tragplatte
(14) am mittleren Schaltpol (24) des Niederspannungs-
Leistungsschalters (1) ausgerichtet ist.
15. Niederspannungs-Leistungsschalter nach einem der
vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Sicherung der Hilfsmagnete durch eine unverlierbar an der
Tragplatte (14) angebrachte Riegelschraube (20) mit
schwenkbarer Schraubenanordnung gewährleistet ist.
16. Niederspannungs-Leistungsschalter nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Riegelschraube (20) so ausgebildet und angeordnet ist, daß
von ihr jeweils zwei Hilfsmagnete erfaßbar sind.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Country Status (2)
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1998
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H01H 83/00 |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |