DE19801259A1 - Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn auf Garnspulen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn auf Garnspulen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum kontinuierli
chen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn nach Oberbe
griff des Anspruchs 1, eine Garnspule aus indigogefärbtem
Baumwollgarn nach Anspruch 11 sowie eine Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 13.
Aus GB-PS 2 140 834 ist eine Vorrichtung zum kontinuier
lichen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn bekannt,
welches von einem frei drehbar gelagerten Kettbaum abgezogen
und zu den einzelnen Spulstellen geführt wird.
Auch hier wird dem aufzuwickelnden Baumwollgarn durch
die changierende Nut der drehend angetriebenen Nutenwalze die
Changierbewegung aufgeprägt, welche sich als Ablagemuster auf
der fertigen Garnspule wiederfindet. Bei diesem bekannten
Verfahren hängt der Kettbaum in einem Ablaufdrehgestell. Die
Abrollbewegung wird dem drehend aufgehängten Kettbaum über
die Zugkraft in Abzugslinie aufgeprägt. Infolge des ständigen
Umfangskontakts zwischen der Nutenwalze und dem Wickelkörper
ergibt sich folglich eine Fadenspannung in der Abzugslinie,
welche aus der Summe der einzelnen Abzugswiderstände resul
tiert. Die einzelnen Abzugswiderstände sind z. B. die Rei
bungswiderstände an den einzelnen Fadenleitorganen, der Rei
bungswiderstand der Drehlagerung des Kettbaums und eventuel
ler dort angreifender Bremsmomente etc.
Um bei diesen Verhältnissen eine konstante Zulaufge
schwindigkeit zur Garnspule zu erhalten, müssen die zeitli
chen Verläufe dieser Einzelwiderstände berücksichtigt werden.
Dies soll dadurch erfolgen, daß die Drehzahl der Garnspule
mit zunehmendem Durchmesser der Garnspule progressiv verrin
gert wird.
Nachteilig an diesem Verfahren ist die Tatsache, daß im
Aufbau des Wickelkörpers Ungleichmäßigkeiten zwischen den in
neren und den äußeren Lagen entstehen, die das Ablaufverhal
ten derartiger Garnspulen negativ beeinflussen.
Da ferner die Garnspannung in der Abzugslinie infolge
der einzelnen Widerstände - wie oben aufgezeigt - auch dann
hochgehalten wird, wenn der zulaufende Faden am Ende des je
weiligen Changierhubs liegt, treten elastische Effekte hinzu,
die auf die Fadenspannung in der Garnspule Einfluß nehmen.
Die durch diese elastischen Effekte auftretenden perio
dischen oder nicht periodischen Änderungen der Garnspannung
verursachen zusätzliche Inhomogenitäten im Aufbau des Wickel
körpers, die von Fall zu Fall unterschiedlich und schwierig
vorhersagbar sind.
Im Bereich der hier vorliegenden Problematik kommt dem
Aspekt der indigogefärbtem Baumwollgarne besondere Aufmerk
samkeit zu. Dies liegt daran, daß es sich hier um ein Verfah
ren zur Einzelfadenfärbung handelt, so daß es insbesondere
auf die einzelne Behandlung einzelner Baumwollfäden - allein
oder aus einer Fadenschar kommend - ankommt. Jeder dieser
Einzelfäden soll im Verhältnis zu anderen Einzelfäden unter
identischen oder zumindest unter eng eingegrenzten ähnlichen
Bedingungen auf eine einzelne Garnspule aufgewickelt werden.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, das be
kannte Verfahren so zu verbessern, daß es im Hinblick auf
Einzelfäden aus indigogefärbtem Baumwollgarn zu einer Ver
gleichmäßigung im Aufbau des Wickelkörpers der Garnspule
führt und insbesondere für eine Vielzahl von Einzelfäden im
Hinblick auf untereinander identische oder nahezu identische
Aufwickelparameter geeignet ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale des An
spruchs 1.
Aus den Merkmalen des Anspruchs 11 ergeben sich die Pa
rameter einer durch die Erfindung hergestellten Garnspule.
Aus den Merkmalen des Anspruchs 13 ergibt sich eine Vor
richtung, mit welcher das erfindungsgemäße Verfahren ausge
führt werden kann.
Ausgehend von dem aus der GB-PS 2 140 834 bekannten Ver
fahren besteht die Erfindung aus der zusätzlichen Anwendung
zweier an sich voneinander unabhängiger Verfahrensschritte,
die in den Gesamtprozeß integriert werden mit dem Ziel, einen
Wickelkörper zu erhalten, dessen Fadenspannung auf niedrigem
und im wesentlichen vorhersagbarem Niveau praktisch konstant
ist.
Durch die Erfindung ergibt sich die Fadenspannung im
Wickelkörper aus dem fadenspannungsgeregelten Verhältnis zwi
schen Drehzahl der Nutenwalze und Drehzahl des Lieferwerks.
Da die bewegten Massen der einzelnen Nutenwalzen im Verhält
nis zu der bewegten Masse des Lieferwerks verschwindend ge
ring ist, ergibt sich eine schnell reagierende und somit
feinfühlige Regelung der Fadenspannung. Dabei wird die Faden
spannung in der Linie zwischen dem Lieferwerk und der Auf
spulstelle unter Berücksichtigung der vom Lieferwerk vorgege
benen Zulaufgeschwindigkeit allein an der Aufspulstelle fein
fühlig ausgeregelt.
Stromauf vor dem Lieferwerk liegende Einflußgrößen wer
den durch das Lieferwerk abgekoppelt. Die vor dem Lieferwerk
entstehenden Fadenspannungen bleiben unberücksichtigt. Sie
haben keinen Einfluß auf die Fadenspannung, die sich im Wic
kelkörper einstellt. Das Lieferwerk zieht im angestrebten
Fall z. B. eine komplette Fadenschar von einem vorbereiteten
Kettbaum oder z. B. eine Fadengruppe aus einer Indigofärbean
lage ab. Zu dem Lieferwerk gehört eine Meßwalze, deren Ge
schwindigkeit vorgegeben ist. Zusätzlich kann für sehr große
Kettbäume vorgesehen sein, diese in Abwickelrichtung drehend
anzutreiben. Da die Fadenspannungen vor dem Lieferwerk jedoch
nicht in die Fadenlauflinie zwischen Lieferwerk und Aufspul
stelle eingehen, kommt es im Hinblick auf den angestrebten
gleichmäßigen Aufbau des Wickelkörpers nicht auf die Verhält
nisse vor dem Lieferwerk an. Damit geht auch nicht mehr der
sich kontinuierlich ändernde Durchmesser der Abwickelspule/des Ab
wickelbaums in die Fadenspannung des aufgewickelten
Wickelkörpers ein.
Das Lieferwerk "schiebt" die Einzelfäden praktisch in
Richtung zu den Aufspulstellen, so daß sich die Garnspannung
im Wickelkörper allein durch die Feinfühligkeit der Abtastung
der Fadenspannung unmittelbar vor der Aufspulstelle ergibt.
Elastizitätsbedingte Schwankungen der Fadenspannung in
der Abzugslinie werden daher ebenfalls ausgeschlossen. Insbe
sondere bleibt die träge Masse der Abwickelspule/des Abwic
kelbaums völlig ohne Einfluß auf die Fadenspannung im Wickel
körper.
Dennoch ist über die gesamte Abzugslinie ein kontinuier
licher Betrieb ohne ausgeprägte Verschlappungszonen gewähr
leistet.
Im Sinne dieser Erfindung beginnt die Abzugslinie an der
Indigofärbeanlage/der Abwickelspule/dem Abwickelbaum und geht
über das vorgeschaltete Lieferwerk bis zur jeweils im Aufwic
kelbetrieb befindlichen Garnspule. Der Faden wird praktisch
über die gesamte Länge der Abzugslinie straff gehalten und
nur diejenige Fadenspannung, welche am Ende der Fadenlauf
strecke unmittelbar vor dem Fixpunkt der Changierung vor
liegt, geht in die Fadenspannung des Wickelkörpers ein, wobei
vorzugsweise periodische Änderungen der Fadenspannung unbe
rücksichtigt bleiben sollen.
Derartige periodische Änderungen der Fadenspannung sind
z. B. durch die Changierbewegung zu erwarten, weil mit der Fa
denbewegung zu den Außenbereichen des Changierdreiecks nur
noch ein durch die Winkelbeziehungen vorbestimmter Anteil der
Zulaufgeschwindigkeit der abgelegten Fadenlänge zugute kommt,
während der Komplementäranteil lediglich zu einer Erhöhung
der Fadenspannung führt. Da allerdings dank der Erfindung
dieser Einfluß auf die Fadenlauflänge im Changierdreieck be
schränkt bleibt und sich nicht rückwärts in die Abzugslinie
fortpflanzen kann, kann bei infinitesimal betrachteter
gleichmäßiger Umfangsgeschwindigkeit der Nutenwalze dennoch
ein sehr gleichmäßiger Spulenaufbau erzielt werden.
Durch die folglich geringe und folglich auch gleichmäßi
ge Fadenspannung des Wickelkörpers entsteht eine Garnspule
mit verbesserten Ablaufeigenschaften, die über die Fadenlänge
des Wickelkörpers praktisch konstant sind. Die Härte des Wic
kelkörpers ist über den gesamten Wickeldurchmesser gleich
bleibend.
Die Unteransprüche betreffen vorteilhafte Weiterbildun
gen der Erfindung.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungs
beispielen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Prinzipskizze einer Vorrichtung zur Durch
führung des Verfahrens,
Fig. 2 eine Detailansicht gemäß Fig. 1 zur Erläuterung des
vorgeschalteten Lieferwerks und der Vorrichtung
zur Erfassung der Fadenspannung,
Fig. 3 eine Weiterbildung der Erfindung mit einem zeit
weilig betätigbaren Fadenspeicher,
Fig. 4 eine Detailansicht der Vorrichtung zur Erfassung
der Fadenspannung,
Fig. 5 Detailansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 4 in An
sicht von oben, und
Fig. 6 eine Weiterbildung der Erfindung zur Darstellung
der seitlichen Abnahme einzelner Fäden.
Sofern im folgenden nichts anderes gesagt ist, gilt die
folgende Beschreibung stets für alle Figuren.
Die Figuren zeigen Vorrichtungen/Teilvorrichtungen für
ein Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigoge
färbtem Baumwollgarn, welches von einer Abwickelstelle 1 ab
gezogen wird und einer Aufspulstelle 2 zugeführt wird. Die
Abwickelstelle 1 hat die Funktion einer Fadenquelle. Es kann
sich auch um eine Indigofärbeanlage handeln. An der Aufspul
stelle 2 werden einzelne Fäden auf einzelne Garnspulen 9 auf
gewickelt. Üblicherweise handelt es sich bei der Abwickel
stelle 1 um einen Kettbaum, auf welchen eine Vielzahl einzel
ner Fäden unchangiert aufgewickelt sind oder um eine Indigo
färbeanlage, aus welcher eine Gruppe von Einzelfäden heraus
gezogen/geliefert wird. Die dort abgelegten einzelnen Fäden
sollen - zumindest teilweise - von dieser Fadenquelle kommend
auf einzelne Garnspulen 9 aufgewickelt werden.
Zu diesem Zweck wird das Baumwollgarn vor dem Auflauf
punkt auf seine zugeordnete Garnspule zuerst durch einen Fix
punkt 5 der Changierung geführt und läuft von dort zu der
changierenden Nut einer Nutenwalze 7, die über den Motor 8
drehend angetrieben ist. Die Nutenwalze 7 steht in Umfangs
kontakt mit der Garnspule 9. Es entsteht daher zwischen Nu
tenwalze 7 und Garnspule 9 eine reibschlüssige Antriebsver
bindung, mittels welcher der Garnspule 9 die Umfangsgeschwin
digkeit der Nutenwalze 7 aufgeprägt wird.
Dabei läuft das Baumwollgarn vom Fixpunkt 5 der Changie
rung zur Umfangsnut der Nutenwalze 7, die helixartig auf der
Nutenwalze 7 hin und her verläuft. Infolgedessen wird das zu
gelieferte Baumwollgarn innerhalb des Changierdreiecks 6 kon
tinuierlich hin und her verlegt, so daß auf der Garnspule 9
Fadenablagebilder entstehen, die zueinander einen konstanten
Kreuzungswinkel aufweisen. Derartige Wicklungen sind als so
genannte wilde Wicklungen bekannt. Die Nutenwalze 7 ist durch
den Motor 8 drehend angetrieben und gibt somit die Umfangsge
schwindigkeit der Garnspule 9 vor.
Folglich wird mit zunehmendem Durchmesser der Garnspule
9 deren Drehzahl verringert. Darüber hinaus soll die Zulauf
geschwindigkeit des Baumwollgarns während der gesamten Spul
reise konstant bleiben.
Wesentlich ist nun, daß die Zulaufgeschwindigkeit des
Baumwollgarns über die Drehzahl eines vorgeschalteten Liefer
werks 3 bestimmt wird, und daß Änderungen der Fadenspannung
kurz vor dem Fixpunkt 5 der Changierung erfaßt und in ein
Drehzahländerungssignal für den Antriebsmotor 8 der Nutenwal
ze 7 umgesetzt werden.
Es kommt also auf die Kombination eines Lieferwerks 3
mit einer Vorrichtung zur Erfassung der Fadenspannung kurz
vor dem Fixpunkt der Changierung an, wobei das Lieferwerk 3
die Funktion hat, dem zuzuliefernden Baumwollfaden eine im
wesentlichen konstante Zulaufgeschwindigkeit aufzuprägen.
Eventuelle Schwankungen zwischen der Zulaufgeschwindigkeit
und der Aufspulgeschwindigkeit werden durch die Vorrichtung
zur Erfassung der Fadenspannung in Verbindung mit einem zuge
hörigen Regler 15 ausgeglichen (siehe Fig. 2).
Zu diesem Zweck umfaßt das Lieferwerk eine mit gemesse
ner Umfangsgeschwindigkeit angetriebene Meßwalze 45. Die ge
messene Umfangsgeschwindigkeit korreliert mit der Drehzahl
des Liefermotors 10, der in den Regelkreis der Lieferwerk
steuerung 11 eingebunden ist.
Im Falle der Fig. 1 treibt der Liefermotor 10 die Meßwal
ze 45 unmittelbar an. Die Meßwalze dient daher zugleich als
Abzugswalze. Im Falle der Fig. 2 treibt der Liefermotor 10 die
Abwickelstelle 1 an, wobei die geregelte Drehzahl des Liefer
motors 10 von der Meßwalze 45 vorgegeben und über den Regler
19 des Lieferwerks an den Liefermotor 10 übermittelt wird.
Hierzu dient im Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 der Reg
ler 19, der das entsprechend aufbereitete Signal der Meßwalze
45 mit dem von außen vorgegebenen Sollwert 17 vergleicht und
die Abwickeldrehzahl des Motors 10 entsprechend so vorbe
stimmt, daß die abgezogene Fadenschar 41 praktisch frei von
Verschlappung in die Abzugslinie eingespeist wird.
Die Vorrichtung zur Erfassung der Fadenspannung besteht
im wesentlichen aus einem Tänzer 4, an dessen Ende eine vom
laufenden Baumwollgarn umschlungene Tänzerarmrolle 29 sitzt.
Vor und hinter der mit dem Tänzerarm 4 beweglichen Tänzerarm
rolle 29 sitzt eine jeweils ortsfeste Umlenkrolle, so daß der
Tänzerarm 4 bei Änderung der Fadenspannung seine jeweilige
Position gegen die Rückstellfeder 47 entsprechend verlagert.
Koaxial mit der Drehachse des Tänzerarms 4 ist z. B. ein Po
tentiometer gelagert, welches aus dem jeweiligen Drehwinkel
des Tänzerarms 4 ein Potentiometersignal erzeugt. Das Poten
tiometersignal wird über die Signalmeldeleitung 14 einem
Drehzahlregler 15 aufgeprägt, der aus dem Vergleich zwischen
Potentiometersignal und Sollwert 16 ein Drehzahländerungssig
nal erzeugt, mit welchem der Motor 8 entsprechend beauf
schlagt wird.
Zusätzlich ist hier erfüllt, daß die periodischen Ände
rungen der Fadenspannung infolge der Changierbewegung aus dem
Drehzahländerungssignal herausgehalten werden.
Zu diesem Zweck ist die Lageerfassung des Tänzerarms 4
als Grenzwerterfassung ausgeführt. Hierauf wird noch einge
gangen.
In jedem Falle jedoch ist der Regelkreis 13 für die Re
gelung des Aufspulmotors 8 unabhängig von einer 1 : 1-Erfassung
der jeweiligen Tänzerposition. Wirksam ist eine Erfassung der
Tänzerposition nur für den Fall, daß diese einen oberen bzw.
unteren vorgegebenen Grenzwert übersteigt.
Wie ergänzend hierzu die Fig. 4 und 5 zeigen, wird der
ankommende Faden 30 über die Tänzerarmrolle 29 geführt, bevor
er dem Fixpunkt 5 der Changierung zuläuft.
Im Normalfall hält die Fadenspannung der ebenfalls am
Tänzer 4 angreifenden Kraft der Rückstellfeder 47 das Gleich
gewicht. Fest mit dem gelagerten Ende des Tänzers 4 ist die
Tänzerachse 31 verbunden, die in einem Tänzerwellenlager 39
drehbar ist. Somit kann sich der Tänzer 4 gegenüber dem orts
festen Gehäuse frei drehen. Jede seiner möglichen Positionen
entspricht insofern einer Gleichgewichtsposition. Treibt man
nun über die Tänzerachse 31 unmittelbar ein Regelpotentiome
ter 38 an, so wird bei jeder auch noch so geringen Verlage
rung des Tänzers 4 aus seiner jeweils aktuellen Position ein
Drehzahländerungssignal auf den Motor 8 gegeben. Dies kann zu
einem unerwünschten Regelverhalten führen.
Um dies zu vermeiden, soll das Drehzahländerungssignal
ständig innerhalb eines Fensters unverändert bleiben, wobei
das Fenster einen jeweils vorbestimmten oberen bzw. unteren
Grenzwert der Fadenspannung repräsentiert, der jeweils außer
halb periodisch wiederkehrender Änderungen der Fadenspannung
liegt.
Es sollen also die Änderungen der Fadenspannung, wie sie
durch das Changierdreieck 6 hervorgerufen werden, aus dem Re
gelverhalten des Regelkreises 13 ausgeschlossen werden.
Zu diesem Zweck ist das Regelpoti 38 nicht unmittelbar
mit der Tänzerachse 31 verbunden. Koaxial zur Tänzerachse 31
ist eine Mitnehmerhülse 36 am Maschinengehäuse drehbar gela
gert, deren Hülsenachse 37 mit der Drehachse der Tänzerachse
31 zusammenfällt. Hierzu dient die Lagerung 40 der Mitneh
merhülse 36, die sich ebenso wie die Lagerung 39 der Tänzer
achse 31 am Maschinengehäuse abstützt. Die Mitnehmerhülse 36
ist innerhalb eines vorbestimmten Winkelbereichs, hier als
sogenanntes Fenster 33 bezeichnet, unabhängig von der Tänzer
achse 31 drehbar. Innerhalb dieses Fensters, welches jeweils
einen Anschlag 34 bzw. 35 für einen mit der Tänzerachse 31
fest verbundenen Mitnehmerstift 32 bildet, ist der Mitnehmer
stift 32 daher so lange frei beweglich, bis er auf einen der
Anschläge 34 bzw. 35 des Fensters 33 trifft. Erst danach wird
synchron mit der Drehung der Tänzerachse 31 auch die Mitneh
merhülse 36 gedreht. Drehfest verbunden ist nun die Mitneh
merhülse 36 mit dem Regelpoti 38, welches ein entsprechendes
Signal dann über die Signalmeldeleitung 14 an den Regler 15
übermittelt, wenn das Regelpoti 38 verdreht wird.
Es ist auf diese Weise sichergestellt, daß Bewegungen
des Tänzers 4 solange unberücksichtigt bleiben, wie der Mit
nehmerstift 32 innerhalb des Fensters 33 bewegt wird. Erst
danach wird der Regelkreis 13 zu einer veränderten Einstel
lung der Motordrehzahl des Motors 8 reagieren.
Dies ist dann der Fall, wenn sich eine Änderung der Fa
denspannung einstellt, die auf die Parameter der Aufspulstel
le zurückzuführen ist, so daß der Mittelwert der Drehzahl des
Motors 8 im Prinzip einer konstant bleibenden Zulaufgeschwin
digkeit folgt, dies jedoch bei ständig gleichbleibender Dif
ferenz zwischen oberem und unterem Grenzwert der Fadenspan
nung unmittelbar vor dem Fixpunkt 5 der Changierung.
Um weitere Einflußgrößen auf die Fadenspannung im Wic
kelkörper auszuschalten, soll die Drehzahl des vorgeschalte
ten Lieferwerks - bestimmt über die Drehzahl des Liefermotors
10 - auf einen konstanten Wert 17 ausgeregelt werden.
Ergänzend hierzu zeigt Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel, in
welchem das Baumwollgarn von einem Kettbaum 1 in einer Faden
schar 41 vom Lieferwerk abgezogen wird und wobei hinter dem
Lieferwerk eine Fadenvereinzelung erfolgt, nach welcher jeder
einzelne Faden zu seiner einzelnen Spulstelle geführt wird.
Die Zulaufgeschwindigkeit der gesamten Fadenschar ist über
die Drehzahl des Liefermotors 10 vorgegeben. Danach wird je
der einzelne Faden zu seiner Spulstelle geführt, wobei die
Regelung der jeweiligen Fadenspannung durch die oben be
schriebenen Maßnahmen erfolgt. Die Regelung erfolgt aller
dings für jeden einzelnen Faden unabhängig von anderen Fäden.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 6. Hier wer
den aus der Fadenschar 41 seitliche Fadenscharen 42L bzw. 42R
abgenommen und einzelne Fäden jeder seitlichen Fadenschar
über jeweils einen Umlenkstift 43 geführt, von wo jeweils
Einzelfäden 44 zu ihren Spulstellen gemäß der vorangegangenen
beschriebenen Art laufen.
Die im Zentralbereich der Fadenschar verbleibenden Ein
zelfäden laufen als Fadenschar weiter und werden auf einen
kleineren Kettbaum 48 neu aufgewickelt.
Dieses Verfahren soll bevorzugt zur Erzeugung von Garn
spulen für vorgelegte Schußfäden oder für Strickwaren dienen.
Ein ganz wesentlicher Vorteil des bis hierhin beschrie
benen Verfahrens liegt darin, daß infolge der Elimination pe
riodischer Spannungsänderungen bei der regelnden Ansteuerung
des Aufwickelmotors 8 der Schlupf zwischen der Nutenwalze 7
und der Garnspule 9 infolge von plötzlichen Geschwindigkeits
änderungen unterbleibt. Dies liegt daran, daß die plötzlichen
Geschwindigkeitsänderungen durch die periodisch sehr kurzzei
tig auftretenden Spannungsänderungen gar nicht erst erfaßt
werden.
Ein weiteres Problem bei der Aufwicklung derartiger
Garnspulen ist die Bildung sogenannter Spiegel. Ein Spiegel
liegt dann vor, wenn sich zwei übereinander abgelegte Faden
schichten praktisch identisch gleichen, so daß lokale Dick
stellen entstehen, die das Ablaufverhalten der Garnspule er
heblich stören.
Um dies zu vermeiden, sollen die zu den Spulstellen lau
fenden Fäden kurzzeitigen Änderungen ihrer Zulaufgeschwindig
keit ausgesetzt werden.
Diese Änderungen der Zulaufgeschwindigkeit sollen bevor
zugt im Längsbereich der Fadenschar zwischen Lieferwerk und
Fadenvereinzelung erfolgen. Hierzu wird bei konstanter Lie
ferwerksdrehzahl ein Fadenspeicher in die Fadenschar einge
bracht, der nach kurzer Zeit wieder herausgenommen wird.
Dies zeigt schematisch Fig. 3. Dort ist eine Baugruppe 20
mit Störfunktion 18 gezeigt. Die Fadenschar 41 läuft einer
ortsfesten Umlenkwalze 27 zu und wird dort aus ihrer Lauf
richtung umgelenkt zu einer quer zur Fadenschar beweglichen
Umlenkwalze 25, von wo die Fadenschar erneut umgelenkt und in
Richtung auf eine weitere ortsfeste Umlenkwalze 26 geführt
wird. Von dort aus geht die Fadenschar dann in Richtung zu
den Vereinzelungsstellen und von dort aus zu den einzelnen
Aufspulstellen.
Die querbewegliche Umlenkwalze 25 wird beispielhaft von
einer Kolbenzylindereinheit 24 beaufschlagt, die in einen
pneumatischen Kreis 21 eingebunden ist. Das Schaltventil 22
beaufschlagt bedarfsweise die Kolbenzylindereinheit 24, so
daß die querbewegliche Umlenkwalze 25 die Fadenschar zwischen
den ortsfesten Umlenkwalzen 26, 27 auszieht, während zugleich
die Aufspulstellen weiter laufen. Es kommt daher zu einer
kurzzeitigen Störung des Ablagebildes an jeder Garnspule 9,
die Zeitdauer der Störung entspricht dem jeweiligen Störweg
28, um den die Fadenschar ausgezogen wird.
Zu diesem Zweck wird das Schaltventil 22 über die
Schaltleitung 23 entsprechend einer vorgegebenen Störfunktion
18 beaufschlagt, die nach Häufigkeit des Auftretens und Dauer
des Auftretens nach Bedarf vorgegeben werden kann.
Die Paarung aus zwei ortsfesten Umlenkwalzen in Verbin
dung mit einer quer dazu beweglichen Umlenkwalze 25 ist daher
als Fadenspeicher für die Fadenschar 41 anzusehen, der vor
übergehend aktiviert wird um eine Spiegelstörung an den Garn
spulen 9 hervorzurufen.
Alternativ hierzu kann die Spiegelstörung auch durch Be
aufschlagung des Liefermotors 10 mit der entsprechenden Stör
funktion 18 erfolgen, wie anhand von Fig. 2 gezeigt ist. Die
vorübergehende Störung der Zulaufgeschwindigkeit soll jedoch
stets innerhalb der Bewegungsmöglichkeiten des Tänzers 4
bleiben. Hierdurch wird erreicht, daß die Garnspannung im ge
samten Verlauf der Spulreise stets genau kontrolliert bleibt.
Es läßt sich folglich mit dem vorliegenden Verfahren ei
ne Garnspule aus indigogefärbtem Baumwollgarn erzeugen, wel
ches mit einer konstanten Garnspannung unter einem konstanten
Kreuzungswinkel der einzelnen Fadenlagen als wilde Wicklung
aufgewickelt ist und insbesondere für Ablaufspulen ein Wic
kelpaket von konischer Kontur bildet und dennoch über die ge
samte Fadenlänge praktisch gleichbleibende Garnspannung hat.
In jedem Falle läßt sich die Garnspannung des gesamten
Wickelkörpers so einstellen, daß sie geringer ist als dieje
nige Garnspannung, die sich für eine Garnspule ergeben würde,
welche ohne Zuhilfenahme eines vorgeschalteten Lieferwerks
aufgewickelt worden wäre.
1
Abwickelstelle, Kettbaum
2
Aufspulstelle
3
Lieferwerk
4
Tänzer
5
Fixpunkt der Changierung
6
Changierdreieck
7
Nutenwalze
8
Motor
9
Garnspule
10
Liefermotor
11
Lieferwerkssteuerung
12
Grenzwerterfassung
13
Regelkreis für Motor
14
Signalmeldeleitung
15
Regler
16
Sollwert, Aufwicklung
17
Sollwert, Lieferwerk
18
Störfunktion
19
Regler, Lieferwerk
20
Baugruppe, Störfunktion
21
pneumatischer Kreis
22
Schaltventil
23
Schaltleitung
24
Kolbenzylindereinheit
25
querbewegliche Umlenkwalze
26
ortsfeste Umlenkwalze
27
ortsfeste Umlenkwalze
28
Störweg
29
Tänzerrolle
30
Faden
31
Tänzerachse
32
Mitnehmerstift
33
Fenster
34
Anschlag, erste Seite
35
Anschlag, zweite Seite
36
Mitnehmerhülse
37
Hülsenachse
38
Regelpoti
39
Tänzerwellenlager
40
Mitnehmerhülsenlagerung
41
Fadenschar
42
L Seitenschar links
42
R Seitenschar rechts
43
Umlenkstift
44
Einzelfaden
45
Meßwalze
47
Rückstellfeder
48
kleinerer Kettbaum
Claims (15)
1. Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigoge
färbtem Baumwollgarn auf Garnspulen (9), wobei das Baum
wollgarn vor dem Auflaufpunkt auf die Garnspule (9) zu
erst durch einen Fixpunkt (5) der Changierung und von
dort zu der changierenden Nut einer drehend angetriebe
nen Nutenwalze (7) geführt wird, die im Umfangskontakt
mit der Garnspule (9) steht und wobei die Drehzahl der
Garnspule (9) mit zunehmendem Durchmesser verringert
wird und wobei die Zulaufgeschwindigkeit des Baumwoll
garns während der gesamten Spulreise konstant bleibt,
dadurch gekennzeichnet, daß
- 1.0 die Zulaufgeschwindigkeit des Baumwollgarns über die Drehzahl eines vorgeschalteten Lieferwerks (10) bestimmt wird, und daß
- 1.1 Änderungen der Fadenspannung kurz vor dem Fixpunkt (5) der Changierung erfaßt und in ein Drehzahländerungssig nal für den Antriebsmotor (8) der Nutenwalze (7) umge setzt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die periodischen Änderungen der Fadenspannung infol
ge der Changierbewegung aus dem Drehzahländerungssignal
herausgehalten werden.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Drehzahländerungssignal ständig in
nerhalb eines Fensters (33) unverändert bleibt, wobei
das Fenster einen jeweils vorbestimmten oberen (34) bzw.
unteren (35) Grenzwert der Fadenspannung repräsentiert,
der jeweils außerhalb periodisch wiederkehrender Ände
rungen der Fadenspannung liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß bei ständig gleichbleibender Differenz zwischen obe
rem und unterem Grenzwert der Mittelwert aus oberem und
unterem Grenzwert einer konstant bleibenden Zulaufge
schwindigkeit folgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Drehzahl des vorgeschalteten
Lieferwerks (10) auf einen konstanten Wert ausgeregelt
wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Baumwollgarn von einem Kettbaum
(1) in einer Fadenschar (41) vom Lieferwerk (10) abgezo
gen wird und daß hinter dem Lieferwerk (10) eine Faden
vereinzelung erfolgt, nach welcher jeder einzelne Faden
mit der durch das Lieferwerk (10) bestimmten Zulaufge
schwindigkeit zu seiner einzelnen Aufspulstelle (2) ge
führt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß alle Fäden der Fadenschar (41) vereinzelt werden und
daß jeder Faden für sich auf eine separate Garnspule (9)
aufgewickelt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß einzelne seitliche Fäden (42L, 42R) aus der Faden
schar herausgeführt und als vereinzelte Fäden (44) ihren
Garnspulen zugeführt werden (= Fadenvereinzelung), wäh
rend die im Zentralbereich der Fadenschar (41) laufenden
Fäden auf einen kleineren Kettbaum (48) neu aufgewickelt
werden.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch ge
kennzeichnet, daß die zu den Aufspulstellen (2) lau
fenden Einzelfäden kurzzeitigen Änderungen ihrer Zulauf
geschwindigkeit ausgesetzt werden.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß die Änderungen der Zulaufgeschwindigkeit im Längsbe
reich der Fadenschar (41) zwischen Lieferwerk (10) und
Fadenvereinzelung bei konstanter Lieferwerksdrehzahl
durch einen Fadenspeicher (25, 26, 27) erfolgen, der vor
übergehend in den Längsbereich der Fadenschar einge
bracht und dann wieder herausgenommen wird.
11. Garnspule aus indigogefärbtem Baumwollgarn mit einem un
ter Garnspannung aufgewickeltem Wickelkörper mit kon
stantem Kreuzungswinkel der einzelnen Fadenlagen, wobei
der Wickelkörper von konischer Kontur ist und wobei das
aufgewickelte Baumwollgarn über die gesamte Fadenlänge
praktisch gleichbleibende Garnspannung hat.
12. Garnspule nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Garnspannung des gesamten Wickelkörpers geringer
als diejenige Garnspannung ist, die sich für eine Garn
spule ergeben würde, welche unter Ausschluß eines vorge
schalteten Lieferwerks (10) nach einem der vorangegange
nen Ansprüche 1 bis 10 aufgewickelt wäre.
13. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem
der Ansprüche 1 bis 10, mit einem drehbar gelagerten
Kettbaum, einem geschwindigkeitsgeregelten Lieferwerk,
auf welches eine Vorrichtung zur Erfassung der aktuellen
Fadenspannung folgt und einer darauf folgenden Aufspul
einrichtung mit einer Nutenwalze (7), die im Umfangskon
takt mit der aktuell belieferten Garnspule (9) steht,
wobei die aktuell erfaßte Fadenspannung einem Wandler
(38) zur Erzeugung eines elektrischen Signals aufgegeben
wird, der über einen Regler (15) die Drehzahl des An
triebsmotors (8) der Nutenwalze (7) auf die vom Liefer
werk (10) vorgegebene Zulaufgeschwindigkeit ausregelt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Filter (33, 34, 35) vorgesehen ist, der die pe
riodischen Schwankungen der Fadenspannung infolge der
Changierbewegung unberücksichtigt läßt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß im Längsbereich zwischen Lieferwerk (10)
und der Vorrichtung zur Erfassung der aktuellen Faden
spannung ein zeitweilig betätigter Fadenspeicher (25, 26,
27) vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998101259 DE19801259A1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn auf Garnspulen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998101259 DE19801259A1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn auf Garnspulen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19801259A1 true DE19801259A1 (de) | 1999-07-22 |
Family
ID=7854671
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998101259 Withdrawn DE19801259A1 (de) | 1998-01-15 | 1998-01-15 | Verfahren zum kontinuierlichen Aufwickeln von indigogefärbtem Baumwollgarn auf Garnspulen sowie eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19801259A1 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP1216948A1 (de) * | 2000-12-19 | 2002-06-26 | Carlo Bartoletti | Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten eines Vorgarnes zur Weiterverarbeitung in einer Textilmaschine |
| GB2401118A (en) * | 2003-05-01 | 2004-11-03 | Gap Gueneydogu Tekstil San Ve | Apparatus for winding rope-dyed indigo yarn for knitting |
| CN116835398A (zh) * | 2023-08-30 | 2023-10-03 | 之江实验室 | 系留线缆的收放控制方法、收放控制装置及飞行器组件 |
Citations (3)
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| DE2905713A1 (de) * | 1978-02-16 | 1979-10-31 | Toray Industries | Garnwickelvorrichtung |
| GB2140834A (en) * | 1983-06-03 | 1984-12-05 | Michael Quinnen | Knitting yarn and knitted fabric |
| DE4413549A1 (de) * | 1993-04-29 | 1994-11-03 | Barmag Barmer Maschf | Verfahren zur Herstellung oder Bearbeitung eines laufenden Fadens |
-
1998
- 1998-01-15 DE DE1998101259 patent/DE19801259A1/de not_active Withdrawn
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| CN116835398B (zh) * | 2023-08-30 | 2024-01-09 | 之江实验室 | 系留线缆的收放控制方法、收放控制装置及飞行器组件 |
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