DE19801169C1 - Kraftstoffeinspritzsystem für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Kraftstoffeinspritzsystem für BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffeinspritzsystem
für Brennkraftmaschinen nach der im Oberbegriff des
Anspruches 1 näher definierten Art.
Ein gattungsgemäßes Einspritzsystem ist aus der DE 37
22 265 A1 bekannt. Zur Kraftstoffeinspritzung saugt
dabei ein sich innerhalb der Einspritzpumpe nach unten
bewegender Kolben über einen Zulauf Kraftstoff an.
Nach dem Schließen eines Schaltventils in der Ein
spritzpumpe wird der Zulauf von der von der Einspritz
pumpe zu einer Einspritzdüse führenden Leitung ge
trennt und der sich nunmehr nach oben bewegende Kolben
baut in dieser Leitung, die auch als Hochdruckraum
bezeichnet wird, einen hohen Druck auf. Dadurch öffnet
sich die Einspritzdüse und es erfolgt die Einspritzung
von Kraftstoff in den Brennraum der Brennkraftmaschi
ne.
Innerhalb der Einspritzpumpe ist dabei neben dem be
schriebenen noch ein weiteres Schaltventil vorgesehen.
Eines der beiden Schaltventile ist dabei während des
gesamten Einspritzvorganges geschlossen, wohingegen
das andere Schaltventil bzw. das Zusatzventil zur Be
endigung der Voreinspritzung geöffnet wird.
Nachteilig bei dem dort beschriebenen Einspritzsystem
ist jedoch, daß der Querschnitt des Zusatzventils so
groß ausgelegt werden muß, daß bei einer maximalen
Motordrehzahl eine Unterbrechung der Einspritzung bzw.
eine Beendigung der Voreinspritzung sicher erfolgen
kann. Dieser große Querschnitt des Zusatzventils führt
jedoch bei niedrigen Drehzahlen zu einer nachteiligen
Überentlastung des Hochdruckraumes, wodurch sich Hohl
räume bilden, die letztendlich zu einer instabilen
Haupteinspritzung führen.
Ein weiteres Kraftstoffeinspritzsystem für Brennkraft
maschinen ist in der DE 36 01 710 A1 beschrieben. Da
bei ist der Strömungsquerschnitt des elektromagneti
schen Ventils in mindestens zwei Stufen einstellbar
und die Kraftstoffeinspritzmenge ist in eine Vor- und
eine Haupteinspritzmenge aufgeteilt. Um eine Vorein
spritzung zu erreichen, wird das Ventil kurz geschlos
sen und anschließend wieder geöffnet, um es für die
Haupteinspritzung wieder zu schließen und anschließend
wieder zu öffnen.
Bei einem derartigen Einspritzsystem wird nachteili
gerweise bei niedrigen Drehzahlen der Hochdruckraum
aufgrund des großen Ventilquerschnittes beim Öffnen
des Ventils überentlastet und es bilden sich, wie be
reits oben beschrieben, Hohlräume, die eine instabile
Haupteinspritzung zur Folge haben. Außerdem wird bei
hohen Drehzahlen im nichtballistischen Betrieb des
Magnetventils aufgrund der relativ hohen Förderge
schwindigkeit des Kolbens eine zu große Voreinspritz
menge erzeugt. Dabei auftretende kleinere Ventilprel
ler, also ein Anschlagen des Ventils an seinem Sitz,
wirken sich hinsichtlich unterschiedlicher Einspritz
mengen erheblich aus.
Zum allgemeinen Stand der Technik bei Kraftstoffein
spritzsystemen wird des weiteren noch auf die DE 31 47
467 C1 und die WO 89/00242 A1 verwiesen.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Kraft
stoffeinspritzsystem für Brennkraftmaschinen zu schaf
fen, bei welchem sowohl im unteren Drehzahlbereich
eine Überentlastung des Hochdruckraumes vermieden
wird, als auch im oberen Drehzahlbereich eine ausrei
chend geringe Voreinspritzmenge erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn
zeichnenden Teil von Anspruch 1 genannten Merkmale
gelöst.
Durch die Steuerung der Voreinspritzung durch das
Hauptsteuerventil im oberen Drehzahlbereich wird zum
einen die Ansteuerdauer des Hauptsteuerventils verlän
gert, wodurch sich der Einfluß von Ventilprellern auf
die unterschiedlichen Einspritzmengen erheblich redu
ziert. Zum anderen kann dadurch der Querschnitt des
Zusatzsteuerventils so klein ausgelegt werden, daß im
unteren Drehzahlbereich eine Überentlastung des Hoch
druckraumes der Einspritzpumpe sicher vermieden wird.
Im unteren Drehzahlbereich können die beiden Schalt
ventile dann so angesteuert werden, wie es aus dem
Stand der Technik bekannt ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen und dem
nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig darge
stellten Ausführungsbeispiel.
Es zeigt:
Fig. 1 eine Kraftstoffeinspritzpumpe für das erfin
dungsgemäße Kraftstoffeinspritzsystem;
Fig. 2 den zeitlichen Verlauf des Einspritzvorganges
bei einem ersten aus dem Stand der Technik be
kannten Kraftstoffeinspritzsystem;
Fig. 3 den zeitlichen Verlauf des Einspritzvorganges
bei einem zweiten aus dem Stand der Technik
bekannten Kraftstoffeinspritzsystem;
Fig. 4 den zeitlichen Verlauf des Einspritzvorganges
bei dem erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritz
system im unteren Drehzahlbereich; und
Fig. 5 den zeitlichen Verlauf des Einspritzvorganges
bei dem erfindungsgemäßen Kraftstoffeinspritz
system im oberen Drehzahlbereich.
Fig. 1 zeigt eine Einspritzpumpe 1 für eine in ihrer
Gesamtheit nicht dargestellte Brennkraftmaschine. Der
prinzipielle Aufbau der Einspritzpumpe 1 ist dabei an
sich aus dem Stand der Technik bekannt.
An der Unterseite der Einspritzpumpe 1 befindet sich
ein Rollenstößel 2, der die auf ihn durch einen nicht
dargestellten Nocken einer Nockenwelle der Brennkraft
maschine einwirkenden Impulse an ein Federteller 3 und
somit an einen mit dem Federteller 3 über einen
Gleitstein 4 verbundenen Pumpenstempel 5 weitergibt.
Der Pumpenstempel 5 ist durch eine Rollenstößelfeder 6
federnd gelagert und die beschriebenen Teile sind von
einer Hülse 7 umgeben. An seinem dem Rollenstößel 2
abgewandten Ende ist der Pumpenstempel 5 in einem Pum
pengehäuse 8 aufgenommen, in welchem auch ein Haupt
steuerventil 9 angeordnet ist.
Das Hauptsteuerventil 9 ist dabei in einer von einem
Zulauf bzw. einer Kraftstoffzufuhrleitung 10 ausgehen
den Leitung 11 angeordnet. Die Leitung 11 teilt sich
nach dem Hauptsteuerventil 9 in einen Leitungsteil 11a
bzw. Hochdruckraum 11a und einen Leitungsteil 11b bzw.
Nebenleitung 11b auf. Mit anderen Worten ist mit der
Leitung 11 die Nebenleitung 11b verbunden. Im geöffne
ten Zustand des Hauptsteuerventils 9 ist dabei der
Zulauf 10 über den Hochdruckraum 11a direkt mit einer
Öffnung 12 verbunden, die über eine nicht dargestellte
Leitung zu einer ebenfalls nicht dargestellten Ein
spritzdüse führt. Im geschlossenen Zustand des Haupt
steuerventils 9 führt der Weg zu der Öffnung 12 für
den sich nicht bereits in dem Hochdruckraum 11a be
findlichen Kraftstoff nur über die Nebenleitung 11b,
in welcher ein Zusatzsteuerventil 13 angeordnet ist.
Somit dient das Hauptsteuerventil 9 dazu, eine Verbin
dung der Leitung 11 mit dem Hochdruckraum 11a herzu
stellen bzw. zu unterbrechen. Das Zusatzsteuerventil
13 dient zur Herstellung bzw. Unterbrechung einer Ver
bindung zwischen der Nebenleitung 11b und dem Hoch
druckraum 11a.
Der Durchgangsquerschnitt durch das Zusatzsteuerventil
13 ist im Querschnitt kleiner ausgebildet als der
Durchgangsquerschnitt durch das Hauptsteuerventil 9,
wodurch das Zusatzsteuerventil 13 an eine vorgesehene
reduzierte Einspritzmenge im unteren Drehzahlbereich
angepaßt ist. Dabei ist zu beachten, daß entgegen der
nur schematisch anzusehenden Darstellung gemäß Fig. 1
die Durchgangsquerschnitte durch die Steuerventile 9
und 13 jeweils die kleinsten Querschnitte der Lei
tungsteile 11a und 11b sind.
Bei Bestromung eines Schaltmagneten 14 des Hauptsteu
erventils 9 schließt dieses den Hochdruckraum 11a,
wohingegen bei Bestromung eines Schaltmagneten 15 des
Zusatzsteuerventils 13 dieses den Leitungsteil 11b
öffnet.
Der prinzipielle Einspritzvorgang durch die Einspritz
pumpe 1 ist folgendermaßen: Durch die Kraft der Rol
lenstößelfeder 6 bewegt sich der Pumpenstempel 5 nach
unten und saugt über den Zulauf 10 Kraftstoff in den
Pumpenraum 16 an. Der Kraftstoff kann auch durch den
Hochdruckraum 11a und die Nebenleitung 11b in Richtung
der Öffnung 12 fließen. Durch den niedrigen Druck in
den Leitungsteilen 11a und 11b kann die Einspritzdüse
jedoch noch nicht öffnen.
Zur Einleitung der Einspritzung von Kraftstoff
schließt das Hauptsteuerventil 9 und der sich durch
Einwirkung des Nockens nach oben bewegende Pumpenstem
pel 5 verdichtet den Kraftstoff im Pumpenraum 16 und
in dem Hochdruckraum 11a. Durch diesen hohen Druckauf
bau öffnet die Einspritzdüse und es erfolgt die Ein
spritzung in den Brennraum der Brennkraftmaschine. Ist
das Hauptsteuerventil 9 oder das Zusatzsteuerventil 13
geöffnet, so wird der Kraftstoff durch den sich nach
oben bewegenden Pumpenstempel 5 wieder durch den Zu
lauf 10 aus der Einspritzpumpe 1 herausgepumpt.
Um die Voreinspritzung einer relativ kleinen Kraft
stoffmenge zu erreichen wird bei aus dem Stand der
Technik bekannten Verfahren, wie im folgenden be
schrieben, das Hauptsteuerventil 9 vor der eigentli
chen Einspritzung kurz geschlossen und anschließend
gleich wieder geöffnet.
Fig. 2 zeigt einen aus dem Stand der Technik bekannten
Einspritzverlauf, wobei bei der dort verwendeten Ein
spritzpumpe lediglich ein Hauptsteuerventil und kein
Zusatzsteuerventil vorgesehen ist. Die Kurven a bis c
zeigen den Einspritzverlauf bei Leerlaufdrehzahl je
weils über der Zeit t. Dabei wird das Hauptsteuerven
til gemäß der Linie a zur Durchführung einer Vorein
spritzung kurz mit einem Strom I bestromt, wobei der
Hub s des Hauptsteuerventils in der Kurve b darge
stellt ist. Das Hauptsteuerventil schließt dabei für
eine kurze Zeit und wird zum Beenden der Voreinsprit
zung gleich wieder geöffnet. Die Kurve c stellt den
sehr unregelmäßigen Druck p an der Einspritzdüse dar.
In den Kurven d bis f ist der Einspritzverlauf mit
derselben Einspritzpumpe wie in den Figuren a bis c
bei Nenndrehzahl dargestellt. Dort wird, wie gemäß
Kurve d dargestellt, für eine Voreinspritzung das
Hauptsteuerventil für eine noch kürzere Zeit t be
stromt, worauf es gemäß Kurve e kurz schließt, um eine
Voreinspritzung darzustellen. Ein Öffnen des Haupt
steuerventils beendet wie oben ausgeführt die Vorein
spritzung. In diesem Fall ist allerdings, wie gemäß
Kurve f ersichtlich, der Druck p an der Einspritzdüse
und somit die Voreinspritzmenge zu groß.
Zur Durchführung der Haupteinspritzung wird in beiden
Fällen das Hauptsteuerventil wiederum bestromt (Kurven
a und d), gemäß der Kurven b und e schließt das Haupt
steuerventil dann jeweils, um den Druck p an der Ein
spritzdüse zu erhöhen und diese so zur Einspritzung
von Kraftstoff zu öffnen, wie Kurve f zu entnehmen
ist. Auch die Haupteinspritzung wird hierbei durch das
Öffnen des Hauptsteuerventils beendet.
Fig. 3 stellt den Einspritzverlauf bei einem weiteren
aus dem Stand der Technik bekannten Kraftstoffein
spritzsystem mit zwei Steuerventilen dar, wie z. B. der
DE 37 22 265 A1. Gemäß der Kurven a und b ist das
Hauptsteuerventil während der gesamten Einspritzung
bestromt und somit geschlossen, wohingegen das Zusatz
steuerventil zum Beenden der Voreinspritzung kurz be
stromt und somit geöffnet wird, wie aus den Kurven c
und d hervorgeht. Zur Durchführung der Haupteinsprit
zung wird das Zusatzsteuerventil vom Strom getrennt
und schließt somit wieder. Dieses Verfahren wird über
den gesamten Drehzahlbereich in annähernd gleicher Art
und Weise durchgeführt und führt bei hohen Drehzahlen
zu sehr hohen, in der Kurve e dargestellten Drücken p
an der Einspritzdüse und somit zu sehr hohen Vorein
spritzmengen.
Fig. 4 zeigt ein einen Einspritzverlauf bei der oben
beschriebenen Einspritzpumpe 1 im Leerlauf und im un
teren Drehzahlbereich, welcher prinzipiell analog dem
in Fig. 3 dargestellten Verlauf ist. Allerdings kann
durch Verkleinern des Durchgangsquerschnitts durch das
Zusatzsteuerventil 13 eine Überentlastung des Hoch
druckraumes vermieden und dadurch eine instabile
Haupteinspritzung verhindert werden.
In Fig. 5 ist der Einspritzverlauf bei der oben be
schriebenen Einspritzpumpe 1 im oberen Drehzahlbereich
bis zur Nenndrehzahl beschrieben. Dabei wird für eine
Voreinspritzung das Hauptsteuerventil 9 geschlossen.
Zur Beendigung der Voreinspritzung wird das Hauptsteu
erventil 9, wie in Kurve a dargestellt, vom Strom I
getrennt und somit geöffnet und zur Haupteinspritzung
bestromt und somit geschlossen. Während der Vorein
spritzung wird in diesem Fall das Zusatzsteuerventil
13 geöffnet.
Durch das Schließen des Hauptsteuerventils 9 und das
gleichzeitige Öffnen von Zusatzventil 13 während der
Voreinspritzung kann die Ansteuerdauer des Hauptsteu
erventils 9 verlängert werden, wodurch während der
Voreinspritzung der Druckanstieg im Hochdruckraum, wie
in Kurve e dargestellt, verringert werden kann, da ein
Teil des Kraftstoffes in die Nebenleitung 11b zurück
laufen kann.
Claims (3)
1. Kraftstoffeinspritzsystem für Brennkraftmaschinen
mit einer Einspritzpumpe, mit einer Voreinsprit
zung und einer Haupteinspritzung, wobei
- 1. 1.1.1 in der Einspritzpumpe ein Hochdruckraum (11a) ausgebildet ist,
- 2. 1.1.2 eine Leitung (11) mit einer Kraftstoffzu fuhrleitung (10) verbunden ist,
- 3. 1.1.3 eine Nebenleitung (11b) mit der Leitung (11) verbunden ist,
- 4. 1.1.4 ein Hauptsteuerventil (9) eine Verbindung der Leitung (11) mit dem Hochdruckraum (11a) herstellt oder unterbricht,
- 5. 1.1.5 ein Zusatzsteuerventil (13) mit einem ge genüber dem Durchgangsquerschnitt des Hauptsteuerventils (9) reduzierten Durch gangsquerschnitt ausgebildet ist und eine Verbindung der Nebenleitung (11b) mit dem Hochdruckraum (11a) herstellt oder unter bricht,
- 6. 1.1.6 in Abhängigkeit von der Steuerung des Hauptsteuerventils (9) und des Zusatzsteu erventils (13) im Hochdruckraum (11a) peri odisch ein Hochdruck zum Öffnen einer Ein spritzdüse und zum Einspritzen von Kraft stoff erzeugt wird,
- 7. 1.2.1 in einem unteren Drehzahlbereich der Brenn kraftmaschine das Hauptsteuerventil (9) und das Zusatzsteuerventil (13) zur Vorein spritzung geschlossen wird,
- 8. 1.2.2 im unteren Drehzahlbereich das Zusatzsteu erventil (13) bei weiterhin geschlossenem Hauptsteuerventil (9) zum Druckabbau in dem Hochdruckraum (11a) und zum Beenden der Voreinspritzung geöffnet wird,
- 9. 1.2.3 im unteren Drehzahlbereich das Zusatzsteu erventil (13) zur Haupteinspritzung ge schlossen wird,
- 10. 1.2.4 im unteren Drehzahlbereich das Hauptsteuer ventil (9) zum Druckabbau in dem Hochdruck raum (11a) und zum Beenden der Hauptein spritzung geöffnet wird,
- 1. 1.3.1 im oberen Drehzahlbereich das Hauptsteuer ventil (9) zur Voreinspritzung geschlossen wird,
- 2. 1.3.2 im oberen Drehzahlbereich während der Vor einspritzung das Zusatzsteuerventil (13) zur teilweisen Rückführung des Kraftstoffes und zur Verringerung des Druckanstieges im Hochdruckraum (11a) geöffnet wird,
- 3. 1.3.3 im oberen Drehzahlbereich das Hauptsteuer ventil (9) zum Druckabbau im Hochdruckraum (11a) und zum Beenden der Voreinspritzung geöffnet wird,
- 4. 1.3.4 im oberen Drehzahlbereich bei geschlossenem Zusatzsteuerventil (13) das Hauptsteuerven til (9) zur Hochdruckerzeugung für die Haupteinspritzung geschlossen wird,
- 5. 1.3.5 im oberen Drehzahlbereich das Hauptsteuer ventil (9) zum Druckabbau in dem Hochdruck raum (11a) und zum Beenden der Hauptein spritzung geöffnet wird.
2. Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Hochdruck in dem Hochdruckraum (11a) der Ein
spritzpumpe (1) durch einen Pumpenstempel (5) er
zeugt wird.
3. Kraftstoffeinspritzsystem nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Schließen und das Öffnen des Hauptsteuerven
tils (9) und des Zusatzsteuerventils (13) jeweils
durch eine Bestromung von Schaltmagneten (14, 15)
der Steuerventile (9, 13) gesteuert wird.
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