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DE19800229A1 - Informationseinrichtung - Google Patents

Informationseinrichtung

Info

Publication number
DE19800229A1
DE19800229A1 DE19800229A DE19800229A DE19800229A1 DE 19800229 A1 DE19800229 A1 DE 19800229A1 DE 19800229 A DE19800229 A DE 19800229A DE 19800229 A DE19800229 A DE 19800229A DE 19800229 A1 DE19800229 A1 DE 19800229A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
information device
information
projector
projection screen
screen
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19800229A
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Klingelhoefer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CONSULTTEAM KOMMUNIKATIONSSYST
Original Assignee
CONSULTTEAM KOMMUNIKATIONSSYST
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CONSULTTEAM KOMMUNIKATIONSSYST filed Critical CONSULTTEAM KOMMUNIKATIONSSYST
Priority to DE19800229A priority Critical patent/DE19800229A1/de
Publication of DE19800229A1 publication Critical patent/DE19800229A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F19/00Advertising or display means not otherwise provided for
    • G09F19/12Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects
    • G09F19/18Advertising or display means not otherwise provided for using special optical effects involving the use of optical projection means, e.g. projection of images on clouds
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/54Accessories
    • G03B21/56Projection screens
    • G03B21/60Projection screens characterised by the nature of the surface
    • G03B21/62Translucent screens

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transforming Electric Information Into Light Information (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Overhead Projectors And Projection Screens (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Informationseinrichtung nach der Gattung des Hauptanspruchs. Derartige Informationseinrichtungen sind in vielfältiger Weise bekannt und heute aus dem Bereich der Werbung und Information im Konsumbereich kaum mehr wegdenkbar. Wenn einmal die Grundinvestition getätigt worden ist, so ist der Aufwand zur Änderung der vorgesehenen Information verhältnismäßig gering. So sind auch Projektoren und Projektionsschirme in vielfältiger Weise bekannt, wobei ein Projektor verhältnismäßig leicht versteckbar ist, hingegen ein Projektionsschirm je nach Größe der gewünschten Bildfläche gewisse Mindestabmessungen aufweisen muß und damit störend wirken kann. Auch die Katodenstrahlprojektion auf eine entsprechende Bildschirmfläche bildet hier keinen Ersatz, da sie verhältnismäßig aufwendig ist und in vielen Fällen aufgrund ihrer flimmernden Eigenart als unangenehm empfunden wird.
Besonders in der Kaufhauswerbung hat sich das sogenannte Galeriakonzept entwickelt, gemäß dem der Beworbene bzw. Käufer vor allem von den Hauptgängen aus einen Überblick über das gesamte Angebot erhalten soll. In der Nähe des Ganges ist der Aufbau der Angebote verhältnismäßig niedrig und nimmt in seiner Höhe zu, je weiter hinten die Angebote vom Gang aus gezeigt werden. Dieses Konzept erfordert, daß möglichst keine Projektionsschirme mit ihren sichthindernden Flächen von der Decke herabhängen oder sonstwie die Transparenz des Raumes stören. Gleiches gilt für die Schaufenster, bei denen zwar eine optimale Transparenz gegeben sein soll, wobei jedoch die dort stets notwendigen Informationen häufig sichthindernd sind. So ist manchmal auch die Zuordnung zwischen der Information und dem angebotenen Gegenstand aufgrund der Enge eines Schaufensters nicht immer eindeutig.
Die Erfindung und ihre Vorteile
Die erfindungsgemäße Informationseinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß sporadisch der Projektionsschirm nur dann erscheint, wenn Projizieren der Information gewünscht ist - in der übrigen Zeit ist er aufgrund seiner Durchsichtigkeit nicht oder nur kaum, jedenfalls nicht sichthindernd wahrnehmbar. Besonders bei einer Vielzahl von Angeboten oder bei verhältnismäßig engen Räumen, wie bei Schaufenstern odgl. ist der Einsatz dieser erfindungsgemäßen Informationseinrichtung von außerordentlicher Bedeutung.
Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht der Projektionsschirm aus Materialien, welche sich beim Auftreffen von Lichtstrahlen gewisser Intensität bzw. Wellenlänge in ihrer Struktur so ändern, daß eine Bilddarstellung ermöglicht ist. Hierbei ist denkbar, daß diese Strukturänderung nur in dem Bereich stattfindet, wo tatsächlich die Lichtstrahlen auf den Projektionsschirm treffen, hingegen die anderen Teile des Projektionsschirms weiterhin durchsichtig bleiben. So ist es denkbar, daß nach einer diesbezüglichen Ausgestaltung der Erfindung die Strukturänderung nur bei Kunstlicht und/oder Ultrastrahlungen erfolgt.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung enthält eines der Materialien eine optisch aktivierbare flüssigkristalline Substanz. Durch eine solche Substanz wird nicht nur erreicht, daß aus den durchsichtigen Projektionsschirmabschnitten entsprechend opake Abschnitte werden, sondern daß auch die vom Projektor her gestrahlte Farben wiedergegeben werden.
Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besteht der Projektionsschirm aus mindestens zwei prismatisch gestaltete Oberflächen aufweisenden und aufeinanderliegenden an sich durchsichtigen Platten, wobei bei entsprechend schräg zum Schirm auffallende Strahlen eine Bildwiedergabe bewirken. Diese sehr einfache Gestaltung des Projektionsschirms bewirkt eine unterschiedliche Reflexion und damit die Bildwiedergabe unter optisch bestimmten Winkeln.
Nach einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Projektionsschirm eine Substanz auf, welche bei Anlegen von elektrischem Strom undurchsichtbar, beispielsweise milchig wirkt. Die Steuerung des elektrischen Stroms kann mit dem Projektor geschaltet werden, aber auch unabhängig von ihm. Nur immer dann, wenn dieser Strom vorhanden ist, ist jedenfalls ein Bild auf dem Projektionsschirm erzeugbar.
Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist diese Substanz eine kristalline Struktur auf, die sich durch den elektrischen Strom ändert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist der Projektionsschirm den Schirm nach außen abdeckende parallel zueinander angeordnete durchsichtige Scheiben auf. Diese Scheiben können aus Glas oder Kunststoff bestehen und zwischen sich die Substanzen aufnehmen, die entweder durch Lichtintensität oder elektrischen Strom pur ändern.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Projektionsschirm an der Decke eines Raumes in den Raum herunterragend angeordnet. Solange keine Projektion stattfindet, ist dieser Projektionsschirm nicht erkennbar und es ist lediglich erforderlich, ihn so hoch aufzuhängen, daß er nicht materiell hindernd ist - optisch ist er nicht erkennbar.
Nach einer diesbezüglichen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Projektor ebenfalls an der Decke angeordnet, wobei die Raumdecke eine Abhängdecke aufweisen kann und der Projektor oberhalb der Abhängdecke angeordnet nach unten projiziert und die Strahlen über einen Spiegel auf den Projektionsschirm geworfen werden.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist der Projektor mit einer Lautsprecheranlage gekoppelt, um die optische Information mit einer akustischen verbinden zu können.
Nach einer diesbezüglichen, aber auch für sich geltend gemachten Ausgestaltung der Erfindung arbeitet die Lautsprecheranlage zur Erzeugung eines begrenzten Schalltrichters mit einer zum Teil phasenverschobenen Ausstrahlung. Bekanntlich bewirkt diese phasenverschobene Schallausstrahlung wie ein Mantel eines Schalltrichters.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung dient zur Zuordnung der einzelnen Informationsgeber ein elektrisches Steuergerät mit Zeit- und Themenvorgabe.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung sind mehrere Projektionsschirme in Serie hintereinander oder nebeneinander angeordnet, beispielsweise oberhalb eines Ganges, um dadurch einen Informationsablauf darstellen zu können, wie eine Werbegeschichte odgl. .
Weitere Vorteile und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind der nachfolgenden Beschreibung, der Zeichnung und den Ansprüchen entnehmbar.
Zeichnung
Zwei Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung mit an der Decke angeordnetem Projektor und Projektionsschirm. Es zeigen
Fig. 1 Betrachtung des Bildes auf der Projektorseite des Projektionsschirmes und
Fig. 2 die Betrachtung auf der dem Projektor abgewandten Seite des Projektionsschirms und bei Einsatz einer abgehängten Decke.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist in einem perspektivisch dargestellten Raum an einer Decke 1 ein Projektor 2 befestigt, der ein Bild auf einen Projektionsschirm 3 wirft. Der Raum weist außerdem Seitenwände 4 und eine Rückwand 5 auf. Sobald der Projektor 2 aufhört zu projizieren, verschwindet das Bild und der Projektionsschirm 3 wird durchsichtig, so daß er als solcher kaum oder nicht mehr erkennbar ist.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten zweiten Ausführungsbeispiel ist der Projektor 2 an der Decke 1 befestigt. Außerdem ist über Träger 6 an dieser Decke 1 eine Abhängdecke 7 befestigt, mit einer Öffnung 8 mit Strahlendurchgang des Projektors 2. Unterhalb der Abhängdecke 7 ist an den Trägern 6 einerseits ein Spiegel 9 für die Strahlenreflexion des Projektors 2 befestigt, sowie der Projektionsschirm 3. Auch hier gilt, wie beim ersten Ausführungsbeispiel, daß der Projektionsschirm 3 durchsichtig wird, sobald die Projektion unterbrochen wird.
Während beim ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 1 das Bild auf dem Produktionsschirm 3 auf der dem Projektor 2 zugewandten Seite betrachtet wird, wird bei dem in Fig. 2 gezeigten zweiten Ausführungsbeispiel das Bild in erster Linie auf der dem Projektor 2 abgewandten Seite auf dem Projektionsschirm 3 betrachtet.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Bezugszeichenliste
1
Decke
2
Projektor
3
Projektionsschirm
4
Seitenwände
5
Rückwand
6
Träger
7
Abhängdecke
8
Öffnung
9
Spiegel

Claims (16)

1. Informationseinrichtung
  • - mit einem für die Projektion einer Information geeigneten mit Licht oder sonstigen Strahlen arbeitenden Projektor (2),
  • - mit einem die Information enthaltenden im Projektor eingesetzten Informationsträger, wie Dias, Videos odgl. und
  • - mit einem Projektionsschirm (3), auf welchem die Information mittels der Strahlen des Projektors (2) entsprechend vergrößert darstellbar ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionsschirm (3) während des Nichtprojizierens durchsichtig ist und erst während des Projizierens als Bildschirm dient.
2. Informationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionsschirm (2) aus Materialien besteht, welche sich beim Auftreffen von Lichtstrahlen gewisser Intensität bzw. Wellenlänge in ihrer Struktur so ändern, daß eine Bilddarstellung ermöglicht ist.
3. Informationseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strukturänderung nur bei Kunstlicht und Ultrastrahlung erfolgt.
4. Informationseinrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Materialien eine optisch aktivierbare flüssigkristalline Substanz enthält.
5. Informationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionsschirm aus mindestens zwei prismatisch gestaltete Oberflächen aufweisenden und aufeinanderliegenden an sich durchsichtigen Platten besteht und daß bei entsprechend schräg zum Schirm auffallende Strahlen eine Bildwiedergabe bewirken.
6. Informationseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionsschirm eine Substanz aufweist, welche bei Anlegen von elektrischen Strom undurchsichtig wird.
7. Informationseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromanlegung unabhängig von der jeweiligen Projektorarbeit erfolgt.
8. Informationseinrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Substanz eine kristalline Struktur aufweist.
9. Informationseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionsschirm (2) den Schirm nach außen abdeckende parallel zueinander angeordnet durchsichtige Scheiben aufweist.
10. Informationseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektionsschirm (3) an der Decke (1) eines Raumes in den Raum herunterkragend angeordnet ist.
11. Informationseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektor (2) ebenfalls an der Decke (1) angeordnet ist.
12. Informationseinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Raumdecke (1) eine Abhängdecke (7) aufweist und der Projektor (2) oberhalb der Abhängdecke (7) angeordnet nach unter projiziert und die Strahlen über einen Spiegel (9) auf den Projektionsschirm (3) geworfen werden.
13. Informationseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Projektor mit einer Lautsprecheranlage gekoppelt ist.
14. Informationseinrichtung insbesondere nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Lautsprecheranlage zur Erzeugung eines begrenzten Schalltrichters mit einer zum Teil phasenverschobenen Schallausstrahlung arbeitet.
15. Informationseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuordnung der einzelnen Informationsgeber ein elektrisches Steuergerät dient, mit Zeit- und Themenvorgaben.
16. Informationseinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Projektionsschirme in Serie hinter- oder nebeneinander angeordnet sind.
DE19800229A 1998-01-07 1998-01-07 Informationseinrichtung Ceased DE19800229A1 (de)

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DE (1) DE19800229A1 (de)

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