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DE19800086A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs

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Publication number
DE19800086A1
DE19800086A1 DE1998100086 DE19800086A DE19800086A1 DE 19800086 A1 DE19800086 A1 DE 19800086A1 DE 1998100086 DE1998100086 DE 1998100086 DE 19800086 A DE19800086 A DE 19800086A DE 19800086 A1 DE19800086 A1 DE 19800086A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
foot
shoe
shape data
data
shape
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998100086
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Schmid
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JUNIOR SCHMID GmbH
Original Assignee
JUNIOR SCHMID GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JUNIOR SCHMID GmbH filed Critical JUNIOR SCHMID GmbH
Priority to DE1998100086 priority Critical patent/DE19800086A1/de
Publication of DE19800086A1 publication Critical patent/DE19800086A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43DMACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
    • A43D1/00Foot or last measuring devices; Measuring devices for shoe parts
    • A43D1/02Foot-measuring devices
    • A43D1/025Foot-measuring devices comprising optical means, e.g. mirrors, photo-electric cells, for measuring or inspecting feet

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Measurement Of The Respiration, Hearing Ability, Form, And Blood Characteristics Of Living Organisms (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Die Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs, insbeson­ dere bei einem Schuhkauf einer Person, erfolgt auch heute noch durch die seit langem bekannte "Daumendruckmethode". Dabei wird der Schuh über den Fuß gezogen und anschließend durch Aufdrücken eines Daumens auf den Schuh ermittelt, ob der Fuß genügend Platz in dem Schuh hat. Diese bekannte Methode basiert auf dem subjektiven Empfinden derjenigen Person, die den Schuh anprobiert. Eine Erfassung eines objektiv gut sitzenden Schuhs ist insbesondere bei solchen Personen ausgeschlossen, bei denen Abweichungen von der natürlichen Fußform vorliegen. Weiterhin ist diese Methode sehr mühsam, da jeder ausgewählte Schuh an- und wieder ausgezo­ gen werden muß. Diese Methode ist auch unhygienisch, da ein Schuh unter Umständen von vielen verschiedenen Schuhkäufern ausprobiert wird, bevor er verkauft werden kann. Dies gilt umso mehr für solche Schuhe, die als reine Probierschuhe von einem Schuhhändler bereitgestellt werden.
Eine kleine Erleichterung erfährt der Schuhkäufer dadurch, daß normierte Schuhlängen-Maßsysteme existieren, die einen Hinweis auf einen möglicher­ weise passenden Schuh geben. Ein solches System ist als WMS-System bekannt, das insbesondere von Kinderschuhherstellern entwickelt worden ist. Gemäß dem WMS-System werden die Länge und Weite eines Fußes mittels zweier auf einem Schiebebrett befindlicher Schieber gemessen und in Form einer Größenangabe ausgegeben. Gleichwohl ersparen die Schuhgrößen-Maß­ systeme dem Schuhkäufer nicht, einen ausgewählten Schuh in der oben be­ schriebenen Weise anzuprobieren, da die normierten Schuhgrößen dem Schuhkäufer nur eine Richtgröße für eine Auswahl eines Schuhs bieten. Dies umso mehr, als daß mit den Schuhgrößen-Maßsystemen Toleranzen ver­ bunden sind, die Schuhherstellern erlauben, unter Angabe einer bestimmten Schuhgröße unterschiedliche Schuhleistengrößen zu verwenden. Damit ergibt sich der Nachteil, daß trotz Angabe ein und derselben Schuhgröße tatsäch­ lich von dem jeweiligen Schuhhersteller abhängige, unterschiedliche Schuh­ leistenabmessungen vorhanden sind.
Die Ermittlung des Schuhlängenmaßes kann mittels einer aus der DE 29 12 038 B1 bekannten Anordnung zur Ermittlung der einem Fuß entsprechenden Schuhgröße mit einer Fußaufnahmeeinrichtung und mindestens einer aus bezüglich der Fußaufnahmeeinrichtung einander gegenüberliegenden, räumlich gebündelte Signale abstrahlenden bzw. empfangenden Sende- und Empfangs- Grundelementen bestehende Sende- und Empfangseinrichtung erfolgen, wobei die aus einander gegenüberliegenden Grundelementen jeweils gebildeten Grundelementenpaare in Richtung aufeinanderfolgender Meßrasterpunkte nebeneinander angeordnet sind, und wobei die Ausdehnung der abstrahlenden und der auf die Signale ansprechenden Flächenbereiche der einzelnen Grund­ elemente in Richtung aufeinanderfolgender Meßrasterpunkte kleiner als oder gleich groß wie der Abstand unmittelbar benachbarter Grundelementenpaare ist, und zumindest innerhalb unmittelbar benachbarter Grundelementenpaare die beiden jedem Grundelementenpaar zugeordneten Grundelemente bezüglich der übertragbaren Signale einander eindeutig zugeordnet sind.
Mit der vorgesehenen Anordnung wird der zu vermessende Fuß auf einer zweidimensionalen Ebene abgebildet. Aufgrund dessen ist es nur möglich, das Fußlängenmaß, das Mackenumfangsmaß, Spannumfangsmaß, Vorspann­ umfangsmaß und Ballenumfangsmaß in Form einer ebenen Projektion zu ermitteln. Die genaue räumliche Form des zu vermessenden Fußes jedoch wird nicht bestimmt, so daß individuelle Fuß formen nicht erfaßt werden. Weiter kann es in nachteiliger Weise aufgrund der Projektion zu Meßfehlern kommen. Der Sitz des vermessenen Fußes in einem Schuh wird durch die beschriebene Anordnung überhaupt nicht erfaßt.
In der DE 30 06 776 C2 ist eine Vorrichtung zur Ermittlung der einem Fuß, insbesondere dem eines Kleinkindes, entsprechenden vorgegebenen Längen- und Weitengrößen von Schuhen bekannt, die aufweist: eine Fußrast zur Aufnahme des zu messenden Fußes; eine Einrichtung zur Ermittlung der der Fußlänge entsprechenden Schuhlängengröße; ein sich quer zur Fußrast erstreckendes Meßband, das mit dem ersten Ende bezüglich der Fußrast festlegbar ist, über dieser eine Schlaufe bildet und mit seinem zweiten Ende über eine Spanneinrichtung zum Strammziehen der Schlaufe um den Fuß bezüglich der Fußrast bewegbar ist; und einen mit dem zweiten Ende des Meßbandes antriebsmäßig gekoppelten Skalenträger.
Auch bei dieser Vorrichtung ist der Sitz eines Fußes in einem Schuh nicht ermittelbar. Weiter weist die Vorrichtung in nachteiliger Weise einen kom­ plizierten mechanischen Aufbau auf. Auch hier erfolgt die Ermittlung der Schuhgröße mittels einer Projektion auf einer von den in der Vorrichtung vorgesehenen Empfängern gebildeten Ebene, so daß dreidimensionale, indivi­ duelle Fußformen nicht erfaßt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ermittlung eines einem Fuß objektiv passenden Schuhs mit Hilfe von technischem Mitteln derart vorzunehmen, daß die individuelle Form des in einem Schuh befindlichen Fußes berücksichtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch das in Patentanspruch 1 dargestellte Verfahren und durch die in Patentanspruch 6 dargestellte Vorrichtung gelöst.
Durch die Erfassung dreidimensionaler, der Form eines Fußes entsprechenden Fußformdaten ist es in vorteilhafter Weise möglich, die individuelle Form eines Fußes bzw. dessen individuelle Gestalt zu berücksichtigen. Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht nur möglich, einen Normalzustand eines Fußes, sondern auch anatomische Abweichungen desselben vom Nor­ malzustand aufzunehmen. Durch Ausgeben der erfaßten Fußformdaten sowie zuvor gespeicherter dreidimensionaler, der Innenform eines Schuhs entspre­ chenden Schuh-Innenformdaten ist es nach einem Abgleich der Fußformdaten mit den Schuh-Innenformdaten in vorteilhafter Weise möglich, einen dem individuellen Fuß entsprechenden Schuh auszuwählen.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht mehr notwendig, daß sich der Schuhkäufer seine Fußabmessungen in Form einer normierten, abstrakten Schuhlänge merkt. Vielmehr wird der Fuß dreidimensional ver­ messen und mit einem Schuhmodell abgeglichen. Weiterhin ist es nicht mehr erforderlich, daß der Schuhkäufer eine Anzahl von Schuhmodellen an- und auszieht, um festzustellen, ob der Fuß in den Schuh paßt, da die Auswahl virtuell vorgenommen werden kann.
Dieselben Vorteile ergeben sich, wenn zunächst dreidimensionale, der Innen­ form eines Schuhs entsprechenden Schuh-Innenformdaten ausgegeben werden und im Anschluß daran dreidimensionale, der Form eines Fußes entspre­ chende Fußformdaten erfaßt und mit den Schuh-Innenformdaten abgeglichen werden.
Die erfaßten Fußformdaten können in bezug auf die Schuh-Innenformdaten normiert werden. Hierdurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, die erfaßten Fußformdaten den Schuh-Innenformdaten anzugleichen, so daß der Abgleich dieser Daten ermöglicht und/oder erleichtert wird.
Durch eine Speicherung der Fußformdaten und/oder Schuh-Innenformdaten kann auf diese zu einem beliebigen Zeitpunkt beliebig häufig zurückgegriffen werden. Dies ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil die Erfassung der Fußformdaten bzw. Schuh-Innenformdaten nur einmal erfolgen muß, und die erfaßten Daten stets abrufbar sind. Bei einem Hinweis auf etwaige Ände­ rungen der Fußformdaten bzw. Schuh-Innenformdaten können diese erneut erfaßt und gegebenenfalls gespeichert werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des zuvor beschriebenen Verfahrens weist eine Erfassungsvorrichtung zur Erfassung dreidimensionaler Fußform­ daten, einen Schuh-Innenformdaten enthaltenden Schuh-Innenform-Datenspei­ cher, eine Datenverarbeitungsvorrichtung zum Verarbeiten der Fußformdaten und Schuh-Innenformdaten sowie eine Ausgabevorrichtung auf. Letztere dient zum Ausgeben der Fußformdaten und/oder Schuh-Innenformdaten und oder der verarbeiteten Fußform- und/oder Schuh-Innenformdaten.
Hieraus ergibt sich eine mechanisch sehr einfach aufgebaute Vorrichtung, mit der ein Fuß in seiner individuellen Form erfaßt, und ein dem Fuß idealer­ weise entsprechender Schuh ermittelt werden kann. Die Fußformdaten können dabei bei einem unbelasteten und/oder belasteten Fuß mit oder ohne Strumpf oder dergleichen Fußkleid ermittelt werden.
In vorteilhafter Weise weist die Erfassungsvorrichtung eine Videokamera auf. Diese Videokamera kann eine CCD-Kamera sein, mit der in an sich bekann­ ter Weise ein Oberflächenprofil des zu vermessenden Fußes ermittelt werden kann. Diese Ermittlung erfolgt berührungslos, so daß die Person, deren Fußform erfaßt wird, so wenig wie möglich belästigt wird. Des weiteren ergibt sich durch die berührungslose Erfassung in vorteilhafter Weise eine hygienische Fußform-Datenermittlung. Gleichwohl ist es möglich, auch eine den Fuß berührende Erfassungsvorrichtung, insbesondere einen Tastsensor, vorzusehen.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung weist die Datenver­ arbeitungsvorrichtung einen Analog-Digital-Wandler auf. Mit Hilfe des Analog-Digital-Wandlers werden die von der Erfassungsvorrichtung aufge­ nommenen analogen Signale in digitale Signale umgewandelt. Damit können insbesondere von einer Videokamera erfaßte Signale dem erfindungsgemäß vorgesehenen Arbeitsspeicher und der Zentraleinheit zugänglich gemacht und verarbeitet werden. Neben den erfaßten Fußformdaten können die weiterhin in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Schuh-Innenformdaten mittels eines Digital-Analog-Wandlers in eine Ausgabevorrichtung ausgegeben wer­ den. Eine Bearbeitung der in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Daten durch eine Bedienperson erfolgt in vorteilhafter Weise mittels einer Eingabeperipherievorrichtung.
In besonders vorteilhafter Weise ist die erfindungsgemäß vorgesehene Aus­ gabevorrichtung ein an sich bekannter Monitor. Auf diesem können die in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Fußformdaten und Schuh- Innenformdaten in Form von Tabellen wiedergegeben werden. In vorteilhaf­ ter Weise ist es jedoch auch möglich, die Fußformdaten dergestalt auf dem Monitor abzubilden, daß eine virtuelle Abbildung des Fußes auf dem Moni­ tor erscheint. Mittels der erfindungsgemäß vorgesehenen Eingabeperipherie­ vorrichtung, die bevorzugt eine Tastatur und/oder Maus ist, ist es möglich, den Fuß virtuell beliebig zu drehen, zu skalieren oder dergleichen zu manipulieren. Wird die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise in einem Schuhgeschäft eingesetzt, können die ermittelten Fußformdaten eines Kunden in Form einer virtuellen Abbildung des Fußes des Kunden auf dem Monitor sichtbar gemacht werden; dies spricht die Neugierde der Schuhkun­ den an und erhöht die Attraktivität des die erfindungsgemäße Vorrichtung benutzenden Schuhgeschäfts.
Auf identische Art und Weise können die Schuh-Innenformdaten auf dem Monitor sichtbar gemacht und manipuliert werden. Es ist ebenfalls in vorteilhafter Weise möglich, nicht nur die Schuh-Innenformdaten, sondern den gesamten Schuh auf dem Monitor abzubilden. Durch Überlagerung der Fußformabbildung und der Schuhabbildung auf dem Monitor ist es möglich festzustellen, ob der abgebildete Fuß in den abgebildeten Schuh paßt. Durch die Speicherung von Schuh-Innenformdaten einer Anzahl von ver­ schiedenen Schuhmodellen ist es in vorteilhafter Weise möglich, virtuell - ohne daß sich der Kunde der Mühe des Ausprobierens verschiedener Schuh­ modelle unterziehen muß - festzustellen, ob der Fuß des Kunden in ausge­ wählte Schuhmodelle paßt oder nicht. Dies ist selbstverständlich nicht nur mit einem Fuß, sondern mit beiden Füßen einer Person möglich.
Zur Speicherung der in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Daten ist ein Festplattenspeicher vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, andere Massenspeicher wie beispielsweise CD-ROM-Laufwerke und/oder ZIP-Lauf­ werke vorzusehen. Andere oder weitere externe Massenspeicher wie optische oder magnetische Platten, Wechselspeicher-Medien und dergleichen können ebenfalls vorgesehen sein.
In vorteilhafter Weise ist es möglich, diese Daten auf externe Speicherme­ dien zu übertragen. Bei einem externen Speichermedium kann es sich insbesondere um eine Diskette handeln, auf der die Fußformdaten abgespei­ chert werden. Damit sind diese beliebig häufig abrufbar, so daß ein Kunde mehrere Schuhgeschäfte besuchen und in diesen virtuell beliebige Schuhmo­ delle ausprobieren kann, ohne sich dem mühsamen An- und Ausziehen von realen Schuhen unterziehen zu müssen. Vielmehr können die auf dem Speichermedium enthaltenen Daten in eine weitere, erfindungsgemäße Vor­ richtung eingelesen werden. Damit wird ein Schuhkauf nicht nur schneller und bequemer, sondern gegenüber dem Stand der Technik auch hygienischer möglich. Weiterhin ist in vorteilhafter Weise eine Bedienung der erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung durch den Kunden selbst möglich, ohne daß Personal durch das Schuhgeschäft bereitgestellt werden müßte.
Das erfindungsgemäß vorgesehene Verfahren und die erfindungsgemäß vorgesehene Vorrichtung ist jedoch nicht auf Schuhgeschäfte beschränkt. Vielmehr ist es auch möglich, diese bei Orthopäden, Orthopädie-Fachgeschäf­ ten, Sportgeschäften und dergleichen einzusetzen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh­ rungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Block­ diagramms;
Fig. 2a)-c) mögliche Ausgabeformen der Fußformdaten und Schuh- Innenformdaten auf der Ausgabevorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Ermittlung eines einem Fuß passenden Schuhs 2. Die Vorrichtung 1 umfaßt in dem hier gezeigten Beispiel eine Erfassungsvorrichtung 3, eine Datenverarbeitungsvorrichtung 4 und eine Ausgabevorrichtung 5. Die Erfassungsvorrichtung 3 ist in dem hier gezeig­ ten Beispiel eine Videokamera, und die Ausgabevorrichtung 5 ein Monitor.
Mittels der Erfassungsvorrichtung 3 wird ein Fuß 6 derart vermessen, daß die Form des Fußes 6 erfaßt wird. Hierfür kann die als Erfassungsvor­ richtung 3 vorgesehene Videokamera als CCD-Kamera in an sich bekannter Weise ausgebildet sein. Statt einer Videokamera können auch andere, berührungslos arbeitende Vorrichtungen vorgesehen sein, die auf Schattie­ rungsmethoden, Stereoverfahren, Laserverfahren oder dergleichen beruhen. Zweckmäßigerweise ist die Erfassungsvorrichtung 3 an einem Gestell an­ geordnet, mittels dessen sie im Raum frei bewegbar ist. Soll der Fuß 6 im unbelasteten Zustand vermessen werden, kann die Person, deren Fuß zu vermessen ist, den Fuß 6 schwebend in der Luft halten. Soll der Fuß 6 unter Belastung vermessen werden, kann dieser auf einer lichtdurchlässigen Platte aufgelegt werden. In beiden Fällen kann die Erfassungsvorrichtung 3 den Fuß 6 frei beweglich umfahren, so daß insbesondere die Oberseite und Unterseite des Fußes 6 vermessen werden kann. Die Vermessung des Fußes 6 kann mit oder ohne über dem Fuß 6 angezogenen Socken, Strümp­ fen oder dergleichen Beinkleider vorgenommen werden. Des weiteren ist es möglich, zwischen der lichtdurchlässigen Platte und dem Fuß 6 eine Schuh­ einlage (nicht gezeigt) vorzusehen, die von der Person in dem Schuh 2 zu tragen ist.
Die von der Erfassungsvorrichtung 3 erfaßte Form des Fußes 6 liegt in Form von analogen Daten vor. Diese werden in einem Analog-Digital-Wandler 7 in digitale Daten umgewandelt, welche einer Zentraleinheit 8 und/oder einem Arbeitsspeicher 9 zugeführt werden. Die umgewandelten, digitalen Daten können in dem Arbeitsspeicher 9 zwischengespeichert und in der Zentraleinheit 8 weiterverarbeitet werden. Ein Datenaustausch zwischen Analog-Digital-Wandler 7, Zentraleinheit 8 und Arbeitsspeicher 9 ist vor­ gesehen. Damit ist die Form des Fußes 6 als dreidimensionale (Gestalt beispielsweise in Form von dreidimensionalen Profildaten darstellbar, die insbesondere in der Zentraleinheit 8 als dreidimensionale Volumenmodelle bearbeitbar sind.
Mittels einer Eingabeperipherievorrichtung 10 ist es möglich, die in der Zentraleinheit 8 vorhandenen, den Fuß 6 betreffenden Daten zu manipulie­ ren. Dies kann durch auf die Zentraleinheit 8 wirkende, mittels der Ein­ gabeperipherievorrichtung 10 eingegebener Befehle erfolgen. Die Eingabepe­ ripherievorrichtung 10 kann eine Tastatur und/oder Maus aufweisen; auch ist es möglich, einen Drehgeber oder dergleichen Vorrichtung vorzusehen.
Weiter ist ein Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 vorgesehen, der ebenfalls Daten zwischen der Zentraleinheit 8 und dem Arbeitsspeicher 9 austauschen kann. Der Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 enthält Daten, die eine dreidimensionale Form des Inneren eines Schuhs 2 wiedergeben. Diese Daten können von einem Schuhhersteller in dem Schuh-Innenform-Daten­ speicher 11 eingepflegt sein. Dabei kann der Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 ein externer Datenspeicher sein, wie beispielsweise eine Diskette oder eine CD-ROM, deren Daten von der Zentraleinheit 8 in den Arbeitsspeicher 9 übertragen werden.
Die in dem Arbeitsspeicher 9 befindlichen, den Fuß 6 wiedergebenden Fuß- Formdaten sowie die ebenfalls in dem Arbeitsspeicher 9 befindlichen Schuh- Innenformdaten werden von der Zentraleinheit 8 derart verarbeitet, daß sie mittels eines Digital-Analog-Wandlers 12, der die genannten Daten in analo­ ge Signale umwandelt, auf der Ausgabevorrichtung 5 ausgegeben werden können.
Ist die Ausgabevorrichtung 5 ein Monitor, können sowohl der Fuß 6 als auch der Schuh 2 als dreidimensionale Modelle, beispielsweise als aus der CAD-Technik bekannte Volumenmodelle, dargestellt werden. Die Darstellun­ gen des Fußes 6 bzw. des Schuhs 2 können auf der als Monitor ausgebilde­ ten Ausgabevorrichtung 5 derart angeordnet werden, daß für den Betrachter der Eindruck entsteht, als befände sich der Fuß 6 in dem Schuh 2. Sollte dieser Eindruck nicht entstanden sein, können die Abbildungen des Fußes 6 und des Schuhs 2 durch die Eingabeperipherieeinheit solange gegeneinander auf dem Monitor positioniert werden, bis der eben genannte Eindruck entsteht. Diese Positionierung kann in vorteilhafter Weise mittels eines an sich bekannten Drehgebers erfolgen, der auf einfache Art und Weise bedient werden kann. Alternativ oder kumulativ ist es möglich, die den Fuß 6 bzw. den Schuh 2 repräsentierenden Daten in Form von Tabellen auf dem Monitor anzuzeigen. Mittels der Eingabeperipherievorrichtung 10 können die in der Zentraleinheit 8 bzw. dem Arbeitsspeicher 9 enthaltenen Daten derart manipuliert werden, daß der auf dem Monitor abgebildete Fuß 6 bzw. Schuh 2 frei drehbar, skalierbar oder dergleichen manipulierbar ist.
Die Größenverhältnisse der den Fuß 6 repräsentierenden Daten bzw. der den Schuh 2 repräsentierenden Daten können derart unterschiedlich sein, daß deren Abbildung auf der Ausgabevorrichtung 5 nicht maßstabgerecht er­ scheint. In vorteilhafter Weise kann in der Zentraleinheit 8 eine Normie­ rung der in der Zentraleinheit 8 und/oder dem Arbeitsspeicher 9 enthaltenen Daten derart stattfinden, daß diese eine auf dem Monitor maßstabgerechte Abbildung erzeugen.
Alternativ zu der als Monitor ausgebildeten Ausgabevorrichtung 5 kann ein Drucker vorgesehen sein, welcher die in der Datenverarbeitungsvorrichtung 4 enthaltenen Daten ausdruckt. In vorteilhafter Weise jedoch ist eine zusätzliche Ausgabeperipherievorrichtung 13 vorgesehen, die als Drucker ausgebildet ist. Somit können die Daten auf der als Monitor ausgebildeten Ausgabevorrichtung 5 und der als Drucker ausgebildeten Ausgabeperipherie­ vorrichtung 13 ausgegeben werden.
In der Datenverarbeitungsvorrichtung 4 kann weiter eine Ein-/Ausgabevor­ richtung 14 vorgesehen sein, die beispielsweise als Festplattenlaufwerk ausgebildet ist. Auf ihr können in der Zentraleinheit 8, dem Arbeitsspeicher 9 und/oder dem Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 abgespeicherte Daten abgespeichert werden. Insbesondere können in der Ein-/Ausgabevorrichtung 14 Zuordnungsdateien abgespeichert werden, welche solche Daten enthalten, die notwendig sind, um den Eindruck eines in einem Schuh 2 befindlichen Fußes 6 auf dem Monitor entstehen zu lassen. Diese Daten können mittels einer Ein-/Ausgabevorrichtung 15 auf externe Datenträger, beispielsweise Disketten, Magnetbänder, CD-ROMs oder dergleichen Speichermittel abge­ speichert werden. Alternativ oder kumulativ können mittels der Ein-/Aus­ gabevorrichtung 15 die in den Analog-Digital-Wandler 7 und/oder dem Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 und/oder dem Arbeitsspeicher 9 abge­ speicherte Daten ausgegeben werden. Hierdurch ist es möglich, daß eine Person einen Fuß oder beide Füße in der zuvor benannten Weise vermessen, und die in dem Analog-Digital-Wandler 7 und der Zentraleinheit 8 umge­ wandelten Daten auf einer Diskette speichert. Damit ist es der Person möglich, diese Daten bei einem Schuhhändler, Orthopäden oder dergleichen Person vorzulegen, ohne daß eine erneute Vermessung des Fußes bzw. der Füße erfolgen müßte.
Die in dem Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 gespeicherten Daten können mittels einer Erfassungseinheit 16 in den Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 eingepflegt werden. Die Erfassungseinheit 16 weist eine Erfassungsvor­ richtung 17 auf, die in dem hier gezeigten Beispiel als Tastsensor ausgeführt ist. Die Erfassungsvorrichtung 17 ist im Raum frei beweglich und in den Schuh 2 einführbar. Die Schuh-Innenform wird mittels der Erfassungsvor­ richtung 17 ermittelt. Die bei der Ermittlung erfaßten Daten werden mittels eines Analog-Digital-Wandlers 18 in digitale Signale umgesetzt und in den Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 übertragen. Alternativ oder kumulativ ist es möglich, die Daten aus einer Ein-/Ausgabevorrichtung 19 in den Schuh- Innenform-Datenspeicher 11 einzulesen. Dies ist dann vorteilhaft, wenn die die Schuh-Innenform wiedergebenden Daten dem beispielsweise Schuhherstel­ ler bereits bekannt sind und auf beispielsweise einer Diskette abgespeichert werden können.
In dem hier gezeigten Beispiel bilden der Analog-Digital-Wandler 7, die Zentraleinheit 8, der Arbeitsspeicher 9, die Eingabeperipherievorrichtung 10, der Schuh-Innenform-Datenspeicher 11, der Analog-Digital-Wandler 12 und die Ein-/Ausgabevorrichtung 14 die Datenverarbeitungsvorrichtung 4. Diese kann als an sich bekannte Datenverarbeitungsvorrichtung bzw. Computer ausgestaltet sein.
Zur Ermittlung eines einem Fuß 6 passenden Schuhs 2 wird die beschriebe­ ne Vorrichtung 1 wie folgt eingesetzt. Zunächst wird der Fuß 6 von der als Kamera ausgebildeten Erfassungsvorrichtung 3 derart vermessen, daß die Form des Fußes 6 in Form von Fußformdaten mittels eines Analog-Digital- Wandlers 7 in eine Zentraleinheit 8 und/oder einen Arbeitsspeicher 9 über­ geben wird. Die Fußformdaten werden auf der Ausgabevorrichtung 5 ausge­ geben. Der Innenform des Schuhs 2 entsprechende Schuh-Innenformdaten werden ebenfalls auf der Ausgabevorrichtung 5 ausgegeben. Die ausgegebe­ nen Daten werden anschließend abgeglichen. Dies kann optisch mittels Datenvergleichs durch eine die als Monitor ausgebildete Ausgabevorrichtung 5 betrachtende Person geschehen, und/oder mittels einer in der Zentraleinheit 8 gespeicherten Routine. Alternativ ist es ebenfalls möglich, zuerst die der Innenform des Schuhs 2 entsprechenden Daten und anschließend die Erfas­ sung und Ausgabe der Fußformdaten vorzunehmen.
In Fig. 2a)-c) sind mögliche Formen einer in der Datenverarbeitungsvor­ richtung 4 gespeicherten Daten auf der Ausgabevorrichtung 5 beschrieben.
Fig. 2a) zeigt die an sich dreidimensionale Darstellung eines in einem Schuh 2 befindlichen Fußes 6 in zweidimensionaler Ansicht, wie sie einem Betrach­ ter dargestellt würde, der eine als Monitor ausgebildete Ausgabevorrichtung 5 betrachtet. In dem hier gezeigten Beispiel sieht der Betrachter auf Anhieb, daß der Fuß 6 ideal in den Schuh 2 paßt. Einerseits wird der Fuß 6 in dem Schuh 2 sicher geführt, andererseits hat der Fuß 6 genügend Bewegungsspielraum 20 in dem Schuh 2.
In Fig. 2b) ist im Gegensatz zu Fig. 2a) ein Schuh 2 in zweidimensionaler Ansicht dargestellt, der zu klein ist für den Fuß 6; ein Betrachter der Ausgabevorrichtung 5 sieht dies auf Anhieb. Die den Schuh 2 betreffenden Daten sind als dreidimensionales Volumenmodell in der Datenverarbeitungs­ vorrichtung 4 vorhanden.
Durch Manipulation der Eingabeperipherievorrichtung 10 lassen sich die Ansichten der Fig. 2a) und 2b) im Raum beliebig verändern, so daß eine optische Kontrolle der Paßgenauigkeit von Fuß 6 in Schuh 2 möglich ist. In vorteilhafter Weise kann in der Datenverarbeitungsvorrichtung 4, ins­ besondere in der Zentraleinheit 8, eine Routine abgespeichert sein, die ermittelt, ob ein ausgewählter Schuh eines in dem Schuh-Innenform-Daten­ speicher abgespeicherten Schuhsortiments zu einem Fuß 6 paßt oder nicht. Eine entsprechende Information kann ebenfalls auf der Ausgabevorrichtung 5 ausgegeben werden. Dies kann in Form einer farblichen Codierung und/oder eines Ausgabetextes erfolgen.
Fig. 2c) zeigt eine Ausgabe der ermittelten Fußformdaten, der Schuh-Innen­ formdaten für diverse Schuhmodelle sowie einen Hinweis, ob der vermessene Fuß in ein bestimmtes Schuhmodell paßt oder nicht, in tabellarischer Form. In dem hier gezeigten Beispiel ist die Ausgabevorrichtung 5 ein Drucker, der die entsprechende Liste auf Papier ausdruckt.
Die Darstellung der auf der als Monitor ausgebildeten Ausgabevorrichtung 5 abgebildeten Informationen kann schneller und genauer erfolgen, wenn einen in der Vorrichtung 1 eine Graphikdaten-Verarbeitungseinrichtung 21 vorgesehen ist. Diese kann als an sich für Computer bekannte Graphikkarte ausgebildet und in der Datenverarbeitungsvorrichtung 4 integriert sein.
Bezugszeichenliste
1
Vorrichtung
2
Schuh
3
Erfassungsvorrichtung
4
Datenverarbeitungsvorrichtung
5
Ausgabevorrichtung
6
Fuß
7
Analog-Digital-Wandler
8
Zentraleinheit
9
Arbeitsspeicher
10
Eingabeperipherievorrichtung
11
Schuh-Innenform-Datenspeicher
12
Digital-Analog-Wandler
13
Ausgabeperipherievorrichtung
14
Ein-/Ausgabevorrichtung
15
Ein-/Ausgabevorrichtung
16
Erfassungseinheit
17
Erfassungsvorrichtung
18
Analog-Digital-Wandler
19
Ein-/Ausgabevorrichtung
20
Bewegungsspielraum
21
Graphikdaten-Verarbeitungseinrichtung

Claims (14)

1. Verfahren zur Ermittlung einer an einen Fuß (6) angepaßten Form eines Schuhs (2), bestehend aus den Schritten:
  • a) Erfassen dreidimensionaler, der Form des Fußes (6) entsprechenden Fußformdaten;
  • b) Ausgeben der Fußformdaten;
  • c) Ausgeben zuvor gespeicherter dreidimensionaler, der Innenform des Schuhs (2) entsprechenden Schuh-Innenformdaten; und
  • d) Abgleichen der Fußformdaten mit den Schuh-Innenformdaten.
2. Verfahren zur Ermittlung einer an einen Fuß (6) angepaßte Form eines Schuhs (2), bestehend aus den Schritten:
  • a) Ausgeben zuvor gespeicherter dreidimensionaler, der Innenform des Schuhs (2) entsprechenden Schuh-Innenformdaten;
  • b) Erfassen dreidimensionaler, der Form des Fußes (6) entsprechenden Fußformdaten;
  • c) Ausgeben der Fußformdaten; und
  • d) Abgleichen der Fußformdaten mit den Schuh-Innenformdaten.
3. Verfahren gemäß Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußformdaten in bezug auf die Schuh-Innenformdaten normiert werden.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich­ net, daß die Fußformdaten gespeichert werden.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schuh-Innenformdaten vor der Speicherung erfaßt werden.
6. Vorrichtung (1) zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, aufweisend:
  • a) eine Erfassungsvorrichtung (3) zum Erfassen dreidimensionaler Fußformdaten;
  • b) einen Schuh-Innenform-Datenspeicher (11) zum Speichern dreidimen­ sionaler Schuh-Innenformdaten;
  • c) eine Datenverarbeitungsvorrichtung (4) zum Verarbeiten der Fuß­ formdaten und Schuh-Innenformdaten; und
  • d) eine Ausgabevorrichtung (5) zum Ausgeben der Fußformdaten und/oder der Schuh-Innenformdaten und/oder der verarbeiteten Fußformdaten und/oder verarbeiteten Schuh-Innenformdaten.
7. Vorrichtung (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungsvorrichtung (3) eine Videokamera aufweist.
8. Vorrichtung (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Erfassungsvorrichtung (3) eine Tastsensorvorrichtung aufweist.
9. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) einen Analog-Digital- Wandler (7), eine Zentraleinheit (8), einen Arbeitsspeicher (9), einen Digital-Analog-Wandler (12) und eine Eingabeperipherievorrichtung (10) aufweist.
10. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß eine Graphikdaten-Verarbeitungsvorrichtung (21) vorgese­ hen ist.
11. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Ausgabevorrichtung (5) ein Monitor ist.
12. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein Festplattenspeicher vorgesehen ist.
13. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 12, gekennzeichnet durch eine Ein-/Ausgabevorrichtung (15) für ein externes Speichermedi­ um.
14. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 13, gekennzeichnet durch eine Erfassungsvorrichtung (16).
DE1998100086 1998-01-02 1998-01-02 Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs Withdrawn DE19800086A1 (de)

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