DE19800086A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines SchuhsInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Ermittlung einer an einen
Fuß angepaßten Form eines Schuhs und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens.
Die Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs, insbeson
dere bei einem Schuhkauf einer Person, erfolgt auch heute noch durch die
seit langem bekannte "Daumendruckmethode". Dabei wird der Schuh über
den Fuß gezogen und anschließend durch Aufdrücken eines Daumens auf
den Schuh ermittelt, ob der Fuß genügend Platz in dem Schuh hat. Diese
bekannte Methode basiert auf dem subjektiven Empfinden derjenigen Person,
die den Schuh anprobiert. Eine Erfassung eines objektiv gut sitzenden
Schuhs ist insbesondere bei solchen Personen ausgeschlossen, bei denen
Abweichungen von der natürlichen Fußform vorliegen. Weiterhin ist diese
Methode sehr mühsam, da jeder ausgewählte Schuh an- und wieder ausgezo
gen werden muß. Diese Methode ist auch unhygienisch, da ein Schuh unter
Umständen von vielen verschiedenen Schuhkäufern ausprobiert wird, bevor
er verkauft werden kann. Dies gilt umso mehr für solche Schuhe, die als
reine Probierschuhe von einem Schuhhändler bereitgestellt werden.
Eine kleine Erleichterung erfährt der Schuhkäufer dadurch, daß normierte
Schuhlängen-Maßsysteme existieren, die einen Hinweis auf einen möglicher
weise passenden Schuh geben. Ein solches System ist als WMS-System
bekannt, das insbesondere von Kinderschuhherstellern entwickelt worden ist.
Gemäß dem WMS-System werden die Länge und Weite eines Fußes mittels
zweier auf einem Schiebebrett befindlicher Schieber gemessen und in Form
einer Größenangabe ausgegeben. Gleichwohl ersparen die Schuhgrößen-Maß
systeme dem Schuhkäufer nicht, einen ausgewählten Schuh in der oben be
schriebenen Weise anzuprobieren, da die normierten Schuhgrößen dem
Schuhkäufer nur eine Richtgröße für eine Auswahl eines Schuhs bieten. Dies
umso mehr, als daß mit den Schuhgrößen-Maßsystemen Toleranzen ver
bunden sind, die Schuhherstellern erlauben, unter Angabe einer bestimmten
Schuhgröße unterschiedliche Schuhleistengrößen zu verwenden. Damit ergibt
sich der Nachteil, daß trotz Angabe ein und derselben Schuhgröße tatsäch
lich von dem jeweiligen Schuhhersteller abhängige, unterschiedliche Schuh
leistenabmessungen vorhanden sind.
Die Ermittlung des Schuhlängenmaßes kann mittels einer aus der DE 29 12 038
B1 bekannten Anordnung zur Ermittlung der einem Fuß entsprechenden
Schuhgröße mit einer Fußaufnahmeeinrichtung und mindestens einer aus
bezüglich der Fußaufnahmeeinrichtung einander gegenüberliegenden, räumlich
gebündelte Signale abstrahlenden bzw. empfangenden Sende- und Empfangs-
Grundelementen bestehende Sende- und Empfangseinrichtung erfolgen, wobei
die aus einander gegenüberliegenden Grundelementen jeweils gebildeten
Grundelementenpaare in Richtung aufeinanderfolgender Meßrasterpunkte
nebeneinander angeordnet sind, und wobei die Ausdehnung der abstrahlenden
und der auf die Signale ansprechenden Flächenbereiche der einzelnen Grund
elemente in Richtung aufeinanderfolgender Meßrasterpunkte kleiner als oder
gleich groß wie der Abstand unmittelbar benachbarter Grundelementenpaare
ist, und zumindest innerhalb unmittelbar benachbarter Grundelementenpaare
die beiden jedem Grundelementenpaar zugeordneten Grundelemente bezüglich
der übertragbaren Signale einander eindeutig zugeordnet sind.
Mit der vorgesehenen Anordnung wird der zu vermessende Fuß auf einer
zweidimensionalen Ebene abgebildet. Aufgrund dessen ist es nur möglich,
das Fußlängenmaß, das Mackenumfangsmaß, Spannumfangsmaß, Vorspann
umfangsmaß und Ballenumfangsmaß in Form einer ebenen Projektion zu
ermitteln. Die genaue räumliche Form des zu vermessenden Fußes jedoch
wird nicht bestimmt, so daß individuelle Fuß formen nicht erfaßt werden.
Weiter kann es in nachteiliger Weise aufgrund der Projektion zu Meßfehlern
kommen. Der Sitz des vermessenen Fußes in einem Schuh wird durch die
beschriebene Anordnung überhaupt nicht erfaßt.
In der DE 30 06 776 C2 ist eine Vorrichtung zur Ermittlung der einem
Fuß, insbesondere dem eines Kleinkindes, entsprechenden vorgegebenen
Längen- und Weitengrößen von Schuhen bekannt, die aufweist: eine Fußrast
zur Aufnahme des zu messenden Fußes; eine Einrichtung zur Ermittlung der
der Fußlänge entsprechenden Schuhlängengröße; ein sich quer zur Fußrast
erstreckendes Meßband, das mit dem ersten Ende bezüglich der Fußrast
festlegbar ist, über dieser eine Schlaufe bildet und mit seinem zweiten Ende
über eine Spanneinrichtung zum Strammziehen der Schlaufe um den Fuß
bezüglich der Fußrast bewegbar ist; und einen mit dem zweiten Ende des
Meßbandes antriebsmäßig gekoppelten Skalenträger.
Auch bei dieser Vorrichtung ist der Sitz eines Fußes in einem Schuh nicht
ermittelbar. Weiter weist die Vorrichtung in nachteiliger Weise einen kom
plizierten mechanischen Aufbau auf. Auch hier erfolgt die Ermittlung der
Schuhgröße mittels einer Projektion auf einer von den in der Vorrichtung
vorgesehenen Empfängern gebildeten Ebene, so daß dreidimensionale, indivi
duelle Fußformen nicht erfaßt werden.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Ermittlung
eines einem Fuß objektiv passenden Schuhs mit Hilfe von technischem
Mitteln derart vorzunehmen, daß die individuelle Form des in einem Schuh
befindlichen Fußes berücksichtigt wird.
Diese Aufgabe wird durch das in Patentanspruch 1 dargestellte Verfahren
und durch die in Patentanspruch 6 dargestellte Vorrichtung gelöst.
Durch die Erfassung dreidimensionaler, der Form eines Fußes entsprechenden
Fußformdaten ist es in vorteilhafter Weise möglich, die individuelle Form
eines Fußes bzw. dessen individuelle Gestalt zu berücksichtigen. Mit dem
erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht nur möglich, einen Normalzustand
eines Fußes, sondern auch anatomische Abweichungen desselben vom Nor
malzustand aufzunehmen. Durch Ausgeben der erfaßten Fußformdaten sowie
zuvor gespeicherter dreidimensionaler, der Innenform eines Schuhs entspre
chenden Schuh-Innenformdaten ist es nach einem Abgleich der Fußformdaten
mit den Schuh-Innenformdaten in vorteilhafter Weise möglich, einen dem
individuellen Fuß entsprechenden Schuh auszuwählen.
Gemäß dem erfindungsgemäßen Verfahren ist es nicht mehr notwendig, daß
sich der Schuhkäufer seine Fußabmessungen in Form einer normierten,
abstrakten Schuhlänge merkt. Vielmehr wird der Fuß dreidimensional ver
messen und mit einem Schuhmodell abgeglichen. Weiterhin ist es nicht
mehr erforderlich, daß der Schuhkäufer eine Anzahl von Schuhmodellen an-
und auszieht, um festzustellen, ob der Fuß in den Schuh paßt, da die
Auswahl virtuell vorgenommen werden kann.
Dieselben Vorteile ergeben sich, wenn zunächst dreidimensionale, der Innen
form eines Schuhs entsprechenden Schuh-Innenformdaten ausgegeben werden
und im Anschluß daran dreidimensionale, der Form eines Fußes entspre
chende Fußformdaten erfaßt und mit den Schuh-Innenformdaten abgeglichen
werden.
Die erfaßten Fußformdaten können in bezug auf die Schuh-Innenformdaten
normiert werden. Hierdurch ist es in vorteilhafter Weise möglich, die
erfaßten Fußformdaten den Schuh-Innenformdaten anzugleichen, so daß der
Abgleich dieser Daten ermöglicht und/oder erleichtert wird.
Durch eine Speicherung der Fußformdaten und/oder Schuh-Innenformdaten
kann auf diese zu einem beliebigen Zeitpunkt beliebig häufig zurückgegriffen
werden. Dies ist insbesondere deshalb vorteilhaft, weil die Erfassung der
Fußformdaten bzw. Schuh-Innenformdaten nur einmal erfolgen muß, und die
erfaßten Daten stets abrufbar sind. Bei einem Hinweis auf etwaige Ände
rungen der Fußformdaten bzw. Schuh-Innenformdaten können diese erneut
erfaßt und gegebenenfalls gespeichert werden.
Eine Vorrichtung zur Durchführung des zuvor beschriebenen Verfahrens
weist eine Erfassungsvorrichtung zur Erfassung dreidimensionaler Fußform
daten, einen Schuh-Innenformdaten enthaltenden Schuh-Innenform-Datenspei
cher, eine Datenverarbeitungsvorrichtung zum Verarbeiten der Fußformdaten
und Schuh-Innenformdaten sowie eine Ausgabevorrichtung auf. Letztere
dient zum Ausgeben der Fußformdaten und/oder Schuh-Innenformdaten und
oder der verarbeiteten Fußform- und/oder Schuh-Innenformdaten.
Hieraus ergibt sich eine mechanisch sehr einfach aufgebaute Vorrichtung, mit
der ein Fuß in seiner individuellen Form erfaßt, und ein dem Fuß idealer
weise entsprechender Schuh ermittelt werden kann. Die Fußformdaten
können dabei bei einem unbelasteten und/oder belasteten Fuß mit oder ohne
Strumpf oder dergleichen Fußkleid ermittelt werden.
In vorteilhafter Weise weist die Erfassungsvorrichtung eine Videokamera auf.
Diese Videokamera kann eine CCD-Kamera sein, mit der in an sich bekann
ter Weise ein Oberflächenprofil des zu vermessenden Fußes ermittelt werden
kann. Diese Ermittlung erfolgt berührungslos, so daß die Person, deren
Fußform erfaßt wird, so wenig wie möglich belästigt wird. Des weiteren
ergibt sich durch die berührungslose Erfassung in vorteilhafter Weise eine
hygienische Fußform-Datenermittlung. Gleichwohl ist es möglich, auch eine
den Fuß berührende Erfassungsvorrichtung, insbesondere einen Tastsensor,
vorzusehen.
Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung weist die Datenver
arbeitungsvorrichtung einen Analog-Digital-Wandler auf. Mit Hilfe des
Analog-Digital-Wandlers werden die von der Erfassungsvorrichtung aufge
nommenen analogen Signale in digitale Signale umgewandelt. Damit können
insbesondere von einer Videokamera erfaßte Signale dem erfindungsgemäß
vorgesehenen Arbeitsspeicher und der Zentraleinheit zugänglich gemacht und
verarbeitet werden. Neben den erfaßten Fußformdaten können die weiterhin
in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Schuh-Innenformdaten mittels
eines Digital-Analog-Wandlers in eine Ausgabevorrichtung ausgegeben wer
den. Eine Bearbeitung der in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen
Daten durch eine Bedienperson erfolgt in vorteilhafter Weise mittels einer
Eingabeperipherievorrichtung.
In besonders vorteilhafter Weise ist die erfindungsgemäß vorgesehene Aus
gabevorrichtung ein an sich bekannter Monitor. Auf diesem können die in
der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Fußformdaten und Schuh-
Innenformdaten in Form von Tabellen wiedergegeben werden. In vorteilhaf
ter Weise ist es jedoch auch möglich, die Fußformdaten dergestalt auf dem
Monitor abzubilden, daß eine virtuelle Abbildung des Fußes auf dem Moni
tor erscheint. Mittels der erfindungsgemäß vorgesehenen Eingabeperipherie
vorrichtung, die bevorzugt eine Tastatur und/oder Maus ist, ist es möglich,
den Fuß virtuell beliebig zu drehen, zu skalieren oder dergleichen zu
manipulieren. Wird die erfindungsgemäße Vorrichtung beispielsweise in
einem Schuhgeschäft eingesetzt, können die ermittelten Fußformdaten eines
Kunden in Form einer virtuellen Abbildung des Fußes des Kunden auf dem
Monitor sichtbar gemacht werden; dies spricht die Neugierde der Schuhkun
den an und erhöht die Attraktivität des die erfindungsgemäße Vorrichtung
benutzenden Schuhgeschäfts.
Auf identische Art und Weise können die Schuh-Innenformdaten auf dem
Monitor sichtbar gemacht und manipuliert werden. Es ist ebenfalls in
vorteilhafter Weise möglich, nicht nur die Schuh-Innenformdaten, sondern
den gesamten Schuh auf dem Monitor abzubilden. Durch Überlagerung der
Fußformabbildung und der Schuhabbildung auf dem Monitor ist es möglich
festzustellen, ob der abgebildete Fuß in den abgebildeten Schuh paßt.
Durch die Speicherung von Schuh-Innenformdaten einer Anzahl von ver
schiedenen Schuhmodellen ist es in vorteilhafter Weise möglich, virtuell -
ohne daß sich der Kunde der Mühe des Ausprobierens verschiedener Schuh
modelle unterziehen muß - festzustellen, ob der Fuß des Kunden in ausge
wählte Schuhmodelle paßt oder nicht. Dies ist selbstverständlich nicht nur
mit einem Fuß, sondern mit beiden Füßen einer Person möglich.
Zur Speicherung der in der Datenverarbeitungsvorrichtung enthaltenen Daten
ist ein Festplattenspeicher vorgesehen. Es ist jedoch auch möglich, andere
Massenspeicher wie beispielsweise CD-ROM-Laufwerke und/oder ZIP-Lauf
werke vorzusehen. Andere oder weitere externe Massenspeicher wie optische
oder magnetische Platten, Wechselspeicher-Medien und dergleichen können
ebenfalls vorgesehen sein.
In vorteilhafter Weise ist es möglich, diese Daten auf externe Speicherme
dien zu übertragen. Bei einem externen Speichermedium kann es sich
insbesondere um eine Diskette handeln, auf der die Fußformdaten abgespei
chert werden. Damit sind diese beliebig häufig abrufbar, so daß ein Kunde
mehrere Schuhgeschäfte besuchen und in diesen virtuell beliebige Schuhmo
delle ausprobieren kann, ohne sich dem mühsamen An- und Ausziehen von
realen Schuhen unterziehen zu müssen. Vielmehr können die auf dem
Speichermedium enthaltenen Daten in eine weitere, erfindungsgemäße Vor
richtung eingelesen werden. Damit wird ein Schuhkauf nicht nur schneller
und bequemer, sondern gegenüber dem Stand der Technik auch hygienischer
möglich. Weiterhin ist in vorteilhafter Weise eine Bedienung der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung durch den Kunden selbst möglich, ohne daß
Personal durch das Schuhgeschäft bereitgestellt werden müßte.
Das erfindungsgemäß vorgesehene Verfahren und die erfindungsgemäß
vorgesehene Vorrichtung ist jedoch nicht auf Schuhgeschäfte beschränkt.
Vielmehr ist es auch möglich, diese bei Orthopäden, Orthopädie-Fachgeschäf
ten, Sportgeschäften und dergleichen einzusetzen.
Weitere Vorteile, Merkmale und Anwendungsmöglichkeiten der vorliegenden
Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigen:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Vorrichtung in Form eines Block
diagramms;
Fig. 2a)-c) mögliche Ausgabeformen der Fußformdaten und Schuh-
Innenformdaten auf der Ausgabevorrichtung.
Fig. 1 zeigt eine Vorrichtung 1 zur Ermittlung eines einem Fuß passenden
Schuhs 2. Die Vorrichtung 1 umfaßt in dem hier gezeigten Beispiel eine
Erfassungsvorrichtung 3, eine Datenverarbeitungsvorrichtung 4 und eine
Ausgabevorrichtung 5. Die Erfassungsvorrichtung 3 ist in dem hier gezeig
ten Beispiel eine Videokamera, und die Ausgabevorrichtung 5 ein Monitor.
Mittels der Erfassungsvorrichtung 3 wird ein Fuß 6 derart vermessen, daß
die Form des Fußes 6 erfaßt wird. Hierfür kann die als Erfassungsvor
richtung 3 vorgesehene Videokamera als CCD-Kamera in an sich bekannter
Weise ausgebildet sein. Statt einer Videokamera können auch andere,
berührungslos arbeitende Vorrichtungen vorgesehen sein, die auf Schattie
rungsmethoden, Stereoverfahren, Laserverfahren oder dergleichen beruhen.
Zweckmäßigerweise ist die Erfassungsvorrichtung 3 an einem Gestell an
geordnet, mittels dessen sie im Raum frei bewegbar ist. Soll der Fuß 6 im
unbelasteten Zustand vermessen werden, kann die Person, deren Fuß zu
vermessen ist, den Fuß 6 schwebend in der Luft halten. Soll der Fuß 6
unter Belastung vermessen werden, kann dieser auf einer lichtdurchlässigen
Platte aufgelegt werden. In beiden Fällen kann die Erfassungsvorrichtung
3 den Fuß 6 frei beweglich umfahren, so daß insbesondere die Oberseite
und Unterseite des Fußes 6 vermessen werden kann. Die Vermessung des
Fußes 6 kann mit oder ohne über dem Fuß 6 angezogenen Socken, Strümp
fen oder dergleichen Beinkleider vorgenommen werden. Des weiteren ist es
möglich, zwischen der lichtdurchlässigen Platte und dem Fuß 6 eine Schuh
einlage (nicht gezeigt) vorzusehen, die von der Person in dem Schuh 2 zu
tragen ist.
Die von der Erfassungsvorrichtung 3 erfaßte Form des Fußes 6 liegt in
Form von analogen Daten vor. Diese werden in einem Analog-Digital-Wandler
7 in digitale Daten umgewandelt, welche einer Zentraleinheit 8
und/oder einem Arbeitsspeicher 9 zugeführt werden. Die umgewandelten,
digitalen Daten können in dem Arbeitsspeicher 9 zwischengespeichert und in
der Zentraleinheit 8 weiterverarbeitet werden. Ein Datenaustausch zwischen
Analog-Digital-Wandler 7, Zentraleinheit 8 und Arbeitsspeicher 9 ist vor
gesehen. Damit ist die Form des Fußes 6 als dreidimensionale (Gestalt
beispielsweise in Form von dreidimensionalen Profildaten darstellbar, die
insbesondere in der Zentraleinheit 8 als dreidimensionale Volumenmodelle
bearbeitbar sind.
Mittels einer Eingabeperipherievorrichtung 10 ist es möglich, die in der
Zentraleinheit 8 vorhandenen, den Fuß 6 betreffenden Daten zu manipulie
ren. Dies kann durch auf die Zentraleinheit 8 wirkende, mittels der Ein
gabeperipherievorrichtung 10 eingegebener Befehle erfolgen. Die Eingabepe
ripherievorrichtung 10 kann eine Tastatur und/oder Maus aufweisen; auch ist
es möglich, einen Drehgeber oder dergleichen Vorrichtung vorzusehen.
Weiter ist ein Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 vorgesehen, der ebenfalls
Daten zwischen der Zentraleinheit 8 und dem Arbeitsspeicher 9 austauschen
kann. Der Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 enthält Daten, die eine
dreidimensionale Form des Inneren eines Schuhs 2 wiedergeben. Diese
Daten können von einem Schuhhersteller in dem Schuh-Innenform-Daten
speicher 11 eingepflegt sein. Dabei kann der Schuh-Innenform-Datenspeicher
11 ein externer Datenspeicher sein, wie beispielsweise eine Diskette oder
eine CD-ROM, deren Daten von der Zentraleinheit 8 in den Arbeitsspeicher
9 übertragen werden.
Die in dem Arbeitsspeicher 9 befindlichen, den Fuß 6 wiedergebenden Fuß-
Formdaten sowie die ebenfalls in dem Arbeitsspeicher 9 befindlichen Schuh-
Innenformdaten werden von der Zentraleinheit 8 derart verarbeitet, daß sie
mittels eines Digital-Analog-Wandlers 12, der die genannten Daten in analo
ge Signale umwandelt, auf der Ausgabevorrichtung 5 ausgegeben werden
können.
Ist die Ausgabevorrichtung 5 ein Monitor, können sowohl der Fuß 6 als
auch der Schuh 2 als dreidimensionale Modelle, beispielsweise als aus der
CAD-Technik bekannte Volumenmodelle, dargestellt werden. Die Darstellun
gen des Fußes 6 bzw. des Schuhs 2 können auf der als Monitor ausgebilde
ten Ausgabevorrichtung 5 derart angeordnet werden, daß für den Betrachter
der Eindruck entsteht, als befände sich der Fuß 6 in dem Schuh 2. Sollte
dieser Eindruck nicht entstanden sein, können die Abbildungen des Fußes 6
und des Schuhs 2 durch die Eingabeperipherieeinheit solange gegeneinander
auf dem Monitor positioniert werden, bis der eben genannte Eindruck
entsteht. Diese Positionierung kann in vorteilhafter Weise mittels eines an
sich bekannten Drehgebers erfolgen, der auf einfache Art und Weise bedient
werden kann. Alternativ oder kumulativ ist es möglich, die den Fuß 6
bzw. den Schuh 2 repräsentierenden Daten in Form von Tabellen auf dem
Monitor anzuzeigen. Mittels der Eingabeperipherievorrichtung 10 können die
in der Zentraleinheit 8 bzw. dem Arbeitsspeicher 9 enthaltenen Daten derart
manipuliert werden, daß der auf dem Monitor abgebildete Fuß 6 bzw.
Schuh 2 frei drehbar, skalierbar oder dergleichen manipulierbar ist.
Die Größenverhältnisse der den Fuß 6 repräsentierenden Daten bzw. der den
Schuh 2 repräsentierenden Daten können derart unterschiedlich sein, daß
deren Abbildung auf der Ausgabevorrichtung 5 nicht maßstabgerecht er
scheint. In vorteilhafter Weise kann in der Zentraleinheit 8 eine Normie
rung der in der Zentraleinheit 8 und/oder dem Arbeitsspeicher 9 enthaltenen
Daten derart stattfinden, daß diese eine auf dem Monitor maßstabgerechte
Abbildung erzeugen.
Alternativ zu der als Monitor ausgebildeten Ausgabevorrichtung 5 kann ein
Drucker vorgesehen sein, welcher die in der Datenverarbeitungsvorrichtung
4 enthaltenen Daten ausdruckt. In vorteilhafter Weise jedoch ist eine
zusätzliche Ausgabeperipherievorrichtung 13 vorgesehen, die als Drucker
ausgebildet ist. Somit können die Daten auf der als Monitor ausgebildeten
Ausgabevorrichtung 5 und der als Drucker ausgebildeten Ausgabeperipherie
vorrichtung 13 ausgegeben werden.
In der Datenverarbeitungsvorrichtung 4 kann weiter eine Ein-/Ausgabevor
richtung 14 vorgesehen sein, die beispielsweise als Festplattenlaufwerk
ausgebildet ist. Auf ihr können in der Zentraleinheit 8, dem Arbeitsspeicher
9 und/oder dem Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 abgespeicherte Daten
abgespeichert werden. Insbesondere können in der Ein-/Ausgabevorrichtung
14 Zuordnungsdateien abgespeichert werden, welche solche Daten enthalten,
die notwendig sind, um den Eindruck eines in einem Schuh 2 befindlichen
Fußes 6 auf dem Monitor entstehen zu lassen. Diese Daten können mittels
einer Ein-/Ausgabevorrichtung 15 auf externe Datenträger, beispielsweise
Disketten, Magnetbänder, CD-ROMs oder dergleichen Speichermittel abge
speichert werden. Alternativ oder kumulativ können mittels der Ein-/Aus
gabevorrichtung 15 die in den Analog-Digital-Wandler 7 und/oder dem
Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 und/oder dem Arbeitsspeicher 9 abge
speicherte Daten ausgegeben werden. Hierdurch ist es möglich, daß eine
Person einen Fuß oder beide Füße in der zuvor benannten Weise vermessen,
und die in dem Analog-Digital-Wandler 7 und der Zentraleinheit 8 umge
wandelten Daten auf einer Diskette speichert. Damit ist es der Person
möglich, diese Daten bei einem Schuhhändler, Orthopäden oder dergleichen
Person vorzulegen, ohne daß eine erneute Vermessung des Fußes bzw. der
Füße erfolgen müßte.
Die in dem Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 gespeicherten Daten können
mittels einer Erfassungseinheit 16 in den Schuh-Innenform-Datenspeicher 11
eingepflegt werden. Die Erfassungseinheit 16 weist eine Erfassungsvor
richtung 17 auf, die in dem hier gezeigten Beispiel als Tastsensor ausgeführt
ist. Die Erfassungsvorrichtung 17 ist im Raum frei beweglich und in den
Schuh 2 einführbar. Die Schuh-Innenform wird mittels der Erfassungsvor
richtung 17 ermittelt. Die bei der Ermittlung erfaßten Daten werden mittels
eines Analog-Digital-Wandlers 18 in digitale Signale umgesetzt und in den
Schuh-Innenform-Datenspeicher 11 übertragen. Alternativ oder kumulativ ist
es möglich, die Daten aus einer Ein-/Ausgabevorrichtung 19 in den Schuh-
Innenform-Datenspeicher 11 einzulesen. Dies ist dann vorteilhaft, wenn die
die Schuh-Innenform wiedergebenden Daten dem beispielsweise Schuhherstel
ler bereits bekannt sind und auf beispielsweise einer Diskette abgespeichert
werden können.
In dem hier gezeigten Beispiel bilden der Analog-Digital-Wandler 7, die
Zentraleinheit 8, der Arbeitsspeicher 9, die Eingabeperipherievorrichtung 10,
der Schuh-Innenform-Datenspeicher 11, der Analog-Digital-Wandler 12 und
die Ein-/Ausgabevorrichtung 14 die Datenverarbeitungsvorrichtung 4. Diese
kann als an sich bekannte Datenverarbeitungsvorrichtung bzw. Computer
ausgestaltet sein.
Zur Ermittlung eines einem Fuß 6 passenden Schuhs 2 wird die beschriebe
ne Vorrichtung 1 wie folgt eingesetzt. Zunächst wird der Fuß 6 von der
als Kamera ausgebildeten Erfassungsvorrichtung 3 derart vermessen, daß die
Form des Fußes 6 in Form von Fußformdaten mittels eines Analog-Digital-
Wandlers 7 in eine Zentraleinheit 8 und/oder einen Arbeitsspeicher 9 über
geben wird. Die Fußformdaten werden auf der Ausgabevorrichtung 5 ausge
geben. Der Innenform des Schuhs 2 entsprechende Schuh-Innenformdaten
werden ebenfalls auf der Ausgabevorrichtung 5 ausgegeben. Die ausgegebe
nen Daten werden anschließend abgeglichen. Dies kann optisch mittels
Datenvergleichs durch eine die als Monitor ausgebildete Ausgabevorrichtung
5 betrachtende Person geschehen, und/oder mittels einer in der Zentraleinheit
8 gespeicherten Routine. Alternativ ist es ebenfalls möglich, zuerst die der
Innenform des Schuhs 2 entsprechenden Daten und anschließend die Erfas
sung und Ausgabe der Fußformdaten vorzunehmen.
In Fig. 2a)-c) sind mögliche Formen einer in der Datenverarbeitungsvor
richtung 4 gespeicherten Daten auf der Ausgabevorrichtung 5 beschrieben.
Fig. 2a) zeigt die an sich dreidimensionale Darstellung eines in einem Schuh
2 befindlichen Fußes 6 in zweidimensionaler Ansicht, wie sie einem Betrach
ter dargestellt würde, der eine als Monitor ausgebildete Ausgabevorrichtung
5 betrachtet. In dem hier gezeigten Beispiel sieht der Betrachter auf
Anhieb, daß der Fuß 6 ideal in den Schuh 2 paßt. Einerseits wird der
Fuß 6 in dem Schuh 2 sicher geführt, andererseits hat der Fuß 6 genügend
Bewegungsspielraum 20 in dem Schuh 2.
In Fig. 2b) ist im Gegensatz zu Fig. 2a) ein Schuh 2 in zweidimensionaler
Ansicht dargestellt, der zu klein ist für den Fuß 6; ein Betrachter der
Ausgabevorrichtung 5 sieht dies auf Anhieb. Die den Schuh 2 betreffenden
Daten sind als dreidimensionales Volumenmodell in der Datenverarbeitungs
vorrichtung 4 vorhanden.
Durch Manipulation der Eingabeperipherievorrichtung 10 lassen sich die
Ansichten der Fig. 2a) und 2b) im Raum beliebig verändern, so daß eine
optische Kontrolle der Paßgenauigkeit von Fuß 6 in Schuh 2 möglich ist.
In vorteilhafter Weise kann in der Datenverarbeitungsvorrichtung 4, ins
besondere in der Zentraleinheit 8, eine Routine abgespeichert sein, die
ermittelt, ob ein ausgewählter Schuh eines in dem Schuh-Innenform-Daten
speicher abgespeicherten Schuhsortiments zu einem Fuß 6 paßt oder nicht.
Eine entsprechende Information kann ebenfalls auf der Ausgabevorrichtung
5 ausgegeben werden. Dies kann in Form einer farblichen Codierung
und/oder eines Ausgabetextes erfolgen.
Fig. 2c) zeigt eine Ausgabe der ermittelten Fußformdaten, der Schuh-Innen
formdaten für diverse Schuhmodelle sowie einen Hinweis, ob der vermessene
Fuß in ein bestimmtes Schuhmodell paßt oder nicht, in tabellarischer Form.
In dem hier gezeigten Beispiel ist die Ausgabevorrichtung 5 ein Drucker,
der die entsprechende Liste auf Papier ausdruckt.
Die Darstellung der auf der als Monitor ausgebildeten Ausgabevorrichtung
5 abgebildeten Informationen kann schneller und genauer erfolgen, wenn
einen in der Vorrichtung 1 eine Graphikdaten-Verarbeitungseinrichtung 21
vorgesehen ist. Diese kann als an sich für Computer bekannte Graphikkarte
ausgebildet und in der Datenverarbeitungsvorrichtung 4 integriert sein.
1
Vorrichtung
2
Schuh
3
Erfassungsvorrichtung
4
Datenverarbeitungsvorrichtung
5
Ausgabevorrichtung
6
Fuß
7
Analog-Digital-Wandler
8
Zentraleinheit
9
Arbeitsspeicher
10
Eingabeperipherievorrichtung
11
Schuh-Innenform-Datenspeicher
12
Digital-Analog-Wandler
13
Ausgabeperipherievorrichtung
14
Ein-/Ausgabevorrichtung
15
Ein-/Ausgabevorrichtung
16
Erfassungseinheit
17
Erfassungsvorrichtung
18
Analog-Digital-Wandler
19
Ein-/Ausgabevorrichtung
20
Bewegungsspielraum
21
Graphikdaten-Verarbeitungseinrichtung
Claims (14)
1. Verfahren zur Ermittlung einer an einen Fuß (6) angepaßten Form eines
Schuhs (2), bestehend aus den Schritten:
- a) Erfassen dreidimensionaler, der Form des Fußes (6) entsprechenden Fußformdaten;
- b) Ausgeben der Fußformdaten;
- c) Ausgeben zuvor gespeicherter dreidimensionaler, der Innenform des Schuhs (2) entsprechenden Schuh-Innenformdaten; und
- d) Abgleichen der Fußformdaten mit den Schuh-Innenformdaten.
2. Verfahren zur Ermittlung einer an einen Fuß (6) angepaßte Form eines
Schuhs (2), bestehend aus den Schritten:
- a) Ausgeben zuvor gespeicherter dreidimensionaler, der Innenform des Schuhs (2) entsprechenden Schuh-Innenformdaten;
- b) Erfassen dreidimensionaler, der Form des Fußes (6) entsprechenden Fußformdaten;
- c) Ausgeben der Fußformdaten; und
- d) Abgleichen der Fußformdaten mit den Schuh-Innenformdaten.
3. Verfahren gemäß Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Fußformdaten in bezug auf die Schuh-Innenformdaten normiert werden.
4. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeich
net, daß die Fußformdaten gespeichert werden.
5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeich
net, daß die Schuh-Innenformdaten vor der Speicherung erfaßt werden.
6. Vorrichtung (1) zur Durchführung des Verfahrens nach einem der
Ansprüche 1 bis 5, aufweisend:
- a) eine Erfassungsvorrichtung (3) zum Erfassen dreidimensionaler Fußformdaten;
- b) einen Schuh-Innenform-Datenspeicher (11) zum Speichern dreidimen sionaler Schuh-Innenformdaten;
- c) eine Datenverarbeitungsvorrichtung (4) zum Verarbeiten der Fuß formdaten und Schuh-Innenformdaten; und
- d) eine Ausgabevorrichtung (5) zum Ausgeben der Fußformdaten und/oder der Schuh-Innenformdaten und/oder der verarbeiteten Fußformdaten und/oder verarbeiteten Schuh-Innenformdaten.
7. Vorrichtung (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erfassungsvorrichtung (3) eine Videokamera aufweist.
8. Vorrichtung (1) gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Erfassungsvorrichtung (3) eine Tastsensorvorrichtung aufweist.
9. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Datenverarbeitungsvorrichtung (4) einen Analog-Digital-
Wandler (7), eine Zentraleinheit (8), einen Arbeitsspeicher (9), einen
Digital-Analog-Wandler (12) und eine Eingabeperipherievorrichtung (10)
aufweist.
10. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß eine Graphikdaten-Verarbeitungsvorrichtung (21) vorgese
hen ist.
11. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausgabevorrichtung (5) ein Monitor ist.
12. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekenn
zeichnet, daß ein Festplattenspeicher vorgesehen ist.
13. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 12, gekennzeichnet
durch eine Ein-/Ausgabevorrichtung (15) für ein externes Speichermedi
um.
14. Vorrichtung (1) gemäß einem der Ansprüche 7 bis 13, gekennzeichnet
durch eine Erfassungsvorrichtung (16).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100086 DE19800086A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100086 DE19800086A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800086A1 true DE19800086A1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=7853972
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998100086 Withdrawn DE19800086A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Verfahren und Vorrichtung zur Ermittlung einer an einen Fuß angepaßten Form eines Schuhs |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800086A1 (de) |
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