DE19800958A1 - Vorrichtung zum Absaugen des Inhalts von Abwassersammeltanks - Google Patents
Vorrichtung zum Absaugen des Inhalts von AbwassersammeltanksInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Absaugen
des Inhalts einer Mehrzahl von Abwassersammeltanks für
Sanitärräume, insbesondere der Tanks für die Toiletten eines
Eisenbahnzuges mit mehreren Waggons, aufweisend eine
Zentralsammelleitung mit Unterdruckquelle und eine Mehrzahl
von Saugleitungen, die einerseits mit der
Zentralsammelleitung fest verbunden sind und andererseits an
die Abwassersammeltanks anschließbar sind.
Im Zusammenhang mit der Entsorgung von Zügen werden
derartige Vorrichtungen eingesetzt. Hierbei wird so
vorgegangen, daß mit Hilfe der beweglichen Saugleitung eine
Verbindung zu einem bestimmten Sammeltank hergestellt wird.
Sodann wird diese Verbindungsleitung durchgeschaltet und
unter dem Einfluß des Vakuums der Zentralsammelleitung kann
der Abwassersammeltank entsorgt werden. Nach der Entsorgung
wird die Verbindung unterbrochen. Nunmehr kann bei dem
nächsten Waggon der entsprechende Vorgang durchgeführt
werden, bis schließlich alle Waggons eines Zuges entsorgt
worden sind.
Selbst wenn man bei einem bekannten System die geschilderten
Verbindungen zwischen den Abwassersammeltanks und der
Zentralsammelleitung gleichzeitig herstellen würde, so würde
dies keinen Vorteil erbringen, weil wegen des
Zusammenbrechens des Vakuums durch die Entleerung eines
Tanks die verbleibenden Tanks nicht entsorgt werden können.
Es müßte in diesem Fall dann der entsorgte Tank abgetrennt
werden und ein weiterer Tank angeschlossen und entsorgt
werden.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem,
den Entsorgungsvorgang einer Mehrzahl von
Abwassersammeltanks zu vereinfachen und dies auch noch unter
einem relativ geringen personellen Einsatz zu ermöglichen.
Erreicht wird dies durch die in den kennzeichnenden Teilen
der Ansprüche angegebenen Merkmale.
Wesentliches Merkmal für die vorliegende Erfindung ist ein
Schwimmerventil mit einer parallelen Bypassverbindung. Bei
einer solchen Anordnung kann die Saugleitung zu einem Tank
hin unter Vakuum gehalten werden, und zwar unabhängig davon,
ob benachbarte Absaugleitungen, die an die gemeinsame
Zentralsammelleitung angeschlossen sind, nun sich im
Absaugmodus befinden oder nicht. Darüber hinaus wird an
jedem einzelnen Waggon mindestens ein Ventil überflüssig.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung
beispielsweise erläutert.
Die in der einzigen Figur der Zeichnung gezeigte Vorrichtung
gemäß der Erfindung zeigt das Prinzip der Erfindung
schematisch. Die einzelnen Elemente sind nicht maßstäblich
wiedergegeben, es ist auch nur ein einziger
Abwassersammeltank 10 gezeigt, wenngleich eine Mehrzahl
derartiger Tanks vorgesehen sind, die sich über die hänge
der Zentralsammelleitung 11 verteilen.
Die Abwassersammelleitung 11 ist an einen nicht gezeigten
Sammeltank angeschlossen und ebenfalls nicht gezeigt ist die
Vakuumquelle, jedoch ist die Kraft des Vakuums durch den
Pfeil 12 angedeutet.
Von der Abwassersammelleitung 11 führt eine bewegliche
Leitung 13 zum Abwassersammeltank 10, wobei diese Leitung
über eine Kupplung 14 mit dem Abwassersammeltank 10
verbunden werden kann. Die hierzu erforderlichen Anschlüsse
an ein Ablaßventil sind nicht gezeigt.
In der Saugleitung 13 befindet sich ein Schwimmerventil 15
mit einem Schwimmer 18. Der Schimmer 18 ist am Auslaß des
Schwimmerventils 15 auf einem Sitz gezeigt, wobei unter dem
Einfluß des Vakuums 12 der Schwimmer 18 in dieser Lage die
Verbindung vom Abwassersammeltank 10 zur
Zentralsammelleitung 11 absperrt.
Parallel zum Schwimmerventil 15 ist eine Bypassleitung 19
vorgesehen, die in Bezug auf den Querschnitt der Saugleitung
13 einen relativ geringen Querschnitt aufweist.
Beispielsweise kann es sich bei der Saugleitung um eine
Zweizolleitung handeln, wobei die Bypassleitung vom Typ DN
15 ist.
Die Bypassleitung 19 führt jedoch nicht direkt in den
Innenraum des Schwimmerventils 15, sondern über ein
Dreiwegeventil 17, deren dritter Anschluß mit einer
Wasserzufuhrleitung 16 verbunden ist.
In der gezeigten Stellung ist das Ventil 17 so geschaltet,
daß der Bypass parallel zum Schwimmerventil 15 wirksam ist.
In der gezeigten Stellung kann also das Vakuum den Schwimmer
18 in seine Dichtlage ziehen, das Vakuum ist jedoch über die
Bypassleitung 19, das Dreiwegeventil 17 mit dem Innenraum
des Schwimmerventils 15 und der Saugleitung 13 verbunden und
stellt somit bis zum Anschluß 14 ein ausreichendes
Fördervakuum sicher. Wird das nicht gezeigte Ventil am
Sammeltank 10 geöffnet, so gelangt aufgrund des Vakuums die
dort befindliche Abwassermenge über die Leitung 13 in den
Innenraum des Schwimmerventils 15 und läßt den Schwimmer 18
aufschwimmen, so daß eine Verbindung zur
Zentralsammelleitung 11 zwecks Entsorgung des Tanks 10
hergestellt wird. Nach Entleerung des Tanks 10 zieht das
Vakuum den Schwimmer 18 wieder in die in der Figur gezeigte
Dichtlage und die Vakuumpumpe 12 wirkt nun über die
Bypassleitung 19 und das geöffnete Ventil 17 bis in den
Abwassertank 10 hinein. Selbst wenn an der Verbindungsstelle
14 der Saugschlauch 13 vom Abwassersammeltank 10 getrennt
wird, wird über die zuvor geschilderte Verbindung ständig
Luft aus der Umgebung des freien Endes der Saugleitung 13
angesaugt. Es handelt sich hierbei aber um eine relativ
geringe Menge, was durch die Dimensionierung des Bypass
erreicht wird. Es ist jedoch ersichtlich, daß die
geschilderten Verhältnisse auch dann bestehen bleiben, wenn
in einer benachbarten Einrichtung ein benachbarter Tank 10
entsorgt wird.
Es liegt im Rahmen der vorliegenden Erfindung, bei längeren
Nichtgebrauchszeiten das Dreiwegeventil 17 so zu betätigen,
daß der Bypass abgesperrt wird, so daß der zuvor
geschilderte Absaugvorgang bei abgesperrtem Ventil 15
unterbrochen wird.
Kommt es aus irgend einem Grunde im Schwimmerventil 15 zu
Verstopfungen und sollten diese beseitigt werden, so kann
das Ventil 17 in eine solche Stellung gebracht werden, daß
über die Wasserzufuhrleitung 16 Reinigungswasser in den
Innenraum des Schwimmerventils 15 geleitet wird. Selbst wenn
der Schwimmer 18 sich zuvor in seiner Dichtlage befand, so
wird er durch das eingeleitete Wasser angehoben und die
Verbindung zur Zentralsammelleitung 11 wird hergestellt, so
daß die dort vorhanden gewesenen Verstopfungen beseitigt
werden können.
Claims (3)
1. Vorrichtung zum Absaugen des Inhalts einer Mehrzahl von
Abwassersammeltanks für Sanitärräume, insbesondere der
Tanks für die Toiletten eines Eisenbahnzuges mit
mehreren Waggons, aufweisend eine Zentralsammelleitung
mit Unterdruckquelle und eine Mehrzahl von
Saugleitungen, die einerseits mit der
Zentralsammelleitung fest verbunden sind und
andererseits an die Abwassersammeltanks anschließbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Saugleitung
(13) ein Schwimmerventil (15) vorgesehen ist, dessen
Schwimmer (18) bei Einwirkung des Vakuums (12) von der
Zentralsammelleitung (11) her die Verbindung zwischen
der Zentralsammelleitung (11) und dem zugehörigen
Abwassersammeltank (10) sperrt und bei der Förderung von
Abwasser aus dem Abwassersammeltank (10) zur
Zentralsammelleitung (11) aufschwimmt und die Verbindung
zwischen Zentralsammelleitung (11) und dem Abwassertank
(10) öffnet und daß strömungsmäßig parallel zum
Schwimmerventil (15) eine absperrbare Bypassleitung (19)
mit relativ kleinem Querschnitt vorgesehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bypassleitung (19) mit einem Umschaltventil (17)
ausgerüstet ist, das in der ersten Stellung die
Bypassleitung (19) durchschaltet und in der zweiten
Stellung sperrt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bypassleitung (19) mit einem Dreiwegeventil (17)
ausgestattet ist, daß in der ersten Stellung die
Bypassleitung durchschaltet, in der zweiten Stellung
sperrt und in der dritten Stellung eine Verbindung
zwischen einer Wasserzufuhrleitung (16) und dem
Schwimmerventil (15) herstellt.
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