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DE19800714A1 - Verfahren zur Wartung einer Aufzugsanlage und Aufzugsanlage - Google Patents

Verfahren zur Wartung einer Aufzugsanlage und Aufzugsanlage

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Publication number
DE19800714A1
DE19800714A1 DE19800714A DE19800714A DE19800714A1 DE 19800714 A1 DE19800714 A1 DE 19800714A1 DE 19800714 A DE19800714 A DE 19800714A DE 19800714 A DE19800714 A DE 19800714A DE 19800714 A1 DE19800714 A1 DE 19800714A1
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DE
Germany
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maintenance
elevator
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hardware components
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Withdrawn
Application number
DE19800714A
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Systermans
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kone Corp
Original Assignee
Kone Corp
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Publication date
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    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/0006Monitoring devices or performance analysers
    • B66B5/0018Devices monitoring the operating condition of the elevator system
    • B66B5/0025Devices monitoring the operating condition of the elevator system for maintenance or repair
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/0087Devices facilitating maintenance, repair or inspection tasks

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  • Indicating And Signalling Devices For Elevators (AREA)
  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)
  • Elevator Control (AREA)
  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufzugsanlage mit einem Wartungssystem und ein Verfahren zur Wartung einer Aufzugsanla­ ge.
Bislang werden für die Wartung einer Aufzugsanlage in der Regel feste Wartungsintervalle gesetzt, in denen ein mehr oder weni­ ger umfangreicher Wartungsdienst durchgeführt wird. Dies führt dazu, daß Aufzugkomponenten, die einer weniger häufigen Wartung bedürfen, zu oft überprüft werden, da sich die Wartungsinter­ valle nach den wartungsintensivsten Hardwarekomponenten des Aufzugs orientieren. Hierdurch werden somit unnötige Wartungs­ kosten erzeugt, die die laufenden Betriebskosten der Aufzugsan­ lage in die Höhe treiben.
Es ist somit Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Auf­ zugsanlage und ein Verfahren zur Wartung einer Aufzugsanlage zu schaffen, die eine auf die einzelnen Hardwarekomponenten des Aufzugs zugeschnittene Wartung ermöglichen.
Diese Aufgabe wird durch eine Aufzugsanlage gemäß Anspruch 1 und ein Verfahren zur Wartung einer Aufzugsanlage gemäß An­ spruch 8 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der zugeordneten Unteransprüche.
Erfindungsgemäß werden Hardwarekomponenten für die Definition der Wartungsintervalle in Gruppen eingeteilt, die entweder Hardwarekomponenten mit einem in etwa identischen Wartungsbe­ darf oder technisch und/oder räumlich verknüpfte Hardwarekompo­ nenten umfassen. Für diese unterschiedlichen Gruppen werden dann unterschiedliche Wartungsintervalle als Wartungsdaten in einem Speicherbereich des Wartungssystems abgelegt, auf die durch ein Eingabe- oder Ferneingabegerät zugegriffen werden kann. Das Wartungssystem kann Teil der Aufzugsteuerung sein oder ein separates, jedoch mit der Aufzugssteuerung verbundenes oder verbindbares System. Die in einer Wartungsgruppe zusammen­ gefaßten Hardwarekomponenten des Aufzugs sollen nachfolgend Wartungsmodule genannt werden. Durch eine aufzugs- und kunden­ spezifische Definition dieser Module kann den Wünschen des Kun­ den bzw. den durch die Hardwarekomponente des Aufzugssystems vorgegebenen Rahmenbedingungen Rechnung getragen werden, so daß eine optimierte individuelle kunden- und aufzugspezifische War­ tung bei geringstem Wartungsaufwand möglich ist.
Wenn beispielsweise die Module derart definiert werden, daß je­ weils Hardwarekomponenten mit einem etwa gleich großen War­ tungsbedarf zusammengefaßt werden, werden wartungsintensive und verschleißträchtige Hardwarekomponenten des Aufzugs öfters ei­ ner Wartung unterzogen als die Hardwarekomponenten in Modulen mit einem geringeren Wartungsbedarf.
Man kann selbstverständlich die Hardwarekomponenten des Aufzugs in den Wartungsmodulen auch nach anderen Kriterien auswählen. Ein Kriterium ist z. B. eine gewisse räumliche Verknüpfung. Durch derart definierte Wartungsmodule läßt sich ein organisa­ torisch gestraffter Wartungsdienst erzielen, der wiederum zu geringeren Wartungskosten führt. In diesem Sinne könnte z. B. eine Standardgruppe von zu überprüfenden Hardwarekomponenten in einem Basismodul zusammengefaßt werden. Ein derartiges War­ tungsmodul könnte beispielsweise alle Wartungstätigkeiten um­ fassen, die in einer visuellen Inspektion der Aufzugskabine, des Aufzugsschachtes, des Schaltschrankes und der Kabel und Zugseile erfaßbar sind. Dieses Basismodul könnte weiterhin die Überprüfung von Anfahrtoleranzen und zur Erfassung des subjek­ tiven Zustandes der Aufzugsanlage dienen. Ein Basismodul könnte z. B. als Grundwartungsmodul mit einem zweimonatlichen Inter­ vall in einem Speicherbereich des Wartungssystems abgespeichert werden. In diesem Modul wären dann vorzugsweise die Hardware­ komponenten und die mit den Hardwarekomponenten verknüpften zu­ gehörigen Wartungsarbeiten zusammen mit dem Zeitpunkt für die Durchführung der Wartungsarbeiten abgespeichert.
Im Falle des Basismoduls hätte man beispielsweise ein zweimo­ natliches Wartungsintervall, das nun von anderen Wartungsmodu­ len überlagert werden könnte. Vorstellbar wäre z. B. ein An­ triebsmodul, d. h. eine Wartungsgruppe, die alle Schmier-, Rei­ nigungs- und Prüfarbeiten an Hardwarekomponenten des Antriebes umfaßt, weiterhin ein Türmodul, das alle in Zusammenhang mit den Türen stehenden Hardwarekomponenten und zugehörigen War­ tungsarbeiten umfaßt. Weiterhin vorstellbar wäre beispielsweise ein Schachtmodul, das alle Hardwarekomponenten im Schacht, wie z. B. Führungsschienen, Seile, Schalter, Fahrkopfführungen, Ge­ gengewichtsführungen, Fangvorrichtungen, Seilspannungen und Puffer umfassen könnte, als auch die zugehörigen Wartungsarbei­ ten, wiederum Schmieren, Reinigen und Prüfen. Als weiteres War­ tungsmodul wäre ein Elektromodul vorstellbar, das sich auf die Reinigung und Prüfung aller Elektroaggregate des Aufzugs bezö­ ge. Während das Basismodul im obigen Beispiel in zweimonatli­ chen Intervallen durchgeführt werden könnte, würden die anderen Wartungsmodule, wie Antriebsmodule, Türmodul, Schachtmodul oder Elektromodul in größeren Abständen durchgeführt. Das Antriebs­ modul kann z. B. bei jedem dritten Basismodul mit geprüft wer­ den, das Türmodul mit jedem vierten Basismodul und das Schacht­ modul mit jedem fünften Basismodul.
Nach Abarbeiten eines Wartungsmodules wird durch ein Eingabege­ rät oder durch eine Ferneingabe das entsprechende Wartungsmodul quittiert oder zurückgesetzt. Geschieht dies nicht, so gibt das Wartungssystem nach Überschreitung des vorbestimmten Wartungs­ zeitpunktes ein Alarmsignal aus, das beispielsweise über eine Fernleitung in ein KONE-Wartungszentrum geleitet werden kann.
Selbstverständlich sind die vorbestimmten Wartungsintervalle nicht starr, sondern können in einer vorteilhaften Ausführungs­ form der Erfindung durch Sensoren, die den Zustand oder die Einstellung unterschiedlicher Hardwarekomponenten überprüfen, variiert werden. So können z. B. etliche Hardwarekomponenten des Aufzuges mit Sensoren ausgerüstet sein, die Informationen über die Einstellung und/oder die Abnutzung der Hardwarekompo­ nenten an die Steuerung und/oder das Wartungssystem liefern. Diese Signale können dazu verwendet werden, ein Wartungsinter­ vall einer Gruppe weiter nach vorne oder weiter nach hinten zu schieben, je nach individuellem Zustand der zeitbestimmenden Hardwarekomponente in der Gruppe bzw. im Modul. Selbstverständ­ lich läßt sich das Datum für die Durchführung eines Wartungsmo­ duls auch durch eine "manuelle" Eingabe verschieben, wenn z. B. ein außerplanmäßiger Wartungsdienst an bestimmten Hardwarekom­ ponenten durchgeführt wurde.
Wenn Wartungszeitpunkte z. B. aufgrund von Sensordaten verscho­ ben werden, legt das Wartungssystem vorzugsweise die Zeitpunkte von benachbarten Wartungsmodulen zusammen, so daß keine unnöti­ gen Fahrtkosten bei zeitlich dichter aufeinanderfolgenden War­ tungsmodulen entstehen.
Die Steuerung und/oder das Wartungssystem hat eine Uhr, um in Verbindung mit einem Komparator einen Zeitvergleich zwischen der aktuellen Zeit und dem Zeitpunkt eines durchzuführenden Wartungsmoduls vorzunehmen und bei Überschreitung ein Alarmsi­ gnal generieren zu können.
Durch ein Ferneingabegerät lassen sich die Zeitpunkte für die Wartungsmodule auch mit amtlichen Überprüfungsmaßnahmen, bei­ spielsweise den Überprüfungsarbeiten eines technischen Überwa­ chungsvereins koordinieren.
Wenn bei Reparaturarbeiten eine Hardwarekomponente z. B. er­ setzt wird, so wird dies in einer äußerst wartungsfreundlichen Ausführungsform der Erfindung über ein Eingabegerät in das War­ tungssystem eingegeben, welches daraufhin diese Hardwarekompo­ nente aus dem oder den zeitlich folgenden Wartungsmodulen her­ ausnimmt, um auf diese Weise unnötige Wartungsarbeit zu verhin­ dern.
Neben reinen Wartungsmodulen können in einer sehr komfortablen Ausführungsform der Erfindung auch Hardwarekomponenten im Zu­ sammenhang mit den erforderlichen Reinigungsarbeiten in Grup­ pen, sogenannten Reinigungsmodulen zusammengefaßt werden. Diese Reinigungsmodule können zusammen mit den Wartungsmodulen mit zugeordneten Zeitpunkten bzw. Zeitintervallen in der Spei­ chereinheit des Wartungssystems bzw. der Aufzugssteuerung abge­ legt werden.
Die Erfindung wird nachfolgend beispielsweise anhand der sche­ matischen Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt
Fig. 1 eine Schemaansicht einer Aufzugsanlage mit einem Mo­ dulwartungssystem und
Fig. 2 einen in einem Speicherbereich des Wartungssytems ab­ gelegten Modulwartungsplan mit unterschiedlichen War­ tungsmodulen.
Fig. 1 zeigt eine Aufzugsanlage 10, die eine Aufzugssteuerung 12 mit einem Wartungssystem 13 aufweist. Verbunden mit der Auf­ zugssteuerung 12 sind Hardwarekomponenten 14 der Aufzugsanlage, wie z. B. mehrere Aufzüge und deren elektrische oder mechani­ sche Komponenten als auch Komponenten der Steuerung 12 selbst. Diese Hardwarekomponenten 14 der Aufzugsanlage haben Sensoren, die Signale über den Zustand bzw. die Einstellung der jeweili­ gen Komponente an die zentrale Steuerung 12 übermitteln. Das Wartungssystem umfaßt ferner zwei Speicherbereiche 16 und 18, wobei in dem Speicherbereich 16 Wartungszeitdaten in Zuordnung zu Gruppen (Modulen) von Hardwarekomponenten erfaßt sind, wel­ che Gruppen, z. B. Basismodul BM, Türmodul TM und Antriebsmodul AM im Speicherbereich 18 genau spezifiziert sind (siehe auch Fig. 2). In der Abbildung sind jeweils drei Wartungsmodule BM, TM und AM mit den zugehörigen, im Speicherbereich 16 zugeordne­ ten Wartungszeitdaten abgespeichert. In dem Speicherbereich 18 können neben den Hardwarekomponenten noch die zu den Hardware­ komponenten korrespondieren Wartungsarbeiten abgespeichert sein. Die Art der Zusammenfassung der Module in den Speicherbe­ reichen 18 richtet sich nach individuellen Kundenwünschen und nach dem Typ des installierten Aufzugs. Die zu den Wartungsmo­ dulen 18 korrespondierenden Zeitdaten 16 lassen sich über die Sen­ sordaten von den Hardwarekomponenten 14 mittels des Wartungs­ sytems in der Aufzugssteuerung 12 verändern, wobei jedoch immer zeitlich dicht beieinander liegende Zeitdaten unterschiedlicher Wartungsmodule durch ein identisches Wartungsdatum ersetzt wer­ den, um Wartungsarbeiten in dichter zeitlicher Abfolge mit den zugehörigen Fahrtkosten zu verhindern.
Die Steuerung 12 und/oder das Wartungssystem 13 verfügt weiter­ hin über ein Eingabegerät 22, einen Drucker 24, einen Anschluß 26 für ein Datenfernübertragungsnetz und einen Monitor 28. Das Wartungssystem und die Eingabe- und Ausgabegeräte 22, 24 und 28 können prinzipiell auch in einem Wartungszentrum des Aufzugbe­ treibers installiert sein, so daß vor Ort keine Ein- und Ausga­ begeräte vorgesehen sein müssen. Schließlich kann das Ein- und Ausgabegerät evtl. mit dem Wartungssystem auch als portables Gerät von Wartungspersonal mitgeführt werden.
Nach der kunden- und anlagenspezifischen Definition und Eingabe der Wartungsmodule und der zugeordneten Wartungszeitdaten in den Speicherbereichen 18 und 16 überprüft die zentrale Steue­ rung 12 oder das Wartungssystem 13 die Durchführung dieser War­ tungsmodule durch einen Vergleich mit der aktuellen Systemzeit, die beispielsweise durch eine batteriegepufferte Funkuhr aktua­ lisiert sein kann. Durch Signale von den Hardwarekomponenten 14 lassen sich diese Wartungszeitdaten intern verändern. Eine Mel­ dung über die Veränderung der Wartungsdaten kann beispielsweise über das Fernübertragungsnetz 26 an ein Wartungszentrum weiter­ gegeben werden, ebenso wie der gesamte Modulwartungsplan, d. h. der Inhalt der Speicherbereiche 16 und 18. Vor der systeminter­ nen Änderung eines Wartungszeitdatums aufgrund eines Signals von einer Hardwarekomponenten 14 kann beispielsweise die Akzep­ tanz einer Wartungszeitänderung vorher beim Wartungszentrum per Datenfernübertragung abgefragt werden. Vor Ort und/oder im War­ tungszentrum sind Eingabe- und Ausgabegeräte vorhanden, mit de­ nen zum einen die Konfiguration der Wartungsmodule abrufbar ist, als auch auf die Definition der Wartungsmodule Einfluß ge­ nommen werden kann. Auf diese Weise kann der Wartungsplan der Aufzugsanlage auch sich verändernden Bedingungen, z. B. aufgrund einer Aufzugsmodernisierung angepaßt werden.
Ein Beispiel eines Modulwartungsplans ist in Fig. 2 darge­ stellt. In dem Wartungsplan sind fünf verschiedene Wartungsmo­ dule nach technisch korrespondieren Hardwarekomponenten zusam­ mengestellt. Links oben ist ein Basismodul BM mit Standardwar­ tungsarbeiten definiert, die in erster Linie auf einer Sicht­ prüfung beruhen. Rechts daneben ist ein Antriebsmodul AM defi­ niert, das die Wartungsarbeiten an allen relevanten Teilen des elektrischen Antriebs spezifiziert. Rechts oben ist ein Türmo­ dul TM definiert, das alle Wartungsarbeiten in Zusammenhang mit den Flur- und Kabinenaufzugstüren zusammenfaßt. Rechts unten ist ein Elektromodul EM definiert, in welchem die Wartungsar­ beiten an der elektrischen Anlage der Aufzugsanlage aufgeführt sind. Schließlich ist links unten ein Schachtmodul SM defi­ niert, welches alle Wartungs-, Prüf- und Reinigungsarbeiten im Bereich des Aufzugschachtes enthält. Für diese unterschiedli­ chen Wartungsmodule BM, TM, AMM, EM und SM, die in der Auf­ zugsanlage gemäß Fig. 1 in dem Speicherbereich 18 abgelegt sind, werden Wartungsintervalle definiert, die im Speicherbe­ reich 16 abgelegt werden. Somit erhält der Speicherbereich 16 die Zuordnung der Module zu den Wartungszeitpunkten bzw. Inter­ vallen. Selbstverständlich ist die Anzahl und Art der aufge­ führten Module nicht begrenzend. Es können noch Überwachungsmo­ dule oder Fernmodule vorgesehen sein, die sich lediglich auf die vor Ort oder Fernüberwachung des Aufzugs beziehen, und Reinigungsmodule, die nicht nur Wartungszyklen, sondern auch Reinigungszyklen definierter Gruppen von Hardwarekomponenten des Aufzugs umfassen. Weiterhin können Aufzugwärtermodule vor­ gesehen sein, die sich auf die Tätigkeit des Wartungspersonals und/oder des Hausmeisters beziehen, wie z. B. Einweisungen und Terminabsprachen.
Das Wartungssystem 13 kann fest mit der Steuerung verbunden oder ein Bestandteil der Steuerung sein. Es kann auch in einem Wartungszentrum des Aufzugherstellers oder der Wartungsfirma ausgebildet sein, zusammen mit den zugehörigen Speichern 16 und evtl. 18. In diesem Fall verfügt die Aufzugsanlage über eine Schnittstelle zum Datenaustausch mit dem Wartungssystem. Die wesentlichen Teile des Wartungssystems lassen sich auch in einer mobilen Einheit anordnen und vom Personal vor Ort an die Auf­ zugsanlage anschließen.
Als Sensoren, die von den Hardwarekomponenten 14 Signale an die Steuerung 12 oder das Wartungssystem liefern, eignen sich Fahr­ tenzähler, Bremszähler, Verschleißanzeigen aller Art, innere Prüfdaten der Steuerung und Sicherheitskreisinformationen, um nur einige zu nennen.

Claims (13)

1. Aufzugsanlage mit wenigstens einem Aufzug, der eine An­ triebseinrichtung, einen Aufzugwagen, einen Aufzugmechanismus zum Verfahren des Aufzugwagens in einem Schacht, eine Aufzug­ steuerung (12) und ein Wartungssystem (13) aufweist, welches direkt oder über eine Schnittstelle mit der Steuerung verbind­ bar ist und über einen Zugriff auf einen Datenspeicher (16, 18) für die Wartung der Aufzugsanlage verfügt, wobei der Datenspeicher Speicherbereiche (18, 16) für vorab de­ finierte Gruppen (BM, TM, AM, EM, SM) von Hardwarekomponenten (14) und diesen Gruppen zugeordnete Wartungszeitdaten und wenigstens ein Eingabe- oder Ferneingabegerät (22, 26) aufweist, das einen Zugriff zumindest auf den die Zeitdaten enthaltenden Speicher­ bereich (16) ermöglicht.
2. Aufzugsanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Speicherbereich (18) für die Gruppen oder in einem diesem Speicherbereich zugeordneten zweiten Speicherbereich die in Zusammenhang mit den unterschiedlichen Hardwaregruppen an­ fallenden Wartungsarbeiten verzeichnet sind.
3. Aufzugsanlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Wartungssystem eine Einheit zur Generierung von den unterschiedlichen Speicherbereichen zugeordneten Zeitdaten auf­ weist.
4. Aufzugsanlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Hardwarekomponenten (14) des Aufzugs mit Sensoren versehen sind, die ein Signal betreffend die Einstellung und/oder Abnut­ zung einer Hardwarekomponente an die Steuerung (12) und/oder das Wartungssystem liefert, und daß das Wartungssystem (13) ei­ ne Einheit zur Verschiebung der Zeitdaten aller die Hardware­ komponente betreffenden Gruppen aufweist.
5. Aufzugsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (12) mit einer Fernübertragungseinrichtung (26) versehen ist, mit der die Daten des Speicherbereichs und zugeordnete Zeitdaten auf eine externe Lese- oder Auswerteein­ heit übertragbar sind.
6. Aufzugsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Wartungssystem (13) eine Einheit aufweist, welche eng aufeinanderfolgende Zeitdaten zweier Gruppen mit einem identi­ schen Zeitdatum versieht.
7. Aufzugsanlage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung (12) und/oder das Wartungssystem (13) eine Uhr aufweist und einen Komparator, der ein Alarmsignal gene­ riert, wenn die aktuelle Zeit ein einer Gruppe zugeordnetes Zeitdatum passiert, ohne daß dieses zurückgesetzt oder quit­ tiert wird.
8. Verfahren zur Wartung einer Aufzugsanlage mit einem wenig­ stens einen Datenspeicher (16, 18) aufweisenden Wartungssystem (13) dadurch gekennzeichnet, daß Hardwarekomponenten mit ähnlichem Wartungsbedarf oder räumlich und/oder technisch verknüpfte Hardwarekomponenten des Aufzugs in Gruppen, sogenannten Modulen (BM, TM, AM, EM, SM), zu­ sammengefaßt werden, daß in einem Datenspeicher (16) eines Wartungssystems für den Aufzug ein gruppenspezifischer Wartungs­ plan erstellt wird, der den unterschiedlichen Gruppen (BM, TM, AM, EM, SM) spezifische Wartungszeitpunkte zuordnet.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wartungszeitpunkte der Module über ein Eingabe- (22) oder Ferneingabegerät (26) verändert werden.
10. Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Wartungssystem (13) und/oder die Steuerung (12) Sensor­ signale von Hardwarekomponenten (14) des Aufzugs erhält, worauf zumindest der zeitlich nächste Wartungszeitpunkt der diese Hardwarekomponente beinhaltenden Gruppe(n) in Abhängigkeit von den Signalen verändert wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zeitlich eng benachbarte Wartungszeitpunkte zweier Module zusammengefaßt werden und mit einem neu generierten Wartungs­ zeitpunkt abgespeichert werden.
12. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Wartungssystem (13) ein Alarm generiert wird, wenn ein Wartungszeitpunkt ohne ein Rücksetzen oder Quittieren des Wartungszeitpunktes verstreicht.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Speicherbereich (18) des Wartungssystems (13) die für die Gruppen von Hardwarekomponenten (BM, TM, SM, EM, AM) spezi­ fischen Wartungstätigkeiten gespeichert werden.
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