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DE19800632A1 - Anschluß zur Verbindung durch Ultraschallwellen und einen Aufbau dafür - Google Patents

Anschluß zur Verbindung durch Ultraschallwellen und einen Aufbau dafür

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DE19800632A1
DE19800632A1 DE19800632A DE19800632A DE19800632A1 DE 19800632 A1 DE19800632 A1 DE 19800632A1 DE 19800632 A DE19800632 A DE 19800632A DE 19800632 A DE19800632 A DE 19800632A DE 19800632 A1 DE19800632 A1 DE 19800632A1
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DE
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connection
terminal
wire
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ultrasonic wave
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DE19800632A
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Akira Shinchi
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Yazaki Corp
Original Assignee
Yazaki Corp
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Publication date
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
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    • H01R43/02Apparatus or processes specially adapted for manufacturing, assembling, maintaining, or repairing of line connectors or current collectors or for joining electric conductors for soldered or welded connections
    • H01R43/0207Ultrasonic-, H.F.-, cold- or impact welding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Connections Effected By Soldering, Adhesion, Or Permanent Deformation (AREA)
  • Manufacturing Of Electrical Connectors (AREA)

Description

Technisches Gebiet
Die Erfindung betrifft einen Anschluß zur Verbindung durch Ultraschallwellen, der leitend an einen umhüllten Draht durch Ultraschallwellenenergie anschließbar ist, und einen Aufbau bzw. eine Anordnung dafür, bei dem bzw. bei der ein umhüllter Draht an einen Anschluß durch Ultraschallwellenenergie anschließbar ist.
Stand der Technik
Eine derartige Technik wurde beispielsweise in der japanischen Patentveröffentlichung Nr. 7-70345 offenbart. Die Fig. 1 erläutern diese Technik, wobei Fig. 1A ein erstes Element 1 und ein zweites Element 2 zeigt. Beide Elemente 1, 2 sind aus einem Material (Plastik) gebildet, das durch Ultraschallschwingungen geschmolzen werden kann. Das erste Element 1 enthält Nutenabschnitte 3 und das zweite Element 2 umfaßt Vorsprünge 4, die in die Nutenabschnitte 3 eingreifen.
Fig. 1A, 1B zeigen einen Zustand, in dem ein Anschluß 7 in dem Nutenabschnitt 3 enthalten ist, und ein umhüllter Draht 8 auf dem Anschluß 7 angeordnet ist. An einer Bodenfläche des Nutenabschnitts 3 sind kleine konkave Abschnitte 3a und an einer oberen Fläche des Vorsprungs 4 sind kleine Vorsprünge 4a vorgesehen, die in die kleinen konkaven Abschnitte 3a eingreifen.
Gemäß dieser Technik, wie in den Fig. 1B, 1C gezeigt, ist der Anschluß 7 in dem Nutenabschnitt 3 enthalten und der umhüllte Draht 8 ist darauf angeordnet. Danach wird das zweite Element 2 an einer oberen Fläche des ersten Elementes 1 angebracht, so daß die Vorsprünge 4 in die Nutenabschnitte 3 eingefügt werden. Dann wird Ultraschallschwingung angewendet, während eine Druckkraft zwischen dem ersten und zweiten Element 1, 2 angewendet wird, so daß ein Abdeckungsabschnitt des umhüllten Drahts 8, der zwischen jedem der Vorsprünge 4 und jedem der Nutenabschnitte 3 eingeklemmt ist, dadurch geschmolzen wird, wobei die Kernelemente des umhüllten Drahts 8 in leitenden Kontakt mit dem Anschluß 7 gebracht werden. Gleichzeitig werden das erste und das zweite Element 1, 2 aneinander durch Schmelzen angebracht, so daß ein integrierter Verbindungsaufbau, wie in Fig. 1D gezeigt, erhalten wird.
Jedoch fließt gemäß der zuvor erwähnten Technik, wie in Fig. 2 gezeigt, der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b in einen Zwischenraum zwischen dem Nutenabschnitt 3 und Seitenflächen des Vorsprungs 4 aus. Gleichzeitig entweichen einige der Kernelemente 8a seitwärts zusammen mit dem geschmolzenen Abdeckungsabschnitt 8b, so daß ein ausgezeichneter leitender Kontakt zwischen den Kernelementen 8a und dem Anschluß 7 verloren geht.
Als Gegenmaßnahme kann, wie in Fig. 3 gezeigt, ein Verfahren in Betracht gezogen werden kann, bei dem der Zwischenraum zwischen dem Nutenabschnitt 3 und dem Vorsprung 4 beseitigt wird. Jedoch werden, wenn die Seitenflächen von beiden, dem Nutenabschnitt 3 und dem Vorsprung 4, in Kontakt miteinander stehen, Ultraschallwellen nicht ausgezeichnet auf eine Zielposition (umhüllter Draht 8 an dem Anschluß 3) übertragen, so daß die Verarbeitungseffizienz nachlassen Kann. Da weiterhin ein Austrittsraum für den geschmolzenen Abdeckungsabschnitt 8b nur in der Längenrichtung des Nutenabschnitts 3 besteht, wird ein Eingriff zwischen dem ersten und dem zweiten Element 1, 2 unvollständig, so daß ein ausgezeichneter leitender Kontakt zwischen den Kernelementen 8a und dem Anschluß 7 verloren gehen kann.
Darstellung der Erfindung
Entsprechend ist es eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Anschluß zur Verbindung durch Ultraschallwellen zu schaffen, wobei eine ausgezeichnete Verbindung mit Kernelementen sicher, ohne eine Abnahme in der Verarbeitungseffizienz, erhalten wird, und einen Aufbau dafür.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung vorgesehen, der zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element eingeklemmt ist, wobei ein umhüllter Draht, der Kernelemente und einen seinen äußeren Umfang umhüllenden Abdeckungsabschnitt umfaßt, auf dem Anschluß geschichtet bzw. gestapelt ist, wobei der Abdeckungsabschnitt durch Anwenden von Ultraschallschwingungen schmelzbar ist, während das erste und zweite Element gedrückt wird, so daß der Anschluß und die Kernelemente leitend miteinander kontaktiert werden, wobei der Anschluß einen Aussparungsabschnitt zum Abgeben des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts umfaßt, und der Aussparungsabschnitt an einem Abschnitt vorgesehen ist, an den der umhüllte Draht anschließbar ist.
Gemäß dem ersten Aspekt fließt der Abdeckungsabschnitt, der durch Ultraschallschwingung geschmolzen ist, aus in den Aussparungsabschnitt, der positiv in dem Anschluß ausgebildet ist. Deshalb kann ein ausgezeichneter Kontakt zwischen dem Anschluß und den Kernelementen erhalten werden.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, wobei konkave Abschnitte und konvexe Abschnitte auf einer Blattoberfläche bzw. Plattenoberfläche, auf der ein umhüllter Draht geschichtet bzw. gestapelt ist, an einem Abschnitt ausgebildet sind, an den der umhüllte Draht anschließbar ist, wobei der Aussparungsabschnitt der konkave Abschnitt ist.
Gemäß dem zweiten Aspekt sind Aussparungsabschnitte an einer Blattoberfläche ausgebildet, auf die der umhüllte Draht aufgeschichtet ist. Auf diese Weise wird es schwierig, die Kernelemente zusammen mit dem geschmolzenen Abdeckungsabschnitt in den Zwischenraum zwischen dem Nutenabschnitt des ersten Elements und Seitenflächen des zweiten Elements umzusetzen. Da sich weiterhin der geschmolzene Abdeckungsabschnitt in den Aussparungsabschnitten sammelt, wird es wahrscheinlicher, daß die obere Fläche des konkaven Abschnitts die Kernelemente kontaktiert. Da weiterhin Ultraschallwellenenergie an dem konkaven Abschnitt des Anschlusses konzentriert wird, wird der Abdeckungsabschnitt leichter geschmolzen. Da der konkave Abschnitt und der konvexe Abschnitt einfach durch Kerbverzahnungsbearbeitung gebildet werden kann, kann dieser Aufbau einfach verwirklicht werden.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung gemäß dem zweiten Aspekt vorgesehen, wobei eine Vielzahl der konkaven Abschnitte und konvexen Abschnitte parallel zueinander rechtwinklig bzw. in einer Richtung senkrecht zu der Ausdehnungsrichtung bzw. Längserstreckung des umhüllten Drahts ausgebildet ist.
Gemäß dem dritten Aspekt steht der Anschluß in Kontakt mit einer oberen Fläche des konvexen Abschnittes, wobei der Anschluß den konkaven Abschnitt überquert bzw. kreuzt. Auf diese Weise wird ein ausgezeichneter leitender Kontakt zwischen den Kernelementen und dem Anschluß erhalten, der nicht durch den geschmolzenen Abdeckungsabschnitt behindert wird.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung gemäß dem ersten Aspekt vorgesehen, wobei ein Abschnitt, an den der umhüllte Draht anschließbar ist, eine Bodenwand, auf der der umhüllte Draht angeordnet ist, und senkrechte Wände mit zumindest einem ausgeschnittenen Abschnitt umfaßt, die von Seitenkanten der Bodenwand aufgerichtet sind, wobei der Aussparungsabschnitt der ausgeschnittene Abschnitt ist.
Gemäß dem vierten Aspekt fließt der durch Ultraschallschwingung geschmolzene Abschnitt aus in die ausgeschnittenen Abschnitte und dringt gleichzeitig von dem Anschluß durch die ausgeschnittenen Abschnitte nach außen. Das heißt, wenn Ultraschallschwingung zwischen dem Nutenabschnitt des ersten Elements und dem Vorsprung des zweiten Elements aufgebracht ist, wobei der Anschluß und der umhüllte Draht dazwischen eingeklemmt sind, ist ein Raum innerhalb des Anschlusses und ein Raum außerhalb des Anschlusses (Zwischenraum zwischen dem Nutenabschnitt und dem Anschluß) durch die senkrechten Wände abgetrennt. Jedoch stehen beide Räume durch die ausgeschnittenen Abschnitte miteinander in Verbindung, die in den senkrechten Wänden vorgesehen sind. Deshalb wird der Abdeckungsabschnitt, der innerhalb des Anschlusses geschmolzen wird, in einen Raum außerhalb des Anschlusses auch durch die ausgeschnittenen Abschnitte umgesetzt. Folglich können viele Räume als ein Raum vorgesehen sein, in den der geschmolzene Abschnitt abgegeben wird. Sogar wenn einige der Kernelemente seitwärts zusammen mit dem geschmolzenen Abdeckungsabschnitt austreten, stehen diese des weiteren aufgrund des Vorhandenseins der senkrechten Wände mit den senkrechten Wänden in Kontakt, so daß eine Leitung bzw. Leitfähigkeit mit dem Anschluß erhalten werden kann. Aufgrund des Eindringens des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts in räumliche Seitenwege ist weiterhin die Möglichkeit eines Spiels zwischen dem Anschluß und dem Nutenabschnitt (erstes Element) ausgeschlossen.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem fünften Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung gemäß dem vierten Aspekt vorgesehen, wobei eine Vielzahl der Anschlüsse in der Ausdehnungsrichtung des umhüllten Drahtes vorgesehen sind.
Gemäß dem fünften Aspekt, da eine Vielzahl der ausgeschnittenen Abschnitte in der Ausdehnungsrichtung des umhüllten Drahtes ausgebildet ist, fließt der geschmolzene Abeckungsabschnitt gleichmäßig in die ausgeschnittenen Abschnitte und weiter außerhalb der senkrechten Wände. Auf diese Weise kann die Leitfähigkeit zwischen den Kernelementen und dem Anschluß verbessert werden.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung eine Aufbau zum Anschließen des Anschlusses zur Ultraschallwellenverbindung an den umhüllten Draht durch Ultraschallschwingung nach einem der Aspekte eins bis fünf vorgesehen, wobei der Anschluß in jedem der Nutenabschnitte enthalten ist, die in dem ersten Element vorgesehen sind, wobei ein umhüllter Draht auf dem Anschluß angeordnet ist, so um darauf geschichtet zu sein, dann das zweite Element auf dem ersten Element angebracht wird, so daß Vorsprünge, die an dem zweiten Element vorgesehen sind, in die Nutenabschnitte eingefügt sind, wobei das erste und das zweite Element gedrückt werden, um eine Kraft zwischen den Vorsprüngen und Nutenabschnitten aufzubringen und wobei gleichzeitig Ultraschallschwingung darauf angewendet wird, um den Abdeckungsabschnitt des umhüllten Drahts zu schmelzen, und wobei ein Teil des geschmolzenen Abschnittes an den Aussparungsabschnitt abgegeben wird, so daß der Abdeckungsabschnitt des umhüllten Drahts und der Anschluß leitend miteinander verbunden sind.
Gemäß dem sechsten Aspekt wird der geschmolzene Abdeckungsabschnitt positiv bzw. zwangsläufig an die Aussparungsabschnitte abgegeben, die in dem Anschluß gebildet sind. Auf diese Weise kann ein ausgezeichneter Kontaktzustand mit den Kernelementen erhalten werden, wodurch die Zuverlässigkeit der elektrischen Verbindung erhöht wird.
Zur Lösung der Aufgabe ist nach einem siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Aufbau zur Verbindung durch Utraschallschwingung gemäß dem sechsten Aspekt vorgesehen, wobei das erste Element ein Anschlußhalteabschnitt ist, der an einem Ende eines Anschlußgehäusekörpers vorstehend ausgebildet ist, und das zweite Element ein Abdeckungskörper zum Zusetzen bzw. Verstopfen des Anschlußhalteabschnitts ist.
Gemäß dem siebten Aspekt können der umhüllte Draht und der Anschluß durch Ultraschallschwingung aneinander angeschlossen werden, und gleichzeitig kann ein integrierter Verbindungsanschluß ausgebildet werden.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Die oben genannte und weitere Aufgaben sowie neuartige Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden ausführlichen Beschreibung deutlicher werden, wenn diese in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen gelesen wird. Es zeigen:
Fig. 1A, 1B, 1C, 1D erläuternde Ansichten zur Erklärung des Standes der Technik, wobei Fig. 1A eine perspektivische Ansicht zeigt, die einen Aufbau zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element darstellt, Fig. 1B eine Längsschnittansicht zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem ein Anschluß und ein umhüllter Draht in einem Nutenabschnitt des ersten Elements enthalten sind,
Fig. 1C eine Vorderansicht des gleichen Zustandes zeigt und Fig. 1D eine Längsschnittansicht zeigt, die einen Zustand darstellt, in dem die Verbindung hergestellt ist;
Fig 2 eine Schnittansicht eines Verbindungsabschnitts zur Beschreibung des Standes der Technik;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Verbindungsabschnitts zur Beschreibung von Problemen des Standes der Technik;
Fig. 4A, 4B, 4C erläuternde Ansichten zur Erklärung einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 4A eine perspektivische Ansicht zeigt, die einen Aufbau eines Anschlusses darstellt, Fig. 4B eine Schnittansicht eines Verbindungsabschnittes zwischen dem Draht und dem Anschluß entlang der Linie IVb-IVb von Fig. 4A zeigt, und Fig. 4C eine Schnittansicht des Verbindungsabschnitts zwischen dem Draht und dem Anschluß entlang der Linie IVc-IVc von Fig. 4A zeigt;
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines Anschlußgehäusekörpers (erstes Element) und eines Abdeckungskörpers (zweites Element) gemäß der Ausführungsform der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 6A, 6B, 6C erläuternde Ansichten einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 6A eine perspektivische Ansicht zeigt, die einen Aufbau eines Anschlusses darstellt, Fig. 6B eine Schnittansicht eines Verbindungsabschnitts zwischen einem Draht und einem Anschluß entlang der Linie VIb-VIb von Fig. 6A zeigt, und Fig. 6C eine Schnittansicht des Verbindungsabschnitts zwischen dem Draht und dem Anschluß entlang der Linie VIc-VIc von Fig. 6A zeigt.
Beschreibung von Ausführungsformen der Erfindung
Der Inhalt des US-amerikanischen Patents Nr. 5,584,122 ist hierin unter Bezugnahme aufgenommen.
Im folgenden werden die bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung ausführlich unter Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben werden. Gleiche Elemente sind durch gleiche Bezugsziffern gekennzeichnet.
Die Fig. 4 erläutern einen Verbindungsaufbau und ein Verbindungsverfahren gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 4A eine perspektivische Ansicht zeigt, die einen Aufbau eines Anschlusses darstellt, Fig. 4B eine Schnittansicht eines Verbindungsabschnitts zwischen einem Draht und einem Anschluß entlang der Linie IVb-IVb von Fig. 4A zeigt, und Fig. 4C eine Schnittansicht des Verbindungsabschnitts zwischen dem Draht und dem Anschluß entlang der Linie IVc-IVc von Fig. 4A zeigt. Fig. 5 zeigt einen Aufbau eines Anschlußgehäusekörpers 10, der ein erstes Element darstellt, und einen Abdeckungskörper 12, der ein zweites Element darstellt.
Bezugnehmend auf Fig. 5 ist an einem hinteren Endabschnitt des Anschlußgehäusekörpers 10 ein Anschlußhalteabschnitt 11 vorstehend ausgebildet. Dieser Abschnitt zählt eigentlich zu dem ersten Element. Der Anschlußhalteabschnitt 11 umfaßt eine Vielzahl an Nutenabschnitten 13 und der Abdeckungskörper 12 umfaßt Vorsprünge 14, die in die Nutenabschnitte 13 eingreifen. Der Anschlußgehäusekörper 10 und der Abdeckungskörper 12 sind aus Harz ausgebildet, das durch Ultraschallwellen geschmolzen werden kann. Ein vorderer Endabschnitt 15a einer in Breitenrichtung des Abdeckungskörpers 12 beidseitig verlaufenden Wand 15 läuft spitz zu, so daß diese durch Ultraschallwellen geschmolzen wird, wenn der Abdeckungskörper 12 auf den Anschlußhalteabschnitt 11 gedrückt wird.
Andererseits ist ein Anschluß 17 (Ultraschallwellenverbindungsanschluß) hier zur Verwendung vollständig in einer flächigen Form ausgebildet, wie in Fig. 4A gezeigt. Eine Oberfläche (Blattoberfläche bzw. Plattenoberfläche, auf der ein umhüllter Draht angeordnet ist) eines Drahtanschlußabschnitts 18 (Abschnitt, an den ein umhüllter Draht anschließbar ist) wird an ihrem hinteren Ende wird einer Kerbverzahnungsverarbeitung unterworfen, so daß mehrere Drahtanschlußabschnitte 18 und mehrere konkave Abschnitte 18b parallel zueinander in einer Richtung senkrecht zu der Ausdehnungsrichtung des umhüllten Drahts (Längserstreckung des Anschlusses 17) ausgebildet sind. Von dem konvexen Abschnitt 18a und dem konkaven Abschnitt 18b ist der konkave Abschnitt 18b ein Abschnitt, der als ein Aussparungsabschnitt zum Abgeben des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts 8b wirkt.
Um einen Verbindungsaufbau des umhüllten Drahtes 8 und des Anschlusses 17 zu erhalten, wie in Fig. 4B gezeigt, ist der Drahtanschlußabschnitt 18 des Anschlusses 17 in dem Nutenabschnitt 13 enthalten, der in dem Anschlußhalteabschnitt 11 des Anschlußgehäusekörpers 10 vorgesehen ist, und ein umhüllter Draht 8 ist auf dem konvexen Abschnitt 18a und dem konkaven Abschnitt 18b des Drahtanschlußabschnitts 18 des Anschlusses 17 angeordnet. Dann wird der Abdeckungskörper 12 darauf angeordnet, so daß die Vorsprünge 14 des Abdeckungskörpers 12 in die Nutenabschnitte 13 in dem Anschlußhalteabschnitt 11 eingefügt sind. In diesem Zustand ist ein geeigneter Zwischenraum zwischen dem Abdeckungskörper 12 und dem Anschlußhalteabschnitt 11 (z. B. zwischen einer oberen Fläche des Anschlußhalteabschnitts 11 und einer Bodenfläche des Abdeckungskörpers 12) gesichert, um zu verhindern, daß sich andere Abschnitte der beiden Elemente als der vordere Endabschnitt 15a der in Breitenrichtung beidseitigen Wand 15 des Abdeckungskörpers 12 berühren.
In diesem Zustand wird der Abdeckungskörper 12 durch ein Ultraschallhorn gedrückt, um Ultraschallschwingung anzuwenden (Anwenden senkrechter Schwingung). Folglich wird Ultraschallwellenenergie an dem Vorsprung 14 konzentriert, der den umhüllten Draht 8 mit einem Boden des Nutenabschnitts 13 einklemmt bzw. so einzwickt, so daß der Abdeckungsabschnitt 8b des umhüllten Drahts 8 schmilzt und dann Kernelemente 8a freigelegt sind. Der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b wird aus dem Anschluß 17 durch Drücken des Vorsprungs 14 herausgetrieben, so daß sich die Kernelemente 8a und der Anschluß 17 leitend berühren.
Gleichzeitig fließt der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b aus, wie in Fig. 4C gezeigt, in den konkaven Abschnitt 18b, der positiv in dem Anschluß 17 ausgebildet ist, so daß der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b durch einen Zwischenraum zwischen dem konvexen Abschnitt 18a und den Kernelementen 8a herausgetrieben wird. So kontaktieren die Kernelemente 8a sicher die oberen Flächen der mehreren konvexen Abschnitte 18a, während diese die mehreren konkaven Abschnitte 18b Überqueren bzw. kreuzen, um nicht durch den geschmolzenen Abdeckungsabschnitt 8b behindert zu werden. Auf diese Weise kann ein Verbindungsaufbau mit einer hervorragenden Leitfähigkeitsleistung erhalten werden.
Da bei diesem Aufbau der Aussparungsabschnitt (konkaver Abschnitt 18b) zum Abgeben des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts 8b in dem Anschluß 17 vorgesehen ist, wird es im Gegensatz zum Stand der Technik unwahrscheinlich, daß die Kernelemente wie auch der geschmolzene Abdeckungsabschnitt in einen Zwischenraum zwischen dem ersten Element und einer Seitenfläche des zweiten Elementes gelangen bzw. umgesetzt werden. Auch unter diesem Gesichtspunkt kann die Kontaktleistung zwischen den Kernelementen 8a und dem Anschluß 17 verbessert werden. Da weiterhin der Anschlußgehäusekörper 10 und der Abdeckungskörper 12 jeweils als das erste und das zweite Element verwendet werden, wird gleichzeitig ein integrierter Verbindungsanschluß hergestellt, wenn der umhüllte Draht 8 und der Anschluß 17 aneinander angeschlossen sind.
Da Ultraschallwellenenergie an dem konvexen Abschnitt 18a des Anschlusses 17 konzentriert wird, ist es weiterhin möglich, den Abdeckungsabschnitt 8b zu schmelzen, um die Verarbeitungseffizienz zu steigern. Da der konvexe Abschnitt 18a und der konkave Abschnitt 18b einfach durch Kerbverzahnungsverarbeitung ausgebildet werden können, kann dieser Verbindungsaufbau weiterhin einfach verwirklicht werden.
Als nächstes wird eine andere Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beschrieben.
Die Fig. 6 erläutern einen Verbindungsaufbau und ein Verbindungsverfahren gemäß einer anderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei Fig. 6B eine Schnittansicht eines Verbindungsabschnitts zwischen dem Draht und dem Anschluß entlang der Linie VIb-VIb von Fig. 6A, und Fig. 6C eine Schnittansicht des Verbindungsabschnitts zwischen dem Draht und dem Anschluß entlang der Linie VIc-VIc von Fig. 6A zeigt. Dabei sind das erste und das zweite Element identisch zu der vorher beschriebenen Ausführungsform.
An einem hinteren Ende eines Anschlusses 27 (Ultraschallwellenverbindungsanschluß) ist zur Verwendung hier ein Drahtanschlußabschnitt (Abschnitt, auf dem der umhüllte Draht angeordnet ist) mit einem U-förmigen Querschnitt ausgebildet, der eine Bodenwand 28a, auf der der umhüllte Draht 8 angeordnet ist, und zwei senkrechte Wände 28b umfaßt, die rechts und links angeordnet und von beiden Kanten der Bodenwand 28a aufgerichtet sind. Ein Abstand der zwei senkrechten Wände 28b ist so bemessen, um einen vorbestimmten Zwischenraum zwischen den Seitenflächen des Vorsprungs 14 zu sichern, wenn der Vorsprung 14 des Abdeckungskörpers 12 in den zuvor erwähnten Abstand eingefügt ist. Die rechte und linke senkrechte Wand 28b enthalten eine Vielzahl an ausgeschnittenen Abschnitten 29, die in der Ausdehnungsrichtung des umhüllten Drahtes (Längenrichtung des Anschlusses 27) als ein Aussparungsabschnitt zum Abgeben des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts 8b gebildet sind.
Um einen Verbindungsaufbau des umhüllten Drahts 8 und des Anschlusses 27 zu erhalten, wie in Fig. 6B gezeigt, ist der Drahtanschlußabschnitt 28 des Anschlusses 27 in dem Nutenabschnitt 13 enthalten, der in dem Anschlußhalteabschnitt 11 des Anschlußgehäusekörpers 10 vorgesehen ist. Dann wird der umhüllte Draht 8 auf der Bodenwand 28a des Drahtanschlußabschnitt 28 des Anschlusses 27 angeordnet. Dann wird der Abdeckungskörper 12 darauf angeordnet, so daß die Vorsprünge 14 des Abdeckungskörpers 12 in jedem der Zwischenräume zwischen den senkrechten Wänden 28b des Drahtanschlußabschnitts 28 des Anschlusses 27 eingefügt sind, der in dem Nutenabschnitt 13 des Anschlußhalteabschnitts 11 angeordnet ist. In diesem Zustand ist ein Zwischenraum zwischen der senkrechten Wand 28b und dem Vorsprung 14 gesichert, der verhindert, daß sich die senkrechte Wand 28b und der Vorsprung 14 fest gegenseitig berühren. Weiterhin ist zwischen dem Abdeckungskörper 12 und dem Anschlußhalteabschnitt 11 (zum Beispiel zwischen einer oberen Fläche des Anschlußhalteabschnitts 11 und einer Bodenfläche des Abdeckungskörpers 12) ein geeigneter Zwischenraum gesichert, der verhindert, daß sich andere Abschnitte, außer die vorderen Endabschnitte 15a der in Breitenrichtung beidseitigen Wand 15 des Abdeckungskörpers 12, gegenseitig berühren.
In diesem Zustand wird der Abdeckungskörper 12 durch ein Ultraschallhorn gedrückt, um Ultraschallschwingungen anzuwenden (Anwenden senkrechter Schwingung). Folglich wird Ultraschallwellenenergie an dem Vorsprung 14 konzentriert, der den umhüllten Draht 8 mit einem Boden des Nutenabschnitts 13 einklemmt, so daß der Abdeckungsabschnitt 8b des umhüllten Drahtes 8 geschmolzen wird, und dann Kernelemente 8a freigelegt sind. Der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b wird von der Bodenwand 28a durch Drücken des Vorsprungs 14 herausgetrieben, so daß die Kernelemente 8a und die Bodenwand 28a leitend miteinander kontaktiert sind.
Gleichzeitig, wie in Fig. 6B, 6C gezeigt, fließt der geschmolzene Abschnitt 8b zu den mehreren ausgeschnittenen Abschnitten 29, die in den senkrechten Wänden 28b vorgesehen sind, und dringt weiterhin durch die ausgeschnittenen Abschnitte 29 von dem Anschluß 27 nach außen, d. h. durch einen Zwischenraum zwischen den Seitenflächen des Anschlusses 17 und der Wand des Nutenabschnitts 13. Auf diese Weise fließt der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b durch viele Zwischenräume aus, so daß der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b aus dem Zwischenraum zwischen den Kernelementen 8a und dem Anschluß 27 herausgetrieben wird, wodurch die Kernelemente 8a und der Anschluß 27 in ausgezeichneten leitenden Kontakt miteinander gebracht werden. Aufgrund des Vorhandenseins der senkrechten Wand 28b, sogar wenn die Kernelemente 8a seitwärts zusammen mit dem geschmolzenen Abdeckungsabschnitt 8b ausfließen, kontaktieren diese mit der senkrechten Wand 28b, so daß diese leitfähig mit dem Anschluß 27 sind. Auf diese Weise kann unter diesem Gesichtspunkt auch die Leitfähigkeitsleistung gesteigert werden. Da weiterhin der geschmolzene Abdeckungsabschnitt 8b in einen Raum außerhalb des Anschlusses 27 umgesetzt wird, wird die Möglichkeit eines Spiels zwischen dem Anschluß 27 und dem Nutenabschnitt 13 ausgeschlossen.
Obwohl bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Verwendung spezifischer Ausdrücke beschrieben wurde, dient eine derartige Beschreibung nur der Darstellung, und Änderungen und Variationen können durchgeführt werden, ohne den Schutzumfang der folgenden Ansprüche zu verlassen.

Claims (7)

1. Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung, der eingeklemmt zwischen einem ersten Element und einem zweiten Element vorgesehen ist, wobei ein umhüllter Draht (8), der Kernelemente (8a) und einen seinen Außenumfang umhüllenden Abdeckungsabschnitt umfaßt, auf dem Anschluß (17, 27) geschichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Abdeckungsabschnitt (8b) unter Drücken des ersten und des zweiten Elementes durch Anwenden von Ultraschallschwingungen schmelzbar ist, so daß der Anschluß (17, 27) und Kernelemente (8a) leitend miteinander kontaktiert sind, und der Anschluß (17, 27) einen Aussparungsabschnitt (18b) zum Abgeben des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts (8b) umfaßt, wobei der Aussparungsabschnitt (18b) an einem Abschnitt vorgesehen ist, an den der umhüllte Draht (8) anschließbar ist.
2. Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß konkave Abschnitte (18b) und konvexe Abschnitte (18a) auf einer Blattoberfläche, auf der der umhüllte Draht (8) geschichtet ist, an einem Abschnitt (18) ausgebildet sind, an den der umhüllte Draht (8) anschließbar ist, wobei der Aussparungsabschnitt der konkave Abschnitt (18b) ist.
3. Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl an konkaven Abschnitten (18b) und konvexen Abschnitten (18a) parallel zueinander in einer Richtung senkrecht zu der Ausdehnungsrichtung des umhüllten Drahts (8) ausgebildet sind.
4. Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Abschnitt (18), an den der umhüllte Draht (8) anschließbar ist, eine Bodenwand (28a), auf der der umhüllte Draht (8) angeordnet ist, und senkrechte Wände (28b) umfaßt, die von Seitenkanten der Bodenwand (28a) aufgerichtet sind und einen ausgeschnittenen Abschnitt (29) aufweisen, wobei der Aussparungsabschnitt der ausgeschnittene Abschnitt (29) ist.
5. Anschluß zur Ultraschallwellenverbindung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl der Anschlüsse (27) in der Ausdehnungsrichtung des umhüllten Drahts (8) ausgebildet sind.
6. Aufbau zum Anschließen des Anschlusses zur Ultraschallwellenverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 an den umhüllten Draht durch Ultraschallschwingung, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß (17, 27) in jedem der Nutenabschnitte (13) enthalten ist, die in dem ersten Element vorgesehen sind, der umhüllte Draht (8) auf dem Anschluß (17, 27) angeordnet ist, so um darauf geschichtet zu sein, dann das zweite Element auf dem ersten Element angebracht ist, so daß Vorsprünge (14), die an dem zweiten Element vorgesehen sind, in die Nutenabschnitte (13) eingeführt sind, wobei die ersten und zweiten Elemente gedrückt werden, um eine Kraft zwischen den Vorsprüngen (14) und Nutenabschnitten (13) aufzubringen, und gleichzeitig Ultraschallschwingung darauf anwendbar ist, um den Abdeckungsabschnitt (8b) des umhüllten Drahts (8) zu schmelzen, und wobei ein Teil des geschmolzenen Abdeckungsabschnitts (8b) durch den Aussparungsabschnitt auslaßbar ist, so daß der Abdeckungsabschnitt (8b) des umhüllten Drahts (8) und der Anschluß (17, 27) leitend miteinander kontaktiert sind.
7. Aufbau zum Anschließen durch Ultraschallschwingung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Element ein Anschlußhalteabschnitt (11) ist, der an einem Ende eines Anschlußgehäusekörpers (10) vorstehend ausgebildet ist, und das zweite Element ein Abdeckungskörper (12) zum Zusetzen des Anschlußhalteabschnitts (11) ist.
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