DE19800588C2 - Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren Schale für eine Gepäckablage, insbesondere in einem Passagierflugzeug - Google Patents
Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren Schale für eine Gepäckablage, insbesondere in einem PassagierflugzeugInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren Schale für
eine Gepäckablage, insbesondere in einem Passagierflugzeug, wobei die Vor
richtung ein Haltesystem und eine Linearführung zur Auf- und Abwärtsbewe
gung der Schale aufweist und die Schale in ein unter anderem strukturfeste
Seitenwände aufweisendes Gepäckablagengehäuse hochschwenkbar und zum
Be- und Entladen absenkbar ist, wobei das Haltesystem zwei Hebel aufweist
und jeweils ein Hebelende beidseitig der Schale angelenkt ist und die jeweils
anderen Hebelenden über eine Torsionswelle miteinander verbunden sind zur
Bildung einer Gabel zum Halten der Schale und die Linearführung mit der Flug
zeugstruktur drehbar verbunden ist.
Mit einer derartigen Vorrichtung für das Führen der absenkbaren Schale einer
Gepäckablage wird einerseits erreicht, daß in geschlossener Stellung der Ge
päckablage die Bewegungsfreiheit der Passagiere nicht eingeschränkt wird und
andererseits in offener Beladestellung das Ablegen und Entnehmen von Gepäck
bequem möglich ist und die Gepäckablagen insbesondere für kleinere Personen
besser erreichbar und einsehbar sind.
Aus der DE 195 46 301 A1 ist eine Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren
Schale einer Gepäckablage bekannt. Zur Führung der Bewegung der Schale
wird hier im Prinzip ein Viergelenksystem mit strukturfesten und schalenfesten
Gelenkpunkten verwendet. Zum Absenken bzw. Hochschwenken der Schale
wird eine Schwenkbewegung von den zwei Oberhebeln und dem Unterhebel
ausgeführt. Die Bewegungsbahn der Schale wird somit durch die Anordnung
der Hebel und der
Gelenkpunkte bestimmt, wobei für die Hebelanordnung und der Schwenk
bewegung der Gepäckschale ausreichend Platz vorhanden sein muß.
Aus der DE 41 30 644 C2 ist eine weitere Gepäckablage mit einer absenkbaren
Schale zur Aufnahme von Gepäck bekannt. Dabei ist die Schale innerhalb eines
kastenförmigen Gehäuses ebenfalls über zwei Gelenkvierecke so mit den Sei
tenwänden des Gehäuses verbunden, daß sie aus ihrer geschlossenen Staustel
lung nach unten in eine offene Beladestellung ausschwenkbar ist. Jedem
Gelenkviereck ist eine Unterstützungseinrichtung zugeordnet, die entsprechend
dem Gewicht der Schale eine Unterstützungskraft zum Hochschwenken der
Schale liefert.
Diese Ausbildung eines solchen Haltesystems ist nur mit einem relativ kom
plizierten Aufbau möglich, da neben der Funktion der Bewegung der Schale
über die Unterstützungseinrichtung auch eine Waagefunktion erreicht wird.
Aus DE 44 46 772 C1 und auch DE 196 17 657 A1 sind ebenfalls Gepäck
ablagen mit einer absenkbaren Schale bekannt, die recht aufwendige Führungs
systeme an den Seitenwänden der Schale aufweisen und mit einer Unterstüt
zungseinrichtung versehen sind, die eine zum Schließen der Schäle angepaßte
Unterstützungskraft bereitstellen.
Die Ausbildung von solchen Führungs- bzw. Haltesystemen für absenkbare
Gepäckablagen ist bisher nur mit einem relativ komplizierten Aufbau erreicht
worden. Infolge der vielen Einzelteile besteht ein hoher Montageaufwand und
durch die häufige Benutzung, d. h. Ein- und Ausschwenken der Schale, und
hohen Belastungen ist ein Verschleiß der Bauteile und damit eine hohe Stör
anfälligkeit zu erwarten. Der Aufwand zum Warten ist demgemäß erheblich
groß.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Führen
einer absenkbaren Schale für eine Gepäckablage so einfach und robust zu
gestalten, daß der Herstellungs- und Montageaufwand einer derartigen Vorrich
tung minimiert wird und die Störanfälligkeit und damit der Wartungsaufwand
erheblich gesenkt wird. Die Bewegungsbahn der Gepäckschale ist platzsparend
und exakt zu realisieren.
Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung mit den im Patent
anspruch 1 genannten Maßnahmen gelöst.
Dabei ist insbesondere von Vorteil, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung
gegenüber den bekannten, durch ein relativ komplizierten Aufbau gekennzeich
netes Führungssystemen einfach und robust gestaltet ist und nur wenig beweg
te Teile aufweist. Damit kann der Herstellungs- und Montageaufwand einer
derartigen Vorrichtung minimiert werden. Die Störanfälligkeit ist erheblich ver
ringert, was den Wartungsaufwand senkt. Mit der Linarführung ist mit einem
einfachen und kostengünstigen Bauelement eine exakte Führung der Auf- und
Abwärtsbewegung der Schale erreicht.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen
2 bis 8 angegeben.
Mit der Ausgestaltung gemäß Anspruch 2 oder 3 wird erreicht, daß der Ge
päckaufnahmeraum der Gepäckschale nicht durch Bauteile blockiert oder ver
kleinert wird und somit das Stauvolumen voll erhalten bleibt.
Die Ausgestaltung nach Anspruch 4 ermöglicht ein gesichertes Halten der
Gepäckschale in offener Beladeposition bzw. in geschlossener Ruheposition.
Die Lage der Gepäckschale in geschlossener Ruheposition kann mit der Maß
nahme gemäß Anspruch 5 unabhängig von der Beladung eingestellt werden.
Mit den Maßnahmen gemäß Anspruch 6 bis 8 ist erreicht, daß die Betätigungs
kräfte zum Hochschwenken der Schale reduziert werden können und somit eine
erleichterte Handhabung der Gepäckablagen erreicht wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es wird
nachstehend anhand der Fig. 1 bis 5 näher beschrieben. In den Figuren sind
gleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht von Überkopf-Gepäckablagen mit dem erfindungs
gemäßen Führungssystem in einer Fluggastkabine oberhalb von mittleren
Sitzreihen,
Fig. 2 die Gepäckablage in perspektivischer Darstellung,
Fig. 3 die Gepäckablage in geschlossener Ruheposition, die mittels einstellbarer
Anschläge positioniert ist,
Fig. 4 einen justierbaren Anschlag als Einzelheit und
Fig. 5 einen Rastmechanismus als Einzelheit.
Die Fig. 1 zeigt eine Gepäckablage 1 für eine Mittelreihe in einer Flugzeugkabi
ne. Von dieser symmetrisch zur Mittellinie 2 aufgebauten Gepäckablage 1 ist
die linke Hälfte im geöffnetem Zustand gezeigt. Eine Schale 3 befindet sich in
ihrer abgesenkten Stellung. Die rechte Hälfte der Gepäckablage befindet sich im
geschlossenen Zustand, die Schale 3' ist in hochgeschwenkter und arretierter
Position ersichtlich. Die gesamte Gepäckablage 1 weist eine Vielzahl dieser
Schalen 3 auf, wovon jede zwischen zwei Seitenwänden 4, 5 (gezeigt in Fig. 2)
angeordnet ist. Die Seitenwände 4 und 5, eine vordere Verkleidung 6 und eine
Deckenplatte (nicht gezeigt) bilden mit den übrigen Wandungen der Gepäck
ablage 1 jeweils ein Gehäuse zur Aufnahme der Schale 3. Dieses Gehäuse ist
mit der Flugzeugstruktur verbunden. Die Schale 3 umfaßt neben einer Boden
fläche 3A Seitenwände 3B, 3C und eine Deckplatte 3D. Die Schale 3 bildet den
Gepäckaufnahmeraum. Die vordere Verkleidung 6 verschließt in der oberen
Position das Gepäckfach. Die Verkleidung 6 kann als drehbare Klappe ausgebil
det sein, die auch bei Störungen der Absenkvorrichtung den Zugang zum Ge
päck ermöglicht. Jede Schale 3 wird durch ein Haltesystem 7 gehalten und
kann in die abgesenkte Belade- und Entladeposition sowie in die geschlossene
Ruheposition bewegt werden. Die Ausbildung des Haltesystems 7 ist in der
Zusammenschau mit der Fig. 2, die eine perspektivische Ansicht der Gepäck
schale 3 zeigt, genau erkennbar und wird im nachfolgenden beschrieben. Das
Haltesystem 7 besteht aus zwei biegesteifen Hebeln 8 und 9, die jeweils an
einer Seite der Schale 3 oberhalb des Gepäckaufnahmeraums mit ihren Hebelen
den 10 und 11 mit derselben drehbar verbunden sind. Das jeweils andere
Hebelende 12 bzw. 13 ist mit den Enden einer verdrehsteifen Welle (Torsions
welle) 14 verbunden. Die Enden der Torsionswelle 14 sind an den strukturfe
sten Seitenwänden 4 bzw. 5 in Lagern 15 und 16 drehbar gelagert. So bilden
die Hebel 8 und 9 zusammen mit der Torsionswelle 14 eine Aufnahmegabel, die
die Gepäckschale 3 hält. In der gezeigten Ausführungsform stimmen die Lager
punkte 15 und 16 mit den Verbindungspunkten 12, 13 der Hebel 8 und 9 an
der Torsionswelle 14 überein. An der Schale 3 ist eine vertikal angeordnete
Linearführung 17 vorgesehen, die eine vorbestimmte Auf- und Abwärtsbewe
gung der Schale 3 ermöglicht. Die Linearführung 17 ist vorzugsweise mittig im
hinteren Bereich an der Deckplatte 3D der Schale 3 an einer Befestigungsstelle
18 winkelsteif befestigt. Das andere Ende der Linearführung 17 ist am Anlenk
punkt 19 drehbar mit der Flugzeugstruktur bzw. einem strukturfesten Gepäck
ablagenteil verbunden. Die Art des gezeigten Haltesystems 7 entspricht einer
Kurbelschleife. Vorteilhaft ist bei einer solchen Form des Hebelgetriebes eine
geringe Anzahl von bewegten Teilen, große Steifigkeit durch einen direkten
Kraftfluß und die Bestimmung der Bewegungsbahn für das Gepäckfach durch
die Auswahl von nur 3 Haltepunkten (hier: 12, 13, 19). Alle Komponenten des
Haltesystems 7 - die Hebel 8 und 9 sowie der Linearführung 17 - sind außer
halb der Gepäckschale 3 angeordnet, um das Stauvolumen des Gepäckauf
nahmeraumes nicht zu verkleinern.
In der geschlossenen Ruheposition muß die Gepäckschale 3 arretiert werden
können, damit ein unkontrolliertes Absenken und damit ein Verletzungsrisiko
verhindert wird. Eine Arretierung ist auch in der abgesenkten Beladeposition
notwendig, damit während der Beladung die Schale 3 einen festen Halt hat.
Dafür ist ein oberer und ein unterer Rastbolzen 21 und 22 an der Linearführung
17 vorgesehen. Als Einzelheit in einer Schnittdarstellung ist ein solcher Rastbol
zen 21 oder 22 in Fig. 5 gezeigt.
Die Linearführung 17 kann mit einer Hilfskraftunterstützung ausgerüstet wer
den, um die Betätigungskräfte für die Passagiere oder Flugbegleiter zu reduzie
ren. Eine solche Hilfskraftunterstützung kann beispielsweise ein elektrisch
betriebener Stellmotor (Spindelantrieb) oder ein Pneumatikzylinder sein. Eine
Betätigung dieser Unterstützungseinrichtungen erfolgt entweder direkt über eine
Griffleiste am Gepäckfach, die die Hilfskraft in der gewünschten Richtung
auslöst, oder über einen Schalter, der im Zugriffsbereich der Passagiere bzw.
Flugbegleiter untergebracht ist. Die Linearführung 17 kann vorteilhaft auch mit
einer Dämpfungseinrichtung, wie beispielsweise eine Gasfeder, ausgerüstet
sein, um auch bei einem hohen Gewicht der Schale 3 eine gedämpfte Auf- und
Abwärtsbewegung zu erreichen.
In Fig. 3 ist der rechte Teil der Gepäckablage 1 mit geschlossener Gepäckscha
le 3 gezeigt. Ersichtlich sind justierbare Anschläge 23, 23', mit der die Lage der
Gepäckschale 3 innerhalb der Gepäckablage 3 eingestellt werden kann. Wenn
beim Hochfahren der Gepäckschale 3 die Anschläge 23 bzw. 23' erreicht sind,
rastet der obere Rastbolzen 21 ein und die Schale ist arretiert.
Ein solcher Anschlag 23 ist in Fig. 4 als Einzelheit gezeigt. Er ist im Bereich der
Deckenplatte des Gepäckablagengehäuses 1 vorgesehen und besteht in der
bevorzugten Ausgestaltung aus einer Schraube 24, deren Schraubenkopf 25 die
Anschlagstelle bildet und der deshalb beispielsweise aus Kunststoff ausgebildet
ist. Eine Verstellung des Anschlags 23 ist mittels Muttern 26 und 27 möglich.
In Fig. 5 ist die Einzelheit des oberen bzw. des unteren Rastbolzens 21 bzw. 22
ersichtlich. Die Rastbolzen 21 bzw. 22 besitzen einen rückfederbaren Rasten
mechanismus 20, der einrastet, wenn eine entsprechende Aussparung 28 des
bewegbaren Führungselementes 29 innerhalb der Linearführung 17 erreicht ist.
Die Arretierung wird gelöst mittels eines Schaltelementes, welches betätigt
wird beispielsweise gleichzeitig mit einem Öffnungsgriff. Das Schaltelement
kann beispielsweise ein Bowdenzug oder ein elektrisch betätigter Schaltmagnet
sein.
Zur Vermeidung von Verletzungen oder Beschädigungen des Gepäcks ist in
einer nicht gezeigten Ausführungsform an der Ladekante ein Kontaktelement
angebracht. Dieses Kontaktelement kann als Kontaktschlauch ausgebildet sein,
der ein Signal bei Berührung abgibt, wenn der Hubweg des Gepäckfaches nicht
vollständig frei ist. In einem solchen Fall wird eine Abwärtsbewegung zur
abgesenkten Position ausgelöst, um Gepäckstücke oder die Hand eines Passa
giers nicht unnötig zu quetschen.
1
Gepäckablage
2
Mittellinie
3
Schale
3
A Bodenplatte der Schale
3
B,
3
C Seitenwände der Schale
3
D Deckplatte der Schale
4
,
5
Seitenwände (vom Gehäuse)
6
Verkleidung, Klappe
7
Haltesystem
8
,
9
biegesteife Hebel
10
,
11
Anlenkpunkte der Hebel an Schale
12
,
13
Anlenkpunkte der Hebel (gehäuseseitig)
14
Torsionswelle
15
,
16
Lagerstellen der Wellenenden
17
Linearführung
18
Anlenkpunkt an der Schale (starr)
19
Anlenkpunkt an der Struktur (drehbar)
20
Rastmechanismus
21
oberer Rastbolzen
22
unterer Rastbolzen
23
justierbarer Anschlag
24
Schraube
25
Schraubenkopf
26
,
27
Muttern
28
Aussparung
29
Führungselement
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren Schals (3) für eine Gepäckablage
(1), insbesondere in einem Passagierflugzeug, wobei die Vorrichtung ein
Haltesystem (7) und eine Linearführung (17) zur Auf- und Abwärtsbewe
gung der Schale (4) aufweist und die Schale (3) in ein unter anderem struk
turfeste Seitenwände (4, 5) aufweisendes Gepäckablagengehäuse hoch
schwenkbar und zum Be- und Entladen absenkbar ist, wobei das Haltesy
stem (7) zwei Hebel (8, 9) aufweist und jeweils ein Hebelende (10, 11)
beidseitig der Schale (3) angelenkt ist und die jeweils anderen Hebelenden
(12, 13) über eine Torsionswelle (14) miteinander verbunden sind zur Bil
dung einer Gabel zum Halten der Schale (3) und die Linearführung (17) mit
der Flugzeugstruktur drehbar (19) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wellenenden der Torsionswelle (14) in beidseitig der Schale (3)
angeordneten Lagerstellen (15, 16) in den strukturfesten Seitenwänden (4,
5) drehbar gelagert sind und die Linearführung (17) mit der Schale (3) starr
verbunden ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Linearführung (17) mittig im hinteren Schalenbereich und die schalensei
tigen Anschlußpunkte der Hebelenden (10, 11) im vorderen Schalenbereich
in Symmetrie zum Anschlußpunkt (18) der Linearführung (17) an der Deck
platte (3D) der Schale (3) vorgesehen sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Elemente des Haltesystems (7), wie Hebel (8, 9) und Torsionswelle (14)
außerhalb der Gepäckschale (3) angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Linearführung (17) ein oberer und ein unterer Rastbolzen (21, 22)
vorgesehen ist zur Arretierung der Schale (3) in geschlossener Ruheposition
oder offener Beladeposition.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Gepäckablage (1) zumindest ein justierbarer Anschlag (23, 23') zur
Begrenzung der Hochschwenkbewegung der Schale (3) vorgesehen ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß
an der Linearführung (17) eine Hilfskraftunterstützung vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hilfskraftunterstützung als elektrisch betriebener Spindelantrieb ausge
bildet ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Hilfskraftunterstützung als druckluftbetriebener Stellmotor ausgebildet
ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998100588 DE19800588C2 (de) | 1998-01-09 | 1998-01-09 | Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren Schale für eine Gepäckablage, insbesondere in einem Passagierflugzeug |
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| DE1998100588 DE19800588C2 (de) | 1998-01-09 | 1998-01-09 | Vorrichtung zum Führen einer absenkbaren Schale für eine Gepäckablage, insbesondere in einem Passagierflugzeug |
Publications (2)
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: EADS AIRBUS GMBH, 21129 HAMBURG, DE |
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| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: AIRBUS DEUTSCHLAND GMBH, 21129 HAMBURG, DE |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: AIRBUS OPERATIONS GMBH, 21129 HAMBURG, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |