DE19800438A1 - Anschlußteil für Ultraschallschweißverbindungsaufbau und Ultraschallschweißverbindungsaufbau - Google Patents
Anschlußteil für Ultraschallschweißverbindungsaufbau und UltraschallschweißverbindungsaufbauInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Anschlußteil, das
durch Ultraschallschweißen mit einem isolierten elektrischen
Leitungsdraht (Litze einer ummantelten elektrischen Leitung)
elektrisch leitend zu verbinden ist. Ferner betrifft die
Erfindung einen Ultraschallschweißverbindungsaufbau, in
welchem ein derartiges Anschlußteil mittels Ultraschall
energie mit einem isolierten elektrischen Leitungsdraht
verbunden ist.
In der japanischen Patentschrift Nr. 7-70345 sind bereits
verschiedene Techniken für Ultraschallschweißverbindungen
offenbart. Die Fig. 1A bis 1D veranschaulichen diese
Techniken, die ein Paar einander gegenüberliegender
Plattenelemente verwenden. Von diesen Figuren zeigt die Fig.
1A ein erstes Bauteil 1 und ein zweites Bauteil 2. Das erste
und zweite Bauteil 1, 2 bestehen aus einem durch Ultraschall
verschweißbaren Kunststoffmaterial. Das erste Bauteil 1 ist
mit Nuten 3 ausgebildet, das zweite Bauteil 2 mit Nasen 4,
die in die Nuten 3 einzupassen sind.
Die Fig. 1B und 1C veranschaulichen einen Zwischenschritt der
Ultraschallschweißverbindung, wobei eine jeweilige Nut 3 des
ersten Bauteils 1 einen Anschluß 7 und einen hierauf gelegten
isolierten elektrischen Leitungsdraht 8 aufnimmt. Die Nut 3
weist an ihrem Boden kleine konkave Teile 3a auf. Eine
gegenüberliegende Nase 4 besitzt an ihrer vorstehenden Seite
passende kleine konvexe Teile 4a, die mit den konkaven Teilen
3a in Eingriff bringbar sind.
Wie in den Fig. 1B und 1C erstreckt sich der Anschluß 7
entlang des Bodens der Nut 3 und der isolierte elektrische
Leitungsdraht 8 wird hierauf gelegt. Dann wird das zweite
Bauteil 2 mit dem ersten Bauteil 1 dergestalt zusammengefügt,
daß die Nasen 4 in den Nuten 3 eingefügt werden. Dann werden
unter Druckaufbringung zwischen dem ersten und zweiten
Bauteil 1, 2 Ultraschallschwingen aufgebracht, was dazu
führt, daß die isolierende Umhüllung des elektrischen
Leitungsdrahtes 8 zwischen der Nase 4 und der Nut 3 schmilzt,
wobei der Leitungsdraht (Litze) mit dem Anschluß 7 elektrisch
leitend kontaktiert. Dabei werden das erste und das zweite
Bauteil 1, 2 miteinander verschweißt, so daß eine nicht
lösbare Verbindungsstruktur (Verbindungsaufbau) entsteht, wie
er in der Fig. 1C gezeigt ist.
Bei der herkömmlichen Ultraschallschweißverbindung sind der
Anschluß 7 und der elektrische Leitungsdraht bzw. die Litze
elektrisch leitend verbunden, wenn sie durch die oberen und
untere Bauteile 1, 2, die miteinander verschweißt werden,
zusammengepreßt werden. Die Bauteile 1, 2 sind aber aus einem
Harz hergestellt, das sich bei niedriger Temperatur
zusammenzieht. Die Fig. 2 veranschaulicht eine derartige
Situation, in der der Druck aufgrund der sich
zusammenziehenden Nase 4 in einer Nut 3 entsprechend der
einander entgegenwirkenden Kräfte P1, P2 reduziert wird, was
einen erhöhten Kontaktwiderstand zwischen dem Anschluß 7 und
einem Litzendraht 8a zur Folge hat.
Das der Erfindung zugrundeliegende technische Problem besteht
demzufolge darin, ein Anschlußteil für einen Ultraschall
schweißverbindungsaufbau und einen Ultraschallschweiß
verbindungsaufbaubereit zustellen, die sogar dann den
Kontaktwiderstand relativ zu einem Litzendraht beibehalten
können, wenn an einem gegen den Anschluß drückenden
Harzbauteil Wärmeschrumpfung auftritt.
Dieses technische Problem wird durch einen Anschlußteil mit
den Merkmalen des Anspruchs 1 sowie durch einen Ultraschall
schweißverbindungsaufbau mit den Merkmalen des Anspruchs 4
gelöst. Gemäß einer ersten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung ist ein Anschlußteil zur Ultraschallschweiß
verbindung geschaffen, in welcher das Anschlußteil zusammen
mit einem isolierten elektrischen Leitungsdraht aufeinander
gelegt zwischen dem Bodenteil einer Nut eines ersten Bauteils
und einer vorstehenden Fläche eines Vorsprungs eines zweiten
Bauteils liegt und gemeinsam mit dem isolierten elektrischen
Leitungsdraht unter Ausübung eines Drucks durch das erste und
zweite Bauteil Ultraschallschwingungen ausgesetzt ist, so daß
ein Isoliermantelbereich des isolierten elektrischen
Leitungsdrahtes geschmolzen wird und das Anschlußteil
elektrisch leitend mit der Litze des isolierten elektrischen
Leitungsdrahtes verbunden wird, wobei der Anschlußteil an
einem mit dem isolierten elektrischen Leitungsdraht zu
verbindenden Verbindungsteil einen Eingriffsabschnitt
besitzt, der mit einer Seitenfläche des Vorsprungs, der einen
hiermit in Eingriff zu bringenden Eingriffsabschnitt
aufweist, in Eingriff bringbar ist.
Gemäß dieser ersten Ausführungsform besitzt das Anschlußteil
an einem Verbindungsteil hiervon, das mit einem isolierten
elektrischen Leitungsdraht zu verbinden ist, einen mit einem
Vorsprung eines zweiten Bauteils in Eingriff bringbaren
Eingriffsabschnitt und ist zusammen mit dem Kerndraht
(Litzendraht) des elektrischen Leitungsdrahtes bewegbar, der
möglicherweise eine durch die Wärmeschrumpfung eines Harzbau
teils verschobene Position innehätte, so daß eine Kontakt
kraft zwischen dem Anschlußteil und dem Litzendraht aufrecht
erhalten wird, wodurch eine unvorteilhafte Zunahme des
Kontaktwiderstandes unterdrückt wird, sowie auch die
Verbindungsbeständigkeit am Anschlußteil, das mit dem durch
Ultraschallschweißverfahren mit dem elektrischen Leitungs
draht elektrisch zu verbinden ist, verbessert ist.
Gemäß einer zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung umfaßt der mit dem isolierten elektrischen
Leitungsdraht zu verbindende Verbindungsteil einen Boden für
den hierauf zu plazierenden isolierten elektrischen Leitungs
draht und ein Paar senkrechtstehender Wände, die auf beiden
Seiten des Bodens stehen. Der Eingriffsabschnitt umfaßt ein
Paar Eingriffsklinken, die jeweils in die senkrechten Wände
eingeschnitten sind und sich hiervon einwärts erheben.
Bei der zweiten Ausführungsform ist der Eingriffsabschnitt
einfach durch Herausschneiden oder Herausstanzen einer
Eingriffsklinke in einer jeweiligen senkrechten Wand und
durch nach oben Erheben gebildet.
Gemäß einer dritten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung umfaßt der mit dem isolierten elektrischen
Leitungsdraht zu verbindende Verbindungsteil einen Boden für
den hierauf zu plazierenden isolierten elektrischen Leitungs
draht und ein Paar Eingriffsstückchen, die jeweils an beiden
Seiten der Bodenwand stehen. Der Eingriffsabschnitt umfaßt
ein Paar Eingriffsklinken, die durch einwärts Umbiegen freier
Enden der Eingriffsteile gebildet sind.
Bei der dritten Ausführungsform wird der Eingriffsabschnitt
in einfacher Weise durch Umbiegen der freien Enden der
Eingriffsteile geformt.
Des weiteren löst eine Ultraschallschweißverbindungsstruktur
mit den Merkmalen des Anspruchs 4 das der Erfindung
zugrundeliegende technische Problem. In dieser
erfindungsgemäßen Ultraschallschweißverbindungsstruktur ist
ein Anschlußteil nach dem Anspruch 1 durch Ultraschall
verschweißen mit einem isolierten elektrischen Leitungsdraht
verbunden. Das Anschlußteil liegt mit einem darauf
aufgelegten isolierten elektrischen Leitungsdraht zwischen
dem Bodenteil einer Nut eines ersten Bauteils und einer
vorstehenden Fläche eines Vorsprungs eines zweiten Bauteils
und wird gemeinsam mit dem isolierten elektrischen Leitungs
draht unter Ausübung eines Drucks durch das erste und zweite
Bauteil Ultraschallschwingungen ausgesetzt, so daß ein
Isoliermantelbereich des isolierten elektrischen Leitungs
drahtes geschmolzen wird und der Anschlußteil elektrisch
leitend mit der Litze des isolierten elektrischen Leitungs
drahtes verbunden wird, wobei der Anschlußteil an einem mit
dem isolierten elektrischen Leitungsdraht zu verbindenden
Verbindungsteil einen Eingriffsabschnitt besitzt, der mit
einer Seitenfläche des Vorsprungs, der einen hiermit in
Eingriff zu bringenden Eingriffsabschnitt aufweist, in
Eingriff bringbar ist.
Bei der vierten Ausführungsform besitzt das Anschlußteil an
einem mit einem isolierten elektrischen Leitungsdraht zu
verbindenden Verbindungsteil hiervon einen Eingriffs
abschnitt, der mit einem Vorsprung eines zweiten Bauteils in
Eingriff bringbar ist. Der Eingriffsabschnitt ist zusammen
mit einem Kerndraht (Litzendraht) des elektrischen Leitungs
drahtes gemeinsam bewegbar, der aufgrund der Wärmeschrumpfung
eines Kunstharzteils eine verrutschte Position hat, so daß
eine Kontaktlast zwischen dem Anschlußteil und dem Litzen
draht beibehalten wird, eine unvorteilhafte Zunahme des
Kontaktwiderstandes unterdrückt wird und eine verbesserte
Verbindungsbeständigkeit am Anschlußteil, das mit dem
elektrischen Leitungsdraht durch Ultraschallschweißen zu
verbinden ist, erlaubt.
Im folgenden sind zur weiteren Erläuterung und zum besseren
Verständnis mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben
und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1A bis 1D eine herkömmliche Ultraschallschweiß
verbindung, wobei die Fig. 1A eine
Perspektivansicht eines ersten und
zweiten Bauteils zeigt, Fig. 1B eine
Längsquerschnittsansicht durch einen
Anschlußteil und einen isolierten
elektrischen Leitungsdraht, der in einer
Nut des ersten Bauteils aufgenommen ist,
veranschaulicht, die Fig. 1C eine Vorder
ansicht dieses Zustands zeigt und die
Fig. 1D eine Längsquerschnittsansicht der
vollendeten Verbindung zeigt,
Fig. 2 ein Querschnitt durch einen herkömmlichen
Ultraschallschweißverbindungsaufbau,
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der
Verhältnisse zwischen einem Anschlußteil
zur Ultraschallschweißverbindung, einem
Hauptteil eines Verbinder-
(Stecker-)Gehäuses und einer Abdeckung
gemäß einer ersten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung,
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen
elektrischen Leitungsdrahtverbindungs
teil, der ein Anschlußteil für eine
Ultraschallschweißverbindung gemäß der
ersten Ausführungsform umfaßt,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht eines
Anschlusses zur Ultraschallschweiß
verbindung und eine Abdeckung gemäß einer
zweiten Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
Durch Bezugnahme hierauf wird der Inhalt des US-Patentes
Nr. 5,584,122 hiermit aufgenommen. In den nachfolgenden
Zeichnungen sind einander gleiche bzw. ähnliche Bauteile mit
den gleichen Bezugszeichen versehen.
In den Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 10 ein Hauptteil
des Verbindergehäuses, das Bezugszeichen 12 bezeichnet die
Abdeckung und das Bezugszeichen 20 das Anschlußteil. Das
Verbindergehäuse-Hauptteil 10 und die Abdeckung 12 werden aus
ultraschallverschweißbarem Harz geformt (gespritzt). An einem
Hinterendabschnitt des Verbindergehäuses 10 ist ein Anschluß
halteabschnitt 11 vorstehend ausgebildet. Die Abdeckung 12
besitzt eine Ausbildung, mit der der Anschlußhalteabschnitt
11 verschließbar ist. Eine Anzahl Nuten 13 sind parallel
zueinander im Anschlußhalteabschnitt 11 eingeformt. Auf der
Abdeckung 12 sind in die Nuten 13 einpaßbare Vorsprünge 14
geschaffen. Des weiteren ist an einem Vorderende eines jeden
Vorsprungs 14 derart geformt, daß dessen Querschnitt T-förmig
ist. Auf beiden Seiten des vorderen Endes, gesehen in
Breitenrichtung, sind abstehende Eingriffsteile 15 (in
Eingriff zu bringende Abschnitte) geformt. Außerdem sind
vordere Endabschnitte 19a der beiden Seitenwände 19 der
Abdeckung 12 in Breitenrichtung gesehen jeweils zuspitzend
verlaufend geformt, so daß sie mit dem Anschlußhalteabschnitt
11 durch aufgebrachten Druck ultraschallverschweißbar sind.
Der Anschlußteil 20 besitzt an einem hinteren Endabschnitt
einen elektrischen Leitungsdrahtverbindungsteil (der
Abschnitt, mit dem ein isolierter, elektrischer Leitungsdraht
zu verbinden ist) 21, der im Querschnitt U-förmig ist. Der
elektrische Leitungsdrahtverbindungsteil 21 besteht aus einer
Bodenwand 21a, auf der der isolierte elektrische Leitungs
draht zu plazieren ist und rechte und linke senkrechte Wände
21b, 21b, die sich von beiden Seitenrändern dieses Boden
wandabschnitts erheben. Der Abstand zwischen den beiden
senkrechten Wänden 21b, 21b ist derart ausgelegt, daß, wenn
der Vorsprung 14 der Abdeckung 12 hierzwischen eingesetzt
wurde, ein vorbestimmter Spalt zwischen der senkrechten Wand
21b und der Seitenfläche des Vorsprungs 14 gewährleistet ist.
Überdies sind an jeder senkrechten Wand 21b zwei Eingriffs
klinken (Eingriffsabschnitte) 22 ausgebildet, die sich schräg
einwärts und abwärts erstrecken. Jede dieser Eingriffsklinken
22 ist durch einen horizontalen U-förmigen Einschnitt in der
senkrechten Wand hergestellt, wobei nur ein oberes Ende
hiervon ungeschnitten verbleibt und der ausgeschnittene Wand
bereich einwärts umgebogen wird. Hierbei sind die Eingriffs
klinken durch die verbleibenden oberen Endbereiche gegenüber
den senkrechten Wänden 21b federnd elastisch bzw. flexibel
ausgebildet.
Beim Herstellen eines Verbinders (Steckverbinder oder Buchse)
durch Verbinden des isolierten elektrischen Leitungsdrahtes 8
mit einem derartigen Anschlußteil 20 wird der elektrische
Leitungsdraht-Anschlußteil 21 des Anschlußteils 20 in die Nut
13 eingelegt, die im Anschlußhalteabschnitt 11 des Verbinder
gehäuses-Hauptteils 10 vorhanden ist. Der isolierte
elektrische Leitungsdraht 8 wird auf dem elektrischen
Leitungsdraht-Anschlußteil 21 plaziert. Dann wird die
Abdeckung 12 hierauf aufgelegt, wobei der Vorsprung 14 der
Abdeckung 12 in die Nut 13 des Anschlußhalteabschnitts 11
eingeführt wird. In diesem Zustand ist ein geeigneter Spalt
zwischen der Abdeckung 12 und dem Anschlußhalteabschnitt 11
(d. h. zwischen der oberen Fläche des Anschlußhalteabschnitts
11 und der unteren Fläche der Abdeckung 12) sichergestellt,
um zu gewährleisten, daß Ultraschallwellen nur auf erhabene
Abschnitte konzentriert bzw. gerichtet werden.
In diesem Bauzustand werden Ultraschallschwingungen
aufgebracht (senkrechte Ultraschallschwingungen werden
aufgebracht), wobei gleichzeitig die Abdeckung 12 von oben
durch ein Ultraschallhorn gedrückt wird. Hierbei wird
Ultraschallenergie auf den Vorsprung 14 konzentriert, der den
isolierten elektrischen Leitungsdraht 8 zwischen sich und
einer Bodenfläche der Nut 13 einklemmt. Hierdurch wird ein
Mantelhüllenabschnitt des isolierten elektrischen Leitungs
drahtes geschmolzen und der Kerndraht 8a (die einzelnen
Litzendrähte bzw. die Litze) freigelegt. Nachdem der
geschmolzene Abdeckungsabschnitt in die umliegenden Bereiche
abgeführt wurde, werden die Litze 8a und der Anschlußteil 20
miteinander elektrisch kontaktiert, wie es in der Fig. 4
gezeigt ist. Zu diesem Zeitpunkt wird durch den Eingriff der
abstehenden Eingriffsteile 15 am vorderen Ende des Vorsprungs
14 der Abdeckung 12 mit den Eingriffsklinken 22 des Anschluß
teils 20 das elektrische Leitungsdraht-Verbindungsteil des
Anschlusses 20 mit dem Vorsprung 14 verbunden. Ferner werden
auch die zuspitzend geformten vorderen Endabschnitte 19a der
Seitenwände 19 auf beiden Seiten der Abdeckung 12, gesehen in
Breitenrichtung, mit dem Anschlußhalteabschnitt 11
verschweißt. Hiermit wird ein unlösbar verbundener Verbinder
(Stecker bzw. Buchse) hergestellt.
Da der elektrische Leitungsdraht-Verbindungsteil 21 des
Anschlußteil 20 und der Vorsprung 14 durch die Eingriffs
klinken 22 miteinander in Eingriff stehen, auch dann, wenn
die Abdeckung 12 oder das Verbindergehäuse-Hauptteil 10
aufgrund einer Temperaturänderung in senkrechter Richtung
sich zusammenzieht, bewegt sich das elektrische Leitungs
draht-Verbindungsteil 21 zusammen mit dem Kerndraht (Litze) 8a
in der vorgenannten Bewegungsrichtung. Entsprechend wird
immer eine konstante Kontaktlast oder Kraft zwischen dem
Anschlußteil 20 und der Litze 8a gehalten, was zur Folge hat,
daß eine Zunahme eines Kontaktwiderstandes unterdrückt werden
kann. Entsprechend kann die elektrische Verbindung verbessert
werden. Überdies ist die sich durch die Eingriffsklinken 22,
die mit den abstehenden Eingriffsteilen 15 auf der Abdeckung
12 in Eingriff sind, nur durch Herausschneiden im
Anschlußteil 20 und durch Hochbiegen der herausgeschnittenen
Abschnitte geformt sind, die entsprechende Konstruktion und
dessen Aufbau und in einfachster Weise zu realisieren.
Die Fig. 5 zeigt einen Anschlußteil 30 zur Ultraschall
schweißverbindung gemäß einer zweiten Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung.
Hierbei besteht ein elektrischer Leitungsdraht-Verbindungs
teil 31 des Anschlußteils 30 aus einem Bodenwandabschnitt
31a, auf dem ein isolierter elektrischer Leitungsdraht
plaziert ist, und aus vier Eingriffsteilen 31b, die an der
linken und rechten Seitenkante der Bodenwand 31a
aufrechtstehend vorstehen. An den vorderen Enden der
Eingriffsteile 31b sind durch Umbiegen der vorderen Enden
nach innen und abwärts an den Innenseiten der vorderen Enden
der Eingriffsteile 31b Eingriffsklinken 33 gebildet. Dieses
Anschlußteil 30 erfüllt ebenso die Funktionen des Anschluß
teils gemäß der ersten Ausführungsform. Bei dem Anschlußteil
30 gemäß der zweiten Ausführungsform sind jedoch die
Eingriffsklinken 32 einfach durch Umbiegen der vorderen Enden
der Eingriffsteile 31b geformt. Diese Konstruktion ist
äußerst einfach.
Claims (4)
1. Anschlußteil (20, 30) für eine Ultraschallschweiß
verbindungsstruktur, in welcher das Anschlußteil
zusammen mit einem isolierten elektrischen Leitungsdraht
(8) aufeinandergelegt zwischen dem Bodenteil einer Nut
(13) eines ersten Bauteils (10) und einer vorstehenden
Fläche eines Vorsprungs (14) eines zweiten Bauteils (12)
liegt und gemeinsam mit dem isolierten elektrischen
Leitungsdraht (8) unter Ausübung eines Drucks durch das
erste und zweite Bauteil (10, 12)
Ultraschallschwingungen ausgesetzt ist, so daß ein
Isoliermantelbereich des isolierten elektrischen
Leitungsdrahtes geschmolzen wird und der Anschlußteil
(20, 30) elektrisch leitend mit der Litze (8a) des
isolierten elektrischen Leitungsdrahtes (8) verbunden
wird, wobei
das Anschlußteil (20, 30) an einem mit dem isolierten elektrischen Leitungsdraht (8) zu verbindenden Verbindungsteil (21, 31) einen Eingriffsabschnitt (22, 32) besitzt, der mit einer Seitenfläche des Vorsprungs (14), der einen hiermit in Eingriff zu bringenden Eingriffsabschnitt (15) aufweist, in Eingriff bringbar ist
das Anschlußteil (20, 30) an einem mit dem isolierten elektrischen Leitungsdraht (8) zu verbindenden Verbindungsteil (21, 31) einen Eingriffsabschnitt (22, 32) besitzt, der mit einer Seitenfläche des Vorsprungs (14), der einen hiermit in Eingriff zu bringenden Eingriffsabschnitt (15) aufweist, in Eingriff bringbar ist
2. Anschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
- - das Verbindungsteil (21, 31), das mit dem isolierten elektrischen Leitungsdraht zu verbinden ist, einen Boden für den hierauf zu plazierenden isolierten elektrischen Leitungsdraht (8) und ein Paar senkrechter, auf beiden Seiten des Bodens stehender Wände umfaßt, und
- - der Eingriffsabschnitt mehrere Eingriffsklinken (21, 31) umfaßt, die jeweils aus den senkrechten Wänden herausgeschnitten und sich hiervon einwärts erheben
3. Anschlußteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß
- - das Verbindungsteil (21, 31), das mit dem isolierten elektrischen Leitungsdraht zu verbinden ist, einen Boden für den hierauf zu plazierenden isolierten elektrischen Leitungsdraht (8) und ein Paar Eingriffsteile (21, 31) umfaßt, die beidseits des Bodens stehen, und
- - der Eingriffsabschnitt mehrere Eingriffsklinken (21, 31) umfaßt, die durch einwärts umgebogene freie Enden der Eingriffsteile gebildet sind.
4. Ultraschallschweißverbindungsstruktur, in der ein
Anschlußteil nach Anspruch 1 durch Ultraschall
verschweißen mit einem isolierten elektrischen Leitungs
draht (8) verbunden ist, wobei das Anschlußteil (20, 30)
mit einem darauf aufgelegten isolierten elektrischen
Leitungsdraht (8) zwischen dem Bodenteil einer Nut (13)
eines ersten Bauteils (10) und einer vorstehenden Fläche
eines Vorsprungs (14) eines zweiten Bauteils (12) liegt
und gemeinsam mit dem isolierten elektrischen Leitungs
draht (8) unter Ausübung eines Drucks durch das erste
und zweite Bauteil (10, 12) Ultraschallschwingungen
ausgesetzt ist, so daß ein Isoliermantelbereich des
isolierten elektrischen Leitungsdrahtes geschmolzen wird
und der Anschlußteil (20, 30) elektrisch leitend mit der
Litze (8a) des isolierten elektrischen Leitungsdrahtes
(8) verbunden wird, wobei der Anschlußteil (20, 30) an
einem mit dem isolierten elektrischen Leitungsdraht (8)
zu verbindenden Verbindungsteil (21, 31) einen
Eingriffsabschnitt (22, 32) besitzt, der mit einer
Seitenfläche des Vorsprungs (14), der einen hiermit in
Eingriff zu bringenden Eingriffsabschnitt (15) aufweist,
in Eingriff bringbar ist.
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