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DE1978308U - Behaelter zur aufbewahrung von beruhigungs- und/oder flaschensaugern. - Google Patents

Behaelter zur aufbewahrung von beruhigungs- und/oder flaschensaugern.

Info

Publication number
DE1978308U
DE1978308U DEST21944U DEST021944U DE1978308U DE 1978308 U DE1978308 U DE 1978308U DE ST21944 U DEST21944 U DE ST21944U DE ST021944 U DEST021944 U DE ST021944U DE 1978308 U DE1978308 U DE 1978308U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
container according
pin
opening
suction cups
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEST21944U
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Sturm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEST21944U priority Critical patent/DE1978308U/de
Publication of DE1978308U publication Critical patent/DE1978308U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J17/00Baby-comforters; Teething rings
    • A61J17/001Baby-comforters
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J17/00Baby-comforters; Teething rings
    • A61J17/10Details; Accessories therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61JCONTAINERS SPECIALLY ADAPTED FOR MEDICAL OR PHARMACEUTICAL PURPOSES; DEVICES OR METHODS SPECIALLY ADAPTED FOR BRINGING PHARMACEUTICAL PRODUCTS INTO PARTICULAR PHYSICAL OR ADMINISTERING FORMS; DEVICES FOR ADMINISTERING FOOD OR MEDICINES ORALLY; BABY COMFORTERS; DEVICES FOR RECEIVING SPITTLE
    • A61J17/00Baby-comforters; Teething rings
    • A61J17/10Details; Accessories therefor
    • A61J17/113Protective covers therefor, e.g. for protecting during disuse

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

FT/1655 23 M Uli?
15· November 1967
Gebrauchsmusteranmeldung
Anmelder: Karl Sturm, 6085 Nauheim (Kreis Groß-Gerau), G-raslitzer Straße 5
Behälter zur Aufbewahrung von Beruhigungs- und/oder Flasehensaugern
Die !Teuerung bezieht sich auf einen Behälter zur Aufbewahrung von Beruhigungs- und/oder IPlaschensaugern für Kleinst- und Kleinkinder.
Die Erfahrung hat gezeigt, daß bei Terwendung von nur einem Sauger zur Beruhigung eines Kleinst- und Kleinkindes das Kind sich sehr stark an den eine bestimmte Form und Abnutzungsgrad aufweisenden Sauger gewöhnt. Wenn einmal dieser Sauger verloren geht bzw. nicht vorhanden ist und sei es auch, daß er wegen zu starker Abnutzung durch einen neuen Sauger ersetzt werden soll, reagiert das Kind abweisend, so daß die beruhigende Wirkung nicht eintritt.
Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, das Eintreten solcher Fälle zu vermeiden, indem sie die Voraussetzungen für die Möglichkeit der gleichmäßigen Abnutzung mehrerer gleicher Sauger schafft. Insbesondere soll den Bitern bzw. Erziehern des Kindes ein Mittel in die Hand gegeben werden, das ohne Zutun besonderer Verstandestätigkeit sozusagen fast selbsttätig die gleichmäßige Abnutzung der Sauger gewährleistet. Das Kind bekommt durch den häufigen Wechsel der Sauger das Gefühl, immer den gleichen Sauger zu benutzen, so daß die oben geschilderten Schwierigkeiten nicht mehr auftreten.
Zweckmäßig werden gleich soviel Sauger der gleichen Form und Farbe angeschafft, wie wahrscheinlich bis zur Entwöhnung des Kindes von den Saugern insgesamt benötigt werden. ' .
Heuheitsgemäß wird zu diesem Zweck ein aus einem die Sauger aufnehmenden Unterteil und einem Oberteil bestehender Behälter vorgeschlagen, bei dem die Sauger im Unterteil entlang einer offenen oder geschlossenen Linie verschiebbar angeordnet sind, und bei dem der
Oberteil bei Unordnung der Sauger in einer offenen Linie eine EinlegeÖffnung und eine EntnahmeÖffnung aufweist und "bei Anordnung der Sauger in einer geschlossenen Linie zum. Einlegen und Entnehmen der Sauger nur eine Öffnung im Oberteil vorgesehen ist. Beim Verschieben werden die einzelnen Sauger nacheinander hinter die EntnahmeÖffnung des Deckels überführt. Sind beispielsweise die Sauger in dem Behälter in einer Reihe hinter- bzw. nebeneinander angeordnet, so ist es erforderlich, an dem einen Ende der Reihe eine EinlegeÖffnung und am anderen Ende der Reihe eine EntnahmeÖffnung vorzusehen. Zweckmäßigerweise sind genau so viel Sauger vorhanden wie in dem Behälter untergebracht werden können. Im lalle, daß ein Sauger dem Behälter durch die EntnahmeÖffnung im Oberteil entnommen worden ist, wird zweckmäßig die Reihe der aufbewahrten Sauger von der Einlegeseite her sofort gegen die Entnahmeseite verschoben, damit der Sauger, wenn er nicht mehr benötigt wird, mit Sicherheit durch die Einlegeöffnung in den Behälterunterteil zurückgelegt wird* Es ist aber auch möglich, die Sauger erst beim Zurücklegen des benutzten Saugers zu verschieben. Bei der Aufbewahrung der Sauger in einer geschlossenen
-♦-■ .
linie, beispielsweise in einem runden topfförmigen Behälter, genügt es, in dem Oberteil des Behälters nur eine einzige Öffnung vorzusehen, da diese gleichzeitig als Einlege- und Entnahmeöffnung dient. lach einem weiteren wichtigen Merkmal der Heuerung ist der Unterteil eines solchen runden Behälters in mehrere sektorförmige G-efächer aufgeteilt, und der Deckel ist auf dem Unterteil drehbar gelagert und weist eine der G-röße eines der sektorförmigen G-efächer entsprechende Öffnung auf. Nach Zurücklegen eines benutzten Saugers wird anschließend zweckmäßig der Deckel mit seiner Öffnung über das nächste Gefach mit einem darin liegenden Sauger gedreht. Auf diese Weise wird erreicht, daß nach jedmaliger Benutzung und nach erfolgtem Zurücklegen eines benutzten Saugers der nächste Sauger griffbereit ist.
Der Deckel ist zentral in einem rohrförmigen Mittelstück des Unterteils mittels eines Zapfens klemmfrei gelagert. Ferner besitzt der Deckel zur Erleichterung des Drehens eine Handhabe zweckmäßigerweise in lorm eines Knopfes.
Nach einem weiteren Merkmal weist der Zapfen eine ringförmige Verdickung auf, die in eine entsprechende Ringnut des rohrförmigen Mittelstückes eingreift. Hierdurch
werden die beiden Teile zusammengehalten. Um Gewähr dafür zu Meten, daß derselbe Sauger erst dann wieder benutzt wird, wenn in der Zwischenzeit alle anderen Sauger auch benutzt worden waren, wird nach einem weiteren wichtigen Merkmal des neuheitsgemäßen Behälters vorgeschlagen, daß der Zapfen mit dem Mittelstüek eine Klinkensperre bildet. Diese Klinkensperre wird neuheitsgemäß durch eine am Zapfen befindliche Verzahnung und zwei mit dem Mittelstück verbundene federnde Zungen gebildet.
Ein letztes Merkmal der Neuerung besteht schließlich darin, daß der Behälter aus Kunststoff besteht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der !Teuerung dargestellt.
Bs zeigen
lig. 1 Eine Schrägdraufsicht auf einen Behälter nach der !feuerung und
Pig. 2 einen Axialschnitt gemäß der Linie II-II
Der Behälter 11 ist von kreisrunder Jorm. Er besteht aus einem topfförmigen Unterteil 12 und einem Deckel 13 mit senkrecht abgebogenem Eand. Auf der Oberseite besitzt der Deckel 13 einen runden Knopf 14·
Wie in Fig. 1 in Strichellinien veranschaulicht, ist der topf'förmige Unterteil durch fünf radiale Zwischenwände 15 "bis 19 in fünf sektorförmige G-efächer 20 Ms aufgeteilt, in denen die gleiche Anzahl Beruhigungssauger 20 Ms 25 aufbewahrt werden. Die Sauger 25 sind durch eine der Form der einzelnen G-efächer angepaßte Öffnung 26 des Deckels 13 zugänglich. Bach dem Zurücklegen des "benutzten Saugers 25 ist der Deckel 13 mit seiner Öffnung 26 über das nächste Gefach 20 mit dem darinliegenden Sauger j&u drehen. Wird nun wiederum ein Sauger "benötigt, wird dieser nächste Sauger entnommen.
Auf diese Weise wird erreicht, daß in der Zeit, in der das Kind keinen Sauger benötigt, die Sauger ohne besonderes Äugenmerk darauf richten zu müssen, regelmäßig gewechselt und gleichmäßig abgenutzt werden. Das Kind merkt somit nicht, daß es nicht immer denselben Sauger bekommt.
In der Mitte weist der Deckel 13 einen Zapfen 27 auf, mit dem der Deckel 13 in einem einen Teil des Unterteils bildenden rohrförmigen Mittelstück 28 gelagert ist. An seinem Ende greift der Zapfen 26 mit einer ringförmigen Verdickung 29 in eine entsprechende Eingnut 30 im
Mittelstück 28 ein, wodurch. Unterteil 12 und Deckel zusammengehalten werden. In der Nähe des Deckels 13 ist der Zapfen mit einer Verzahnung 31 versehen. Exzentrisch in diese Verzahnung greifen zwei sich gegenüberliegende, mit dem erweiterten Mittelstück verbundene federnde Zungen 32 ein und bilden eine Klinkensperre, die eine Drehung des Deckels 13 nur in einer Richtung erlaubt. Diese Klinkensperre erspart es dem Benutzer des Behälters, auf die im Hinblick auf eine gleichmäßige Abnutzung der Sauger einzuhaltende Drehrichtung des Deckels zu achten. Beim Zurücklegen eines nicht mehr benötigten Saugers und beim Weiterdrehen des Deckels wird somit gewährleistet, daß der die längste Zeit nicht benutzte Sauger zur neuerlichen Benutzung freigelegt wird. Durch die gleichmäßige Abnutzung der in dem Behälter aufbewahrten Sauger wird dem Kind der Eindruck vermittelt, als bekäme es immer denselben Sauger.
Mit der Anwendung des neuheitsgemäßen Behälters lassen sich für die Eltern oder Erzieher des Kindes die jedesmal mit der Inbenutzungsnahme eines neuen Saugers verbundenen ■Gewöhnungsschwierigkeiten vermeiden.

Claims (8)

Schutζansprüche
1. Behälter zur Aufbewahrung von Beruhigungs- und/oder Flaschensaugern, "bestehend aus einem die Sauger aufnehmenden Unterteil und einem Oberteil, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauger (20 "bis 24) im Unterteil (12) entlang einer offenen oder geschlossenen Linie versehieblich angeordnet sind und daß der Oberteil (13) bei Anordnung der Sauger (25) in einer offenen Linie an beiden Enden dieser Linie eine Einlageöffnung und eine Entnahmeöffnung aufweist und bei Anordnung der Sauger in einer geschlossenen Linie zum Einlegen und Entnehmen der Sauger eine Öffnung (26) im Oberteil (13) ■vorgesehen ist.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterteil (12) topfförmig ausgebildet und durch radiale Zwischenwände 15 bis 19 mehrere sektorförmige G-efächer (20-24) aufgeteilt ist und daß der Oberteil durch einen drehbar gelagerten Deckel (13) gebildet ist, der eine der Größe eines der sektorförmigen G-efächer'des Unterteils (12) entsprechende Öffnung (26) aufweist.
3.;Behälter nach Anspruch T und 2, dadurch gekennzeich- - net, daß der Unterteil (12) ein rohrförmiges Mittelstück (28) aufweist, in dem der Deckel (13) mittels
eines Zapfens (27) drehbar gelagert ist.
4. Behälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (13) eine Handhabe (14) besitzt.
5. Behälter nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (27) des Deckels (13) eine ringförmige Verdickung (29) besitzt, die zur Sicherung gegen Lösen in eine entsprechende Ringnut (30) des rohrförmigen Mittelstuckes (28) des Unterteils (12) eingreift.
6. Behälter nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (27) mit dem rohrförmigen Mittelstück (28) eine Klinkensperre bildet.
7. Behälter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zapfen (27) mit einer Verzahnung (31) versehen ist, in die zwei mit einem erweiterten Teil des Mittelstückes (28) verbundene federnde Zungen (32) exzentrisch eingreifen.
8. Behälter nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus Kunststoff besteht,
DEST21944U 1967-11-17 1967-11-17 Behaelter zur aufbewahrung von beruhigungs- und/oder flaschensaugern. Expired DE1978308U (de)

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DE1978308U true DE1978308U (de) 1968-02-08

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