DE1978177U - Zusammenfaltbarer verpackungssack. - Google Patents
Zusammenfaltbarer verpackungssack.Info
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Description
Dr. Andrejewski RA. 4 D 9 0 3 0 * I ϊ 0. D/
*Ν 43Essen,KettwigerStr.36 Gebrauchsmusteranmeldung. Essen, den 14. Aug.
· (Am Hauplbahnhol · Liditbure) (29 2i6/Wö)
»?' Telefon 225802/03 K J ' \.
-' . Zusammenfaltbar er Verpackungssack.
Die Neuerung betrifft einen zusammenfaltbaren Verpackungssaok aus
Papier oder ähnlichem biegsamen Material, insbesondere zum Verpacken von Textilien wie Anzügen und dergleichen, versehen mit zwei geschlossenen
flachen Seitenwänden die an ihrer Oberseite direkt mit einander verbänden sind, wobei in der Mitte der Oberseite dieser Wände ein Traghandgriff
angeordnet ist, und an ihrer Unterseite mit einander verbunden sind durch einen zusammenfaltbaren Materialstreifen der in der ausgefalteten Lage
des Sackes einen hauptsächlich flachen Sackboden bildet, während ferner
der Sack an einer der beim Tragen vertikalen Seiten ebenfalls geschlossen ist und an der anderen vertikalen Seite eine Sackmündung darbietet, wobei
an einer der Seitenwände an der Seite dieser Sackmündung ein mit einer selbstklebenden Leimschicht versehener Verlängerungsstreifen angeordnet
ist, der zum Verschliessen der Sackmündung um diese zurückgefaltet und mit der Aussenflache der anderen Seitenwand zusammengeklebt werden kann
Eine derartige Verpackungesack ist schon bekannt aus dem deutschen
Gebrauchsmuster BTo. I.89O.96I der Anmelderin.
Der bekannte Verpackungssack hatte jedoch den Nachteil dasz er aus
einer Mehrheit von separaten Materialstücken zusammengesetzt war, weil insbesondere
der Sackboden und die der Sackmündung gegenüberliegende geschlossene Stirnwand aus separaten Materialstreifen gebildet wurden, was
""üie Herstellung des Verpackungssackes schwierig und kostspielig machte.
Die Neuerung hat zum Zweck diese Beschwerde zu beheben und einen
Verpackungssack der obenerwähnten'- Gestaltung zur Verfügung zu stellen
dessen Konstruktion erheblich einfacher ist und der sich demzufolge bequem mit einem geringeren Aufwand an Zeit und Kosten in einem maschinellen
und zum gröszten Teil sogar automatisierten Verfahren herstellen läszt.
Dazu ist der Verpackungssack nach der Neuerung erstens dadurch gekennzeichnet,
dasz die ausfaltbare Bodenfläche des Sackes dadurch^ist,
dasz das Material der beiden Seitenwände an der unteren Seite innenwärts umgefaltet
worden ist und längs der Faltlinie der Bodenfläche zusammengeklebt
worden ist.
Hierbei ist also für den Sackboden kein separater Materialstreifen
benutzt, doch ist das Material der beiden Seitenwände an der unteren Seite
hinsichtlich der beabsichtigten Höhe der Seitenwände um einige·· Zentimeter
verlängert, sodasz diese beiden}je mit der betreffenden Seitenwand eine
einheitliche Einheit bildenden,Verlängerungsstreifen einfach innenwärts zu
einander gefaltet und dann an ihren Längsrändern zusammengeklebt werden können·
Um die Ränder bequem zusammenkleben zu können und troztdem in der Mitte
des Sackbodens eine gute Faltlinie zu behalten, empfiehlt es sich das ζ die Verlängerung der die Seitenwände bildenden Blätter bei der einen Seitenwand
ein wenig weiter untenwärts durchläuft und also an einer Seite einen zusätzlichen
Verlängerungsstreifen darbietet. Dieser zusätzliche Verlängerungsstreifen kann dann hinsichtlich des ersten Verlängerungsstreifeas desselben
Materiallblattes zurückgefaltet und mit dem Bndrand der Verlängerung der
gegenüberliegenden anderen Seitenwand des Sackes verklebt werden.
Um die Anfertigung des Verpackungssackes noch weiter zu vereinfachen
ist es vorteilhaft den Sack derart auszuführen, dasz auch -dsL-e der zum Ab-;
schliessen der Sackmündung dienende an einer der Seitenwände angeordnete sich seitwärts erstreckende Verlängerungsstreifen mit der betreffenden
Seitenwand eine einheitliche Ganzheit bildet.
Bei einer möglichst einfachen mechanischen Herstellung des Sackes
ist es, zur Vermeidung von der Notwendigkeit das Material mit vielen schwierig
anzubringenden Ausschneidungen zu versehen, um das Falten des Materiales
bequem vornehmen zu können und um das Ausreisen des Materiales vorzubeugen, angebracht der Sack derart auszugestalten, dasz an der Seite der Sackmündung
der, die eine Hälfte des Sackbodens bildende, umgefaltete untere Materialstreifen der verlängerten Sackseitenwand bis zum Ende der, die Sackschliessung
bildende, Verlängerung dieser Sackseitenwand durchläuft.
Beim Anbringen der für das Schliessen des Sackes erforderlichen selbstklebenden
Leimsohicht wird dann der zur Bildung des Sacktaodens dienende sich untenwärts
erstreckende Verlängerungsstreifen der Sackseitenwand mit dem Material
des, die Sackschliessung bildenden, seitwärtsen Verlängerungsstreifen zusammengeklebt.
Dies hat einerseits zwar den Vorteil dasz dadurch der Sack solange dieser'nicht benutzt wird einigermassen geschlossen gehalten wird, anderseits
jedoch den Nachteil, dasz wenn man den Sack in Gebrauch nehmen will, um der
Sackboden ausfalten zu können das los innenwärts umgefaltete Material des die eine Hälfte des Sackbodens bildenden Streifens von dem mit der seitlichen Verlängerung
der Sackwand verklebten Teil des unteren Verlängrungsstreifens
losgetrennt werden soll. Beim voneinander losreissen der beiden Teilen des unteren Verlängerungsstreifens kann das Material des Sackes leicht beschädigt
werden und auch das Losreissen an sich ist nicht immer leicht zu tun. Deshalb ist in einer bevorzugten; Ausführung der Sack nach der vorliegenden
Neuerung deraüt ausgestattet, 'dasz in dem umgefalteten unteren Streifen
der verlängerten Seitenwand zur Stelle des Endrandes der kürzeren Seitenwand eine vertikale Rille eingestanzt worden ist, wolängs beim Oeffnen der
Sackmündung der zur Bildung der Bodenfläche des Sackes auszufaltende Teil des unteren Streifens der verlängerten Sackwand ohne Schwierigkeiten von dem mit
der Verlängerung der Sackwand zusammemgeklebten Teil des unteren Materialstreifens
getrennt werden kann.
Statt einer Rille oder einer Perforation, die das von einander Losreissen
der beiden Teile des unteren Verlängerungsstreifens des Wandmateriales vereinfacht,
kann gegebenenfalls auch an derselben Stelle das Material eingeschnitten
werden» Durch solch einen völligen Einschnitt wird selbstverständlich jedoch
das Material des Sackes mehr geschwächt als durch eine Perforation, wodurch
denn auch die Gefahr einer Beschädigung des Materials während der mechanischen Produktion des Sackes sich steigern wird,
v Hierzu wird noch bemerkt, dasz theoretisch das Zusammenkleben des Endteiles
des unteren Verlängerungsstreifens mit dem unteren Teil der seitwärtsen,
'■"- r
: .- , , die Verschlussklappe des Sackes bildenden, Verlängerung der Sackwand (und damit
u auch die Notwendigkeit die beiden Teile des unteren Verlängerungsstreifens
'.-·■■ nachher wieder von einander zu tre-nnen) an sich völlig vermieden werden könnte
: _ wenn'man'aus dem Piano des Papierblattes, aus welchem der Sack gebildet wird,
an der betreffenden Stelle der viereckige Endteil des unteren Verlängerungs-
f Streifens völlig ausschneiden würde, sodasz der untere Verlängerungsstreifen
nicht mehr bis zum Ende der seitwärtsen Verlängerung der Sackwand durchlaufen
: würde. "Weil Jedoch bei einer geschickten mechanischen Anfertigung des Sackes
; die Materialbahn durch die Maschine hindurchgezogen wird, würde dabei in der
Praxis solch einer völlig aus dem Material ausgeschnittene Winkel nicht nur
die Vorbearbeitung des Materialblattes komplizierter machen, sondern insbesondere/das
richtige Führen "der Materialbahn hindern und das Ausreissen des Materiales fördern. Dem zufolge,* hat sich erfahrungsgemäss herausgestellt, dasz
die beschriebene Gestaltung des Sackes bei der Produktion erhebliche Vorteile bietet,*^ - - ν . -",ν
Die Tatsache dasz der Endteil des unteren Verlängerungsstreifens mit
* dem unteren Ende der seitwärtsen Verlängerung der Sackwand zusammengeklebt worden ist, hat dazu noch den zusätzlichen Vorteil, dasz dadurch die untere
Ecke des, die Verschlussklappe bildenden, seitwärtsen Verlängerungsstreifens
erheblich verstärkt wird.
In Zusammenhang mit den obenerwähnten Masznahmen ist es schlieszlich
möglich und für eine bequeme mechanische Produktion auch sehr nützlich um
den Verpaokungssack in solcher Weise auszuführen, dasz die beiden Seiten-"wände
des Sackes mit den, den Sackboden bildenden, unteren Materialstreifen
und dem die Sackschliessung bildenden Verlängerungsstreifen aus einem einzigen
einheitlichen Blatt Material hergestellt worden sind, welches an der geschlossenen Kurzen Seite des Sackes doppeltgefaltet worden ist wonach
die beiden Hälfte dieses Blattes an der oberen Seite des Sackes direkt und an der unteren Seite des Sackes mittels der innenwärts gefalteten unteren
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:i;.Äiv.v-v-
Streifen des Wandmateriales zusammengeklebt worden sind.
Die Neuerung wird jetzt noch näher erläutet anhand der Zeichnung, die
eine bevorzugte Ausführung des betreffenden Verpackungssackes zeigt.
Fig. 1 ist eine Draufsicht des einheitlichen Materialblattes aus welchem
der Verpackungssack hergestellt worden ist.
Pig. 2 ist eine Draufsieht desselben Materialblattes in einem weiteren
Stadium der Anfertigung des Sackes.
Fig. 3 ist eine Seitenansicht des,fertigen Verpackungssackes in geschlossener
Lage.
Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie IV-IV in Fig. 2.
In Figur 1 ist mit.t ein aus einer einzigen Ganzheit bestehendes Blatt
Papier angedeutet, aus welchem der fertige Verpackungssack nach dem gezeigten
Ausführungsbeispiel gebildet worden ist.
Die unterschiedenen Teile dieses einheitlichen Blattes bilden in dem
fertigen Verpackungssack die unterschiedenen Elemente des Sackes und zwar
folgendermassen. '■
Der Teil 2 des Papierblattes bildet die eine, in Figur 3 ssrsichtliche
Seitenwand des Verpackungssackes. Der Teil 3 bildet die andere Seitenwand des Sackes. An der oberen Seite des Teiles 3 ist das Materialblatt 1 etwas verlängert,
wodurch einen sich aufwärts erstreckende Materialstreifen 4 gebildet
ist« Bei der Anfertigung des Sackes wird dieser Verlängerungsstreif, wie in Fig. 2 gezeigt ist, untenwärts umgefaltet und mit einer Leimschicht versehen
wonach der obere Rand des Teiles 2 (nachdem die beiden Teile 2 und 3
" """längs :der Faltlinie 5 zueinander gefaltet worden sind) mit dem Streifen 4
zusammengeklebt wird um die beiden Seitenwände des Sackes an ihrer Oberseite direkt mit einander zu verbinden.
. 'Der Teil 6 bildet in dem fertigen Verpackungssack die eine Hälfte des
zusammenfaltbaren Sackbodens, der Teil 7 die andere Hälfte dieses Bodens. Wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich, ist der Teil 2 des Materialblattes
an der Unterseite nur mit dem Verlängerungsstreifen 6 versehen, während der
Teil 3 an der Unterseite nicht nur durch den Materialstreifen 7 untenwärts
verlängert ist, sondern auch noch einen zusätzlichen Verlängerungsstreifen aufweist; Bei der Anfertigung des-Verpackungssackes werden nun die beiden
Streifen 6,7 über die Faltlinie 9 aufwärts gefaltet, und wird die zusätzliche
Verlängerung 8, wie in Figur 2 gezeigt wird, wieder untenwärts zurückgefaltet und mit einem Leimschioht versehen, wonach der obere Hand des Teiles 6 (nachdem
die beiden Teile 2 und 3 längs der Faltlinie 5 zueinander gefaltet worden
sind) mit dem Streifen 8 zusammengeklebt wird, sodasζ in dem fertigen Sack die
beiden Seitenwände an ihrer Unterseite mit einander verbunden sind durch einen zusammenfaltbaren Materialstreifen der, wie aus Figur 4 -.ersichtlich ist, in
der ausgefalteten Lage des Sackes einen hauptsächlich flachen Sackboden bildet.
Ef wird klar sein, dasz der in dieser Weise geformte Sack an der
einen:vertikalen Seite völlig geschlossen ist, weil hier die beiden Seitenwände,
die ja doch durch Umfalten des Material^ längs der Faltlinie 5 aus
's* ■ ' . . - ~-\ -
einen einheitlichen Blatt gebildet sind, hier völlig zusammenhängen und nur
durch die Faltlinie 5 gegenseitig begrenzt werden.
An der anderen vertikalen Seite sind jedoch die beiden Seitenwände des
Sackes nur an ihren oberen Rändern und an ihrer Unterseite mit einander verbunden,
sodasz sie hier zwischen einander eine völlig offene Sackmündung bilden.
Um, nachdem ein Anzug oder ein dergleiches Textielprodukt in dea Verpackungssack
hineingeschoben worden ist, die Sacköffnung versohliessen zu können ist an der Seite der Saokmündung an einer der Sackwände ein Verlängerungsstreife» angeordnet. In dem in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispiel wird diese zum Abschiiessen der Sackmündung dienende Verlängerung
gebildet durch den in Figur 1 mit dem Bezugsziffer 10 angedeuteten Teil des
Materialblattes 1. Wie aus Figur 1 hervorgeht bildet der Teil 10 hinsichtlich der Abmessung der die eigentlichen Seitenwände des Sackes bildenden Teilen 2,
3 eine seitwärtse Verlängerung der Seitenwand 3, welche Verlängerung bei dem fertigen Verpackungssack längs der FaltÜnie 11 umgefaltet und dann auf der
ίί . ■·>■■ fet ι .küs^;:·.
Aussenfläohe der anderen Seitenwand 2 des Saokes festgeklebt werden kann. Biese
verschlossene Lage des Verpackungssackes ist in Figur 3 gezeigt.
Um das Festkleben des zum Abschliessen der Sackmündung dienenden Verlängerungsstreifen
10 auf der Aussenflache der Seitenwand 2 zu erleichtern ist
auf dem Streifen 10 eine selbstklebende Leimschicht 12 angebracht worden. Erwünschtenfalls
könnte man eine ähnliche Leimschicht zusätzlich auch auf die Aussenoberfläche des Seitenrandes der Wand 2 anbringen. ''
Während der Anfertigung des Verpackungssackes wird, beim Aufbringen der
Leimsohioht 12 auf den Streifen 10, der bis zum Endrand des Streifens 10 durchlaufende
Endteil 13 der (nach der in Figur 2 gezeigten Lage) aufwärts umgefaltene
Streifen 7 mit dem angrenzenden unteren Teil des Streifens 10 zusammengeklebt·
Solange der Verpackungssack nicht benutzt wird, wird der Sack hierdurch
zwar einigermaszen in einer geschlossenen Lage gehalten. Venn der Sack in
Gebrauch genommen werden soll behindert jedoch der Zusammenhang des Endteiles 13 des Streifens 7 mit der unteren Oberfläche des Streifens 10 das Ausfalten
■ der
des Saokbodens. Dazu soll dann denn auch hinsichtlich der Wand 3 frei ausfaltbare
Teil des Streifens 7 von dem mit dem Streifen 10 verklebten Endteil 13 des
Streifens7 getrennt werden. TIm dies zu erleichtern ist nun zur Stelle des Endrandes
der Seitenwände in dem Material des Streifens 7 eine vertikale Rille oder Perforation 14 eingestanzt worden, wolängs beim Oeffnen der Sackmündung
die beiden Teile des Streifens 7 leicht voneinander getrennt werden können ohne dasζ dabei das Material des Verpackungssackes beschädigt wird oder ausreisst.
.Es wird weiter darauf hingewiesen dasζ zum Tragen des Verpackungssackes
in deriJäitte der Oberseite der dort direkt mit einander verbundesenen Seiten wände
2, 3 des Sackes ein Traghandgriff 15 angeordnet worden ist.
--X .,;i|Ausserdem wird noch ,bemerkt, dasz solange der Verpackungs sack nicht be-,
nutzt!|rird der den Saokboden bildenden Streif 6, 7 aufwärts zusammengefaltet
bleiben wird, wobei dann die beiden Sackwände 2, 3 praktisch völlig auf einander;
liegen, während in der Gebrauchslage des Sackes (wie Figur 4 zeigt)
mm. ' ι
der Sack eine hauptsächlich dreieckige*,- Durchschnittsform aufweist. f
Sohlieszlioh wird aus dem Vorgehenden klar sein dasz ein Verpackungssack nach der vorliegenden Neuerung in'sehr einfacher Weise schnell und billig in
einem hauptsächlich maschinellen und automatisierten Verfahren angefertigt werden kann·
"f ι "I
Claims (2)
1. Zusammenfaltbarer Verpackungssack aus Papier oder ähnlichem
biegsamen Material, insbesondere zum Verpacken von Textilien wie Anzügen und dergleichen, versehen mit zwei geschlossenen flachen Seitenwände die
an ihrer Oberseite direkt mit einander verbunden sind, wobei in der Mitte der Oberseite dieser Wände ein Traghandgriff angeordnet ist, und an ihrer
Unterseite mit einander verbunden sind durch einen zusammenfaltbaren
f.
Materialstreifen der in der ausgefalteten Lage des Sackes einen hauptsächlich
flachen Saokboden bildet, während ferner der Sack an einer der beim
Tragen vertikalen Seiten ebenfalls geschlossen ist und an der anderen
vertikalen Seite eine Saokmündung darbietet, wobei an einer der Seitenwände
an der Seite dieser Saokmuaetgag ein mit einer selbstklebenden Leimschicht
versehener Verlängerungsstreifen angeordnet ist, der zum Verschliessen
der Sackmündung um diese zurückgefaltet und mit der Aussenfläche der
:, anderen Seitenwand - zusammengeklebt werden kann, dadurch gekennzeichnet,
dasz die ausfaltbare Bodenfläche des Sackes dadurch gebildet ist, dasz das Material der beiden Seitenwände an der unteren Seite innenwärts
umgefaltet worden ist und längs der Faltlinie der Bodenfläche zusammengeklebt worden ist.
"'
2. Verpackungssack nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dasz
um den Sackboden aus dem Material der Seitenwände formen zu können die,
die Seitenwände bildenden, Materialblätter an der Unterseite hinsichtlich
der Höhe der Wändefc des fertigen Sackes urfenwärts verlängert sind wobei
einer dieser Verlängerungsstreifen etwas weiter untenwärts durchläuft
als der andere und dasz diese zusätzliche Verlängerung der einen Bodenhälfte auf dem Endrand der anderen Bodenhälfte festgeklebt worden ist.
3. Verpackungssack nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dasz auch der zum Abschliessen der Saekmündung dienende an einer der
Seitenwände angeordnete sich seitwärts erstreckende Verlängerungsstreifen
mit dem Material der betreffenden Seitenwand eine einheitliche Ganzheit bildet.
•Sap·:
.JA.
f-K
- · Im
.4· Verpaokungssack nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet^ ; t
dasz an der Seite der Saokmündung der, die eine Hälfte des Sackbodens "bildende,
umgefaltete untere Materialstreifen der verlängerten Sackseitenwand bis .zum Ende der Verlängerung dieser Wand durchläuft und dort mit dem
Material des Verlängerungsstreifens verklebt ist,
; -I--_■'■ 5« Verpackungssack nach Anspruch 4>
dadurch gekennzeichnet, dasz in dem umgefalteten unteren Streifen der verlängerten Seitenwand zur Stelle
des Endrandes der kürzeren'Seitenwand eine vertikale Rille eingestanzt
worden ist, wolSngs beim Oeffnen der Sackmündung der zur Bildung der
Bodenfläche des Sackes auszufaltende Teil des unteren Streifens der verlängerten
Sackwand ohne Schwierigkeiten von dem mit der Verlängerung der Sackwand zusammengeklebten Teil des unteren Materialstreifens
getrennt werden kann# " V
6. Verpackungssack;nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dasz die beiden Seitenwände des Sackes mit den, den Sackboden bildenden, unteren Materialstreifen und dem die Sack-Schliessung
bildenden Verlängerungsstreifen aus einem einzigen einheitlichen Blatt Material hergestellt worden sind, welches an der geschlossenen
kurzen Seite des Sackes doppeltgefaltet worden ist wonach die beiden Hälfte dieses Blattes an der oberen Seite des Sackes direkt
und an der unteren Seite des Sackes mittels der innenwärts gefalteten unteren Streifen des Wandmateriales zusammengeklebt worden sind.
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