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DE1977779U - Stapelfaehiger flaschenkasten, insbesondere aus kunststoff. - Google Patents

Stapelfaehiger flaschenkasten, insbesondere aus kunststoff.

Info

Publication number
DE1977779U
DE1977779U DE1966C0014947 DEC0014947U DE1977779U DE 1977779 U DE1977779 U DE 1977779U DE 1966C0014947 DE1966C0014947 DE 1966C0014947 DE C0014947 U DEC0014947 U DE C0014947U DE 1977779 U DE1977779 U DE 1977779U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
bottles
walls
plastic
longitudinal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1966C0014947
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Clasen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1966C0014947 priority Critical patent/DE1977779U/de
Publication of DE1977779U publication Critical patent/DE1977779U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Stackable Containers (AREA)

Description

Heinrich. Glasen 2224 Burg/Dithmarschen, Brandholzweg
Stapelfähiger flaschenkasten, insbesondere aus Kunststoff.
Die Erfindung "betrifft einen stapelfähigen Flaschenkasten aus Kunststoff mit einem aus längs- und Querwänden "bestehenden Gitterrost für die Halterung der Unterteile von Flaschen einer oberen Flaschenlage und an seiner Unterseite mit Aufnahmen für die Halterung der Köpfe von Flaschen einer unteren zweiten Flaschenlage.
Bekannt sind Flaschenkästen aus Kunststoff, die einen durchgehenden Boden "besitzen, auf dem ein Gitterrost angeordnet ist, das aus Längswänden sowie senkrecht zu diesen verlaufenden Querwänden besteht. Hierbei besteht der Boden ebenfalls aus einem grobmaschigen Gitterrost.
Um derartige Flaschenkasten stapeln zu können, ist zumindest die Höhe ihrer Außenwände höher als die der Flaschen und mit einem winkelförmigen .Absatz versehen, durch den eine Auflagefläche gebildet wird, auf welcher ein anderer Flaschenkasten abgestellt werden kann. Beim Stapeln dieser bekannten Kästen tragen somit die Seitenwände das Gewicht der sich über ihnen befindlichen Last. Hierbei hängt der Kastenboden eines oberen Kastens frei über den Flaschen
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des unteren Kastens, so daß er durch den Inhalt des oberen Kastens stark auf Biegung beansprucht wird, licht nur der Boden des Kastens, sondern besonders seine Seitenwände müssen also sehr stark ausgebildet sein. Dadurch Bind die Kästen nicht nur relativ schwer, sondern auch aufwendig in der Herstellung, zumal bei einer Herstellung aus Kunststoff im Spritzgußverfahren die starken Wände eine lange Abkühlzeit erfordern, trotz der die Gefahr des .Auftretens von sogenannten Einfallstellen nicht beseitigt werden kann. Hinzu kommt, daß leere Kästen den gleichen Raum beanspruchen wie volle Kästen, was sich bei ihrem Transport als Leergut unangenehm bemerkbar macht.
Ein weiterer lachteil dieser bekannten Kästen ist darin zu sehen, daß sie schwer zu reinigen sind, da der durchgehende Boden ein Durchspülen der lächer erschwert.
Bekannt sind weiterhin Piaschenkästen, bei denen der Kastenboden an seiner Oberseite mit einem Gitterrost für die Halterung der Unterteile von Flaschen, einer oberen Flaschenlage und an seiner Unterseite mit Aufnahmen für die Halterung der Köpfe von Plaschen einer unteren Piaschenlage versehen ist.Bei derartigen Kästen, werden die Seitenwände der Stützflächen am Boden zwar nicht in dem Maße auf Biegung beansprucht und können daher dünner ausgebildet werden. Diese
so/ Kästen weisen fernerhin eine geringere Höhe auf, daß sie als Leergut nur einen geringen Raum beanspruchen. Unbefriedigend ist jedoch bei diesen Kästen der durchgehende Boden, da er ihre Reinigung erheblich erschwert.
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M/Ri. T
Bei der Lagerung und dem Transport "beispielsweise von Bierflaschen in Flaschenkasten muß ständig damit gerechnet werden, daß der Verschluß von einer oder mehreren Haschen nicht dicht ist und Flüssigkeit aus der Flasche austritt. Das bereitete "besondere Probleme, denn das aus einer undichten Flasche austretende Bier, welches sich an Bestandteilen des Kastens absetzt, führt unter lufteinfluß bereits nach kurzer Zeit zur Bildung von Pilzen. Brauereien und andere Abfüllstationen sind deshalb gezwungen, alle wieder eingehen-* den Flaschenkästen vor jeder erneuten Verwendung einer gründlichen Reinigung zu unterziehen. Diese Reinigung wird bei den vorbeschriebenen bekannten Flaschenkästen zwar in geringem Ausmaß dadurch erleichtert, daß in dem Boden kleine öffnungen vorgesehen sind, durch die überschäumende Flüssigkeit austreten soll. Diese Ablauföffnungen befinden sich beispielsweise in der Mitte von warzenförmigen Erhebungen im Boden, die der Halterung der darunter stehenden Flaschen dienen sollen. Da diese Erhebungen jedoch auch die darüber stehenden Flaschen tragen sollen, werden die Öffnungen durch diese Flaschen abgesperrt. Die Folge ist, daß austretende Flüssigkeit sich auf dem Boden des Flaschenkastens ansammelt und dort verdunstet unter Hinterlassung von Rückständen. Diese Rückstände sind bei der Reinigung der Flaschenkasten nur mühsam, d.h. unter erheblichem Arbeitsaufwand, zu entfernen, da das Reinigungsmittel nur zu einem geringen Seil durch den Flaschenboden hindurchtreten kann. Vorteilhafter ist es demgegenüber, wenn auf die Anordnung eines Bodens im Flaschenkasten verzichtet werden kann, da hierdurch einerseits eine Bildung von Mlzen auf dem Boden ohnehin entfällt und andererseits die übrigen Bestandteile
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des Kastens durch ein Durchsprachen eines flüssigen Reinigungsmittels leichter zu reinigen sind.
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß die Aufnahmen nach unten offene Tragleisten von TJ-förmigem Querschnitt sind, welche jeweils in der Mitte zwischen zwei "benachbarten Längswänden des G-itterrostes liegen und die Querwände miteinander verbinden. Diese Ausführung vereinigt alle Vorteile der bekannten Piaschenkästen mit dem zusätzlichen Futzen, die Kästen leichter reinigen zu können, da einerseits etwaige überschäumende !Flüssigkeit infolge des Fehlens eines Bodens leicht abfliessen kann und daher zu weniger Rückstand führt und andererseits diese noch verbleibenden Rückstände durch Durchsprühen eines Reinigungsmittels von einer Seite durch den Kasten hindurch leichter zu entfernen sind.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nachstehend unter Bezugnahme auf eine Zeichnung erläutert. In dieser zeigen: Mg. 1: die Oberseite eines Flaschenkastens mit Tragleisten
in perspektivischer Wiedergabe und Fig. 2: einen Ilaschenkasten gemäß Fig. 1 im Querschnitt.
Der in den Fign. 1 und 2 gezeigte Flaschenkasten besteht aus mehreren parallel zueinander gerichteten Längswänden 1 und senkrecht zu diesen verlaufenden Querwänden 2. Zwischen den Längswänden 1 verlaufen parallel zu diesen Tragleisten 3, die einen U-förmigen Querschnitt aufweisen, wie ihn Fig. 2 erkennen läßt. Die Tragleisten 3 liegen mit ihrer Oberseite etwas oberhalb des unteren Randes der Längs- und Querwände.
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nach der Unterseite hin sind die Tragleisten 3 offen. Die Langswände T sowie Querwände 2 und !ragleisten 3 bestehen aus Kunststoff und sind einstückig ausgebildet. Die äußeren Querwände 2 sind mit einem Handgriff 4 versehen, der nach der Außenseite hin ausklappbar ist. Die iangswände 1 und 2 bilden ein !fachwerk mit rechteckigen Öffnungen. Sie können auch einander so zugeordnet sein, daß quadratische öffnungen für Flaschen vorhanden sind.
Die Handhabung des flasohenkastens ist im einzelnen aus Pig. 2 zu entnehmen. Dort ist gezeigt, wie zwischen jeweils zwei iängswänden 1 eine !Flasche 5 eingesetzt ist, die sich mit ihrem Boden auf der Oberseite einer ÜJragleiste 3 abstützt. Die Hasche 5 wird hierbei an vier Seiten durch zwei Längswände 1 und zwei Querwände"2 gehalten. Beim Stapeln stützt sich der Piaschenkasten mit seinen !Flaschen 5 auf den Köpfen von !Flaschen 5' einer unteren Ilaschenlage ab, die in die Ausnehmungen 6 der U~förmigen Tragleisten hineinragen. Dadurch wird erreicht, daß der Druck bzw. das Gewicht der Haschen 5 der oberen lage unmittelbar auf die !Flaschen 5! der darunter liegenden Flaschenlage übertragen wird, so daß keine Belastung insbesondere der äußeren längs- und Querwände 1 bzw. 2 erfolgt und diese verhältnismäßig niedrig gehalten werden können.
- Ansprüche -

Claims (1)

  1. P. A. 6 30 SEH*-Ut 6?
    19.10.1967 - 6 -
    Anspruch
    Stapelfähiger Flaschenkasten aus Kunststoff mit einem aus Längs- und. Querwänden bestehenden Gitterrost für die Halterung der Unterteile von Flaschen einer oberen FIaschenlage und an seiner Unterseite mit Aufnahmen für die Halterung der Köpfe von Flaschen einer unteren zweiten Flaschenlage, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (3) nach unten offene Tragleisten von U-förmigem Querschnitt sind, welche jeweils in der Mitte zwischen zwei benachbarten längswänden (1) des Gitterrostes liegen und die Querwände (2) miteinander verbinden.
DE1966C0014947 1966-08-27 1966-08-27 Stapelfaehiger flaschenkasten, insbesondere aus kunststoff. Expired DE1977779U (de)

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Publications (1)

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DE1977779U true DE1977779U (de) 1968-01-25

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DE (1) DE1977779U (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4337510A1 (de) * 1993-11-03 1995-05-04 Schoeller Plast Ag Flaschenträger für Kunststoffflaschen
DE102019100684B3 (de) 2019-01-11 2020-06-04 Tim Siebels Flaschenkiste
DE102020007744B3 (de) 2020-12-18 2022-05-05 rethink now GmbH Transport- und Verschluss-Trägersystem für Ein- und Mehrwegbehälter

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE4337510A1 (de) * 1993-11-03 1995-05-04 Schoeller Plast Ag Flaschenträger für Kunststoffflaschen
DE102019100684B3 (de) 2019-01-11 2020-06-04 Tim Siebels Flaschenkiste
DE102019100684B9 (de) * 2019-01-11 2020-08-20 Tim Siebels Flaschenkiste
DE102020007744B3 (de) 2020-12-18 2022-05-05 rethink now GmbH Transport- und Verschluss-Trägersystem für Ein- und Mehrwegbehälter

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