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DE1977433U - Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen. - Google Patents

Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen.

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Publication number
DE1977433U
DE1977433U DEP30188U DEP0030188U DE1977433U DE 1977433 U DE1977433 U DE 1977433U DE P30188 U DEP30188 U DE P30188U DE P0030188 U DEP0030188 U DE P0030188U DE 1977433 U DE1977433 U DE 1977433U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pliers
plunger
hand
pliers body
carrier plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP30188U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL
Original Assignee
PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL
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Publication date
Application filed by PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL filed Critical PRAKTIKUS NEUZEIT BUEROARTIKEL
Priority to DEP30188U priority Critical patent/DE1977433U/de
Publication of DE1977433U publication Critical patent/DE1977433U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/02Jaws
    • B25B7/04Jaws adjustable
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B7/00Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
    • B25B7/12Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)

Description

"Handprägezange zum Prägen von Schriftzeichen"
Die Neuerung betrifft eine Handprägezange mit Stempel und Matritze zum Prägen von Schriftzeichen ohne IFarbzugabee- in Papier, zum Beispiel Briefbogen, Briefumschläge, Visitenkarten und dergleichen.
Bei einer bekannten Ausführungsform einer solchen Prägezange sind die den Stempel beziehungsweise die Matritze haltenden Trägerplatten an etwa zangenartig zueinander führbaren Schenkeln angeordnet und bilden eine Baueinheit, wobei einer dieser Schenkel als Blattfeder ausgebildet ist.
Diese Baueinheit aus miteinander beweglich verbundenen Schenkeln mit Trägerplatten, Stempel und Matritze ist in einen im wesentlichen gabelförmigen, starren Zangenkörper lösbar eingesetzt. An letzterem ist ein einarmiger Handhebel angelenkt, dessen Lastarm auf die an der Blattfeder gehalterte Trägerplatte wirksam ist. Dabei sind die Trägerplatten an den lösbar in den Zangenkörper einsetzbaren Sehenkeln so gehaltert, daß sie wahlweise in ihrer flächenmäßigen Erstreckung um 180° gedreht werden können, um zum Beispiel an einem Briefbogen, sowohl im Bereich dessen Ober-
kante als auch nach Drehen beider Trägerplatten 121a 180° im Bereich seiner Unterkante Prägungen mit jeweils lagerichtigen Schriftzeichen vornehmen zu können.
Bei einer weiteren Prägezange ist die eine Tragplatte starr am Zangenkörper befestigt, während die andere Tragplatte mittels eines Handhebels planparallel zur ersten Tragplatte geführt werden soll. Hierzu strebt von der beweglichen Tragplatte ein zylindrischer Zapfen ab, der in eine entsprechende Gradführung eingreift. Der Zapfen besitzt seitlich abstrebende Stifte, die in Schlitzen der Gradführung gleiten.
Während bei der erstgenannten, bekannten Prägezange der Stempel beim Prägen etwa auf einen Kreisbogen zur Matritze hin geführt wird, die Blattfeder, an welcher die Stempelträgerplatte angeschlossen ist, zudem ein Ausweichen der Trägerplatte in Richtung des geringsten Widerstandes zuläßt, was zweifellos Beschädigung des Stempels und der Matritze zu folge hat, können bei der ferner beschriebenen, bekannten Prägezange die Stempel- beziehungsweise Matritzenträgerplatten nicht wahlweise um 180° verdreht angeordnet werden. Weiterhin ist bei dieser bekannten Prägezange die Stempelführung erfahrungsgemäß unzureichend, das heißt, der Stempel verdreht sich nach mehr oder weniger langen Gebrauchsdauer gegenüber der Matritze.
Aufgabe der !Teuerung ist es nun eine Handpräge zange zu schaffen, bei welcher die "Vorteile bekannter Ausführungsformen
beibehalten werden, deren Hachteile aber entfallen, das heißt, mit der Neuerung wird eine Handprägezange zum Prägen von Schriftzeichen ohne Jarbzugabe insbesondere in Papier, bestehend aus einem gabelförmigen, starren Zangenkörper mit einem angelenkten, einarmigen, federbelasteten Handhebel, dessen Lastarm auf eine zweier planparallel zueinander führbaren Trägerplatten für einen Stempel beziehungsweiser einer Matritze wirksam ist, wobei eine Trägerplatte an einem im Zangenkörper geführten Stößel und die andere Trägerplatte letzterer gegenüber am Zangenkörper angeordnet sind, angestrebt, die sich sowohl durch eine exakte Halterung und führung der Trägerplatten für den Stempel beziehungsweise der Matritze auszeichnet, ferner eine bequeme Anordnung der Trägerplatten und wahlweise Stellung des Schriftbildes zur Zange zuläßt und dabei einfach und robust in ihrer Gestaltung ist·
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich im wesentlichen durch einen im Querschnitt polygonalen in einer entsprechenden Geradführung des Zangenkörpers gelagerten Stößel mit Einrichtungen zum lösbaren Anschluß einer Trägerplatte und Einrichtungen zum gesonderten lösbaren Anschluß der anderen Trägerplatte am Zangenkörper.
Hierzu kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltungides vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß der Stößel nahe seines freien, in das Maul des gabelförmigen Zangenkörpers reichenden Endes eine Ein-
schnürung mit vorzugsweise zueinander planparallelen Hanken hat, das Stößelendteil in eine Öffnung der Trägerplatte formschließend eingreift, und in der Trägerplatte ein quer zum Stößel vorzugsweise begrenzt verschiebbarer und in die Stößeleinschnürung eingreifbarer Riegel angeordnet ist, wobei vorzugsweise ferner der Riegel eine schlüssellochartige Öffnung hat, deren in flächenmäßiger Erstrecfcimg großer Lochteil mindestens dem Querschnitt des in die Trägerplatte eingreifenden Stößelendteiles entspricht, während der Abstand der zur Riegelverschieberichtung parallelen Hanken des kleinen Lochteiles gleich oder gering größer als der Abstand der mit den Lochteilflanken korrespondierenden Flanken der Stößeleinschnürung ist»
Weiterhin kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß die Oberseite der Stößelträgerplatte sich an einer Schulter des Stößels abstützt, vorzugsweise derart, daß der Stößel einen abgesetzten Zapfen hat, in welchem die mit dem Riegel zusammenwirkende Einschnürung angeordnet ist.
Eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung einer weiteren vorbeschriebenen Einzelheit besteht darin, daß die am starren Zangenkörper angeordnete Trägerplatte mit einer vorzugsweise angeformten Leiste formschließend in eine entsprechende Ausnehmung des Zangenkörpers lösbar einsteckbar ■ ist, und als Sicherung dieser Steckverbindung an der Trägerplatte eine planparallel zu letzterer drehbar angeordnete in
linsteckriehtung mindestens über den Bereich, der Tiefe der Steckverbindung elastisch verformbare Zunge vorgesehen ist, die mittels einer quer zur Bewegungsrichtung des Stößels beweglichen Steckverbindung am Zangenkörper lösbar angeschlossen ist.
Hierbei hat es sich außerdem als vorteilhaft erwiesen, wenn die Zunge neuerungsgemäß eine Blattfeder ist und einen freien, gabelförmigen Endteil hat, dessen Zinken in Längserstreckung gewölbt sind und unter Federvorspannung in eine Steckerbuchse eingreifen.
Ferner kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung einer Einzelheit des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß der Zangenkörper ein im Querschnitt rechteckiger Rohrabschnitt ist, der zur Bildung eines Z'angenmaules in den breiten Rohrwänden gegenüber angeordnet Aussparungen hat, bei welchem vorzugsweise außerdem von der Innenseite der unteren,schmalen Rohrwand des Zangenkörpers ein Kopfbolzen abstrebt, zwischen dessen Kopfunterseite und die ihr zugewandte Seite des Zangenkörpers die Zungenzinken lösbar einsteckbar sind·
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt -und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
]?ig. 1 eine Handprägezange im Längsschnitt,
Fig. 2 desgleichen entsprechend der Linie A-B der Fig. 1 gesehen.
Diese Handprägezange besitzt einen formstabilen Zangenkörper 1 aus einem Rohr mit rechteckigem Querschnitt, welcher zur Bildung eines Zangenmaules in den breiten Eohrwandungen Aussparungen 2 aufweist. Am Zangenkörper 1 ist eine Tragplatte 3 mit einer Schriftzeichenmatritze 4 lösbar befestigt Hierzu hat die Tragplatte 3 an ihrer Unterseite eine werkstoff eigene Leiste 5» die formschließend in entsprechende Ausnehmungen 6 des Zangenkörpers T eingesteckt ist. Damit sich die Tragplatte 3 vom Zangenkörper 1 nicht unabsichtlich löst, ist an der Tragplatte 3 mit einer Schraube 7 eine Zunge 8 aus Federbandstahl drehbar befestigt. Die Zunge 8 hat einen gabelförmigen Endteil, dessen Zinken 9 einen von der Innenseite der unteren, schmalen Rohrwand des Zangenkörpers 1 abstrebenden Kopfbolzen 10 untergreifen, wobei sich die Zinken 9 unter Federvorspannung an der Unterseite des Bolzenkopfes abstützen, so daß die federnde Zunge 8 die Tragplatte 3 nach unten drängt, wobei der Kopf der Schraube 7 in ein Loch 11 im Zangenkörper T formschließend eingreift. Gegenüber der Tragplatte 3 ist eine weitere Tragplatte 12 mit einer Schriftmatritze 13 angeordnet. Diese Tragplatte 12 ist an einem Stößel 14 rechteckigen Querschnittes lösbar angeschlossen. Dieser Stößel 14 ist in einer entsprechenden Geradführung 15 unverdrehbar und begrenzt axial verschiebbar gelagert, wobei die Längsachse des Stöißels 14 rechtwinklig zu den planparallel zueinander stehenden Trägerplatten 3+12 verläuft. Diese Geradführung 15 ist vorzugsweise aus
Kunststoff und wird in "bevorzugter Weise zum Beispiel durch Gießen erstellt, wobei der Zangenkörper 1 zum größten Teil die Gießform und der Stößel 14 den Gießformkern bildet.
Am Zangenkörper 1 ist ferner ein einarmiger Handhebel 16 angelenkt, mit welchem über eine Rolle 17 am Stößel 14 letzterer nieder gedrückt werden kann. Dabei wird eine Blattfeder 18 vorgespannt, die nach Freigabe des Handhebels 16 den Stößel 14 und den Handhebel 16 in ihre Ausgangsstellungen drängt. Zum Anschluß der Tragplatte 12 an den Stößel 14 besitzt letzterer einen abgesetzten, werkstoffeigenen Zapfen 19· Dieser Zapfen 19 ist zylindrisch, und besitzt in Richtung auf sein freies Ende eine Schnürung mit planparallelen Flanken an welche sich ein im Querschnitt polygonales Endteil 21 anschließt. Der Zapfen 19,20,21 ist in ein entsprechendes Loch in der Tragplatte 12 eingesteckt, wobei mit dem polygonalen Endteil 21 ein verdrehsicherer Anschluß erzielt wird. Zur lösbaren Festlegung der Tragplatte 12 am Stößel 14 in Richtung dessen Langserstreekung ist in der Tragplatte 12 ein mit der Einschnürung 20 korrespondierender Riegel 22 begrenzt verschiebbar gelagert. Letzterer hat einen schlüssellochähnlichen Durchbruch, dessen großer Lochteil 23 so bemessen ist, daß das Zapfenendteil 21 hindurchgesteckt werden kann, und einen kleinen Lochteil 24, dessen parallele Lochrandteile in der Schließlage des Riegels 22 in die Einschnürungen 20 eingreifen.
Durch diese Maßnahmen erhält man eine Handprägezange, die der Aufgabenstellung gerecht wird.

Claims (7)

  1. RA. 577 612*10.10.67
    — Q —
    Schutzansprüche :
    1, Handprägezange zum Prägen von Schriftzeichen ohne larbzugabe isbesondere in Papier, bestehend aus einem gabelförmigen, starren Zangenkörper mit einem angelenkten, einarmigen, federbelasteten Handhebel, dessen Lastarm auf eine zweier planparallel zueinander führbaren Trägerplatten für einen Stempel beziehungsweise einer Matritze wirksam ist, wobei eine Trägerplatte an einem im Zangenkörper geführten Stößel und die andere Trägerplatte letzterer gegenüber am Zangenkörper angeordnet sind, gekennzeichnet durch einen im Querschnitt polygonalen, in einer entsprechenden Geradführung (15) <les Zangenkörpers (1) gelagerten Stößel (14) mit Einrichtungen zum lösbaren Anschluß einer Trägerplatte (12) und Einrichtungen zum gesonderten lösbaren Anschluß der anderen Trägerplatte (3) am Zangenkörper (1).
  2. 2. Handprägezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (14) nahe seines freien, in das Maul des gabelförmigen Zangenkörpers (1) reichenden Endes eine Einschnürung (20) mit vorzugsweise zueinander planparallelen Flanken hat, das Stößelendteil in eine Öffnung der Trägerplatte (12) formschließend eingreift, und in der Trägerplatte (12) ein quer zum Stößel (14) vorzugsweise begrenzt verschiebbarer und in die Stößeleinschnürung (20) eingreifbarer Riegel (22) angeordnet ist.
  3. 3. Handprägezange nach einem oder "beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (22) eine sehlüssellochartige öffnung hat, deren in flächenmäßiger Erstreckung große Locht eile (23) mindestens dem Querschnitt des in die Trägerplatte (12) eingreifenden Stößelendteiles (21) entspricht, während der Abstand der zur Riegelverschieberiehtung parallelen Hanken des kleinen Lochteiles (23) gleich oder gering größer als der Abstand der mit den Lochteilflanken korrespondierenden Flanken der Stößeleinschnürung (20) ist.
  4. 4. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseite
    der Stößelträgerplatte (12) sich an einer Schulter des Stößels (14) abstützt, vorzugsweise derart, daß der Stößel (14) einen abgesetzten Zapfen (19) hat, in welchem die mit dem Riegel (22) zusammenwirkende Einschnürung (20) angeordnet ist.
  5. 5. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am starrer Zangenkörper (1) angeordnete Trägerplatte (3) mit einer vorzugsweise angeformten Leiste (5) formschließend in eine entsprechende Ausnehmung (6) des Zangenkörpers (1) lösbar einsteckbar ist, und als Sicherung dieser Steckverbindung an der Trägerplatte (3) eine planparallel zu letzterer drehbar angeordnete in Einsteckrichtung min-
    destens über den Bereich der Tiefe der Steckverbindung elastisch verformbare Zunge (8) vorgesehen ist, die mittels einer quer zur Bewegungsrichtung des Stößels (14) beweglichen Steckverbindung am Zangenkorper (1) lösbar angeschlossen ist.
  6. 6. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (8) eine Blattfeder ist und einen freien, gabelförmigen Endteil hat, dessen Zinken (9) in Längserstreckung gewölbt sind und unter Federvorspannung in eine Steckerbuchse eingreifen,
  7. 7. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenkorper (1) ein im Querschnitt rechteckiger Rohrabschnitt ist, der zur Bildung eines Zangenmaules in den breiten Rohrwänden gegenüber angeordnete Aussparungen (2) hat.
    8· Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von der Innenseite der unteren, schmalen Rohrwand des Zangenkörpers (1) ein Kopfbolzen (10) abstrebt, zwischen dessen Kopfunterseite und die ihr zugewandte Seite des Zangenkörpers (1) die Zungenzinken (9) lösbar einsteckbar sind.
    DipUng. ConjzicUKöchling
    Patervianwalt
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