DE1977433U - Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen. - Google Patents
Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen.Info
- Publication number
- DE1977433U DE1977433U DEP30188U DEP0030188U DE1977433U DE 1977433 U DE1977433 U DE 1977433U DE P30188 U DEP30188 U DE P30188U DE P0030188 U DEP0030188 U DE P0030188U DE 1977433 U DE1977433 U DE 1977433U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pliers
- plunger
- hand
- pliers body
- carrier plate
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000004049 embossing Methods 0.000 claims description 16
- 210000000080 chela (arthropods) Anatomy 0.000 claims description 3
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011159 matrix material Substances 0.000 description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
- B25B7/02—Jaws
- B25B7/04—Jaws adjustable
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
- B25B7/00—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools
- B25B7/12—Pliers; Other hand-held gripping tools with jaws on pivoted limbs; Details applicable generally to pivoted-limb hand tools involving special transmission means between the handles and the jaws, e.g. toggle levers, gears
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gripping Jigs, Holding Jigs, And Positioning Jigs (AREA)
Description
"Handprägezange zum Prägen von Schriftzeichen"
Die Neuerung betrifft eine Handprägezange mit Stempel und
Matritze zum Prägen von Schriftzeichen ohne IFarbzugabee- in
Papier, zum Beispiel Briefbogen, Briefumschläge, Visitenkarten und dergleichen.
Bei einer bekannten Ausführungsform einer solchen Prägezange sind die den Stempel beziehungsweise die Matritze haltenden
Trägerplatten an etwa zangenartig zueinander führbaren Schenkeln angeordnet und bilden eine Baueinheit, wobei einer
dieser Schenkel als Blattfeder ausgebildet ist.
Diese Baueinheit aus miteinander beweglich verbundenen Schenkeln mit Trägerplatten, Stempel und Matritze ist in
einen im wesentlichen gabelförmigen, starren Zangenkörper lösbar eingesetzt. An letzterem ist ein einarmiger Handhebel
angelenkt, dessen Lastarm auf die an der Blattfeder gehalterte Trägerplatte wirksam ist. Dabei sind die Trägerplatten
an den lösbar in den Zangenkörper einsetzbaren Sehenkeln so gehaltert, daß sie wahlweise in ihrer flächenmäßigen
Erstreckung um 180° gedreht werden können, um zum Beispiel an einem Briefbogen, sowohl im Bereich dessen Ober-
kante als auch nach Drehen beider Trägerplatten 121a 180° im
Bereich seiner Unterkante Prägungen mit jeweils lagerichtigen Schriftzeichen vornehmen zu können.
Bei einer weiteren Prägezange ist die eine Tragplatte starr am Zangenkörper befestigt, während die andere Tragplatte
mittels eines Handhebels planparallel zur ersten Tragplatte geführt werden soll. Hierzu strebt von der beweglichen Tragplatte
ein zylindrischer Zapfen ab, der in eine entsprechende Gradführung eingreift. Der Zapfen besitzt seitlich abstrebende
Stifte, die in Schlitzen der Gradführung gleiten.
Während bei der erstgenannten, bekannten Prägezange der Stempel beim Prägen etwa auf einen Kreisbogen zur Matritze
hin geführt wird, die Blattfeder, an welcher die Stempelträgerplatte angeschlossen ist, zudem ein Ausweichen der
Trägerplatte in Richtung des geringsten Widerstandes zuläßt, was zweifellos Beschädigung des Stempels und der Matritze
zu folge hat, können bei der ferner beschriebenen, bekannten Prägezange die Stempel- beziehungsweise Matritzenträgerplatten
nicht wahlweise um 180° verdreht angeordnet werden. Weiterhin ist bei dieser bekannten Prägezange die Stempelführung
erfahrungsgemäß unzureichend, das heißt, der Stempel verdreht sich nach mehr oder weniger langen Gebrauchsdauer
gegenüber der Matritze.
Aufgabe der !Teuerung ist es nun eine Handpräge zange zu schaffen,
bei welcher die "Vorteile bekannter Ausführungsformen
beibehalten werden, deren Hachteile aber entfallen, das
heißt, mit der Neuerung wird eine Handprägezange zum Prägen
von Schriftzeichen ohne Jarbzugabe insbesondere in Papier, bestehend aus einem gabelförmigen, starren Zangenkörper mit
einem angelenkten, einarmigen, federbelasteten Handhebel, dessen Lastarm auf eine zweier planparallel zueinander führbaren
Trägerplatten für einen Stempel beziehungsweiser einer Matritze wirksam ist, wobei eine Trägerplatte an einem im
Zangenkörper geführten Stößel und die andere Trägerplatte letzterer gegenüber am Zangenkörper angeordnet sind, angestrebt,
die sich sowohl durch eine exakte Halterung und führung der Trägerplatten für den Stempel beziehungsweise
der Matritze auszeichnet, ferner eine bequeme Anordnung der Trägerplatten und wahlweise Stellung des Schriftbildes zur
Zange zuläßt und dabei einfach und robust in ihrer Gestaltung ist·
Die Lösung dieser Aufgabe kennzeichnet sich im wesentlichen durch einen im Querschnitt polygonalen in einer entsprechenden
Geradführung des Zangenkörpers gelagerten Stößel mit Einrichtungen zum lösbaren Anschluß einer Trägerplatte und
Einrichtungen zum gesonderten lösbaren Anschluß der anderen Trägerplatte am Zangenkörper.
Hierzu kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltungides vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch,
daß der Stößel nahe seines freien, in das Maul des gabelförmigen Zangenkörpers reichenden Endes eine Ein-
schnürung mit vorzugsweise zueinander planparallelen Hanken hat, das Stößelendteil in eine Öffnung der Trägerplatte
formschließend eingreift, und in der Trägerplatte ein quer zum Stößel vorzugsweise begrenzt verschiebbarer und in die
Stößeleinschnürung eingreifbarer Riegel angeordnet ist, wobei vorzugsweise ferner der Riegel eine schlüssellochartige
Öffnung hat, deren in flächenmäßiger Erstrecfcimg großer Lochteil mindestens dem Querschnitt des in die Trägerplatte
eingreifenden Stößelendteiles entspricht, während der Abstand der zur Riegelverschieberichtung parallelen Hanken
des kleinen Lochteiles gleich oder gering größer als der Abstand der mit den Lochteilflanken korrespondierenden Flanken
der Stößeleinschnürung ist»
Weiterhin kennzeichnet sich ein vorteilhaftes und erfinderisches
Merkmal des vorbeschriebenen Gegenstandes dadurch, daß die Oberseite der Stößelträgerplatte sich an einer
Schulter des Stößels abstützt, vorzugsweise derart, daß der Stößel einen abgesetzten Zapfen hat, in welchem die mit dem
Riegel zusammenwirkende Einschnürung angeordnet ist.
Eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung einer weiteren vorbeschriebenen Einzelheit besteht darin, daß die
am starren Zangenkörper angeordnete Trägerplatte mit einer vorzugsweise angeformten Leiste formschließend in eine entsprechende
Ausnehmung des Zangenkörpers lösbar einsteckbar ■ ist, und als Sicherung dieser Steckverbindung an der Trägerplatte
eine planparallel zu letzterer drehbar angeordnete in
linsteckriehtung mindestens über den Bereich, der Tiefe der
Steckverbindung elastisch verformbare Zunge vorgesehen ist, die mittels einer quer zur Bewegungsrichtung des Stößels
beweglichen Steckverbindung am Zangenkörper lösbar angeschlossen ist.
Hierbei hat es sich außerdem als vorteilhaft erwiesen, wenn die Zunge neuerungsgemäß eine Blattfeder ist und einen
freien, gabelförmigen Endteil hat, dessen Zinken in Längserstreckung gewölbt sind und unter Federvorspannung in eine
Steckerbuchse eingreifen.
Ferner kennzeichnet sich eine vorteilhafte und erfinderische Ausgestaltung einer Einzelheit des vorbeschriebenen
Gegenstandes dadurch, daß der Zangenkörper ein im Querschnitt rechteckiger Rohrabschnitt ist, der zur Bildung
eines Z'angenmaules in den breiten Rohrwänden gegenüber angeordnet
Aussparungen hat, bei welchem vorzugsweise außerdem von der Innenseite der unteren,schmalen Rohrwand des
Zangenkörpers ein Kopfbolzen abstrebt, zwischen dessen Kopfunterseite
und die ihr zugewandte Seite des Zangenkörpers die Zungenzinken lösbar einsteckbar sind·
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt -und wird im folgenden näher beschrieben. Es
zeigen
]?ig. 1 eine Handprägezange im Längsschnitt,
Fig. 2 desgleichen entsprechend der Linie A-B der Fig. 1 gesehen.
Diese Handprägezange besitzt einen formstabilen Zangenkörper
1 aus einem Rohr mit rechteckigem Querschnitt, welcher zur Bildung eines Zangenmaules in den breiten Eohrwandungen
Aussparungen 2 aufweist. Am Zangenkörper 1 ist eine Tragplatte 3 mit einer Schriftzeichenmatritze 4 lösbar befestigt
Hierzu hat die Tragplatte 3 an ihrer Unterseite eine werkstoff eigene Leiste 5» die formschließend in entsprechende
Ausnehmungen 6 des Zangenkörpers T eingesteckt ist. Damit sich die Tragplatte 3 vom Zangenkörper 1 nicht unabsichtlich
löst, ist an der Tragplatte 3 mit einer Schraube 7
eine Zunge 8 aus Federbandstahl drehbar befestigt. Die Zunge 8 hat einen gabelförmigen Endteil, dessen Zinken 9 einen
von der Innenseite der unteren, schmalen Rohrwand des Zangenkörpers 1 abstrebenden Kopfbolzen 10 untergreifen, wobei
sich die Zinken 9 unter Federvorspannung an der Unterseite des Bolzenkopfes abstützen, so daß die federnde Zunge 8 die
Tragplatte 3 nach unten drängt, wobei der Kopf der Schraube 7 in ein Loch 11 im Zangenkörper T formschließend eingreift.
Gegenüber der Tragplatte 3 ist eine weitere Tragplatte 12 mit einer Schriftmatritze 13 angeordnet. Diese Tragplatte
12 ist an einem Stößel 14 rechteckigen Querschnittes lösbar angeschlossen. Dieser Stößel 14 ist in einer entsprechenden
Geradführung 15 unverdrehbar und begrenzt axial verschiebbar
gelagert, wobei die Längsachse des Stöißels 14 rechtwinklig zu den planparallel zueinander stehenden Trägerplatten
3+12 verläuft. Diese Geradführung 15 ist vorzugsweise aus
Kunststoff und wird in "bevorzugter Weise zum Beispiel durch
Gießen erstellt, wobei der Zangenkörper 1 zum größten Teil die Gießform und der Stößel 14 den Gießformkern bildet.
Am Zangenkörper 1 ist ferner ein einarmiger Handhebel 16 angelenkt, mit welchem über eine Rolle 17 am Stößel 14
letzterer nieder gedrückt werden kann. Dabei wird eine Blattfeder 18 vorgespannt, die nach Freigabe des Handhebels
16 den Stößel 14 und den Handhebel 16 in ihre Ausgangsstellungen drängt. Zum Anschluß der Tragplatte 12 an den
Stößel 14 besitzt letzterer einen abgesetzten, werkstoffeigenen Zapfen 19· Dieser Zapfen 19 ist zylindrisch, und
besitzt in Richtung auf sein freies Ende eine Schnürung
mit planparallelen Flanken an welche sich ein im Querschnitt polygonales Endteil 21 anschließt. Der Zapfen 19,20,21 ist
in ein entsprechendes Loch in der Tragplatte 12 eingesteckt, wobei mit dem polygonalen Endteil 21 ein verdrehsicherer
Anschluß erzielt wird. Zur lösbaren Festlegung der Tragplatte 12 am Stößel 14 in Richtung dessen Langserstreekung
ist in der Tragplatte 12 ein mit der Einschnürung 20 korrespondierender Riegel 22 begrenzt verschiebbar gelagert. Letzterer
hat einen schlüssellochähnlichen Durchbruch, dessen großer Lochteil 23 so bemessen ist, daß das Zapfenendteil
21 hindurchgesteckt werden kann, und einen kleinen Lochteil 24, dessen parallele Lochrandteile in der Schließlage des
Riegels 22 in die Einschnürungen 20 eingreifen.
Durch diese Maßnahmen erhält man eine Handprägezange, die
der Aufgabenstellung gerecht wird.
Claims (7)
- RA. 577 612*10.10.67— Q —Schutzansprüche :1, Handprägezange zum Prägen von Schriftzeichen ohne larbzugabe isbesondere in Papier, bestehend aus einem gabelförmigen, starren Zangenkörper mit einem angelenkten, einarmigen, federbelasteten Handhebel, dessen Lastarm auf eine zweier planparallel zueinander führbaren Trägerplatten für einen Stempel beziehungsweise einer Matritze wirksam ist, wobei eine Trägerplatte an einem im Zangenkörper geführten Stößel und die andere Trägerplatte letzterer gegenüber am Zangenkörper angeordnet sind, gekennzeichnet durch einen im Querschnitt polygonalen, in einer entsprechenden Geradführung (15) <les Zangenkörpers (1) gelagerten Stößel (14) mit Einrichtungen zum lösbaren Anschluß einer Trägerplatte (12) und Einrichtungen zum gesonderten lösbaren Anschluß der anderen Trägerplatte (3) am Zangenkörper (1).
- 2. Handprägezange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (14) nahe seines freien, in das Maul des gabelförmigen Zangenkörpers (1) reichenden Endes eine Einschnürung (20) mit vorzugsweise zueinander planparallelen Flanken hat, das Stößelendteil in eine Öffnung der Trägerplatte (12) formschließend eingreift, und in der Trägerplatte (12) ein quer zum Stößel (14) vorzugsweise begrenzt verschiebbarer und in die Stößeleinschnürung (20) eingreifbarer Riegel (22) angeordnet ist.
- 3. Handprägezange nach einem oder "beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (22) eine sehlüssellochartige öffnung hat, deren in flächenmäßiger Erstreckung große Locht eile (23) mindestens dem Querschnitt des in die Trägerplatte (12) eingreifenden Stößelendteiles (21) entspricht, während der Abstand der zur Riegelverschieberiehtung parallelen Hanken des kleinen Lochteiles (23) gleich oder gering größer als der Abstand der mit den Lochteilflanken korrespondierenden Flanken der Stößeleinschnürung (20) ist.
- 4. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberseiteder Stößelträgerplatte (12) sich an einer Schulter des Stößels (14) abstützt, vorzugsweise derart, daß der Stößel (14) einen abgesetzten Zapfen (19) hat, in welchem die mit dem Riegel (22) zusammenwirkende Einschnürung (20) angeordnet ist.
- 5. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die am starrer Zangenkörper (1) angeordnete Trägerplatte (3) mit einer vorzugsweise angeformten Leiste (5) formschließend in eine entsprechende Ausnehmung (6) des Zangenkörpers (1) lösbar einsteckbar ist, und als Sicherung dieser Steckverbindung an der Trägerplatte (3) eine planparallel zu letzterer drehbar angeordnete in Einsteckrichtung min-destens über den Bereich der Tiefe der Steckverbindung elastisch verformbare Zunge (8) vorgesehen ist, die mittels einer quer zur Bewegungsrichtung des Stößels (14) beweglichen Steckverbindung am Zangenkorper (1) lösbar angeschlossen ist.
- 6. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (8) eine Blattfeder ist und einen freien, gabelförmigen Endteil hat, dessen Zinken (9) in Längserstreckung gewölbt sind und unter Federvorspannung in eine Steckerbuchse eingreifen,
- 7. Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Zangenkorper (1) ein im Querschnitt rechteckiger Rohrabschnitt ist, der zur Bildung eines Zangenmaules in den breiten Rohrwänden gegenüber angeordnete Aussparungen (2) hat.8· Handprägezange nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß von der Innenseite der unteren, schmalen Rohrwand des Zangenkörpers (1) ein Kopfbolzen (10) abstrebt, zwischen dessen Kopfunterseite und die ihr zugewandte Seite des Zangenkörpers (1) die Zungenzinken (9) lösbar einsteckbar sind.DipUng. ConjzicUKöchlingPatervianwalt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP30188U DE1977433U (de) | 1967-10-10 | 1967-10-10 | Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP30188U DE1977433U (de) | 1967-10-10 | 1967-10-10 | Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1977433U true DE1977433U (de) | 1968-01-25 |
Family
ID=33367918
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP30188U Expired DE1977433U (de) | 1967-10-10 | 1967-10-10 | Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1977433U (de) |
-
1967
- 1967-10-10 DE DEP30188U patent/DE1977433U/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1628481C3 (de) | Gerat zum Reinigen, insbesondere von Fußboden, mit einer Vorrichtung zum Auswringen | |
| DE1977433U (de) | Handpraegezange zum praegen von schriftzeichen. | |
| DE701658C (de) | Halte- bzw. Klemmvorrichtung fuer lose Formulare usw. bei Durchschreibegeraeten | |
| DE947686C (de) | Rasierhobel | |
| DE2441565B2 (de) | Schieber | |
| DE925110C (de) | Taschenlocher | |
| DE691052C (de) | Aufnahmevorrichtung fuer Werkzeuge | |
| DE419137C (de) | Nagelzieher mit geradegefuehrter Zange | |
| DE312524C (de) | ||
| DE571808C (de) | Buegelanordnung an Hand-, Geldtaschen u. dgl. Behaeltern | |
| DE515371C (de) | Automatische Stauch- und Lochpresse | |
| DE676538C (de) | Ohrmarkenzange | |
| DE7238920U (de) | Messer | |
| DE1255631B (de) | Sammelmappe mit mindestens einer quer zum Mappenruecken begrenzt verschiebbaren Klemmfeder zum Zusammenschliessen von ungelochtem Schriftgut | |
| DE253861C (de) | ||
| DE650353C (de) | Halter fuer Drahtklammern zum Verbinden von Treibriemen | |
| DE255595C (de) | ||
| DE1915608U (de) | Vorrichtung zum spreizen von haarklemmen. | |
| DE403295C (de) | Antriebsvorrichtung mit Druckstueck fuer den Werkzeughalter von Scheren, Stanzen u. dgl. Werkzeugmaschinen | |
| DE1247979B (de) | Abgabevorrichtung fuer Sicherungsringe | |
| DE65091C (de) | Toilettenkasten | |
| AT283256B (de) | Staubsaugermundstueck | |
| DE2110008B2 (de) | Vorrichtung zur entnahme von blut | |
| DE818363C (de) | Spannleiste fuer Steckschriftkasten | |
| DE150297C (de) |