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DE1976319U - Pfosten fuer zerlegbare warenregale oder regalgondeln. - Google Patents

Pfosten fuer zerlegbare warenregale oder regalgondeln.

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Publication number
DE1976319U
DE1976319U DE1967H0060278 DEH0060278U DE1976319U DE 1976319 U DE1976319 U DE 1976319U DE 1967H0060278 DE1967H0060278 DE 1967H0060278 DE H0060278 U DEH0060278 U DE H0060278U DE 1976319 U DE1976319 U DE 1976319U
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DE
Germany
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post
shelves
shelf
posts
consoles
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967H0060278
Other languages
English (en)
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RUDOLF HAMMERSTEIN FA
Original Assignee
RUDOLF HAMMERSTEIN FA
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Filing date
Publication date
Application filed by RUDOLF HAMMERSTEIN FA filed Critical RUDOLF HAMMERSTEIN FA
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Publication of DE1976319U publication Critical patent/DE1976319U/de
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Description

Firma Rudolf Hammerstein, 565 Solingen, Theresienstrasse
Pfosten für zerlegbare Warenregale oder Regalgondeln
Die Erfindung betrifft einen für zerlegbare Warenregale oder Regalgondeln bestimmten Pfosten aus Metall, an den die Konsolen für die Fachboden mit Hilfe von Haken nach vorn überkragend aufhängbar sind.
Derartige zerlegbare Warenregale oder Regalgondeln finden insbesondere in Selbstbedienungsläden Verwendung und werden vorzugsweise aus Transportgründen am Ort ihrer Aufstellung zusammengesetzt, Ihre Pfosten bestehen im allgemeinen aus Rohren mit Kreis- oder Rechteekprofil, die Längssehlitze aufweisen, in die die Konsolen mittels ihrer Haken eingehängt werden und in denen sie sich abstützen. Derartige Pfosten haben den Nachteil, daß sie mit Rücksieht auf die erforderliche Tragfestigkeit einen relativ großen Wandungsquerschnitt und demzufolge ein entsprechend hohes Gewicht besitzen, durch das ihre Aufstellung erschwert ist. Es führt ferner die Erzeugung der Längssehlitze, in die die Konsolen eingehängt werden, zu einer wesentlichen Verteuerung der Pfosten, Es sind ferner Pfosten in Form von profilierten Metallschienen bekannt, die jedoch an der Wand befestigt werden müssen und demzufolge für freistehende Warenregale oder Regalgondeln
nicht verwendbar sind. Um das Gewicht der bekannten metallenen| Pfosten zu verringern, hat man bereits vorgeschlagen, die Pfosten aus Holz im Schichtverfahren herzustellen. Die Pfosten weisen vorderseitig eine Nut auf, in der die Konsolen an sich durch die Nut erstreckende Stifte aufhängbar sind. Derartige Pfosten sind jedoch nicht nur teuer in der Herstellung, sondern es besteht auch bei ihnen die Gefahr, daß sie infolge Einwirkung von Luftfeuchtigkeit ihre Maßhaltigkeit verlieren«
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Pfosten für zerlegbare Warenregale oder Regalgondeln zu schaffen, der gegenüber den bekannten Pfosten billiger in der Herstellung und leichter im Gewicht ist und infolge seines leichteren Gewichts Aufstellen unter geringerem Kraftaufwand als bisher ermöglicht. Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß der Pfosten aus zwei profilierten Längshälften besteht, die unter Einhaltung eines Abstandes voneinander mittels Nieten oder Sehrauben verbunden sind, an die die Konsolen zweiseitig aufhängbar und abstützbar sind.
Die Erfindung besteht des weiteren darin, daß an den?Pfosten längsseitig Träger zum Befestigen der Regalrückwände angeordnet sind*
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Die Träger können beim Vernieten der beiden Längshälften des Pfostens gleichzeitig mit vernietet werden. Zum Befestigen der Träger können aber auch die Längshälften c,i des Pfostens durchsetzende Schrauben verwendet werden, auf deren gegenüber dem Pfosten vorstehenden Gewindeenden die Träger aufgeschoben und mittels Schraubenmuttern an dem Pfosten befestigt werden. Es ist dabei der Abstand der Schrauben und Nieten untereinander gleich groß, so daß auch die Schrauben zum Aufhängen und Abstützen der Konsolen herangezogen werden können.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer beispielsweisen Ausführung an einem teilweise gezeichneten Pfosten für zerlegbare Warenregale oder Regalgondeln veranschaulicht. Es zeigt:
Abb» 1 den Pfosten in Seitenansicht, teilweise aufgerissen, und
Abb« 2 ;. einen Schnitt nach der Linie A-A der Abb, I.
Mit 1 ist dler Pfosten des Regals bezeichnet, der aus zwei profilierten Längshälften 2,3 besteht. Diese sind unter Einhaltung eines Abstandes νοηβΐ&£η£βΓ mittels Nieten 4 miteinander verbunden, die gleichen Abstand untereinander besitzen, Mit 5 sind die Konsolen bezeichnet, die mit an ihnen ange ordneten Haken 6 zwischen den Längshälften 2,3 des Pfostens 1
an den Nieten 4 aufgehängt sind. Die Haken 6 weisen an ihrer unteren Kante je ein Zahnsegment 7 auf, mit dem sie sich an efneS Niet 4, an dem s±& aufgehängt sind, untergeordneten Niet 4 abstützen. Die Stellung der Konsolen 5 zu dem Pfosten 1 hängt davon ab, zwischen welchen Zähnen des Zahnsegments 7 sich der Niet 4 befindet. Mit 8 sind U-förmige Träger bezeichnet, die mit ihrem Steg auf einen Niet 4 aufgeschoben sind und mit der Längshälfte des Pfostens 1 vernietet sind. Die Schenkel der Träger 8 dienen zum Befestigen von mit 9 bezeichneten Kiickwänder,. des Regals.

Claims (2)

Schutz a. nsprüche
1. Pfosten für zerlegbare Warenregale oder Regalgondeln, an den die Konsolen für die Fachboden mit Hilfe von Haken nach vorn überkragend aufhängbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Pfosten (1) aus zwei profilierten Längshälften (2,3) besteht, die unter Einhaltung eines Abstandes voneinander mittels Nieten (4) oder Schrauben miteinander verbunden sind.
2. Pfosten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem
Pfosten (1) längsseitig Träger (8) zum Befstigen der Rückwände (9) des Regals angeordnet sind.
DE1967H0060278 1967-09-22 1967-09-22 Pfosten fuer zerlegbare warenregale oder regalgondeln. Expired DE1976319U (de)

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DE1976319U true DE1976319U (de) 1968-01-04

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