DE1976350U - Entlueftungseinrichtung, insbesondere fuer flachdaecher. - Google Patents
Entlueftungseinrichtung, insbesondere fuer flachdaecher.Info
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Classifications
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- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D13/00—Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
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-
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- E04D13/14—Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof
- E04D13/1407—Junctions of roof sheathings to chimneys or other parts extending above the roof for flat roofs
Landscapes
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine Entlüftungseinrichtung für Flachdächer, Terrassen usw. mit einem vorzugsweise überdeckten
Entlüftungsrohr, das in einen darunter befindlichen koaxialen Zylinder mündet.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Entlüftungseinrichtung
zu schaffen, die eine einwandfreie Entlüftung vorzugsweise von Schmutzwasserleitungen ermöglicht unter Vermeidung
eventueller baulicher Nachteile. Auch soll die Entlüftungseinrichtung den Erfordernissen nach DIN 1986 entsprechend da aber
in dieser Norm gefordert wird, daß Sntlüftungseinrichtungen möglichst
senkrecht und ohne Krümmungen nach oben geführt werden sollen, ergibt sich, daß die Entlüftungseinrichtung das Dach und
demzufolge auch die für das Dach vorgesehenen Schutzschichten
durchstoßen muß. Dieser Dachdurchstoß stellt ganz besondere
Probleme, die bei den bekannten Entlüftungsvorrichtungen nicht hinreichend gelöst worden sind. So kam es immer wieder vor, daß
Wasser an den Abdichtungsstellen zwischen Entlüftungseinrichtung
und Dach in die Wärmedämmschicht eindrang oder die Isolierschicht durchbrach und unter anderem im Dach zu Schäden führte, deren
Reparaturen dann oft kostspielig waren.
Gemäß der Neuerung werden diese Probleme dadurch gelöst, daß der
eingangs genannte Zylinder mindestens einen Flansch aufweist, der für eine Verbindung der Isolierschicht des Daches, der Terrasse
usw. ausgebildet ist. Hierdurch kann die durchstoßene Isolier-·
-2·
schicht ohne Schwierigkeiten fest und dicht mit der Entlüftungseinrichtung
verbunden werden« Ein Wasserdurchbruch bei starken und auch bei länger anhaltenden Regenfällen ist demzufolge
nicht mehr zu befürchten«
Bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Entlüftungseinrichtung ist zwischen Entlüftungsrohr und Zylinder eine Dichtung
aus elastischem Material vorgesehen, vorzugsweise derart, daß
das Entlüftungsrohr in Höhenrichtung gegenüber dem Zylinder verschiebbar
ist. Auf Grund einer solchen Ausbildung wird eine günstige Verbindung zwischen den beiden Teilen der Entluftungs»
einrichtung erreicht: Diese Dichtung bewirkt nämlich gleichzeitig eine gewisse Zentrierung sowie eine ideale Abdichtung beider
Teile gegeneinander. Eine Höhenverstellbarkeit ist deshalb wichtig,
da man'nunmehr die gleiche Entlüftungseinrichtung für dickere
oder dünnere Dächschichten verwenden kann.
Weiterhin ist es bei einer solchen Ausbildung der Entlüftungs«
einrichtung zweckmäßig, wenn die Dichtung aus mindestens zwei
voneinander verschiedenen Ringen besteht, wobei der obere Ring zumindest als Fixierring und ein unterer Ring zumindest als
Dichtungsring ausgebildet sind. Hierbei wird die der Dichtung zugedachte Funktion auf mindestens zwei Ringe aufgeteilt» Eine
solche Aufteilung ist deshalb besonders günstig, da jetzt jeder
Ring eine spezielle Funktion innehat und dementsprechend auch ausgebildet und angeordnet werden kann. Eine günstige Äusbildungs-'
und Anordnungsvariante hierzu besteht darin, daß der
Fixierring in Form eines Keilringes hergestellt ist, und zwar so, daß er auf einer Schulter des Zylinders, vorzugsweise auf
dessen Flansch, aufliegt, und daß der Dichtungsring als Rolldichtungsring ausgebildet ist« Eine genaue Lagefixierung des
Entlüftungsrohres ist nunmehr trotz Höhenverstellbarkeit und Dichtheit der Entlüftungseinrichtung gegeben»
Zur "Vermeidung von Kältebrücfeen und bei Anwendung der neuerungsgemäßen
Entlüftungseinrichtung bei wärmegedämmten Dächern ist es besonders vorteilhaft, wenn der vorgenannte Zylinder (nunmehr
erster Zylinder genannt) in seinem unteren oder oberen Bereich
von einem zumindest angenähert koaxialen zweiten Zylinder mit
Plansch umgeben ist, wobei der Flansch Qäs&sß&üäx. des ersten
Zylinders vorzugsweise ocbc&eibsckk des zweiten Zylinders liegt.
Von den zwei Flanschen kann nun einer dazu dienen, daß bei einem wärmegedämmten Dach die Dampfsperre mit der Entlüftungseinrichtung
so verbunden werden kann, daß hierbei Kondenswasserablagerungen in der Wärmedämmschicht nicht mehr stattfinden
können. Bei einer solchen Ausbildung ist es weiterhin sehr zweckmäßig, daß ferner zwischen den beiden Flanschen ein dampfdiffus
ionsdichtes, wärmedämmendes und vorzugsweise druckfestes Material angeordnet ist, das zumindest den ersten Zylinder ringförmig
umgibt. Eine solche Anordnung dieses beschriebenen Materials bringt mehrere Vorteile:
a) eine für die Montage günstige Lösung
b) Verhinderung des Eindringens von Feuchtigkeit in die Wärmedämmschicht
c) Verhinderung von Kältebrücken, somit keine Möglichkeit
zur Entstehung von Kondenswasser,
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung de-e neuerungsgemäßen Entlüftungseinrichtung
ist gegeben, wenn der Zwischenraum zwischen dem oberen Teil des ersten Zylinders und dem EntIUftungsrohr
sowie vorzugsweise oberhalb eines eventuellen Keilringes durch eine Vergußmasse ausgefüllt ist. Diese Vergußmasse bewirkt eine
endgültige Fixierung der Entlüftungseinrichtung. Auch ist sie dafür gedacht, daß die gesarate Entlüftungseinrichtung nunmehr
fest zusammengefügt wird und durchaus kleinere Erschütterungen, die durch unvorsichtiges Reinigen bzw. Begehen des Daches entstehen können, ertragen kann. Damit bei solchen Begebenheiten
auch nicht die aus dem Dach herausragenden Rohre allzu leicht
verbeult werden, ist es angebracht, diese Teile aus Gußeisen herzustellen. Auch ist bei Anwendung von- Gußeisen gewährleistet,
daß die Entlüftungseinrichtung auch bei ungünstigsten Korrosionsbedingungen
keinen Schaden nimmt.
Normalerweise sind die hauptsächlichen Teile der Entlüftungs«
einrichtung rund ausgeführt, denkbar ist jedoch auch eine von der Kreisquerschnittsfläche abweichende Form, z.B. die Form eines
Vielecks· Ferner kann der als Zylinder benannte Bauteil auch
ein oder mehrfach abgesetzt sein, also unterschiedliche Durchmesser aufweisen.
Nochmals besonders hervorzuheben ist der relativ leicht und schnell mögliche Einbau einer der Neuerung entsprechenden
Entlüftungseinrichtung.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist nachstehend an Hand einer Zeichnung näher erläutert» Diese Zeichnung zeigt den
eingebauten Entlüftungskörper im vertikalen Schnitt. Hierbei ist das Entlüftungsrohr mit 1, der erste Zylinder mit 2 und
dessen Flansch mit 2a sowie der untere Zylinder mit 3 und dessen
Flansch mit 3a bezeichnet. Die Flansche 2a, 3a der beiden
Zylinder 2,3 sind so ausgebildet, daß die entsprechenden Isolierschichten
9 und 10 einwandfrei mit den Flanschen 2a, 3a verbunden
werden können. Das Entlüftungsrohr 1 ragt mit seinem unteren Teil in den ersten Zylinder 2, während der obere Teil
des Entlüftungsrohres durch eine Platte 4 überdeckt ist, damit nicht bei starken Regenfällen auch in die Entlüftungsleitung
Regenwasser eindringen kann. Am unteren Teil des in den Zylinder2
hineinragenden Entlüftungsrohres ist ein Fixierring 5, der sich auf die Schulter 6 des Zylinders 2 legt, sowie ein Rolldichtungsring 7j der eine dichte verschiebbare Verbindung zwischen Entlüftungsrohr und Zylinder 2 ermöglicht, angebracht. Der zweite
Zylinder 3 ist im wesentlichen unterhalb des ersten Zylinders
angeordnet, und zwar so, daß der erste Zylinder 2 in den zweiten
Zylinder 3 hineinragt und von diesem umgeben wird, und daß ferner zwischen den beiden Flanschen 2a,3a der Zylinder 2 und 3
ein dichtendes und wärmedämmendes Material 8 angeordnet ist» Dieses wärmedämmende Material umgibt den Flansch 2a und Zylinder
ringförmig· Auf Grund des Materials 11 (Vergußmaterial) wird eine endgültige Fixierung des Entlüftungsrohres am Ende der
Einbauzeit erreicht.
M.H., den 31.7.1967
Pat.RB/ABe.
Pat.RB/ABe.
Claims (1)
- G 542 Gebrauchsmuster
Kennwort: "Entlüftungseinrichtung mit Ablaufdichtung"Schut zansprüche1. Entlüftungseinrichtung für Flachdächer, Terrassen usw. mit einem vorzugsweise überdeckten Sntlüftungsrohr, das in einem darunter befindlichen koaxialen Zylinder mündet, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (2) mindestens einen Flansch (2a) aufweist, der für eine Verbindung der Isolierschicht (9) des Daches bzw» Terrasse usw» ausgebildet ist, , ■2. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Entlüftungsrohr (1) und Zylinder (2) eine Dichtung (5,7) aus elastischem Material vorgesehen ist, vorzugsweise derart, daß das Entlüftungsrohr (1) in Höhenrichtung gegenüber dem Zylinder (2)verschiebbar ist.j5. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung aus mindestens zwei voneinander verschiedenen Ringen besteht, wobei der obere Ring zumindest als Fixierring (5) und ein unterer Ring zumindest als Dichtungsring (7) ausgebildet ist.4. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der Fixierring (7) in Form eines Keilringes derart ausgebildet und angeordnet ist, daß er auf einer Schulter (6.) des Zylinders (2), vorzugsweise auf dessen Flansch (2a) aufliegt und daß der Dichtungsring (7) als Roll-Dichtungs« ring ausgebildet ist.- ■ 2 -5· Entlüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vorgenannte Zylinder (erster Zylinder genannt) in seinem unteren oder oberen Bereich von einem zumindest angenähert koaxialen zweiten Zylinder (3) mit Flansch (3&) umgeben ist, wobei der Flansch (2a) des ersten Zylinders (2) vorzugsweise oberhalb des zweiten Zylinders (3) liegt.β. Entlüftungseinrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den beiden Flanschen (2a,j5ä) ein dampfdiffusionsdichtes, wärmedämmendes und vorzugsweise druckfestes Material (8) angeordnet ist, das zumindest den ersten Zylinder (2) ringförmig umgibt.7. Entlüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen dem oberen Teil des ersten Zylinders (2) und dem Entlüftungsrohr (1) sowie vorzugsweise oberhalb eines eventuellen Keilringes (5) durch eine Yergußmasse (11) ausgefüllt ist.8. Entlüftungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht zur Wärmedämmung oder Dichtung verwendeten Teile aus Gußeisen bestehen.M.H., den 31.7.1967
Pat.RB/ABe.
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Also Published As
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