DE1976171U - Verpackungskoerper, insbesondere faltschachtel. - Google Patents
Verpackungskoerper, insbesondere faltschachtel.Info
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- 239000002390 adhesive tape Substances 0.000 description 3
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Description
"Verpackungskörper, insbesondere Faltschachtel"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verpackungskörper, insbesondere eine Faltschachtel mit Quer- und Längsstegen
zur Aufnahme von Haschen, Dosen od.dgl. Der Innenraum
von Terpackungskörpern dieser Art wird durch die Quer- und Längsstege in mehrere, "beispielsweise sechs oder zwölf
Gefache unterteilt. Die Stege besitzen mehrere etwa bis zu ihren Mitten reichende parallele Sehlitze zur Aufnahme der
sich quer zu ihnen erstreckenden Stege. Das heißt, die Längsund Querstege werden mit korrespondierenden Sehlitzen ineinandergesteekt,
so daß sich ein zusammenhängender Stegeinsatz ergibt, der für sich in die Faltschachtel eingesetzt
werden kann.
Bekannt sind auch solche Faltschachteln, bei denen der in der Symmetriazene liegende Längssteg einen über die
Seitenwände der Schachtel hinausragenden Griffteil mit einer Grifföffnung besitzen. Der Griffteil selbst ist zusammenfaltbar
und kann im zusammengefalteten Zustand auf die in der Schließstellung befindlichen Verschlußklappen gelegt
und dort beispielsweise mit einem Klebeband befestigt werden.
Bei Benutzung des Griffs muß dann zunächst das Klebeband ge-
Zum Schreiben vom ;4..JLug.,..1.9-67· an !.!.S'.er.pa.ck.ung.sközp.e.r.., in.ab.e..aQ.n.Ql.e.r.e...f. efitt 2.... i
löst und der Griffteil in seine Gebrauehsstellung gefaltet
werden. Bei einem erneuten Stapeln oder Iransportieren des Verpackungskörpers muß jedoch der Griffteil wieder zusammengefaltet
und mittels eines neuen Klebebandes auf der IPaItschachteloberfläehe
befestigt werden.
Bei einer anderen bekannten Faltschachtel sind
die einander gegenüberliegenden unteren Verschlußklappen mit nach einwärts gefalteten Grifflaschen versehen, die den
Innenraum der Schachtel als Mittelsteg durchragen und über die Oberkante der Schachtel hervorstehen. Die oberen Versehrußklappen
der Schachtel besitzen ebenfalls Grifflaschen, die ebenfalls rechtwinklig von der Klappenebene abstehen
und deren Höhe etwa dem über die Oberkante der !Faltschachtel hinausragenden ÜDeil der unteren Grifflaschen entspricht.
Im geschlossenen Zustand liegen alle vier mit je einer Grifföffnung
versehenen Grifflaschen nebeneinander, so daß sieh ein haltbarer traggriff für die Schachtel ergibt. Der Nachteil
dieser Sehachtel besteht jedoch darin, daß die Grifflaschen, selbst wenn sie auf die Schachteloberfläehe heruntergefaltet
sind, den Transport und die Lagerung sehr erschweren. Dies ist dadurch bedingt, daß die Grifflasche,
gleichviel ob sie eingefaltet ist oder nicht, eine Erhöhung auf der Oberfläche des Verpackungskörpers bildet, die dazu
führt, daß sich beim Aufstapeln keine in sich festen Stapel ergeben. Da in derartigen Verpackungskörpern häufig Haschen
Zum Schreiben vom .....!..Aug.* 1.9..6.7.......... απ \!J3X$MQ&m.g.§kQ.£S>..§.%..>
in.sM.S.Qnä.g.r.e.......'blatt δ...
oder Gläser transportiert werden, machen sich die durch die
Grifflaschen bedingten Erhöhungen "besonders nachteilig "bemerkbar,
da Stapel aus derartigen Verpackungskörpern infolge ihrer Labilität leicht umstürzen, was zu Beschädigungen
des Verpackungsgutes führt.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht nun darin, die vorerwähnten Nachteile zu beheben und
insbesondere einen Verpaekungskörper zu schaffen, dessen Prismenform durch die Grifflasche nicht verändert wird und
der demzufolge die Bildung in sich fester Stapel gestattet. Zur lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß vorgeschlagen,
den Verpaekungskörper mit einer in einer seiner Symmetrieebenen angeordneten und in den Innenraum versenkbaren
Grifflasche zu versehen. Eine derartige Grifflasche wird zum Erfassen des Verpackungskörpers aus dem Innenraum herausgezogen
und bei der Lagerung bzw. beim Aufstapeln wieder im Innenraum versenkt.
Verzugsweise besitzt der erfindungsgemäße Verpaekungskörper eine flache Grifflasche, deren lußteil breiter
ist als ein in der Ebene der Grifflasche liegender Wandungsschlitz.
Der Wandungsschlitz kann erfindungsgemäß von in einander gegenüberliegenden Verschlußklappen befindlichen Sehlitzhälften gebildet werden.
Die Grifflasche kann aueh als Quer- oder Längssteg fungieren und in Sehlitzen von sich quer zu ihm er-
Zum Schreiben vom .1....1Eg.* .19.6.7. an .!.!.I.sr.p.a.c.tongs.kö.r.p.gr.., iD,Bfos.ß.QXiä.$x&..*.., Blatt .4
streckenden Stegen geführt sein. Dabei muß der Fußteil der Grifflasche entsprechende Schlitze aufweisen. Um ein leichtes
Erfassen der Grifflasche zu ermöglichen, sind die Schlitzhälften vorzugsweise keilförmig ausgebildet.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels des näheren
erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Mg. 1 einen erfindungsgemäßen Verpackungskörper in perspektivischer
Darstellung,
Mg. 2 die Draufsicht auf eine Grifflasche nach der Erfindung,
Hg. 3 einen Querschnitt durch den in Mg. 1 dargestellten
Verpaekungskörper mit versenkter Grifflasche und
Mg. 4 eine Draufsicht auf den in Mg. 1 dargestellten Verpackungskörper
in geschlossenem Zustand.
Der erfindungsgemäße Verpackungskörper besteht
aus einem Bodenteil 5» den Seitenwänden 6, 7 und den Verschlußklappen
8, 9 und 11, 12. Im Innenraum des Verpackungs—
körpers befindet sich ein aus Längsstegen 13, 14 und Querstegen 15, 16 bestehender Stegeinsatz. Die Längsstege 13,
14 besitzen sich über den größten Eeil. ihrer Höhe erstreckende
Schlitze 17, 18, denen Schlitze 19, 20 einer Grifflasche 21 entsprechen. In der Ebene der Grifflasche 21 befindet
sich ein Schlitz, der aus zwei keilförmigen Schlitzhälften
Zum Schreiben vom .....t„.Attg.* .19..6..X an ttarp..aßkmλg.SkÖXP..§X♦.....lnakg.SnM.gϊ?.g........'blatt ...5
22, 23 in den Yerschlußklappen 11, 12 gebildet wird. Die
Schlitzlänge entspricht der Breite des eine Grifföffnung 24
"besitzenden Teils 25 der Grifflasche 21, deren lußteil 26
■breiter ist als die Schlitzlänge.
Die Grifflasche 21 bildet im versenkten Zustand (iPig. 3) einen Bestandteil des Stegeinsatzes und kann beim
Transport des Verpackungskörpers leicht durch den Schlitz 22, 23 in den oberen Versehlußklappen 11, 12 erfaßt und in
seine Gebrauchsstellung (!ig. 1) gezogen werden, lach dem
Gebrauch bzw. beim Stapeln des Yerpaekungskörpers kann die Grifflasehe ohne weiteres wieder in den Innenraum des Yerpaekungskörpers
versenkt werden, so daß seine Oberkante etwa mit der Oberkante der Seitenwandungen 6, 7 abschließt
(Mg. 3, 4).
Die Erfindung ist nicht auf Verpackungskörper mit zwölf Gefachen beschränkt, sondern kann beispielsweise auch
bei einem Verpackungskörper mit nur zwei oder vier Gefachen Verwendung finden. Darüber hinaus brauchen die Schlitze zum
Herausziehen der Grifflasche auch nicht in den Verschlußklappen angeordnet zu sein, sondern können ebensogut auch
in einer der Seitenwände liegen.
Claims (7)
1. Verpackungskörper zur Aufnahme von Haschen, Dosen od.dgl,,
insbesondere Faltschachtel mit Quer- und Längsstegen und
einer in einer der Symmetrieebenen angeordneten Grifflasche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grifflasche (21) in den Innenraum versenkbar ist.
2. Verpackungskörper nach Anspruch 1, g e k e η η ze ic h —
net durch eine flache Grifflasche (21), deren fußteil
(26) breiter ist als ein in der Ebene der Grifflasche
(21) liegender Wandungsschlitz (22, 23).
3* Verpackungskörper nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch in einander gegenüberliegenden
Verschlußklappen (11, 12) befindliche Schlitzhälf-. ten (22, 23).
4. Verpaekungskörper nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet , daß die Schlitzhälften (22,
23) keilförmig ausgebildet sind.
5. Verpackungskörper nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
gekennz e lehnet, daß die Grifflasche (21)
einen Quer- oder Längssteg bildet.
Zum Schreiben vom l...AU.g.«..19£.Z an ll3X$®Gkm&fi?X'O.XB3X,, iaSll.iS..QMgrg..u Blatt 7 f
6. Verpackungskörper nach den Ansprüchen 1 "bis 5, dadurch
gekennzeichnet , daß die Grifflasche (21) in
Sehlitzen(17» 18) von sich quer zu ihr erstreckenden Stegen
(13, 14) geführt ist.
7. Yerpackungskörper nach den Ansprüchen 1 Ms 6, dadurch
gekennzeichne t , daß der IHißteil (26) der
Grifflasche (21) mindestens einen Schlitz (19, 20) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967G0037725 DE1976171U (de) | 1967-08-02 | 1967-08-02 | Verpackungskoerper, insbesondere faltschachtel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967G0037725 DE1976171U (de) | 1967-08-02 | 1967-08-02 | Verpackungskoerper, insbesondere faltschachtel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1976171U true DE1976171U (de) | 1967-12-28 |
Family
ID=33339075
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967G0037725 Expired DE1976171U (de) | 1967-08-02 | 1967-08-02 | Verpackungskoerper, insbesondere faltschachtel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1976171U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007009786U1 (de) * | 2007-07-11 | 2008-08-21 | Baypack Gmbh & Co. Kg | Behälterträger |
-
1967
- 1967-08-02 DE DE1967G0037725 patent/DE1976171U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202007009786U1 (de) * | 2007-07-11 | 2008-08-21 | Baypack Gmbh & Co. Kg | Behälterträger |
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