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DE1976004U - Klammer. - Google Patents

Klammer.

Info

Publication number
DE1976004U
DE1976004U DE1967R0035459 DER0035459U DE1976004U DE 1976004 U DE1976004 U DE 1976004U DE 1967R0035459 DE1967R0035459 DE 1967R0035459 DE R0035459 U DER0035459 U DE R0035459U DE 1976004 U DE1976004 U DE 1976004U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamp
legs
bracket
bed
arched
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967R0035459
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Raymond Druckknopf & Metallwar
Original Assignee
Raymond Druckknopf & Metallwar
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Raymond Druckknopf & Metallwar filed Critical Raymond Druckknopf & Metallwar
Priority to DE1967R0035459 priority Critical patent/DE1976004U/de
Publication of DE1976004U publication Critical patent/DE1976004U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

RA.B0B588*2tia67
A. RAXMOND, Druckknopf- u. Metallwarenfabrik Grenoble, Lörrach
Ea 141 pg
KLAMMES.
Lie Erfindung / Neuerung betrifft eine u-förmig ausgebildete Klammer aus plastischem Werkstoff und einer Vorrichtung zum Befestigen derselben an / auf einem beliebigen Gehäuse, und wobei die Klammerschenkel dieser uförmigen Klammer federnd elastisch ausgebildet sind zur Halterung und Befestigung von vornehmlich rahmenlosen Glasscheiben, die in Gehäusen eingesetzt werden, wie s.B. in Höbelstücken, oder in Vitrinen von Ladeneinrichtungen.
Es sind u-förmig ausgebildete Klammern aus plastischem Werkstoff bekannt, die allseitig elastisch ausgebildet sind und auch für die gleichen Zwecke Verwendung finden wie die Klammer nach der Erfindung / !Teuerung, doch nehmen bei dieser bekannten Ausführung alle Seiten, wie S-iaamerschenkel und Steg der Klammer Anteil an der Befestigung eines Gegenstandes, wie z.3. einer rahmenlosen Glasscheibe, und zwar dadurch, daß der Steg mit den Klaiiimerschenkeln ein einheitliches elastisches Gebilde darstellt.
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Durch dieses Zusatamenspiel der Klamraerelemente untereinander wird die erforderliche Klemmkraft erzeugt, die erforderlich ist, den zu "befestigenden Gegenstand in und mit der Klammer sicher und dauerhaft zu verbinden. Diese drei-dimensionale Umfassung des zu "befestigenden Gegenstandes hemmt diesen sich innerhalb der Klammer zu bewegen noch läßt sich der Gegenstand innerhalb des uförmigen Klammerbettes nach beiden Seiten verschieben, um Differenzen, die in der Vorhaltung zur Aufnahme dieses Gegenstandes fertigungstechnisch auftreten, auszugleichen. Außerdem ist für die Parallelführung des Gegenstandes innerhalb des Gehäuses stets eine Schiene vor bzw. hinter dieser Klammer zu führen, weil durch die allseitig federnd elastische Ausbildung dieser Klammer diese selbst so labil ist, daß damit nur allein Iceine Parallelführung innerhalb eines Gehäuses herstellen läßt, fernerhin wird diese Klammer-Ausführung in Hegelfall maschinentechnisch in 3?ixlängen je nach Maschinen-Größe hergestellt, sodaß bei ihrer Verwendung noch nachträglich die geweiligen Zuschnitte ausgeführt werden müssen, wodurch ein nicht unerheblicher Abfall anfällt, für den praktisch keine Verwendungsmöglichkeit mehr besteht.
Der Nachteil in der Anwendung dieser bekannten allseitig
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elastisch, ausgebildeten Klammer besteht in der drei-dimensionalen Umfassir-ag des zu "befestigenden Gegenstandes im Klammerbett dieser u-Klammer. Diese Umklammerung hindert die Beweglichkeit des Gegenstandes beim Einbau in ein Gehäuse wie z.B. ein Möbelstück, sodaß besonders die Verwendung dieser Klammer am Montageband in der Serienfertigung sehr unpraktisch ist und zum anderen auch sehr kostenaufv/endig ist durch die Menge an Material, die für einen■solchen Zweck benötigt wird. Außerdem ist nachteilig, daß der Gegenstand innerhalb des Klammerbettes sich nicht nach beiden Eichtungen verschieben läßt, um hierdurch gleichzeitig einen türöffnungsähnlicheη Effekt zu erzielen. Um diesen Effekt zu erzielen, wird eine weitere Vorrichtung benötigt, die diesen eingebetteten Gegenstand in der Klammer auf diese Zusatz-Vorrichtung in beiden Eichtungen gleiten läßt. Hierdurch entstehen weitere erhöhte Kosten in der Anx^endung dieser Klammer für weitere Spezialaufgaben.
Der Erfindung / Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Klammer zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Klammer nicht besitzt.
Die Erfindung / Neuerung besteht darin, daß die Klammer
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vorwiegend einstückig ausgebildet ist, und daß das u-förmig ausgebildete Rahmenstück starr und unelastisch, also nicht federnd elastisch ist. Dafür ist aber im Klammerbett. ■ vorwiegend zu beiden Seiten der innerhalb der Klammer-.schenkel zusätzlich öe eine federnd elastische Brücke angeordnet, die die Fuhrung und auch gleichzeitig die Befestigung eines Gegenstandes z.B. einer ungerahmten -Glasscheibe übernimmt.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß diese Klammer mit starrem Rahmenstück und einer federnd elastischen Brücke zu beiden Seiten im Klammerbett die Köglichkeit bietet, diesen in dieses Klammerbett eingesetzten Gegenstand auch nach beiden Seiten zu verschieben, sodaß ein türöffrrungsähnlicher Effekt möglich ist, ohne daß der Gegenstand nunmehr nicht mehr dauerhaft und sicher mit der Klammer verbunden wäre. Dies ist nicht der Fall, weil die federnd elastischen Brücken innerhalb des Klammerbettes durch ihre gewölbte Ausbildung noch einen ausreichenden Anpressdruck auf den Gegenstand ausüben, sodaß derselbe noch sicher und dauerhaft im Klammerbett verankert bleibt.
Ferner ist von Vorteil die Ausbildung der Klammer als ein einstückiges Teil mit starrem Rahmenteil, wodurch es möglich ist, nunmehr einen zu befestigenden Gegenstand auf
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seiner ganzen Länge mit einer solchen Klammer zu versehen, sondern nur einzelne einstückig ausgebildete Klammernteile zu verwenden. Hierdurch wird einmal der Montageablauf beim Einbau von Gegenständen mit diesen Klammern wesentlich erleichtert und zum anderen entfällt die zusätzliche Anordnung einer Schiene für die Parallelführung des Gegenstandes innerhalb eines Gehäuses, weil die starre Bahmenausbildung der Klammer diese Schiene mitersetzt. Polglich ergibt sich bei der Verwendung dieser Klammer auch kein Abfall vom Zuschnitt, weil bei dieser Art der Anordnung von ein oder mehreren dieser Einzelstücke entlang dem zu befestigenden Gegenstand kein Abfall anfällt. Hierdurch wird erheblich an Material sowie an Arbeitszeit eingespart, sodaß eine Kostensenkung in der Verwendung dieser Klammer am Montageband sowie auch im Verkauf eintritt.
Zusätzlich kann diese Klammer auch dort eingesetzt werden, wo türöffnungsähnliche Effekte benötigt werden, weil der Gegenstand sich innerhalb des Klammerbettes nach beiden Eichtungen verschieben läßt, ohne daß hierdurch die allgemeine Befestigung des Gegenstandes beeinträchtigt wird. Dieser Effekt wird durch die bogenförmig angeordneten elastisch-federnden Brücken entlang der starr ausgebildeten Klammerschenkel und der bogenförmig ansgebildeten Bodenfläche des Steges erzielt.
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Diese Ausbildungsform der Brücke gemeinsam mit der "bogenförmig ausgebildeten Bodenfläche hat den Vorteil, daß einmal durch die Eederwirkung, die dieser eingespannte Brükkenbogen zwischen den sich gegenüberliegenden Rahmenendseiten erzeugt, so groß ist, daß der Gegenstand sicher und dauerhaft mit der Klammer verbunden, aber auch gegen ein Herausgleiten aus dem Klammerbett abgesichert wird, andererseits aber die schmale Ii1I ächenauf lage der Brückenbogen von beiden Seiten gegen den zu befestigenden Gegenstand einen so geringen Reibungsx-ri-derstand bietet, daß die federnd elastischen Brückenbogen soweit nachgeben, daß bei einer auftretenden Zugkraft am Gegenstand dieser im Klammerbett bewegt werden kann und zwar in beiden Richtungen entsprechend dem Angriff der Zugkräfte an diesem Gegenstand. Diese verschiebende Bewegung wird noch dadurch unterstützt, daß auch die Auflagefläche, auf der der Gegenstand steht, sehr schmal gehalten ist, sodaß der Reibungswiderstand auch von dieser Seite her gesehen so gering wie möglich gehalten wird. Um dieses zu erreichen, ist die Bodenfläche innerhalb des Klammerbettes starr und nicht federnd elastisch ausgebildet, aber bogenförmig entsprechend der seitlichen Brücke. Diese Maßnahme an der Klammer gestattet zusätzlich den türöffnungsähnlichen Effekt, der besonders für Yitrinen-Verglasungen gewünscht wird.
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Dieser Effekt wird noch, dadurch unterstützt, daß jeweils klammerendeeitig ein großer Einlauf vorhanden ist, der es ermöglicht, ohne Schwierigkeiten den Gegenstand aus "bzw. in die Klammer einlaufen zu lassen. Dieser Einlauf wird durch die bogenförmig verlaufende Brücke erzielt, die jeweils endseitig mit dem Klammerschenkelende zusammenläuft und mit diesem starr, ortsfest verbunden ist. Die größte Ausbauchung der Brücke liegt im Zentrum der Klammer, und folglich läßt sich daher auch an dieser Stelle der größte Anpreßdruck der Klammer gegen den zu befestigenden Gegenstand erzielen. ■
Um die Klammer mit dem Gehäuse zu verankern, ist dieselbe mit einem Befestigungsorgan verbunden, welches von unten aus der Bodenplatte, die als Auflagefläche für das Gehäuse dient, herausragt. Als Befestigungsorgan kann z.B. ein an sich bekannter Spreizdorn dienen, der in besonderen Pällen als wasserabdichtendes Element für die Befestigungsöffnung ausgebildet sein kann.
Die Erfindung / Neuerung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläuterts
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Ha 141 pg ' , - 8 -
Es zeigen?
Pip;. 1 die Klammer in vergrößertem Maßstab und
in Ansicht.
.S1Jg. 2 den Seitenriß hierzu, teilweise im
Schnittbild.
ffig. 3 den Grundriß der Klammer entsprechend
den Figuren 1 und 2.
■Fig. 4 ein Eint) aub ei spiel der Klammer in ein
Gehäuse.
Mit Ί ist die Klammer bezeichnet, die aus dem starren, u-förmigen Rahmen 2 mit den beiden seitlichen Klammerschenkeln 3 und dem Steg 4 besteht. Der u-förmige Rahmen 2 bildet zugleich das Klammerbett 5 > i^· cLas ä-er ΖΛΧ befestigende Ggenstand z.B. die Glasscheibe 6 durch die an den Klammerschenkel 3 angeordnete Brücke 7 eingeklemmt und dadurch auch befestigt wird. Diese Brücke 7 ist an beiden Seiten an die Klammerschenkel 3 angeordnet und bogenförmig ausgebildet, wobei die größte Ausbauchung vom Bogen der Brücke 7 im Zentrum 8 der Klammer 1 liegt. Die Brückenenden 7& dagegen vereinigen sich jeweils endseitig mit den Klammerschenkeln 3 an dem'uförmigen Rahmen 2 und bilden den großen Einlauf 12 für das erleichterte Einführen bzw. Verschieben des Gegenstandes 1Ov Diese Brücken 7 sind im Gegensatz zu dem
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starren Rahmen 2 innerhalb der Klammer 1 federnd elastisch ausgebildet, um beim Einsetzen der Glasscheibe in die Klammer 1 ausweichen zu können zwecks Aufnahme der Scheibe 6.
Der Steg 4 der u-förmig ausgebildeten Klammer bildet die Breite des Klammerbettes 5 und ist gleichzeitig das Verbindungselement der Klammerschenkel J miteinander. Dieser Steg Λ besitzt eine Bodenfläche 4a, auf der die Glasscheibe 6 steht bzw. auf der sich auch die Scheibe 6 in allen Richtungen verschieben läßt. Um den Reibwert zwischen der Fläche 4a und der Auflagefläche der Scheibe 6 in geringen ■ Grenzen zu halten, ist die Bodenfläche 4a gewölbt ausgebildet, um eine möglichst kurze, ebene,parallele Auflagefläche für die/Scheibe zu erhalten. Unterhalb des-Steges 4 ist an der Unterseite „4b ein Befestigungsdorn 9 angeordnet zur Befestigung der Klammer an / auf einem Gehäuse 10, z.B. ein Möbelstück, wobei die Unterseite 4b des Steges 4 als Auflagefläche der Klammer 1 dient.
Die Befestigung der Klammer 1 durch den Befestigungsdorn 9 ist in der Figur 4 dargestellt, wie auch der Einbau einer Scheibe 6 in Verbindung mit der Klammer In dem Gehäuse 10 sind Aufnahmeöffnungen 11 vorgesehen zum Einsetzen des Befestigungsdornes 9 der Klammer 1.
.'■:■. - 10 ;-
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Nachdem die federnd elestischen Federbeine dieses Dornes 9 in der öffnung 11 eingesetzt sind, wird dieser durch einen im Steg 4- angeordneten Einschlagbolzen 13 durch Nachschlagen des Bolzens 13 in den Dorn 9 hinein, hierdurch aufgeweitet und durch die hierbei auftretende radiale Spannung fest gegen die Lochwand der Öffnung 11 gepreßt. Damit ist "bereits die Lagerstelle für die Scheibe 6 fixiert und durch Anriß im Gehäuse 10 die planparallele Ausrichtung der Klammer 1 gegeben. Nunmehr erfolgt das Einsetzen oder Einschieben der Scheibe 6 in die Klammer 1 und womit der Einbau der Scheibe abgeschlossen ist.

Claims (1)

Ea 141 pg ' ■ -1.1- PATENT - SCHUTZ - ANSPRÜCHE
1., U-förmig ausgebildete Klammer aus plastischem Werkstoff mit einer Vorrichtung zum Befestigen derselben an / auf einem beliebigen Gehäuse, wobei die Klammerschenkel federnd elastisch sind zur Halterung und Befestigung von Gegenständen,, vornehmlich Glasscheiben in Gehäusen, z.B. Möbelstücke oder in Vitrinen von Ladeneinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (1) einstückig aus plastischem Werkstoff geformt ist, wobei der Eah-
■ men (2) u-förmig ausgebildet starr und unelastisch ist, ; während die zusätzlich innerhalb der Klammerschenkel (3), die das Klammerbett (5) bilden, zu beiden Seiten dieser Schenkel (3) gewölbt ausgebildete, federnd elastische Brücken (7) angeordnet sind, und daß ferner der Steg (4), der die Klammerschenkel (3) miteinander verbindet, eine in diesem Klammerbett (5) liegende unelastisch ausgebildete, gewölbte Bodenfläche (4-a) besitzt sowie eine außerhalb dieses Klammerbettes (5) liegende Unterseite (4b) aufweist, die als planparallele Flache ausgebildet ist zur Auflage an / auf einem Gehäuse (10), und daß aus dem Zentrum dieser Unterseite (4b) ein Befestigungsorgan (9) herausragt. ■
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2« U-förmig ausgebildete Klammer Nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bogen der gewölbt ausgebildeten Brücke (7) sowie die bogenförmig verlaufende Bodenfläche (4a) so geführt sind, daß der abfallende Teil vom Bogen endseitig mit dem Rahmenende zusammenfällt und hierdurch zu-beiden Enden des Rahmens (2) ein großer Einlauf (12) gebildet wird. ■■ ■ · .
DE1967R0035459 1967-06-30 1967-06-30 Klammer. Expired DE1976004U (de)

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DE1967R0035459 DE1976004U (de) 1967-06-30 1967-06-30 Klammer.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1976004U true DE1976004U (de) 1967-12-28

Family

ID=33371416

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967R0035459 Expired DE1976004U (de) 1967-06-30 1967-06-30 Klammer.

Country Status (1)

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DE (1) DE1976004U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428142A1 (de) * 1994-08-09 1996-02-22 Pauli & Sohn Gmbh Klemmhalter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4428142A1 (de) * 1994-08-09 1996-02-22 Pauli & Sohn Gmbh Klemmhalter

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