DE1976004U - Klammer. - Google Patents
Klammer.Info
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Description
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A. RAXMOND, Druckknopf- u. Metallwarenfabrik Grenoble, Lörrach
Ea 141 pg
KLAMMES.
Lie Erfindung / Neuerung betrifft eine u-förmig ausgebildete
Klammer aus plastischem Werkstoff und einer Vorrichtung zum Befestigen derselben an / auf einem beliebigen
Gehäuse, und wobei die Klammerschenkel dieser uförmigen
Klammer federnd elastisch ausgebildet sind zur Halterung und Befestigung von vornehmlich rahmenlosen
Glasscheiben, die in Gehäusen eingesetzt werden, wie s.B. in Höbelstücken, oder in Vitrinen von Ladeneinrichtungen.
Es sind u-förmig ausgebildete Klammern aus plastischem Werkstoff bekannt, die allseitig elastisch ausgebildet
sind und auch für die gleichen Zwecke Verwendung finden
wie die Klammer nach der Erfindung / !Teuerung, doch nehmen
bei dieser bekannten Ausführung alle Seiten, wie S-iaamerschenkel und Steg der Klammer Anteil an der Befestigung
eines Gegenstandes, wie z.3. einer rahmenlosen Glasscheibe, und zwar dadurch, daß der Steg mit den
Klaiiimerschenkeln ein einheitliches elastisches Gebilde
darstellt.
Ea 141 pg - 2 -
Durch dieses Zusatamenspiel der Klamraerelemente untereinander
wird die erforderliche Klemmkraft erzeugt, die erforderlich ist, den zu "befestigenden Gegenstand in
und mit der Klammer sicher und dauerhaft zu verbinden. Diese drei-dimensionale Umfassung des zu "befestigenden
Gegenstandes hemmt diesen sich innerhalb der Klammer zu bewegen noch läßt sich der Gegenstand innerhalb des uförmigen
Klammerbettes nach beiden Seiten verschieben, um Differenzen, die in der Vorhaltung zur Aufnahme dieses
Gegenstandes fertigungstechnisch auftreten, auszugleichen. Außerdem ist für die Parallelführung des Gegenstandes
innerhalb des Gehäuses stets eine Schiene vor bzw. hinter dieser Klammer zu führen, weil durch
die allseitig federnd elastische Ausbildung dieser Klammer diese selbst so labil ist, daß damit nur allein Iceine
Parallelführung innerhalb eines Gehäuses herstellen läßt, fernerhin wird diese Klammer-Ausführung in Hegelfall
maschinentechnisch in 3?ixlängen je nach Maschinen-Größe
hergestellt, sodaß bei ihrer Verwendung noch nachträglich die geweiligen Zuschnitte ausgeführt werden müssen,
wodurch ein nicht unerheblicher Abfall anfällt, für den praktisch keine Verwendungsmöglichkeit mehr besteht.
Der Nachteil in der Anwendung dieser bekannten allseitig
— A —
Ea /14-1 pg - 3 -
elastisch, ausgebildeten Klammer besteht in der drei-dimensionalen
Umfassir-ag des zu "befestigenden Gegenstandes
im Klammerbett dieser u-Klammer. Diese Umklammerung hindert
die Beweglichkeit des Gegenstandes beim Einbau in ein Gehäuse wie z.B. ein Möbelstück, sodaß besonders die
Verwendung dieser Klammer am Montageband in der Serienfertigung sehr unpraktisch ist und zum anderen auch sehr
kostenaufv/endig ist durch die Menge an Material, die für
einen■solchen Zweck benötigt wird. Außerdem ist nachteilig,
daß der Gegenstand innerhalb des Klammerbettes sich nicht nach beiden Eichtungen verschieben läßt, um hierdurch
gleichzeitig einen türöffnungsähnlicheη Effekt zu
erzielen. Um diesen Effekt zu erzielen, wird eine weitere Vorrichtung benötigt, die diesen eingebetteten Gegenstand
in der Klammer auf diese Zusatz-Vorrichtung in beiden
Eichtungen gleiten läßt. Hierdurch entstehen weitere erhöhte Kosten in der Anx^endung dieser Klammer für weitere Spezialaufgaben.
Der Erfindung / Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Klammer zu schaffen, die die Nachteile der bekannten
Klammer nicht besitzt.
Die Erfindung / Neuerung besteht darin, daß die Klammer
Ra 141 pg _ 4 _
vorwiegend einstückig ausgebildet ist, und daß das u-förmig
ausgebildete Rahmenstück starr und unelastisch, also nicht federnd elastisch ist. Dafür ist aber im Klammerbett.
■ vorwiegend zu beiden Seiten der innerhalb der Klammer-.schenkel
zusätzlich öe eine federnd elastische Brücke angeordnet,
die die Fuhrung und auch gleichzeitig die Befestigung eines Gegenstandes z.B. einer ungerahmten -Glasscheibe
übernimmt.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß diese Klammer mit
starrem Rahmenstück und einer federnd elastischen Brücke zu beiden Seiten im Klammerbett die Köglichkeit bietet,
diesen in dieses Klammerbett eingesetzten Gegenstand auch nach beiden Seiten zu verschieben, sodaß ein türöffrrungsähnlicher
Effekt möglich ist, ohne daß der Gegenstand nunmehr
nicht mehr dauerhaft und sicher mit der Klammer verbunden wäre. Dies ist nicht der Fall, weil die federnd
elastischen Brücken innerhalb des Klammerbettes durch ihre gewölbte Ausbildung noch einen ausreichenden Anpressdruck
auf den Gegenstand ausüben, sodaß derselbe noch sicher und dauerhaft im Klammerbett verankert bleibt.
Ferner ist von Vorteil die Ausbildung der Klammer als ein
einstückiges Teil mit starrem Rahmenteil, wodurch es möglich ist, nunmehr einen zu befestigenden Gegenstand auf
Ea 141 pg - 5 ~
seiner ganzen Länge mit einer solchen Klammer zu versehen, sondern nur einzelne einstückig ausgebildete Klammernteile
zu verwenden. Hierdurch wird einmal der Montageablauf beim Einbau von Gegenständen mit diesen Klammern wesentlich erleichtert
und zum anderen entfällt die zusätzliche Anordnung einer Schiene für die Parallelführung des Gegenstandes
innerhalb eines Gehäuses, weil die starre Bahmenausbildung der Klammer diese Schiene mitersetzt. Polglich
ergibt sich bei der Verwendung dieser Klammer auch kein Abfall vom Zuschnitt, weil bei dieser Art der Anordnung
von ein oder mehreren dieser Einzelstücke entlang dem zu befestigenden Gegenstand kein Abfall anfällt. Hierdurch
wird erheblich an Material sowie an Arbeitszeit eingespart, sodaß eine Kostensenkung in der Verwendung dieser
Klammer am Montageband sowie auch im Verkauf eintritt.
Zusätzlich kann diese Klammer auch dort eingesetzt werden, wo türöffnungsähnliche Effekte benötigt werden, weil
der Gegenstand sich innerhalb des Klammerbettes nach beiden Eichtungen verschieben läßt, ohne daß hierdurch die
allgemeine Befestigung des Gegenstandes beeinträchtigt wird. Dieser Effekt wird durch die bogenförmig angeordneten
elastisch-federnden Brücken entlang der starr ausgebildeten Klammerschenkel und der bogenförmig ansgebildeten
Bodenfläche des Steges erzielt.
.■ . ■ - 6 -
Ra 141 pg --.ν- - 6 -
Diese Ausbildungsform der Brücke gemeinsam mit der "bogenförmig
ausgebildeten Bodenfläche hat den Vorteil, daß einmal durch die Eederwirkung, die dieser eingespannte Brükkenbogen
zwischen den sich gegenüberliegenden Rahmenendseiten erzeugt, so groß ist, daß der Gegenstand sicher
und dauerhaft mit der Klammer verbunden, aber auch gegen ein Herausgleiten aus dem Klammerbett abgesichert wird,
andererseits aber die schmale Ii1I ächenauf lage der Brückenbogen
von beiden Seiten gegen den zu befestigenden Gegenstand einen so geringen Reibungsx-ri-derstand bietet, daß
die federnd elastischen Brückenbogen soweit nachgeben, daß bei einer auftretenden Zugkraft am Gegenstand dieser
im Klammerbett bewegt werden kann und zwar in beiden Richtungen entsprechend dem Angriff der Zugkräfte an diesem
Gegenstand. Diese verschiebende Bewegung wird noch dadurch unterstützt, daß auch die Auflagefläche, auf der
der Gegenstand steht, sehr schmal gehalten ist, sodaß der Reibungswiderstand auch von dieser Seite her gesehen
so gering wie möglich gehalten wird. Um dieses zu erreichen, ist die Bodenfläche innerhalb des Klammerbettes starr und nicht federnd elastisch ausgebildet,
aber bogenförmig entsprechend der seitlichen Brücke. Diese Maßnahme an der Klammer gestattet zusätzlich den
türöffnungsähnlichen Effekt, der besonders für Yitrinen-Verglasungen
gewünscht wird.
— 7 —
Ra 141 pg . ■ - 7 -
Dieser Effekt wird noch, dadurch unterstützt, daß jeweils
klammerendeeitig ein großer Einlauf vorhanden ist, der es
ermöglicht, ohne Schwierigkeiten den Gegenstand aus "bzw. in die Klammer einlaufen zu lassen. Dieser Einlauf wird
durch die bogenförmig verlaufende Brücke erzielt, die jeweils
endseitig mit dem Klammerschenkelende zusammenläuft
und mit diesem starr, ortsfest verbunden ist. Die größte
Ausbauchung der Brücke liegt im Zentrum der Klammer, und
folglich läßt sich daher auch an dieser Stelle der größte
Anpreßdruck der Klammer gegen den zu befestigenden Gegenstand erzielen. ■
Um die Klammer mit dem Gehäuse zu verankern, ist dieselbe mit einem Befestigungsorgan verbunden, welches von unten
aus der Bodenplatte, die als Auflagefläche für das Gehäuse
dient, herausragt. Als Befestigungsorgan kann z.B. ein an sich bekannter Spreizdorn dienen, der in besonderen
Pällen als wasserabdichtendes Element für die Befestigungsöffnung ausgebildet sein kann.
Die Erfindung / Neuerung wird anhand des in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläuterts
- 8
Ha 141 pg ' , - 8 -
Es zeigen?
Pip;. 1 die Klammer in vergrößertem Maßstab und
in Ansicht.
.S1Jg. 2 den Seitenriß hierzu, teilweise im
.S1Jg. 2 den Seitenriß hierzu, teilweise im
Schnittbild.
ffig. 3 den Grundriß der Klammer entsprechend
ffig. 3 den Grundriß der Klammer entsprechend
den Figuren 1 und 2.
■Fig. 4 ein Eint) aub ei spiel der Klammer in ein
■Fig. 4 ein Eint) aub ei spiel der Klammer in ein
Gehäuse.
Mit Ί ist die Klammer bezeichnet, die aus dem starren,
u-förmigen Rahmen 2 mit den beiden seitlichen Klammerschenkeln 3 und dem Steg 4 besteht. Der u-förmige Rahmen
2 bildet zugleich das Klammerbett 5 >
i^· cLas ä-er ΖΛΧ
befestigende Ggenstand z.B. die Glasscheibe 6 durch die an den Klammerschenkel 3 angeordnete Brücke 7 eingeklemmt
und dadurch auch befestigt wird. Diese Brücke 7 ist an beiden Seiten an die Klammerschenkel 3 angeordnet
und bogenförmig ausgebildet, wobei die größte Ausbauchung vom Bogen der Brücke 7 im Zentrum 8 der Klammer
1 liegt. Die Brückenenden 7& dagegen vereinigen sich
jeweils endseitig mit den Klammerschenkeln 3 an dem'uförmigen
Rahmen 2 und bilden den großen Einlauf 12 für das erleichterte Einführen bzw. Verschieben des Gegenstandes 1Ov Diese Brücken 7 sind im Gegensatz zu dem
Ra 141 PS - 9 -
starren Rahmen 2 innerhalb der Klammer 1 federnd elastisch
ausgebildet, um beim Einsetzen der Glasscheibe in die Klammer 1 ausweichen zu können zwecks Aufnahme
der Scheibe 6.
Der Steg 4 der u-förmig ausgebildeten Klammer bildet die Breite des Klammerbettes 5 und ist gleichzeitig das Verbindungselement
der Klammerschenkel J miteinander. Dieser Steg Λ besitzt eine Bodenfläche 4a, auf der die Glasscheibe
6 steht bzw. auf der sich auch die Scheibe 6 in allen
Richtungen verschieben läßt. Um den Reibwert zwischen der
Fläche 4a und der Auflagefläche der Scheibe 6 in geringen ■
Grenzen zu halten, ist die Bodenfläche 4a gewölbt ausgebildet, um eine möglichst kurze, ebene,parallele Auflagefläche
für die/Scheibe zu erhalten. Unterhalb des-Steges 4 ist an der Unterseite „4b ein Befestigungsdorn 9
angeordnet zur Befestigung der Klammer an / auf einem Gehäuse 10, z.B. ein Möbelstück, wobei die Unterseite 4b
des Steges 4 als Auflagefläche der Klammer 1 dient.
Die Befestigung der Klammer 1 durch den Befestigungsdorn
9 ist in der Figur 4 dargestellt, wie auch der
Einbau einer Scheibe 6 in Verbindung mit der Klammer
In dem Gehäuse 10 sind Aufnahmeöffnungen 11 vorgesehen
zum Einsetzen des Befestigungsdornes 9 der Klammer 1.
.'■:■. - 10 ;-
Ea 141 pg - 10 -
Nachdem die federnd elestischen Federbeine dieses Dornes
9 in der öffnung 11 eingesetzt sind, wird dieser
durch einen im Steg 4- angeordneten Einschlagbolzen 13
durch Nachschlagen des Bolzens 13 in den Dorn 9 hinein, hierdurch aufgeweitet und durch die hierbei auftretende
radiale Spannung fest gegen die Lochwand der Öffnung 11 gepreßt. Damit ist "bereits die Lagerstelle für die Scheibe
6 fixiert und durch Anriß im Gehäuse 10 die planparallele Ausrichtung der Klammer 1 gegeben. Nunmehr erfolgt
das Einsetzen oder Einschieben der Scheibe 6 in die Klammer 1 und womit der Einbau der Scheibe abgeschlossen
ist.
Claims (1)
1., U-förmig ausgebildete Klammer aus plastischem Werkstoff mit einer Vorrichtung zum Befestigen derselben an / auf
einem beliebigen Gehäuse, wobei die Klammerschenkel federnd elastisch sind zur Halterung und Befestigung von
Gegenständen,, vornehmlich Glasscheiben in Gehäusen, z.B.
Möbelstücke oder in Vitrinen von Ladeneinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klammer (1) einstückig
aus plastischem Werkstoff geformt ist, wobei der Eah-
■ men (2) u-förmig ausgebildet starr und unelastisch ist, ;
während die zusätzlich innerhalb der Klammerschenkel (3),
die das Klammerbett (5) bilden, zu beiden Seiten dieser Schenkel (3) gewölbt ausgebildete, federnd elastische
Brücken (7) angeordnet sind, und daß ferner der Steg (4),
der die Klammerschenkel (3) miteinander verbindet, eine in diesem Klammerbett (5) liegende unelastisch ausgebildete,
gewölbte Bodenfläche (4-a) besitzt sowie eine außerhalb
dieses Klammerbettes (5) liegende Unterseite (4b) aufweist, die als planparallele Flache ausgebildet ist
zur Auflage an / auf einem Gehäuse (10), und daß aus
dem Zentrum dieser Unterseite (4b) ein Befestigungsorgan (9) herausragt. ■
- 12 -
Ra 141 pg - 12 -
2« U-förmig ausgebildete Klammer Nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bogen der gewölbt ausgebildeten Brücke (7) sowie die bogenförmig verlaufende Bodenfläche
(4a) so geführt sind, daß der abfallende Teil vom Bogen endseitig mit dem Rahmenende zusammenfällt und
hierdurch zu-beiden Enden des Rahmens (2) ein großer
Einlauf (12) gebildet wird. ■■ ■ · .
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967R0035459 DE1976004U (de) | 1967-06-30 | 1967-06-30 | Klammer. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967R0035459 DE1976004U (de) | 1967-06-30 | 1967-06-30 | Klammer. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1976004U true DE1976004U (de) | 1967-12-28 |
Family
ID=33371416
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967R0035459 Expired DE1976004U (de) | 1967-06-30 | 1967-06-30 | Klammer. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1976004U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4428142A1 (de) * | 1994-08-09 | 1996-02-22 | Pauli & Sohn Gmbh | Klemmhalter |
-
1967
- 1967-06-30 DE DE1967R0035459 patent/DE1976004U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4428142A1 (de) * | 1994-08-09 | 1996-02-22 | Pauli & Sohn Gmbh | Klemmhalter |
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