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DE19758459A1 - Gefechtskopf mit Mittel zur Zielmarkierung - Google Patents

Gefechtskopf mit Mittel zur Zielmarkierung Download PDF

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DE19758459A1
DE19758459A1 DE19758459A DE19758459A DE19758459A1 DE 19758459 A1 DE19758459 A1 DE 19758459A1 DE 19758459 A DE19758459 A DE 19758459A DE 19758459 A DE19758459 A DE 19758459A DE 19758459 A1 DE19758459 A1 DE 19758459A1
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Germany
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DE19758459A
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Alain Kerdraon
Philippe Le Breton
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Giat Industries SA
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Giat Industries SA
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Abstract

Der Gefechtskopf (1) nach der Erfindung enthält Perforationsmittel und Markierungsmittel. Er enthält wenigstens eine geformte Ladung (3), die von einer Sprengladung (4) und wenigstens einem Mantel (6) gebildet ist, eine Markierungsladung (10), die in einem Geschoß (9) angebracht ist, das dazu bestimmt ist, sich in dem von der geformten Ladung (3) erzeugten Loch festzusetzen.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf das technische Gebiet der Gefechtsköpfe mit Perforationsmitteln und mit Markierungsmitteln sowie auf das Gebiet der Waffensysteme, in denen solche Gefechtsköpfe eingesetzt werden.
  • Aus der US-Patentschrift 4 448 106 ist eine Anordnung bekannt, mit deren Hilfe harte Ziele dadurch identifiziert werden können, daß über ihnen Markierungs-Untergeschoße verteilt werden.
  • Diese Untergeschoße dringen teilweise in das harte Ziel ein und senden eine Strahlung aus, die ihre anschließende Ortung mittels eines anderen Waffensystems ermöglicht.
  • Eine solche Anordnung hat Nachteile.
  • Das Eindringen in das Ziel wird vor allem nur durch die kinetische Energie der Untermunition erzielt. Dadurch ergibt sich ein reduziertes Eindringen der Untermunition in das Ziel.
  • Außerdem werden die Untermunitionen in großer Anzahl über dem Ziel verteilt. Daraus ergibt sich eine Vervielfachung der Auftreffpunkte und somit der Markierungen des Ziels. Das anschließend verwendete Waffensystem muß aus den zahlreichen möglichen Auftreffpunkten einen Auftreffpunkt auswählen, was die einzusetzenden Erfassungsmittel komplizierter macht und zu einem Wirksamkeitsverlust führt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diesen Nachteilen abzuhelfen.
  • Der gemäß der Erfindung ausgebildete Gefechtskopf gewährleistet eine zuverlässige und tiefe Anbringung einer Markierung in einem Ziel.
  • Nach der Erfindung ist ein Gefechtskopf mit Perforationsmitteln und Markierungsmitteln gekennzeichnet durch wenigstens eine geformte Ladung aus wenigstens einer Sprengladung und wenigstens einem Mantel sowie eine Markierungsladung, die in einem Geschoß angeordnet ist, das dazu bestimmt ist, sich in dem von der geformten Ladung erzeugten Loch festzusetzen.
  • Gemäß einer besonderen Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Geschoß vor dem Auslösen der geformten Ladung von dieser mit Hilfe einer ersten pyrotechnischen Ladung getrennt wird.
  • Eine weitere Ausführungsform ist gekennzeichnet durch ein axiales Rohr, das sich im wesentlichen durch die gesamte geformte Ladung erstreckt, wobei das Geschoß, das die Markierungsladung enthält, wenigstens teilweise in dem Rohr untergebracht ist.
  • Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Markierungsladung eine pyrotechnische Ladung ist, die eine Infrarotstrahlung erzeugt.
  • Gemäß einer zweiten Ausführungsform ist vorgesehen, daß wenigstens zwei geformte Ladungen hintereinander angeordnet sind.
  • Eine dritte Ausführungsform ist gekennzeichnet durch zwei geformte Ladungen, die sich durch die Wirkung einer zweiten pyrotechnischen Ladung vor ihrer Auslösung voneinander entfernen können.
  • Eine weitere Ausführungsform enthält eine Abräum-Sprengladung, die aus dem Sprengkopf mit Hilfe einer dritten pyrotechnischen Ladung vor dem Zünden der geformten Ladung und bezüglich dieser nach vorne ausgestoßen wird.
  • Ferner soll mit Hilfe der Erfindung ein Gefechtskopf geschaffen werden, mit dessen Hilfe eine starke Perforation des Ziels bei kleinen Abmessungen geschaffen wird.
  • Das Waffensystem, das vom Gefechtskopf gemäß der Erfindung Gebrauch macht, ermöglicht eine bessere Perforationsleistung als die bekannter Systeme.
  • Nach der Erfindung ist daher ein Waffensystem für den Einsatz eines Gefechtskopfs dadurch gekennzeichnet, daß der Gefechtskopf mit einer ersten Untermunition fest verbunden ist und wenigstens eine zweite Untermunition enthält, die mit einem Fühler für die von der Markierungsladung ausgesendete Strahlung versehen ist, sowie Lenkmittel enthält, mit deren Hilfe er sich gegen das Loch lenken kann, das von der ersten Untermunition erzeugt worden ist.
  • Die zweite Untermunition enthält vorteilhafterweise wenigstens eine Sprengladung.
  • Sie kann auch eine verstärkte Hülle und Antriebsmittel enthalten.
  • Die erste und die zweite Untermunition können bei der Annäherung an ein Ziel durch einen Träger freigegeben werden.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 einen Längsschnitt eines Gefechtskopfs gemäß einer ersten Ausführungsform der Erfindung,
  • 2 einen Gefechtskopf gemäß einer zweiten Ausführungsform der Erfindung,
  • 3 einen Gefechtskopf gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung,
  • 4a, 4b, 4c verschiedene Betriebsphasen des Gefechtskopfs gemäß der dritten Ausführungsform der Erfindung,
  • 5 eine schematische Darstellung der Anwendung eines erfindungsgemäßen Waffensystems, und
  • 6 einen Längsschnitt einer Ausführungsform eines zweiten Geschosses, das in dem Waffensystem verwendet wird und das dazu bestimmt ist, dem Gefechtskopf gemäß der Erfindung zu folgen.
  • Nach 1 enthält der erfindungsgemäße Gefechtskopf 1 in einer ersten bevorzugten Ausführungsform einen Mantel 2, in dessen Innerem eine geformte Ladung 3 (hier eine Hohlladung) untergebracht ist.
  • Es ist hier nur der Gefechtskopf 1 dargestellt. Er soll in einem Geschoß oder einer Munition (nicht dargestellt) untergebracht werden, beispielsweise einem Flugkörper, einer Rakete oder auch einer Bombe.
  • Die geformte Ladung enthält in bekannter Weise eine Sprengladung 4, die in einer Umhüllung 5 untergebracht ist und auf der eine Abdeckung 6 angebracht ist.
  • Die Sprengladung wird mit Hilfe einer Zündvorrichtung 7 gezündet, die hier nicht genauer dargestellt ist und die auch eine Sicherheits- und Schärfungsvorrichtung enthält.
  • Dieser Gefechtskopf enthält hinter der geformten Ladung 3 ein erstes koaxiales Rohr 8, in dem ein Geschoß 9 angebracht ist, das eine Markierungsladung 10 umschließt.
  • Die Markierungsladung 10 wird mit Hilfe einer Zündvorrichtung 11 gezündet (die eine Sicherheits- und Schärfungsvorrichtung enthält) Diese Ladung wird beispielsweise eine pyrotechnische Ladung sein, die im Infrarotbereich strahlt.
  • Das Geschoß 9 ist dazu bestimmt, sich in dem Loch festzusetzen, das von der geformten Ladung 3 im Ziel erzeugt wird.
  • Eine Steuerelektronik 12 ist an Erfassungsmittel angeschlossen, die fest mit einem (nicht dargestellten) Zünder der Trägermunition verbunden sind. Sie steuert das Auslösen der geformten Ladung bei der Annäherung an ein Ziel.
  • Ein Schutzschirm 13 schützt das Markierungsgeschoß 9 bei der Auslösung der geformten Ladung 3.
  • Das Geschoß 9 verfolgt seine Bahn nach der Auslösung der geformten Ladung 3, und es setzt sich in dem Loch fest, das von dieser im Ziel erzeugt worden ist.
  • Das zugespitzte Profil des Geschosses erleichtert sein Eindringen in das im Ziel erzeugte Loch.
  • Die Zündvorrichtung 11 wird so gewählt, daß sie die Markierungsladung im Anschluß an das Auftreffen des Geschosses 9 auf dem Ziel und mit einer Verzögerung auslöst, die ihm ermöglicht, sich vor der Auslösung in dem Loch festzusetzen. Die Markierungsladung ist dazu bestimmt, das Orten des von der geformten Ladung 3 in dem Ziel hervorgerufenen Lochs durch ein Nachfolgegeschoß zu ermöglichen.
  • Beispielsweise ermöglicht die Erfindung mit einer geformten Ladung mit einem Durchmesser von 300 mm am Boden eines Lochs mit einem Durchmesser von 100 mm einen Markierer mit einem Durchmesser von 60 mm zu plazieren.
  • Dieser Markierer kann sich in einer Tiefe von etwa 2 m befinden. Daraus ergibt sich eine bessere Zuverlässigkeit der Positionierung des Markierers, der von Feindtruppen nicht leicht vom Ziel zurückgezogen werden kann.
  • Außerdem verbessert die Positionierung des Markierers tief im Ziel die Richtwirkung der von ihm abgegebenen Strahlung. Auf diese Weise wird gewährleistet, daß das Nachfolgegeschoß sich nicht nur auf die Höhe des gleichen Auftreffpunkts am Ziel einstellt, sondern dies mit einer Winkelorientierung tut, die im wesentlichen die gleiche wie die des ersten erzeugten Lochs sein wird.
  • Dadurch ergeben sich bessere Perforationsfähigkeiten, da die Ladung des Nachfolgegeschosses das erste erzeugte Loch verlängern wird, anstatt in der Nähe ein weiteres Loch zu erzeugen.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der Schutzschirm 13 durch eine erste pyrotechnische Ladung ersetzt werden, deren Auslösung durch den Zünder der Munition einige Millisekunden vor der Auslösung der geformten Ladung 3 bewirkt wird.
  • Diese Ausführungsform ermöglicht es, das Markierungsgeschoß von der vorne gebildeten geformten Ladung wegzubewegen. Auf diese Weise wird ihr Schutz erhöht. Es könnte auf die von dieser pyrotechnischen Ausstoßladung übermittelte Geschwindigkeit eingewirkt werden, um das Entfernen des Geschosses abhängig von der Stärke der vorderen geformten Ladung zu verändern. Das Geschoß 9 könnte durch die erste pyrotechnische Ladung gegebenenfalls vollständig aus dem Gefechtskopf ausgestoßen werden.
  • 2 zeigt einen Gefechtskopf gemäß einer zweiten Ausführungsform.
  • Dieser Gefechtskopf unterscheidet sich vom vorhergehenden dadurch, daß das erste Führungsrohr 8 des Markierungsgeschosses 9 axial durch die geformte Ladung 3 hindurch verläuft. Dadurch ergibt sich für den Gefechtskopf 1 ein reduzierter Platzbedarf.
  • Bei dieser Ausführungsform enthält das Rohr 8 eine erste pyrotechnische Ausstoßladung 14, die durch die Steuerelektronik 12 vor der geformten Ladung 3 ausgelöst wird und die das Wegbewegen des Geschosses 9 von der geformten Ladung 3 ermöglicht.
  • Das Rohr 8 spielt somit die Rolle eines Abschußrohrs für das Geschoß 9; es ist mit Hilfe eines Stopfens 8a verschlossen, damit das Einschließen der Gase gewährleistet wird, die das Ausstoßen des Geschosses ermöglichen.
  • Diese Konfiguration ermöglicht es, eine ausreichende Ausstoßgeschwindigkeit (in der Größenordnung von 100 m/s) mit einer relativ kleinen Ausstoßladung 14 (50 g Treibpulver) zu erzielen. Ferner ergibt sich eine gute Beherrschung der Ballistik des Geschosses 9, dessen Auftreffpunkt auf einem Ziel im wesentlichen mit dem Auftreffpunkt des Strahls der geformten Ladung 3 zusammenfällt.
  • 3 zeigt einen Gefechtskopf 1 gemäß einer dritten Ausführungsform.
  • Dieser Gefechtskopf enthält zwei geformte Ladungen, eine vordere Ladung 3a und eine hintere Ladung 3b.
  • Jede geformte Ladung weist eine in einer hinteren Umhüllung 5a, 5b angebrachte Sprengladung 4a, 4b auf, auf der eine Abdeckung 6a, 6b aufgebracht ist.
  • Jede Sprengladung wird mittels einer Zündvorrichtung 7a, 7b ausgelöst, die auch eine Sicherheits- und Schärfungsvorrichtung aufweist.
  • Der Gefechtskopf befindet sich hier in einer Position (der sogenannten zusammengeschobenen Position), die er im Verlauf der Lagerung und des Flugs der Munition einnimmt.
  • Die vordere Ladung und die hintere Ladung sind einander axial benachbart angeordnet. Sie sind durch einen zwischen den Ladungen angebrachten Schutzschirm 15 voneinander getrennt. Dieser Schutzschirm besteht aus mehreren koaxialen Ringen (hier acht Ringen 15a, 15b ... 15h). Der periphere Ring 15h ist an die Innenfläche des Mantels 2 angepaßt und fest mit dieser (beispielsweise durch Kleben) verbunden.
  • Der Zwischenschirm 15 ist im wesentlichen an das Profil der Abdeckung 6b der hinteren Ladung 3b sowie an den hinteren Teil der Umhüllung 5a der vorderen Ladung 3a angepaßt.
  • Die vordere Ladung und die hintere Ladung können sich bezüglich des Mantels 2 so verschieben, daß sie in Anlage an einen vorderen Bund 16 für die vordere Ladung 3a bzw. an einen hinteren Anschlag 17 für die hintere Ladung 3b kommen.
  • Der hintere Anschlag 17 ist also für das Zusammenwirken mit dem hinteren Teil der Umhüllung der hinteren Ladung 3b bestimmt, während die vordere Ladung 3a einen Umfangsring 18 trägt, der dazu bestimmt ist, mit dem vorderen Bund 16 in Anlage zu kommen. Der Umfangsring 18 gewährleistet auch das Führen beim Verschieben der vorderen Ladung bezüglich des Mantels.
  • Der vordere Bund 16 und der hintere Anschlag 17 sind fest mit dem Mantel 2 des Gefechtskopfs verbunden. Einer dieser beiden Teile ist abnehmbar (und beispielsweise mittels eines Schraubrings befestigt), damit die Ladungen im Inneren des Mantels 2 angebracht werden können.
  • Damit sie während der Phasen der Lagerung und des Flugs des Gefechtskopfs unbeweglich gehalten werden, sind die Ladungen mit Hilfe nicht dargestellter radialer Scherbolzen mit dem Mantel verbunden.
  • Die Verschiebung der vorderen Ladung und der hinteren Ladung wird durch eine zweite pyrotechnische Trennladung 19 gesteuert, die zwischen der vorderen Ladung 3a und der hinteren Ladung 3b angebracht ist. Die Trennladung 19 wird mit Hilfe herkömmlicher, nicht dargestellter Zündmittel ausgelöst, die auch eine Sicherheits- und Schärfungsvorrichtung enthalten können.
  • Die vordere Ladung 3a enthält auch ein zweites koaxiales Rohr 20, in dem eine Abräum-Sprengladung 21 angeordnet ist.
  • Diese Ladung hat die Form eines Geschosses, das mit einer Umhüllung 22 versehen ist, die einen Sprengstoff 23 umschließt, der so gewählt ist, daß er einen starken Explosionsdruck erzeugt (beispielsweise eine Ladung aus Hexogen (60% Masse) und TNT (40% Masse)). Der Sprengstoff wird mit Hilfe eines Zündsystems 24 ausgelöst (das eine Sicherheits- und Schärfungsvorrichtung enthält). Dieses Zündsystem löst das Zünden der Abräumladung beim Auftreffen auf dem Ziel aus.
  • Die Umhüllung 22 weist einen durch das axiale Rohr 20 geführten länglichen hinteren Teil 22a sowie einen aufgeweiteten vorderen Teil 22b auf, der auf der Abdeckung 6a der vorderen Ladung 3a aufliegt.
  • Das von der Abräumladung 21 gebildete Geschoß kann aus dem Gefechtskopf mit Hilfe einer dritten pyrotechnischen Ladung 25 ausgestoßen werden.
  • Das Ausstoßen der Abräumladung wird vom Zünder der den Gefechtskopf enthaltenden Munition im Abstand vom Ziel gesteuert.
  • Dieses Ausstoßen wird vor dem Auslösen der geformten Ladungen 3a, 3b bewirkt. Die Abräumladung 21 gewährleistet somit die Zerstörung und/oder das Abdecken leichter Schutzeinrichtungen, die vor dem harten Ziel angeordnet sind, beispielsweise von Sandsäcken oder von Erde.
  • Auf diese Weise wird die Perforationswirksamkeit der geformten Ladungen verbessert, deren Strahl nicht mehr durch die Schutzeinrichtungen verbraucht wird.
  • Wegen des Vorhandenseins des zweiten Rohrs 20 befindet sich die Abräumladung 17 vollständig innerhalb der vorderen geformten Ladung 3a.
  • Daraus ergibt sich eine große Kompaktheit des Gefechtskopfs. Das Rohr 20 spielt außerdem die Rolle des Abschußrohrs für die Abräumladung. Diese Konfiguration ermöglicht (wie dies auch bereits für die vorher beschriebene Ausführungsform genau angegeben wurde) die Erzielung einer ausreichenden Ausstoßgeschwindigkeit mit einer relativ kleinen Ausstoßladung 25. Daraus ergibt sich auch eine gute Beherrschung der Ballistik des Geschosses 21, dessen Auftreffpunkt auf einem Ziel im wesentlichen mit dem Auftreffpunkt der Strahlen der geformten Ladungen zusammenfällt.
  • Die 4a bis 4c zeigen die Chronologie der Wirkungsweise des Gefechtskopfs gemäß dieser zuletzt geschilderten Ausführungsform der Erfindung.
  • Der Zünder der den Gefechtskopf tragenden Munition ist nicht dargestellt; er könnte ein Näherungszünder oder auch ein Selbstlenkzünder sein.
  • Wenn er die Annäherung an das Ziel feststellt, bewirkt er den nach vorne gerichteten Abschuß der Abräumladung 21 (4a), indem die dritte pyrotechnische Ladung 25 ausgelöst wird.
  • Einige Millisekunden später (100 bis 200 ms) bewirkt der Zünder das Auseinanderbewegen der vorderen geformten Ladung 3a und der hinteren geformten Ladung 3b, indem die zweite pyrotechnische Ladung 19 ausgelöst wird. Der Gefechtskopf hat dann die in 4b dargestellte Konfiguration.
  • Der durch diese zweite Ladung 19 erzeugte Gasdruck hat das Abscheren von Haltebolzen der geformten Ladungen 3a, 3b gegenüber dem Mantel hervorgerufen und die Verschiebung der vorderen Ladung und der hinteren Ladung bis zu ihrem Anliegen am Bund 16 bzw. am hinteren Anschlag 17 bewirkt.
  • Der Gefechtskopf hat dann seine um etwa 40% vergrößerte Gesamtlänge.
  • Der Schutzschirm 15 hat eine teleskopartige Struktur, und er geht im Anschluß an die Auseinanderbewegung der Ladungen von einer Transportposition (3) in eine aktive Position (4b) über, in der sein axialer Platzbedarf reduziert ist.
  • Eine solche Anordnung ermöglicht die Verbesserung der Wirksamkeit des Schirms, da sie ermöglicht, die verschiedenen Ringe des Schirms, die nicht fest mit dem Mantel 2 verbunden sind, von der hinteren Ladung 3b zu entfernen. Der Schirm gewährleistet somit im Abstand von der hinteren Ladung das Zurückhalten von Gasen und Bruchstücken, die von der vorderen Ladung erzeugt werden.
  • Das teleskopische Verhalten des Schirms wird dadurch erhalten, daß die Ringe mit Hilfe von Federn miteinander verbunden sind, die so positioniert sind, daß sie alle komprimiert sind, wenn sich der von der Gesamtheit der Ringe gebildete Schirm in der Transportposition (3) befindet.
  • Die verschiedenen Ringe des Schirms werden von der vorderen geformten Ladung 3a und der hinteren geformten Ladung 3b in dieser Position gehalten, die dabei die Rolle axialer Anschläge spielen.
  • Wenn sich die geformten Ladungen voneinander entfernen, dehnen sich die Federn aus und bringen den Schirm 15 in seine in 4b dargestellte aktive Position.
  • Etwa 100 ms nach dem Auseinanderbewegen der vorderen geformten Ladung und der hinteren geformten Ladung bewirkt der Zünder schließlich das nach hinten gerichtete Ausstoßen des Markierungsgeschosses 9 aus dem Gefechtskopf, indem die erste pyrotechnische Ladung 14 ausgelöst wird (4c).
  • Die die verschiedenen Funktionsstufen voneinander trennenden Zeitintervalle können abhängig von den ballistischen und detonationsbezogenen Kenngrößen des betrachteten Gefechtskopfs modifiziert werden.
  • Nach der Detonation der Abräumladung 21 beim Aufschlagen auf dem Ziel werden die geformten Ladungen 3a und 3b nacheinander ausgelöst und durchdringen zumindest teilweise das aus Beton bestehende Ziel.
  • Das Markierungsgeschoß 9 dringt in das von diesen Ladungen erzeugte Loch ein, und es wird seinerseits im Inneren des Lochs ausgelöst.
  • 5 zeigt den Einsatz eines Waffensystems unter Verwendung eines Gefechtskopfs der oben beschriebenen Art.
  • Ein Träger 26 (beispielsweise eine Bombe, eine Rakete, eine Drohne oder ein Flugkörper) setzt in der Nähe eines Ziels 27 eine erste Untermunition 37 frei, die mit einem Gefechtskopf 1 gemäß der Erfindung sowie einem Zünder 28, der ihm das Erkennen des Ziels 27 ermöglicht, sowie Lenkmitteln 29 versehen ist.
  • Der Gefechtskopf 1 arbeitet in der oben beschriebenen Art. Gegebenenfalls ermöglicht eine Abräumladung das Abräumen leichter Schutzeinrichtungen 38 (Sandsäcke oder eine Erdschicht), die das Ziel bedecken.
  • Die geformte Ladung oder die geformten Ladungen erzeugen ein Loch in dem Beton des Ziels, und das Markierungsgeschoß setzt sich in dem auf diese Weise gebildeten Loch fest.
  • Die von diesem Markierungsziel erzeugte Strahlung (beispielsweise Infrarot) zieht zu dem auf diese Weise gebildeten Loch eine zweite Untermunition 30, die von dem Träger 26 einige Sekunden nach dem Abwurf der ersten Untermunition 37 freigesetzt worden ist.
  • Diese zweite Untermunition 30 trägt Lenkmittel (beispielsweise eine Infrarot-Selbstlenkvorrichtung), die es ermöglichen, daß sie gegen das bereits gebildete Loch gelenkt werden kann, damit zu diesem Loch eine neue perforierende Ladung geführt wird.
  • 6 zeigt in einem Längsschnitt eine Möglichkeit zur Verwirklichung einer zweiten Untermunition.
  • Diese Untermunition enthält eine Selbstlenkvorrichtung 31 sowie Lenkmittel 32. Sie umschließt eine Sprengladung 33, die mit Zündmitteln 35 in einem verstärkten Mantel 34 untergebracht ist.
  • Ein Treibsatz 36 umschließt den Mantel der Ladung. Er wird von dem Zünder in der Nähe des erfaßten Ziels gezündet. Er ermöglicht es, der Ladung eine ausreichende kinetische Energie zu verleihen, damit sie in das von der ersten Untermunition gebildete erste Loch eindringen kann.
  • Die Anbringung des Treibsatzes um die Sprengladung herum ermöglicht es, den Platzbedarf der zweiten Untermunition zu reduzieren.
  • Die Zündmittel sind so gewählt, daß eine Auslösung der Ladung erst eine gewisse Zeit nach dem Auftreffen auf dem Ziel bewirkt wird.
  • Als Variante könnte jede Untermunition mit aerodynamischen Bremsen (beispielsweise Fallschirmen) ausgestattet werden. Diese Mittel würden so ausgeführt, daß sie nach einem gleichzeitigen Abwerfen der zwei Untermunitionen die zweite Untermunition mehr bremsen als die erste, so daß diese erst nach jener am Ziel ankommen kann.
  • Ferner könnten es diese Mittel den Untermunitionen ermöglichen, auf die Ziele in einer im wesentlichen vertikalen Richtung einzuwirken, was für harte eingegrabene Ziele wie Kommandostände vorteilhaft sein kann.
  • Die Untermunitionen könnten auch von Geschossen gebildet sein, die von einem Abschußsystem, beispielsweise einer Artillerie oder einem Raketenwerfer abgeschossen werden.
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • US 4448106 [0002]

Claims (11)

  1. Gefechtskopf (1) mit Perforationsmitteln und Markierungsmitteln, gekennzeichnet durch wenigstens eine geformte Ladung (3) aus wenigstens einer Sprengladung (4) und wenigstens einem Mantel (6) sowie eine Markierungsladung (10), die in einem Geschoß (9) angeordnet ist, das dazu bestimmt ist, sich in dem von der geformten Ladung (3) erzeugten Loch festzusetzen.
  2. Gefechtskopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Geschoß (9) vor dem Auslösen der geformten Ladung (3) von dieser mit Hilfe einer ersten pyrotechnischen Ladung (14) getrennt wird.
  3. Gefechtskopf nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein axiales Rohr (8), das sich im wesentlichen durch die gesamte geformte Ladung (3) erstreckt, wobei das Geschoß (9), das die Markierungsladung (10) enthält, wenigstens teilweise in dem Rohr untergebracht ist.
  4. Gefechtskopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierungsladung (10) eine pyrotechnische Ladung ist, die eine Infrarotstrahlung erzeugt.
  5. Gefechtskopf nach einem der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch wenigstens zwei geformte Ladungen (3a, 3b), die hintereinander angeordnet sind.
  6. Gefechtskopf nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch zwei geformte Ladungen (3a, 3b), die sich durch die Wirkung einer zweiten pyrotechnischen Ladung (19) vor ihrer Auslösung voneinander entfernen können.
  7. Gefechtskopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Abräum-Sprengladung (21), die aus dem Sprengkopf (1) mit Hilfe einer dritten pyrotechnischen Ladung (25) vor dem Zünden der geformten Ladung und bezüglich dieser nach vorne ausgestoßen wird.
  8. Waffensystem für den Einsatz eines Gefechtskopfs nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Gefechtskopf (1) mit einer ersten Untermunition (37) fest verbunden ist und wenigstens eine zweite Untermunition (30) enthält, die mit einem Fühler für die von der Markierungsladung (10) ausgesendete Strahlung versehen ist, sowie Lenkmittel enthält, mit deren Hilfe er sich gegen das Loch lenken kann, das von der ersten Untermunition erzeugt worden ist.
  9. Waffensystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Untermunition (30) wenigstens eine Sprengladung (33) enthält.
  10. Waffensystem nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Untermunition (30) eine verstärkte Hülle (34) sowie Treibmittel enthält.
  11. Waffensystem nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die erste und die zweite Untermunition bei der Annäherung an ein Ziel mittels eines Trägers freigegeben werden.
DE19758459A 1996-10-10 1997-09-24 Gefechtskopf mit Mittel zur Zielmarkierung Ceased DE19758459A1 (de)

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