DE19757375A1 - Verfahren und System für eine parallele Demodulation mehrerer Chips eines CDMA-Signals - Google Patents
Verfahren und System für eine parallele Demodulation mehrerer Chips eines CDMA-SignalsInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04B7/14—Relay systems
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- H04B7/216—Code division or spread-spectrum multiple access [CDMA, SSMA]
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- Signal Processing (AREA)
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich allgemein auf digitale
Kommunikationssysteme und insbesondere auf ein verbessertes
Verfahren und ein System für die gleichzeitige Demodulierung
mehrerer Chips eines Signals des Vielfachzugriffs durch Kode
trennung.
Eine Modulation mit gespreiztem Spektrum bezieht sich auf ein
beliebiges Modulationsschema, das ein Spektrum für das gesen
dete Signal erzeugt, das viel breiter als die Bandbreite der
Information ist, die unabhängig vom informationstragenden
Signal gesendet wird. Die Modulation mit gespreiztem Spektrum
wurde neuerdings in digitalen zellularen Kommunikationssyste
men verwendet, wie den digitalen zellularen Kommunikationssy
stemen, die sich nach dem Interim Standard (IS) 95 der Tele
communications Industrie Association (TIA) richten.
Das IS-95 System wurde geschaffen, um eine Anzahl existieren
der analoger zellularer Funkkanäle durch einen einzigen
CDMA-Träger direkter Sequenz zu ersetzen. Asymmetrische Modulati
onsverfahren wurden in der Vorwärtsverbindung (Basisstation
zu-Mobilstation) und der Rückwärtsverbindung (Mobilstation
zu-Basisstation) verwendet, obwohl beide Verbindungen mit
einer Rate von 1,2288 Mchips/s gespreizt werden, wobei es
ermöglicht wird, daß beide Verbindungen die gleiche Band
breite belegen. Die Vorwärtsverbindung verwendet eine kohä
rente Modulation/Demodulation. Die Rückwärtsverbindung ver
wendet eine nichtkohärente Modulation/Demodulation.
Beim mobilen Sender der Rückwärtsverbindung wird das Sprach
kodiererausgangssignal an einen Faltungskodierer mit einer
Rate von 1/3 und einer erzwungenen Länge von 9 (constraint
length-9) geliefert. Das Ausgangssignal des Faltungskodierers
wird dann an einen 32 × 18 Blockverschachteler mit einer
Länge von 576 Symbolen geliefert. Die kodierten, verschach
telten Symbole werden dann unter Verwendung eines 64-ary
Orthogonalmodulators blockkodiert.
Am Ausgang des 64-ary Modulationsverfahrens beträgt die Sym
bolrate 28,8ksym/sx64/6=307, 2k-Walsh Chips/s. Der kodierte
Symbolstrom wird dann gespreizt und verwürfelt durch Mischen
mit einem maskierten 1,2288 Mchips/s langen Kode (Periode
242-1) von einem Langkodegenerator. Dieser maskierte Langkode
kann auch als ein Benutzerkode oder ein Teilnehmerkode be
zeichnet werden, da er die Signale voneinander unterscheidet.
Dieser Datenstrom wird weiter durch das gleichzeitige Sprei
zen des Datenstrom in Quadratur mit zwei Kurzlängensequenzen
(Periode 215) gespreizt. Die sich ergebenden Quadraturkanäle
werden dann an einen Offset-QPSK-Modulator gegeben für eine
I/Q-Filterung und für ein Mischen mit der Ausgangsträgerfre
quenz.
An der Basisstation wird das empfangene Signal anfänglich mit
den Quadraturlängen-215-PN Sequenzen entspreizt. Das sich
ergebende Signal wird dann weiter mit dem langen Benutzerkode
entspreizt/entwürfelt, bevor es an einen 64-ary Korrelator
angelegt wird. Im Stand der Technik entspreizen traditionelle
IS-95 Rake-Demodulatoren die Daten seriell, wenn jede Signal
abtastung empfangen wird. Somit erfordern Rake-Demodulatoren
des Standes der Technik mindestens eine komplette Demodula
torschaltung für jeden Benutzer und vorzugsweise zusätzliche
Demodulatoren für die Demodulationsfinger oder Mehrwegesigna
le von jedem Benutzer. Ein Finger kann als eine Kopie des
CDMA-Signals angesehen werden, das durch eine Ausbreitungs
verzögerung bei dem Voranschreiten über einen längeren Weg
allgemein später in der Zeit empfangen wird.
Zusätzlich zur Duplizierung der Demodulatorschaltung ist der
Durchsatz der seriellen Entspreizarchitektur durch die ein
laufende Datenrate begrenzt, welche typischerweise fest ist
und nicht erhöht werden kann, um den Durchsatz zu erhöhen.
Somit wurde es wünschenswert sein, eine neue Demodulationsar
chitektur zu haben, die es der Entspreizschaltung gestattet,
mit einer Rate zu arbeiten, die schneller als die einlaufende
Datenrate ist, was den Datendurchsatz erhöht.
Wie in Fig. 1 gezeigt und oben erwähnt ist, erfordert diese
serielle CDMA-Demodulationsarchitektur viele Kopien der Demo
dulator- und Dekodierschaltungen, um die Signale von mehreren
Systembenutzern zu demodulieren. Wie dargestellt ist, emp
fängt das digitale drahtlose Kommunikationssystem 20 die
CDMA-Signale von den Teilnehmern 22 und 24. Der Teilnehmer 22
sendet das Signal A und der Teilnehmer 24 sendet das Signal
B, die beide durch die Antenne 26 empfangen werden. Der Teil
nehmer 22 ist dichter an der Antenne 26 als der Teilnehmer 24
dargestellt. Das bedeutet, daß ein Rahmen oder eine Gruppe
von Symbolen in Signal A an der Antenne 26 früher ankommt als
ein Rahmen, der vom Teilnehmer 24 gesendet wird. Darüber
hinaus können sich Signal A und Signal B zeitlich überlapp
ten.
Von der Antenne 26 werden die Funkfrequenzsignale an den
Empfänger 28 gegeben, der den Funkfrequenzträger aus den
Signalen A und B entfernt.
Das Ausgangssignal des Empfängers 28 wird dann durch den
A/D-Wandler 30 von einem analogen Signal in ein digitales Signal
umgewandelt. Der digitale Datenstrom, der vom A/D-Wandler 30
ausgegeben wird, umfaßt die Information, die in beiden Signa
len A und B enthalten ist, die durch verschiedene Benutzer
kodes voneinander getrennt sind.
In einem typischen IS-95 System verwendet ein A/D-Wandler 30
ein 4-Bit Ausgangssignal, um einen Bereich von Werten im
Offset der 2er Komplementform auszugeben. Typische IS-95
Systeme verwenden auch duale A/D-Wandler 30, einen für einen
I-Kanal und einen für einen Q-Kanal. Die Demodulatoren 32
verwenden ausgewählte Benutzerkodes, um die CDMA-Signale
voneinander zu trennen, und die Dekodierer 38 dekodieren die
kodierten Symbole, um Teilnehmerdaten wieder zu gewinnen.
Im Stand der Technik multiplizieren die Demodulatoren 32 die
Ausgabeabtastungen des A/D-Wandlers 30 durch eine präzise
synchronisierte Nachbildung des Benutzerkodes 34, der ur
sprünglich verwendet wurde, um die Teilnehmerdaten zu sprei
zen. Diese Multiplikation der einlaufenden Abtastungen durch
einen Benutzerkode erfolgt seriell, Signalabtastung um Si
gnalabtastung, um entspreizte Abtastungen zu erzeugen, die
ein entspreiztes Signal darstellen.
Um den Diversitätsempfang oder den Empfang von Mehrwegsigna
len zu unterstützen, können jedem Benutzer mehrere Demodula
toren 32 zugeordnet sein, um die ganze empfangene Signalener
gie von einem speziellen Teilnehmer zu empfangen. Im Stand
der Technik werden jedem Teilnehmer vier Demodulatorschaltun
gen zugewiesen, um eine Viererverzweigungs- oder einen
Vier-Finger-Rake-Empfänger an der Basisstation des digitalen zel
lularen Systems auszubilden. In Fig. 1 sind mehrere Demodula
torschaltungen gezeigt, von denen jede einen Benutzerkode
oder eine verzögerte Kopie des Benutzerkodes empfängt und von
denen jede einen Ausgang hat, der mit einem Summierer 36
verbunden ist, der die Energie, die in jedem Finger des
Rake-Empfängers demoduliert wurde, zusammen zählt. Die Ausgänge
der Summierer 36 sind mit den Dekodierern 38 verbunden, die
kodierte Symbole von den Summierern 36 dekodieren, um Benut
zersprachabtastungen oder Benutzerdaten zu erzeugen. Der
Dekodierer 38 kann durch einen Faltungsdekodierer, wie bei
spielsweise einen Viterbi-Dekodierer implementiert werden.
Somit besteht ein Nachteil beim Stand der Technik in der
großen Zahl duplizierter Schaltungen, die erforderlich ist,
um den mehrfingrigen Rake-Empfänger für jeden Teilnehmer zu
liefern. Ein anderer Nachteil beim Stand der Technik besteht
darin, daß die Finger des Rake-Empfängers dauernd einem spe
ziellen Teilnehmer zugewiesen sind. Wenn so ein Teilnehmer
mehr als die feste Zahl von Fingern und ein anderer Teilneh
mer nicht alle ihm zugewiesenen Finger benötigt, so können
übrige Finger von einen Teilnehmer nicht dem anderen Teilneh
mer zugewiesen werden, der zusätzliche Finger benötigt.
Es existiert somit ein Bedürfnis nach einem verbesserten
Verfahren und einem System für die Demodulierung eines Si
gnals des Vielfachzugriffs durch Kodetrennung, das die Neuzu
weisung von Demodulationsresourcen gestattet und die Schal
tung vermindert, die erforderlich ist, um CDMA von einem oder
mehreren Teilnehmern zu demodulieren.
Die neuen Merkmale der Erfindung, von denen angenommen wird,
daß sie für die Erfindung kennzeichnend sind, sind in den
angefügten Ansprüchen ausgeführt. Die Erfindung selbst jedoch
als auch die bevorzugte Art ihrer Anwendung, weitere Aufgaben
und Vorteile werden am besten verstanden unter Bezug auf die
folgende detaillierte Beschreibung einer beispielhaften Aus
führungsform, wenn diese in Verbindung mit den begleitenden
Zeichnungen gelesen wird.
Fig. 1 zeigt ein digitales Kommunikationssystem, das Demodu
latoren des Vielfachzugriffs durch Kodetrennung (CDMA) und
Dekodierer gemäß dem Stand der Technik aufweist.
Fig. 2 ist ein Blockdiagramm hoher Ebene, das die CDMA-Demo
dulator/Dekodiererarchitektur gemäß dem Verfahren und dem
System der vorliegenden Erfindung zeigt;
Fig. 3 ist ein detaillierteres Blockdiagramm des parallelen
CDMA-Demodulators gemäß dem Verfahren und dem System der
vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 ist ein detaillierteres Blockdiagramm einer parallelen
Entspreiz- und Chipintegrationsfunktion gemäß dem Verfahren
und dem System der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 ist ein logisches Flußdiagramm hoher Ebene, das das
Verfahren des Ladens eines Abtastpuffers mit Signalabtastun
gen gemäß dem Verfahren und dem System der vorliegenden Er
findung zeigt;
Fig. 6 ist ein logisches Flußdiagramm hoher Ebene, das das
Verfahren der Suche nach einem Benutzersignal gemäß dem Ver
fahren der vorliegenden Erfindung zeigt; und
Fig. 7 ist ein logisches Flußdiagramm hoher Ebene, das das
Verfahren und das System für die Demodulation und das Deko
dieren eines Benutzersignals gemäß dem Verfahren und dem
System der vorliegenden Erfindung zeigt.
Unter Bezug auf die Figuren und insbesondere unter Bezug auf
Fig. 2 sind Teile eines digitalen drahtlosen Kommunikations
systems gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt. Wie
dargestellt ist, übertragen die Teilnehmer 22 und 24
CDMA-Signale A beziehungsweise B, die durch die Antenne 26 empfan
gen werden. In einem System des Vielfachzugriffs durch Kode
trennung direkter Sequenz werden die Signale A und B gleich
zeitig auf derselben Frequenz gesendet, und die Informatio
nen, die durch die Signale A und B befördert werden, sind
durch einen Benutzerkode getrennt, der verwendet wird, um die
Informationen an den Sendern zu spreizen.
Die CDMA-Signale A und B enthalten jeweils Gruppen von Symbo
len, die einen Datenrahmen bilden. Datenrahmen in den Signa
len A und B kommen an der Antenne 26 mit derselben Rate an,
aber es kann sein, daß sie nicht in Phase miteinander ankom
men. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, kann der Teilnehmer 22 dich
ter an der Antenne 26 sein als der Teilnehmer 24, was dazu
führen kann, daß Walsh-Symbolgrenzen in den Signalen A und B
sich überlappen.
Die Funkfrequenzsignale von der Antenne 26 sind mit dem Emp
fänger 28 verbunden, der den Funkfrequenzträger aus dem zu
sammengesetzten CDMA-Signal entfernt, um ein analoges Basis
bandsignal zu bilden.
Als nächstes führt der Analog/Digital-(A/D)-Wandler 30 eine
Abtastung des analogen Basisbandsignals durch und gibt ein
digitales Basisbandsignal aus, das dann im Abtastpuffer 52
gespeichert wird. In einer bevorzugten Ausführungsform, kann,
wie in einem digitalen zellularen IS-95 Kommunikationssystem,
der A/D-Wandler 30 vorzugsweise analoge Basisbanddaten in
digitale Basisbanddaten mit einer Rate umwandeln, die über
der Chiprate von 1,228 Mchips/s liegt. Vorzugsweise wird das
analoge Basisbandsignal überabgetastet, möglicherweise um bis
zum Achtfachen. Die Abtastungen, die vom A/D-Wandler 30 er
zeugt werden, können auch einen komplexen Datenstrom darstel
len, der aus I und Q Komponenten besteht. In einer Ausfüh
rungsform können die I und Q Komponente als obere und untere
Lücken eines 8-Bit Wortes gespeichert werden. Man beachte,
daß jede ausgewählte Gruppe von Abtastungen, die im Abtast
puffer 52 gespeichert ist, Information tragen kann, die zu
mehr als einem Benutzer gehört.
Im Hinblick auf die Größe des Abtastpuffers 52 ist der Abta
stpuffer 52 vorzugsweise groß genug, um eine Anzahl von Abta
stungen vom A/D-Wandler 30 zu speichern, die mindestens ein
Walsh-Symbol darstellt. Wenn ein größerer Abtastpuffer 52
verwendet wird, der Platz hat, um Abtastungen zu speichern,
die beispielsweise drei Walsh-Symbole darstellen, können
verschiedene Benutzer, die eine Umlaufverzögerung von zwei
Walsh-Symbolperioden haben, im gleichen Abtastpuffer aufge
nommen werden. Die Aufnahme der Verzögerung von zwei Walsh-Symbolen
erfordert ein sehr großes Zellgebiet. Wenn kleinere
Zellen verwendet werden, kann der Abtastpuffer 52 kleiner
sein. Ein Abtastpuffer der groß genug ist, um mehr als drei
Walsh-Symbol-Abtastungen zu speichern, gestattet die Verwen
dung von Doppelpuffertechniken für das Speichern einer näch
sten Gruppe von CDMA-Signalabtastungen, während eine vorhe
rige Gruppe von Abtastungen demoduliert wird.
Nachdem die digitalen Basisbandabtastungen im Abtastpuffer 52
gespeichert wurden, adressiert oder wählt eine Adreßvorrich
tung 54 einen Bereich von Abtastungen aus, der eine Vielzahl
von Chips eines speziellen Benutzers darstellt. Die Adreßvor
richtung 54 ruft einen solchen Bereich von Abtastungen auf,
beginnend an einer beliebigen Abtastung im Abtastpuffer 52.
Das heißt, die Adreßvorrichtung 54 ist nicht durch Symbol-
oder Rahmengrenzen eingeschränkt.
Der Ausgang der Adreßvorrichtung 54 ist mit dem Paralleldemo
dulator 56 verbunden. Der Paralleldemodulator 56 empfängt
einen Bereich von Abtastungen und entspreizt den Bereich von
Abtastungen in einem parallelen Betrieb, um eine Vielzahl von
entspreizten Abtastungen zu erzeugen. Die entspreizten Abta
stungen werden dann in einer parallelen Operation integriert,
um mindestens einen Teil eines Walsh-Symbols zu erzeugen.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird ein Paralleldemodu
lator 56 verwendet, um zwei Betriebsarten zu implementieren -
eine Suchbetriebsart und eine Benutzerdemodulationsbetriebs
art. Die Auswahl der Betriebsart wird durch die Betriebsart
steuerung 58 gesteuert. Wenn man sich in einer Benutzerdemo
dulationsbetriebsart befindet, kann die Betriebsartsteuerung
58 die Demodulation von Signalen von vielen Benutzern steu
ern. Mit anderen Worten, die Betriebsartsteuerung 58 be
stimmt, welche Demodulationsaufgabe der Paralleldemodulator
durchführt.
Die Betriebsartsteuerung 58 steuert den Adreßmultiplexer 60,
der sowohl eine Pufferadresse und Benutzerkodeauswahldaten
entweder vom Sucher 62 oder der Benutzerliste 64 auswählt.
Eine Pufferadresse, die vom Adreßmultiplexer 60 ausgegeben
wird, ist mit der Adreßvorrichtung 54 verbunden, um eine
Abtastpufferadresse zu liefern. Die Benutzerkodeauswahlaus
gangsdaten vom Adreßmultiplexer 60 werden mit dem Kodeauswäh
ler 66 verbunden, um einen aus der Vielzahl der Benutzerkodes
68 auszuwählen.
Der Sucher 62 wird verwendet, um den Abtastpuffer 52 abzuta
sten, um einen kodierten Benutzerkanal zu lokalisieren. Somit
liefert der Sucher 62 sowohl eine Pufferadresse als auch
Benutzerkodeauswahldaten an die Adreßvorrichtung 54 bezie
hungsweise den Kodeselektor 66, wenn die Betriebsartsteuerung
58 auf eine Suchbetriebsart eingestellt ist. Um einen kodier
ten Benutzerkanal zu finden, empfängt der Sucher 62 ein Ein
gangssignal vom parallelen Demodulator 56. Ein solches Ein
gangssignal wird über einer Zeitperiode oder über eine Anzahl
von Walsh-Symbolen gemittelt, und mit einem Energieschwell
wert verglichen, um zu bestimmen, ob ein Benutzer-CDMA-Si
gnal, das mit einem speziellen Benutzerkode gespreizt wurde,
in der speziellen Adresse oder versetzt im Abtastpuffer vor
handen ist, und mit dem ausgewählten Benutzerkode korreliert.
Wenn der Sucher 62 bestimmt hat, daß ein Benutzersignal vor
handen ist, so gibt der Sucher 62 sowohl eine Pufferadresse
70 als auch Benutzerkodeauswahldaten 72 aus, die in der Be
nutzerliste 64 gespeichert werden. Somit speichert die Benut
zerliste 64 Pufferadressen und Benutzerkodeauswahldaten für
mehrere Systembenutzer. Zusätzlich kann die Benutzerliste 64
verwendet werden, um Pufferadressen 70 und Benutzerkodeaus
wahldaten 72 für mehrere Finger für jeden Systembenutzer zu
speichern. Man beachte, daß für den gleichen Benutzer jeder
Finger die gleichen Benutzerkodeauswahldaten verwendet, wäh
rend jeder Finger einen anderen Versatz oder eine andere
Pufferadresse hat. In einem IS-95 System können die Benutzer
kodeauswahldaten eine Langkodemaske sein, die verwendet wird,
um den Langkodegenerator zu maskieren. In einer alternativen
Ausführungsform können die Benutzerkodeauswahldaten die tat
sächlichen Kodebits sein.
Gemäß einem wichtigen Aspekt der vorliegenden Erfindung kön
nen die Finger für jeden Teilnehmer, gemäß der Anzahl von
Fingern, die von jedem Teilnehmer gebraucht wird, durch ein
Verwalten der Dateneinträge in der Benutzerliste 64, dyna
misch zugewiesen und neu zugewiesen werden. Im Kontrast dazu
verwenden viele Ausführungsformen des Standes der Technik
eine feste Anzahl von Fingern pro Teilnehmer. Die Zahl der
Einträge in der Benutzerliste 64 ist begrenzt durch die Fä
higkeit des parallelen Demodulators 56 auf dem laufenden mit
den neuen Abtastungen zu bleiben, die in den Abtastpuffer 52
geladen werden, und der Notwendigkeit die Demodulatorzyklen
mit dem Sucher 62 zu teilen. Das Verwalten der Dateneinträge
in der Benutzerliste 64 kann als Zuweisen von Demodulations
resourcen bezeichnet werden, wobei eine Resource eine Anzahl
von Demodulatorzyklen pro Sekunde darstellt, oder ein äquiva
lentes Maß eines Verhältnisses der Demodulatorbandbreite.
In der Benutzerdatendemodulationsbetriebsart wird das Aus
gangssignal des Demodulators 56 ausgewählt zu Benutzerrahmen
puffern 74 durch den Symbollenker 76 gelenkt. Die Benutzer
rahmenpuffer 74 wählen insgesamt einen 20 ms Rahmen von Sym
bolen aus und können verwendet werden, um Symbole in einem
IS-95 System zu entschachteln. Man beachte, daß die Zahl der
Symbole in einem Rahmenpuffer 74 teilweise durch den Typ des
gewählten Dekodierers bestimmt wird.
Der Dekodierer 78 empfängt entschachtelte Symbole von den
Benutzerrahmenpuffern 74 über den Rahmenmultiplexer 80. Der
Dekodierer 78 kann mit einem Viterbi-Dekodierer mit sanfter
Entscheidung implementiert werden. Man beachte, daß ein ein
zelner Dekodierer 78 von mehreren Benutzern in dieser Archi
tektur gemeinsam genutzt werden kann, und ein Rahmenmultiple
xer 80 die Verwendung dieser Dekodierresource verwaltet. Die
Daten, die durch den Dekodierer 78 ausgegeben werden, werden
dann zu den Ausgabepuffern 82 über den Lenker 84 gelenkt. Die
Daten in den Ausgabepuffern 82 können Benutzerdaten, wie vom
Computer lesbare Daten, oder kodierte Sprachdaten, die durch
einen Sprachdekodierer in hörbare Sprache umgewandelt werden,
darstellen.
Der Viterbi-Dekodieralgorithmus wurde durch Viterbi 1967 in
einem Artikel mit dem Titel "Error Bounds for Convolutional
Codes and an Asymptotically Optimum Decoding Algorithm", IEEE
Transactions on Information Theory, Vol. IT13, April 1967,
Seiten 260-269, gefunden und analysiert. Der Algorithmus
umfaßt das Berechnen eines Maßes der Ahnlichkeit oder Distanz
zwischen dem empfangenen Signal zur Zeit ti und aller Trel
lis-Wege, die jeden Zustand zur Zeit ti eingeben. Der Viter
bi-Algorithmus entfernt von der Betrachtung solche Trellis-
Wege, die keine möglichen Kandidaten für die maximale Wahr
scheinlichkeitsauswahl sind. Wenn zwei Wege den gleichen
Zustand eingeben, wird derjenige mit dem besten Maß gewählt;
dieser Weg wird der überlebende Weg genannt. Man beachte, daß
das Ziel des Auswählens des optimalen Wegs äquivalent ausge
drückt werden kann, als Wählen des Kodewortes mit dem maxima
len Wahrscheinlichkeitsmaß oder als Wählen des Kodeworts mit
dem minimalen Distanzmaß.
Obwohl Fig. 2 eine Ausführungsform der Erfindung zeigt, die
verwendet wird, um ein digitales drahtloses IS-95 Kommunika
tionssystem zu implementieren, sollten Fachleute erkennen,
daß der parallele Demodulator 56 Benutzersprache oder Daten
bits direkt ausgeben kann, in welchem Fall der Lenker 76 die
Benutzerdaten direkt zu den Ausgabepuffern 82 sendet, statt
die Rahmenpuffer 74 zu verwenden, um Daten für den Dekodierer
78 zu puffern. Mit anderen Worten, der Dekodierer 78 ist in
einigen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung nicht
notwendig.
In Fig. 3 ist ein Blockdiagramm des parallelen Demodulators
54, der in Fig. 2 gezeigt ist, gemäß dem Verfahren und dem
System der vorliegenden Erfindung gezeigt. Wie gezeigt ist,
umfaßt der parallele Demodulator 56 einen parallelen Ent
spreizer 100, der einen Block von Abtastungen 102 und einen
Block des Benutzerkodes 104 als Eingangssignale empfängt und
entspreizte Abtastungen erzeugt. Der Abtastblock 102 umfaßt
eine Anzahl von Signalabtastungen, die mehrere Chips in einem
digitalen Basisband-CDMA-Signal eines speziellen Benutzers
darstellen.
Gemäß einem wichtigen Aspekt der vorliegenden Erfindung ent
spreizt der parallele Entspreizer 100 parallel eine Anzahl
von Abtastungen, die mehr als einen Chip eines speziellen
Benutzers darstellen. In einer Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung kann eine Anzahl von Signalabtastungen, die ein
Walsh-Symbol von einem Benutzer darstellen, parallel ent
spreizt werden. In anderen Ausführungsformen kann der paral
lele Entspreizer 100 verwendet werden, um eine Anzahl von
Chips zu entspreizen, die einen Teil, sagen wir mal ein Ach
tel, eines Walsh-Symbols von einem Benutzer darstellen. Wenn
nur ein Teil eines Symbols parallel entspreizt wird, werden
mehrere parallele Entspreizoperation verwendet, um ein voll
ständiges Walsh-Symbol zu entspreizen. Wenn ein Teil eines
Symbols entspreizt wird, so wird ein entsprechender Teil des
Benutzerkodes 104 während jeder sequentiellen Entspreizopera
tion verwendet.
Nachdem der parallele Entspreizer 100 entspreizte Abtastungen
erzeugt, werden solche entspreizte Abtastungen in den paral
lelen Chip-Integrierer 106 gegeben. Der parallele Chip-Inte
grierer 106 summiert die Energie von jeder entspreizten Abta
stung, um mehrere Walsh-Chips eines Walsh-Symbols als Aus
gangssignal zu erzeugen. In einem IS-95 System gibt es 64
Walsh-Chips in einem Walsh-Symbol.
In einer Nicht-M-ary-Ausführungsform der vorliegenden Erfin
dung kann das Ausgangssignal des parallelen Chip-Integrierers
106 ein Symbol sein.
Um die Walsh-Chips in ein Walsh-Symbol umzuwandeln, werden
Walsh-Chips vom parallelen Integrierer 106 in einer optiona
len schnellen Hadamard-Transformation (FHT) 108 transfer
riert. Für weitere Informationen über die Implementierung
einer schnellen Hadamard-Transformation siehe Kapitel 9 der
"Introduction to Spread Spectrum Communications", veröffent
licht von Prentice Hall, 1995.
Mit dem Ausgang der wahlweisen schnellen Hadamard Transforma
tion 108 ist ein Symbolschätzer 110 verbunden. Die Funktion
des Symbolschätzer 110 besteht darin, zu schätzen oder zu
entscheiden, welches der 64 Walsh-Symbole tatsächlich durch
den Teilnehmer gesendet wurde und ein soft-64-ary Modulati
onssymbol 112 aus zugeben, das in einem IS-95 System aus sechs
kodierten Symbolen besteht. Der Symbolschätzer 110 und die
FHT 108 werden nur bei M-ary Modulationssystemen benötigt.
In Fig. 4 ist ein detaillierteres Blockdiagramm der paralle
len Entspreiz- und Chipintegrationsfunktion des Verfahrens
und des Systems der vorliegenden Erfindung gezeigt. Der pa
rallele Entspreizer und Chip-Integrierer 120 umfaßt die Funk
tionen sowohl des parallelen Entspreizers 100 und des paral
lelen Chip-Integrierers 106 in Fig. 3. Wie dargestellt ist,
umfassen der Entspreizer und Chip-Integrierer 120 eine Viel
zahl von Multiplizierern 122, die mit einem Chip-Integrierer
124 in jeder Entspreizer/Integrierer-Zelle 126 verbunden
sind. Der parallele Entspreizer und Chip-Integrierer 120 kann
64 Entspreizer/Integrierer-Zellen 126 umfassen, um in einer
parallelen Operation 64 Walsh-Chips, die ein gesamtes Walsh-
Symbol für einen speziellen Benutzer in einem IS-95 System
bilden, zu entspreizen und zu integrieren. Alternativ können
andere Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung weniger
als 64 Entspreizer/Integriererzellen verwenden, in welchem
Fall Teile des Abtastblockes 102 sequentiell ausgewählt und
in den parallelen Entspreizer und Chip-Integrierer 120 einge
geben werden können.
In einem Nicht-M-Ary-System kann eine einzige Entsprei
zer/Integrierer-Zelle 126 mit vielen Multiplizierern 122, die
einen Chipintegrierer 124 versorgen, verwendet werden. Das
Verhältnis der Multiplizierer 122 zu den Chip-Integrierern
124 ist bestimmt durch das Verhältnis der PN-Spreizrate zur
einlaufenden Symbolrate.
Gleichgültig ob ein gesamtes Walsh-Symbol entspreizt und
integriert wird, oder ob ein etwas kleinerer Teil eines
Walsh-Symbols sequentiell entspreizt und integriert wird,
verwendet die vorliegende Erfindung eine Vielzahl von Multi
plizierern 122 und Chip-Integrierern 124, die parallel arbei
ten, um Walsh-Chips zu entspreizen und zu integrieren. Die
Multiplizierer 122 multiplizieren einen Abtastwert St mit +1
oder -1 gemäß dem Kodebit Ct. Der Integrierer 124 addiert
alle Signalwerte, die durch die Multiplizierer 122 ausgegeben
werden, um ein Walsh-Chip zu erzeugen. Der Integrierer 124
und die Multiplizierer 122 können komplexe Operationen durch
führen, wie in einer IS-95 Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung.
Im Stand der Technik werden Walsh-Chips seriell entspreizt
und integriert, so daß die Ergebnisse einer Entspreiz- und
Integrieroperation für einen Walsh-Chip in einer Zeit be
stimmt werden. Im Gegensatz dazu entspreizt und integriert
die vorliegende Erfindung mehrere Walsh-Chips gleichzeitig,
wie das durch die Ausgangssignale des parallelen Entspreizers
und Chip-Integrierers in Fig. 4 gezeigt ist.
In Fig. 5 ist ein Flußdiagramm hoher Ebene des Verfahrens für
das Füllen eines Abtastpuffers mit Abtastungen eines
CDMA-Signals gemäß dem Verfahren und dem System der vorliegenden
Erfindung gezeigt. Wie dargestellt ist, beginnt das Verfahren
bei Block 200 und geht danach zu Block 202, in dem die Abta
stpuffereingabeadresse initialisiert wird. Danach lädt das
Verfahren eine Signalabtastung an die aktuelle Abtastpuffer
eingabeadresse, wie das in Block 204 dargestellt ist. Somit
wird wieder unter Bezug auf Fig. 2 eine Abtastung von einem
A/D-Wandler 30 in den Abtastpuffer 52 an der Puffereinga
beadresse geladen.
Als nächstes bestimmt das Verfahren, ob die aktuelle Puffer
adresse die letzte Puffereingabeadresse ist oder nicht, wie
das in Block 206 dargestellt ist. Wenn die aktuelle Puffer
adresse nicht die letzte Pufferadresse ist, wird die Puffer
eingabeadresse erhöht, wie das in Block 208 gezeigt ist.
Alternativ wird, wenn die aktuelle Pufferadresse die letzte
Pufferadresse ist, die Puffereingabeadresse zur anfänglichen
Puffereingabeadresse umgebrochen, wie das in Block 210 darge
stellt ist. Nachdem eine neue Pufferadresse entweder in Block
208 oder 210 berechnet wurde, kehrt das Verfahren iterativ zu
Block 204 zurück, worin die nächste Signalabtastung an der
neuen Puffereingabeadresse geladen wird.
In dieser Beschreibung wird der Ausdruck Pufferadresse in
einem weiten Sinn verwendet. Eine Pufferadresse kann mehr als
nur ein Adreßwort umfassen, das aus Null- und Eins-Bits zu
sammengesetzt ist. Da der Abtastpuffer eine endliche Anzahl
digitaler Basisbandabtastwerte speichert, und da diese Werte
kontinuierlich vom Abtastpuffer 52 geladen und entladen wer
den, soll der Ausdruck "Pufferadresse" Daten einschließen,
die notwendig sind, um den Ort für sowohl das Laden als auch
das Entladen von Abtastwerten zu beschreiben. In einigen
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung kann der Abtast
puffer 52 mit einem drehbaren Schieberegister implementiert
werden, in welchem Fall die Pufferadresse sich auf eine An
zahl von Verschiebungen beziehen kann, die notwendig sind, um
Abtastwerte zu laden oder zu entladen. In anderen Ausfüh
rungsformen der vorliegenden Erfindung kann auf den Abtast
puffer 52 durch ein Netz von Multiplexern zugegriffen werden,
in welchem Fall eine Pufferadresse sich auf eine Konfigura
tion für ein solches Multiplexernetz beziehen kann.
In Fig. 6 ist ein Verfahren zum Suchen eines Abtastpuffers
für ein CDMA-Signal gemäß dem Verfahren und dem System der
vorliegenden Erfindung gezeigt. Wie dargestellt ist, beginnt
das Verfahren in Block 230 und geht danach zu Block 232, in
dem die Abtastpufferadresse initialisiert wird. Typischerwei
se wird die Abtastpufferadresse auf die Adresse der frühesten
Abtastung im Abtastpuffer initialisiert. Als nächstes liest
das Verfahren einen Block von Abtastungen aus dem Abtastpuf
fer an der aktuellen Abtastpufferadresse, wie das in Block
234 dargestellt ist. In einer Ausführungsform der vorliegen
den Erfindung umfaßt ein Block von Abtastungen alle Abtastun
gen, die notwendig sind, um ein gesamtes Walsh-Symbol zu
entspreizen und zu integrieren. Kleinere Blöcke von Abtastun
gen können jedoch aus dem Abtastpuffer 52 gelesen und seriell
verarbeitet werden.
Nach dem Lesen eines Blockes von Abtastungen wählt das Ver
fahren einen Entspreizkode, wie das in Block 236 dargestellt
ist. Wenn das Verfahren und das System der vorliegenden Er
findung eine Suche für einen neuen Benutzer ausführt, ist der
ausgewählte Entspreizkode typischerweise der Entspreizkode,
der für den Zugangskanal gemäß der IS-95 Systemspezifikation
verwendet wird. Die Suchoperationen mögen sich fortsetzen,
wenn ein Benutzer gefunden wurde, um Finger oder Mehrwegesi
gnale von diesem Benutzer zu lokalisieren.
Als nächstes demoduliert das Verfahren den Block der Abta
stungen unter Verwendung des ausgewählten Entspreizkodes, wie
das in Block 238 dargestellt ist. Dieses Demodulationsverfah
ren verläuft wie dies unter Bezug auf die Fig. 3 und 4
oben dargestellt und beschrieben wurde. Nach der Demodulation
bestimmt das Verfahren, ob der Abtastblock mit dem ausgewähl
ten Entspreizkode korreliert, wie das in Block 240 darge
stellt ist. Wenn der Abtastblock nicht mit dem ausgewählten
Entspreizkode korreliert, kann die Korrelation durch Verglei
chen der Größe der empfangenen Energie mit einem vorbestimm
ten Schwellwert erkannt werden.
Wenn eine Korrelation erkannt wird, addiert das Verfahren
Benutzerdaten, die die Abtastpufferadresse und Benutzerkode
auswahldaten umfassen können, zu einer Benutzerliste, wie das
in Block 242 dargestellt ist. Diese Information, die in der
Benutzerliste gespeichert ist, umfaßt Information, die not
wendig ist, um die nächste Abtastblockadresse zu berechnen
und die Benutzerkodeauswahldaten, die notwendig sind, um
einen Entspreizkode für das CDMA-Signal des neu lokalisierten
Benutzers zu erzeugen. Zusätzlich kann jeder Benutzer Daten
haben, die in die Benutzerliste eingegeben wurden, die mehre
re Finger identifizieren. Gemäß einem wichtigen Aspekt der
vorliegenden Erfindung können einige Benutzer Daten in der
Liste für einen oder zwei Finger haben, während andere Benut
zer Daten in der Liste für vier oder mehr Finger haben kön
nen, in Abhängigkeit von den Bedürfnissen des Benutzers und
der effizienten Zuweisung der Demodulatorresourcen. Somit
kann die Zahl der Finger, die jedem Benutzer zugewiesen ist,
dynamisch zugewiesen und neu zugewiesen werden, wenn sich das
Signal von jedem speziellen Benutzer ändert und einen Schwund
zeigt. Im Gegensatz zum Stand der Technik ist die vorliegende
Erfindung nicht durch eine maximale oder minimale vorgegebene
Zahl von Fingern beschränkt, die jedem Benutzersignal zuge
wiesen sind.
Unter erneutem Bezug auf Block 240 wird, wenn der Abtastblock
nicht mit dem ausgewählten Entspreizkode korreliert, nichts
in die Benutzerliste eingetragen, und das Verfahren bestimmt,
ob die aktuelle Abtastung die letzte Abtastpufferadresse
darstellt, wie das in Block 244 gezeigt ist.
Wenn die aktuelle Adresse nicht die letzte Abtastpufferadres
se ist, berechnet das Verfahren die nächste Abtastpuffer
adresse, wie das in Block 246 dargestellt ist. Beim Berech
nen der nächsten Abtastpufferadresse kann die Adresse um eine
Abtastung oder um eine vorbestimmte Anzahl von Abtastungen
erhöht werden, in welchem Fall der Abtastpuffer schneller
aber vielleicht nicht so genau suchen kann.
Wenn in Block 244 das Verfahren bestimmt, daß die aktuelle
Adresse die letzte Abtastpufferadresse ist, so initialisiert
das Verfahren die Abtastpufferadresse neu, um die Suche am
Anfang des Abtastpuffers zu beginnen, wie das in Block 248
gezeigt ist. Nach dem Berechnen einer neuen Abtastpuffe
radresse entweder in Block 246 oder 248, geht das Verfahren
iterativ zu Block 234 zurück, wo ein neuer Block von Abta
stungen von der neuen Abtastpufferadresse gelesen wird. Auf
diese Art sucht das Verfahren kontinuierlich nach neuen
CDMA-Signalen und neuen Fingern für schon lokalisierte CDMA-Signa
le.
In Fig. 7 ist das Verfahren zur Demodulierung und Dekodierung
eines Abtastblockes gemäß einem Verfahren und einem System
der vorliegenden Erfindung gezeigt. Wie dargestellt ist,
beginnt das Verfahren in Block 260 und geht danach zu Block
262, in dem eine Abtastpufferadresse von der Benutzerliste
für einen anfänglichen Benutzer ausgewählt wird. Als nächstes
liest das Verfahren einen Block von Abtastungen vom Abtast
puffer an der ausgewählten Abtastpufferadresse, wie das in
Block 264 dargestellt ist. Der Block von gelesenen Abtastun
gen kann eine Anzahl von Abtastungen umfassen, die ein gesam
tes Walsh-Symbol darstellen, wenn die Erfindung in einem
IS-95 CDMA-System verwendet wird.
Danach wählt das Verfahren einen Benutzerkode, der mit dem
aktuellen Benutzer in der Benutzerliste verbunden ist, wie
das in Block 266 dargestellt ist. Dieser Schritt kann unter
Verwendung der Benutzerkodeauswahldaten in der Benutzerliste
64 und dem Kodeauswähler 66 implementiert werden, um einen
Kode aus der Vielzahl der Benutzerkodes 68 auszuwählen, wie
das in Fig. 2 dargestellt ist.
Als nächste demoduliert das Verfahren den Abtastblock, wie
das in Block 268 dargestellt ist. Dieser Demodulationsschritt
umfaßt das Entspreizen und Integrieren der Abtast-Chips, um
Walsh-Chips zu erzeugen, die in einem IS-95 System dann durch
eine FHT verarbeitet werden, um 64 sanfte Walsh-Modulations
symbole zu erzeugen. Weiterhin wird eines der 64 Modulations
symbole als das Symbol, das gesendet wurde, geschätzt.
Als nächstes dekodiert das Verfahren die demodulierten Soft-
Symbole, wie das in Block 270 gezeigt ist. In einer Ausfüh
rungsform kann dies mit einer vollständigen parallelisierten
Viterbi-Dekodierung implementiert werden. Wenn die Symbole
dekodiert sind, gibt das Verfahren die Daten für den ausge
wählten Benutzer aus, wie das in Block 272 gezeigt ist. Die
Ausgabedaten können die Form von abgetasteten Sprachdaten
oder von vom Computer lesbaren Daten annehmen.
Nach dem Ausgeben der Daten für den ausgewählten Benutzer
bestimmt das Verfahren, ob zusätzliche Benutzer in der Benut
zerliste aufgeführt sind oder nicht, wie das in Block 274
gezeigt ist. Wenn zusätzliche Benutzer in der Benutzerliste
aufgeführt sind, wählt das Verfahren die Abtastpufferadresse
für den Abtastblock, der dem nächsten Benutzer in der Liste
entspricht, und den entsprechenden Benutzerkode, wie das in
Block 276 gezeigt ist. Wenn keine zusätzlichen Benutzer in
der Benutzerliste aufgelistet sind, geht das Verfahren zu
Block 262 zurück, in dem der anfängliche Benutzer wieder für
die Demodulation des nächsten Abtastblockes für den anfängli
chen Benutzer ausgewählt wird.
Beim Vergleichen der Fig. 1 mit der Fig. 2 sieht man, daß
die Demodulationsarchitektur der vorliegenden Erfindung meh
rere Kopien der Demodulatorschaltung und einer Dekdodier
schaltung eliminiert. Die parallele Demodulatorschaltung der
vorliegenden Erfindung wird verwendet, um mehrere CDMA-Signa
le von mehreren Systembenutzern zu demodulieren. Dies wird
durch eine dynamische Zuweisung und Verwaltung von Demodula
tionsresourcen (parallele Demodulatorzyklen pro Sekunde)
zwischen den Anforderungen einer Suchmaschine und mehreren
Benutzern mit mehreren Fingern erreicht.
Da die Architektur der vorliegenden Erfindung einlaufende
Abtastungen puffert, kann die Demodulationsoperation mit
Taktgeschwindigkeiten arbeiten, die den einlaufenden Chip
übertreffen. Ein Betrieb mit einer höheren Taktgeschwindig
keit verbessert den Demodulatordurchsatz stark.
Obwohl die vorliegende Erfindung unter Bezug auf eine IS-95
Umkehrverbindung dargestellt und beschrieben wurde, können
die Betriebsprinzipien der vorliegenden Erfindung in jedem
CDMA-System direkter Sequenz angewandt werden. Die Verwendung
eines einzelnen parallelen Demodulators und eines einzelnen
Dekodierers liefert eine effiziente Gate-Gestaltung für das
Demodulieren von CDMA-Signalen von mehreren Benutzern. Die
Architektur der vorliegenden Erfindung ist ideal für das
Demodulieren und Dekodieren von Signalen von allen Benutzern
in einem oder mehreren Sektoren innerhalb einer einzigen
integrierten Schaltung geeignet.
Die vorstehende Beschreibung einer bevorzugten Ausführungs
form der Erfindung wurde für Zwecke der Darstellung und Be
schreibung ausgeführt. Es ist nicht beabsichtigt, daß sie
erschöpfend sein soll, oder die Erfindung auf die darin be
schriebene präzise Form beschränken soll. Modifikationen oder
Variationen sind im Lichte der obigen Lehren möglich. Die
Ausführungsform wurde gewählt und beschrieben, um die beste
Darstellung der Prinzipien der Erfindung und ihrer prakti
schen Anwendung zu liefern, und um es einen Fachmann zu ge
statten, die Erfindung in verschiedenen Ausführungsformen und
mit verschiedenen Modifikationen zu verwenden, die für die
spezielle in Frage kommende Nutzung geeignet sind. Alle sol
che Modifikationen und Variationen liegen innerhalb des Um
fangs der Erfindung, wie sie durch die angefügten Ansprüche
bestimmt ist, wenn sie gemäß der Breite, zu der sie fair,
gesetzlich und recht und billig berechtigen, interpretiert
werden.
Claims (24)
1. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung (CDMA) in einem Kommunikationssy
stem, umfassend:
Speichern von Abtastungen des CDMA-Signals in einem Abtastpuffer;
Wiederaufrufen einer Vielzahl von Abtastungen von diesem Abtastpuffer, die eine Vielzahl von Chips darstellen; und
Demodulieren dieser Vielzahl von Abtastungen unter Ver wendung eines ausgewählten Benutzerkodes, um mindestens einen Teil eines Symbols in diesem Signal des Vielfachzugriffs durch Kodetrennung zu erzeugen.
Speichern von Abtastungen des CDMA-Signals in einem Abtastpuffer;
Wiederaufrufen einer Vielzahl von Abtastungen von diesem Abtastpuffer, die eine Vielzahl von Chips darstellen; und
Demodulieren dieser Vielzahl von Abtastungen unter Ver wendung eines ausgewählten Benutzerkodes, um mindestens einen Teil eines Symbols in diesem Signal des Vielfachzugriffs durch Kodetrennung zu erzeugen.
2. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 1, wobei der Demodu
lationsschritt folgende Schritte umfaßt:
Entspreizen der Vielzahl von Abtastungen unter Verwen dung eines Benutzerkodes, um eine Vielzahl von entspreizten Abtastungen zu erzeugen; und
Integrieren der entspreizten Abtastungen, um den minde stens einen Teil eines Symbols zu erzeugen.
Entspreizen der Vielzahl von Abtastungen unter Verwen dung eines Benutzerkodes, um eine Vielzahl von entspreizten Abtastungen zu erzeugen; und
Integrieren der entspreizten Abtastungen, um den minde stens einen Teil eines Symbols zu erzeugen.
3. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 2, wobei der Ent
spreizschritt das gleichzeitige Multiplizieren jeder Abta
stung im Bereich der Abtastungen mit +1 oder -1 gemäß dem
entsprechenden Teil des ausgewählten Benutzerkodes umfaßt.
4. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 1, wobei es ferner
den Schritt des Durchführens einer Dekodieroperation mit
diesem Symbol umfaßt.
5. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 4, wobei der Schritt
einer Durchführung einer Dekodieroperation eine Durchführen
einer Faltungsdekodieroperation umfaßt.
6. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 1, wobei es ferner
den Schritt des Durchsuchens des Abtastpuffers nach der Viel
zahl von Abtastungen des CDMA-Signals, das mit dem ausgewähl
ten Benutzerkode korreliert, umfaßt.
7. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 6, wobei es ferner
das Aufzeichnen von Information in einer Benutzerliste um
faßt, die benötigt wird, um eine nächste Vielzahl von Abta
stungen vom Abtastpuffer wieder auf zurufen, die mindestens
einen Teil eines nächsten Symbols in dem CDMA-Signal darstel
len.
8. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 6, wobei der Such
schritt weiter das Durchsuchen des Abtastpuffers nach einer
Vielzahl von Abtastungen umfaßt, die eine zusätzliche Kopie
des CDMA-Signals darstellen.
9. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 8, wobei es ferner
den Schritt der Aufzeichnung von Information in einer Benut
zerliste umfaßt, die benötigt wird um eine nächste Vielzahl
von Abtastungen von dem Abtastpuffer aufzurufen, die minde
stens einen Teil eines nächsten Symbols in der zusätzlichen
Kopie des CDMA-Signals darstellen.
10. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 8, wobei eine Anzahl
von Demodulationszyklen pro Sekunde eine Demodulationsresour
ce darstellen, und wobei CDMA-Signale von mehreren Benutzern
verschiedene Mengen von Demodulationsresourcen erfordern,
wobei es ferner den Schritt der Zuweisung von Demodulations
resourcen zwischen den mehreren Benutzern basierend auf den
verfügbaren Resourcen und den Anforderungen der mehreren
Benutzer, um eine variable Anzahl von Fingern des CDMA-Si
gnals pro Benutzer zu demodulieren, umfaßt.
11. Verfahren zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 1, wobei der Schritt
des Speicherns der Abtastungen ferner das Speichern einer
Anzahl von Abtastungen, die ein Symbol in dem CDMA-Signal
darstellen, in dem Abtastpuffer umfaßt.
12. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung (CDMA) in einem Kommunikationssy
stem, umfassend:
eine Vorrichtung für das Speichern von Abtastungen des CDMA-Signals in einem Abtastpuffer;
eine Vorrichtung für das Demodulieren der Vielzahl von Abtastungen unter Verwendung eines ausgewählten Benutzer kodes, um mindestens einen Teil eines Symbols in dem Signal des Vielfachzugriffs durch Kodetrennung zu erzeugen.
eine Vorrichtung für das Speichern von Abtastungen des CDMA-Signals in einem Abtastpuffer;
eine Vorrichtung für das Demodulieren der Vielzahl von Abtastungen unter Verwendung eines ausgewählten Benutzer kodes, um mindestens einen Teil eines Symbols in dem Signal des Vielfachzugriffs durch Kodetrennung zu erzeugen.
13. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 12, wobei der Demodu
lationsschritt folgende Schritte einschließt:
eine Vorrichtung für das Entspreizen der Vielzahl von Abtastungen unter Verwendung eines ausgewählten Benutzerkodes für das Erzeugen einer Vielzahl entspreizter Abtastungen; und
eine Vorrichtung für das Integrieren der entspreizten Abtastungen, um den mindestens einen Teil eines Symbols zu erzeugen.
eine Vorrichtung für das Entspreizen der Vielzahl von Abtastungen unter Verwendung eines ausgewählten Benutzerkodes für das Erzeugen einer Vielzahl entspreizter Abtastungen; und
eine Vorrichtung für das Integrieren der entspreizten Abtastungen, um den mindestens einen Teil eines Symbols zu erzeugen.
14. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 13, wobei die Vor
richtung für das Entspreizen eine Vorrichtung für das gleich
zeitige Multiplizieren jeder Abtastung im Bereich der Abta
stungen mit +1 oder -1 gemäß dem entsprechenden Teil des
Benutzerkodes umfaßt.
15. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 12, wobei es ferner
eine Vorrichtung für das Durchführen einer Dekodieroperation
dieses Symbols umfaßt.
16. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 15, wobei die Vor
richtung für das Durchführen einer Dekodieroperation eine
Vorrichtung für das Durchführen einer Faltungsdekodieropera
tion umfaßt.
17. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 12, wobei es weiter
eine Vorrichtung zum Durchsuchen des Abtastpuffers nach der
Vielzahl von Abtastungen des CDMA-Signals, das mit dem ausge
wählten Benutzerkode korreliert, umfaßt.
18. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 17, wobei es ferner
eine Vorrichtung für das Aufzeichnen von Information in einer
Benutzerliste umfaßt, die benötigt wird, um eine nächste
Vielzahl der Abtastungen vom Abtastpuffer aufzurufen, die
mindestens einen Teil eines nächstens Symbols im CDMA-Signal
darstellen.
19. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 17, wobei die Vor
richtung für das Suchen ferner eine Vorrichtung für das
Durchsuchen des Abtastpuffers nach einer Vielzahl von Abta
stungen, die eine zusätzliche Kopie des CDMA-Signals darstel
len, umfaßt.
20. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 19, wobei es ferner
eine Vorrichtung für das Aufzeichnen von Information einer
Benutzerliste umfaßt, die benötigt wird, um eine nächste
Vielzahl der Abtastungen vom Abtastpuffer auf zurufen, die
mindestens einen Teil des nächsten Symbols in der zusätzli
chen Kopie des CDMA-Signals darstellen.
21. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 19, wobei eine Anzahl
von Demodulationszyklen pro Sekunde eine Demodulationsresour
ce darstellt, und wobei CDMA-Signale von mehreren Benutzern
verschiedene Mengen der Demodulationsresourcen erfordern,
wobei es ferner eine Vorrichtung für das Zuweisen von Demodu
lationsresourcen zwischen den mehreren Benutzern, basierend
auf den verfügbaren Resourcen und Bedürfnissen der mehreren
Benutzer, um eine verschiedene Anzahl von Fingern des
CDMA-Signals pro Benutzer zu demodulieren, umfaßt.
22. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 12, wobei die Vor
richtung für das Speichern der Abtastungen ferner eine Vor
richtung für das Speichern einer Anzahl von Abtastungen, die
ein Symbol in diesem CDMA-Signal darstellen, in dem Abtast
puffer umfaßt.
23. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung (CDMA) in einem Kommunikationssy
stem, umfassend:
einen Abtastpuffer für das Speichern der Signalabtastun gen;
eine Adressiervorrichtung, die mit dem Abtastpuffer verbunden ist, für das Wiederaufrufen einer Vielzahl dieser Signalabtastungen, die eine Vielzahl von Chips des CDMA-Si gnals darstellen;
einen parallelen Demodulator, der mit dieser wieder aufgerufenen Vielzahl von Signalabtastungen verbunden ist, und eine Benutzerkodequelle, die diesen parallelen Demodula tor umfaßt;
eine Vielzahl von Multiplizierern, von denen jeder eine Abtastung aus der Vielzahl von Signalabtastungen, und einen entsprechenden Teil eines Benutzerkodes von der Benutzerkode quelle aufnimmt; und
einen Integrierer, der mehrere Eingänge und Ausgänge hat, wobei jeder Integrierereingang mit einem Ausgang von einem Multiplizierer aus der Vielzahl der Multiplizierer verbunden ist, und wobei der Ausgang einen Teil eines Symbols liefert.
einen Abtastpuffer für das Speichern der Signalabtastun gen;
eine Adressiervorrichtung, die mit dem Abtastpuffer verbunden ist, für das Wiederaufrufen einer Vielzahl dieser Signalabtastungen, die eine Vielzahl von Chips des CDMA-Si gnals darstellen;
einen parallelen Demodulator, der mit dieser wieder aufgerufenen Vielzahl von Signalabtastungen verbunden ist, und eine Benutzerkodequelle, die diesen parallelen Demodula tor umfaßt;
eine Vielzahl von Multiplizierern, von denen jeder eine Abtastung aus der Vielzahl von Signalabtastungen, und einen entsprechenden Teil eines Benutzerkodes von der Benutzerkode quelle aufnimmt; und
einen Integrierer, der mehrere Eingänge und Ausgänge hat, wobei jeder Integrierereingang mit einem Ausgang von einem Multiplizierer aus der Vielzahl der Multiplizierer verbunden ist, und wobei der Ausgang einen Teil eines Symbols liefert.
24. System zur Demodulation eines Signals des Vielfachzu
griffs durch Kodetrennung nach Anspruch 23, wobei es weiter
folgendes umfaßt:
einen Signalsucher, der einen Eingang hat, der mit einem Ausgang des parallelen Demodulators verbunden ist; und
eine Benutzerliste, die mit einem Ausgang des Signalsu chers für das Speichern der Benutzerdekodierinformation ver bunden ist, wobei Information in der Benutzerliste wählbar mit der Adressiervorrichtung verbunden ist.
einen Signalsucher, der einen Eingang hat, der mit einem Ausgang des parallelen Demodulators verbunden ist; und
eine Benutzerliste, die mit einem Ausgang des Signalsu chers für das Speichern der Benutzerdekodierinformation ver bunden ist, wobei Information in der Benutzerliste wählbar mit der Adressiervorrichtung verbunden ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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| AU (1) | AU715259B2 (de) |
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