DE19757353C1 - Einrichtung zum Betreiben einer Niederdruckentladung - Google Patents
Einrichtung zum Betreiben einer NiederdruckentladungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Betreiben einer Niederdruckentladung nach dem
Magnetronprinzip mit mittelfrequenter Energieeinspeisung. Der Frequenzbereich ist 1 kHz bis
200 kHz. Derartige Entladungen werden in der Vakuumbeschichtungstechnik zum
nichtreaktiven und reaktiven Zerstäuben von Materialien für die Beschichtung von
Oberflächen verwendet. Derartige Einrichtungen und die mit ihnen ausgeübten Verfahren
werden angewendet zum Beschichten von Werkstücken, z. B. Werkzeuge, Bauelemente der
Elektronik, in der Solartechnik und Glasindustrie.
Das Zerstäuben von Materialien zur Beschichtung von Oberflächen von Werkstücken hat seit
vielen Jahren durch die Nutzung von Niederdruckentladungen nach dem Magnetronprinzip
an Umfang und Bedeutung stark zugenommen und ist jetzt das am weitesten verbreitete
PVD-Verfahren.
Es ist allgemein bekannt, durch Gleichstrom solche Entladungen zu betreiben und dabei das
zu zerstäubende elektrisch leitfähige Material in Form von Targets einzusetzen, die als
Katode der Entladung geschaltet sind. Soll nichtleitendes Material zerstäubt und auf der
Werkstückoberfläche abgeschieden werden, so muss eine Hochfrequenz-Entladung (Radio-
Frequenz, z. B. 13,56 MHz) betrieben werden. Die energetische Effizienz und erreichbare
Beschichtungsrate dieser Entladung sind dabei jedoch größenordnungsmäßig niedriger.
Einen wichtigen Entwicklungsschritt bei der Abscheidung elektrisch schlecht leitender
Materialien stellte deshalb die Einführung von Verfahren und Einrichtungen dar, die mit
mittelfrequenter Energie gespeist werden.
Es sind Einrichtungen bekannt, die als Dual-Magnetron-Quelle oder Twin Mag bezeichnet
werden. Sie bestehen aus zwei gleichartigen Zerstäubungseinrichtungen mit je einem Target
und einer Wechselspannungsquelle mit einer Frequenz im Bereich von 10 bis 200 kHz. Im
Rhythmus dieser Polwechsel wirkt jeweils ein Target als Katode und ein Target als Anode.
Diese beiden Targets sind im Prinzip Elektroden, deren Potential sich bei jedem Polwechsel
ändert, d. h. die Polarität wird vertauscht (DE 38 02 852; DD 252 205). Nach diesen
Verfahren wird die Stabilität des Prozesses erreicht und es können auch elektrisch schlecht
leitende Schichten abgeschieden werden. Als Stromversorgungseinrichtungen werden
Sinusgeneratoren oder Pulsspannungsquellen mit bipolarer, weitgehend rechteckförmiger
Spannung verwendet.
Es ist weiterhin eine sogenannte Zweiring-Magnetronquelle bekannt, die mit
Wechselspannung betrieben werden kann. Sie stellte für ein spezielles Einsatzgebiet eine
Integration von zwei elektrisch unabhängigen Targetbereichen dar (DE 41 27 262).
Nachteilig wirken sich der höhere Platzbedarf für die erhöhte Anzahl von
Zerstäubungsquellen in Beschichtungsanlagen und die damit verbundenen Kosten aus. Beim
reaktiven Zerstäuben hochisolierender Materialien wie z. B. Al2O3 treten weiterhin noch
Einschränkungen der ununterbrochenen Nutzungsdauer auf, die ursächlich mit den durch
Beschichtung eines Teiles der Targetoberfläche außerhalb der sogenannten Erosionszone der
Targets und dem relativ hohen magnetischen Feld in der Erosionszone der Targets
zusammenhängen. Dadurch wächst die Neigung zum Umschlagen der Magnetron-
Entladung in eine Bogenentladung. Um diesen Umschlag zu erkennen, sind Schaltungen
und schnelle Abschaltprinzipien bekannt, um die Auswirkungen derartiger
Bogenentladungen zu minimieren und/oder ihre Ausbildung bereits beim Entstehen zu
unterbinden.
Es ist weiterhin bekannt, nur ein Target zu zerstäuben und durch eine mittelfrequent
gepulste Energieeinspeisung die Stabilität der Niederdruckentladung zu verbessern
(DE 37 00 633). Dieses Verfahren ist auf die Plasmabehandlung elektrisch leitender Werkstücke
begrenzt.
Es ist eine Einrichtung zum reaktiven Beschichten von Substraten mit elektrisch nicht
leitendem Material bekannt, die nach dem Magnetronprinzip arbeitet, in welcher eine
Gegenelektrode elektrisch isoliert angeordnet ist. Diese Gegenelektrode und die Targets sind
an eine Stromversorgungseinrichtung angeschlossen, die eine sinusförmige Wechsel
spannung erzeugt. Der Nachteil dieser Einrichtung ist es, dass die Gegenelektrode von dem
zerstäubenden Teil relativ schnell überzogen wird und damit der Prozess gestört, d. h. die
Beschichtung des Targets negativ beeinflusst wird.
Es ist weiterhin eine Einrichtung bekannt, bei der das Target als Katode geschaltet ist. Eine
gegen die Beschichtung mit isolierenden Schichten geometrisch weitgehend abgeschirmte
Anode wird ebenso wie das Target an eine mittelfrequent gepulste Gleichstromquelle
angeschlossen (DE 42 23 505). Mit dieser Einrichtung kann ein stabiles Betreiben der
Magnetronentladung beim reaktiven Zerstäuben erreicht werden. Allerdings gibt es eine
Leistungsgrenze für die technisch realisierbaren Stromversorgungseinrichtungen.
Auch für das nichtreaktive Zerstäuben elektrisch leitender Materialien, das an sich mit
Gleichspannung möglich ist, kann eine mittelfrequent gepulste Energieeinspeisung
zweckmäßig sein. Bei vorgegebener Höhe der eingespeisten Leistung wird durch das Pulsen
eine temporäre Erhöhung der Plasmadichte in der Magnetronentladung erreicht, wodurch
sich bestimmte Eigenschaften der Schichten, insbesondere Schichtstruktur und Morphologie
positiv beeinflussen lassen. Es sind deshalb verschiedene Schaltungen zur Erzeugung
mittelfrequenter Gleichspannungspulse bzw. solcher mit geringfügiger Gegenspannung
bekannt. Diese dienen dazu, eine mittelfrequent gepulste, meist rechteckförmige
Gleichspannung zu erzeugen und im Fall des Umschlagens einer Magnetronentladung in
eine Bogenentladung den Energieinhalt des Bogens zu begrenzen. Diese Schaltungen
verwenden leistungsstarke Halbleiterbauelemente, die eine relativ hohe Verlustleistung als
Nachteil hervorrufen. Dadurch verschlechtert sich die energetische Effizienz und damit ist die
Leistung begrenzt. Für höherimpedante Niederdruckentladungen mit Spannungen über
1000 V stehen keine geeigneten Bauelemente zur Verfügung. Somit besteht der Nachteil,
dass sich Magnetronentladungen im Leistungsbereich über 100 kW dadurch nicht mit
mittelfrequent gepulster Energieeinspeisung betreiben lassen. Es sind weiterhin hohe
Aufwendungen für eine Überdimensionierung der Halbleiterbauelemente, Aufwendungen
für Schutzbeschaltungen der Halbleiterbauelemente oder eine Begrenzung der Pulsfrequenz
auf Werte von unter 40 kHz von Nachteil. Das bedeutet, dass dieser Wert sehr niedrig und
damit stabilitätsbegrenzend ist. Die steilen Flanken der Rechteckpulse führen außerdem zum
vermehrten Auftreten hochfrequenter elektromagnetischer Strahlung. Diese ist als
Leistungsverlustquelle, als Störstrahlung für elektrotechnische Geräte und
Datenverarbeitungsanlagen und als Gesundheitsrisiko zu verhindern, so dass hohe
Aufwendungen zur Entstörung notwendig sind. Schließlich ist die mangelnde Anpassung
solcher als Schalter wirkender Halbleiterbauelemente an unterschiedliche Impedanzwerte der
Magnetronentladung ein weiterer Nachteil. Diese genannten Grenzen wirken sich insgesamt
in höheren Kosten beim Betreiben von Niederdruckentladungen mit mittelfrequent gepulster
Energieeinspeisung aus, bezogen auf eine mit Gleichspannung betriebene Entladung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung zum Betreiben einer nach dem
Magnetronprinzip wirkenden Niederdruckentladung mit mittelfrequenter
Energieeinspeisung zu schaffen. Diese Einrichtung soll nur eine Magnetroneinrichtung
erfordern und vorzugsweise auch für hohe Entladungsleistungen anwendbar sein. Sie soll
weiterhin eine hohe Variabilität in Bezug auf unterschiedliche Impedanz der
Niederdruckentladung aufweisen, Pulsfrequenzen bis 200 kHz ermöglichen und eine
vergleichsweise geringe hochfrequente elektromagnetische Störstrahlung erzeugen. Die
Einrichtung soll sich außerdem durch geringe Kosten auszeichnen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Einrichtung gelöst, die aus einer
Vakuumkammer, mindestens einer Magnetroneinrichtung mit einem elektrisch leitenden
Target und einem Gaseinlasssystem besteht. Außerhalb des Bereiches hoher Plasmadichte ist
in der Vakuumkammer gegen diese elektrisch isoliert eine Gegenelektrode angeordnet. An
das Target und die Gegenelektrode ist eine Stromversorgungseinrichtung angeschlossen, die
eine sinusförmige Wechselspannung erzeugt. Es ist auch möglich, in der Vakuumkammer
mehrere Magnetroneinrichtungen mit jeweils einer Gegenelektrode anzuordnen und die
Gegenelektroden einerseits und die Targets der Magnetroneinrichtung andererseits
elektrisch zu verbinden. Die Stromversorgungseinrichtung wird an die Gegenelektrode und
die Targets angeschlossen.
Es ist auch möglich, die auf gleichem Potential befindlichen Gegenelektroden als eine einzige
gemeinsame Gegenelektrode auszubilden.
Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet wie folgt:
Durch Verwendung einer Stromversorgungseinrichtung, die eine sinusförmige
Wechselspannung erzeugt, findet gewissermaßen eine Gleichrichtung durch die
Niederdruckentladung selbst statt. Während der Halbwelle, in der das Target negativ gepolt
ist, wird ein hoher Strom gemessen, und die Impedanz der Entladung ist infolge des
Magnetronprinzips niedrig. Während der entgegengesetzten Polung fließt nur ein sehr
geringer Strom, weil die Gegenelektrode in einem Bereich angeordnet ist, in dem kein
nennenswertes Magnetfeld wirkt. Die Impedanz der Entladung ist extrem hoch. Bei
vorgegebener mittlerer Plasmaleistung werden - wenn das Target negativ gepolt ist - hohe
Werte der Plasmadichte gemessen. Diese Messungen zeigten, dass sich der Spitzenwert der
Plasmadichte gegenüber einer Einrichtung, die mit Gleichstrom betrieben wird, um mehr als
den Faktor 3 erhöht. Neben diesem entscheidenden Vorteil zeigt sich auch, dass infolge der
sinusförmigen zeitlichen Abhängigkeit von Spannung und Strom der Niederdruckentladung
ein nur ganz geringer Anteil hochfrequenter Störstrahlung auftritt.
Besonders vorteilhaft lassen sich Stromerzeugungseinrichtungen einsetzen, welche mit einem
Transformator versehen sind und welche einen Schwingkreis aufweisen, dessen
Wirkkomponente das Plasma der Niederdruckentladung ist. Mit derartigen
Stromversorgungseinrichtungen können primärseitig Spannung bzw. Strom in weiten
Grenzen an die Impedanz der Niederdruckentladung angepasst werden. Vorteilhaft ist dabei
die Verwendung eines Transformators mit umschaltbaren Anzapfungen bzw. mit
veränderbarem Koppelfaktor.
Es ist auch zweckmäßig, die Gegenelektrode derart anzuordnen, dass sie nicht durch
direktes Auftreffen von zerstäubtem Targetmaterial oder dessen Reaktionsprodukten
getroffen wird, d. h. sie soll gegen Beschichtung geschützt sein.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, je nach Art des zu zerstäubenden und
abzuscheidenden Materials die Gegenelektrode durch Wasserkühlung auf einer konstanten
Temperatur zu halten und/oder sie durch Schirmbleche gegen ungewünschte Beschichtung
zu schützen.
Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, die Stromversorgungseinrichtung
mit an sich bekannten elektronischen Mitteln zur Erkennung des Umschlagens der
Niederdruckentladung des Magnetrons in eine Bogenentladung und mit Mitteln zur
Unterbrechung der Energiezufuhr bei Erkennen eines solchen Ereignisses auszurüsten.
An zwei Ausführungsbeispielen wird die Erfindung näher erläutert. In der zugehörigen
Zeichnung zeigen:
Fig. 1: eine Einrichtung mit einer unterhalb des Targets angeordneten Gegenelektrode,
Fig. 2: eine Einrichtung mit einer abgeschirmten Gegenelektrode.
In einer Vakuumkammer 1 befindet sich eine Magnetroneinrichtung 2 mit einem elektrisch
leitenden, wassergekühlten Target 3 mit einer Länge von 900 mm und ein Gaseinlasssystem
4. Die Vakuumkammer 1 wird durch ein Pumpsystem 5 evakuiert. Das zu beschichtende
Werkstück 6 wird während des Zerstäubens des Targets 3 zum Zwecke einer gleichmäßigen
Beschichtung in Richtung 7 periodisch relativ zur Magnetroneinrichtung 2 bewegt.
Es wird Aluminiumoxid durch reaktive Zerstäubung eines Aluminium-Targets in einem
Argon-Sauerstoff-Gemisch bei einem Druck von 0,3 Pa auf dem Werkstück 6 abgeschieden.
In der Vakuumkammer 1 ist eine Gegenelektrode 8 so angeordnet, dass sie sich außerhalb
des Bereiches hoher Plasmadichte 9 befindet. Die Gegenelektrode 8 ist fremdgekühlt und
mittels eines Isolators 10 gegen die Vakuumkammer 1 elektrisch isoliert. Die Gegenelektrode
8 hat die Form eines Ringes, der einen großen Abstand von der Magnetroneinrichtung 2 hat
und sich geometrisch im Dampfschatten der zerstäubten Teilchen 11 befindet. Auf diese
Weise wird die Gegenelektrode 8 nur unwesentlich mit Aluminiumoxid beschichtet. Bei
zyklischer Reinigung wirkt sich diese minimale Beschichtung nicht störend auf die elektrische
Funktion der Gegenelektrode 8 aus.
Von dem Target 2 und der Gegenelektrode 8 sind elektrische Anschlussleitungen aus der
Vakuumkammer geführt und mit einer Stromversorgungseinrichtung 12 verbunden. Diese
Stromversorgungseinrichtung 12 erzeugt eine sinusförmige Wechselspannung mit einer
Spitzenspannung von 1400 V bei einer Frequenz von 100 kHz. Es fließt ein weitgehend
periodischer Gleichstrom durch die Niederdruck-Entladung vom Magnetron-Typ. Die
Spitzenwerte des Stromes betragen 400 A, der Strom im Zeitmittel 130 A.
In einer anderen Ausführung - in Fig. 2 dargestellt - ist die Gegenelektrode 8 stabförmig
gestaltet, wassergekühlt und in Höhe der Magnetroneinrichtung 2 in einem Abstand der
doppelten Targetbreite mittels des Isolators 10 angeordnet. Eine Abschirmung 13 verhindert
das direkte Auftreffen zerstäubter Aluminiumatome 11 oder deren Reaktionsprodukte auf
die Gegenelektrode 8.
Beide Einrichtungen sind geeignet, Aluminiumoxid mit hoher Abscheiderate gleichmäßig auf
einer Werkstückbreite von 800 mm abzuscheiden.
Claims (4)
1. Einrichtung zum Betreiben einer Niederdruckentladung, die nach dem
Magnetronprinzip arbeitet und mit mittelfrequenter Energie gespeist wird, bestehend
aus einer Vakuumkammer (1), mindestens einer Magnetroneinrichtung (2) mit einem
Target (3) aus elektrisch leitendem Material, einem Gaseinlasssystem (4), einer
Stromversorgungseinrichtung (12) und einer Gegenelektrode (8), die gegen die
Vakuumkammer (1) elektrisch isoliert außerhalb des Bereiches hoher Plasmadichte (9)
angeordnet ist, wobei an das Target (3) und die Gegenelektrode (8) die
Stromversorgungseinrichtung (12), die eine sinusförmige Wechselspannung erzeugt,
angeschlossen ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenelektrode (8)
derart geometrisch angeordnet ist, dass sie gegen das Auftreffen von zerstäubtem
Targetmaterial oder dessen Reaktionsprodukten geschützt ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gegenelektrode (8)
durch eine Abschirmung (13) gegen das Auftreffen von zerstäubtem Targetmaterial
oder dessen Reaktionsprodukten geschützt ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 und 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Stromversorgungseinrichtung (12) mit Mitteln zur Erkennung des Umschlagens
besagter Niederdruckentladung in eine Bogenentladung und zur Fortschaltung der
Wechselspannung ausgestattet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997157353 DE19757353C1 (de) | 1997-12-22 | 1997-12-22 | Einrichtung zum Betreiben einer Niederdruckentladung |
| PCT/DE1998/003427 WO1999033088A1 (de) | 1997-12-22 | 1998-11-17 | Einrichtung zum betreiben einer niederdruckentladung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1997157353 DE19757353C1 (de) | 1997-12-22 | 1997-12-22 | Einrichtung zum Betreiben einer Niederdruckentladung |
Publications (1)
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|---|---|
| DE19757353C1 true DE19757353C1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=7853069
Family Applications (1)
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| DE1997157353 Expired - Fee Related DE19757353C1 (de) | 1997-12-22 | 1997-12-22 | Einrichtung zum Betreiben einer Niederdruckentladung |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19757353C1 (de) |
| WO (1) | WO1999033088A1 (de) |
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Legal Events
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