DE19757829A1 - Kältemittelkompressor - Google Patents
KältemittelkompressorInfo
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- F04B—POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
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- F04B39/0027—Pulsation and noise damping means
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Description
Die Erfindung betrifft einen Kältemittelkompressor, umfassend
ein Kompressorgehäuse, mindestens eine in dem Kompressor
gehäuse angeordnete Zylinderkammer, einen in der Zylinder
kammer oszillierend bewegbaren Kolben, einen der Zylinder
kammer vorgeschalteten Saugraum, aus welchem Kältemittel in
die Zylinderkammer eintritt, einen der Zylinderkammer nachge
schalteten Druckraum, in welchen in der Zylinderkammer kom
primiertes Kältemittel eintritt, und einen dem Druckraum
nachfolgend angeordneten Auslaßkanal.
Derartige Kältemittelkompressoren sind aus dem Stand der
Technik bekannt.
Bei diesen Kältemittelkompressoren treten unerwünschte Pulsa
tionen des komprimierten Kältemittels auf, wobei zum Ver
ringern dieser Pulsationen einerseits vorgesehen sein kann,
den Druckraum und den Auslaßkanal möglichst großvolumig aus
zubilden, um somit ein großes Dämpfungsvolumen zu haben,
andererseits vorgesehen sein kann, in den sich an den Auslaß
kanal anschließenden Leitungen Dämpfungselemente vorzusehen.
Diese Dämpfungselemente in den nachfolgenden Leitungen haben
den Nachteil, daß sie einerseits unerwünschte zusätzliche An
schlüsse erfordern, andererseits Raum benötigen und außerdem
hinsichtlich ihrer Wirkung begrenzt sind.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Kälte
mittelkompressor der gattungsgemäßen Art derart zu verbes
sern, daß eine möglichst effektive Dämpfung von Pulsationen
möglich ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Kältemittelkompressor der ein
gangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
komprimiertes Kältemittel über einen Dämpferkanal von dem
Druckraum in den Auslaßkanal strömt, daß eine Einlaßöffnung
des Dämpferkanals mit einem Querschnittssprung in den Druck
raum mündet und daß eine Auslaßöffnung des Dämpferkanals mit
einem Querschnittssprung in den Auslaßkanal mündet.
Dieses erfindungsgemäße Konzept hat den großen Vorteil, daß
ein in den Leitungen vorzusehendes Dämpfungselement entfällt,
so daß zusätzliche Rohrverbindungen zum Einbau dieses
Dämpfungselements entfallen und daß außerdem der Dämpferkanal
optimal wirkt, da es alle Pulsationen unmittelbar im Bereich
ihrer Entstehung, nämlich im Druckraum des Kältemittelkom
pressors dämpft, während ein in den Leitungen vorgesehenes
Dämpfungselement stets den Nachteil hat, daß es selbst dann,
wenn es optimal wirkt, zwar in der Lage ist, an der Stelle,
an der es angeordnet ist, die Pulsationen zu dämpfen, nach
wie vor jedoch bis zum Dämpfungselement die unerwünschten
Pulsationen- auftreten und unerwünschte Geräusche und sonstige
Störungen verursachen.
Hinsichtlich der Querschnittssprungs wurden bislang keine
weiteren Angaben gemacht. So ist es für die Dämpfungswirkung
besonders günstig, wenn der Querschnittssprung zwischen dem
Dämpferkanal und dem Auslaßkanal mindestens einen Faktor 5
beträgt, wobei in diesem Fall ein Querschnittssprung von
einem kleinen Querschnitt, nämlich dem der Auslaßöffnung, zu
einem großen Querschnitt, nämlich dem des Auslaßkanals,
erfolgt. Noch besser ist es, wenn der Querschnittssprung
mindestens einen Faktor 10 beträgt.
Ferner wird die Entkopplung zwischen dem Dämpferkanal und dem
Druckraum ebenfalls dadurch begünstigt, daß der Querschnitts
sprung zwischen dem Dämpferkanal und dem Druckraum mindestens
einen Faktor 5 beträgt, wobei in diesem Fall ein Quer
schnittssprung von dem großen Querschnitt des Druckraums auf
einen um einen Faktor 5 kleineren Querschnitt, nämlich dem
der Einlaßöffnung des Dämpferkanals, auftritt.
Noch besser ist es, wenn auch hier der Querschnittssprung
mindestens einen Faktor 10 beträgt.
Um andererseits die Schwingungen bereits im Entstehen mög
lichst stark zu dämpfen, ist vorzugsweise vorgesehen, daß der
Druckraum ein Puffervolumen aufweist, welches Druckschwingun
gen des komprimierten Kältemittels dämpft und dafür sorgt,
daß das schubweise von den Zylinderkammern dem Druckraum zu
geführte komprimierte Kältemittel nicht zu großen Druck
schwingungen oder Pulsationen im Druckraum führt.
Besonders günstig ist es dabei, wenn das Puffervolumen so
groß dimensioniert ist, daß es Druckschwingungen so weit
dämpft, daß diese höchstens eine maximale Amplitude von 20%
eines mittleren Auslaßdrucks aufweisen.
Ferner ist vorzugsweise vorgesehen, daß auch der Auslaßkanal
ein Puffervolumen zur Dämpfung von Druckschwingungen oder
Pulsationen bildet.
Besonders günstig ist es, wenn der Auslaßkanal eine Auslaß
kammer mit einem Puffervolumen bildet.
Vorzugsweise ist auch die Auslaßkammer dabei so dimensio
niert, daß das Puffervolumen Druckschwingungen so weit
dämpft, daß diese höchstens eine maximale Amplitude von 20%
eines mittleren Auslaßdrucks aufweisen. Besonders günstig ist
diese Lösung dann, wenn auf den Auslaßkanal folgend, vorzugs
weise am Kompressorgehäuse angeflanscht, ein Ventil vorge
sehen ist, so daß der Auslaßkanal mit der Auslaßkammer insge
samt ein Volumen bildet, in welchem sich Druckschwingungen
aufbauen könnten oder in welchem Druckschwingungen durch das
vorstehend genannte Puffervolumen gedämpft werden können.
Hinsichtlich der Führung des Dämpferkanals selbst wurden im
Zusammenhang mit der bisherigen Erläuterung der einzelnen
Ausführungsbeispiele keine näheren Angaben gemacht. So sieht
ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß der Dämpfer
kanal sich zumindest teilweise in einem Dämpferrohr er
streckt, wobei dieses Dämpferrohr im einfachsten Fall durch
ein separates, in den Druckraum oder den Auslaßkanal einge
setztes Rohr gebildet ist.
Eine das Vorsehen eines Dämpferrohrs konsequent weiter
bildende Lösung sieht dabei vor, daß der Dämpferkanal sich
über seine gesamte Länge in dem Dämpferrohr erstreckt, so daß
das Dämpferrohr als zusätzliches Teil in das Kompressorge
häuse eingesetzt ist.
Das Dämpferrohr kann dabei beispielsweise so angeordnet sein,
daß es sich in den Druckraum erstreckt.
Es ist aber auch möglich, daß sich das Dämpferrohr in dem
Auslaßkanal erstreckt. Eine besonders günstige Lösung sieht
vor, daß sich das Dämpferrohr sowohl in dem Druckraum als
auch in dem Auslaßkanal erstreckt, um die Möglichkeit zu
eröffnen, eine möglichst ausreichend große Länge des Dämpfer
rohrs vorzusehen, andererseits dabei auch das Bauvolumen des
Kompressorgehäuses, das indirekt auch wieder durch die Dimen
sionen des Auslaßkanals und des Druckraums bestimmt ist,
nicht negativ zu beeinflussen.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Auslaßöffnung des
Dämpferkanals in einer Auslaßkammer des Auslaßkanals liegt,
da in diesem Fall der als Auslaßkammer ausgebildete Auslaß
kanal mit größerem Volumen als das Dämpferrohr selbst dieses
umgibt und ebenfalls die Wirkung des Dämpferrohrs günstig
beeinflußt.
Besonders günstig ist es, wenn die Auslaßöffnung des Dämpfer
kanals in einem mittigen Bereich der Auslaßkammer liegt.
Vorzugsweise hat die Auslaßkammer ein Volumen, das mehr als
ungefähr das 1,5fache, noch besser mehr als das 2fache des in
diesem liegenden Abschnitts des Dämpferkanals beträgt.
Prinzipiell wäre es denkbar, den Dämpferkanal so anzuordnen,
daß zwar ein Teil des verdichteten Kältemittels durch den
Dämpferkanal strömt, ein weiterer Teil des verdichteten
Kältemittels jedoch direkt von dem Druckraum in den Auslaß
kanal strömt.
Eine hinsichtlich ihrer Wirkung besonders günstige Lösung
sieht vor, daß der Dämpferkanal so ausgebildet ist, daß im
wesentlichen das gesamte verdichtete Kältemittel den Dämpfer
kanal durchströmt.
Vorzugsweise ist hierzu vorgesehen, daß der Dämpferkanal im
Bereich eines Übergangs des Druckraums in den Auslaßkanal ein
Verschlußelement zwischen dem Druckraum und dem Auslaßkanal
durchsetzt. Ein derartiges Verschlußelement kann im einfach
sten Fall ein mit einem den Dämpferkanal aufnehmenden
Dämpferrohr verbundener Kragen sein.
Hinsichtlich der Ausbildung des Dämpferkanals wurden im Zu
sammenhang mit der bisherigen Beschreibung der einzelnen Aus
führungsbeispiele keine näheren Angaben gemacht. So sieht ein
vorteilhaftes Ausführungsbeispiel vor, daß der Dämpferkanal
einen geradegerichteten Abschnitt aufweist. Ein derartiger
geradegerichteter Abschnitt des Dämpferkanals hat den großen
Vorteil, daß damit das diesen aufnehmende Dämpferrohr leicht
einsetzbar ist.
Um jedoch eine möglichst große Länge des Dämpferkanals bei
begrenztem Raum zu erreichen, sieht eine vorteilhafte Ausge
staltung der erfindungsgemäßen Lösung vor, daß der Dämpfer
kanal einen gekrümmten Abschnitt aufweist. Der gekrümmte Ab
schnitt kann prinzipiell sowohl im Auslaßkanal als auch im
Druckraum liegen.
Eine besonders günstige Lösung sieht vor, daß der gekrümmte
Abschnitt des Dämpferkanals in dem Zylinderkopf, insbesondere
im Druckraum desselben, angeordnet ist, da insbesondere der
Druckraum ohnehin ein großes Volumen aufweist, so daß in die
sem Fall die Anordnung des gekrümmten Abschnitts in diesen
günstig ist.
Ferner ist vorzugsweise vorgesehen, daß der Druckraum in
einem Zylinderkopf angeordnet ist und ein derartiger Zylin
derkopf aufgrund seiner Abnehmbarkeit eine einfache Zugäng
lichkeit des Druckraums und somit eine einfache Montage eines
Dämpferrohrs mit einem gekrümmten Abschnitt erlaubt.
Alternativ zum Vorsehen eines Dämpferrohrs, welches den ge
samten Dämpferkanal aufnimmt, sieht ein weiteres vorteilhaf
tes Ausführungsbeispiel vor, daß der Dämpferkanal zumindest
teilweise in das Kompressorgehäuse eingeformt ist. Ein hierzu
besonders geeigneter Ort ist der Zylinderkopf des Kompressor
gehäuses, in welchen sich der Dämpferkanal in einfacher Weise
einformen läßt, wodurch einerseits die Montage erleichtert
wird und andererseits auch die Möglichkeit geschaffen wird,
eine möglichst große Länge des Dämpferkanals unterzubringen.
Besonders günstig ist es hierbei, wenn der Dämpferkanal im
Zylinderkopf längs eines Zylinderkopfdeckels und mindestens
einer Wand, vorzugsweise mehreren Wänden desselben, verläuft.
Eine hinsichtlich der Montage besonders vorteilhafte Kon
struktion sieht vor, daß der in den Zylinderkopf eingeführte
Dämpferkanal sich in einem im Auslaßkanal angeordneten
Dämpferrohr fortsetzt.
Prinzipiell kann die Einlaßöffnung des Dämpferkanals in be
liebige Richtungen weisen. Insbesondere bei einem gekrümmten
Abschnitt des Dämpferkanals sieht ein vorteilhaftes Ausfüh
rungsbeispiel vor, daß die Einlaßöffnung des Dämpferkanals
Auslaßventilen im Druckraum zugewandt angeordnet ist. Damit
ist insbesondere ein vorteilhaftes Einströmen des komprimier
ten Kältemittels in das Dämpferrohr gewährleistet und somit
dafür Sorge getragen, daß die Pulsationen von komprimiertem
Kältemittel möglichst nahe an ihrem Entstehungsort bereits
durch das Dämpferrohr gedämpft oder kompensiert werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Lösung
sind Gegenstand der nachfolgenden Beschreibung sowie der
zeichnerischen Darstellung einiger Ausführungsbeispiele.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausfüh
rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kälte
mittelkompressors längs Linie 1-1 in Fig. 2
mit teilweise weggebrochener Trennwand des
Kurbelgehäuses zwischen zwei aufeinander
folgenden Zylinderkammern;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie 2-2 in Fig. 1 mit
im Bereich des gesamten Druckraums im Zylin
derkopf weggebrochener Außenwand desselben;
Fig. 3 einen Schnitt längs Linie 3-3 in Fig. 1;
Fig. 4 einen halbseitigen Schnitt ähnlich Fig. 1
durch ein zweites Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Kältemittelkompressors und
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich Fig. 1 durch ein
drittes Ausführungsbeispiel eines erfindungs
gemäßen Kältemittelkompressors.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kältekompres
sors, dargestellt in den Fig. 1 bis 3, umfaßt ein als Ganzes
mit 10 bezeichnetes Kompressorgehäuse mit einem Kurbelgehäuse
11, in welchem zwei Zylinderkammern 12a, 12b angeordnet sind,
in denen Kolben 14a, 14b oszillierend bewegbar sind, wobei
die Kolben 14a, 14b über Pleuel 16a, 16b mit einer Kurbel
welle 18 zusammenwirken, welche in dem Kurbelgehäuse 11 ge
lagert ist.
Die Kurbelwelle 18 ist dabei beispielsweise durch einen
zeichnerisch nicht dargestellten Motor, vorzugsweise einen
Elektromotor, angetrieben.
Die Zylinderkammern 12a, b sind kopfseitig durch eine auf dem
Kurbelgehäuse 11 aufliegende Ventilplatte 20 abgeschlossen,
welche sowohl Einlaßventile 22a, b als auch Auslaßventile
24a, b trägt.
Auf einer den Zylinderkammern 12a, b abgewandten Seite der
Ventilplatte 20 liegt einerseits, wie in Fig. 2 und 3 darge
stellt, ein Saugraum 26, welcher mit einem durch das Kurbel
gehäuse 11 hindurchgeführten Saugkanal 28 verbunden ist sowie
ein Druckraum 30.
Der Saugraum 26 und der Druckraum 30 sind beide über der
Ventilplatte 20 in einem vom Kompressorgehäuse 10 umfaßten
Zylinderkopf 32 angeordnet, welcher glockenähnlich die
Ventilplatte 20 übergreift und mit dieser zusammen mit dem
Kurbelgehäuse 11, verbunden ist, beispielsweise über
Schrauben.
Ferner weist der Zylinderkopf 32 eine Außenwand 34 auf,
welche insgesamt den Saugraum 26 und den Druckraum 30 außen
umschließt, sowie eine Trennwand 36, welche sich zwischen
gegenüberliegenden Bereichen der Außenwand 34 zur Trennung
von Saugraum 26 und Druckraum 30 erstreckt. Sowohl die Außen
wand 34 als auch die Trennwand 36 reichen ausgehend von der
Ventilplatte 20 bis zu einem Zylinderkopfdeckel 38, der den
Saugraum 26 und den Druckraum 30 auf ihrer der Ventilplatte
20 gegenüberliegenden Seite abschließt.
Wie insbesondere in Fig. 1 dargestellt, ist in der Ventil
platte 20 ein Durchbruch 40 vorgesehen, so daß eine Verbin
dung zwischen dem Druckraum 30 und einem im Kompressorgehäuse
10 vorgesehenen, vorzugsweise einem im Kurbelgehäuse 11 ein
geformten, Auslaßkanal 42 besteht, welcher dann seinerseits
in eine Auslaßöffnung 44 mündet, an welche sich ein übliches,
zeichnerisch nicht dargestelltes Leitungssystem anschließt.
Der Auslaßkanal 42 ist dabei vorzugsweise als sich gegenüber
dem Durchbruch 40 erweiternde und zur Auslaßöffnung 44 wieder
verengende Auslaßkammer 46 ausgebildet.
Um auftretende Pulsationen zu dämpfen, ist ein als Ganzes mit
50 bezeichneter Dämpferkanal vorgesehen, welcher beim ersten
Ausführungsbeispiel in einem Dämpferrohr 51 angeordnet ist,
welches einerseits sich in dem Druckraum 30 erstreckt, dann
den Durchbruch 40 durchsetzt und sich dann in der Auslaß
kammer 46 ebenfalls noch erstreckt.
Vorzugsweise weist der Dämpferkanal 50 einen geradegerichte
ten Abschnitt 52 auf, mit welchem sich der Dämpferkanal 50
durch den Durchbruch 40 hindurch in die Auslaßkammer 46 er
streckt und in dieser mit einer Auslaßöffnung 54 mündet,
wobei aufgrund der im Querschnitt vergrößerten Ausgestaltung
der Auslaßkammer 46 gegenüber dem Durchbruch 40 der Abschnitt
52 in einem mittigen Bereich im Abstand von Wänden 56 der
Auslaßkammer 46 verläuft, so daß sich an der Auslaßöffnung 54
ein Querschnittssprung vom kleinen Querschnitt der Auslaß
öffnung auf den großen Querschnitt der Auslaßkammer 46 an
dieser Stelle ergibt, der vorzugsweise mindestens einen
Faktor 5, noch besser einen Faktor 10, beträgt. Der gerade
Abschnitt 52 erstreckt sich ferner noch durch den Durchbruch
40 hindurch in die Druckkammer 30 und in dieser bis zu einem
gekrümmten Abschnitt 58 des Dämpferkanals 50, welcher im An
schluß an den geradegerichteten Abschnitt 52 umgekehrt U-för
mig gebogen verläuft und mit einer Einlaßöffnung 60 der
Ventilplatte 20 zugewandt steht. Auch im Bereich der Einlaß
öffnung 60 ist ein Querschnittssprung vom großen Querschnitt
des Druckraums 30 an dieser Stelle zum kleinen Querschnitt
der Einlaßöffnung 60 vorgesehen, der vorzugsweise mindestens
einen Faktor 5, noch besser einen Faktor 10, beträgt.
Der Dämpferkanal 50 hat ferner eine Länge, welche sich daraus
errechnet, daß bei der am häufigsten auftretenden Pulsations
frequenz eine Reflexion am offenen Ende auftreten soll, so
daß die zurücklaufende Welle die ankommende Welle auslöscht.
Zur Verbesserung der Wirkung des Dämpferkanals 50 ist vor
zugsweise der Druckraum 30 so groß dimensioniert, daß er ein
Puffervolumen darstellt, das Druck-Pulsationen durch die
schubweise Zufuhr von komprimiertem Kältemittel bereits
dämpft, vorzugsweise so weit dämpft, daß eine maximale Ampli
tude von Druckschwingungen kleiner als 20% eines mittleren
Auslaßdrucks im Druckraum 30 ist.
Ferner wird die Dämpfung von Druck-Pulsationen weiter dadurch
verbessert, daß der Auslaßkanal 42, vorzugsweise die Auslaß
kammer 46, ein Puffervolumen bilden, das Schwingungen im Aus
laßkanal 42 vom Dämpferkanal 50 entkoppeln, wobei die
Dämpfung vorzugsweise so groß ist, daß eine maximale Ampli
tude von Druckschwingungen kleiner als 20% eines mittleren
Auslaßdrucks in dem Auslaßkanal 42 ist.
Das Dämpferrohr 51 ist vorzugsweise mit einem Kragen 62 ver
sehen, welcher sich auf einer Oberseite 64 der Ventilplatte
20 abstützt, wobei das Dämpferrohr 51 durch diesen hinsicht
lich seiner Position relativ zur Ventilplatte 20 fixiert ist
und außerdem durch den Kragen 62 eine derartige Abdichtung
des Dämpferrohrs 51 relativ zum Durchbruch 40 erfolgt, daß im
wesentlichen das gesamte in den Druckraum 30 eintretende kom
primierte Kältemittel über den Dämpferkanal 50 in die Auslaß
kammer 46 dadurch strömt, daß es in der Druckkammer 30 in die
Einlaßöffnung 60 des Dämpferkanals 50 eintritt, dieses durch
strömt und zu der Auslaßöffnung 54 desselben austritt und
dabei in die Auslaßkammer 46 strömt und von dieser dann zur
Auslaßöffnung 44 in die üblicherweise angeschlossenen Lei
tungen, wobei beispielsweise als erstes Element dieser Lei
tungen ein Ventil vorgesehen ist, so daß in diesem Fall dem
Puffervolumen des Auslaßkanals 42 eine nennenswerte Bedeutung
zukommt.
Bei einer Variante des erfindungsgemäßen Ausführungs
beispiels, dargestellt in Fig. 4, sind diejenigen Teile, die
mit denen des ersten Ausführungsbeispiels identisch sind, mit
denselben Bezugszeichen versehen, so daß hinsichtlich der Be
schreibung derselben vollinhaltlich auf das erste Ausfüh
rungsbeispiel Bezug genommen werden kann.
Im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel umfaßt das bei
dieser Variante eingesetzte Dämpferrohr 51' lediglich den
geradegerichteten Abschnitt 52 des Dämpferkanals 50 und er
streckt sich mit diesem von dem Druckraum 30 in die Auslaß
kammer 46, wobei in diesem Fall die Einlaßöffnung 60 der
Ventilplatte 20 abgewandt angeordnet ist und in Richtung des
Zylinderkopfdeckels 38 weist.
Im Prinzip hat das Dämpferrohr 51' mit dem Dämpferkanal 50
gemäß dem vereinfachten Ausführungsbeispiel in Fig. 4 die
selbe Wirkung, wie das Dämpferrohr 51 gemäß dem ersten Aus
führungsbeispiel, solange die Länge des Dämpferkanals 50 aus
reichend ist, um die auftretenden Pulsationen zufrieden
stellend zu dämpfen, und gegebenenfalls ausreichende Puffer
volumina vorgesehen sind.
Bei einem fünften Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen
Kältemittelkompressors, dargestellt in Fig. 5, sind diejeni
gen Teile, die mit denen des ersten Ausführungsbeispiels
identisch sind, mit denselben Bezugszeichen versehen, so daß
hinsichtlich der Beschreibung derselben auf die Ausführungen
zum ersten und gegebenenfalls zweiten Ausführungsbeispiel
Bezug genommen wird.
Der Dämpferkanal 50 ist im Prinzip analog dem ersten Ausfüh
rungsbeispiel ausgebildet, wobei in der Auslaßkammer 46 ein
Dämpferrohr 51'' vorgesehen ist, welches von der Auslaßöffnung
54 bis zur Ventilplatte 20 verläuft und einen ersten gerade
gerichteten Abschnitt 52a des Dämpferkanals 50 aufnimmt.
Vorzugsweise ist das Dämpferrohr 51'' im Bereich des Durch
bruchs 70 durch die Ventilplatte 20 mit dieser verbunden.
Auf einer dem Kurbelgehäuse 11 gegenüberliegenden Seite der
Ventilplatte 20 erstreckt sich der Dämpferkanal 50 mit einem
zweiten geradegerichteten Abschnitt 52b bis zu dem U-förmig
gebogenen Abschnitt 58, welcher seinerseits wiederum mit der
der Ventilplatte 20 zugewandten Einlaßöffnung 60 endet.
Sowohl der zweite geradegerichtete Abschnitt 52b als auch der
U-förmig gebogene Abschnitt 58 des Dämpferkanals 50 verlaufen
im Gegensatz zum ersten Ausführungsbeispiel nicht in dem
Dämpferrohr 51, sondern sind als Kanäle in den Zylinderkopf
32 als Ganzes eingeformt, wozu der Zylinderkopf 32 mit einer
Kanalwand 70 versehen ist, welche zunächst parallel zur
Außenwand 34 verläuft, dann in eine Kanalwand 72 übergeht,
welche parallel zum Zylinderkopfdeckel 38 verläuft und
schließlich in eine Kanalwand 74, welche parallel zur Trenn
wand 36 verläuft, wobei die Wände 70, 72 und 74 jeweils von
der Außenwand 34, dem Zylinderkopfdeckel 38 und der Trennwand
36 ausgehend den Dämpferkanal 50 beispielsweise U-förmig um
schließen und wiederum an die Außenwand 34, den Zylinderkopf
deckel 38 bzw. die Trennwand 36 zurückgeführt sind.
Vorzugsweise sind die Kanalwände 70, 72 und 74 einstückig an
den Zylinderkopf 32 angeformt und bilden mit diesem eine Ein
heit, so daß mit Aufsetzen des Zylinderkopfs 32 auf die
Ventilplatte 20 eine Verbindung zum Dämpferrohr 51'' über den
Durchbruch 40 hergestellt ist und außerdem der im Zylinder
kopf 32 verlaufende Abschnitt des Dämpferkanals 50 vorhanden
ist.
Diese Lösung erlaubt einerseits, bei möglichst geringer Bau
größe des Zylinderkopfs 32 einen möglichst langen Abschnitt
des Dämpferkanals 50 in diesem zu führen und hat andererseits
hinsichtlich des Zusammenbaus den Vorteil, daß nicht auf das
zusätzlich über der Ventilplatte überstehende Dämpferrohr 51
Rücksicht genommen werden muß.
Andererseits läßt sich das Dämpferrohr 51'' beispielsweise vor
dem Zusammenbau des Kältemittelkompressors fest mit der
Ventilplatte 20 verbinden, so daß mit der Montage der Ventil
platte 20 auch bereits das Dämpferrohr 51'' in dem Kälte
mittelkompressor montiert ist.
Claims (25)
1. Kältemittelkompressor, umfassend ein Kompressorgehäuse
(10), mindestens eine in dem Kompressorgehäuse (10) an
geordnete Zylinderkammer (12), einen in der Zylinder
kammer oszillierend bewegbaren Kolben (14), einen der
Zylinderkammer (12) vorgeschalteten Saugraum (26), aus
welchem Kältemittel in die Zylinderkammer (12) eintritt,
einen der Zylinderkammer (12) nachgeschalteten Druckraum
(30), in welchen in der Zylinderkammer (12) komprimier
tes Kältemittel eintritt, und einen dem Druckraum (30)
nachfolgend angeordneten Auslaßkanal (42),
dadurch gekennzeichnet, daß kom
primiertes Kältemittel über einen Dämpferkanal (50) von
dem Druckraum (30) in den Auslaßkanal (42) strömt, daß
eine Einlaßöffnung (60) des Dämpferkanals (50) mit einem
Querschnittssprung in den Druckraum (30) mündet und daß
eine Auslaßöffnung (54) des Dämpferkanals (50) mit einem
Querschnittssprung in den Auslaßkanal (42) mündet.
2. Kältemittelkompressor nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Querschnittssprung zwischen dem
Dämpferkanal (50) und dem Auslaßkanal (42) mindestens
einen Faktor 5 beträgt.
3. Kältemittelkompressor nach Anspruch 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Querschnittssprung zwischen dem
Dämpferkanal (50) und dem Auslaßkanal (42) mindestens
einen Faktor 10 beträgt.
4. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitts
sprung zwischen dem Dämpferkanal (50) und dem Druckraum
(30) mindestens einen Faktor 5 beträgt.
5. Kältemittelkompressor nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Querschnittssprung zwischen dem
Dämpferkanal (50) und dem Druckraum (30) mindestens
einen Faktor 10 beträgt.
6. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckraum
(30) ein Puffervolumen aufweist, welches Druck
schwingungen des komprimierten Kältemittels dämpft.
7. Kältemittelkompressor nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Puffervolumen Druckschwingungen soweit
dämpft, daß diese höchstens eine maximale Amplitude von
20% eines mittleren Auslaßdrucks aufweisen.
8. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslaßkanal
(42) eine Auslaßkammer (46) mit einem Puffervolumen
bildet.
9. Kältemittelkompressor nach Anspruch 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auslaßkammer (46) ein Puffervolumen
aufweist, welches Druckschwingungen soweit dämpft, daß
diese höchstens eine maximale Amplitude von 20% eines
mittleren Auslaßdrucks aufweisen.
10. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkanal
(50) sich zumindest teilweise in einem Dämpferrohr (51,
51') erstreckt.
11. Kältemittelkompressor nach Anspruch 10, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dämpferkanal (50) sich über seine
gesamte Länge in dem Dämpferrohr (51, 51') erstreckt.
12. Kältemittelkompressor nach Anspruch 10 oder 11, dadurch
gekennzeichnet, daß sich das Dämpferrohr (51, 51') in
dem Druckraum (30) erstreckt.
13. Kältemittelkompressor nach einem der Ansprüche 10 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Dämpferrohr
(51, 51', 51'') in dem Auslaßkanal (42) erstreckt.
14. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Auslaßöffnung
(54) des Dämpferkanals (50) in einer Auslaßkammer (46)
des Auslaßkanals (42) liegt.
15. Kältemittelkompressor nach Anspruch 14, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Auslaßöffnung (54) des Dämpferkanals
(50) in einem mittigen Bereich der Auslaßkammer (46)
liegt.
16. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkanal
(50) so eingesetzt ist, daß im wesentlichen das gesamte
verdichtete Kältemittel das Dämpferrohr (51) durch
strömt.
17. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkanal
(50) im Bereich eines Übergangs des Druckraums (30) in
den Auslaßkanal (42) ein Verschlußelement (62) zwischen
dem Druckraum (30) und dem Auslaßkanal (42) durchsetzt.
18. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkanal
(50) einen geradegerichteten Abschnitt (52) aufweist.
19. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkanal
(50) einen gekrümmten Abschnitt (58) aufweist.
20. Kältemittelkompressor nach Anspruch 19, dadurch gekenn
zeichnet, daß der gekrümmte Abschnitt (58) des Dämpfer
kanals (50) in dem Druckraum (30) angeordnet ist.
21. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpferkanal
(50) zumindest teilweise in das Kompressorgehäuse (10)
eingeformt ist.
22. Kältemittelkompressor nach Anspruch 21, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dämpferkanal (50) in einen Zylinder
kopf (32) des Kompressorgehäuses (10) eingeformt ist.
23. Kältemittelkompressor nach Anspruch 22, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Dämpferkanal (50) längs eines Zylin
derkopfdeckels (38) und mindestens einer Wand (34) des
Zylinderkopfs (32) verläuft.
24. Kältemittelkompressor nach Anspruch 22 oder 23, dadurch
gekennzeichnet, daß der in den Zylinderkopf (32) einge
formte Dämpferkanal (50) sich in einem im Auslaßkanal
(42) angeordneten Dämpferrohr (51'') fortsetzt.
25. Kältemittelkompressor nach einem der voranstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlaßöffnung
(60) des Dämpferkanals (50) der Ventilplatte (20) zuge
wandt angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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| DE1997157829 DE19757829A1 (de) | 1997-12-24 | 1997-12-24 | Kältemittelkompressor |
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| DE1997157829 DE19757829A1 (de) | 1997-12-24 | 1997-12-24 | Kältemittelkompressor |
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