DE19756365A1 - Bildschirmdarstellungssystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Darstellung von
Bildschirmelementen auf einem Wiedergabeschirm gemäß dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Es sind im Prinzip zwei unterschiedliche Verfahren zur
Darstellung von Zeichen bekannt. Das erste Verfahren basiert
auf der Darstellung von Zeichen, sogenannten Charaktern, das
zweite Verfahren auf der Bildpunktedarstellung.
Bei der Zeichendarstellung wird die Zeichenform der
einzelnen Charakter in einer ROM-Tabelle abgelegt und alle
Zeichenattribute wie Vordergrund-/Hintergrundfarbe, Blinken
usw. werden von einem Zeichengenerator berechnet und für ein
ganzes Zeichen, eine ganze Spalte oder einen ganzen
Bildschirm durchgeführt.
Grafische Bilder können aus schließlich durch einen dynamisch
veränderbaren Zeichensatz realisiert werden. Das bedeutet,
daß anstelle eines vorgegebenen Zeichenspeichers, wie einem
ROM, die Zeichenmatrix dynamisch veränderbar in einem RAM
verarbeitet werden muß.
Eine Verarbeitung der Zeichen in der sogenannten
Fenstertechnik oder ein vertikales Verschieben, auch
Scrolling genannt, wird auf Zeichenebene durchgeführt.
Ein Bildschirmdarstellungssystem, welches auf Zeichen
beruht, benötigt im allgemeinen einen geringen Einsatz von
Software, kleines RAM, hingegen jedoch eine komplexe
Hardware und ist in seinen Darstellungsmöglichkeiten von
grafischen Elementen begrenzt.
Im Falle der bildpunktorientierten Darstellungsart muß die
vollständige Zeichenmatrix Zeile für Zeile in einen
Bildspeicher kopiert werden, um ein vollständiges Bild zu
erzeugen. Alle Attribute wie Vordergrund-/Hintergrundfarben,
Blinken usw. müssen durch Software berechnet werden und die
Bildpunkteanordnung muß ebenfalls entsprechend der
Attributfunktion der zugehörigen Zeichen, Zeilen und/oder
Bildschirm berechnet werden.
Fenstertechnik und vertikales Verschieben ist
bildpunktorientiert. Überschreibende Fenster oder Objekte
werden meistens in einer Mehrfachebenentechnik realisiert.
Ein Bildschirmdarstellungssystem, welches auf Bildpunkten
basiert, benötigt im allgemeinen eine sehr komplexe
Software, große Speicher, jedoch eine recht einfache
Hardware. Vorteilhaft können Vollbildbildpunktgrafiken
erstellt werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zur
Darstellung von Zeichen anzugeben, welches eine Flexibilität
der Darstellungsweise aufweist und eine einfache Hardware
benötigt.
Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren gemäß Anspruch 1
gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen
beschrieben.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird eine bestimmte
Anzahl von Bildpunkten einer Wiedergabezeile horizontal zu
einer Zelle zusammengefaßt. Eine Zelle kann zum Beispiel 4,
6, 8 oder 12 Bildpunkte beinhalten. Die Anzahl der
Bildpunkte, die zu einer Zelle zusammengefaßt sind, werden
durch einen übergeordneten Wiedergabemodus bestimmt. Die
Länge einer Zelle ist vorzugsweise konstant, z. B. ist die
Länge durch die Verarbeitungsbreite eines verwendeten
Mikroprozessors bestimmt und ist bei einem 32-Bit-Prozessor
damit 32 Bit breit. Bei einer Verwendung eines 64-Bit-
Prozessors kann somit die Breite 64 Bit sein. Jedoch ist
eine Aufteilung auf 2×32 Bit oder 4×16 Bit ebenfalls
möglich.
Je nach Art des benötigten Wiedergabemodus können zusätzlich
zu den Bildpunktinhalten auch Attribute wie Farbe, Vorder- und
Hintergrundfarbe, Blinken oder Transparenzdarstellung in
einer Zelle enthalten sein.
Zur zeilenweisen Wiedergabe der Zellen auf einem
Wiedergabebildschirm werden die Zellen in einem Bildspeicher
mit jeweils einer eigenen zugeordneten Adresse
abgespeichert. Die erforderliche Speicherkapazität ist
gleich der notwendigen Anzahl von Zellen des gewählten
Wiedergabemodus.
Die Adressierung der Zellen im Speicher erfolgt linear. Die
Anzahl der Adressen entspricht der Anzahl der
wiederzugebenden Zellen.
Dank der linearen Adressierung, die durch die
erfindungsgemäße Speicherung der Zellen erzielt wird, ergibt
sich vorteilhaft ein reduzierter Hardwareaufwand.
Ein individuelles zellenweises vertikales Verschieben ist
zeilenweise möglich. In horizontaler Richtung geschieht dies
in Zellengröße.
Durch den zellenweisen Aufbau von z. B. Objekten sind diese
durch einfache Adressierung leicht zu definieren. Es ist
somit möglich, ganze Objekte zu verschieben oder zu kopieren
oder Bildschirmbereiche zu scrollen.
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Wiedergabebildschirm mit Zellen
darstellung,
Fig. 2 einen Bildspeicher,
Fig. 3a-3g den Aufbau einer Zelle,
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer Objektverarbeitungs
einrichtung,
Fig. 5 eine Darstellung der Verarbeitung
verschiedener Objekte,
Fig. 6 eine Speicheranordnung von zwei Objekten.
Fig. 1 zeigt einen Wiedergabebildschirm mit
Zellendarstellung. Die Bildschirmdarstellung besteht aus
Zeilen L1-Lm. Je Zeile L1-Lm sind n Zellen C11-C1n bis
Cm1-Cmn vorhanden. Jede Zelle C11-Cmn enthält j
Bildpunkte P1-Pj.
Insgesamt wird somit mit m×n Zellen die Fläche eines
Bildschirms beschreibbar.
Fig. 2 zeigt einen Bildspeicher PM, in dem die Zellen C11-Cmn
linear gespeichert sind. Es können besondere
Einstiegspunkte EP für bestimmte Objekte definiert sein, die
in jeder Zeile neu ausgewertet werden. So startet der
Bildspeicher PM für ein erstes Objekt (No. 0) mit dem
Einstiegspunkt EP0m1 und hat seinen letzten Einstiegspunkt
EP0m1 zu Beginn der letzten Zeile, wenn es sich bei dem
ersten Objekt um den gesamten Bildschirminhalt handelt. In
Fig. 2 ist mit einem Einstiegspunkt EP111 am Ende des
Bildspeicherbereichs für das erste Objekt angedeutet, daß
sich ein Bildspeicherbereich für ein zweites Objekt (No. 1)
anschließt.
Um wie im Stand der Technik ein Zeichen darzustellen, z. B.
einen Buchstaben, sind entsprechende Zellen, die bei der
Bildschirmdarstellung vertikal übereinander angeordnet sind,
dem Bildspeicher PM nach den entsprechenden Einstiegspunkten
mit einem Offset im Speicher abzulegen. Die Zeilen werden
ohne Offset ausgelesen, d. h. linear wie sie dargestellt
sind von links nach rechts. Der Offset entspricht der Anzahl
der Zellen bis zum horizontalen Wiederbeginn des
darzustellenden Zeichens und ist bei einer gewünschten
horizontalen Bildpunkt- und Farbauflösung ein konstanter
Wert.
Die Fig. 3a bis 3g zeigen ein Ausführungsbeispiel einer
Zellenorganisation bei der Verwendung eines 32-Bit-
Prozessors.
In Fig. 3a ist die erste Zelle durch 4 Bildpunkte Pa1-Pa4
aufgebaut, wobei jeder Bildpunkt eine 8-Bit-Auflösung
besitzt.
In Fig. 3f ist angegeben, wieviele Bildpunkte pro Zelle die
vorgeschlagene Zellenorganisation aufweist und in Fig. 3g
die dazugehörige Auflösung pro Bildpunkt Bits/Pix.
In Fig. 3b ist eine zweite Zelle durch 8 Bildpunkte Pb1-Pb8
aufgebaut, wobei jeder Bildpunkt eine 4-Bit-Auflösung
besitzt.
In Fig. 3c ist eine dritte Zelle durch 6 Bildpunkte Pc1 bis
Pc6 aufgebaut mit einer Auflösung von je 5 Bit pro
Bildpunkt. Die letzten zwei Bits können der Kennzeichnung
der Zellenart dienen.
In Fig. 3d hat eine vierte Zelle ebenfalls 6 Bildpunkte Pd1-Pd6.
Die Auflösung beträgt hierbei jedoch nur 1 Bit pro
Bildpunkt. An die Bildpunkte Pd1-Pd6 schließt sich ein
Block R1 mit 6 Bit an, der z. B. als Reserve dient. Darauf
folgt ein Block F1, der dazu dienen kann, die
Vordergrundfarbe zu bestimmen. Der nächste Block B1 kann der
Festlegung der Hintergrundfarbe dienen. Beide Blöcke F1 und
B1 sind je 5 Bit breit. Die folgenden 3 Bit sind Attribute,
wobei in diesem Ausführungsbeispiel das erste Bit R2 als
Reserve dient, das nächste Bit TBG1 zur Einstellung als
transparenten Hintergrund und das dritte Bit TFG1 als
transparenten Vordergrund. Daran schließt sich ein Block FL1
an, der 5 Bit breit ist und Informationen über einen
Blinkmodus enthalten kann. Die letzten 2 Bit dienen auch
hier wieder der Kennzeichnung.
Die in Fig. 3c und 3d dargestellten Zellen werden
vorzugsweise für Teletextdarstellung oder für den Mixmode
von Bild und Text verwendet.
In Fig. 3e ist eine fünfte Zelle durch 12 Bildpunkte mit
jeweils 1 Bit Auflösung pro Bildpunkt aufgebaut. Daran
schließen sich ähnliche Blöcke an wie in Fig. 3d, nämlich 5
Bit für Vordergrundfarbe F2, 5 Bit für Hintergrundfarbe B2,
1 Reservebit R3, 1 Bit für transparenten Hintergrund TBG2, 1
Bit für transparenten Vordergrund TFG2, 5 Bit für einen
Blinkmodus FL2 sowie 2 Kennzeichnungsbit.
Dieses Beispiel kann vorzugsweise Verwendung finden-in einem
32-Bit-Rechnersystem. Bei einem 64-Bit-Rechnersystem können
die in dem Beispiel vorgeschlagenen Zellen zweifach in einem
Rechenschritt verarbeitet werden. Andere Zellenstrukturen
sind denkbar je nach Anwendungsart und/oder verwendeter
Rechnerarchitektur.
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm einer
Objektverarbeitungseinrichtung. Unter Objekten sind solche
Elemente zu verstehen, die unabhängig von anderen
Bildinhalten eigenständig verarbeitet werden sollen.
Jedes Objekt ist Zelle für Zelle in den Bildspeicher PM
geschrieben. Objekte können Teil des Hauptbildes sein oder
Teil eines anderen Objektes. Auch das Hauptbild kann als
eigenständiges Objekt betrachtet werden. Wie schon in Fig. 2
angedeutet ist, belegt vorzugsweise jedes Objekt ein ihm
eigens zugeordneten Bildspeicherbereich.
Ein Objekt ist eindeutig beschrieben durch die folgenden
Adressen:
- 1. HSTA = horizontale Startposition = Zellennummer
- 2. HEND = horizontale Endposition = Zellennummer
- 3. VSTA = vertikale Startposition = Zeilennummer
- 4. VEND = vertikale Endposition = Zeilennummer
- 5. BOA = Basis Objekt Adresse, welche die erste Zelle des Objektes adressiert.
Die Objektverarbeitungseinrichtung ist wie folgt aufgebaut.
In Positionsspeichern VSTAn für die vertikalen
Startposition, VENDn für die vertikale Endposition, HSTAn
für die horizontale Startposition und HENDn für die
horizontale Endposition sind die vier Eckpunkte eines
Objektes auf dem Bildschirm abgespeichert. In einem
Adressenspeicher BOAn ist die Basis Objekt Adresse BOA
angegeben, welche auf die erste Zelle eines Objektes
verweist und somit die Adresse im Bildspeicher PM
repräsentiert. Die Positionsspeicher VSTAn und VENDn sind
mit einem ersten Komparator CP1 und die Positionsspeicher
HSTAn und HENDn mit einem zweiten Komparator CP2 verbunden.
Dem ersten Komparator CP1 werden zudem die Daten eines
Zeilenzählers TVLC und dem zweiten Komparator CP2 die Daten
eines Zellenzählers LCC zugeführt. Ist das
Vergleichsergebnis des ersten Komparators CP1 negativ, d. h.
die momentane Strahlposition ist außerhalb des Objektes,
wird diese Information einer zweiten, gleich aufgebauten
Objektverarbeitungseinrichtung für ein Objekt n-1 zugeführt.
Sind die Vergleichsergebnisse der Komparatoren CP1 und CP2
positiv, wird der Objekt-Zellenzähler OCCn activiert, indem
das Signal IN dem UND-Gatter 10 zugeführt wird, an dessen
zweiten Eingang ein Zellentaktsignal CCL angelegt ist.
Dieses Taktsignal CCL entspricht dem Zellenauslesetakt. Der
Ausgang des UND-Gatters 10 ist mit einem Steuereingang des
Objekt-Zellenzählers OCCn verbunden.
Der Positionsspeicher VENDn ist mit dem Adressenspeicher
BOAn über eine Steuerleitung RLD verbunden. Datenausgänge
des Adressenspeichers BOAn führen zu den Objekt-
Zellenzählers OCCn. Der Objekt-Zellenzähler OCCn wird auf
den Wert des Adressenspeichers BOAn gesetzt, wenn der Wert
des Zeilenzählers TVLC den Wert des Positionsspeichers VENDn
überschreitet. Diese Rücksetzung erfolgt über die
Steuerleitung RLD zwischen Positionsspeicher VENDn und
Adressenspeicher BOAn.
Das Zellentaktsignal CCL, welches dem UND-Gatter 10
zugeführt wird, dient gleichzeitig als Zählsignal für den
Zellen-Zähler LCC und den Zeilenzähler TVLC. Der
Zellenzähler LCC zählt z. B. von 0-127, wenn eine Zeile
durch 128 Zellen beschrieben wird, und der Zeilenzähler TVLC
von 0-259, bei einem TV System mit 260 aktiven Zeilen. Die
Daten des Zellenzählers LCC und des Zeilenzählers TVLC
werden einem Adressmultiplexer zugeführt, welcher in
Abhängigkeit vom Signal "IN" entweder die Adressen vom
Objekt-Zellenzähler oder die von den Zählern TVLC und LCC
durchschaltet. Das Ausgangssignal des Adressmultiplexers 11
liefert dann eine Adresse des Bildspeichers gemäß Fig. 2.
Für jedes Objekt, welches dargestellt werden soll, ist eine
eigene Objektverarbeitungseinrichtung erforderlich. Jedoch
ist der Aufbau für jede Objektverarbeitungseinrichtung
identisch. Sind mehrere Objekte in einer Zeile vorhanden,
aktiviert eine einfache Prioritätslogik eine
Objektverarbeitungseinrichtung nach der anderen. Die Anzahl
der Objektverarbeitungseinrichtungen ist beliebig, je nach
gewünschter Vielfalt oder zur Verfügung stehender Chip-
Fläche. Teile der Objektverarbeitungseinrichtung, wie z. B.
der Zeilenzähler TVLC, der Zellen-Zähler LCC sowie der
Adressmultiplexer können zu einem Zellenzugriffs-
Adressengenerator CAAG zusammengefaßt werden und für die
übrigen Teile der Objektverarbeitungseinrichtungen
vorzugsweise gemeinsam verwendet werden.
Die Objektverarbeitungselemente VSTA, HSTA, VEND, HEND, BOA,
und OCC werden zu einer Objektverarbeitungseinrichtung OH
(Object Handler) zusammengefaßt.
Fig. 5 zeigt eine Darstellung der Verarbeitung verschiedener
Objekte. Insgesamt sind gleichartig aufgebaute
Objektverarbeitungseinrichtungen OH1 . . . OHn vorhanden. Die
einzelnen Objektverarbeitungseinrichtungen OH1 . . . OHn sind
mit den Ausgängen des Zeilenzählers TVLC und des
Zellenzählers LCC des Zellenzugriff-Adressengenerators CAAG
verbunden. Über eine Prioritätskontrolle PC werden dann der
Inhalt des Objekt-Zellenzählers OCCn und das IN Signal den
Zellenzugriffs-Adressengenerator CAAG zugeführt. Sofern der
Objekt-Zellenzähler OCCn innerhalb des Objektfensters ist -
das IN Signal ist aktiv - schaltet der Multiplexer OCCn als
Adressierung für den Bildspeicher PM durch.
Fig. 6 zeigt ein Beispiel einer Speicheranordnung von zwei
Objekten O1, O2. Beispielsweise stellt das Objekt O1 den
gesamten zur Verfügung stehenden sichtbaren Bildschirm dar.
Der Bildspeicher PM wird dann so lange mit den Daten des
Objekts O1 ausgelesen bis zum Zeitpunkt VSTA2/HSTA2 ein
weiteres Objekt O2 dargestellt werden soll.
Am Beispiel einer aktiven Zeile AL werden zum Zeitpunkt ta
die Daten an der Adresse a, bestimmt durch den Objekt-
Zellenzähler OCC1, ausgelesen und auf dem Bildschirm
wiedergegeben. Dies geschieht bis zum Zeitpunkt tb.
Nach dem Zeitpunkt tb ergibt die Objektverarbeitungs
einrichtung für das Objekt O1, daß der Inhalt der aktiven
Zeile AL außerhalb der Fläche des Objekts O1 liegt. Die
Prioritätskontrolle PC schaltet dann zur nächsten
Objektverarbeitungseinrichtung, zuständig für das Objekt O2.
Es wird dann der Speicherbereich b ausgelesen, der durch den
Objekt-Zellenzähler OCC2 definiert ist. Dies geschieht bis
zum Zeitpunkt tc, da hier wieder festgestellt wird, daß der
Inhalt der aktiven Zeile AL außerhalb der Fläche des Objekts
O2 liegt. Die Prioritätskontrolle PC schaltet dann wieder
zurück zur Objektverarbeitungseinrichtung für das Objekt O1
zum Zeitpunkt tc des Objekt-Zellenzählers OCC1.
Claims (6)
1. Verfahren zur Darstellung von Bildschirmelementen auf
einem Wiedergabeschirm, dadurch gekennzeichnet, daß eine
vorgegebene Anzahl von Bildpunkten (Pa1 . . . Pej) einer
Wiedergabezeile (L1 . . . Lm) zu einer Zelle (C11 . . . Cmn)
zusammengefaßt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Wiedergabezeile (L1 . . . Lm) aus einer fest
vorgegebenen Anzahl von Zellen (C1n . . . Cmn) gebildet
ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Zelle (C11 . . . Cmn) je nach
Darstellungsart eine Anzahl von Bildpunkten (Pa1 . . . Pej)
mit zugeordneter Auflösung und gegebenenfalls mit
zugeordneter Darstellungsart (R1, F1, B1, TBG1, TFG1,
FL1; R2, F2, B2, TBG2, TFG2, FL2) aufweist.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
pro Wiedergabebild (Fig. 1) nur Zellen (C11 . . . Cmn) mit
der gleichen Anzahl von Bildpunkten (Pa1 . . . Pa4, . . .;
Pe1 . . . Pej) aber mit unterschiedlich zugeordneter
Darstellungsart (R1, F1, B1, TBG1, TFG1, FL1; R2, F2,
B2, TBG2, TFG2, FL2) verwendet werden.
5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zellen (C11
. . . Cmn) adresslinear in einem Bildspeicher (PM)
gespeichert sind.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
im Bildspeicher (PM) die Zellen (C11 . . . Cmn)
objektorientiert (O1; O2) abgespeichert sind.
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| DE3915439A1 (de) * | 1988-05-16 | 1989-11-23 | Ardent Computer Corp | Schaltung und verfahren zum anlegen von farbinformationen an ein display eines computers |
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