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DE19756337A1 - Bohrkopf mit unabhängigen Spindeln - Google Patents

Bohrkopf mit unabhängigen Spindeln

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Publication number
DE19756337A1
DE19756337A1 DE1997156337 DE19756337A DE19756337A1 DE 19756337 A1 DE19756337 A1 DE 19756337A1 DE 1997156337 DE1997156337 DE 1997156337 DE 19756337 A DE19756337 A DE 19756337A DE 19756337 A1 DE19756337 A1 DE 19756337A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spindle
head according
spindles
elongated
drive shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1997156337
Other languages
English (en)
Inventor
Giancarlo Selci
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Biesse SpA
Original Assignee
Biesse SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Biesse SpA filed Critical Biesse SpA
Publication of DE19756337A1 publication Critical patent/DE19756337A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B39/00General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
    • B23B39/16Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons
    • B23B39/161Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons with parallel work spindles
    • B23B39/162Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons with parallel work spindles having gear transmissions

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Bohrkopf mit unabhängigen Spindeln. Ein solcher Kopf findet mit Vorteil Anwendung in Fertigungsstraßen für Holzplatten im Möbelbau, und unter Bezugnahme dar­ auf erfolgt die nachfolgende Erläuterung, ohne daß die Erfindung jedoch auf diesen Anwendungsfall beschränkt wäre.
Auf dem Gebiet der Möbelindustrie ist es bekannt, Werkzeugma­ schinen vorzusehen, um ebene Platten, die mittels einer Fördereinrich­ tung bereitgestellt werden, zu bearbeiten, und zwar von oben mittels ei­ nes Mehrspindelkopfes, der längs dreidimensionaler, kartesischer Koordi­ naten beweglich ist, um Löcher, Einsenkungen oder dergleichen entspre­ chend einem vorbestimmten Arbeitszyklus herzustellen. Normalerweise trägt der Kopf die Spindeln untereinander in einer oder mehreren Reihen ausgefluchtet, in jedem Falle in festen, definierten Positionen, ent­ sprechend einem bestimmten Schema. Dies bringt es mit sich, daß bei ei­ ner vorgegebenen Bewegung des Kopfes eine identische Bewegung aller Spindeln erfolgt, und daß jede Spindel relativ zu dem Kopf nur rotato­ risch beweglich ist, und zwar längs ihrer eigenen Längsachse.
Die Spindeln erhalten ihre Drehbewegung von einem Drehantrieb über eine Übertragungsbaugruppe mit Zahnrädern. Bei den Spindeln unter­ scheidet man motorische Spindeln, die direkt von dem Drehantrieb beauf­ schlagt werden, und geführte Spindeln, die abweichend von den motori­ schen Spindeln ihre Bewegung von einer motorischen Spindel oder einer anderen geführten Spindel erhalten.
Köpfe, wie der beschriebene, sind insbesondere im Falle großer Fertigungsvolumina angezeigt oder wenn es erforderlich ist, Platten zu bearbeiten, welche unterschiedliche Abmessungen aufweisen, oder die un­ tereinander unterschiedliche Lochverteilung oder Einsenkungsverteilung aufweisen, um sie zu befestigen (Blenden, Stützen oder Rückwände). In dem Falle, in dem die Löcher oder Einsenkungen mit bestimmten Abmessun­ gen in die Platten einzubringen sind, welche gemäß einem wiederholbaren Schema verteilt sind, die einem bestimmten Bohrkopf entsprechen, können jedoch eine exzessive Anzahl von Spindeln aufweisen, und es ist immer möglich, den Kopf bereitzuhalten und zu vermeiden, daß Rotationswerkzeu­ ge auf überflüssigen Spindeln montiert werden.
Aus dem Obengesagten ergibt sich deutlich, daß der Kopf gewis­ se Nachteile aufweist, unter denen sich die Tatsache befindet, daß es jedesmal erforderlich ist, das Verteilungsschema der Werkzeuge zu verän­ dern, so daß die Werkzeugmaschine in ihrer Funktion unterbrochen wird, der Kopf in Ruheposition gebracht werden muß und Werkzeuge entsprechend einem neuen Schema installiert bzw. entfernt werden müssen. Erst danach kann die Maschine wieder in Betrieb genommen werden.
Um dieses Problem zu überwinden, werden die statischen Spin­ deln derart modifiziert, daß sie axialbeweglich gemacht werden zwischen einer Arbeitsposition, in der das Werkzeug in das zu bearbeitende Mate­ rial eindringt, und einer angehobenen Position, in der das abgestützte Werkzeug frei in der Luft ist. Zu diesem Zweck werden die Spindeln von dem Kopf über Zwischenfügung einer axialfesten und winkelbeweglichen Hülse abgestützt. Im einzelnen sind ein Schaft der Spindel und eine In­ nenwandung der Hülse über eine Keilkupplung miteinander verbunden.
Es ist klar, daß bei diesem Typ von Kinematik zwar einerseits die Flexibilität im Gebrauch des Kopfes verbessert wird, andererseits jedoch die Gesamtheit der Spindeln ständig in Rotation befindlich ist, unabhängig von der Position, welche die jeweilige Spindel einnimmt und abhängig von dem Vorhandensein eines Werkzeugs auf derselben.
Es ergibt sich unmittelbar, daß eine kinematische Anordnung wie die beschriebene, bei der die Spindeln ständig in Drehung gehalten sind, unabhängig von der Vertikalposition, in der sie sich befinden, ei­ nen besonderen Nachteil darstellt, der darin besteht, daß die relativbe­ weglichen Teile einem hohen Verschleiß unterliegen, der einen häufigen Austausch erforderlich macht.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Bohrkopf mit unab­ hängigen Spindeln geschaffen, der von den oben beschriebenen Nachteilen frei ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Bohrkopf mit unab­ hängigen Spindeln geschaffen, von denen jede koaxial ein Rotationswerk­ zeug tragen kann, welcher Kopf einen Rotationsbetätiger umfaßt, versehen mit einer entsprechenden Antriebswelle, um die Spindeln über Getriebe­ mittel zur Drehung anzutreiben, dadurch gekennzeichnet, daß er für jede der Spindeln einen langgestreckten, innen hohlen, axialfesten und win­ kelbeweglichen Korpus umfaßt, der die jeweilige Spindel koaxial um­ schließt, daß Betätigungsmittel vorgesehen sind, um mindestens eine der Spindeln im Innern des langgestreckten Korpus zwischen einer abgesenkten Position, in welcher die Spindel von der Antriebswelle ein Drehmoment erhält und das jeweilige Werkzeug ein bestimmtes Material bearbeitet, und einer angehobenen Position zu verlagern, in der die Spindel frei ist und das entsprechende Werkzeug frei in der Luft hält, daß jeder langge­ streckte Korpus mechanisch mit der Antriebswelle gekoppelt ist und daß Kupplungsmittel vorgesehen sind, um selektiv jede Spindel und den ent­ sprechenden langgestreckten Korpus zu koppeln, um sie selektiv drehfest zu verbinden.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeich­ nungen beschrieben, die nur als nicht beschränkend zu verstehende Aus­ führungsformen wiedergeben:
Fig. 1 ist eine halbgeschnittene Frontansicht einer ersten be­ vorzugten Ausführungsform eines Bohrkopfes gemäß der vorliegenden Erfin­ dung,
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht in vergrößertem Maßstab und mit Teilen, der Klarheit halber weggelassen, eines Teils der Fig. 1,
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht in vergrößertem Maß­ stab einer bestimmten Einzelheit der Fig. 2,
Fig. 4 ist eine halbgeschnittene Frontansicht einer zweiten bevorzugten Ausführungsform eines Bohrkopfes gemäß der vorliegenden Er­ findung, und
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht in vergrößertem Maß­ stab und mit Teilen weggelassen eines Abschnitts der Fig. 4.
In Fig. 1 ist mit 1 insgesamt ein Bohrkopf bezeichnet, der mit einer Mehrzahl von Spindeln 2 mit parallelen Achsen ausgestattet ist, von denen jede für die Aufnahme eines Rotationswerkzeugs 3 ausge­ bildet ist (beispielsweise eines Spiralbohrers oder eines Fräsers). Der Kopf 1 ist hauptsächlich für das Bohren und/oder Fräsen von Holzproduk­ ten vorgesehen, beispielsweise für ebene Platten für die Möbelindu­ strie. Es ist hier zu präzisieren, daß der Kopf 1 gleichermaßen mit den Spindeln 2 horizontal gerichtet oder vertikal gerichtet verwendbar ist.
Immer noch unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt der Kopf 1 ei­ nen Gehäusekorpus 4, der innen hohl ist, eine im wesentlichen prismati­ sche Form aufweist und unten durch eine Platte 5 begrenzt wird. Diese Platte 5 ist mit einer Mehrzahl von vertikalen Löchern 6 versehen, über welche der Kopf 1 nach außen offen ist und von denen jedes axial von ei­ ner Spindel 2 durchsetzt ist.
Der Kopf 1 umfaßt ferner einen Rotationsbetätiger 7, der oben auf dem Kopf 1 angeordnet ist und nur in Fig. 1 schematisch angedeutet ist. Der Betätiger 7 ist mit einer vertikalen Motorwelle 8 versehen, die zwischen den Spindeln 2 in im wesentlichen symmetrischer Position ange­ ordnet ist, um ein ausreichendes Drehmoment auszuüben, um die Spindeln 2 in Drehung in verschiedenen Funktionszuständen zu halten. Der Kopf stützt den Betätiger 7 über einen entsprechenden Deckel 9, der den Ge­ häusekorpus 4 oben abdichtend verschließt.
Der Kopf 1 umfaßt ferner eine Betätigungseinrichtung 9a, die dazu dient, die Spindeln 2 unter Zwischenschaltung einer Getriebegruppe 10 und einer Getriebegruppe 11 zu Drehbewegung anzutreiben, welche Grup­ pen beide im Innern des Gehäusekorpus 4 untergebracht sind. Im einzelnen dient die Gruppe 10 dazu, ein Drehmoment von der Welle 8 auf mindestens eine der Spindeln 2 zu übertragen, und die Gruppe 11 dient dazu, ein Drehmoment auf die übrigen Spindeln 2 zu übertragen.
Der Kopf 1 umfaßt für jede der Spindeln 2 ein Betätigungsorgan 13, das sich im Innern des Gehäusekorpus 4 befindet und dazu dient, jede Spindel 2 längs ihrer eigenen Achse zwischen einer abgesenkten Position und einer angehobenen Position zu verlagern. In der abgesenkten Position erhält die Spindel 2 ein Drehmoment von der Welle 8, und das entspre­ chende Werkzeug 3 bearbeitet das jeweilige Material (im Spezialfalle ei­ ne Holzplatte), während in der angehobenen Position die Spindel 2 last­ frei ist und das entsprechende Werkzeug 3 frei in der Luft hält.
Jede Spindel 2 umfaßt einen zylindrischen Schaft 14 mit im we­ sentlichen konstantem Querschnitt, der auf der Seite des Deckels 9 von einem Endabschnitt 15 begrenzt wird, der mit einem quer zur Achse der Spindel 2 verlaufenden Stift 16 versehen ist. Jeder Stift 16 weist Axi­ alfortsätze auf, die größer sind als der Durchmesser des Schaftes 14, von dem sie auf gegenüberliegenden Seiten mit zwei Endabschnitten 16a auskragen. Der Schaft 14 ist im übrigen unten durch ein Spannorgan 17 abgeschlossen, das für die starre Aufnahme des entsprechenden Werkzeugs 3 ausgebildet ist.
Die Einrichtung 9a umfaßt für jede Spindel 2 einen innen hoh­ len, zylindrischen Korpus 19, der vollständig die Platte 5 durchsetzt, von welcher er axialfest und winkelbeweglich über ein Paar von Lagern 20 abgestützt wird. Der zylindrische Korpus 19 weist eine kleinere Längsab­ messung auf als die Längsabmessung des Schaftes 14 und besitzt ferner eine Innenoberfläche mit einem Durchmesser, der im wesentlichen konstant ist und etwas größer als der Durchmesser des Schaftes 14. Jeder zylin­ drische Korpus 19 wird koaxial von dem Schaft 14 einer Spindel 2 durch­ setzt und wird auf der Seite des Deckels 9 von einer Krone 21 begrenzt, die mit einer Mehrzahl von Axialzähnen 21a versehen ist, die gleichför­ mig ringsum den Schaft 14 verteilt angeordnet sind. Die Krone 21 ragt auf der Seite des Deckels 9 über die Platte 5 hinaus und ist mit zwei zueinander diametral liegender, im wesentlichen identischer Sitze 22 versehen, die zueinander senkrecht sind. Jeder der Sitze 22 dient dazu, zwei Zähne 16a aufzunehmen, von denen jeder durch die Endabschnitte 16a des Stiftes 16 definiert wird. Im einzelnen kann jeder Sitz 22 einen entsprechenden Zahn 16a aufnehmen. Jedes Loch 6 endet auf der Seite der Spannorgane 17 mit einem runden Sitz, der eine zylindrische Scheibe 25 aufnimmt, die koaxial von dem Schaft 14 der entsprechenden Spindel 2 ge­ tragen wird. Der Sitz nimmt auch eine Gleitdichtung 26 für Druckfluid auf. Jede Dichtung 26 ist in Kontakt mit einer internen Seitenwandung des Sitzes und mit einer äußeren Seitenwandung der Scheibe 25, über die die Platte 5 auf der Seite des Spannorgans 17 ständig abdichtend abge­ schlossen wird.
Im Betrieb entspricht eine Verringerung der Distanz zwischen dem Stift 16 und der Krone 21 der Verlagerung der Spindel 2 aus der an­ gehobenen Position in die abgesenkte Position. Wie oben beschrieben, de­ finiert das Einfügen jeder Krone 21 und des entsprechenden Stiftes 16 eine formschlüssige Kupplung 23, die in der Lage ist, die Spindel 2 mit dem zylindrischen Korpus 19 selektiv und starr zu kuppeln.
Wie man in Fig. 3 erkennen kann, weist jeder Schaft 14 jeder Spindel 2 Axialabschnitte 34 auf (zwei in Fig. 3), welche größeren Durchmesser als der Schaft (14) selbst aufweisen und untereinander im wesentlichen identisch sind, was den Außendurchmesser und die Axialer­ streckung betrifft. Jeder Axialabschnitt 34 dient dazu, formschlüssig ein Drehmomentübertragungsorgan aufzunehmen, zum Beispiel ein Zahnrad 35.
Die Getriebebaugruppe 10 umfaßt, wie in Fig. 1 und 2 er­ kennbar, ein Zahnrad 36, das freitragend auf die Welle 8 aufgekeilt ist, und ein mit dem Zahnrad 36 kämmendes Zahnrad 35, wodurch ein Eingriff 10a definiert wird. Dieses Rad 35 ist auf den zentralen zylindrischen Korpus 19 aufgekeilt, der derjenige zylindrische Korpus 19 ist, der der Welle 8 am nächsten ist. Auf diese Weise ist der zentrale zylindrische Korpus 19 ein Antriebszylinderkorpus 19a, während die seitlichen Zylin­ derkörper 19 angetriebene Zylinderkörper 19b sind. Die Baugruppe 10 um­ faßt ferner einen entsprechenden Eingriff 23 der Spindel 2, deren Schaft 14 in das Innere des zylindrischen Korpus 19a abgesenkt ist. Auf diese Weise ist die Baugruppe 10 in der Lage, ein Drehmoment von der Motorwel­ le 8 und der Spindel 2 des zylindrischen Korpus 19a zu übertragen, wenn sie miteinander über die entsprechende Kupplung 23 verbunden sind.
Die Getriebebaugruppe 11 umfaßt, wie man in Fig. 1 und 2 erkennt, ein Rad 35, das auf den zylindrischen Korpus 19a unter dem Rad 36 aufgekeilt ist, und eine Mehrzahl von Zahnrädern 35, von denen jedes auf einen zylindrischen Korpus 19b in Übereinstimmung mit einem entspre­ chenden Abschnitt 34 aufgekeilt ist.
Es ist anzumerken, daß der zylindrische Korpus 19a und jeder zylindrische Zwischenkorpus 19b zwei Räder 35 trägt, die übereinander angeordnet sind, während ein einziges Rad 35 ausreichen würde unter dem Gesichtspunkt der Übertragung der Bewegung zwischen den entsprechenden zwei parallelen Achsen. Auf diese Weise unterliegt jedes Rad 35 dauernd der Belastung von zwei gekoppelten Verzahnungen. Das Vorhandensein von zwei Rädern 35 verringert die Belastung der Zähne der Räder 35 mit dem Vorteil einer höheren Verläßkeit des Kopfes 1 in seiner Gesamtheit. Ab­ weichend davon sind die zylindrischen Körper 19b an den Enden nur mit einem einzigen Rad 35 versehen, angesichts der Tatsache, daß diese zy­ lindrischen Körper nur das Drehmoment aufnehmen müssen. Auf diese Weise umfaßt die Baugruppe 11 eine Mehrzahl von kämmenden Verzahnungen 11a, von denen jedes zwei Räder 35 im jeweiligen Kontakt aufweist und die je­ weils auf zwei zylindrischen Körpern 19, die benachbart zueinander sind, aufgekeilt sind. Die Baugruppe 11 dient dazu, das Drehmoment zwischen jeweils zwei benachbarten Spindeln 2 zu übertragen, wenn im Betrieb die Zähne 16a des entsprechenden Stiftes 16 in einem der jeweiligen Sitze 22 eingefügt sind.
Jedes Betätigungsorgan 13 umfaßt einen Linearaktuator 28, ver­ sehen mit einer zylindrischen Armatur 29, die hydraulikdruckdicht mit der Platte 5 auf der Seite des Deckels 9 verbunden ist. Die Armatur 29 wird unten durch einen zylindrischen Flansch 30 begrenzt, der an der Platte 5 mittels einer Mehrzahl von an sich bekannten und nicht darge­ stellten Schrauben verbunden ist, und wird peripher von der Krone 21 durch eine Fluiddichtung 31 vom Gleittyp getrennt, die nur schematisch in Fig. 1 wiedergegeben ist. Im Innern der Armatur 29 umfaßt der Aktua­ tor 28 eine Kolbenstange, definiert durch den Schaft 14 der entsprechen­ den Spindel 2, einen Kolben 32, der koaxial zum Schaft 14 und starr mit diesem verbunden ist, und zwar oberhalb des jeweiligen Stiftes 16, und ein elastisches Rückstellorgan, gebildet von einer Schraubenfeder 33, die im Innern der Armatur 29 oberhalb des Kolbens 32 angeordnet ist. Aus dem Obenbeschriebenen ergibt sich ohne weiteres, daß der Aktuator 28 ein Linearbetätiger mit Einfachwirkung vom fluidodynamischen Typ ist, um axial die Spindel 2 zwischen den beiden Positionen, der angehobenen und der abgesenkten, zu verlagern, um die Kopplung/Entkopplung zwischen dem entsprechenden Stift 16 und der Krone 21 herzustellen. Die Auswahl eines einfach wirkenden Aktuators 28 findet ihren Grund in der Notwendigkeit, die Ausladung in der Höhe des Kopfes 1 zu begrenzen.
Die Anwendung des Kopfes 1 ist im Lichte der obigen Beschrei­ bung ohne weiteres verständlich und bedarf keiner großen Präzisierung. Gleichwohl ist anzumerken, daß durch das Vorhandensein der Baugruppen 10 und 11 die zylindrischen Körper 19a und 19b konstant in Bewegung durch den Motor 7 gehalten werden, und die Schäfte 14 der jeweiligen Spindeln 2 konstant geführt werden. Dank den Gruppen 10 und 11 und bei Vorhanden­ sein der Kopplung 23 dienen die zylindrischen Körper 19a und 19b dazu, mechanisch und in selektiver Weise die Welle 8 und die Spindeln 2 derart zu koppeln, daß auf die letzteren ein ausreichendes Drehmoment übertra­ gen wird und sie in Drehbewegung gehalten werden. Demgemäß sind die zy­ lindrischen Körper 19a und 19b die Betätigungsorgane für die jeweiligen Spindeln 2.
Es ist anzumerken, daß mit dem Kopf 1 eine Steuervorrichtung 38 verbunden ist, die dazu dient, separat jeden der Betätiger 28 zu steuern. Auf diese Weise ist es mittels der Vorrichtung 38 möglich, in jedem Zeitpunkt die Axialposition der Kolben 32 zu verändern und damit die der Spindeln 2 derart, daß je nach Bedarf die Konfiguration des Kop­ fes 1 anpaßbar ist, wobei Zug um Zug die Werkzeuge 3, die arbeiten müs­ sen, in Betrieb gesetzt werden und jene, die frei in der Luft gehalten werden sollen.
Es ist auch festzuhalten, daß die formschlüssige Kupplung zwi­ schen der Krone 21 und dem Stift 16 jeder Kupplung 23 automatisch er­ folgt, und zwar infolge der Gestaltung der Seitenwandungen der Sitze 22 und der freien Drehbeweglichkeit des Schaftes 14 der Spindel 2 im Innern des zylindrischen Korpus 19. Es ergibt sich nämlich beim Einfügen wäh­ rend des Vorschubs des Kolbens 32 ein Aufschlag auf die beiden auf der Krone 21 gegenüberliegenden Zähne 21a und des Stiftes 16 in dem entspre­ chenden unteren Abschnitt, und die durch diesen Aufschlag gegebene Ener­ gie reicht aus, um eine Drehung im Kolben 32 zu induzieren, welcher un­ mittelbar seine Position einnimmt, um den entsprechenden Stift 16 mit der Krone 21 gekoppelt zu halten.
Auf diese Weise ermöglicht der Kopf 1 in jedem Augenblick zu wählen, welches Werkzeug 3 in Betrieb genommen werden soll, ermöglicht die Betätigung von Bohrzyklen mit entsprechenden Phasen und ermöglicht im Grenzfall, daß nur ein einziges Werkzeug 3, getragen von seiner Spin­ del 2, in Betrieb gesetzt wird.
Es ist schließlich festzuhalten, daß an dem beschriebenen und dargestellten Kopf 1 Modifikationen und Abweichungen vorgenommen werden können, ohne aus dem Schutzumfang der vorliegenden Erfindung herauszu­ fallen.
Beispielsweise ist es, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, möglich, die Zahnräder 35 und 36 durch Zahnriemen 40 bzw. 41 zu ersetzen und die Baugruppen 10a und 11a durch solche Einheiten 43 bzw. 44. Im einzelnen umfaßt jede Einheit 44 zwei Zahnriemenscheiben 41 und einen Zahnriemen 45, und die Einheit 43 umfaßt eine Zahnriemenscheibe 40, eine Zahnriemenscheibe 41 und einen Zahnriemen 46. Jeder der Zahnriemen 45 und 46 dient dabei dazu, das Drehmoment zwischen zwei zylindrischen ent­ sprechenden Körpern 19 zu übertragen.
Der Ersatz der Zahnradgetriebe 10a und 11a durch die Einheiten 43 und 44 verringert die Trägheit des Kopfes 1 mit dem Vorteil der bes­ seren Genauigkeit bei der Positionierung der Werkzeuge in der Arbeitszo­ ne. Der Austausch der Zahnradgetriebe 10a und 11a durch die Einheiten 43 und 44 ersetzt im übrigen auch den direkten Kontakt zwischen metalli­ schen Teilen in Relativbewegung, wie zwischen den Rädern 35 und 36, durch den indirekten Kontakt zwischen den Riemenscheiben 40 und 41 über die Zahnriemen 45 und 46. Auf diese Weise ist der Kopf 1 leiser und ein­ facher zu warten.
Dieser Austausch ermöglicht im übrigen, radial die Schmiermo­ dalitäten der im Innern des Gehäusekorpus 4 befindlichen beweglichen Or­ gane zu verändern. Es ist nämlich festzuhalten, daß die gute Funktion eines im Eingriff befindlichen Organs die Gegenwart von Schmiermittel ständig erforderlich macht, insbesondere von Fett, so daß der Gehäuse­ korpus 4 Fett zumindest bei jedem der Getriebeelemente 10a und 11a ent­ hält. Im Falle von Riemenscheiben 40 und 41 hingegen ist eine Fett­ schmierung nicht erforderlich, wodurch der Gehäusekorpus 4 innen saube­ rer bleibt und einfacher zu warten ist. In diesem Zusammenhang ist auch anzumerken, daß der Gehäusekorpus 4 einen nur in der Fig. 4 erkennbaren Hohlraum 47 aufweist, der unten durch die Platte 5 abgeschlossen ist, oben durch den Deckel 9 und durch Seitenwandungen 48, die den Deckel 9 tragen, und daß dieser Hohlraum 47 nur von den Betätigern 28 durchsetzt ist und nach außen durch Dauerdichtungen isoliert ist. Mittels einer Drucklufterzeugungsanordnung 50 ist es dabei möglich, Kühlluft ins Inne­ re des Gehäusekorpus 4 einzuspeisen, um auf diese Weise einen großen Teil der Wärme abzuführen, die durch die im Innern des Hohlraums 47 an­ geordneten rotierenden Organe erzeugt wird. Dabei umfaßt die Vorrichtung 50 mindestens eine Düse 51 für das Einspeisen von komprimierter Kühlluft und mindestens ein Ventil 52 für die Abluft, das in dem Deckel 9 ange­ ordnet ist, um die Warmluft aus dem Innern des Hohlraums 47 abzuführen.

Claims (15)

1. Bohrkopf (1) mit unabhängigen Spindeln (2), von denen jede koaxial ein Rotationswerkzeug (3) tragen kann, welcher Kopf (1) einen Rotationsbetätiger (7) umfaßt, versehen mit einer entsprechenden An­ triebswelle (8), um die Spindeln (2) über Getriebemittel (10, 11) zur Drehung anzutreiben, dadurch gekennzeichnet, daß er für jede der Spin­ deln (2) einen langgestreckten, innen hohlen, axialfesten und winkelbe­ weglichen Korpus (19) umfaßt, der die jeweilige Spindel (2) koaxial um­ schließt, daß Betätigungsmittel (13) vorgesehen sind, um mindestens eine der Spindeln (2) im Innern des langgestreckten Korpus (19) zwischen ei­ ner abgesenkten Position, in welcher die Spindel (2) von der Antriebs­ welle (8) ein Drehmoment erhält und das jeweilige Werkzeug (3) ein be­ stimmtes Material bearbeitet, und einer angehobenen Position zu verla­ gern, in der die Spindel (2) frei ist und das entsprechende Werkzeug (3) frei in der Luft hält, daß jeder langgestreckte Korpus (19) mechanisch mit der Antriebswelle (8) gekoppelt ist und daß Kupplungsmittel (23) vorgesehen sind, um selektiv jede Spindel (2) und den entsprechenden langgestreckten Korpus (19) zu koppeln, um sie selektiv drehfest zu ver­ binden.
2. Kopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er einen Gehäusekorpus (4) im wesentlichen prismatischer Form umfaßt, unten durch eine Platte (5) begrenzt, die mit einer Mehrzahl von Bohrungen (6) ver­ sehen ist, welche zueinander parallel sind und von denen jede von einer der Spindeln (2) durchsetzt ist, welcher Gehäusekorpus (4) durch einen der Platte (5) gegenüberliegenden Deckel (9) verschlossen ist.
3. Kopf nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch ge­ kennzeichnet, daß der langgestreckte Korpus (19) von dem Gehäusekorpus (4) axialfest und winkelbeweglich abgestützt ist und daß die Spindel (2) einen langgestreckten Zwischenabschnitt (14) aufweist, der den langge­ streckten Korpus (19) axialbeweglich und winkelbeweglich durchsetzt.
4. Kopf nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Be­ tätigungsmittel (13) für jede Spindel (2) ein Betätigungsorgan (28) um­ fassen, versehen mit einem koaxialen zylindrischen Korpus (14) entspre­ chend dem langgestreckten Korpus (19), welcher zylindrische Korpus (14) mit der Spindel (2) verbunden ist, und daß das entsprechende Betäti­ gungsorgan (28) ausgebildet ist, um axial den zylindrischen Korpus (14) zu verlagern, um die entsprechende Spindel (2) in die angehobene bzw. abgesenkte Position zu verlagern.
5. Kopf nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Kupplungsmittel (23) einen ersten verzahnten Abschnitt (21) umfassen, angeordnet auf der Oberseite des langgestreckten Korpus (19), und einen zweiten verzahnten Abschnitt (16a) umfassen, der von dem zylindrischen Korpus (14) getragen ist, daß der erste bzw. zweite ver­ zahnte Abschnitt (21, 16a) miteinander automatisch kuppelbar sind bei jedem Absenken der entsprechenden Spindel (2) in Richtung der abgesenk­ ten Position.
6. Kopf nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der zy­ lindrische Korpus (14) einen Querstift (16) trägt mit einer Axialer­ streckung, die größer ist als der Durchmesser des zylindrischen Korpus (14), daß der Stift (16) axial von zwei Endabschnitten (16a) begrenzt ist, von denen jeder einen der zweiten verzahnten Abschnitte (16a) um­ faßt, daß der erste verzahnte Abschnitt (21) eine Mehrzahl von Längszäh­ nen (21a) umfaßt, die untereinander im wesentlichen identisch sind und gleichförmig verteilt angeordnet sind, um eine Mehrzahl von Sitzen (22) zu begrenzen, die untereinander im wesentlichen identisch sind und von denen jeder ein entsprechendes Stiftende (16a) aufnehmen kann.
7. Kopf nach Anspruch 4 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (28) ein Linearaktuator (28) ist, enthalten im In­ nern des Gehäusekorpus (4), und versehen mit einer zylindrischen Armatur (29), die mit der Platte (5) verbunden ist, und daß der zylindrische Korpus (14) eine Kolbenstange des Linearbetätigers (28) ist.
8. Kopf nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Li­ nearaktuator (28) einen Kolben (32) umfaßt, der den zylindrischen Korpus (14) jenseits des Stiftes (16) begrenzt und daß die Armatur (29) unten durch die Platte (5) begrenzt ist.
9. Kopf nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Steuervorrichtung (38) umfaßt, um einzeln jedes Betätigungsorgan (28) anzusteuern, um die entsprechende Spindel (2) zwischen der abgesenkten Position und der angehobenen Position zu verlagern.
10. Kopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß erste Getriebemittel (10) der Obertragungsmittel eine er­ ste Riemenscheibe (41) umfassen, fest getragen von der Antriebswelle (8), eine zweite Riemenscheibe (40), fest getragen von dem langgestreck­ ten Korpus (19) nächst der Antriebswelle (8), und einen Zahnriemen (46) umfassen, der zur Übertragung von Drehmoment zwischen der Antriebswelle (8) und dem nächstbenachbarten langgestreckten Korpus (19) vorgesehen ist.
11. Kopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zweite Mittel (11) der Übertragungsmittel (10, 11) mindestens eine dritte Riemenscheibe (40) für jeden der langge­ streckten Körper (19) umfassen, wobei jede dritte Riemenscheibe (40) fest mit dem jeweiligen langgestreckten Korpus (19) verbunden ist und daß ein Übertragungszahnriemen (45) vorgesehen ist, um mechanisch die dritte Riemenscheibe (40) von zwei langgestreckten Körpern (19), die zu­ einander benachbart sind, zu übertragen, um ein Drehmoment zwischen zwei der langgestreckten Körper (19) zu übertragen.
12. Kopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die ersten Übertragungsmittel (10) ein erstes Zahnrad (36) umfassen, fest getragen von der Antriebswelle (8), ein zweites Zahnrad (35) umfassen, fest getragen von dem langgestreckten Korpus (19), der der Antriebswelle (8) nächstbenachbart ist, wobei die ersten und zweiten Zahnräder (36, 35) miteinander kämmen, um ein Drehmoment von der An­ triebswelle (8) auf den nächstbenachbarten langgestreckten Korpus (19) zu übertragen.
13. Kopf nach einem der Ansprüche 1 bis 9 oder Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Übertragungsmittel (11) minde­ stens ein drittes Zahnrad (35) für jeden der langgestreckten Körper (19) umfassen, wobei jedes dritte Zahnrad (35) im Eingriff mit einem zweiten Zahnrad (35) steht, um ein Drehmoment zwischen den entsprechenden lang­ gestreckten Körpern (19) zu übertragen.
14. Kopf nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekenn­ zeichnet, daß er Zwangsbelüftungsmittel (50) umfaßt, um Druckluft ins Innere des Gehäusekorpus (4) einzuspeisen, um das Innere des Gehäusekor­ pus (4) zu kühlen.
15. Kopf nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Be­ lüftungsmittel (50) mindestens eine erste Einlaßdüse (51) für kompri­ mierte Kühlluft umfassen und daß mindestens eine zweite Düse (52) vorge­ sehen ist, um die Luft aus dem Gehäusekorpus (4) zu evakuieren.
DE1997156337 1996-12-31 1997-12-18 Bohrkopf mit unabhängigen Spindeln Withdrawn DE19756337A1 (de)

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