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DE19756949A1 - Verfahren zum Herstellen eines Fassadensystems - Google Patents

Verfahren zum Herstellen eines Fassadensystems

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Publication number
DE19756949A1
DE19756949A1 DE1997156949 DE19756949A DE19756949A1 DE 19756949 A1 DE19756949 A1 DE 19756949A1 DE 1997156949 DE1997156949 DE 1997156949 DE 19756949 A DE19756949 A DE 19756949A DE 19756949 A1 DE19756949 A1 DE 19756949A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plates
reinforcement
trough
joint
plaster
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1997156949
Other languages
English (en)
Inventor
Reiner Dr Blase
Reinald Reher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
XELLA TROCKENBAU - SYSTEME GMBH, 47119 DUISBURG, D
Original Assignee
AESTUVER SUED BAUPLATTEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AESTUVER SUED BAUPLATTEN GmbH filed Critical AESTUVER SUED BAUPLATTEN GmbH
Priority to DE1997156949 priority Critical patent/DE19756949A1/de
Publication of DE19756949A1 publication Critical patent/DE19756949A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/62Insulation or other protection; Elements or use of specified material therefor
    • E04B1/74Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls
    • E04B1/76Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only
    • E04B1/7608Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only comprising a prefabricated insulating layer, disposed between two other layers or panels
    • E04B1/7612Heat, sound or noise insulation, absorption, or reflection; Other building methods affording favourable thermal or acoustical conditions, e.g. accumulating of heat within walls specifically with respect to heat only comprising a prefabricated insulating layer, disposed between two other layers or panels in combination with an air space
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/02Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings of plastic materials hardening after applying, e.g. plaster
    • E04F13/04Bases for plaster

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verfahren zum Herstellen eines Fassadensystems mit zumindest zwei Platten, insbesondere Putzträgerplatten, welche ggf. beabstandet zu einer Wand festgelegt werden, wobei zwischen zwei benachbarten Platten eine Fuge gebildet wird, sowie ein nach dem Verfahren hergestelltes Fassadensystem.
Derartige Verfahren sind im Stand der Technik bekannt. Mit ihnen wird beispielsweise ein Fassadensystem hergestellt, welches aus einzelnen Platten besteht. Dieses kann ggf. über Tragkonstruktionen aus Holz oder Aluminium von einer Wand beabstandet sein. Hierdurch wird einerseits eine Wärmedämmung durch eine zusätzliche Luftschicht erzeugt und gleichzeitig eine Belüftung ermöglicht.
Derartige im Stand der Technik bekannte Fassadensysteme werden beispielsweise mit herkömmlichen Putzträgerplatten erstellt. Diese werden nebeneinander auf ein Holzgerüst od. dgl. an eine Wand festgelegt. Die Fugen werden beispielsweise über eine Fugenbewehrung aus Gittergeweben od. dgl. von außen überdeckt und zusammengehalten. Auf diese Fugenbewehrung und insbesondere auf die Platten kommt dann ein Ein- oder Zweiputzsystem aus Armierungsmörtel und/oder abschließend ein Oberputz.
Nachteilig daran ist, daß es hier sehr schwierig ist eine perfekte homogene Oberfläche, insbesondere im Bereich der Stossfuge zu erhalten, da sich diese Unebenheiten, insbesondere bei Dünnlagigen Systemen im Oberputz fortpflanzen. Zudem müssen relativ dicke Armierungs- oder Oberputzmörtel aufgetragen werden, um die herkömmliche Bewehrung vollständig zu überdecken.
In einem weiteren, aus dem Stand der Technik bekannten Verfahren werden die Platten ggf. auch hinterlüftet mit einer Wand verbunden. Anschließend wird vollflächig eine Bewehrung auf die Platten von außen aufgebracht. Diese Bewehrung, insbesondere Armierung mit Gewebe wird in den Unterputz eingebettet. Nachteilig an diesem Verfahren ist, daß sehr hohe Materialkosten durch die Verwendung von vollflächigen Armierungen bzw. Geweben entstehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren sowie ein Fassadensystem der o.g. Art weiterzuentwickeln, bei welchen die genannten Nachteile beseitigt werden. Ferner sollen Herstellungs- und Materialkosten bei gleichzeitiger Verbesserung der Stabilität eines Fassadensystems erheblich reduziert werden.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt, daß die zwei benachbarten Platten nur im Bereich der Fuge mit einer Bewehrung versehen werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht, daß zwischen zwei benachbarten Platten, deren Randbereiche bevorzugt verjüngt ausgebildet oder ggf. mit einem Absatz versehen sind, eine Bewehrung in die dort gebildete Mulde eingelegt wird. Diese Bewehrung verbindet die Randbereiche benachbarter Platten miteinander. Die Mulde wird anschließend mit einem Fugen- oder Armierungsmörtel ausgefüllt. Dabei schließt der Armierungsmörtel eben mit der äußeren Deckschicht der beiden Platten ab. Eine ebene Fläche wird gebildet. Anschließend kann sehr homogen ein Putzsystem auf die Platten und insbesondere auf die mit der Bewehrung verbundenen und mit dem Armierungsmörtel ausgefüllten Fugenbereiche aufgetragen werden.
Das Verjüngen der Randbereiche kann auf unterschiedlichste Weise geschehen. Diese können beispielsweise mit einem Absatz versehen sein. Im bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung jedoch werden die einzelnen Platten, insbesondere deren äußeren Deckschichten im Randbereich mit einem Absatz hergestellt. Hierdurch wird beim Aneinanderlegen benachbarter Platten die Mulde zur Aufnahme der Bewehrung gebildet. Da die Deckschichten aus höher bewehrten Materialien, wie vorzugsweise Glasfaserspritzbeton hergestellt sind, entsteht insgesamt durch das Verbinden der verjüngt ausgebildeten Randbereiche ein Fassadensystem, bei dem genau in diesen Bereichen, insbesondere Fugenbereichen, eine Rissbildung verhindert wird.
Ferner können hierdurch extreme Materialeinsparungen vorgenommen werden, da die Bewehrung nur im Bereich der Mulde vorgesehen sein muß und das Putzsystem wesentlich dünner ausgebildet sein kann.
Im Rahmen der Erfindung soll auch liegen, daß die Platten allseits mit verjüngt ausgebildeten Randbereichen hergestellt sein können, ohne durch Querschnittsänderung z. B. durch Fräsungen diesen verjüngten Bereich zu schwächen.
Insgesamt ist mit der vorliegenden Erfindung ein Verfahren zum Herstellen eines Fassadensystems geschaffen, mit welchem sich auf sehr einfache und kostengünstige Weise eine rissfreie äußere Oberfläche des Putzsystems erzeugen läßt, und wobei durch den Verzicht auf zusätzliche vollflächige Bewehrungen erhebliche Materialeinsparungen erzielt werden.
Weitere Vorteile Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung; diese zeigt in
Fig. 1 einen Querschnitt durch einen herkömmlichen, im Stand der Technik bekannten, Aufbau eines voll flächig verputzten, ohne sichtbare Fugen auf Putzträgerplatten angeordneten Fassadensystems;
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Verbindungsstelle von Putzträgerplatten, insbesondere ein verputztes Fassadensystem ohne sichtbare Fugen;
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Verbindung des Fassadensystemes gemäß Fig. 2;
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine Eckverbindung von winklig zueinander angeordneten Putzträgerplatten.
In Fig. 1 ist ein herkömmliches Fassadensystem aufgezeigt, welches zu einer Wand 1 beabstandet aufgesetzt ist. Dabei liegen die Platten 2.1, 2.2, insbesondere Putzträgerplatten auf einer hier nur angedeuteten Unterkonstruktion auf der Wand 1 an.
Eine Bewehrung 3, insbesondere Fugenbewehrung überdeckt eine Fuge 4 zwischen zwei benachbarten Platten 2.1, 2.2. Im Anschluß an die Bewehrung 3 sowie an die Platten 2.1, 2.2 wird ein Putzsystem, insbesondere Oberputz 5 aufgetragen. Gewöhnlich wird ein Armierungsputz mit vollflächiger Armierung, dann der Oberputz 5 auf Bewehrung 3 und Platten 2.1, 2.2 aufgetragen.
In dem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß Fig. 2 sind ebenfalls zwei Platten 2.1, 2.2, insbesondere als Putzträgerplatten ausgebildet, die beabstandet mit einer Wand 1 festgelegt sind. Die Platten 2.1, 2.2 liegen auf Stoß aneinander, wodurch eine Fuge 4 gebildet wird. Die Besonderheit der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß Randbereiche 6.1, 6.2 verjüngt oder mit einem Absatz 7.1, 7.2 ausgebildet sind. Hierdurch wird bei zwei gegenüberliegenden und aneinander auf Stoß angeordneten Platten 2.1, 2.2 eine Mulde 8 gebildet. In diese Mulde 8 wird eine Bewehrung 3 eingesetzt, welche die Randbereiche 6.1, 6.2 der benachbarten Platten 2.1, 2.2 überdeckt und verbindet. Hierdurch wird mittels einer Bewehrung 3, insbesondere als Armierung mit Gewebe ausgebildet, die Fuge 4 überdeckt und verschlossen. Gleichzeitig werden die Randbereiche 6.1, 6.2, im Bereich der Fuge 4, insbesondere Stoßfuge bewehrt.
Auf die Bewehrung 3 wird ein, vorzugsweise elastischer Armierungsmörtel, insbesonder Fugenmörtel 9, aufgetragen, welche die Mulde 8 vollständig und eben verschließt. Im Anschluß daran wird auf die Platten 2.1, 2.2 der Oberputz 5 aufgebracht.
Von wesentlichem Vorteil ist hier, daß die Bewehrung 3 auf ein Minimum reduziert ist, wobei trotzdem gewährleistet bleibt, daß sich die benachbarten Platten 6.1, 6.2 über die Fuge 4 und insbesondere über den elastischen Fugenmörtel 9 dehnen können, ohne daß es zu Rissen Oberputz 5 kommt.
Die zusätzliche vollflächige Bewehrung ist sehr teuer und kann hier völlig entfallen. Hierdurch können erhebliche Kosten bei der Herstellung eines Putzfassadensystems eingespart werden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gemäß Fig. 3 ist im wesentlichen das Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 dargestellt.
Unterschiedlich ist hier, daß die Platten 2.1, 2.2 als Sandwitchplatten ausgebildet sind, welche bevorzugt zwei äußere Deckschichten 10.1, 10.2 aufweisen, wobei die Deckschichten 10.1, 10.2 vorzugsweise aus hochbewehrtem Glasfaserspritzbeton hergestellt sind. Dazwischen liegt eine Innenschicht 11, welche aus im Premix-Verfahren hergestelltem Glasphaserleichtbeton od. ähnlichen Materialien besteht. Die statischen Eigenschaften der Putzträgerplatte werden im wesentlichen durch die hochbewehrten äußeren Deckschichten 10.1, 10.2 bestimmt. Deswegen werden die mechanischen Eigenschaften durch die verjüngten Randbereiche 6.1, 6.2 nur unwesentlich beeinträchtigt.
Wichtig ist deshalb, daß die äußere Deckschicht 10.2 im Randbereich 6.1, 6.2 der Platten 2.1, 2.2 im Bereich des Absatzes 7.1, 7.2 durchläuft, so daß die Mulde 8, wie oben beschrieben, entsteht.
In einer weiteren Gebrauchslage gemäß Fig. 4 sind die Platten 2.1, 2.2 winkelig über Eck angeordnet. Dabei wird die Bewehrung 3 in die verjüngten Randbereiche 6.1, 6.2 gelegt und mit Fugenmörtel 9 überdeckt, wobei anschließend das Putzsystem aufgebracht werden kann.
Die Funktionsweise der vorliegenden Erfindung ist folgende:
Zum Herstellen eines hinterlüfteten und ohne sichtbaren verputzten Fassadensystems R werden beabstandet Putzträgerplatten auf eine Unterkonstruktion auf einer Wand 1 fixiert. Dabei entsteht zwischen zwei benachbarten Platten 2.1, 2.2 eine Fuge. Diese Fuge wird im Bereich der verjüngt ausgebildeten Randbereiche 6.1, 6.2, zwischen welchen eine Mulde 8 gebildet ist, von einer Bewehrung 3 überdeckt. Anschließend wird ein bevorzugt elastischer Armierungs- oder Fugenmörtel 9 in die Mulde 8 eingebracht und diese eben mit den Platten verschlossen. Anschließend wird der Oberputz 5 aufgetragen.
Von Vorteil ist hier, daß nur sehr wenig Material an Bewehrung 3, insbesondere Armierung und Gewebe sowie auch Unterputz benötigt wird. Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist dann gegeben, wenn die Platten 2.1, 2.2 aus den mechanischen Eigenschaften bestimmenden Deckschichten 10.1, 10.2 und einer Innenschicht ausgebildet sind, wobei die Deckschicht 10.1 in den Randbereichen 6.1, 6.2 ggf. verjüngt oder mit einem Absatz 7.1, 7.2 versehen ist.
Bezugszeichenliste
1
Wand
2
Platten
3
Bewehrung
4
Fuge
5
Oberputz
6
Randbereiche
7
Absatz
8
Mulde
9
Fugenmörtel
10
Deckschicht
11
Innenschicht
R Fassadensystem

Claims (15)

1. Verfahren zum Herstellen eines Fassadensystems (R) mit zumindest zwei Platten (2.1, 2.2), insbesondere Putzträgerplatten, welche ggf. beabstandet zu einer Wand (1) festgelegt werden, wobei zwischen zwei benachbarten Platten (2.1, 2.2) eine Fuge (4) gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei benachbarten Platten (2.1, 2.2) nur im Bereich der Fuge (4) mit einer Bewehrung (3) versehen werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewehrung (3) in eine, zwischen zwei benachbarten Platten (2.1, 2.2) gebildete Mulde (8) eingebracht wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mulde (8) durch zwei jeweils verjüngt zulaufende Randbereiche (6.1, 6.2) zweier aneinanderliegender Platten (2.1, 2.2) gebildet wird.
4. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Bewehren der Fuge (4) ein Armierungs- oder Fugenmörtel (9) auf die Bewehrung (3) aufgetragen wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei benachbarten Platten (2.1, 2.2) gebildete Mulde (8) mit Armierungs- oder Fugenmörtel (9) ausgefüllt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufbringen des Fugenmörtels (9) ein Putzsystem (5) aufgetragen wird.
7. Verfahren nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Aufbringen der Bewehrung (3) auf den Fugenbereich ein Putzsystem (5) aufgetragen wird.
8. Fassadensystem mit zumindest zwei Platten (2.1, 2.2) insbesondere Putzträgerplatten, welche ggf. beabstandet zu einer Wand (1) festgelegt sind, wobei zwischen zwei benachbarten Platten (2.1, 2.2) eine Fuge (4) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß Randbereiche (6.1, 6.2) der Platten (2.1, 2.2) verjüngt ausgebildet sind, wodurch zwischen zwei benachbarten Platten (2.1, 2.2) eine Mulde (8) gebildet ist.
9. Fassadensystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (2.1, 2.2) aus zumindest einer äußeren Deckschicht (10.1, 10.2) und einer Innenschicht (11) besteht.
10. Fassadensystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zumindest eine Deckschicht (10.1, 10.2) einer Platte (2.1, 2.2) im seitlichen Randbereich (6.1, 6.2) als Absatz (7.1, 7.2) ausgebildet ist und dadurch die verjüngten Randbereiche (6.1, 6.2) gebildet sind.
11. Fassadensystem nach wenigstens einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in die Mulde (8) eine Bewehrung (3) eingesetzt ist.
12. Fassadensystem nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Bewehrung (3) zum Schließen der Mulde (8) ein Armierungsmörtel (9) aufgetragen ist.
13. Fassadensystem nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Platten (2.1, 2.2) und dem Armierungsmörtel (9) ein Oberputz (5) aufgetragen ist.
14. Platte, insbesondere Putzträgerplatte aus zumindest einer Deckschicht (10.1, 10.2) und daran anschließenden Innenschicht (11), dadurch gekennzeichnet, daß in einem Randbereich (6.1, 6.2) die zumindest eine Deckschicht (10.2) mit einem Absatz (7.1, 7.2) versehen ist.
15. Platte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Absatz (7.1, 7.2) den Randbereich (6.1, 6.2) verjüngt.
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8131 Rejection